An deiner Stelle würde ich eine Zweitmeinung von einem anderen Zahnarzt einholen. Wenn die Brücke nicht passt, muss sie, wenn wirklich nichts zu Korrigieren geht, wieder entfernt werden. Das hatte ich auch. Es ist zwar nicht gerade das Angenehmste, die entfernen zu lassen, aber bei mir ging das ganz gut. Die nächste war wesentlich besser. Das solltest du dann auch mit deiner Krankenkasse klären. 

Aber leider ist auch die beste Brücke nicht so schön wie es die eigenen Zähne waren. Abstriche muss man machen. Wenn auch die Zweitmeinung dahin geht, dass die Brücke das Beste ist, was möglich ist, solltest du dir genau zeigen lassen, wie du mit Zahnseide etc. die Essensreste gut entfernen kannst. Wichtig ist, dass die Brücke keine Druckstellen verursacht, die schmerzen. Mit dem Rest lernt man, sich zu arrangieren. Braucht halt eine Weile.

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Das kommt wohl recht häufig vor, und normalerweise besteht da auch kein Grund zur Sorge. Das passiert deinen Verdauungstrakt und kommt irgendwann wieder heraus. Du kannst das beschleunigen, wenn du jetzt durchaus auch einmal recht fettige Speisen isst (die Portion Pommes zum Beispiel), damit das schön "flutscht". Der Tipp mit dem Sauerkraut wurde bereits gegeben.

Da der Stab sehr kurz ist, ist das Risiko von Verletzungen extrem gering, und du brauchst nur zum Arzt zu gehen, wenn du Bauchschmerzen bemerkst, dir schlecht wird usw. Der Arzt tastet dann deinen Bauch ab und lässt vielleicht zur Sicherheit eine Röntgenaufnahme machen. Die Kugel ist sowieso kein Problem.

Beobachte einfach in den nächsten Tagen, ob du das Teil im Stuhlgang findest. Und wenn du Schmerzen bekommen solltest, geh zum Arzt. Falls jemand dir zu Abführmitteln rät, unbedingt viel trinken dabei. Das Sauerkrautessen wurde als Tipp schon genannt, das schlingt sich um so kleine Fremdkörper und hilft beim Abtransport. Aber verwechsel dann nicht das normale Verdauungsgrummeln mit Schmerzen - Sauerkraut hat bei vielen Menschen die Eigenschaft, zu blähen. Eine kleine Menge bekommst du in Tütchen im Lebensmittelgeschäft, das kannst du einfach roh aus der Tüte essen, kleine Mengen reichen völlig. Abführmittel sind den meisten Menschen eher unangenehm, weil auch diese leicht zu Symptomen führen, wie man sie von Durchfall kennt. Ich würde sie nicht empfehlen.

Aber generell: Entwarnung. Nicht schlimm.

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Diese Salofalk Mesalazin Zäpfchen sind verschreibungspflichtig und ohne Rezept nicht erhältlich. Die Apotheke darf ohne Rezept idR keine verschreibungspflichtigen Medikamente abgeben. Für solche Fälle gibt es medizinische Bereitschaftsdienste, Bereitschaftspraxen bzw. das nächste Krankenhaus. Dort bekommt man entweder gleich die notwendigen Medikamente oder das Rezept.Schau deshalb, welcher Arzt bei euch Bereitschaftsdienst hat und telefonier gleichzeitig die diensthabenden Apotheken an, ob sie sie vorrätig haben. Wenn du sie dringend brauchst, können die normalerweise schnell besorgt werden.

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Homöopathika gelten als nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel.

Seit 2012 dürfen die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, sogenannte OTC-Arzneimittel, erstatten.

Bemerkenswert ist, dass die Krankenkassen vor allem die Kosten für homöopathische und anthroposophische Präparate sowie pflanzliche Arzneimittel übernehmen. Andere OTC-Arzneimittel werden in der Regel nur für Kinder zwischen 12 und 18 Jahren erstattet.

Nicht-pflanzliche OTCs für Erwachsene werden so gut wie nie erstattet. Ob das Traumeel von deiner Kasse also anerkannt wird, musst du einfach prüfen lassen. Es hat ja einige pflanzliche Bestandteile - allerdings auch noch andere, die allerdings in homöopathischer Dosis (die man vergessen kann).  Die meisten Krankenkassen fordern für die Erstattung der Medikamente ein ärztliches Rezept. Dieses muss der Versicherte zusammen mit der Rechnung bei der Krankenkasse einreichen.
Der Umfang der Satzungsleistungen beträgt pro Versichertem in der Regel zwischen 80 und 150 Euro im Jahr. Bei vielen Kassen müssen die Versicherten zuzahlen.

Deshalb: Einfach einmal zur Erstattung zusammen mit dem Rezept einreichen und prüfen lassen.

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Das kann auch andere Ursachen haben, zum Beispiel eine  Zyanose, also der Verschluss eines Blutgefäßes, auch eine Lungenerkrankung kann sich derart äußern, ebenso Verkalkungen und sogar Vergiftungen. Das muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

http://www.gesundheits-fakten.de/blaue-lippen-ursachen-und-tipps/

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Traumeel Tabletten werden gern als "homöopathisch" verkauft - das sind sie aber gar nicht. Vielmehr handelt es sich um ein Kombinationsmittel, das verschiedene wirksame Inhaltsstoffe enthält - und zwar in pharmakologisch wirksamen Mengen. Die Tabletten, wie auch die Traumeel-Salbe, sind bewährt - ich habe sie auch schon genommen.

Beim Problem der entzündeten Achilles-Ferse habe ich jedoch erst Erfolg gehabt, als ich regelmäßig, mehrmals täglich Dehnübungen durchgeführt habe. Magst du wissen, wie diese gehen?  Falls ja: Du lehnst dich über eine Brüstung oder gegen eine Wand, nimmst erst das eine Bein nach hinten, und zwar so, dass du den Fuß ganz aufsetzen kannst. Du merkst, wie das in der Wade zieht. Das machst du, je nach Schmerz, langsam steigernd ein paar Minuten. Dann wechselst du das Bein. Nach 1-2 Wochen ist das Problem dann weg. Da ich die Tabletten nicht nehmen mag, bevorzuge ich Salben.

Vom Wirkstoff her habe ich mit der doc-Salbe bessere Erfahrungen gemacht, sie enthält Ibuprofen. Der wirkt gegen die Entzündung und zugleich gegen die Schmerzen.

Gute Besserung!

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Versuch doch erst einmal eine Hämorrhoiden-Salbe (rezeptfrei in der Apotheke). Diese bewirkt, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen und beseitigt die Schmerzen und den Juckreiz. Außerdem wird das Bluten dadurch beseitigt. In vielen Fällen reicht das bereits und eine ärztliche Behandlung ist nicht notwendig.

Sorg für weichen Stuhlgang - also viel trinken! Und hier noch gute Tipps:

http://www.haemorriden.net/alltag/ernaehrung/

Keine Bange, halb so schlimm.

Gute Besserung!

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Nekatrinen gehören sogar zu den häufigsten Auslösern von Nahrungsmittelallergien. Allerdings zeigt sich diese meistens nur im Mund- und Rachenraum, weniger als Bauchschmerzen. Wenn du Näheres wissen möchtest, solltest du dich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen lassen, dann weißt du, was du künftig meiden solltest. Diese Tests werden von Allergologen durchgeführt, da du noch andere Allergien hast, die dir bereits bekannt sind, könntest du die Testung beim gleichen Arzt durchführen lassen.

Hier noch einige Informationen zu diesem Thema, die dir hoffentlich nützlich sein können:

https://www.test.de/Allergien-Aufruhr-im-Immunsystem-1492877-1504657/

Alles Gute und Grüße!

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Das ist durchaus möglich. Kurz vor Ausbruch und während der gesamten Dauer ist dein Freund ansteckend.  Dagegen hilft leider nur, Abstand zu wahren. Die Viren kannst du dir auf verschiedene Weise holen, selbst ohne direkten körperlichen Kontakt. Das Einzige, worauf die hoffen kannst, ist, dass du ein gutes Immunsystem hast, das die Viren abwehrt, so dass du selbst kein Problem damit bekommst. Ansonsten würde ich an deiner Stelle einfach einmal zur Apotheke gehen und mir ein entsprechendes rezeptfreies Mittel dagegen besorgen, so dass du gleich gegensteuern kannst, wenn du merkst, dass du es dir auch eingefangen hast. Aber im Moment sind wirklich Abstand, peinliche Hygiene und Desinfektionsmittel die beste Abwehrmöglichkeit. Viel Glück und gute Besserung für deinen Freund!

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Hallo, das kann dir wirklich nur ein Arzt sagen, vermutlich sollte man das einmal röntgen. Bei mir kommen solche Unannehmlichkeiten daher, dass ich mir als Kind beim "Wer-kann-am-höchsten-von-einer-Schaukel-springen" das Steißbein gebrochen habe, weil ich mit dem verlängerten Rücken auf Beton aufgeprallt bin. Das tat zwar weh, aber ich war wohl hart im Nehmen... Erst Jahrzehnte später hat mich dann ein Orthopäde aufgrund einer Röntgenaufnahme darauf angesprochen. Das Steißbein war gebrochen und ist nach innen abgeknickt. Jetzt tut das halt ab und zu weh, wenn ich lange oder hart gesessen habe.

Ich habe den Eindruck, das könnte bei dir etwas ähnliches sein. Deshalb solltest du zum Hausarzt gehen. Er (bzw. sie) kann dir durch Abtasten bereits eine erste Diagnose stellen. Falls sich eine Entzündung gebildet hat, kannst du diese nämlich mit Medikamenten ganz schnell in den Griff bekommen und bist das Problem erst einmal wieder los. Den Rest wird dir dann der Orthopäde näher bestimmen und erklären.

Behandelt wird normalerweise mit Wärmeanwendungen, Massagen, Krankengymnastik.

http://www.onmeda.de/krankheiten/steissbeinschmerzen.html

Grüße und baldige gute Besserung!

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Da ist aber schon recht viel Blut ausgelaufen. Wenn du dich erinnern kannst, bei welcher Gelegenheit das passiert ist und du das nicht öfter hast, ist das kein Grund zur Sorge. So sehen zum Beispiel Sportverletzungen (nach Muskelfaserrissen) aus. Am besten holst du dir in der Apotheke eine Heparin- oder Arnika-Salbe. Die hilft, den Fleck schneller abzubauen.

Wenn du aber beobachtest, dass du jetzt öfters blaue Flecke bekommst, ohne dass du dich stößt, oder dass diese ungewohnt groß werden, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen und dein Blut untersuchen lassen. Vielleicht stimmt etwas mit der Blutgerinnung nicht. Auch blutverdünnende Medikamente können die Ursache dafür sein.

Also, sowie dir das "spanisch" vorkommt, solltest du zum Hausarzt gehen.

Gute Besserung.

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Hallo qwertz,

Zunächst einmal finde ich deine Überlegung, das Übergewicht zu reduzieren, absolut positiv. Das bring dermaßen viele gesundheitliche Verbesserungen mit sich, dass die Überlegung, ob sich eventuell eine sogenannte "Fettschürze" bilden könnte, eigentlich zweitrangig ist. Ob sich eine solche bei dir bildet, hat mit deinem Alter, deiner Größe, deinem Bindegewebe zu tun. Ich schicke dir hier einen Link, den ich sehr informativ finde. Denn eine solche Fettschürze besteht nicht nur aus dem Fett, das könnte man ja abbauen, sondern auch aus zu groß gewordener Haut. Weil meistens gleich danach die Frage im Raum steht, ob man, falls eine solche Schürze zurückbleiben sollte, diese operieren lassen kann, auftaucht, schicke ich dir die Antwort auch gleich dazu.

Auf jeden Fall wirst du durch das Abnahmen auf einen guten Body-Maß-Index sehr viele Vorteile haben. Es ist ein fantastisches Gefühl, wieder schlank zu sein - und dann kann man eventuell zu viel gewordene Haut auch ganz gut wegkaschieren. Ich wünsche dir viel Erfolg!

"Fettschürze wegtrainieren?

Die Fettschürze ist ein Hautlappen. Dass die Haut zuviel ist, liegt an der starken Reduktion des Bauchumfanges. Bauchfett lagert sich im Allgemeinen sowohl unter als auch über der Bauchdecke, also den Bauchmuskeln an. Durch die Reduktion des Fettes im Bauchraum, des Abdominalfettes oder Viszeralfettes, wird nicht nur die Haut, sondern auch das Muskelkorsett um den Bauchraum zu groß. Hier können Muskeltraining und Gymnastik helfen. Wenn also nach der Gewichtsabnahme zwar ein gesundes Gewicht, aber trotzdem ein unschöner Bauch vorhanden ist, kann man mit zielgerichtetem Training eine deutliche Verbesserung dieses Zustandes erreichen.

Überschüssige Haut lässt sich dagegen durch Training nicht beeinflussen. Allerdings ist es oft so, dass nach einer starken Gewichtsreduktion nicht nur das Körperfett, sondern auch die Muskulatur stark reduziert ist. Training kann also in jedem Fall gut für das Allgemeinbefinden sein.

Operation oder nicht?

Oft ist es so, dass sich die Hautfalte nicht von alleine zurückbildet. Oder dass auch nach längerer Zeit immer noch eine zwar verkleinerte, aber noch deutlich störende Falte oder Fettschürze vorhanden ist. So etwas kann operiert werden. Oft ist es sinnvoll, so etwas zu operieren. Allerdings muss man abwägen.

Zunächst sollte man sicherstellen, dass man sein neues Gewicht halten kann. Die Entscheidung über eine Operation sollte also nicht vor Ablauf eines Jahres nach beendeter Gewichtsreduktion erfolgen. Denn in diesem Jahr kann viel passieren. Zum einen kann man Glück haben und die Haut strafft sich von alleine nochmal. Oder sie strafft sich zumindest soweit, dass man im Vergleich das Operationsrisiko als zu groß einschätzen wird.

Zum anderen ist es leider so, dass zumindest statistisch betrachtet die meisten wieder zunehmen. Auch wenn sich natürlich alle wirklich und ernstgemeint vornehmen, dass ihnen das nicht passieren wird. So passiert es doch immer wieder. Ohne dass man etwas dafür kann. Und nach der Operation sollte man definitiv nicht mehr zunehmen, weil das ein deutlich erhöhtes Risiko für Komplikationen mit sich bringt. Nach einem Jahr kann man sich relativ sicher sein, dass man die Umstellung geschafft hat, auch wenn es natürlich keine Garantien gibt. Und wahrscheinlich hat der Hautlappen sich dann zu seinen endgültigen Dimensionen entschlossen, was die Entscheidung, ob die Operation notwendig ist oder nicht, auf eine objektivere Basis stellt.

Wenn man sich zur Operation entschlossen hat, kommen eine Menge Fragen auf einen zu."

Das stammt aus diesem Link: http://www.die-abnehmschule.de/abnehmen-themen/fettschuerze-nach-abnahme.html

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Egal ob das Muttermal operativ entfernt oder weggelasert wurde - du solltest erst damit ins Wasser gehen, wenn die Wunde verheilt ist. Sonst ist die Gefahr zu groß, dass sie sich mit Bakterien infiziert. Ob ein wasserfestes Pflaster hier genügend Schutz bietet, weiß ich nicht.

Außerdem solltest du noch wochenlang die direkte Sonne vermeiden, also auf jeden Fall ein Pflaster darüber kleben, damit die Stelle so schön wie möglich weiter verheilt. Die neu gebildete Haut ist noch extrem empfindlich und Sonnenbrand wäre kontraproduktiv.

Achte darauf, dass die Stelle nicht gereizt wird und nimm sicherheitshalber ein Desinfektionsmittel mit (lass dich in der Apotheke beraten, ich habe ein Spray). Ansonsten ist nichts dagegen einzuwenden.

Schönen Urlaub!

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Die nicht-invasive Magnetfeldtherapie oder Magnettherapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, bei der die Patienten einem Magnetfeld ausgesetzt werden. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht belegt.

Diese Pflaster werden stark beworben, obwohl sie also nie in klinischen Studien irgendeinen verlässlichen positiven Effekt nachweisen konnten. Wie viele andere Produkte bedienen sie also ausschließlich den Placebo-Effekt.

Anwendungen? Zuhauf - es gibt nichts, was die Alternativmedizin nicht behandeln würde.

Hier gibt es sachliche Informationen dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetfeldtherapie


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Am besten gehst du damit zum Arzt. Es ist ungewöhnlich, dass die Reaktion so lange anhält. Das Armband benutzt du doch nicht mehr? Es sieht so aus, dass du noch auf etwas anderes reagierst.

Wenn das nicht möglich ist, besorg dir bitte in der Apotheke umgehend ein Antihistaminikum, z.B. "Cetirizin". Das bekommst du rezeptfrei. Dein Körper reagiert immer noch auf allergieauslösende Stoffe. Zusätzlich kannst du 3x täglich eine Calcium-Brausetablette auflösen und trinken.

Auf den Arm im Moment bitte gar nichts geben (kein Fenistil), sondern Umschläge machen mit kaltem Schwarztee.

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Wenn die Halle schlecht gelüftet war und du eine schwache Kondition hast, sind solche Kreislaufprobleme schon möglich. Wichtig ist auch nicht nur, dass du genug isst - sondern beim Sportmachen vor allem auch, dass du genug trinkst.

Du könntest gelegentlich auch einmal vom Hausarzt deinen Blutdruck messen lassen. Wenn der zu niedrig ist, wird einem auch schnell flau zumute.

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Hallo, das habe ich vor einigen Jahren auch probiert. Ich würde es nicht wieder tun.

Die Spritzen waren sehr schmerzhaft. Eine Verbesserung habe ich nicht wirklich bemerkt. Manchmal hatte ich zwar das Gefühl, die Gleitschicht im Gelenk habe sich dadurch tatsächlich wieder aufgebaut - aber nach wenigen Tagen war das leider immer wieder weg. Die Kosten wurden auch nicht von der Krankenkasse übernommen (jedes Mal etwa 60,--).

Langfristig geholfen hat mir eine Arthroskopie, bei welcher der Meniskus bereinigt wurde (gleichzeitig hat man dabei noch eine Zyste entdeckt und entfernt). Danach war ich endlich in der Lage, das Knie auch wieder schmerzfrei zu bewegen und ganz vorsichtig wieder zu belasten. Es ist sehr wichtig, das Knie immer zu bewegen. Dadurch bildet sich diese Gleitschicht von selbst wieder. Also ist tägliches Nordic Walking inzwischen Standard. Während ich vor ein paar Jahren kaum noch Lust zu einem Spaziergang unter Schmerzen hatte, kann ich heute wieder 20 km schmerzfrei walken. Ein Mittel einzuspritzen, das sich innert weniger Tage wieder abbaut, macht nur Sinn, wenn du auch gleichzeitig wieder das Bewegen des Gelenkes aufbaust. Und dann kann man sie eigentlich genausogut weglassen. Das habe ich danach erst richtig verstanden.

Gute Besserung!


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Dagegen hilft am besten, den Lenker höher zu stellen oder außen zusätzliche Halterungen nach oben anzubringen (im Fahrradhandel erhältlich). So kannst du die Hände entlasten und öfters die Position wechseln.

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