Was tu ich heute/ morgen im Notfall?

Guten Tag, ich habe leider gestern vergessen, das heute ein gesetz. Feiertag ist. Demzufolge vergaß ich auch vorzeitig mein BTM Rezept beim HA abzuholen, damit ich heute keinen Engpass erleide.

Genau das ist aber eingetreten.

Meine Tabletten (Targin) gehen heute um die Mittags- Nachmittagsstunden aus. Dieser Fakt beunruhigt mich nun schon ewas, da ich Angst vor etwaigen starken Schmerzen habe und zweitens nicht weiß, ob etwaige Entzugssymptome auftreten werden.

Der Gang zur Notfallpraxis kommt aber nicht in Frage, da kein Fahrer und mit Bus/ Bahn zu schlecht zu Fuß. So muss im ungünstigsten Fall etwa 24 h ohne mein Medikament auskommen. Das passiert mir jetzt zum ersten Mal, seitdem ich das Medikament einnehme.

Meine Frage(n) hierzu: wirkt der Spiegel bis morgen gegen Abend nach, so das mir starke Schmerzen erspart bleiben und natürlich auch etwaige Entzugssymptome, die ja in der Packungsbeilage zur Sprache kommen. Und falls der schlimmste Fall eintreten sollte und ich es vor beidem zu tun bekommen sollte (Schmerzen und Entzugssympome), wäre die Einnahme von Tilidin ratsam, in Beachtung des Naloxons natürlich?

So nun hoffe ich das Sie meine Frage nicht erschlagen hat und auch das ich mir (wie fast immer) zu viele Sorgen mache, doch wie gesagt, ich bin noch nie in einer ähnlich Situation wie dieser gewesen und hoffe daherauf Ihr Verständnis und würde mich über Antworten freuen.

Vielen Dank

Notfall, Medikamente, Schmerzen
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Durchfall bei Antibiotika-Wirkung weg?

Hallo,

Ich nehme seit Freitag Antibiotika (Cefpodoxim 200) ein da ich eine eitrige Mandelentzündung habe. Direkt am Samstag wurden meine Halsschmerzen besser und Sonntag verschwanden auch so langsam die weißen Stippen von meinen Mandeln. Leider hab ich am Montag Nachmittag (4. Einnahmetag) Durchfall und Schwindel bekommen, ich hatte Fieber (37,8 oder erhöhte Temperatur) und mein Puls war bei 150. Das Fieber und mein Puls besserten sich am Dienstag, nur der Durchfall blieb (mehrmals täglich, vorallem nach der Einnahme von Antibiotikum und nach Essen (Suppe und Weißbrot), bis heute (Mittwoch Abend). Ich habe mir heute Kapseln mit Hefe (irgendwas mit P..) aus der Apotheke gekauft, die gegen Durchfall helfen. Doch leider bleibt der Durchfall bestehen.

Das Antibiotikum habe ich die ganze Zeit weiter genommen. Jetzt habe ich heute wieder leichte Halsschmerzen bekommen (meine Mandeln sind aber nicht so dick wie letzte Woche und es sind bisher auch noch keine weißen Stippen zu sehen). Das Antibiotikum habe ich heute trotz Durchfall weiter genommen.

Kann es sein, dass das Antibiotikum seine Wirkung verloren hat? Ich habe leider etwas Panik, da man das Antibiotikum 10 Tage nehmen muss damit sich die Bakterien nicht im Körper verteilen und die Niere entzünden oder mein Herz. Mein Arzt meinte, dass ich das Antibiotikum weiter nehmen soll.

Leider ist auch nicht klar ob es die Nebenwirkung von dem Antibiotikum ist (was bei diesem wohl nicht selten ist) oder ob ich mir noch zusätzlich eine magendarm Infektion eingefangen habe.

Ich werde das Antibiotikum bis Freitag weiter einnehmen, allerdings habe ich Angst, dass das Antibiotikum nicht wirkt und die Bakterien sich bis dahin in meinem Körper verteilen 🙁 Ich habe da wirklich Angst vor!

Medikamente, Angststörung, Antibiotika, Bakterien, Durchfall, Mandelentzündung, Mandeln, Panik
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Fragen zur Testosteron-Ersatz-Therapie?

Hallo, ich bin jetzt seit knapp einem Monat auf Testosteron-Ersatz-Therapie und wollte mir mal ein paar weitere qualifizierte Meinungen dazu anhören, da mein Arzt nicht so richtig auf meine Fragen eingeht, es mir nicht so gut erklärt und mir das alles ein bisschen seltsam vorkommt.

Also ich habe eine Menge Symptome die auf T-Mangel schließen lassen, war beim Arzt, hab mein Blut testen lassen und es hat sich rausgestellt, dass ich einen Wert von 2,6 habe. Was ich so im Internet gelesen habe war, dass man alles was unter 3 ist als einen niedrigen Wert klassifizieren kann und wenn man Symptome hat auch Testostern verschrieben bekommt. Aber mein Arzt meinte, dass man unter 2,4 sein muss und diesen Wert sogar noch ein zweites mal bestätigen muss, damit die Krankenkasse das übernimmt, sonst muss man das selber zahlen. Ich denke mir, dass ich die Therapie trotzdem mache, bevor es mir weiterhin so scheiße geht und es negativ mein Leben beeinflusst. Daraufhin verschreibt mein Arzt mir 50 mg Testogel. Ich habe ihn noch gefragt warum Gel und keine Spritze, weil ich im Internet ausschließlich lese, dass Spritzen deutlich effektiver sind als das Gel, aber er meinte ich soll das erstmal ausprobieren und sehen wie das Gel auf mich wirkt und wenn ich Probleme damit habe, könnte ich es ja direkt absetzen. Bis dahin war eigentlich alles in Ordnung und alles hat soweit Sinn gemacht.

Die erste Woche die ich das Testogel nehme spüre ich einige Verbesserungen. Ich kann deutlich besser schlafen, habe mehr Energie etc. Aber mit den Wochen nimmt der Effekt immer mehr ab, sodass ich mich in der vierten Woche sogar relativ schlecht fühle, sogar schlechter als zuvor.

Zwei Wochen nachdem ich mit der Therapie angefangen habe sollte ich mein Blut nochmal testen lassen und heute, nach insgesamt vier Wochen, war ich wieder beim Arzt um den Fortschritt und die Werte zu besprechen. Es stellt sich raus, dass mein Testosteron Wert noch weiter auf 2,16 gesunken ist. Ich erzähle ihm wie ich mich fühle und dass ich anfangs sehr zufrieden war aber zum Ende hin sehr unzufrieden. Mein Arzt rät mir also dazu, dass ich noch einen Monat das Testogel nehmen soll und nochmal dafür 60€ bezahlen soll? Das hat für mich dann gar keinen Sinn gemacht, zum einen weil ich am Ende der Therapie doch sehr unzufrieden war und keinen Grund sehe, warum es auf einmal besser werden sollte, und zum anderen weil mein Testosteron Wert gesunken ist. Also hat mein Körper das Testosteron wohl nicht so gut angenommen, als ich mich gut gefühlt habe und daraus schlussfolgere ich, dass mein Körper es noch viel schlechter annimmt jetzt wo ich mich noch schlechter fühle.

Ich habe ihn dann gefragt ob wir den Wert nicht nochmal testen sollen und wenn ich wieder unter 2,4 bin übernimmt das die Krankenkasse. Er hat zwar gesagt das könne man probieren, aber wie er das gesagt hat klang meiner Meinung nach nicht sehr überzeugt, so als wollte er, dass ich das weiter selbst bezahle. Ich hätte au

Medikamente, Sport, Behandlung, testosteron, Therapie
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Citalopram wieder einnehmen?

Hallo,

kurz zu meiner Person: Vor 2 jahren ein Burn out gehabt, durch den Stress. Hauptsächlich aber durch mich selbst verursacht “Perfektionismus“, keine Grenzen haben usw als Schlagwörter. Meine damaligen Symptome: Schwindel, abgeschlagenheit und Angst bzw Panik. Zum Glück konnte ich zeitnah eine Gesprächstherapie starten und Citalopram einnehmen. Es hat eine gewisse Zeit gedauert, meine Angst ging weg, der Schwindel auch zeitweise. Ich muss dazu sagen, dass ich manchmal das Gefühl hatte das Citalo den Schwindel auch verstärkt hat? Jetzt zu meinem Problem: vor drei Monaten habe ich das Citalo ausgeschlichen, weil ich dachte ich brauche es nicht mehr.(danach war der schwindel plötzlich komplett weg) Kurz darauf kleines Zwischentief, ich habe dann 5-HTP eingenommen. Auf der Arbeit war ich sehr stark in die Jahresabschluss arbeiten eingebunden.. wieder viel geflucht und geschimpft und dachte ich versuche es mal mit dieser Art von Medikament. Irgendwann kam wieder die panik der schwindel und die Nervosität zurück. Ich glaube ich habe mich wieder zu sehr gestresst.. (zeitraum januar bis märz) Aktuell bin ich krankgeschrieben und wieder in therapie. Das Thema Citalopram wurde wieder auf den Tisch gebracht.. Aktuell weiss ich nicht ob ich es nochmal nehmen soll oder einfach abwarten soll was mit mir passiert. Ich bin einfach sehr dünnhäutig und kann schlecht mit stress umgehen.

Medikamente, Psyche
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