was tun gegen Mandelentzündung?

Im Moment bin ich am verzweifeln und ich weiss nicht mehr weiter. Am Montag bin ich mit heftigen Halsschmerzen aufgewacht, so wie ich sie noch nie zuvor hatte. Ich wusste, etwas stimmt nicht. Einen Blick in den Spiegel hat mich aufgeklärt. Beide Mandeln waren sehr aufgeschwollen und vollkommen mit einem weissen eitrigen Belag bedeckt. Dass dies eine Mandelentzündung ist, wusste ich sofort. Das erste was ich am Montagmorgen machte, war einen Besuch beim Arzt. Dieser verschrieb mir Antibiotika und Bettruhe, zudem Ibuprofe gegen die Schmerzen. Am Donnerstag zeigte sich nach 4 Tage langer Antibiotikaeinnahme keine Besserung. Ich konnte nich schlafen und essen. So ging ich zurück zum Arzt. Dieser war geschockt. Die Mandeln sind weiter angeschwollen, so dass sie sich in der Mitte berühren. Ich bekam ein neues Antibiotikum und stärkere Schmerzmittel. Heute, Samstag, zeigt sich noch immer keine Besserung. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich habe es mit jeglichen Hausmitteln versucht. Nichts hilft. Zudem bekomme ich nun auch Muskelkrämpfe, vermutlich, weil ich seit 6 Tagen nicht mehr richtig essen kann. Ausserdem beginne ich mir Sorgen zu machen, dass etwas nicht stimmt mit mir. Woher kommt eine Mandelentzündung so plötzlich, dies auch noch im Hochsommer (bin zurzeit in Australien)? Auch sollte ich am Freitag von Australien in die Schweiz fliegen. Geht das denn so?

Was kann ich noch tun?

Ich bin froh um jede Antwort!

Medikamente, Mandelentzündung
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Kann ich "Multilac Synbiotikum" unbedenklich einnehmen und für wie lange sollte ich es höchstens nehmen?

Ich habe schon seit Jahren Durchfall, habe dies aber nie wirklich beachtet, da ich andere Probleme hatte. Nun habe ich den Kopf und die Zeit dafür mich darum zu kümmern, aber der Arzt findet nichts.

Als Kind nahm ich oft Antiobiotika und musste nun in den letzten Jahren mindestens 3 mal am Tag auf Toilette, mit weichen Stuhl bis hin zu Durchfall. Nun hatte ich eine kleinere Operation und musste 1 Woche lang ein Antiobiotikum nehmen, die Reaktion meines Körpers : Die ersten 3 Tage lief alles super und ich hatte kein Durchfall mehr (Weder die Operation noch das Antiobiotikum sollte irgendwas mit meinen Magen oder Darm zu tun haben) und danach wurde es richtig schlimm, die letzten 4 Behandlungstage vom Antibiotikum + 1 Woche nachdem es abgesetzt war, musste ich mindestens 6 mal am Tag mit Durchfall auf Toilette.

Das hielt ich nicht mehr aus und bin schließlich zum Arzt, der aber vor 2 Jahren, als ich schon mal auf Grund der Magenprobleme hingegangen bin nichts gefunden hat. Dieses mal hat er wieder nichts gefunden und hat mir eine Überweisung für einen Gastroenterologen gegeben. Schön und gut, ich werde den Termin aber erst in einer Weile haben und ich halte es nicht mehr aus, ich möchte nicht mal mehr das Haus verlassen, weil es unangenehm wird, egal wo ich hingehe. Selbst die Eltern meiner Freundin fragten sie schon wieso ich so oft auf Toilette muss und so weiter.

Nun hat ein Freund meiner Mutter (Der Arzt ist) gesagt ich sollte sowieso ein Medikament nehmen, was den Magen wieder etwas repariert. Das war allerdings schon vor 2 Wochen, während der Antibiotika Einnahme, aber gestern hielt ich es nicht mehr aus und kaufte mir dann "Multilac Synbiotikum", das ich gestern Abend das 1 mal nahm und heute hatte ich keine Probleme mehr. (Nur morgens, ich habe das Medikament allerdings auch erst um Mitternacht genommen)

Ist dieses Medikament sicher ? Soweit ich es verstanden habe sind das ja nur natürlich Darmbakterien. Trotzdem habe ich natürlich die Sorge, dass ich am Ende mehr kaputt mache, als zu reparieren.

Und wenn es sicher ist, wie lange sollte ich es dann nehmen ? Aufhören sobald ich keine Probleme mehr hab ? 1 Woche ?

Vielen Dank für die Hilfe

LG

Medikamente, Darm, Magen, Durchfall, krank, Tabletten
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Axiale Spondyloarthritis. Welche Medikamente sind empfehlenswert?

Hallo Community. Bisher habe ich mich mit meinen Fragen an die gutefrage.net Community gewendet und wurde dort nicht wirklich mit meinen Problemen ernst genommen. Daher hoffe ich, dass es diesmal klappt und ich mich nach der Fragestellung nicht komplett schlecht fühle und nicht weiss, wie es weitergehen soll. Mich macht dieses Thema ziemlich fertig..

Infos über mich: Ich bin 22/w und arbeite im Einzelhandel. Seit etwa 4 Monaten weiss ich ungefähr, wieso mich dieser kleine Schmerz im unteren Rücken geplagt hat. Inzwischen ist dieser „kleine Schmerz“ (seit 2 Wochen) unerträglich geworden und somit hat mir mein Arzt wohl kurzzeitig Tramadol (erhielt ich vor 5 Tagen) verschrieben.

Seit der Diagnose habe ich 4 Monate lang Naproxen 500mg mit 20mg Magenschutz genommen und es wurde alles viel viel besser und ich dachte mir, wenn es doch nicht mehr weh tut, kann ich die Tabletten absetzen. Kaum eine Woche verging und die Schmerzen kamen zurück, und zwar doppelt so stark. Nun bin ich hier, ratlos und nicht schmerzfrei. Das Opiat hilft, aber die Wirkdauer ist nicht so lang und somit weiss ich, dass Naproxen nicht zu 100% wirkt, wie zu Beginn..

Morgen sollte ich mich telefonisch in der Praxis melden, um Bescheid zu geben, wie das Wochenende verlief mit den Tabletten. Ich wollte deswegen fragen, ob jemand hier Erfahrung damit hat und ob es auch andere, stärkere Tabletten gibt, die ich Morgen meinem Arzt vorschlagen könnte..? Er will mir eine Infiltration mit Kortison andrehen, aber ich will das nicht. Ich bin strikt dagegen. Also, wenn jemand weiterhelfen kann, dann wäre ich sehr sehr dankbar!!

Liebe Grüsse, SV.

Medikamente, Schmerzen, Krankheit, Medizin
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Panikattacken, generalisierte Angststörung, Medikamente, viele Fragen?

Hallo,

zu Beginn, ich bin 22 Jahre alt, hatte vor ca. 5 Monaten das erste mal einen Zwangsgedanken, von jetzt auf gleich.

Bin damit in die Uniklinik der Stadt, wo mir dann auch gesagt wurde, worum es sich handelt. Im Verlauf dieser Erkrankung, kamen Panikattacken dazu, diese auch vermehrt draußen, wodurch dann die generalisierte Angststörung entstand und ich mich keinen Meter mehr vor die Tür traue.

So viel dazu, jetzt zu diversen Fragen.

Ich habe sehr oft das Gefühl, verrückt zu werden, so, als wäre es kurz davor, ist das normal für solche Erkrankungen?

Ich nehme derzeit einen Betablocker, bzw. gestern das letzte Mal, wegen hohem Blutdruck, scheinbar verursacht durch Stress und Angst, habe ihn vor Tagen versucht abzusetzen, Bisoprolol, 2.5 mg, habe 2 Tage danach, dauerhaft einen Puls von 130 - 140 gehabt, in Ruhe, ist das normal? Habe nicht durchgehalten und ihn wieder genommen. Wie lange ist mit so einem Rebound zu rechnen? Seither auch vermehrt Angstzustände.

Ich habe oft sehr eigenartige Gedanken, beispielsweise fasse ich mir an den Hals, spüre einen Druck, denke direkt, mich würde jemand erwürgen, richtig bildlich, finde das selber lächerlich und bin mir im klaren, dass es nicht so ist, trotzdem bekomme ich dann Panik, dass ich es irgendwann vielleicht wirklich glauben könnte, gehört das zu Zwangsgedanken?

Habe leider viele Medikamente nicht vertragen, z. B. Sertralin, Venlafaxin, Atosil, Truxal etc., gibt es Möglichkeiten, das auch ohne Medikamente zu schaffen?

Mit Benzos habe ich persönlich abgeschlossen, nach monatelanger Einnahme dann die Hölle beim Absetzen.

Würde mich freuen, wenn Ihr mal über eure Erfahrungen berichten könntet.

Alles Gute.

Medikamente, Panikattacken
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Habe Probleme wenn ich mich anstrenge das ich zittere.Ich kann mich auch nicht lange auf den Beinen halten und schwitze bei der kleinsten Anstrengung. Was nun?

Hallo. Ich habe seit längerem extreme Probleme mit meiner Motorik und auch bei Anstrengungen der Muskulatur bekomme ich Schmerzen vor allem im Rücken entlang der Wirbelsäule. Mir Zittern die Beine wenn ich nur die Treppen im Treppenhaus gehe und ich schwitze bei jeder kleinsten Anstrengung extrem. Zur Vorgeschichte ich wurde aufgrund von Depressionen und Angststörung behandelt. Ich habe ein Jahr 2014-2015 Lorazepam, Alprazolam und Rivotril in Hohen Mengen bekommen. Mein Hausarzt verschrieb mir nacheinander diese Medikamente. Ich musste danach einen Entzug machen und nahm dann Sertralin und Quetiapin bis vor kurzem. Ich schwitze auch damit noch sehr und jede Anstrengung brachte ein zittern und Schmerzen mit sich. Jetzt habe ich alle Medikamente mit meinem Neurologen abgesetzt und es bessert sich nichts. Ich halt Ihn auch nicht für besonders kompetent. Ich denke das wirkliche Problem wird nicht erkannt aber ich weiß ja selbst nichtmal was es sein könnte. Die Blutwerte sind normal Blutdruck alles okay. Nur langsam bin ich am Ende meiner Kraft. Mir geht es Stimmungstechnisch sehr gut, für meine derzeitige Situation. Seit ich das Quetiapin abgesetzt habe, habe ich auch keine Unruhe mehr und die Depressionen sind wie weggeblasen.
Aber wie gesagt meine Motorik und Reaktion ist nicht die beste ich habe Schmerzen in fern Arealen des Körpers denen ich Anstrengungen aussetze. Ich habe dann vor kurzem ein Anticholinergikum verschrieben bekommen, namens Sormodren. Ich nehme es nur in Notfällen, aufgrund der Nebenwirkungen, wenn ich einen Termin habe und nicht zitternd und Schwitzend dort auftauchen möchte und es hilft auch gegen die Muskelkrämpfe die ich bei kleinsten Anstrengungen schon bekomme. Gibt das vielleicht Aufschluss was es sein könnte, wenn solch ein Medikament gegen meine Symptomatik wirkt? Könnte es sein, dass es Folgeschäden der genannten Medikamente sind und was könnte man dagegen tun? Könnte man den Arzt der dies verursacht hat auf Schmerzensgeld verklagen? Weil ich kann so lange schon nicht arbeiten ich muss jeden Job nach kurzer Zeit aufgeben ich kann nicht mal 8 Stunden auf meinen Beinen stehen ohne das diese Schmerzen, dabei hab ich Schweißausbrüche. Ist es ein Zeichen für ein Nervenleiden? Braucht es lange Zeit nach dem Absetzen solcher Medikamente bis sich alles normalisiert ? Normalisiert es sich überhaupt je wieder?Wie könnte ich weiter vorgehen? Ich bin für jeden Rat dankbar und wünsche euch ein schönes Wochenende.

Gesundheit, Medikamente, Hilfe, Medizin, Neurologie
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Antibiotika verursacht Nebenwirkungen, absetzten?

Hallo,

ich hab zwar google schon befragt und merke dass die Antworten wohl in Richtung "weiternehmen und aushalten" gehen werden, aber ich bekomm schon das Bedürfnis jämmerlich zu heulen, wenn ich daran denke, morgen noch eine Tablette nehmen zu müssen.

Zur Vorgeschichte:

Ich bin nicht der Typ Mensch der bei Erkältungen sofort zum Arzt rennt, was ich natürlich jetzt bereue. Seit letzter Wocher Mi. schlich sich ein zunächst ertragbarer Husten ein, der sich bis zum Wochenende zu einem fiesen Reizhusten entwickelte. In der Apotheke besorgtes Mucusulvan bewirkte leider nicht den gewünschten Erfolg und so stieg ich um auf Silomat, um wenigstens wieder vernünftig schlafen zu können.

Zudem nahm ich noch Ibuhexal, Wickmedinight und Sinupret. Natürlich nicht gleichzeitig und über 8 Tage verteilt hinweg. Dies schlug mir scheinbar auf den Magen, so das meine Magenschleimhaut gereizt wurde und unter Appetitlosigkeit und Magenschmerzen litt. Das war vor 3 Tagen. Gestern ging ich dann endlich zum Arzt weil ich mich immer Schlapper (auch durch die Appetitlosigkeit) fühlte und kleinste Bewegungen zu anstrengend für mich waren.

Der Arzt verschrieb mir das 3-Tage-Antibiotikum "Azithromycin HEC". Blöderweise löst es Durchfall und Magenkrämpfe bei mir aus. Ich habe jetzt schon 2 von 3 Tabletten geschluckt und könnte heulen wenn ich daran denke morgen wieder eine zu nehmen.

Nun konnte ich schon seit 4 Tagen nichts vernünftig essen und habe das Gefühl meine Batterien sind bis zum letzten Rest leer. Bei Puls fängt bei kleinsten Anstrengungen an zu rasen und mir eben wurd mir schwarz vor Augen und Schwindelig nach dem Aufstehen.

Ich versuche viel zu trinken, was mir aber nicht wirklich gelingt, da nach allem was mein magen erreicht er fürchterlich gluckert und kneift.

Jetzt ist Wochenende (wie das immer in solchen Situationen ist) und mein Arzt natürlich nicht erreichbar für ein Ersatzmedikament oder ein "ok" zum Absetzten.

Also: Hilfe, was soll ich tuen?

Ist es legitim bei den Begleiterscheinungen eigenmächtig abzusetzen und Montag erst den Arzt anzurufen?

Danke für jede Antwort!


Gesundheit, Medikamente, Erkältung, Antibiotika, Nebenwirkungen, absetzen
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Was tun gegen große Angst vor Weisheitszahn OP?

Ich habe morgen eine Weißheitszahn OP. Ich habe sehr große Angst davor. Es werden mir alle vier Zähne gezogen, im Dämmerschlaf. Habe einige Fragen dazu.

  1. Es wird mir ein Venenzugang gelegt. Ich bin schmerzempfindlich und habe Angst vor Schmerzen.

  2. Wie fühlt es sich an wenn ich in den Dämmerschlaf komme? Wird einem da schlecht oder fängt alles an sich zu drehen, schlafe ich sofort ein...

  3. Angeblich bin ich im Dämmerschlaf ansprechbar. Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man schläft. Was stimmt davon.

  4. Dass es zu Komplikationen kommen kann ist mir klar. Ich habe bei einem Vorgespräch einen Zettel bekommen auf dem steht, dass es zu Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) im Bereich der Unterlippe oder Zunge kommen kann. Ohne DVT-Diagnostik kommt dies signifikant häufiger vor. So eine DVT-Diagnostik wurde nur leider nie bei mir gemacht. Habe große Angst dass es zu Problemen kommen kann. DVT Diagnostik = Digitale VolumenTopographie.

  5. Habe ich während der Operation trotz Dämmerschlaf und Spritzen schmerzen?

  6. Stimmt es dass eine Art kleine Kreissäge zum EInsatz kommt?

  7. Wie lange muss ich damit rechnen nicht richtig essen zu können, wenn ich mir alle 4 Zähne ziehen lasse.

  8. Viele Menschen reden von Schmerzen nach der OP. Habe ich diese trotz Schmerztabletten?

  9. Ich bin etwas untergewichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich viel Gewicht verliere, da ich nicht viel essen kann.

Ich weiß das sind viele Fragen. Würde mich echt freuen wenn sich jemand die Zeit nimmt und diese Fragen beantworten kann. Sorry für eventuelle Rechtschreibfehler bin sehr aufgeregt. Die Operation wird beim Kieferchirurgen durchgeführt.

abnehmen, Angst, Medikamente, Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt
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Durchfall und Bauchschmerzen nach Antibiotika?

hallo, zuerst müsste ich ein Antibiotikum nehmen (Amoxi 1000 6 Tage lang) gegen meine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung. Danach hatte ich eine Woche Ruhe. Dann kamen Halsschmerzen und ich entdeckte weiße Stippen auf den Mandeln, wieder Antibiotikum (Cefpodoxim 10 Tage lang). Am 3 Einnahmetag ging es dann los, Durchfall so dünn wie Wasser und Bauchschmerzen, zudem 37,7 Graf "erhöhte Temperatur". Der Durchfall war wirklich jede halbe Stunde lang. Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen, dieser meinte ich soll das Antibiotikum weiter einnehmen. Also habe ich das auch gemacht (Durchfall und Bauchschmerzen weiterhin). Am 5Einnahmetag habe ich mir aus der Apotheke Perenterol geholt, wodurch der wässrige Durchfall etwas besser würde (breiig und nur noch do 3x täglich). Als ich das Antibiotikum dann zuende genommen habe, habe ich gehofft, dass es endlich aufhört mit den Darmbeschwerden. Das perenterol habe ich trotzdem immer weiter eingenommen. Mein Stuhlgang wurde wieder fester (trotzdem noch weicher als sonst) und normal 1x täglich. Aber wie gesagt ist dieser immer noch weich und stinkt. Die Farbe war während der Antibiotika Einnahme eher gelb/grün und jetzt langsam (10 Tage nach Ende der Antibiotikaeinnahme) wieder brauner, aber ist noch weicher aber in Form und stinkt doch recht ekelig. Mein Problem ist, dass ich zudem auch Bauchschmerzen habe. Fieber, Übelkeit oder sonstiges habe ich nicht, ich fühle mich eigentlich ganz fit (abgesehen von den Bauchschmerzen und dem weichen Stuhlgang und dem Bauchgrummeln).

meine Angst ist nun, weil ich blöderweise gegooglet habe, dass ich panische Angst habe, dieses Clostridium difficile haben könnte :( Ich habe so schlimmes darüber gelesen dass man davon sterben kann und dass man ins Krankenhaus muss und isoliert werden muss. Aber wenn das so ansteckend ist, dann müssten doch meine Eltern und mein freund auch schon krank sein?!

Das perenterol nehme ich weiterhin noch 2x täglich. Als ich am Wochenende zwei Tage das perenteol nicht genommen habe (ich war auf einem Festival und wollte Alkohol trinken) hatte ich wieder Durchfall aber auch nur 1-2x am Tag, also wieder flüssiger. (Ich muss dazu sagen, dass ich das auch manchmal habe wenn ich Alkohol trinke, weil mein Darm eh sehr schnell von Alkohol überreagiert mit Bauchschmerzen und Durchfall am nächsten Tag). Ich weiß nicht ob der Durchfall von dem Alkohol kam oder von einem Clostridien.

kann man noch 10 Tage nach der Antibiotikaeinnahme Probleme mit dem Darm haben? Ist das normal? Ich meine, Durchfall habe ich nicht mehr, aber ich nehme ja auch das Perenterol.

Ich weiss nicht was ich machen soll. Aber mich beruhigt es wirklich etwas, dass mein Stuhlgang wieder etwas normaler geworden ist, auch wenn es von der Einnahme von Perenterol kommt. ich rede mir ein, dass wenn ich Clostridium difficile hätte, dass der nicht so wäre. nur ich habe noch Bauchschmerzen, ich weiß leider auch nicht woher die kommen. Kann das normal sein nach Antibiotika?

Angst, Medikamente, Antibiotika, Bauchschmerzen, Durchfall, Nebenwirkungen
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Was tu ich heute/ morgen im Notfall?

Guten Tag, ich habe leider gestern vergessen, das heute ein gesetz. Feiertag ist. Demzufolge vergaß ich auch vorzeitig mein BTM Rezept beim HA abzuholen, damit ich heute keinen Engpass erleide.

Genau das ist aber eingetreten.

Meine Tabletten (Targin) gehen heute um die Mittags- Nachmittagsstunden aus. Dieser Fakt beunruhigt mich nun schon ewas, da ich Angst vor etwaigen starken Schmerzen habe und zweitens nicht weiß, ob etwaige Entzugssymptome auftreten werden.

Der Gang zur Notfallpraxis kommt aber nicht in Frage, da kein Fahrer und mit Bus/ Bahn zu schlecht zu Fuß. So muss im ungünstigsten Fall etwa 24 h ohne mein Medikament auskommen. Das passiert mir jetzt zum ersten Mal, seitdem ich das Medikament einnehme.

Meine Frage(n) hierzu: wirkt der Spiegel bis morgen gegen Abend nach, so das mir starke Schmerzen erspart bleiben und natürlich auch etwaige Entzugssymptome, die ja in der Packungsbeilage zur Sprache kommen. Und falls der schlimmste Fall eintreten sollte und ich es vor beidem zu tun bekommen sollte (Schmerzen und Entzugssympome), wäre die Einnahme von Tilidin ratsam, in Beachtung des Naloxons natürlich?

So nun hoffe ich das Sie meine Frage nicht erschlagen hat und auch das ich mir (wie fast immer) zu viele Sorgen mache, doch wie gesagt, ich bin noch nie in einer ähnlich Situation wie dieser gewesen und hoffe daherauf Ihr Verständnis und würde mich über Antworten freuen.

Vielen Dank

Notfall, Medikamente, Schmerzen
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Durchfall bei Antibiotika-Wirkung weg?

Hallo,

Ich nehme seit Freitag Antibiotika (Cefpodoxim 200) ein da ich eine eitrige Mandelentzündung habe. Direkt am Samstag wurden meine Halsschmerzen besser und Sonntag verschwanden auch so langsam die weißen Stippen von meinen Mandeln. Leider hab ich am Montag Nachmittag (4. Einnahmetag) Durchfall und Schwindel bekommen, ich hatte Fieber (37,8 oder erhöhte Temperatur) und mein Puls war bei 150. Das Fieber und mein Puls besserten sich am Dienstag, nur der Durchfall blieb (mehrmals täglich, vorallem nach der Einnahme von Antibiotikum und nach Essen (Suppe und Weißbrot), bis heute (Mittwoch Abend). Ich habe mir heute Kapseln mit Hefe (irgendwas mit P..) aus der Apotheke gekauft, die gegen Durchfall helfen. Doch leider bleibt der Durchfall bestehen.

Das Antibiotikum habe ich die ganze Zeit weiter genommen. Jetzt habe ich heute wieder leichte Halsschmerzen bekommen (meine Mandeln sind aber nicht so dick wie letzte Woche und es sind bisher auch noch keine weißen Stippen zu sehen). Das Antibiotikum habe ich heute trotz Durchfall weiter genommen.

Kann es sein, dass das Antibiotikum seine Wirkung verloren hat? Ich habe leider etwas Panik, da man das Antibiotikum 10 Tage nehmen muss damit sich die Bakterien nicht im Körper verteilen und die Niere entzünden oder mein Herz. Mein Arzt meinte, dass ich das Antibiotikum weiter nehmen soll.

Leider ist auch nicht klar ob es die Nebenwirkung von dem Antibiotikum ist (was bei diesem wohl nicht selten ist) oder ob ich mir noch zusätzlich eine magendarm Infektion eingefangen habe.

Ich werde das Antibiotikum bis Freitag weiter einnehmen, allerdings habe ich Angst, dass das Antibiotikum nicht wirkt und die Bakterien sich bis dahin in meinem Körper verteilen 🙁 Ich habe da wirklich Angst vor!

Medikamente, Angststörung, Antibiotika, Bakterien, Durchfall, Mandelentzündung, Mandeln, Panik
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