Hilfe HWK 4/5?

2 Antworten

Hallo Woopy

Halswirbelkörper 2 / 3  geringe degenerative Veränderung der Zwischenwirbellöcher (Neuroforamina) durch die die Nervenwurzeln verlaufen. Sie sind minimal verengt.

Ein Bandsacheiben Bulging. ist in dem Fall eine Bandscheibenvorwölbung.

Halswirbelkörper 3 / 4  flache Bandscheibenvorwölbung keine Engen im Bereich der Zwischenwirbellöcher und im Rückenmarkskanal.

Halswirbelkörper 4 / 5 Bandscheibenvorwölbung  mit flacher mittlerer Zungenförmiger chronischer B,-Vorfall -Komponente   

Keine signifikante spinale (Rückenmarkskanal)  oder neuroforaminale (Zwischenwirbelloch) Enge.  

Ja und eine Spondylarthrose ist eine Arthrose der Wirbelgelenke  (
Uncovertebralgelenke) .

In dem Fall gilt hat Physiotherapie - ja und je nach Schmerzlage die
periradikuläre Therapie (PRT) oder z.B. Progressive  Muskelentspannung nach Jacobson.

Also dies möglichst  mit Physiotherpie / Schmerzambulanz abklären.


MfG Stephan

http://www.physiologie-online.com/ana_site/organe-wirbelsaeule.html

Schmerzprotokoll - (Bandscheibenvorfall, HWK )

Danke für die schnelle Antwort Stephan. Aber bei HWS 4/5 ist es ein Bandscheibenvorfall oder? Mit was bringe ich es wieder in Ordnung? Mit OP ? Und wie lange geht so etwas? Bin erst 54 Jahre muss noch eine Weile arbeiten. Und mit meinem rechten Arm meinte mein Arzt da könnte er oben meinen Knochen durchsägen dass ich so wieder einen Spalt bekomme und keine Schmerzen mehr habe wegen meiner Arthrose.

Nun Woppy ich kann nur zudem etwas sagen was ich weis

Hier sieht man den Unterschied zwischen Bandscheibenvorfall und Bandscheibenvorwölbung

http://www.praxis-finkelstein.de/img/ws/9_2a.jpg

In Deinem Fall ist das wohl Beides. Bei einer Protrussion drückt der äußere Faserring heraus (Anulus fibrosus) der innere Teil der Bandscheibe (Nucleus pulposus) ist noch wenn auch zum Teil knapp in dem äußeren Faserring gebunden.

Wenn nun der innere Teil (Nucleus pulposus) nur ganz minimal ausgetreten ist spricht man von einer Komponente. Die Möglichkeit besteht das sich bei Dir ein Bandscheibenvorfall wieder zurückgebildet hat zumindest zum grossen Teil.

Was eine OP angeht entscheidet der Arzt anhand der Symptome die Du hast ob es zum Beispiel neurologische Ausfälle gibt.

Wir erfahren es zum Teil nicht

Und mit meinem rechten Arm meinte mein Arzt da könnte er oben meinen  Knochen durchsägen dass ich so wieder einen Spalt bekomme und keine  Schmerzen mehr habe wegen meiner Arthrose.

.

Nun wenn die Arthrose sehr heftig ist entfernt man einen Teil des Wirbelbogens. Hier HWK 4/5

Dies mit Deinem rechten Arm kann ich nicht richtig einordnen - hast Du da Beschwerden also neurologische Ausfälle?

Bei einer OP tue ich mich etwas schwer vor allem Halswirbelsäule. Das Problem bei einer OP eines Bondscheibenverfalls kann es zur "verstärkten"Bildung von Narbengewebe (Bindegewebe) kommen  Dies kann wiederum Schmerzen auslösen.

So bin ich der Meinung das man zuerst einmal andere Möglichkeiten (konvent.). prüfen sollte.

Erst wenn wir mehr über gewisse Symptome erfahren kann man über eine OP  nachdenken.  Dies kann aber nur der Arzt vor Ort entscheiden. Er kennt die Kriterien OP  ja oder nein. Ich hoffe nur es ist ein sehr erfahrener Arzt  den die Halswirbelsäule ist eine heikle Sache.

Wie lange so etwas geht sagen wir einmal ganz minimal  ca. 14 Tage Klinik + evtl. Anschlussheilbehandlung ca. drei Wochen.

http://www.montazem.de/deutsch/html/halswirbelsaule.html

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Was bedeutet der Befund?

Geringe Streckfehlhaltung.Initiale multisegmentale nicht erosive Osteochondrose mit breitbandigen Bandscheubenprotrusionen HWK 4\5 und HWK 5/6 bei diskreter Retrolisthesw HWK 5 auf HWK 6. Kein Prolaps, keine neuroforaminale Enge cervilal keine relevanten Auffälligkeiten.

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MRT-Bericht: Wer kann mir diesen übersetzen?

Meine Mutter hat ein MRT machen lassen und folgenden Bericht erhalten. Wer kann mir diesen erklären - verstehe leider nicht alles? Muss operiert werden? DANKE!!!

Kernspintomographie der Lendenwirbelsäule nativ vom 14.03.2014 T1 TSE sag, T2 SPIR cor, T2 TSE sag, T2 TSE ax

Befund Kein Dysalignement, keine Sinterungen. Multisegmentale Osteochondrosen. ln Höhe L2/L3 rechtsseitige, asymmetrische Bandscheibenprotrusion mit rechts recessaler Einschränkung, hypertrophe Spondylarthrose; keine Spinalkanalenge. ln Höhe L3/L4 symmetrische Protrusion. Spondylarthrose. Keine Foramenstenose, keine Spinalkanalstenose. ln Höhe L4/L5 symmetrische Protrusion, Spondylarthrose. Keine Foramenstenose; keine signifikante Spinalkanalstenose. ln Höhe L5/S1 erneute Kombination aus Spondylarthrose und symmetrischer Protrusion: zusätzliche fokale Komponente rechts mediolateral, verdicktes hinteres Längsband dort begleitend. Rechts foraminale Wurzelaffektion, links recessale Einschränkung. Keine signifikante Spinalkanalenge.

Beurteilung Multi Ievel disc disease. Keine signifikante Spinalkanalenge. Foramenstenosen wie beschrieben. Punctum maximum in Höhe L5/S1 und L2/L3.

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Hals-Wirbelsäulen-Bandscheibenvorwölbung macht erneut Beschwerden

Hallo Zusammen, also wie oben gesagt habe ich eine Bandscheibenvorwölbung im Halsbereich. Hatte auch etwa vor einem halben bis 3/4 Jahr eine Behandlung deswegen. Sprich ich war beim Hausarzt wegen Beschwerden das, in der rechten Hand, Zeige- und Mittelfinger taub wären und das ich starke Schmerzen im Nacken spüre. Daraufhin wurde ich dann zum Orthopäden überwiesen und der bemerkte eben diese Vorwölbung, meinte jedoch das das eig. nicht so schlimm sei und ich eig. gar keine Schmerzen haben dürfte. Daraufhin wieder zurück zu meinem Hausarzt und weiter zum Neurochirurg. Der sah sich ebenfalls die Bilder an und meinte auch das das alles nicht so wild sei. Naja mein Hausarzt verschrieb mir dann Krankengymnastik für 9 Stunden und danach sollte ich mich wieder bei ihm melden. In der KG wurde es jedoch nicht besser und nachdem ich fertig damit war, bin ich also wieder zum Hausarzt und der meinte dann, dass ich bitte die Übungen zuhause weitermachen soll. Alles gemacht und die Schmerzen gingen wieder, auch wenn ich nicht glaube das dies an den Übungen lag.

Jetzt jedoch kommen die Schmerzen wieder seit ca 2 Tagen. Das Problem hierbei ist jedoch das ich erst 18 Jahre alt bin und meine Ärzte das scheinbar nicht so ernst nehmen deshalb. Meine Arztbesuche beim ersten mal waren schon echt ein Witz an sich.

Kennt sich jemand vllt. damit aus und weiß was ich machen könnte, damit ich am besten nicht in einem halben Jahr wieder erneute Beschwerden habe?

MfG

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Kernspintomographie des cervicalen Spinalkanals

Befund Bekannt geringe Degenerationen DensAtlasgelenk. Geringe degenerative Bandscheibenveränderungen HWK 2/3 HWK 3/4. In HWK 4/5 Retrospondylophten bei Osteochondrose. Keine progredienten Hinterkantenausziehungen. Spinale Enge, Sagittaldurchmesser des Spinalkanals beträgt 9 mm. In HWK 5/6 Osteochondrose mit Hinterkanten Anbauten und rechtsbetonten kleineren Retrospondyöophten, sowie Foramenstenose rechts mehr als links. In HWK 6/7 Osteochondrose mit flache Protrusion. Geringe Retrospondylophten.Facettengelenksarthrosen. Gegenüber 7/12 zystische Läsion rechts weitgehend verschwunden, kleinere Inhomogenitäten am Facettengelenk, kein auffälliger Erguss intraartiklär. Osteochondrose mit rechts betonten Retrospondylophten und Foramen Verengung rechts BWK 1/2. Keine Osteodestruktion, unauffällige prä- und paravertebrale Weichteile. Im axialen Aspekt mit angeschnitten Sternoklavikularasrthrose. Beurteilung: Bei Zustand nach Zyste rechts zervikothorakalen Übergang vom Facettengelenk ausgehend derzeit kein Hinweis auf Rezidiv oder Komplikation bei regional geringe Inhomogenität. Bekannte Degenerosen an den Bandscheiben mit Verengung HWK 4-7, kleiner Prolaps BWK 1/2****

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Kann mir jemand Befund MRT bitte übersetzen?

Hallo, Mein Befund stellt mich vor viele Fragen da ich Laie bin. Manches habe ich versucht zu Googlen und mir zusammen zu reimen, ob das do richtig ist keine Ahnung.... Also Folgendes:

Befund: v.a. partielle lumbalisierten swk 1 und Stummelrippen bwk 12. Benennung fer Segmente unter dieser Annahme.

LWK3/4: breitbasige medianer Prolaps mit einem sagittalen Überhang von ca. 5mm. Keine höhergradige neuroforaminale Einengung. Keine Wurzelkompression.

LWK4/5 (unterstes vollständig ausgebildetes Bandscheibenfach): größerer medianer Prolaps mit einem sagittalen Überhang von ca 8mm und kleiner nach oben umgeschlagene Komponente. Mäßige Pelottierung des Duralschlauchs. Kontakt zu den L5 Wurzeln, betont links. Keine höhergradige neuroforaminale Einengung.

Regelrechtes Alignment der Hinterkanten. Keine Wirbelkörperhöhenminderung. Im Liegen geringe linkskonvexe Fehlhaltung der Lendenwirbelsäule.

Also dass ich 2 Bandscheiben Vorfälle übereinander hab weiß ich mittlerweile. Daher auch die Schmerzen. Aber der Rest überfordert mich, auch im Gesamtbild. Also was heißt das?

Danke im Voraus! LG Jenn

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