Knirscherschiene kosten kennt sich jemand aus?

Ich war beim Zahnarzt, und er sagte ich habe eine Kieferfehlstellung und einen falschen Biss davon kommt das Zähneknirschen und die schmerzen und die Verspannungen. Ich habe ihm auch meine alte Schiene gezeigt von der ich immer würgen musste.

Er meinte diese Schiene war eh falsch für mich weil es keine Therapeutische Schiene war. Jetzt hat er mir 10 sitzungen zum Orthopäden gegeben, damit das ganze gelockert wird, soll ich nach 5 Sitzungen zu ihm kommen damit wir die Schiene machen können.

Hmm toll ich muss 250 euro drauf zahlen weil die Krankenkasse eine Therapeutische Schiene nicht bezahlt bzw. nicht ganz bezahlt. Ich kann mir das nicht leisten ich habe zur Zeit keinen Job und bin zwar noch auf der Suche aber es ist halt alles nicht so einfach ich bekomme auch kein Harz 4 und lebe bei meiner Mutter, die will mir die Schiene aber auch nicht bezahlen.

Ich bin verzweifelt, warum zahlt die Krankenkasse diese Schiene nicht? Es ist doch kein kosmetischer ''Eingriff'' es geht doch um die Gesundheit? Das wirft mich jetzt doch schon aus der Bahn und wie soll ich das denn bitte bezahlen?

Das muss schnell gemacht werden, zudem ich eine Ausbildung als Gesangpädagoge mache ( da bekommt man KEIN Geld ) Ist das ziemlich wichtig, dass es gemacht wird, beim Singen muss alles locker sein der Kiefer alles einfach und Fehlstellungen sind nicht gerade gut für das Singen, ich bin echt Ratlos was ich jetzt machen soll, Ratenzahlung kommt nie im leben in Frage so was mach ich nicht !

Na ja weiß da jemand bescheid wegen der Schiene? Ansonsten ruf ich dann noch mal meine Krankenkasse an und frag da nach warum die das nicht zahlen würden.. Im Internet steht doch auch, dass so was bezahlt wird?

MFG, Soraija :(

Zähne, Krankenkasse, Zahnarzt, Kirschen, Kosten, Kostenübernahme, Zähneknirschen, Schiene
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Komplette Zahlungsverpflichtung bei MRSA - Keim - Behandlung

Meine Mutter hat sich während eines Krankenhausaufenthaltes leider den gefährlichen MRSA-Keim in der Nase eingefangen. Außerdem wurde eine Besiedlung mit selbigen Keim auf der Haut festgestellt. Mittlerweile ist sie zur Kurzzeitpflege in ein Alten – und Pflegeheim gebracht worden. Zur Behandlung dieses multiresistenten Keimes ist eine Nasensalbe mit den Namen Mupirocin bzw. Turixin erforderlich. Ihr behandelnder Hausarzt teilte uns mit, dass die zirka 40 Euro teure Nasensalbe und weitere Behandlungsmaßnahmen auf privater Basis zu bezahlen sind, dass es sich ja um keine bislang ausgebrochene Krankheit im eigentlichen Sinne handeln soll!

Mit einer solchen Aussage habe ich nicht gerechnet! Ich frage mich, was das soll??? Sollen wir etwa warten bis eine normale Krankheit bei meiner Mutter ausbricht und diese durch das Einwirken des Keimes lebensgefährlich wird??? Ich stelle mir vor, dass eine simple Erkältung in eine schwere lebensbedrohliche Lungenentzündung umschlägt. Oder was wäre bei einer Wunde, in die der Keim von der Haut aus eindringen kann? Es kann doch nicht sein, dass sich meine Mutti einem solchen Risiko aussetzen muss und erst zu warten hat bis es um Leben oder Tod geht!

Was ist mit den vielen Vorsorgeuntersuchungen, die werden doch auch von den Kassen gezahlt? Im Falle meiner 86jährigen Mutter liegt allerdings schon eine konkrete Bedrohung vor.

Ich kann die Meinung dieses Arztes nicht nachvollziehen, da er die Gesundheit meiner Mutter leichtfertig aufs Spiel setzt und eine weitere Behandlung vom Inhalt des Geldbeutels abhängig macht!

Was ist mit anderen MRSA-Patienten, mussten diese ihre Behandlung auch selbst bezahlen? Ach ja, meine Mutter ist Kassenpatientin. Ich würde es nett empfinden, wenn mir Menschen, die selbst mit MRSA-Keimen zu tun hatten, mir mal schnell eine Antwort zukommen lassen könnten.

Unsere Krankenkasse findet das Verhalten des Arztes auch nicht in Ordnung, sagt aber dass dies nicht ihr Bereich sei. Bei der kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsens habe ich bislang noch nicht den richtigen Ansprechpartner gefunden; die Ärztekammer dagegen soll nicht zuständig sein.

Finanzen, Zuzahlung, Kosten, Rezept, Untersuchung, MRSA, patientenrecht
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In welchen Fällen muss man die Kosten für den gerufenen Krankenwagen selbst tragen?

So an einem Abend war ich grade untergwegs, Als mir sehr sehr schwindelig wurde, Mein Herz fieng an sehr stark und schnell zu klopfen. Ich dachte in dem Moment ich sterbe. Ich mein es vollkommen ernst. Ich bin gelaufen und ich schaute je ruhiger ich war und je mehr ich daran dachte das ich in dem moment sterbe hatt ess mich noch schlimmer bedrängt. ich rief ein Kranken wagen. Diese Vorfälle hat ich schon 3 mal zuvor. Ich bin 19 Jahre alt und würde niemals wegen einer kleinen sache einen Krankenwagen rufen. Der Krankwagen ist ca nach 25 min gekommen. Im gleichen Moment hatte ich auch eine Augenentzündung da ich Kontaklinsen träger bin. Die Artzte vermuteten das ich Drogen genommen hätte: Crystel Math oder was auch immer. Hab ich natürlich nicht.

So ich wurde untersucht und die Ärtzte haben mich irgendwie seit anfang an nicht ernst genommen. Mein hat mein Blut untersucht und mein Puls und so weiter alles verlief während man mich ins Krankenhaus brachte. In dieser Zeit ist mein Schwindel und mein Herzklopfen verschwunden . Wie auch immer versteh ich nicht.

So man hat mich zum Artzt gebracht. Ich hab ihm alles beschrieben. Aber irgendwie hat er mich auch nicht so ernst genommen und gab mir statt dessen ein Medikamentenrezept gegen meine AUgenentzündung, Ich dachte mir in dem Moment. Okay das war alles oder was?!

Jetzt Nach ca 4 Monaten habe ich eine Rechnungen bekommen von den Johannitern in Esslingen. Mit Rettungswagenkosten 199 Euro + Leitstellengebühr Stuttgart 16,24 Euro(Was ist das): Ich suchte im Internet wass es seinn könnte was mit mir passiert war UND habe herausgefunden das ich vielleicht hyperventiliert habe. Weiss ich aber nicht.

Meine Frage ist übernimmt es die Krankenkasse aok IN STUTTGART? Muss ich alles selbst bezahlen :(? Meine Familie hat zurzeit echt starke Finanzielleprobleme und ich habe grade selber zurzeit Schulden obwohl ich nebenbeiarbeite und meine Fachhochschule mache.

Bitte hilfeee! :(

Gesetzliche Krankenversicherung, Krankenkasse, Krankenversicherung, GKV, Hyperventilation, Kosten, AOK, Rechnung, schulden
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Personenortungssysteme für Demenz Patienten

Hallo Ihr Lieben,

habt ihr Erfahrungen oder könnt mir sagen,welches hier das Beste ist? Es gibt Systeme in Form von Uhren oder Handy,wobei das Letztere wohl eher nicht in Betracht kommt,da er es nicht kennt......

  • Was ist,wenn das GPS Signal ausfällt?
  • Ist die Reichweite uneingschränkt?
  • Wie zielgenau ist so ein Sender?
  • Könnte eine Ausstattung mit einem Sender bei einem Demenz Patienten als Freiheitsentzug gewertet werden und demzufolge zu einem rechtlichen Problem führen?

Wobei ich mir sage,das so eine Maßnahme doch letztendlich nur zum eigenen Schutz dienen soll,der eigenen Gesundheit und den Patienten im Falle eines Falles schnell wieder zu finden.Im Sommer mag es noch gehen,aber was ist im Winter,da kann eine halbe Stunde in der Kälte schon fatale Folgen haben.......da es schon zwei mal vorgekommen ist und der letzte unter Hinzuziehung der Polizei endete, muß irgendeine Lösung gefunden werden,um zumindest eine gewisse Sicherheit zu haben.

  • Würde sich die PK an die Kosten beteiligen?
  • In der häuslichen Pflege gibt es für Demenzpatienten zusätzliche Betreuungsleistungen.Wie sieht es in der stationären Pflege aus? So könnte man doch z.B. tägliche Spaziergänge,welches das Pflegepersonal nicht leisten kann,finanzieren......vielleicht kann man so dem Drang "nach Hause" zu wollen etwas entgegenwirken......

Freue mich auf eure Antworten

Danke und liebe Grüße

Demenz, Kosten
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Abrechnung von Arzt-/Krankenhauskosten

Hallo! Dies ist zwar nur indirekt eine Gesundheitsfrage, ich hoffe, ich darf sie trotzdem Stellen... ;-)

Im Januar ist es bei mir nach einem kleinen Routine-Eingriff zu einer massiven Komplikation gekommen, die eine Not-OP, eine Nacht auf der Intensivstation und einen insgesamt 4 1/2 wöchigen (nach der OP noch 3 1/2 Wochen) Krankenhausaufenthalt nach sich zog.

Ursprünglich lag ich auf der Station der Inneren Abteilung, bei der Komplikation wurde ich auf die chirurgische Station verlegt und blieb dort auch bis zum Ende des Krankenhausaufenthaltes.

Nun bin ich privat versichert und bekomme dadurch ja immer alle Rechnungen nach Hause geschickt. Von diesem Krankenhausaufenthalt habe ich auch schon fast alle Rechnungen bekommen. Also die Rechnung des Krankenhauses mit den allgemeinen Krankenhauskosten, Unterbringung, Verpflegung etc. (das für den Gesamtzeitraum) Außerdem Rechnungen der Inneren, von der Anästhesie für den ursprünglichen Eingriff, vom Röntgen/CT und vom Labor (die jedoch ebenfalls für den Gesamtzeitraum).

Ich habe aber noch keine Rechnungen für Röntgen und CT nach der Not-OP (wohl aber für Leistungen an einem späteren ambulanten Termin und weiteren stationären Aufenthalt), keine weitere Rechnung von der Anästhesie, keine von der Physiotherapie und keine einzige Rechnung von der Chirurgie.

Das wundert mich ehrlich gesagt etwas, weil die dort an der Klinik immer recht schnell sind mit der Erstellung der Rechnungen (ich habe jetzt schon bis auf eine alle Rechnungen vom KH-Aufenthalt vor 4 Wochen) und das ist ja jetzt schon 3 Monate her.

Aber ich (bzw. dann meine Versicherung und die Beihilfe) muss die Leistungen doch trotzdem bezahlen, auch wenn die Komplikation durch einen Fehler des Arztes bei dem ursprünglichen Eingriff entstanden sind? Oder muss man in so einem Fall die Rechnungen dann nicht selber bezahlen? Ich denke mal schon, oder?

(Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, ich hätte evtl. Regressforderungen gegen den Arzt wegen Behandlungsfehler: es war eine Komplikation, die in ca. 0,5-1 % der Fälle auftritt, über die ich aufgeklärt worden war und ich hatte unterschrieben, also ist das Thema durch.)

Vielleicht weiß das ja jemand von euch?

Danke und viele Grüße

Krankenhaus, Kosten, Rechnung
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Pflegekasse der BKK vor Ort zahlt Pflegegeld seit Monaten unpünktlich

Liebe Leser,

seit ca. einem halben Jahr kommt das Pflegegeld für meine Ehefrau, Pflegestufe II, sehr unpünktlich. Das heißt, mal kommt es am 8. des Monats oder aber auch erst am 18. des Monats. Wir haben die Kasse angeschrieben und die Kasse darum gebeten, die Zahlungen pünktlich anzuweisen und man entschuldigte sich am Telefon, das es passiert ist.

Weiterhin werden das Pflegegeld, nach der Entschuldigung, unpünktlich überwiesen und für diesen Monat haben wir es auch noch nicht bekommen. Des Weiteren haben wir die Zuzahlungen für Medikamente bei weitem überschritten. Man hat uns zwar den zuviel bezahlten Betrag zurück überwiesen, aber die Befreiung ist immer noch nicht bei uns angekommen.

Ich muss dazu sagen, das meine Frau Lungentransplantiert ist und die Behinderung 100% beträgt, mit den Kennzeichen A, AG, RF, B. Sie ist Rentnerin.

Ich weis natürlich, dass das Pflegegeld nicht am 1. eines Monats auf dem Konto sein muss, sondern nach Urteilen der Gerichte, erst am 1. eines Monats angewiesen werden muss. So sollte das Pflegegeld aber dann am 4. des Monats auf dem Konto sein und nicht erst am 18. des Monats. Auch das rauszögern der Befreiung für Medikamente halte ich für reine Schikane, zumal wir die Rückerstattung des zuviel gezahlten Geldes schon bekommen haben.

Meine Fragen sind nun, kann ich für die Verzögerung des Pflegegeldes Tageszinsen berechnen? Weiter, wie kann ich erreichen, das in Zukunft das Pflegegeld pünktlicher bezahlt wird? Wie komme ich nun endgültig an die Befreiungen dran?

Bei uns fallen sehr viele Medikamente an, so das meistens im Januar des Jahres schon die Befreiung fällig wäre und wir unser SOLL erreicht haben. Das ändert sich, wenn meinen Frau im Krankenhaus liegt, dann dauert es dem entsprechend länger, weil dort die Versorgung gegeben ist. Aber so wie es im Moment läuft, bekommen wir eben das Pflegegeld unpünktlich, die Befreiung lässt monatelang auf sich warten. Das keiner mehr vorfinanzieren.

Ich habe aber das Gefühl, je mehr wir Druck auf die Krankenkasse ausüben, um so weniger geschieht in den Sachen. Schikane oder Absicht? Für ein Antworten wäre ich Euch dankbar.

Liebe Grüße Gerhard

Pflegeversicherung, Kosten
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Besuch einer Privatpraxis als Kassenpatient (Ärztin für TCM)- Kostenfrage

ich hoffe, dass mir hier geholfen werden kann. Ich habe vor 1,5 Monaten eine Privatpraxis aufgesucht, weil ich chronische Leiden habe, die mit normaler Schulmedizin nicht wesentlich besser wurden. Diese Ärztin hat eine Privatpraxis und behandelt nach traditionell chinesischer Medizin. Die 1. Anamnese dauerte 30 min. Bei dem Gespräch stellte sie mir allgemeine Fragen zu meiner Krankheitsgeschichte, Ernährung usw. Zudem machte sie eine Puls- und Zungendiagnostik. Ich sagte ihr gleich zu Anfang, dass ich arbeitslos sei (kann wegen der Erkrankung z.zt. in meinem Beruf nicht arbeiten) und nicht so viel Geld zur Verfügung hätte. Sie sagte mir darauf, dass jedes weitere Gespräch etwa 40 Euro kosten würde. Wies mich aber nicht auf die zeitliche Begrenzung hin. Nun bekam ich heute eine Rechnung von der PKV mit einem Betrag von 121 Euro für diese 2 Sitzungen. Bin, ehrlich gesagt, etwas geschockt, dass der Betrag doch so hoch ausfällt. Für die 2. Sitzung wurden 20 Euro aufgeschlagen, weil die Zeit angeblich überzogen wurde. Hier steht: "individuelle Ernährungsberatung bei chron. Krankheiten (20 min) Begründung: erhöhter Zeitaufwand 35 Minuten, Betrag: 61,20 Euro"

Was mich daran irritiert ist, dass die Ärztin mich, während der Behandlung, nicht auf die überzogene Zeit hingewiesen hat und darüber, dass es mehr kostet- nachdem ich ihr bereits sagte, dass ich schon so wenig Geld zur Verfügung hätte. Sie tat in dem Moment eigentlich so, als wolle sie darauf Rücksicht nehmen. Ich muss noch dazu sagen, dass das , was sie bisher getan hat, nicht viel war , außer: Puls- und Zungendiagnosik (dauert ein paar Sekunden), kurzes psychotherapeutisches Gespräch und Ernährungsberatung. Die Ernährungsberatung beinhaltete eigentlich nur ein paar Tipps, was ich mir zum Frühstück machen solle und dass ich mehr Gemüse und warme Kost zu mir nehmen solle, mit 2-3 Rezeptvorschlägen. Den Rest über die 5-Elemente-Ernährung musste ich mir erlesen in einem Buch, was sie mir auslieh. Wenn man dies nun ausrechnet, hat sie mich insg. 1 h und 5 Minuten behandelt für insg. 121 Euro, ohne dass dabei Geräte oder irgendwelche Behandlungen zum Einsatz kamen- eben nur eine Beratung, die noch nicht einmal sehr umfangreich war. Das Ganze zieht mich ganz schön runter, da ich jetzt nicht mehr sicher bin, ob ich weiterhin zu ihr gehen soll oder nicht. Mir wurde die Ärztin damals von einer Physiotherapeutin empfohlen, die meinte, dass ihre Patienten positive Erfahrungen mit der Ärztin für TCM gemacht hätten. Außerdem hat sie im Netz nur gute Bewertungen. Trotzdem! Nun ist meine Frage: habt Ihr vllcht. ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. sind diese Kosten normal? Das alles ist für mich schon etwas ernüchternd und gesund werde ich so auch nicht, indem wieder negative Gedanken in meinem Kopf kreisen :( Ich möchte mich nur gut aufgehoben fühlen.

Ich wäre sehr froh, wenn mir hier jem. vllcht ein bisschen weiterhelfen kann.

TCM, Krankenkasse, Naturheilverfahren, Traditionelle chinesische Medizin, Kosten, Privatpraxis
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Wahlzahnarzt Ö - kennt sich jemand ein wenig damit aus?

Hallo zusammen!

Ich bin seit einigen Wochen endlich in zahnärztlicher Behandlung. Habe mich für eine Klinik entschieden in Salzburg, die auf Angsthasen wie mich spezialisiert sind. Allerdings sind das dort Wahlzahnärzte. Nun habe ich schon einige Rechnungen bekommen und mir kommt das alles ein wenig teuer vor.. bzw. habe ich echt Angst davor, was ich von der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse zurückbekomme - und vor allem was nicht!

Kennt sich da jemand aus?

Hier mal ein Beispiel:

für die Behandlung von zwei Zähnen (27 und 26) muss ich 411 Euro bezahlen. 30 Euro für die Anästhesie, 43 Euro für Kofferdam Latex Spanntuch zur absoluten Trockenlegung und bakterienfreien Abschirmung des Behandlungsfeldes, Zahn 27, Position mo - Ko2 Komposite Zweiflächenfüllung 139 Euro Zahn 26, Position mod - Ko3 Komposite Mehrflächenfüllung 199 Euro

Im Rechnungsbetrag von 411 Euro ist die 10%ige Mehrwertsteuer in der Höhe von 37,36 Euro enthalten.

Das ist doch Wahnsinn.. das waren nur zwei Zähne.. bei der Behandlung davor wurde ein Zahn gemacht, der hat auch 222 Euro gekostet (günstiger aufgrund einer aufbauenden Kunststofffüllung, da eventuell nochmal eine Wurzelbehandlung folgen muss).. dann die Erstuntersuchung mit Röntgen hat mich auch gleich mal 120 Euro und die erste Behandlung (ein kaputter, abgebrochener Backenzahn wurde gezogen) kostete mich auch 200 Euro.. dann noch eine professionelle Zahnreinigung mit 110 Euro (von der weiß ich, dass ich nichts von der Kasse zurückbekommen werde).. jetzt müssen sicher noch drei oder vier Füllungen her und zusätzlich müssen laut dem Arzt drei Weisheitszähne raus.. das sind dann sicher auch nochmal gute 600 Euro..

Liebe Grüße!

Krankenkasse, Zahnarzt, Zahnbehandlung, Kosten
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