Wirkt das mir verschriebene Medikament überhaupt?

Hallo ihr lieben,

Ich habe zurzeit eine ziemlich heftige Mandelentzündung :( ich kann kaum noch schlucken,bin sogar eben vor Schmerz wach geworden und kann nun nicht mehr schlafen weil es so weh tut selbst wenn ich nicht schlucke. Das ganze fing ziemlich schnell an..Freitag erst Halsschmerzen und die Linke Mandel etwas gerötet dann abends tat es Skin mehr weh, aber da konnte ich dann nicht mehr zum Arzt. Also Samstag morgen sofort zur Ärzte Bereitschaft..Diagnose : eitrige Mandelentzündung. Mir wurde Penicillin verschrieben welche ich dreimal täglich einnehmen soll. Mir ging es gestern richtig scheisse auf gut deutsch gesagt. Ich konnte garnicht sitzen nur liegen ging halbwegs. Die allgemeine Abgeschlagenheit ist jetzt weg. Rein körperlich geht es mir gut, jedoch mein Hals tut so weh , das es mir so vor kommt als wäre es schlimmer geworden. Beide Mandeln sind mit einer richtig dicken weißen schickt komplett bedeckt. Ich habe gestern bereits 3 Tabletten geholt. Meine Frage ist nun : wann kann ich damit rechnen das die Halsschmerzen endlich nach lassen ? Denn diese sind kaum auszuhalten. Kann es sein dass das Penicillin vielleicht garnichts bringt und ich morgen wieder zum Arzt muss ? Bzw bis wann soll ich warten bevor ich wieder zum Arzt gehe ?

Schonmal im Voraus herzlichen Dank für eure Antworten :)

Medikamente, Halsschmerzen, Antibiotika, Mandelentzündung, Penicillin
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Niedriger Blutdruck in Verbindung mit Bisoprolol?

Servus,

Ich hab derzeit glaube ich Probleme mit den Blutdruck, mir ist klar dass er unter Einnahme von Bisoprolol sinkt. Folgende Werte hab ich die letzten 3-4 Tage verzeichnet (im Ruhezustand, korrekt gemessen mit Oberarm Gerät)

Heute: Systolisch: 93 Diastolisch: 59 Puls: 98 Gestern: Systolisch: 88 Diastolisch: 57 Puls: 85 Vorgestern: Systolisch: 98 Diastolisch: 62 Puls: 91 Vor 3 Tagen: Systolisch: 95 Diastolisch: 66 Puls: 90

Die Werte von vorgestern und von vor 3 Tagen gefallen mir eigentlich. Nur die von heute / gestern find ich etwas zu Niedrig wobei ich das Problem schon langfristiger habe. Ich fühle mich die letzten 2 Tage etwas benommen, friere und wenn ich z.b etwas mache wie z.b Bezahlen oder irgendwas aus der Tasche hole zittere ich.

Ich nehme Bisoprolol 2x täglich (derzeit jeweils 2,5mg), ich zweifel aber ab und zu ob ich die Tablette auch dann nehmen soll wenn ich o.g Symptome verspüre weil der Blutdruck ja ggf. noch weiter absacken könnte. Der Puls ist mal unter Kontrolle (meist bei 85), mal trotz Betablocker bei 100.

Verspüre wenn ich Auto fahre Extrasystolen.

Nun die Fragen: Niedriger Blutdruck hat ja kein Krankheitswert und gilt als Gesund. Ist dies auch so bei Werten wie 80 zu 50?

Sollte ich den Betablocker auch einnehmen wenn der Blutdruck z.b bei 88 zu 57 ist?

Gibt es irgendwelche Medikamente womit der Blutdruck gepusht werden kann?

Werd das ganze natürlich mit meinem Arzt besprechen, den seh ich aber frühstens DIenstag.

Danke im vorraus.

Medikamente, Blutdruck, Nebenwirkungen, Wechselwirkung
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Nach nächtlichem Sodbrennen erbrochen-was hilft (noch)?

Hallo,

heute Nacht hat es mich mal wieder erwischt. Das letzte Mal war es im Dezember letzten Jahres, aber da war der Grund ein für meine Bedürfnisse überfüllter Magen und dazu hatte ich 1 bis 2 Gläser halbtrockenen Wein getrunken, das vertrage ich einfach nicht.

Sodbrennen ist nichts neues für mich, habe immer wieder Probleme, bekam es nun aber nach Pantoprazol, Omeprazol und Riopan gut in den Griff mit Esomeprazol. 1 Tablette, danach habe ich ein paar Tage Ruhe. Beim HA war ich deswegen schon mal. Er fragte was ich bisher dagegen unternommen hätte und meinte, das es medikamentös nichts anderes weiter geben würde,also mehr essen und dann gibt es sich. Toll, dachte ich, weil ich wenig esse, habe ich ja auch zugenommen....

Gestern Abend hatte ich das Verlangen nach süssem. Ein paar Stücke Schokolade und mehr nicht...diese hat sich dann in der Nacht auch entleert. Irgendwie half das Aufrichten nicht, das Wasser lief mir im Mund zusammen und sah nur einen Weg, ab auf die Toilette. So richtig ist mein Magen noch nicht, es brennt noch leicht und habe heute nur Tee und Brühe getrunken. Nicht mal der Kaffee schmeckt.

Esomeprazol sollte eigentlich als Kur genommen werden 14 Tage, aber da mir schon eine Tablette half, dachte ich weniger ist mehr..... vielleicht sollte ich wirklich mal die Kur probieren. Was gibt es noch für Alternativen? Ich hoffe, das es morgen besser wird. So ist es ja noch auszuhalten, wenn es ohne Erbrechen bleibt...

Liebe Grüße und Danke, wünsche euch einen schönen Abend

Medikamente, Behandlung, Sodbrennen, Erbrechen
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Wie wirkt sich Euthyrox bzw. L Thyroxin bei einer Schilddrüsenunterfunktion auf euer Gewicht aus?

Hallo zusammen,

ich leide unter einer latenten Schilddrüsenunterfunktion dh. mein TSH war damals nur leicht erhöht, lag circa bei 4,7. Die anderen Werte kenne ich leider nicht. Zu jener Zeit, als meine Schilddrüsenunterfunkton noch unbehandelt war, wog ich sehr wenig. Dies lag natürlich zum einen auch an meiner Ernährung (Verzicht auf Milchprodukte). Ich bin 161 cm und wog damals nur 48 kg. Seitdem ich nun Euthyrox 50 mg bekomme, habe ich das Gefühl, davon zugenommen zu haben, OBWOHL es doch eigentlich andersherum hätte sein müssen!? Denn die Tabletten sind ja dazu da, um meine UF zu normalisieren dh. meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 2 Jahren auch wieder mehr esse und mich weniger bewege. Woran mir das nur aufgefallen ist mit Euthyrox und dem Gewicht: Ich hatte für einige Zeit mal die entwässernden Bromelain genommen. Durch die Einnahme verlor ich bereits nach 1 Woche schon 2 kg. Dh. also ich hatte 2 kg Wassereinlagerungen im Körper - oder sind Wassereinlagerungen bei jedem und in diesem Maße normal? Leider muss ich die Hormone wohl mein Leben lang nehmen. Nun soll ich die Dosis auch noch erhöhen, da mein TSH komischerweise plötzlich erhöht ist: von 2 auf 6, obwohl ich Euthyrox regelmäßig genommen habe. Nun wollte ich auf L Thyroxin 100 umsteigen. Habe aber Angst, dass ich durch die Dosiserhöhung noch mehr zunehme...

Ich wäre über viele Erfahrungsberichte sehr dankbar. Natürlich nicht nur negative, sondern auch gern positive Erfahrungen mit dem Medikament.

Viele Grüße

Anna

Medikamente, Gewicht, Nebenwirkungen, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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Palexia Retard ausschleichen - welche Macht hat der Arzt?

Hallo,

Ich nehme seit 14 Monaten Opiadtabletten (Aug-Mär Tilidin Retard, März - heute Palexia 2x 100mg tägl). Mein Schmerztehrapeut will nun ausschleichen - und presst die Ausschleichdauer in zweieinhalb Wochen! Das ist viel zu kurz!

Habe um Verlängerung gebeten, wurde abgelehnt. Monatelang wurde mir bei den Terminen gepredigt, daß das Ausschleichen langsam gemacht wird und somit kaum merkbar sein soll; dadurch hatte ich natürlich auch keine Angst vor dem Ausschleichen. Nun hat der Arzt es geschafft und die Angst verzehntfacht! Nun meine Frage: was für "Rechte" habe ich? Heute haben wir mit dem Ausschleichen begonnen, am 10.10. soll ich durch sein (von 2x 100mg täglich jede Woche 50mg runter). Ich denke in 2 Wochen werde ich kein Konfetti mehr schmeißen. Nicht zu vergessen sind die Schmerzen (chronisches LWS-Syndrom nach Bandscheiben 2003). Schmerzen haben sich über die Jahre chronifiziert und seit August 2015 bin ich krank geschrieben. Auf die Frage, was denn ersatzweise nach dem Ausschleichen gegeben wird: "Ibu 800, sollte reichen"... Wenn Ibu 800 bei chronischen BS-Beschwerden helfen bräuchten viele Menschen keine Opiat-Schmerzmittel. Das das keine M&M's sind ist mir klar! Ich fragte noch, was ich tun kann wenn die Entzugserscheinungen zu schlimm werden: "das ist nicht mein Problem". Zu mir: weiblich, 37 Jahre, noch nie in meinem Leben Drogenprobleme gehabt (ich rauche nicht mal Zigaretten und trinke keinen Alkohol)

Was kann ich tun bei Schmerzen / nicht auszuhaltende Entzugssymptome? Darf der Arzt ( Schmerztherapeut seit April, der mir das Palexia verschreibt) mich so hängen lassen? Ich habe heute erneut angemerkt, daß der Zeitraum zu knapp ist - sollte ich nach 2 Wochen merken, daß es zu schwer ist "muß ich eben stationär einen Entzg machen". Das möchte ich auf gar keinen Fall - und da wir im Zeitalter des Ausschleichens sind (ich denke ca 3 Monate nach 14 Monaten sind "gesund") geht es doch auch anders. Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

P.S. hinzu kommt noch das meine Krankenkasse mir eine 2. Reha genehmigt hat, die ich in den nächsten Wochen antreten werde (Datum n.n. bekannt). Wie soll ich unter starken Schmerzen Muskeln aufbauen und an den Programmen teilnehmen? Das ist kontraproduktiv, davon mal abgesehen wird die Krankenkasse natürlich im Dreieck springen, wenn ich die Reha nicht durchziehen kann

Medikamente, Therapie
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Mirtazapin und Promethazin absetzen?

Hallo zusammen,

ich nehme beide Medikamente seit 13 Jahre. also seit 2003. da sich so gut wie keiner sich verantwortlich fühlt, wegen der Einnahme bei mir. wie in der Klinik. aber die Medikamente mein leben mehr als beeinflussen, möchte ich gerne langsam Absetzen. ich weiß das es nicht leicht sein wird. meine Psychiaterin sagt: es ist okay und kann mich ohne Medikamente vorstellen. ich weiß das man Dosierung zu Dosierung absetzt. aber ich weiß auch das es Hammer hart ist. meine Überlegung war, immer 5 mg runter zu gehen. ich frage mich in welche Abständen das so macht oder fühlt man es, wenn man wieder mit der Dosierung runter kann. hat da jemand zufällig Erfahrungen? ich bitte Euch nicht zu schreiben: geh in die Klinik oder frag beim Arzt nach. das bringt nichts. weil die selber nicht wissen wie sie das Handhaben sollen bei mir. somit bin ich selbst verantwortlich mit meine 2 Medikamente. darüber gibt´s auch nichts zum aufregen. weil das schon fast 10 Jahre so ist. ich wurde 100% auf beide Medikamente so gut es geht aufgeklärt. da ich damit kein Unfug mache, ist deswegen alles bestens. wenn die alle sind, bekomme ich ein neues Rezept. ich habe eben noch die andere Berichte über mirtazapin hier gelesen. was interessant war, aber nicht meine Dosierung entsprach. denn ich nehme mirtazapin 45 zu 125 promethazin einmal zu Nacht.

meine Frage ist, weiß zufällig einer da der Erfahrung hat oder was berichten kann? das wäre für mich sehr wichtig. um zu erfahren was auf mich zu kommen kann. wie auch erwarten kann. wenn was ist. um Rechtzeitig handeln kann. wie in die Klinik gehen, oder Psychisch gegen Steuern... .

wie gesagt, da ich in diesem bereich ein schwieriger Mensch bin und ich eigene Erfahrungen sammeln muss, möchte ich hier halt nach Fragen und hoffe ob jemand darüber Berichten kann wie das war mit Absetzen bei den 2 Medikamente. vielleicht auch wie es war, wo man es nicht mehr nahm und diese Medikamente aus dem Körper aus geschlichen war.
im Internet finde ich darüber nicht gerade viel oder ich suche falsch. was daran liegen kann.

danke Für Eure Antworten.

L. Gr. Strenwanderer

Medikamente
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Können sich Pantoprazol 40 und Thyronajod gegenseitig beeinflussen?

Hallo, seit ca. einem 3/4 Jahr nehme ich auf Grund meiner Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto "Thyronajod 75" ein. Ich habe gelesen, dass das Jod bei Hashimoto eigentlich kontraproduktiv ist, aber seit ich die Tabletten jeden Morgen eine halbe Stunde vor dem Frühstück nehme, geht es mir wieder gut (jedoch bin ich immer noch leicht reizbar, was vielleicht auch einfach an den Umständen in meiner Familie und an meiner Person liegen kann, da es bei uns seit einiger Zeit ziemliche Probleme gibt).

Nun bekam ich Ibuflam 600 und Pantoprazol 40 verschrieben, wegen meinen Hüftschmerzen (HD). Ich habe jedoch gelesen, dass der Magenschutz und das Schilddrüsenmedikament sich gegenseitig beeinflussen können?! Die Ibu soll ich nach Bedarf nehmen und dazu dann der Magenschutz. Aber den Magenschutz muss man doch eine halbe Stunde vor dem Essen nehmen? Und meistens brauche ich die Ibu morgens, dass ich in der Schule keine Schmerzen habe und nehme mittags (ca. 14 Uhr) nochmal eine... Vor Ibuflam habe ich nur Ibu akut 400 nach Bedarf ohne Magenschutz eingenommen, die aber nicht gewirkt hat.

Wann soll ich Pantoprazol nun einnehmen? Kann ich das auch zum Essen einnehmen? Die Ibu nehme ich gleichzeitig mit dem Frühstück und mittags mit dem Mittagessen ein... Man könnte die Thyronajod ja auch abends einnehmen, aber ich schaffe es nie, 4 Stunden nichts zu essen (komme in den Unterzucker, habe aber kein Diabetes)!

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen! LG, sportyLB98

PS.: Den Arzt kann ich nicht fragen.

Medikamente, Wechselwirkung, Pantoprazol
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Ist die Antibiotika Einnahme falsch?

Hallo!

Also hier der Sachverhalt: Hatte einen Abszess, der aufgeschnitten wurde. Das war im Krankenhaus und Ambulant. Die Ärztin dort hat mir 4 Antibiotikatabletten mitgegeben und gesagt, dass ich mir dann nach 2 Tagen (2 Tabletten am Tag) neue verschreiben lassen soll.

Also erstmal: Ich hatte schon mal einen Abszess, da haben 4 Antibiotika auch gereicht, wieso jetzt neue?

Dann weiter: Ich bin erst Abends zum Hausarzt (ging nicht anders) und der hatte dann an dem Tag keine da, hätte also zur Apotheke gemusst, die schon geschlossen hatte. Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe an einem Tag keine Tabletten einnehmen können. Bin dann am nächsten Tag zur Apotheke und habe die abgeholt und denen auch erzählt, wie alles war. Am Ende haben die mir gesagt, dass ich einfach die ganze Packung nehmen soll (Cefurox Basics 500mg, Wirkstoff Cefuroximaxetil) und soll auch 2 am Tag einnehmen. Nehme um 10 Uhr eine ein (weil ich da erst aufstehe, Urlaub ;)) und dann eben um 20 oder 21 Uhr, dass halt gut 10 Stunden dazwischen liegen.

Weitere Fragen:

Wieso zum Teufel bekomme ich überhaupt Antibiotika? Mein Hausarzt sticht mir oft Abszesse aus, schmiert dann ne Zugsalbe drauf und gut ist. Ich bin eh kein Fan von Tabletten dieser Art.

Der Name des Antibiotikums ist ein anderer. Im Krankenhaus gab man mir ja keine Packung, sondern nur 4 Stück einer Tablettenkette. Auf der Unterseite stand ein anderer Name als auf der aktuellen Packung. Schlimm?

Ist der Tag Pause sehr schlimm? Meine Apothekerin meinte, dass es nicht so schlimm ist und ich jetzt einfach die komplette Packung nehmen soll. Der HA meint ähnliches: "Es ist jetzt so wie es ist, nehmen Sie die Tabletten einfach weiter."

Glaube wirklich, dass ich so ein Fall bin, dem dieses Medikament unnötig verschrieben wurde.

Medikamente, Antibiotika, Medizin, Tabletten, Abszess
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Was tun bei Problemen mit der Verdauung?

Hallo zusammen!

Ich habe ein großes Problem. Seit fast einer Woche kann ich nicht mehr richtig auf Toilette gehen.

Ich habe schon alle möglichen Hausmittel ausprobiert, sofern die mit meinem Magenproblematik möglich sind. Versucht habe ich Bauchmassagen, morgens ein Glas warmes Wasser trinken (zumindest so viel wie geht) Bewegung u.ä. Ich habe auch schon Movicol sowie einen Klistier angewendet, leider auch ohne Erfolg.

Das Problem dürfte sein, dass zusätzlich zu meiner Magenentleerungsstörung auch nahezu immer Magenschmerzen habe. Dagegen habe ich ein neues Medikament (Pregabalin-Tropfen) bekommen. Zum Einschleichen habe ich noch eine sehr niedrige Dosierung. Jetzt habe ich im Beipackzettel gelesen, dass es Verstopfung verursachen kann und ggf. die Magen-Darm-Motilität dadurch herabgesetzt wird. Also für mich ja ziemlich kontraproduktiv... Ich habe das Medikament jetzt erstmal wieder abgesetzt und werde das am Montag mit meinem Arzt besprechen. Aber trotzdem kann ich noch nicht auf Toilette.

Ein weiteres Problem ist, dass ich wegen der Entleerungsszintigraphie so wenig wie möglich Ballaststoffe zu mir nehmen soll (weil die zu lange im Magen bleiben) und auch nicht wirklich viel trinken kann (ich schaffe nur 500-800 ml/Tag, der Rest läuft über Infusionen).

Habt ihr noch Ideen, was ich noch tun kann, um meine Verdauung wieder in Gang zu kriegen? So langsam bekomme ich nämlich auch schon Probleme wie Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch etc.

Ich bin für jeden Tipp dankbar! Viele Grüße, Lexi

Medikamente, Nebenwirkungen, Verdauung, Verstopfung, Stuhlgang
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Mangelnde Wirkung von magensaftresitenten Medikamenten durch Magenerkrankung?

Hallo zusammen!

Bei mir ist ja seit einiger Zeit eine Magenentleerungsstörung bekannt. Wegen starkem Reflux habe ich schon längere Zeit regelmäßig Pantoprazol genommen (40 mg; 1-0-1). In den letzten Monaten hatte ich aber trotz Pantoprazol immer sehr starkes Sodbrennen und auch eine - mehr oder weniger dauerhafte - refluxbedingte Kehlkopfentzündung und das Gefühl, dass das Pantozol nicht mehr wirkt.

Jetzt war ich nochmal im Krankenhaus um einige Untersuchungen bzgl. dieser Problematik zu machen. Eine Säuremessung am Kehlkopf über 24 Std. ergab eine massive Belastung des Kehlkopfes (Norm <9,4, bei mir 239!). Es wurde auch eine Magenentleerungsszintigraphie gemacht. Mit dem Ergebnis, dass ich eine größergradige relevante Magenentleerungsstörung habe mit deutlich prolongierter Entleerungszeit. Außerdem entleert sich mein Magen nur zu etwa 65%. Es wurde zudem ein dilatierter und atoner Magen festgestellt, mit einem sehr tief gelegenen Magenausgang (Höhe LWK 5).

Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, die ganzen Befunde ausführlich mit dem Arzt zu besprechen.

Kann das denn mit der stark verzögerten und unvollständigen Magenentleerung zusammenhängen, dass das Pantozol nicht (richtig) wirkt? Denn das sind ja magensaftresistente Tabletten. Und wenn die nicht zügig vom Magen in den Darm transportiert werden, können die sich ja eigentlich auch nicht richtig und zeitnah auflösen und entsprechend wirken - stelle ich mir das so richtig vor?

Ich bekomme jetzt erstmal vorübergehend Pantozol-Infusionen, da das ja mit meinem Port problemlos möglich ist. Da habe ich auch das Gefühl, dass diese Wirken, das Sodbrennen ist schon etwas weniger geworden und auch mein Kehlkopf scheint sich zu erholen. Würde das dann meine Theorie auch bestätigen? Aber eine Infusionstherapie kann ja auch keine Dauerlösung sein...

Ich weiß, das ist eine etwas spezielle Frage, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Antwort darauf.

Vielen Dank und leibe Grüße! Lexi

Medikamente, Magen, Behandlung, Arzt, Reflux, Tabletten, Therapie, Medikamenteneinnahme
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