Spricht etwas gegen Protein Shakes bei Herz Probleme?

3 Antworten

Nicht nur bei Herzproblemen spricht nichts für die Proteinshakes, eine vernünftige Ernährung vorausgesetzt.

Auf welchen Puls willst Du es denn ankommen lassen beim Training? Wenn Du die Grenze erreicht hast, an der Dein Herz Dir sagt, "so jetzt reichts mir", ist es zu spät.

Und für das rel. vorsichtige Training, das für Dich noch sinnvoll erscheint, brauchst Du ganz sicher keine extra Proteine. Iss das eine oder andere Fischfilet mehr und gut ist.

Diese Proteine benötigen die Bodybuilder, die an ihrem obersten natürlichen Level angekommen sind und dann doch noch etwas mehr Muskelmasse aus ihrem Körper rausquetschen wollen. Das sind dann die Typen wo Du in einer Unterhaltung gleich beim ersten Satz raushörst, dass der Bizeps zwar 10.000 Volt Spannung aufbaut, aber im Oberstübchen geht die Birne nicht an.

Zu Smoothies aus dem Kühlregal, egal ob mit oder ohne Proteine, kann man eh nicht raten, denn die Dinger beinhalten bis zu 20g Zucker pro 100g, also 20%Zucker als Inhalt. Was daran noch gesund sein soll, und damit wird ja schließlich geworben, hat sich mir bisher nicht erschlossen. Da kannste ja gleich zur Cola heavy greifen. Mach Dir Deine Smoothies selber, kannst ja paar Kölln Flochen blütenzart druntermischen, dann hast wenigstens etwas mehr gesundes und natürliches Eiweiß aus Hafer, und nicht wer weiß was für´n syntetisierten Scheixx. LG

http://www.body-coaches.de/haferflocken-anaboles-kraftpaket-fuer-muskelaufbau

Spricht nichts gegen diese Shakes bei Rhythmusstörungen. Spricht allerdings auch nichts dafür.

220 minus Alter, höher sollte der Puls nicht gehen. Und Du solltest mit Deinem Kardiologen reden, ob das o. k. ist.

Eingriff durchführen trotz bescheidene Erfolgsaussichten?

Ich habe derzeit innerlich einen Konflikt, und zwar geht es um einen erneuten Herzkathetereingriff der bald stattfinden soll. Der letzte Eingriff erfolgte anfang des Jahres, da wurde in einer Herzklinik eine erneute Elektrophysiologische Untersuchung sowie eine Pulmonalvenenisolation durchgeführt. Insgesamt hatte ich aber schon viele Herzkathetereingriffe.

Bei der Auswertung meines implantierten Event Recorder wurden wieder auffällige Aufzeichnungen entdeckt. Es handelten sich dabei um atriale Tachykardien (aber kein Vorhofflimmern). Die Klinik setzte daraufhin eine erneute EPU / PVI an.

Ich war dbzgl. noch bei meinem Niedergelassenen Kardiologe um seine Meinung zu erfragen. Er sowie der Oberarzt aus einem anderen Krankenhaus der sonst immer mein Event Recorder ausliest sind der Meinung dass mein Herz mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr sehr kleine Schäden haben muss welche für meine Probleme verantwortlich sind. Weitergehend meinen sie dass diese via Herzkatheter / Ultraschall aber gar nicht bzw. sehr sehr sehr schwer lokalisierbar wären trotz des heutigen Stand der Medizin und der Gerätschaften.

Mein niedergelassener Kardiologe sprach sich auch für einen weiteren Eingriff aus.

Ich bin allerdings sehr Zwiegespalten, es gab bei 2 Herzkathetereingriffe ernste (zum Teil sehr ernste) Komplikationen und da es zwar Routineeingriffe sind, aber dennoch Risiken birgen sagt mir mein Inneres irgendwie "Tu es nicht nochmal". Zumal die bisherigen Eingriffe bis auf das letzte mal (allerdings nur wenige Monate) keine positive Veränderungen gebracht haben.

Allerdings steht auf der anderen Seite dass mein Puls trotz Betablocker Momentan bei 100~/Min ist und ohne Betablocker bei 130~/min. Sport nur bedingt möglich ist und mir häufig Schwindelig ist.

Folgendes wurde bereits Dokumentiert: - Extremes Hochsymptomatisches paroxysmales Vorhofflimmern. - Episodenhaftes Vorhofflattern - Atriale Tachykardien - Tachyarrhitmyia Absoluta - Supraventrikuläre Tachykardien - Schmalkomplex Tachykardien - Ausgeprägte Sinustachykardien

Ich weiß einfach nicht ob ich das Risiko erneut eingehen soll oder einfach weiter mit den Problemen lebe und hoffe dass nichts schlimmes passiert. Wobei ich noch relativ Jung bin (Unter 30) und nicht weiß wie mein Körper die nächsten Jahrzehnte auf die Dauerhafte Einnahme von Betablockern reagiert.

Ich schätze die Meinung meiner Ärzte sehr und hab bisher immer bedenkenlos "machen lassen". Aber seit den Komplikationen beim letzten mal (wofür die Ärzte nichts können) und dem Aufenthalt auf der Intensiv Station bin ich Nachdenklich geworden.

Habt ihr Rat für mich?

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Herzfehler trotz Untersuchung?

Hallo

Mal wieder eine Frage von mir...

Ich habe immer wieder Extraschläge. Es fühlt sich jeweils wie Aussetzer an. ich war schon in Abklärung beim Herzspezialisten. Er hat ein 24 Std EKG sowie ein Belastungstest gemacht. Blut etc. natürlich auch. Es war alles in Ordnung. Mein Puls ist sehr Tief, da ich viel Ausdauersport mache. Laut seinen Worten ein Gesundes Herz und ich solle weiterhin so Sport machen wie es mir gefällt.

Allerdings zweifel ich immer wieder dran ob das so wirklich stimmen kann. Oft "setzt mein Herz auch beim Sport aus", dies fühlt sich sehr unangenehm an, ist aber nach einem mal meist wieder weg. Auch sonst stich es manchmal einfach so und stellt einem wie ein bisschen die Luft ab.

Ich bin 30 Jahre alt und eigentlich sehr fit... aber man hört ja immer wieder von Sportlern oder anderen Leuten die mit so jungen Jahren plötzlich den Herztod sterben... das möchte ich möglich vermeiden :-)

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Rezidivierende Synkopen - unbekannte Ursache - was könnte der Grund sein?

Hallo! Ich bin 15 Jahre alt. An Vorerkrankungen habe ich 'Inadäquate Sinustachykardie' (habe dadurch ständig Herzrasen, Schwindel und bin Dauer müde) und 'arterielle Hypertonie'. Dagegen bekomme ich als Medikament aktuell Metoprololsuccinat (47.5mg) 1-0-½

Ich trage einen implantierten Event Recorder (aufgrund einer bis dahin, einmaligen Synkope, Va. Long QT Syndrom (Gentest läuft momentan noch) und generell zur Überwachung der inadäquaten Sinustachykardien.)

Nun folgten 3 weitere Synkopen. Der Eventrecorder ergab beim auslesen gelegentlich nur, das ich bei einer Synkope Tachykardie bis 170/min. hatte (Inadäquate Sinustachykardie), bei der anderen Synkope hatte ich Bradykardie bis 40/min. Und bei der dritten Synkope wurde nichts aufgezeichnet.

Kardiologe sagte das es somit wohl nicht vom Herz kommt und sagte ich muss einfach damit lernen umzugehen... Was ich aber so nicht akzeptieren kann und möchte.

Wichtig: bei der allerersten Synkope war ich ca. 40 min. bewusstlos, bei der zweiten ca. 4 Stunden, bei der 3 und 4 so ungefähr 5 Stunden.

Als Synkopen Ursache wurde auch schon Epilepsie ausgeschlossen.

Nun zu meiner Frage... Was könnte Ursache für diese langanhaltenden Synkopen sein? Es ist ja doch glaube schon recht unüblich das man SO lange bewusstlos ist!??

Die Ärzte und ich sind momentan bisschen ratlos. Mittlerweile wird es von manchen Ärzten schon darauf geschoben, das ich angeblich aufgeregt oder sonstiges war, es also angeblich psychogen bedingt sei, was ich aber nicht auf mir sitzen lassen möchte, denn so ist es nicht!

Entschuldigung erstmal für diesen langen Text...

Ich hoffe sie haben eine Idee woher die Synkopen kommen könnten!?

Danke schonmal im voraus!

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Halsweh, Brust und Rückenschmeren und Unwohlsein - was ist das?

Hallo,

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Die Situationen sind aber Schlimm für mich weil ich eben nicht Weiß was ich tun kann damit das Herz sich beruhigt. Kennt ihr noch Dinge die ich in solchen Situationen versuchen kann?

Würdet ihr dennoch vorsichtshalber ins Krankenhaus in solchen Situationen?

Wenn das ganze nur paar Minuten gehen würde wäre das ja alles halb so wild. Aber nen Puls von 180 über Stunden ist echt anstrengend.

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Bin einfach ratlos derzeit :/

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Alternative zum Proteinshake?

Hallo, ich hab gelesen, dass viele Proteinshakes die Nieren schädigen. Gibt es denn eine gesündere Alternative, die den Muskelaufbau unterstützt, aber die Nieren in Ruhe lässt? ;)

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