Habe eine Frage zu meinen MRT Befund .Bitte um Übersetzung so das ich es auch verstehe !! Danke

1 Antwort

Hallo Frank,

das wichtigste ist eigentlich die Beurteilung eine Zusammenfassung! Zum Bulging siehe Bild Die Neurofarmina. sind die Zwischenwirbellöcher durch die die Nervenwurzeln geführt werden. (Radix anterior und Radix posterior sind austretende Nervenwurzeln die je nach Austrittsort entsprechende "Steueraufgaben" haben bei einer Kompression in den Zwischenwirbellöchern entstehen nicht nur Schmerzen sondern es kann auch zu bestimmten Einschränkungen bzw. Ausfallerscheinungen kommen.

Dehydrierung des Badscheibengewebes - Bandscheibe trocknet aus

Parenchymorgan - z.B.Leber

Conus medullaris ist das konisch zulaufende, kaudale Ende des Rückenmarks.

Hypertrophische Spondyartrose. - "Vergrößerung" Wirbelgelenke durch Arthrose

Dies einmal ganz grob zum Thema , wobei mit das Wichtigste die Kompression ist von....

VG Stephan

Bulging - (MRT, Befund, Lendenwirbelsäule)

Erklärung von MRT Befund

Hallo, ich hätte gerne eine Erklärung von meinem MRT Befund. L4/L5: Chondrose L4/L5 beginnender Verschmälerung des Discusraumes sowie Signalminderung als Folge degenerativ bedingten Wasserverlustes. Initiale Protursion der Bandscheibe L4/L5 ohne Nachweis signifikanter Einengung der Neuroforamina ebendort. L3/L4: Incipiente Signalminderung der Bandscheibe L3/L4 im Rahmen degenerativ bedingten Wasserverlustes. Keine signifikante Discushöhenreduktion erkennbar. L5/S1: Als auffallender Befund zeigt sich ein über 13 mm messendes sequestriertes Bandscheibengewebe links intraforaminell, p.max auf Höhe der Grundplatte von LWK5 mit hochgradiger Einengung des Neuroforamens links sowie Kompression der Nervenwurzel insbesondere L5 links, vermutlich auch zusätzliche Tangierung von S1 links. Die Bandscheibe insgesamt imponiert breitbasig nach dorsal vorgewölbt. Initial arthrotisch veränderte Facettengelenke ebendort mit zusätzlich beginnender Einengung der Neurofaramina von dorsal. Beurteilung: Hochgradige Chondrose L5/S1 mit bandförmiger Fettmarkkonversion ebendort. Sequestrierte Bandscheibenherniation L5/S1 mit 7 mm messendem, beginnend separiertem, Banscheibensequester LL5/S1 links intraforaminär mit vermutlich höhergradiger Kompression der Nevenwurzel L5 links sowie auch V.a. Tangierung der Nervenwurzel S1 bei cochgradige Einengung des Neuroforamens links ebendort. Zusützlich initiale Facettarthrosen L5/S1 mit beginnender Einengung der Neuroforamina zusätzlich von dorsal. Incipiente Chondrose der Bandscheibe L3/L4 sowie L4/L5 Über eine Antwort würde ich mich freuen. Viellen Dank! okstoks

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Chronisches Schmerzsyndrom bei multiplen Vor-Op

Habe sehr starke Schmerzen, teilweise (je nach Lage und Bewegung) spontan Lähmungen, ständiges Brennen in den Oberschenkel, "Nagel im Fuß" bei jedem Schritt, Zehen Taubheit und Brennen, Fußheber links willkürlich, Stechen im Po, in der LWS, plötzliche Ausfälle mit Stürzen, nur noch eingeschränkt belastbar, gering arbeitsfähig. Nehme Opioide (Targin 40-60mg/Tag) und Voltaren Dispers. Was tun? Die Rede ist von Versteifung ... Eine Röntgenaufnahme vom selben Tag stellt Morbus Baastrup dar.

Chronisches Schmerzsyndrom bei multiplen Vor-Op.

Befund Kernspin des lumbalen Spinalkanals:

Keine malignitätsverdächtigen oder entzündlichen Knochenmarkveränderungen. Linkskonvexe Torsionsskoliose der oberen LWS bzw. im BWS-LWS-Übergang. Zeichen einer aktivierten Arthrose im linken lliosacralgelenk.

L1/L2: Geringgradige medio-laterale laterale Bandscheibenprotrusion, aktivierte Spondylarthrosen beidseits, leichte knöcherne Foramenstenosen beidseits.

L2/L3: Leichte medio-laterale Bandscheibenprotrusion beidseits, kräftiger, hier mittelgroßer Prolaps nach intra- und extraforaminär links mit einer Tiefe von bis zu 6 mm, so dass hier die Nervenwurzel L2 nach dorsal verlagert bzw. komprimiert wird. Aktivierte Spondylarthrosen beidseits, leichte knöcherne Foramenstenosen beidseits.

L3/L4: lntra- und größtenteils auch extraforaminal rechts gelegener Prolaps mit einer möglichen L3-Nervenwurzelirritation rechts, diese wird intraforaminär deutlich nach cranial gedrängt und komprimiert. Das linke Neuroforamen ist weitgehend frei.

L4/L5: Breitbasige medio-laterale Bandscheibenprotrusion, aktivierte Spondylarthrosen rechts betont. Rechts mittelgradige, links hochgradige knöcherne Foramenstenose. Verbreiterung des epiduralen Raumes links ventrolateral mit vermehrtem KM-Enhancement, hier vereinbar mit einer leichten Narbenbildung. Die Nervenwurzel L5 ist links weiterhin ödematös verdickt.

L5/S1: Breitbasige medio-laterale Bandscheibenprotrusion mit beidseitigen Spondylarthrosen, rechts mittel- bis hochgradige, links hochgradige knöcherne Foramenstenose.

Zusammenfassende Beurteilung:

Es liegt (Anmerkung: im Vergleich zur Untersuchung vor einem Jahr) eher eine leichte Größenzunahme des intra- und extraforaminal links gelegenen Bandscheibenvorfalls im Segment L2/L3 vor. Zunahme degenerativer Veränderungen im Rahmen einer jetzt fortgeschrittenen Osteochondrose Typ Modic ll zwischen L4/L5. Keine signifikante höhergradige Einengung des knöchernen lumbalen Spinalkanals. lm Wesentlichen unveränderter Befund des intra- und des extraforaminal gelegenen Bandscheibenvorfalls L3/L4 rechts. Teilweise aktivierte Spondylarthrosen innerhalb der LWS beidseits. 2. Hochgradige knöcherne Foramenstenose im Segment L4lL5 links, hier ist postoperativ der Spinalkanal erweitert, unveränderter Befund einer ödematösen Verbreiterung der Nervenwurzel L5 links intraspinal mit weiterhin bestehendem Verdacht auf eine etwas vermehrte Narbenbildung L4lL5 links epidural.

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Guten Morgen liebes Forum Team, Kann mir bitte den Befund verständlich übersetzen

LWK 4/5. Hochgradige Kompression des Duralsackes durch eine voluminöse Bandscheibenprotrusion .Zusätzlich kräftige Lig. flava bei hypertrophen Spondylarthrosen. Der Duralsack besitzt einen Durchmesser von etwa 8mm,die periradikulären Liquorreserveräume sind nahezu vollständig erschöpft .Insofern liegt bereits eine degenerative SKS vor. Die NF des Segmentes sind noch nicht höhergradig eingeengt ,die Nervenaustrittswurzeln bilden sich regulär ab. LWK 5/SWK1: Osteochandrose , geringe Bandscheibenprotrusion ,hypertrophe Spondylarthrosen.Die degenerativen Veränderungen führen zu einer NF-Stenose rechtsseitig. Diese führt wahrscheinlich zu einer Alteration von L5 rechts(rechtsseitiges L5 Syndrom).Das linke NF ist etwas eingeengt, jedoch noch ausreichend weit. L5 links wird nicht komprimiert .Dezentrale Abflachung des Duralsackes durch die Bandscheibenprotrusion,eine höhergradige Kompression des Duralsackes liegt jedoch nicht vor. Keine SKS

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Wer kann mir daweiterhelfen?.Bei mir soll eine Korrekturspondlodese gemacht werden

Fünfgliedrige LWS in deutlicher linkskonvexer skoliotischer Fehlstellung. Kräfftige ventale und dorsale spondylophytäre Veränderung Verschmälerte ZWR LWK4 bis SWK1 Kräftige rechtsbetonter flächige signalanhebung des Knochenmarks im Segment LWK4/5 LWK3/4 zarte zirkuläre Vorwölbung von Bandscheibenmaterial ohne Einengung Neuforamen. Initiale degenerative Veränderung der Facettengelenke. LWK4/5 Kräftige zirkuläre rechts intraforaminal betonte Vorwölbung von Bandscheibenmaterial mit deutlicher Einengung des rechten Neuforamens und breitbasigen Kontakt zur Nervenwurzel L4 im rechten Neuforamen. Es zeigt sich ein zarter Kontakt zu den Nervenwurzel L5 im spinalkanal bds. Degenerative Veränderung der Facettengelenke. LWK5/SWK1: Zirkuläre links intra bis extraforaminal betonte Vorwölbung von Bandscheibenmaterial mit deutlicher Einengung des linken Neuroforamens und breitbasigen Kontakt zur Nervenwurzel L5 im Neuroforamen links. Zarter Kontakt auch zur Nervenwurzel L5 im Neuroforamen rechts. Degenerative Veränderung der Facettengelenke. Die Illosakralfugen kommen bds. ohne Anhalt für einen floriden sakkroilleitischen Reizzustand zur Darstellung. Diekret fortschreitender links intra bis extraforaminal reichender Bandscheibenvorfall im Segment LWK5*SWK1 mit Stenose des linken Neuroforamens und breitbasiger Affektion der Nervenwurzel L5 links. Des weiteren konstanter kleiner rechts intraforaminal betonter Bandscheibenvorfall im Segment LWK4/5 mit breitbasiger Affektion der Nervenwurzel L4 rechts. Akttivierte Osteochondrose rechts betont im Segment LWK 4/5 bei ausgeprägter linksseitiger Skoilose. Spondylose und Osteochondrose sowie Spondylarthose. Es wurden schon Nervenwurzelblockade, Vereisung . Verödung und Akkupunktur gemacht. konservativ wurde schon glaube ich alles probiert. Hat aber alles nich t so richtig geholfen. Bekomme 2mal die Woche gegen die Schmerzen Infusionen und nehme jeden Tilidin oder Tramal. soll eine Korrekturspondylodese von LWK4 bis SWK1 gemacht werden. Was meint ihr dazu? Vielen Dank schonmal im vorraus für die Antworten

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Was heisst das?

LWK4/5: Diskushhöhenminderung und breitbasiges Bulging. Massive linksseitige hypertrophe Spondylarthrose mit begleitendem Ödem sowie deutlichem Knochenmarködem auch im linken Pedikel. LWK5/SWK1: Linksbetonte recht ausgeprägte Spondylarthrosen mti Flavahypertrophie. Belgeitendes links betontes Bulging führt zu einer linkssetiteigen reszessalen Enge mit TAngierung der linken S12-Wurzel. Grosse Wurzeltaschenzyste bei S1 links, weitere grossen Wurzeltaschenzysten bei S2 auf der rechten Seite druckbedingter Arrosion des Knochens. ISG: Linksbetonte moderate degenerative Veränderungen der ISG ohne AP für eine Aktivierung. Jedoch zeigt sich im kranialen posterioren Abschnitt von SWK1 links ein Ödem, dies in erster Linie als Begleitreaktion der aktivierten Spondylarthrosen links. Ursache der persisitierenden Beschwerdesymptomatik dürfte die recht ausgeprägte linksseiteig aktivierte Spondylarthorse im Segment LWK5/SWK1 und LWK4/5 sein. Dies führt hier zu einer Begleitreaktion des Sacrums auf Höhe SWK1 links sowie des Pedikel bei LWK5. Begleitende leichte diskioossäre Einengung auf beiden Höhen linksseitig jedoch ohne AP für eine Neurokompression. Jedoch besteht eine linksseitige rezessale Enge mit Tangierung der S1-Wurzel links als mögliche Ursache der nach kaudal ausstrahlender Schmerzsymptomatik

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HWS Bräuchte eine Übersetzung

Habe mit voller Wucht einen Fussball an den Hinterkopf (rechts) erhalten. Seither habe ich Probleme im Nacken, Schultern. Die Unfallversicherung will nicht zahlen, da dies anscheinend nicht auf einen Unfall zurück zu führen ist. Was meint ihr? Ich bin weiblich, 39 Jahre alt, 162 cm gross und 57 kg schwer und normal bis sportlich.

Befund: Streckhaltung und angedeutet unphysiologische Kyphosierung im Segment HWK 3/4. Keine Höhenminderung der Wirbelkörper, kein pathologisches Knochenmarksignal. Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit angelegt. Die axialen Schichten zeigen auf Höhe HWK 3/4 eine breitmasige, zirkuläre Protrusion der Bandscheibe mit Impression des Subarachnoidalraums und einer kleinen, knöchern überbauten Extrusion nach mediolateral rechts mit recessalewr Einengung und Tangierung des Myelons, ohne Verlagerung oder Kompression. Auf Höhe HWK 4/5 und 5/6 keine mediale Bandscheibenprotrusionen. Auf Höhe HWK 6/7 breitbasige, leicht linksbetonte Protrusion mit leichter Recessusstenose links. Die paravertebralen Weichteilstrukturen sind unauffällig. Längsbänder intakt. Das Myelon weist eine normale Morphologie und Signagebung auf.

  • Streckfehlhaltung
  • Mediolateral rechts ausgerichtet, knöchern überdachte Diskushernie seitiger Bandscheibenvorfall auf Höhe HWK 3/4 rechts mit recessaler Stenose und Tangierung des Myelons.
  • Bei HWK 3/4 und 4/5 mediale, bei WK 6/7 linksbetont Banscheibenprotrusionen.
  • KeineMyelopathie.
  • Eine traumatische Genese der Veränderung ist möglich, aber nicht sicher.
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