Knie unregelmäßig rot und warm?

Hallo,

ich bin 23 Jahre alt und betreibe schon sehr lange Sport, seit 2 Jahren Kraftsport und seit einem halben Jahr eine Kombi mit Crossfit. Außerdem bin ich seit 4 Jahren als Elektriker auf der Baustelle tätig.

Seit ein paar Wochen sind beide Kniescheiben ab und zu rot und warm und die Haut "spannt" etwas, keine Schwellung, kein Schmerz, keine Bewegungseinschränkungen. Es gab keinen Unfall oder sowas davor. Meistens tritt es am Abend auf, also nach Arbeit, Sport usw. und nicht am Morgen schon. An dem einen Tag kann ich 10 Stunden aufm Bau arbeiten, danach schwer Beugen und danach noch laufen und rum springen und es ist nichts, am anderen Tag belaste ich die Knie weniger und sie werden rot und warm. Ich kann also nicht sagen, dass es von einer bestimmten oder extremen Belastung kommt. Manchmal habe ich es mehrere Tage am Stück (täglich halbe Stunde bis Stunde) manchmal eine ganze Woche gar nicht (auch wenn beide Wochen von der Belastung her identisch waren).

Außerdem ist mir aufgefallen, dass wenn die Knie rot und warm sind nach dem Training und ich dann kalt dusche (also 5-10 min kühle), ist alles wieder gut. Ich kann das also mit Kühlung in sehr kurzer Zeit "heilen".

Nun zu meiner Frage:

Sollte ich mir Sorgen machen oder ist das bei einer doch recht hohen Belastung des Körpers normal? Bzw. was KÖNNTE das sein und was sollte ich machen? Bin ja in keinster Weise dadurch eingeschränkt oder dergleichen.

Vielen Dank im Voraus.

Sport, Knie, Wärme, Rötung
Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
Bänderriss, Bänderdehnung?

Hallo,

hatte letzte Woche einen Skiunfall, dabei habe ich mir mein Knie verdreht. Beim Radiologen hieß es nach dem MRT ich hätte mir das Innenband gerissen. Der Orthopäde hat sich die Bilder auch angeschaut und mein Knie nochmal angeschaut und er meinte es ist nur eine Überdehnung mit einer Einblutung. Auf alle Fälle habe ich von ihm ein Rezept für eine Orthese bekommen, die ich 6 Wochen tragen soll und die immer weiter verstellt wird.

So er meinte jetzt ich könnte in den ganzen 6 Wochen kein Auto fahren ( habe nur einen Schaltwagen) und auch kein Sport. Wie ist das denn mit der Krankschreibung? Ich fahre eigentlich mit dem Auto 1 Stunde zur Arbeit. (Büroarbeit) das geht ja jetzt aber nicht... mit dem Zug wäre 1:40 (einfach Fährt unterwegs) zum Bahnhof brauche ich aber nochmal 10 Minuten und dann mach dem Zug nochmal 15 Minuten laufen zur Arbeit, solange kann ich aber definitiv nicht laufen. Und Taxi ist bei meinem Ausbildungsgehalt auf Dauer auch sehr teuer. Insgesamt wäre das aber eine Zeit von ca. 4 Stunden pro Tag... ich habe jetzt gelesen, dass es bei einem Bänderriss im Knie auch in Ordnung ist Fahrrad zu fahren, hat damit jemand Erfahrungen? Dann könnte ich zumindest die Fahrt zum Bahnhof überbrücken...

zu dem meinte der Orthopäde ich dürfte grd. das Bein vollbelasten, wenn ich schmerzfrei bin und das bin ich auch beim gerade aus laufen, ich habe jetzt aber auch schon andere Meinungen gehört, die definitiv sagen lieber noch weiter schonen. Dauert das ganze wirklich 6 Wochen und kann ich auch 6 Wochen kein Auto fahren, angenommen ich wäre nach 4 Wochen schmerzfrei und kann ohne Probleme meine Bein so bewegen, dass ich die Kupplung treten kann, dürfte ich dann ohne die Orthese Auto fahren? Danach würde ich sie aus Sicherheitsgründen wieder anziehen.

Mich würde echt gerne Arbeiten gehen, aber ohne Auto bin ich einfach aufgeschmissen, ein Leihwagen mit Automatikgetriebe übersteigt für die Zeit sogar meinen Bruttolohn, daher kommt das nicht in Frage

Arbeit, Sport, Verletzung, Arzt, Kreuzbandriss, Bänderdehnung, Krankschreibung
Immer Muskelkater trotz Aufwärmen. Ist das normal?

Hallo Leute,

ich bin männlich, 21 Jahre alt und betreibe seit ca. einem halbem Jahr Krafttraining. Ich habe damals, vor ca. 3 Jahren, schon mal Krafttraining betrieben, dies aber leider aus zeitlichen und privaten Gründen abgebrochen. Nun bin ich wie schon erwähnt wieder dabei.

Meine Trainingswoche läuft wie folgt ab (ich trainiere 2x die Woche und insgesamt 7 Muskelgruppen):

Mittwoch: Brust-Bizeps-Schulter/Nacken - Freitag: Rücken-Trizeps-Beine. Ich wärme mich vor dem Krafttraining IMMER auf. Zuerst 10 min. am Stepper, danach vor dem Gewichte heben jeweils an dem jeweiligem Gerät, sprich. mit sehr wenig Gewicht mehrere Wiederholungen, sodass der Muskel warm und vorbereitet wird.

Ich persönlich trainiere momentan auf Masse und erhöhe meine Gewichte nach ca. 6 Wochen. Ich übertreibe aber mit den Gewichten nicht, sondern ich stemme nur soviel, wie ich auch kann. Nun kommen wir zu meinem Problem:

Wie schon erwähnt, wärme ich mich IMMER vor dem Krafttraining auf. Trotz all dem Aufwärmen, bekomme ich am Tag danach Muskelkater. Der Schmerz ist erträglich, jedoch verstehe ich nicht, warum ich immer noch Muskelkater bekomme. Vor allem ist der Muskelkater vorhanden, wenn ich meine Brust trainiert habe. Bei den anderen Muskeln ist der Schmerz eher weniger vorhanden.

Ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt und bedanke mich im Voraus!

Gesundheit, Sport, Fitness, Krafttraining
Fragen zur Testosteron-Ersatz-Therapie?

Hallo, ich bin jetzt seit knapp einem Monat auf Testosteron-Ersatz-Therapie und wollte mir mal ein paar weitere qualifizierte Meinungen dazu anhören, da mein Arzt nicht so richtig auf meine Fragen eingeht, es mir nicht so gut erklärt und mir das alles ein bisschen seltsam vorkommt.

Also ich habe eine Menge Symptome die auf T-Mangel schließen lassen, war beim Arzt, hab mein Blut testen lassen und es hat sich rausgestellt, dass ich einen Wert von 2,6 habe. Was ich so im Internet gelesen habe war, dass man alles was unter 3 ist als einen niedrigen Wert klassifizieren kann und wenn man Symptome hat auch Testostern verschrieben bekommt. Aber mein Arzt meinte, dass man unter 2,4 sein muss und diesen Wert sogar noch ein zweites mal bestätigen muss, damit die Krankenkasse das übernimmt, sonst muss man das selber zahlen. Ich denke mir, dass ich die Therapie trotzdem mache, bevor es mir weiterhin so scheiße geht und es negativ mein Leben beeinflusst. Daraufhin verschreibt mein Arzt mir 50 mg Testogel. Ich habe ihn noch gefragt warum Gel und keine Spritze, weil ich im Internet ausschließlich lese, dass Spritzen deutlich effektiver sind als das Gel, aber er meinte ich soll das erstmal ausprobieren und sehen wie das Gel auf mich wirkt und wenn ich Probleme damit habe, könnte ich es ja direkt absetzen. Bis dahin war eigentlich alles in Ordnung und alles hat soweit Sinn gemacht.

Die erste Woche die ich das Testogel nehme spüre ich einige Verbesserungen. Ich kann deutlich besser schlafen, habe mehr Energie etc. Aber mit den Wochen nimmt der Effekt immer mehr ab, sodass ich mich in der vierten Woche sogar relativ schlecht fühle, sogar schlechter als zuvor.

Zwei Wochen nachdem ich mit der Therapie angefangen habe sollte ich mein Blut nochmal testen lassen und heute, nach insgesamt vier Wochen, war ich wieder beim Arzt um den Fortschritt und die Werte zu besprechen. Es stellt sich raus, dass mein Testosteron Wert noch weiter auf 2,16 gesunken ist. Ich erzähle ihm wie ich mich fühle und dass ich anfangs sehr zufrieden war aber zum Ende hin sehr unzufrieden. Mein Arzt rät mir also dazu, dass ich noch einen Monat das Testogel nehmen soll und nochmal dafür 60€ bezahlen soll? Das hat für mich dann gar keinen Sinn gemacht, zum einen weil ich am Ende der Therapie doch sehr unzufrieden war und keinen Grund sehe, warum es auf einmal besser werden sollte, und zum anderen weil mein Testosteron Wert gesunken ist. Also hat mein Körper das Testosteron wohl nicht so gut angenommen, als ich mich gut gefühlt habe und daraus schlussfolgere ich, dass mein Körper es noch viel schlechter annimmt jetzt wo ich mich noch schlechter fühle.

Ich habe ihn dann gefragt ob wir den Wert nicht nochmal testen sollen und wenn ich wieder unter 2,4 bin übernimmt das die Krankenkasse. Er hat zwar gesagt das könne man probieren, aber wie er das gesagt hat klang meiner Meinung nach nicht sehr überzeugt, so als wollte er, dass ich das weiter selbst bezahle. Ich hätte au

Medikamente, Sport, Behandlung, testosteron, Therapie
Wann darf ich nach einem Außenbandriss wieder ohne Krücken laufen?

Hallo liebe Community,

ich hab mir letzten Donnerstag, also vor 4 Tagen beim Training das linke vordere Außenband und die Kapsel gerissen. Außerdem gibt es noch einen Bluterguss im Gelenk. Ich hatte eigentlich keine großen Schmerzen und die Schwellung hielt sich auch in Grenzen. Zum Glück bin ich trotzdem gleich am Tag drauf zum Sportmedizinier der mir dann die Diagnose gestellt hat. Eine Knochenverletzung konnte zum Glück ausgeschlossen werden. Der Arzt hat mir dann eine Gipsschiene angelegt und mir gesagt dass ich den Fuß eine Woche lang nicht belassten soll. Allerdings ist die Gipsschiene sehr schwer und unhandlich, deswegen zieh ich sie nur nachts an und trage tagsüber eine Aircast Schiene. Ist das in Ordnung oder sollte ich besser die Gipsschiene den ganzen Tag tragen? Meine Physiotherapeutin meint, dass eine Gipsschiene Quatsch ist und ich den Fuß auch gleich wieder belasten kann wenn ich keine Schmerzen habe. Aber was stimmt denn jetzt nun? Ich bin aufgrund der unterschiedlichen Meinungen total verwirrt. Ist die Gipsschiene nötig oder nicht? Und darf ich den Fuß jetzt schon belasten oder nicht? Spielt der Bluterguss dabei eine ausschlaggebende Rolle? Und wenn ja wie stark darf ich dann auftreten?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe! :)

Sport, Verletzung, bänderriss, Fussball, Krücken, Schiene

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