Neue Zahnbrücke aber kaum belastbar, woran liegt das ?

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Ich hatte diese Kau-Probleme auch mit der Brücke bis vor wenigen Tagen. Habe dies beim Zahnarzt angesprochen. Er sagte mir, es liegt daran, dass die Brücke noch nicht fest "installiert" ist und das Provisorium leichten Spielraum hat, was wiederum an den Zahnstümpfen reibt. Habe gestern die Brücke "fest" bekommen. Der Zahnarzt hatte recht. Funktioniert (trotz aller vorheriger Bedenken) super. Jegliche Probleme haben sich dadurch erledigt. Keine Probleme mehr vorhanden, weder durch etwas festes Essen, noch das irgend etwas in eventuelle kleine Lücken eindringt. Alles Gute.

Was tun gegen Komplikationen nach Setzen von Zahnimplantaten?

Hallo Community, vor 3 Wochen wurden mir im Oberkiefer zwei Titanimplantate gesetzt und alles schien prima verheilt. Ich habe 10 Tage Antibiotika bekommen, weil am 5.Tag nach der op ein schlimmer Schnupfen begonnen hat. Nach 10Tagen wurden die Fäden gezogen und der ZA war happy, wie gut alles verheilt ist. Seit 3 tagen habe ich nun schmerzen an der Schleimhaut im opbereich und es bildet sich zum dritten mal eine kleine Blase mit eitrigen Sekret drin. Der ZA sticht das jedesmal auf, drückt es aus und saugt alles ab. Dann kommt ein salbenverband drauf und die stelle heilt ab, aber einen Tag später bildet sich die Blase an anderer stelle. Ich nehme Odonton als Tropfen (40) 3mal täglich. Jetzt meint der doc, ich soll nochmals quasi als Vorsorge Antibiotika nehmen. Wenns irgendwie geht, möchte ich das vermeiden. Hat jemand einen Rat?? Was kann passieren, wenn sich die Gegend um die frischen Implantate tatsächlich weiter entzündet ??momentan scheint nur die Schleimhaut oberflächlich betroffen zu sein. Danke für eure tips.

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Zyste unter dem Zahn, was tun?

Hallo,

bei mir wurde auf dem Röntgenbild eine Zyste unter dem Zahn entdeckt. Dieser Zahn ist wurzelbehandelt (unten links, zweitletzter Zahn) und es ist eine Krone drauf seid etwa 5 Jahren. Der Zahnarzt meinte man müsse eine Wurzelspitzenresektion machen, worauf ich zum Chiruge bin, der mir ebenfalls eine Wurzelspitzenresektion vorgeschlagen hat. Wenn man nichts tut, sind die umliegenden Zähne laut Ärzte gefährdet, da die Zysze anschwellen kann. Hat das so seine Richtigkeit? Gibt es bessere Alternativen? Ich glaube der Chirurge erwähnte noch eine Wurzelkanalbehandlung (ich hoffe, ich sage es richtig), die aber bis zu 730 Euro kostet und somit um eine vielfaches mehr. Wäre das eine sinnvolle Alternative oder ist die Wurzelspitzenresektion die beste Lösung?

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