KG und MT gleichzeitig möglich?

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Guten Abend Lexi77,

auch ich bin PKV versichert und mein Arzt hat mir neben KG auch MT verschrieben. Meine PKV bezahlt das anstandslos. Am Anfang hatte ich auch meine Bedenken aber mein Arzt war der Meinung, dass er sehr wohl weis was er verschreiben darf und was nicht. Deshalb kläre, wenn du dir unsicher bist, alles mit deinem Arzt ab.

Alles Gute von rulamann

Danke, zum Arzt wollte ich morgen sowieso um den zu fragen, muss eh noch Medikamente besorgen. Aber ich wollte mich einfach hier schonmal vorher erkundigen.

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@Lexi77

Hallo Lexi77, ich bedanke mich für den Stern! :-))))

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Hallo,

bei einer privaten Krankenversicherung ist immer der gewählte Tarif maßgebend. Gerade im Bereich Heilmittel gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den verschiedenen Tarifen.

In der PKV werden Leistungen, soweit sie das medizinisch notwendige Maß nicht übersteigen, erstattet. Was notwendig ist, prüft die Versicherung, wenn man Rechnungen einreicht. Der Leistungserbringer hat aber trotzdem einen Anspruch auf Vergütung. Bei den Heilmitteln ist auch die Erstattungshöhe je nach Tarif bzw. Unternehmen unterschiedlich geregelt.

§5 Absatz 2 und § 4 Absatz 6 PKV-Musterbedingungen:

www.pkv.de/recht/musterbedingungen/mbkk2009.pdf

Der Arzt kennt normalerweise nicht die einzelnen Tarife des jeweiligen Patienten.

Gruß

RHW

Hallo Lexi,

wenn das bei der Berufsgenossenschaft geht -dürfte das bei einer PKV auch kein Problem sein Wenn die Sache entsprechend begründet ist!. Ich würde aber schlicht einmal in der Physiotherapiepraxis fragen. Die kennen sich da am besten aus, weil sie Tag täglich damit zu tun haben !

VG Stephan

Die in der Physiotherapiepraxis waren sich auch unsicher, weil das bei mir alles etwas kompliziert ist und das mit der Beihilfe wohl kompliziert ist. (MT für HWS geht ans LBV, aber an die Unfallkasse dort, und KG BWS geht an die PKV und an das LBV, aber das an die Beihilfestelle dort; MT BWS würde ebenfalls an die Beihilfestelle gehen).

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Diagnostische Arthroskopie? Sinnvoll? Erfahrungen? Schmerzen? Risiko?

In meinen anderen Fragen könnt ihr die genaue Vorgeschichte lesen. Ich habe massive langanhaltende und einschränkende Knieschmerzen. Krankengymnastik bringt nichts, weder am Gerät noch normal, auf die Manuelle Therapie welche ich momentan mache hat mein Knie mit einer Schwellung und noch mehr Schmerzen reagiert.

2 x Kernspin, 3 x Röntgen, 2 x Ultraschall und genauere Untersuchungen haben nichts ergeben. Man sieht absolut nichts ... wenn ich stehe sieht man das meine Kniescheiben nach Innen zeigen und generell das Knie in sich etwas verdreht ist. Meine Physiotherapeutin hat mir das erklärt wie ein nasser Waschlappen den man auswringt. Unterschenkel und Knie sind nach innen verdreht, Oberschenkel nach außen.

Die Schmerzen sind für mich mittlerweile der Horror, Sport kaum noch, lange Spaziergänge gehen auch nicht. Nun ja, Orthopäde hat mich in die Ambulanz vom KH geschickt, die mich dort weiter in eine andere Abteilung. Der letzte Arzt meinte jetzt, wir warten bis das Rezept Manuelle Therapie aufgebraucht ist und wenn dann keine Besserung eintritt soll ich einen Termin ausmachen, wieder bei ihm und dann machen wir einen OP-Termin für eine Arthroskopie aus. Dort soll genaustens von Innen nach der Ursache für die höllischen Schmerzen und die großen Probleme gesucht werden. Sollte er was finden würde es selbstverständlich gleich repariert werden.

Nunja, meine Sportfähigkeit liegt momentan bei 25%, die Schmerzen sind zum Teil unerträglich. Dennoch sind die Risiken bei Operationen ja sehr hoch,. Klar könnt ihr mir nicht sagen ob ich es machen lassen soll oder nicht, aber ich würde mich trotzdem über Antworten freuen. Bin mittlerweile echt verzeifelt aber hab total Angst vor einer OP.

Würdet ihr rein diagnostisch eine OP machen lassen? Weil wenn sie nichts finden dann ist es ja ein Eingriff zum suchen ohne Ergebnis?

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