Was macht man wenn die neue Brücke stört?

4 Antworten

Hallo..,

Wenn der Zahnarzt die Brücke runter machen will zerstört er die Brücke.  Mein Zahnarzt hat dies einmal versucht eine Brücke mit einer Zange zu entfernen. Die Folge ein Zahn ist abgebrochen. Seitdem gehe ich ungern zum Zahnarzt da sie für sehr viel Geld oft nicht gerade Qualität liefern.

Also ich würde einmal mit der Krankenkasse bzw.  mit der http://www.patientenberatung.de

Noch hast Du ja Garantie drauf..!

Gruss Stephan 

An deiner Stelle würde ich eine Zweitmeinung von einem anderen Zahnarzt einholen. Wenn die Brücke nicht passt, muss sie, wenn wirklich nichts zu Korrigieren geht, wieder entfernt werden. Das hatte ich auch. Es ist zwar nicht gerade das Angenehmste, die entfernen zu lassen, aber bei mir ging das ganz gut. Die nächste war wesentlich besser. Das solltest du dann auch mit deiner Krankenkasse klären. 

Aber leider ist auch die beste Brücke nicht so schön wie es die eigenen Zähne waren. Abstriche muss man machen. Wenn auch die Zweitmeinung dahin geht, dass die Brücke das Beste ist, was möglich ist, solltest du dir genau zeigen lassen, wie du mit Zahnseide etc. die Essensreste gut entfernen kannst. Wichtig ist, dass die Brücke keine Druckstellen verursacht, die schmerzen. Mit dem Rest lernt man, sich zu arrangieren. Braucht halt eine Weile.

Abnehmen kann man sie wieder. Dein ZA ist gerade in einer Zwickmühle. Schlussendlich wirst aber Du entscheiden, ob die Arbeit okay ist. Wobei das Problem auf den ersten Blick beim Labor liegt; wenn Dein ZA beim Abdruck keinen Fehler gemacht hat.


Os naviculare externum operative Entfernung?

Hallo liebe Community!

Ich bin 20 und leide seit knapp vier Jahren an Schmerzen an der Innenseite meines rechten Fußes, direkt am Kahnbein. Als 10-jähriger verschrieb mir mein Hausarzt orthop. Einlagen, da ich an deutlichen Senkspreizfüßen litt. Damals noch ohne Schmerzen.

Mit 16/17 Jahren begannen dann die Schmerzen je nach Belastung, neue Einlagen wurden verschrieben, jedoch ohne deutliche Verbesserung/Linderung der Schmerzen. Der Schmerz wurde die Jahre über immer schlimmer, ich kann nach dem Joggen bzw. nach längerer Belastung (fünf Stunden+) meinen Fuß vor Schmerzen kaum bewegen, laufe dann bevorzugt auf der Außenkante und humpel (bis der Schmerz erträglicher ist). Selbst beim Liegen und Sitzen kann ich manchmal die Schmerzen spüren. Einlagen haben meines Erachtens wenig zur Stützung meines Fußgewölbes beigetragen.

2010 wurde dann durch ein MRT ein Os naviculare accessorium Typ II diagnostiziert. Laut Befund mit leichtgradiger entzündlicher Verhärtung des umgebenen Gewebes und Beteiligung der Sehneninsertion des Musculus tibialis posterior.

Mein Orthopäde erwägt nun eine OP als Lösung. Allerdings wartet er die Meinung eines Fußchirurgen noch ab (Termin ist erst im Dezember 2013).

Zu meiner Frage: Hat jemand aus der Community schon selber Erfahrung mit dieser Diagnose gemacht? Oder eine OP durchzogen? Bringt Krankengymnastik Hilfe in meinem Fall?

Vielen Dank und Grüße aus Rostock

Bob

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