Immer Muskelkater trotz Aufwärmen. Ist das normal?

Hallo Leute,

ich bin männlich, 21 Jahre alt und betreibe seit ca. einem halbem Jahr Krafttraining. Ich habe damals, vor ca. 3 Jahren, schon mal Krafttraining betrieben, dies aber leider aus zeitlichen und privaten Gründen abgebrochen. Nun bin ich wie schon erwähnt wieder dabei.

Meine Trainingswoche läuft wie folgt ab (ich trainiere 2x die Woche und insgesamt 7 Muskelgruppen):

Mittwoch: Brust-Bizeps-Schulter/Nacken - Freitag: Rücken-Trizeps-Beine. Ich wärme mich vor dem Krafttraining IMMER auf. Zuerst 10 min. am Stepper, danach vor dem Gewichte heben jeweils an dem jeweiligem Gerät, sprich. mit sehr wenig Gewicht mehrere Wiederholungen, sodass der Muskel warm und vorbereitet wird.

Ich persönlich trainiere momentan auf Masse und erhöhe meine Gewichte nach ca. 6 Wochen. Ich übertreibe aber mit den Gewichten nicht, sondern ich stemme nur soviel, wie ich auch kann. Nun kommen wir zu meinem Problem:

Wie schon erwähnt, wärme ich mich IMMER vor dem Krafttraining auf. Trotz all dem Aufwärmen, bekomme ich am Tag danach Muskelkater. Der Schmerz ist erträglich, jedoch verstehe ich nicht, warum ich immer noch Muskelkater bekomme. Vor allem ist der Muskelkater vorhanden, wenn ich meine Brust trainiert habe. Bei den anderen Muskeln ist der Schmerz eher weniger vorhanden.

Ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt und bedanke mich im Voraus!

Gesundheit, Sport, Fitness, Krafttraining
3 Antworten
Haut straffen-Creme-Sport-Tipps?

Hallo :) Ich hab ein paar Probleme mit meinem Po :/ Es ist so, dass ich durch mein Studium täglich sitze. Ich bewege mich in den Pausen, indem ich zwischen den verschiedenen Lehrhäusern laufe und immer Treppen steige. Zusätzlich gehe ich ein-zweimal die Woche joggen (je nachdem wie es zeitlich passt) Mein Körperfettanteil liegt bei 17% allerdings habe ich Falten am Po. Ja genau, direkt auf den Pobacken. Ich meine nicht die Falte unter dem Po. Ich habe Falten auf den Pobacken. Erst dachte ich es wären Dehnungsstreifen, allerdings ist es so, dass die Falten verschwinden, wenn ich sehr viel trinke. Ist ja klar der Körper sammelt Wasser und die Haut wird straffer. Allerdings weiß ich oft nicht, was ich trinken soll, also was das richtige ist! Und dann wollte ich fragen, ob jemand sonst noch Tipps gegen die Falten hat. Ich würde gerne Kraftsport machen, allerdings ist das nächste Sportstudio rund 20km von meinem zuhause weg, ich denke ihr versteht mein Problem ein wenig. Und ja ich könnte auch nach der Uni ins Fiti gehen, aber ich jogge lieber an der frischen Luft für mich alleine als im Fitnessstudio. Ich würde nur ins Studio gehen wegen des Muskelaufbaus.

Gibt es denn zur UNTERSTÜTZUNG eine hautstraffende Creme? Oder Bodylotion? Also hat denn jemand Erfahrungen mit Cremes oder ähnlichen Kosmetika?

Also damit ich mich früh eincreme und das ganze nicht mehr so schrecklich aussieht?

Ich freu mich über jeden Ratschlag. Liebe Grüße

Haut, Sport, Creme, falten, Körper
3 Antworten
Verstauchung/Bruch am Handgelenk erkennen?

Hallo,

habe mich letzte Woche während des Krafttrainings verletzt und habe nun ein Problem mit meinem Handgelenk.

Letzte Woche habe ich bei den Bizeps-Curls beim anheben der Kurzhantel plötzlich einen stechenden schmerz im Handgelenk gespürt. Der schmerz war so stark, dass ich das Training beendet habe, um eine schlimmere Verletzung zu vermeiden.

Wie dem auch sei habe ich nun eine Woche das Training ausgelassen und wollte heute wieder langsam mit dem Bizeps-Training einsteigen. Erneut beim anheben der Hantel habe ich einen starken stechenden schmerz verspürt und hatte plötzlich keine Kraft mehr im Handgelenk.

Aus beruflichen Gründen kann ich erst nächste Woche zum Arzt aber frage mich dennoch, ob ein Bruch/Riss vorliegen könnte. Die schmerzen treten nur unter starken Belastungen auf. (14 Kg und aufwärts) Unter 14 Kg habe ich keinerlei Beschwerden. Auch im Alltag habe ich keine schmerzen im Handgelenk. Nur während des Bizepstrainings. Bei einem Bruch oder Riss müsste ich doch eigentlich ständig schmerzen haben oder? Hätte ich mein Handgelenk verstaucht müsste dieser doch auch blau anlaufen und ebenfalls schmerzen?


Bei anderen Übungen, bei denen ich Gewichte an den Körper ziehe oder vom Körper wegdrücke habe ich ebenfalls KEINE schmerzen. Nur bei der Curl-Ausführung kommt der stechende Schmerz und das Handgelenk "bricht in sich zusammen".

Also kann man einen Bruch / Riss im Handgelenk ausschließen?!

Schmerzen, Sport, Krafttraining, Training, Bruch, Handgelenk, Riss
1 Antwort
Über die Zeit einen sehr schnellen Stoffwechsel bekommen? Wann ist der neue Set Point im Körper angesetzt? Verdauungsprobleme?

Servus leute guten Abend und Hallöchen :) Meine Frage ist eigentlich selbsterklärend, ich "leide" seit Monaten unter einem schnellen Stoffwechsel zu meiner Vorgeschichte = ich war ein sehr schmales Kind was im Alter von 9/10 sehr fett wurde durch mangelnde Bewegung und Omas gutes Essen :D das hielt sich auch so über die Jahre bis zu meinem 17. Lebensjahr, dann hab ich mit Sport und einer diät angefangen (startgewicht 80 Kilo, nach 3 Monaten 65 nach 4 60, jetzt 57/58) und es hört einfach nicht auf, ich kann essen was ich will und nehme nicht zu Zu meinem Sport gehört 4x Krafttraining und 1x Zumba, meine Ernährung habe ich auch umgestellt, erlaube mir aber trotzdem Kleinigkeiten (oder auch mal ne Menge ;D), meime Frage ist jetzt wie das sein kann dass ich fressen kann wie ein Stier und kein Gramm zunehme obwohl ich ne fette Kindheit/Jugend hatte? Der Arzt meinte es sei alles in Ordnung was ich irgendwie nicht glaube, kann man durch Sport einen so schnellen Stoffwechsel bekommen dass man nicht mehr zunimmt? Und nochwas : der Körper hat ja ein Gewicht zu welchem er tendiert, den sog. genetischen Setpoint, wann verschiebt der sich auf meine "Gewichtsklasse"? nach 6 Monaten? 8? ich hab sogar mal gelesen erst nach mehreren Jahren.. und frage nummer 3 : ich hab seit Wochen kaum bis gar keinen Stuhlgang mehr und wenn dann ist er sofort flüssig (jeden Tag nur 1x und danach fühlt sich der darm nicht entleert an), ich trinke aber sehr viel Wasser (5-6 Liter am Tag), ernähre mich Ballaststoffreich (1 KG Gemüse am Tag) und ich achte auf meine Makronährstoffe, jedoch nicht auf die Kalorienanzahl. ich brauch unbedingt n Rat weil es mich total kirre macht. Danke schonmal fürs lesen

Zu meiner Person : 1,70m, 18 Jahre, Männlich

abnehmen, Muskelaufbau, Gesundheit, Sport, Darm, Hilfe, Stoffwechsel, Zunehmen
2 Antworten
Knieschmerzen seit 4 Monaten und keiner findet was!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 18 Jahre alt Sehr Sportlich, Fußball

Anfang März gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen. Habe alles durch angefangen von Topfenwickel bis hin zu Pferdesalbe, alles ohne Ergebnis. Die Oberschenkelrückseite kann ich ohne Schmerzen trainieren.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Was soll ich nur machen

Schmerzen, Sport, Verletzung, Knie
1 Antwort
Drogen mit 15?

Hallo Leute, ich bin 15 Jahre alt, männlich, 181cm gross und wiege 74 Kg. (werde ende des Jahres 16)

Seit ich 14,5 Jahre alt war habe ich ab und zu Alkohol getrunken, insgesamt ca. 6 mal.

Das erste Mal war etwas viel, musste jedoch nicht davon erbrechen. Das zweite mal ein paar Monate später jedoch war heftig, musste 10 mal kotzen und es fühlte sich an wie ein sehr starker Fieber. Danach habe ich ca. 3 mal 3 Bier getrunken, ich wurde davon sehr gut angetrunken/leicht betrunken. Und gestern hab ich auch viel für meine Verhältnisse getrunken, war eben betrunken.

Ich hatte bisher immer 2 Tage langen Kater, trotz viel trinken und gesund Essen und nun mache ich mir klar, dass zu viel Alkohol einfach nicht gut für mich ist, da ich noch im Wachstum bin, auch wenn man mich auf 17-18 schätzt. Bisher konnte ich das immer mit meinem Gewissen rechtfertigen, dass das doch "jeder Erwachsene so gemacht hat".

Ist es okay, wenn ich so ein Mal im Monat mit Freunden 1 oder 2 Bier trinke? Wird mir das sehr schaden?

Nun zu Gras. Das erste mal Kiffen war mit fast 15, war da aber noch 14.

Insgesamt habe ich ca. 3 Gramm geraucht, verteilt auf 5 Male, musste mich noch nie von Gras übergeben. Vor einem Monat habe ich mir aber auch versprochen, nie wieder Gras zu rauchen, zumindest nicht bevor ich 25 Jahre alt bin. Generell muss ich auch sagen, dass ich ziemlich empfindlich bin was Gras angeht, daher auch nur 3 Gramm.

Seit ca. 4 Monaten habe ich das Gefühl, dass meine Geistige Fähigkeit ein wenig zurückgegangen ist, sowie mein Langzeitgedächtnis, vor Allem jedoch mein Kurzzeitgedächtnis. Seitdem ich der Folgen der zwei Drogen bewusst bin achte ich oft darauf, vielleicht bilde ich mir das aber auch nur ein. In der Schule gibt es keinen Unterschied, bin sogar besser geworden. Allgemein bin ich jemand, der versucht so gesund wie möglich zu sein, treibe auch 3 Mal pro Woche Sport, daher bin ich sehr um permanente Folgen besorgt!

Nochmal zu den Drogen, Gras ist Geschichte, und zu viel Alkohol bis 21 auch, habe ich vielleicht schon permanente Schäden im Gehirn, Leber oder sonstwo davongetragen? Das ist meine größte Sorge!

Was kann ich nun machen? Gehirntraining? Gedächtnistest? Darf ich mich auf 1x2 Bier im Monat beschränken und trotzdem Kerngesund sein?

Sport, Alkohol, Cannabis, Drogen, Bier
1 Antwort
Trotz gesunder Ernährung und Sport nehme ich nicht ab, wieso?

Hallo, ich wiege 61 kg und bin 1,68m groß. Ich mache 5x die Woche Sport, ein Wechsel aus HIIT und Krafttraining. Meistens esse ich ein paar Stunden nach dem aufstehen (zwischen 11 und 14:00 Uhr) ein paar Trockenpflaumen und danach ein Müsli mit Haferflocken, Leinsamen, einer Banane und Hafermilch. Danach habe ich meistens noch ein wenig Hunger aber der geht dann wieder weg. Dann esse ich eigentlich mehrere Stunden nichts und überspringe das Mittagessen, der Hunger ist bei mir Mittags und Nachmittags entweder nicht da oder nur leicht, weswegen ich dann nichts esse. Nachmittags mache ich eine halbe bis eine Stunde Sport und dann so gegen 18 Uhr mache ich mir mein Abendessen. Ich esse am liebsten eine große Schüssel Salat, mal mit Vollkorn Nudeln, Cous Cous, Dinkel, Quinoa oder Bulgur und natürlich ganz viel Gemüse. Das Dressing besteht aus Olivenöl, Essig, Salz manchmal auch Gemüsebrühe. Nach dem Abendessen bin ich ziemlich voll weil es meistens eine riesige Portion ist. Wenn ich später so um 21:00 Uhr noch Hunger bekomme und ihn nicht "ignorieren" kann esse ich entweder noch etwas Obst/Gemüse oder trinke einen Eiweiß Shake. Mein normal Gewicht liegt bei 55kg, ich habe bereits ein paar Kilo abgenommen aber selbst wenn ich 55kg ist mein Fett immernoch da, mir kommt es vor als würde ich eher Muskelmaße statt Fett verlieren. Außerdem fällt es mir sehr schwer Muskeln aufzubauen, egal wie viel Eiweiß ich zu mir nehme und ich glaube das könnte an der Pille liegen. Sport mache ich schon seit mehreren Jahren aber ich verstehe einfach nicht warum ich kein Fett abnehme. Meine Problemzonen sind der untere Bauch und die Oberschenkel, es passiert wirklich gar nichts egal wie wenig ich wiege und es kommen auch einfach keine Muskeln dazu. Ich habe gelesen, dass man mehrerer kleiner Malzeiten am Tag essen sollte, ungefähr 5. Aber ich habe auch gelesen, dass es egal ist wie oft man isst hauptsache man bleibt im Kaloriendefizit und ernährt sich gesund. Kann mir jemand vielleicht weiterhelfen oder Tipps geben wie ich endlich richtig abnehmen kann und wie oft ich essen sollte oder ob meine Ernährung effizient ist. Vielen Dank.

abnehmen, Muskelaufbau, Ernährung, Sport, Fitness, fett, Krafttraining, Pille
5 Antworten
Mit Bronchitis zum Arzt? (Asthma) und wann darf ich wieder Sport machen?

Hallo ihr Lieben,

ich habe folgendes Problem:
Ich bekam Samstag Abend urplötzlich Halsschmerzen und die darauffolgenden Tage hat es sich zu einer argen Erkältung entwickelt, mit Temperaturschüben und laufender Nase,Heiserkeit usw..
Des weiteren habe ich seit Sonntag einen sehr unruhigen Schlaf, ich wache ständig auf,weil ich keine Luft bekomme oder (seit Dienstag) Husten muss.
Nun habe ich seit Dienstag typische Anzeichen einer Bronchitis.
Ich habe starken Husten mit Auswurf, starke Kopfschmerzen und Schwächeanfälle. Aber auch meine Stimme ist weg...
Richtig gemerkt habe ich es jedoch erst gestern,als ich schmerzen im oberen Rücken bekam und ganz komisch atmete. (hatte Schwierigkeiten tief einzuatmen) Nun habe ich gelesen,dass ich nicht zum Arzt muss, da eine Bronchitis auch von alleine geht.
Nur würde mich interessieren, wann ich Sport machen darf. Also derzeit kommt es nicht in Frage,da ich ja kaum einen Berg hoch komme,aber ich bin wer, der viel zu schnell wieder an die Sache geht... Und deswegen wollte ich fragen, wann man ungefähr wieder Sport machen darf.
Ich weiß nämlich, wie gefährlich so eine Bronchitis sein kann, ich habe wegen einer Bronchitis laut meiner Ärztin mittelschweres Asthma bekommen... und das ist wieder so ein Punkt, sollte ich doch lieber zum Arzt,gerade weil ich ja Asthma habe?

Ich danke euch im voraus.

Mit Lieben Grüßen
kleineschlange

Sport, Bronchitis, Asthma, Lunge
4 Antworten
Fragen zur Testosteron-Ersatz-Therapie?

Hallo, ich bin jetzt seit knapp einem Monat auf Testosteron-Ersatz-Therapie und wollte mir mal ein paar weitere qualifizierte Meinungen dazu anhören, da mein Arzt nicht so richtig auf meine Fragen eingeht, es mir nicht so gut erklärt und mir das alles ein bisschen seltsam vorkommt.

Also ich habe eine Menge Symptome die auf T-Mangel schließen lassen, war beim Arzt, hab mein Blut testen lassen und es hat sich rausgestellt, dass ich einen Wert von 2,6 habe. Was ich so im Internet gelesen habe war, dass man alles was unter 3 ist als einen niedrigen Wert klassifizieren kann und wenn man Symptome hat auch Testostern verschrieben bekommt. Aber mein Arzt meinte, dass man unter 2,4 sein muss und diesen Wert sogar noch ein zweites mal bestätigen muss, damit die Krankenkasse das übernimmt, sonst muss man das selber zahlen. Ich denke mir, dass ich die Therapie trotzdem mache, bevor es mir weiterhin so scheiße geht und es negativ mein Leben beeinflusst. Daraufhin verschreibt mein Arzt mir 50 mg Testogel. Ich habe ihn noch gefragt warum Gel und keine Spritze, weil ich im Internet ausschließlich lese, dass Spritzen deutlich effektiver sind als das Gel, aber er meinte ich soll das erstmal ausprobieren und sehen wie das Gel auf mich wirkt und wenn ich Probleme damit habe, könnte ich es ja direkt absetzen. Bis dahin war eigentlich alles in Ordnung und alles hat soweit Sinn gemacht.

Die erste Woche die ich das Testogel nehme spüre ich einige Verbesserungen. Ich kann deutlich besser schlafen, habe mehr Energie etc. Aber mit den Wochen nimmt der Effekt immer mehr ab, sodass ich mich in der vierten Woche sogar relativ schlecht fühle, sogar schlechter als zuvor.

Zwei Wochen nachdem ich mit der Therapie angefangen habe sollte ich mein Blut nochmal testen lassen und heute, nach insgesamt vier Wochen, war ich wieder beim Arzt um den Fortschritt und die Werte zu besprechen. Es stellt sich raus, dass mein Testosteron Wert noch weiter auf 2,16 gesunken ist. Ich erzähle ihm wie ich mich fühle und dass ich anfangs sehr zufrieden war aber zum Ende hin sehr unzufrieden. Mein Arzt rät mir also dazu, dass ich noch einen Monat das Testogel nehmen soll und nochmal dafür 60€ bezahlen soll? Das hat für mich dann gar keinen Sinn gemacht, zum einen weil ich am Ende der Therapie doch sehr unzufrieden war und keinen Grund sehe, warum es auf einmal besser werden sollte, und zum anderen weil mein Testosteron Wert gesunken ist. Also hat mein Körper das Testosteron wohl nicht so gut angenommen, als ich mich gut gefühlt habe und daraus schlussfolgere ich, dass mein Körper es noch viel schlechter annimmt jetzt wo ich mich noch schlechter fühle.

Ich habe ihn dann gefragt ob wir den Wert nicht nochmal testen sollen und wenn ich wieder unter 2,4 bin übernimmt das die Krankenkasse. Er hat zwar gesagt das könne man probieren, aber wie er das gesagt hat klang meiner Meinung nach nicht sehr überzeugt, so als wollte er, dass ich das weiter selbst bezahle. Ich hätte au

Medikamente, Sport, Behandlung, testosteron, Therapie
1 Antwort
Wann darf ich nach einem Außenbandriss wieder ohne Krücken laufen?

Hallo liebe Community,

ich hab mir letzten Donnerstag, also vor 4 Tagen beim Training das linke vordere Außenband und die Kapsel gerissen. Außerdem gibt es noch einen Bluterguss im Gelenk. Ich hatte eigentlich keine großen Schmerzen und die Schwellung hielt sich auch in Grenzen. Zum Glück bin ich trotzdem gleich am Tag drauf zum Sportmedizinier der mir dann die Diagnose gestellt hat. Eine Knochenverletzung konnte zum Glück ausgeschlossen werden. Der Arzt hat mir dann eine Gipsschiene angelegt und mir gesagt dass ich den Fuß eine Woche lang nicht belassten soll. Allerdings ist die Gipsschiene sehr schwer und unhandlich, deswegen zieh ich sie nur nachts an und trage tagsüber eine Aircast Schiene. Ist das in Ordnung oder sollte ich besser die Gipsschiene den ganzen Tag tragen? Meine Physiotherapeutin meint, dass eine Gipsschiene Quatsch ist und ich den Fuß auch gleich wieder belasten kann wenn ich keine Schmerzen habe. Aber was stimmt denn jetzt nun? Ich bin aufgrund der unterschiedlichen Meinungen total verwirrt. Ist die Gipsschiene nötig oder nicht? Und darf ich den Fuß jetzt schon belasten oder nicht? Spielt der Bluterguss dabei eine ausschlaggebende Rolle? Und wenn ja wie stark darf ich dann auftreten?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe! :)

Sport, Verletzung, bänderriss, Fussball, Krücken, Schiene
2 Antworten
Herzmuskelentzündung, was tun?

Hallo zusammen, Mir machte die letzten 3 Wochen ein grippaler Infekt zu schaffen. Ein Virus infekt. Nach dem es mir besser ging, betätigte ich mich wieder leicht im Bereich sport. Nach zwei Tagen Sport erlitt ich aber wieder eine Erkältung und mein Herz fing an zu rasen. Natürlich habe ich den sport sofort sein gelassen und mich geruht. Die folgenden Tage waren unangenehm weil ich merkte das irgendwas nicht stimmt und mein Herz extrem pocht bei jeder Kleinigkeit. Schneller als sonst, laut und stark. Ich habe von Natur aus eigentlich einen sehr langsamen und ruhigen Herzschlag und auch einen nicht allzuhohen puls.
Schließlich habe ich mir einen Arzttermin gemacht um das ganze mal abchecken zu lassen. Da ich meinen Herzschlag bis in den Hals hinauf stark pochen spüre machte ich mir Sorgen. Beim Arzt angekommen wurde nur kurz abgehört und mir gesagt das es sein könnte das es eine Herzmuskelentzündung ist aber der laute schnelle Herzschlag eher untypisch dafür wäre. Ich bin kein Arzt und kann dies nicht beurteilen und möchte keinen Arzt in Frage stellen. Ich habe mich eigentlich immer gut gefühlt bei Meine Arzt. Dieses mal war ich aber enttäuscht. Er selbst sagt zu mir ich habe momentan einen ungewöhnlich schnellen puls, solle jetzt aber mal eine Woche abwarten vllt geht's ja weg. Gut, dagegen habe ich nichts einzuwenden wenn ich nicht das Gefühl hätte es wird immer schlimmer. Dies habe ich ihm ebenfalls gesagt das mir immer unwohler wird. Er meinte nur noch : falls Sie einen Kollaps erleiden sollten Sie am besten ins Krankenhaus. Toll. Darauf wäre ich auch selbst gekommen. Nun denn, jedenfalls sitze ich die Woche ab und werde definitiv kommende Woche wieder beim Arzt aufkreuzen wenn es nicht durch zauberhand besser werden sollte. Ich beschreibe mal kurz meine symptome: herzrasen, lautes herzklopfen, meiner Meinung nach sogar a-rhythmisch teilweise was sehr unangenehm ist, schnell aus der Puste schon beim normalen unterhalten oder Treppen steigen. Dazu muss ich noch sagen ich bin Sportler und das Jahre lang. Ich habe sonst eine sehr gute Ausdauer und fühle mich als wäre diese von 100% auf 40% prozent gesunken. Ebenso verfolgt mich die Panik das es wirklich was mit dem Herzen ist und falls es schlimmer wird nicht nur meine sportliche Karriere auf dem Spiel bleibt sondern vllt auch mein bis dato gesundes Herz. Ich Ruhe momentan im Bett und mache nur das nötigste. Mein Ruhepuls ist dauerhaft unterschiedlich. Mal 79/80, mal 71, mal 69. Sonst lag er immer bei 60/ 61. Bei leichter Anstrengung schiesst er momentan sehr schnell in die Höhe. Sonst war ich immer Top fit und habe auch vorher keine herzprobleme gehabt. Eigentlich mag ich keine ferndiagnosen, aber da mir mein Arzt nichts zu den Symptomen gesagt hat, Frage ich mal die Community was ihr von dem ganzen haltet und wie ihr reagieren würdet. Zusätzlich habe ich noch eine Frage da ich im Internet nicht schlauer wurde, macht sich Herzstolpern im puls bemerkbar? Vielen Dank im voraus

Gesundheit, Erkältung, Sport, Herz, Grippe, Krankheit
2 Antworten
Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

Sport, Verletzung, Rheuma, Knie, Orthopäde, Knieschmerzen
3 Antworten
Schwindel, Zittern, kraftlos: Ist das normal? Kennt jemand das?

Hey ich bin weiblich und 15 jahre alt. Gestern habe ich am nachmittag ein paar sportübungen gemacht. Es waren einfache wie liegestütz und sit up, ein paar lunchs und so echt nicht anstrengend. Diese übungen mache ich öfters mal um mich fit zu halten. Aber gestern konnte ich nach 15 min nicht mehr. Ich war total ausgepowert. Also habe ich aufgehört und wollte mich duschen. Da ich obwohl ich ja nicht sehr viel gemacht hab doch sehr viel geschwitzt habe wollte ich gleich duschen gehen. Also habe ich alles zum umziehen gesucht und mich ausgezogen aber wärendndessen wurde mir schwindelig. Ich habe mich schnell wieder angezogen und habe mich vor der tür hingesetzt und meine mam gerufen. Sie ist gekommen und hat mir gleich schokolade und cola gebracht da sie meinte das mit zucker fehlt. Mir war total schwindelig und ich habe gezittert. Mein körper fühlte sich an als würde er nach unten auf den boden gedrückt werden. Als mir meine mam die schokolade gab war es so als würde mein körper nicht essen wollen er hatte keine kraft oder lust dazu und wollte nur schlafen sich hinlegen und schlafen. Nach ca. 5 min bin ich dan mit hilfe meiner mam aufgestanden und habe mich aufs sofa gesetzt schon dadurch wurde mir wieder schwindelig. Nach ca. 15 min war das zittern und alles andere auch wieder weg. Seitdem geht es mir wieder gut. Bei mir ist es oft so das ich aufstehe und sich erst mal alles dreht und nach kurzer zeit ca 1 min geht es wieder. Es gab aber schon andere vorfälle wo es so wie gestern war z.B. nach einer radtour bin ich als wir zurück waren und ich zu unserem haus gelaufen bin "zusammengebrochen". Ich konnte einfach nicht mehr stehen. Auch in kaufhäusern passiert mir das häufiger das es warm ist ich ein bischen shoppe und kurz darauf mir schwindelig ist und ich mich hinsetzten und etwas trinken muss.

Ist das normal? Kennt das jemand und kann das etwas ernsteres sein?

Sport, Schwindel, Zittern
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Sport

Sport - Neue und gute Antworten