muss dringend einige Kilos zunehmen - hat jemand Ernährungstipps?

2 Antworten

Ich kann Molat http://www.molat-pulver.info auch sehr empfehlen, dass hat mir bei zu wenig Konzentration und Energie auch immer sehr geholfen. Zudem schmeckt es auch super gut. Ich habe es immer einfach gelöffelt ;-) 

Hallo! Bei einem zu hohen BMI und Übergewicht ist es natürlich leichter und einfacher Tips zu geben,da man bei Untergewicht ja einerseits mehr Kalorien zu sich nehmen soll,aber gleichzeitig auch schauen muss,dass man sich nicht zu ungesund ernährt und somit Krankheiten riskiert wie z.B. Arteriosklerose oder Diabetes etc. Schau dass du statt grosser Mengen eher viele kleine über den Tag verteilst ,auch am Abend.Die kleinen Mengen um den Magen zu schonen.Kohlenhydratreich sind Kartoffeln,Nudeln(Nudelaufläufe mit Käse überbacken wäre ideal,da gibt es viele Rezepte), Nüsse,da sie eigenfettreich sind und trotzdem gesund,Milchprodukte (wenn du mit Lactose keine Probleme hast)Pudding z.B. Cola würde ich eher nicht empfehlen.Es schadet dem Körper durch seinen extrem hohen Zuckergehalt .Zum Süssen deiner Gerichte würde ich Honig,Vollrohrzucker oder Ahornsirup nehmen.Das nehme ich auch,sogar für Kuchen . Gute Besserung!

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Das mit den mehreren kleinen Mengen versuche ich sowieso schon längere Zeit. Allerdings kommt es dann häufig vor, dass mir auch von den kleineren Mengen 3 Portionen am Tag reichen und ich diese Zwischenmahlzeiten gar nicht zu mir nehmen kann, weil ich dieses starke Völlegefühl, Magenschmerzen, Sodbrennen und Übelkeit habe.

Nüsse ist leider schlecht, da sie eben fettreich sind und Fett jeder Art die Magenentleerung verzögert.

Das mit der Cola hatte mein Arzt empfohlen, da er meinte, einmal am Tag ein Glas Cola oder Fanta trinken würde schon eine Menge Kalorien bringen. Und alles flüssige wäre am besten.

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Gewicht stagniert seit 6 Monaten

Guten Morgen,

ich habe von Jänner bis Ende April 10 kg abgenommen - freu aber leider stagniert mein Gewicht seitdem. Ich möchte gerne noch die letzten 4 kg loswerden, aber es funktioniert einfach nicht.

Ich denke, dass es an mangelndem Sport liegt, da ich seit Mai aufgrund Beförderung leider keine Zeit mehr finde, um ins Studio zu gehen. Hin und wieder mal walken oder schwimmen, aber das wars auch schon. Ich arbeite zurzeit viel (Mo-Sa) und da komme ich erst spät nach Hause, sodass keine Zeit für Sport ist - nur Sonntags eben und da muss ich mich mal um den Haushalt kümmern...

Ich habe seit Jänner meine Ernährung komplett über den Haufen geworfen und ernähre mich sehr gesund (Vollkorn, mageres Fleisch, viel Obst und Gemüse, keine Fertigprodukte, ...) nur Fisch mag ich nicht ;-P und esse auch seit der Stagnation nicht anders.

Wie bekomme ich die letzten 4 Kilo runter, ohne es ungesund zu machen? Hungern will ich nicht und eine Diät bringt nur so lange was, solange man sie macht und danach hat man alles wieder drauf...

Würde ein KH-Verzicht auf kurze Zeit etwas bringen?

Wie war es bei euch? Erfahrungen? Tipps? Bin über jeden Denkanstoß dankbar.

Viele liebe Grüße

Jacky1905

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Ich nehme ab obwohl ich zunehmen möchte?

Hi Leute,

kurz zu mir.

Ich bin 20 Jahre alt, M, und wiege stand jetzt 54,6kg. Desweiteren spiele ich regelmäßig Fußball.

Seit Anfang dieser Woche habe ich mir als Ziel gesetzt zuzunehmen.

Seitdem esse ich zum Frühstück zb. 100gHaferflocken mit Banane oder 4 Eier und Vollkornbrote etc.

Mittags und Abends esse ich immer warm, zb. Nudeln Reis Kartoffeln etc mit Fleisch (Pute etc).

Zwischendurch esse ich Früchte, Nüsse und Trockenobst und trinke ab und zu mal ein Glas Saft.

Dazu kommt ein Shake „Weight Gainer“ 500ml pro Tag. (Viel Proteine)

Ich habe mich nicht direkt von Anfang an gewogen , außer Startgewicht, um nicht direkt wieder ernüchtert zu werden.

Nun zu meinem Problem:

Ich habe mich vorgestern morgen Gewogen : 56.1kg.

Gestern morgens: 55.8

heute morgen 54.6!!!!!

warum nehme ich innerhalb von 24h 1.2 KG ab obwohl ich mehr und gezielter esse als zuvor ?

Vielleicht hatte oder hat einer von euch ja das selbe Problem.

Ich würde mich riesig über Tipps freuen.

liebe Grüße

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Hämoriden nach Darm OP - schnelle Tipps?

Guten Abend,

Ich leide unter der Krankheit Morbus Crohn (chronische Darmentzündung), Hämoriden sind dabei eine oft auftretende Nebenerscheiung. Ich hatte allerdings nur wenig Probleme mit den Dingern (höchstens im ersten Stadium).

Vor einer guten Woche wurde ich am Darm operiert, nach einfachem Kostaufbau wurde ich vor 2 Tagen entlassen. Seit dem hatte ich keinen Stuhlgang mehr, heute allerdings schon den ganzen Tag starken Stuhldrang. Der Darm lässt sich allerdings nicht entleeren, es schmerzt, die Bister treten dann leicht hervor. Ich vermute die Anschwellung löst den Drang aus oder verhindert die Entleerung.

Meine Frage ist jetzt: Was kann ich akut gegen die Beschwerden tun? Gibt es etwas womit ich die Dinger zum abschwellen bringen kann? Habe von Nasenspray gehört, hilft das?

Werde morgen zu meinem Hausarzt gehen, aber falls es etwas gibt womit ich die Rennerei zum stillen Örtchen und die dann auftretenden Schmerzen verringern kann - lasst es mich wissen!

(Anmerk.: besonders Ballaststoffreich kann ich mich aufgrund meiner Erkrankung nicht ernähren, Bewungung ist nach der OP auch nur wenig möglich)

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Wie werde ich schnell wieder fit nach heftigem Magen-Darm-Infekt mit 6 Tagen Krankenhaus

Hallo zusammen! Letzte Woche habe ich ziemlich plötzlich sehr hohes Fieber bekommen. Ich hatte innerhalb von nur 2 Stunden eine Temperatur von 39,5°C, und das, wo ich Fieber bei mir eigentlich überhaupt nicht kenne. Da das Fieber auch mit Wadenwickeln nicht sank und ich erbärmliche Kopf- und Magenschmerzen hatte und auch so ein bißchen neben mir stand, haben meine Eltern mich ins Krankenhaus gefahren (Mi. Nachmittag). Erbrechen oder Durchfall hatte ich allerdings (noch) nicht. Dort wurde ich gleich stationär aufgenommen und bekam auch relativ schnell eine Infusion. Zum Glück konnte eine Hirnhautentzündung schnell ausgeschlossen werden.

Eigentlich sollten dann am Donnerstag gleich mehrere weitere Untersuchungen gemacht werden, die vom aufnehmenden Arzt am Mittwoch Abend geplant wurden. Aber da ich mit dem Magen ja in einem Spezialzentrum in Behandlung bin, wollte der behandelnde Chefarzt am nächsten Tag dann nichts mehr machen und meinte, ich solle Freitag nach Hause und dann meinen behandelnden Spezialisten aufsuchen. Das Fieber war zum Glück bis Donnerstag schon wieder runter. Es wurde dann nur noch ein Herzecho gemacht um auch eine Endokarditis auszuschließen.

Da ich am Donnerstag Nachmittag und Nachts wieder mehr Bauchschmerzen hatte, entschied er dann aber doch am Freitag morgen, dass ich doch noch dableiben soll und Montags dann eine Magenspiegelung gemacht werden sollte. Das ganze Wochenende bekam ich Infusionen mit Flüssigkeit und MCP. Eine Ursache für das Fieber war aber erstmal so nicht erkennbar.

Und Freitag mittag ging es dann mit Durchfall los, Samstag kam auch noch Erbrechen dazu. Den ganzen Samstag ging es mir richtig schlecht, ich habe da auch fast nur geschlafen. Sonntag ging es zum Glück schon wieder besser und sowohl das Erbrechen als auch der Durchfall waren wieder weg.

Montag wurde dann die Magenspiegelung gemacht (das ist eine andere "Geschichte") und gestern durfte ich dann wieder nach Hause. Der Arzt meinte bei der Entlassung, dass das Fieber durch einen Magen-Darm-Keim kam.

Leider bin ich bei weitem immer noch nicht fit. Ich fühle mich sehr schlapp und mir ist sehr oft schwindelig, die kleinste Aktivität strengt mich an. Ich habe in den Tagen im Krankenhaus auch schon wieder 2 kg abgenommen und wiege jetzt nur noch 49,5 kg! Das ist natürlich entschieden zu wenig und dürfte eigentlich nicht sein. Ich habe natürlich auch gleich gestern wieder mit meiner Astronautennahrung und dem Maltodextrin angefangen. Aber so schnell geht das ja leider auch nicht. Und wirklich viel essen kann ich auch noch nicht, dann wird mir schnell auch wieder schlecht (trotz Medikament gegen Übelkeit).

Wie kann ich denn jetzt so schnell wie möglich wieder fit werden? Habt ihr da Tipps und Ideen?

Vielen Dank (und sorry für den langen Text)!

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Medikamente wirken nicht bzw. nicht genug - was tun?

Hallo! Seit Mitte November plage ich mich ja mit refluxbedingten Beschwerden rum wie z.B. starkes Aufstoßen, oft auch saures Aufstoßen, brennen im Hals/Rachen (besonders morgens), teilw. verschleimter Hals, Magendruck, Übelkeit, etc. Herausgekommen, dass ich ein Reflux-Problem habe, war ja alles durch eine Kehlkopfentzündung, die auch dadurch ausgelöst wurde. Sodbrennen oder Schmerzen hinter dem Brustbein merke ich nicht, allerdings nehme ich auch regelmäßig Valoron-Tabletten (Wirkstoff Tilidin). Parallel zu der Schmerzmitteleinnahme nehme ich auch schon viele Jahre regelmäßig Omeprazol 20 mg. Dennoch hat sich im Laufe der Jahre eine chron. Gastritis entwickelt und jetzt halt eben auch der Reflux.
Für knapp 8 Wochen hatte ich nun die doppelte Dosis Omeprazol genommen (also 2x20 mg) aber keine Besserung der Beschwerden gemerkt. Vor 1,5 Wochen hat mein Arzt das Medikament jetzt umgestellt auf Pantoprozol in der gleichen Dosierung. Eine Höhere Dosierung sei aufgrund meiner Statur (Gewicht/ Größe) mit 53 kg bei 1,70 m nicht empfehlenswert. Doch auch mit dem neuen Medikament werden meine Beschwerden nicht besser, sondern ich habe sogar eher das Gefühl, dass es noch schlechter wird.
Auf meine Ernährung achte ich schon sehr, auch die anderen üblichen Tipps bei Reflux habe ich schon durchprobiert. Was kann ich sonst noch tun? Hat jemand eine Idee? Danke!

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Magenentleerungsstörung, brauche dringend Rat!!!

seit längerer zeit habe ich nun eine verzögerte magenentleerung und der magen scheint immer langsamer zu werden. ich kann nur recht wenig essen und trinken, nach wenig nahrung fängt der magen schon an weh zu tun. dazu kommt dauernde übelkeit die in letzter zeit stärker geworden ist und mich sehr belastet! sie scheint garnicht mehr wegzugehen und ich habe angst dass sie wieder so stark wird dass man sie nicht unterdrücken kann (bisher 1 mal vorgekommen). oft kommt auch "luftaufstoßen" hinzu bzw so ein komisches geräusch , wie wenn man zuviel gegessen hat. es tritt nach dem essen auf und dauert ca. 3 stunden, ist aber nicht durchgehend, also "in wellen". ich nehme zu jedem essen iberogast doch das grenzt die übelkeit nicht mehr so gut ein wie anfangs. es ist auch so dass der magen zeitweise sozusagen stillzustehen scheint, * obwohl flüssigkeiten normalerweise schneller den magen passieren , ist dies bei mir leider nicht (mehr) so sondern egal ob flüssigoder fest , alles wird gleich langsam verdaut. es ist auch irrelevant ob ich leichtverdauliche sachen esse denn das bringt leider auch keinen unterschied! :/ und noch winzigere portionen zu essen als jetzt schon kann ich nicht, denn ohne essen habe ich kaum noch freuden. ich esse auch gerne schokolade und süßes und habe meistens nur lust darauf. eine magenspiegelung hatte ich schon, einziger befund hieß "cardiainsuffizienz". aufgrund dieser "läuft mein magen auch sehr oft über" bzw mageninhalt läuft bis in den hals zurück. dies ist durch den ständig hohen druck der viel zu lange im magen bleibenden speisen leider immer schlimmer geworden und mittlerweile läuft es andauernd zurück, auch wenn ich nichts esse, es gibt nur wenige zeitpunkte wo es das nicht tut. nach diesem zurücklaufen, was meist um die 9 stunden dauert, tut der magen auch weh, so wie muskelkater. kann es an der cardiainsuffizienz liegen, dass die entleerungsstörung nicht besser wird? ich war auch schon bei mehreren ärzten , der hausarzt unterstellt mir nur dreist anorexie, obwohl er mich nicht mal genauer diagnostiziert hat. ich habe keine abneigung zum essen weshalb diese diagnose einfach nur dumm ist. kann es serotonin-bedingt sein? ich hatte vor einigen jahren antidepressiva genommen und die problematik begann erst nach dem absetzen der tabletten ganz schleichend und zunächst nur mit größeren abständen der zu dem zeitpunkt leichten symptome.(ist mir aber erst später aufgefallen). würde es etwas bringen die pillen wieder zu nehmen? woran kann das problem(entleerungsstörung) denn liegen und was kann ich tun?? was kann man gegen die ständige (auch in "wellen") übelkeit tun? ich bedanke mich schonmal im voraus für antworten. ps: ich kann auch auch kaum noch irgendwo hin gehen wegen diesem "überlaufen" und ständigen angst in der öffentlichkeit zu erbrechen oder sonstwas. ich habe kaum noch lebensqualität dadurch. :(

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