Wie lange ist Fentayl im Uriunachweißbar?

4 Antworten

150er TTS (pro Tag) plus rund 800mg Substitol(!) Dazu braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen.... Es kann in Urin normalerweise eben nicht mehr zu finden sein! Beim Fentanyl reichen schon drei Tage völlig aus.

Da muss es sich in der Tat um einen "speziellen" Test handeln. Ich kenn jetzt aus dem Stand nur zwei Einzelsubstanzen, welche überhaupt noch mehrere Wochen nachweisbar wären (und selbst das nur bei chronischem Konsum wolgemerkt). Würdest Du uns das bitte etwas näher erläutern?!! Buprenorphin und Tramadol (T. überrascht sogar etwas), wären länger nachzuweisen (aber auch nur etwa 5-7 Tage). Alleing schon 150ug TTS pro Tag entspricht einem exzessivem Abusus! (Du hättest an jeder solch einer Einzeldosis versterben können!). Cave! Atemdpression(!) Aber egal! Du lebst ja. Deine Frage kann doch objektiv beantwortet werden. Ein Urin Test kann das eigentlich nicht sein. Wie nennt sich dieser Test? Danke!

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Fentanyl nach einer Hüftoperation ???

Wo ( um Himmels willen )ist denn diese Operation gemacht worden??

Ich hab vor ein paar Monaten eine solche Operation gehabt. Außer gelegentlich ein paar Novalgin-Tropfen habe ich keinerlei Analgetika benötigt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ganz ehrlich: Wenn du so einen Schwachsinn machst, dann solltest du besser auf deinen Führerschein verzichten. Denn auch unter Drogeneinfluss (und das ist es bei dir) darf man nicht Autofahren!!!

Im Sinne der anderen Verkehrsteilnehmer sollte man dann schon fast hoffen, dass auch auf Betäubungsmittel getestet wird.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Anhaltende Tachykardie nach kurzer Belastung?

Hallo.

Seit bereits 7 Jahren leide ich unter Bluthochdruck und erhielt vor 7 Jahren den Betablocker Bisoprolol 5mg morgens und abends.

Ich erkläre kurz meine Vorgeschichte & zwar hatte ich im September öfters anfallsartiges Herzrasen 125-145 Puls pro Minute.Ich wurde erst vom Hausarzt nicht ernst genommen. Habe dann den Hausarzt gewechselt... und wurde im Krankenhaus zur EPU angemeldet. Die erste EPU hatte ich im November 2018 - es sollte eigentlich aufgrund der Diagnose Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie eine Ablation durchgeführt werden - jedoch konnte dieses Herzrasen aufgrund der Schlafnarkose nicht ausgelöst werden und die EPU / Ablation war erfolglos.

Die zweite EPU (wach) hatte ich dann im Dezember 2018 - hier konnte es ausgelöst werden und verödet werden. Zwei Tage nach der Herzkatheterablation stellte sich heraus das ich eine Sinustachykardie habe und man setzte im Krankenhaus Bisoprolol ab und Procolaran 7,5 mg morgens und abends an.

4 Wochen war alles gut :-) und dann ging es wieder los - nach kurzer Stressiger Situation bekam ich Herzrasen (jedoch einen Puls zwischen 110 und 125).

Jetzt ist es so das jedes mal wenn ich mich leicht körperlich angestrengt habe (z.B. morgens Kleidung anziehen - kurz mal die Treppe runter oder diese ganz kleinen leichten Belastungen) geht mein Puls immer hoch zwischen 110 und 120 und bleibt dann auch erstmal danach (egal ob in Ruhe oder weiter bei leichter Belastung) so - mal 2 und mal 3 Stunden - manchmal auch nur eine Stunde.

Ich habe nun wieder Bisoprolol angesetzt bekommen und Flecainid 50mg morgens und abends - es hilft jedoch nichts.

Kann mir jemand der evtl. eine ähnliche oder sogar kleine Situation hat. BITTE WEITERHELFEN; ich bin ratlos.

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Was könnte mein sodbrennen und die schlechte Verdauung auslösen?

Hallo,

ich bin neu hier und verfolge des öfteren Threads über Sodbrennen und Verdauungsstörungen hier weil ich selbst davon betroffen bin.

Ich hatte eigentlich nie Sodbrennen oder Verdauungsstörungen. Im März diesen Jahres kam es aufeinmal das ich beim Trinken relativ unterhalb des Rippenbogens ein brennen und stechenden Schmerz hatte. Dachte mir nix dabei und dachte ok, vergeht schon. Aber Pustekuchen. Da es nach einer Woche nicht besser wurde bin ich zum Hausarzt und bat selber um eine Überweisung zur Magenspiegelung.

Diese wurde dann auch nach 3 weiteren Tagen gemacht und es war alles ohne Befund, auch die Gewebeprobe war negativ auf heli.

Mein Hausarzt verschrieb mir dann Esomeprazol 40 mg 2×täglich einen Monat lang obwohl ja auch keine Magenschleimhautentzündung vorlag oder die Speiseröhre gereitzt war etc. Zusätzlich sollte ich Amoxicillin nehmen für 1 Monat.

Eigentlich ging es mir gut mit dem PPI aber hatte dann nach 3 Wochen extreme Bauchschmerzen bekommen und dort begannen die Störungen beim Stuhlgang. Relativ selten und meist nur stückchenweise konnte ich mich entleeren.

Als es nicht besser wurde bin ich in die Notaufnahme und wurde dort auch aufgenommen. Ein Ultraschall wurde gemacht und ein Test auf Laktose Intoleranz.

Also eine Intoleranz liegt nicht vor allerdings waren Zuckerwerte hoch und die Leberwerte waren hoch. Hab wohl eine Fettleber. Außerdem wurde beim Ultraschall viel Luft im bauch festgestellt was wohl auf Verdauungsstörungen hinweist. Zucker hatte sich dann doch nicht bestätigt weil ich 5 mal am Tag gemessen wurde und dort der Zucker immer bei 84-97 lag nach essen.

Das Krankenhaus empfahl mir eine Lebensstiländerung und Sport zu treiben, da das Sodbrennen bzw nach den Ärzten sogar ein Reflux durch Übergewicht bestehen könnte.

Zu mir selber jetzt, habe wirklich sehr ungesund gelebt. Viel Kaffee, zusätzlich Energy Drinks fast täglich dazu noch gern Cola und 2-3 mal die Woche Fast Food. Anbei bin ich auch relativ starker Raucher.

Wog bei Aufnahme bei 178cm 95,2 KG.

Habe dann natürlich erstmal angefangen alles umzustellen. Trinke fast nur stilles Wasser und kamillentee. Außerdem esse ich gesünder und gehe auch 2-3 mal die Woche Joggen.

Habe in 2 Wochen knapp 5 Kilo durch die Änderung verloren.

Blutbild der Leberwerte ging auch zurück. Hatte anfangs ein 89 Wert der nach der Änderung nun bei 70 liegt. Noch erhöht aber anscheinend bringt die Änderung des Lebensstils tatsächlich was.

Jetzt fragt ihr euch ok, klingt alles halbwegs gut, wo ist denn das Problem?

Habe meinen Hausarzt gewechselt, da die Leberwerte vorher schon höher waren und er mir immer gesagt hat ist alles ok. Habe das erst durch eine Assistenzärztin erfahren die ihn vertrat und sie es in den Unterlagen sehen konnte.

Mein neuer Hausarzt empfahl mir auch die Lebensstiländerung bei zubehalten und nochmehr Bauchspeck zu minimieren. Er verschrieb mir Pantozol 40mg nach Bedarf.

Jetzt zu meinem Problem!

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Innerer Konflikt, Gefühl von Panik, Cannabis

Hallo.

Ich habe seit einigen Monaten ein Problem und hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.

Ich habe das letzte Mal vor 3 Monaten Cannabis konsumiert. Dazu noch Alkohol. Ich hatte gebrochen und mir ging es richtig schlecht, ich dachte, dass ich umgehe. Vor ca. einem Jahr fing alles an. Ich kiffte ab und zu, mit der Zeit bemerkte ich, dass ich mich im Normalzustand unwohl fühle. Ich hatte so ein komisches Gefühl in mir, wovor ich weggerannt bin. Doch nach jedem Konsum wurde die innere Unruhe in mir stärker, bis zum letzten Konsum vor 3 Monaten. Seitdem konnte ich mich kaum konzentrieren, hatte ständige Panik. Zudem leide ich an Depersonalisation und Derealisation, dies erwähne ich hier aber nur kurz, da es ja sowieso nur ein Begleitsymptom ist und verschwindet, wenn meine innere Unruhe weg ist.

Das Problem ist, dass ich sozusagen nicht mehr richtig in meinen Körper kann, ihn nicht mehr richtig annehmen kann, wegen dem Gefühl, was in mir Panik auslöst (unter dem Solar Plexus). Ich kann das Gefühl einfach nicht zu-oder loslassen. Ich habe eine ständige starke innere Unruhe, starke innere Konflikte. Mir kommt es so vor, als ob mein Körper mich wieder reinziehen will, ich aber wegen dem Gefühl nicht kann und blockiert bin. Deswegen werde ich auch sehr aggressiv.

Ich war auch bei einem Hypnosetherapeuten und er hat mich in eine tiefe Trance versetzt. Dies viel mir anfangs sehr schwer (sehr starkes Herzklopfen und Panik beim entspannen). Und er wendete Suggestionen an, dass ich mich wieder wohl und sicher und frei fühlen würde, meine Konzentration zurück kommen würde usw. Dies hat mir auch sehr geholfen. Doch das innere tiefe Gefühl ist immer noch nicht weg, bei der Hypnose konnte ich es auch nicht loslassen oder akzeptieren oder wie auch immer.

Jetzt frage ich mich, was genau ich denn habe. Eine andere Therapeuten, zu der mich mein Hausarzt verschrieben hatte, meine ja, sie könne mir nicht helfen. Sie wollte mir Doxepin verschreiben, habe es aber sofort abgelehnt.

Ich werde wohl nächsten Monat nochmal zur Hypnose gehen, denn es hat mir schon sehr geholfen, die DP und DR ist schon sehr stark zurück gegangen, ich fühle mich selbst mehr. Doch ich merke den inneren Konflikt noch sehr, wenn nicht sogar, jetzt intensiver.

Mich interessieren die Meinungen anderer hierzu, die mir Sicherheit geben und mir weiterhelfen, bzw. Kraft geben. Was denkt ihr, was genau mein Problem ist? Vor was könnte ich Angst haben? Ich denke ja einfach, dass mich die letzte Zeit, in der ich Cannabis konsumiert habe (früher mindestens 2-3x die Woche) sehr stark belastet hat und ich auch einige Abstürze während dessen hatte. Also zu viel geraucht und dann ANgst, dass ich umgehe, oder mein Herz stehen bleibt, habe dann einfach immer versucht durchzuhalten, bis ich wieder runter komme. Aber ich denke, genau diese Attacken haben mich sehr stark belastet.

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße

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Fentanyl-Pflaster und Citalopram: Wie hoch ist das Risiko ein Serotonin-Syndrom zu entwickeln

Meine 79jährige Mutter bekommt seit 2 Jahren Citalopram. Vor ein paar Tagen bekam sie in der Tagesklinik Fentanyl-Pflaster gegen durch Arthrose bedingte Schmerzen. Bereits einen Tag später bemerkte ich wie ihr Allgemeinzustand schlechter wurde. Sie klagte über Durchfall, Schwindel, konnte dann im Verlauf der nächsten 2 Tage plötzlich weder lesen noch zählen, und wurde zunehmend wirr. Als sie dann eine Nacht auf einmal halluzinierte rief ich den Arzt in der Tagesklinik an. Der glaubte meine Mutter wäre vielleicht plötzlich psychotisch. Kein Wort über die geänderte Medikation hat er verloren.

Am darauffolgenden Morgen war meine Mutter plötzlich in einem heftigen Erregungszustand. Sie rannte in der Wohnung hin und her, redete ganz schnell aber ergab überhaupt keinen Sinn. Unter dem Tisch sah sie plötzlich Leute sitzen die sie mir immer zeigen wollte, sie war sehr aufgeregt und hatte heftige Halluzinationen. Der Zustand machte auf mich einen sehr bedrohlichen Eindruck.

Ich bin dann mit ihr in die Klinik gefahren, dort konnte ich auf dem Monitor ihren Blutdruck verfolgen der stark schwankte. 149 / 43 ist aber der einzige Wert den ich mir merken konnte. Sie wurde jedenfalls erstmal stationär aufgenommen. Ich teilte mit das ich den Eindruck hätte, der Zustand hängt mit dem Pflaster zusammen. Das wurde völlig ignoriert.

Als ich dann abends zu Hause mal nachgeforscht habe stolperte ich über eine Warnung bezüglich der Kombination Fentanyl/Citalopram.

Diese ganz bestimmte Kombination soll das Risiko eine gefährlichen Form des Serotonin-Syndroms zu entwickeln signifikant erhöhen, und seit 2013 wird in Apothekerrundbriefen davor gewarnt. Die Symptome die meine Mutter zeigte passen ziemlich genau. Von 17Symptomen die ich finden konnte, zeigte sie 13.

Ich teilte das den Ärzten mit, was aber niemand interessierte. Das Syndrom sei so extrem selten, es könne nahezu ausgeschlossen werden. Mein Einwand das die besagte Kombination das Risiko erhöhe verhallte ungehört. Die wollten ihr sogar wieder ein Pflaster geben, was ich rigoros ablehnte. Seitdem erholt sie sich zusehends.

Kennt jemand die Gefährlichkeit besagter Kombination genauer?

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