bone bruise(Flüssigkeitsansamm.)vor 6 Mon.!OP mit Anbohren von Sprungbein oder gibt es Alternativen

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Du solltest das Bein entlasten, durch Krücken oder Ruhe, wichtig ist, dass Du das Bein öfters am Tag hochlegst, so dass die Flüßigkeit wie Wasser und Blut zurückfließen kann, da es durch die Bewegungseinschränkung nicht zurückgepumpt wird, sonst wird dein Bein abends heiß und schwillt an und schmerzt. An Deiner Stelle würde ich statt Kernspin eine MRT machen lassen,spreche Deinen Arzt darauf an- Im MRT läßt sich sehr vieles genauer sehen, Mein Sohn( Fußballer) Bone bruise-hatte auch monatelang damit zu tun, ihm hat Globuli Rhus toxicodendron D12 und Bryonia Stannum Velati und Apis Belladonna Velati sehr geholfen.Den Knochen anbohren, würde ich nicht empfehlen,habe mich da auch genauer informiert, es kann zu Entzündungsreaktionen kommen,der herausgebohrte Knochen wird Dir wieder umgekehrt eingesetzt, so dass sich der Knochen mit der Heilung mehr beschäftigen muss, außerdem besteht die Möglichkeit, dass die Wassereinlagerung trotzdem wieder kommen. Also etwas Geduld (ich weis- leichter gesagt als getan) und trotz Abheilung ist am Anfang Schonung angesagt, mit Sport bitte nicht übertreiben. Hab Deine Frage erst jetzt gelesen, lbg von muckerl

Schmerzen nach Metallentfernung

Servus, ich hatte im Oktober 2013 einen schweren Verkehrsunfall.Unter anderem hatte ich das linke Bein gebrochen. Im Krankenhaus wurde dieses dann mit einem Metallnagel der vom Knie bis zum Sprunggelenk runter ging, fixiert. Der Nagel wurde jeweils mit 3 Schrauben im Sprunggelenk sowie 3 Schrauben im Knie befestigt. Nun ist alles wunderbar verheilt und das Metall wurde mir am 25.2 diesen Jahres entfernt. Nach 3 wochen Krankschreibung habe ich wieder das Arbeiten angefangen ( Gastronomie ). Vom Bruch selber merke ich so gut wie nix mehr nur habe ich seit der Metallentfernung Probleme mit dem Sprunggelenk wo die ersten 3 Schrauben drin waren, wobei die Schmerzen immer mal kommen und gehen. Das eigendliche Hauptproblem ist seitdem das Knie wo die anderen 3 Schrauben drin waren. Die schmerzen sind permanet vorhanden, vorallem wenn bei uns in der Gastro viel los war und ich viel gelaufen bin, habe ich extreme Schmerzen im Knie welche ich mittlerweile versuche mit Ibuflam 800mg zu beruhigen was aber eigentlich nicht Sinn und Zweck ist. Falls jetzt die Frage aufkommt, hast du nach der Op Krankengymnastik gemacht, ja habe ich. Nachkontrollen im Krankenhaus ebenso. Antwort der Aerzte dort war nur das es normal ist die ersten Wochen. Mittlerweile sind es aber über 3 Monate und nix ist besser. Im Gegenteil, als das Metall noch drin war hatte ich das Gefühl das ich da nicht so Schmerzen hatte wie heute nach der Entfernung. In die Hocke gehen geht zb noch, sich auf das Knie stützen nicht da einen sofort so Schlagartig ein Schmerz durchfaehrt das man aufspringen mag. Selbst mein Hausarzt der mich waehrend der ganzen Zeit begleitet hat sagt er versteht es selber nicht wie es sein kann das ich nach 3 Monaten immernoch solche Schmerzen und Probleme mit dem Knie habe. Würde eurer Meinung nach zb eine Kniestütze waehrend der Arbeit etwas abhilfe schaffen? Oder habe ich im schlimmsten Fall etwas kaputt gemacht im knie da ich nach 3 wochen wieder zur Arbeit bin ohne Eingliederung sondern gleich wieder 100%? Noch jemand solch ein problem oder aehnliches? Auf das was die im Krankenhaus sagen gebe ich so langsam nichts mehr drauf da es jedesmal nur heißt ist normal,musste durch blablabla. lg

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Ich habe andauernd Sodbrennen und irgendwie hilft nichts dagegen. Jetzt spiele ich mit dem Gedanken mich operieren zu lassen, hat jemand Erfahrungen damit?

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Kann das ein eingeklemmter Nerv sein?

Ich habe in meinem linken Schultergelenk schlimme Schmerzen, die bis ins Handgelenk streuen. Unter der Haut fühle ich ständig ein kribbeln, so wie Ameisen. Außerdem habe ich starke Bewegungseinschränkungen und Taubheitsgefühl.

Der Arzt hat mir gesagt, meine Gelenkpfanne an der Schulter wäre geschrumpft, wahrscheinlich durch die 33 Bestrahlungen, die ich auf dieser Seite wegen Brustkrebs bekommen habe. Es ist nun vier Jahre seit der Bestrahlung her. Ich frage nun mal die Fachleute, kann denn das sein? Was kann ich tun, dass mein Arm wieder belastbar wird?

Der Orthopäde hat mich ziemlich im Regen stehen lassen und mir nur Schmerzmittel verschrieben.

Danke für Eure Hilfe.

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