Ist die Angst vor einer Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo,

kurz zu meiner Geschichte:

Ich schlage mich schon länger mit den Mandeln herum. Vor ca. 4 Wochen hatte ich eine akute Angina. Bekam für 10 Tage Penicillin, da dieses aber nicht die gewünschte Wirkung hatte, bekam ich eine zweite Kur AB gleich hinter. Es ging dann wieder, die Schwäche war weg, kein Fieber, nur noch ein etwas komisches Gefühl im Hals. Letzte Woche hatte ich dann auch 2x Sport gemacht, da ich mich recht gut gefühlt habe. Diese bestanden auch paar Liegestütze, und jeweils 15 Minuten moderaten Joggen / Gehen. Heute war ich nochmal beim Arzt, da der Hals immer noch leichte Probleme macht. Chronische Entzündung in den Mandeln. Ich werde sie mir daher auch in den nächsten Wochen entfernen lassen. Jetzt habe ich aber die Angst, dass der Sport nicht gut war und irgendetwas aufs Herz geschlagen ist. Ich muss dazu sagen, ich hatte früher eine Herzphobie mit diversen Symptomen. Z.Z. habe ich so ein komisches, unruhiges Gefühl in der Brust und auch eine Art Mattigkeit im Kopf. Direkt einen Leistungsabfall oder Schmerzen kann ich nicht feststellen. Es ähnelt schon den Symptomen von damals. Daher benötige ich hier einen Rat. Habe ich mir was mit dem Herz eingefangen oder ist das ganze mehr Kopfkino als alles andere? Ich wollte mir schon ein EKG anfertigen lassen, aber ich will nicht wieder in dieser Angst - Symptom Spirale von damals rein. Danke.

MfG

Angst, Sport, Herz, Kardiologie, Psyche
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Ist meine Herzfrequenz normal und wie grosse Sorgen muss ich mir wegen Herzstolpern machen?

Hallo zusammen :) Ich bin 20 Jahre jung. Schon seit 8 Jahren habe ich manchmal Panikattacken. Immer aufgrund meines Herzstolperns welches mir Sorgen bereitet. Momentan ist wieder eine eher stressreiche Zeit für mich. Nebst den Panikattacken die ich vor 2 Monaten ungefähr hatte, habe ich auch ein rauschen in beiden Ohren, ein knirschen im Nacken und manchmal Benommenheit. Ich habe mich zwar schon etwas beruhigt und kann schon besser damit umgehen, trotzdem stolpert mein Herz nun jeden Tag. Ich habe einen Mitralklappenprolaps mit leichter (angeblich trivialer) Insuffizienz. Auch wenn ich weiss, dass mein Stress das Herz beeinflusst, mache ich mir nun ständig Sorgen und beobachte mich (ist sehr schwierig damit aufzuhören). Darum frage ich mich nun auch, ob es normal ist, dass ich morgens nach dem Aufstehen lange einen Puls von 120 habe? Und wenn ich auf den Cross-trainer gehe, geht der Puls sehr schnell auf 170-180, auch wenn ich versuche nicht Vollgas zu geben. Bis er dann wieder runter ist brauchts auch seine Zeit. Momentan sitze ich und er ist auf 88. Wenn ich entspannt im Bett liege geht er auf 64, manchmal schon 54. Würde mich auch interessieren wie euer Puls so ist? Denkt ihr, dass es sein kann, dass das Herzstolpern nur zugenommen hat, weil ich darauf achte? Und ist es Gefährlich, wenn das Herz während dem Sport stolpert? Liebe Grüsse :)

Angst, Sport, Herz, Psyche
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Starke Rücken- und Nackenschmerzen nach Unfall im Training - was tun?

Hallo an alle :)

Ich bin heute im Training leider etwas unglücklich gelandet, als ich vom Trampolin auf eine Weichbodenmatte gesprungen bin. Wir haben neue Übungen ausprobiert und ich habe beim Absprung plötzlich Angst bekommen, dass ich es nicht schaffe (ja, das war blöd ...) und hab dann meine Bewegung stark abgebremst, was dafür gesorgt hat, dass ich sie nicht richtig ausführen konnte. Gelandet bin ich dann auf dem Bauch, allerdings die Füße hingen weiter oben fest, wo ich mit einem Salto drüber springen wollte.

Kurz danach war alles okay, bis auf das, dass es natürlich etwas peinlich war und ich ziemlich erschrocken bin.

Mittlerweile ist das jetzt 2h her und ich habe ganz schlimm Schmerzen im unteren Rücken, sodass ich sogar etwas nach vorne geneigt laufe (was ich natürlich versuche zu verhindern ...) und außerdem habe ich starke Nackenschmerzen und Kopfweh. Nackenschmerzen hatte ich wegen eines Falls auf den Nacken (vor 2 Jahren) schon oft, ich war auch beim Arzt, aber daher weiß ich, dass die Kopfscmerzen auf jeden Fall vom Nacken kommen, da sich das genauso angefühlt hat.

Meine Frage jetzt: Was kann ich gegen die Schmerzen tun? (Ich mein keine Schmerztabletten oder so, sondern irgendwelche Bewegungen oder sowas. Denn mein Rücken wurde ja vorhin in die falsche Richtung durchgebogen, da ich mit den Füßen noch festhing. Ist es dann sinnvoll, ihn jetzt in die andere Richtung zu "biegen"?)

Und was kann ich gegen die Nackenschmerzen machen? Das zieht nämlich ganz schön in den Kopf!

Und sollte ich zum Arzt gehen? Ich weiß nämlich nicht, ob das wirklich notwendig ist, weil im Prinzip bin ich ja ganz flach auf dem Bauch gelandet (außer den Füßen eben), aber Nacken hat ja eigentlich nichts abbekommen ...

LG und danke für eure Hilfe! Daaancing

Rücken, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Verletzung
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Schultermobilität stark eingeschränkt?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem. Mein Schulter bzw. meine Arme sind absolut ungelenkig, aber um zu erklären was ich genau meine hier die ganze Vorgeschichte (sorry, dass sie etwas länger ist; ich freue mich aber trotzdem über JEDEN Rat und bitte auch um diesen, da mich dieses Problem echt belastet):

Ich habe mit 16 Jahren angefangen im Fitnessstudio zu trainieren. Wie das in dem Alter so ist, ist man sturr und hört nicht auf die ''Älteren'' (Eltern usw.) man solle langsam machen oder auf Ärzte bei denen ich war, welche sagen ich muss unbedingt beweglicher werden. So trainierte ich fleißig vor mir her und hüpfte von dem einen Gerät zum nächsten. Als 18 Jahre alt wurde gab es wie ein Klick in meinem Kopf und ich wollte dieses stumpfsinnige Pumpenaufhören. So entdeckte Crossfit für mich. Und nun fing alles an. Nach 2 Jahren bin ich durch einen Trainer bei der Trainingsplanerstellung hingewiesen worden, dass ich ja nicht mal die Arme im Ansatz über den Kopf bekomme!! Somit wurde mir klar wie falsch ich davor Schultertraining usw betrieben habe (Hohlkreuz um die Arme mehr nach hinten zu bekommen).

Mir wurde klar, dass das nun ernsthaft ein Problem ist, was ich bekämpfen muss da ich jegliche Überkopfbewegungen im Crossfit brauchen werde! Ich war bis heute bei 2 Physiotherapeuten, einem olympischen Gewichtheber (Profi) und 1 Arzt... Ich habe seit 4 Monaten sehr stark an der Mobilität gearbeitet: Fazit bis heute: JEGLICHE Mobilität (Beine, Hüfte usw.) wurde besser AUßER die so sehr gewünschte Schulter :((.

Und nun das eigentliche Problem: Wenn ich versuche in eine Dehnung für die Arme (nach hinten) zu gehen fühle ich was ganz anderes als wenn ich meine Oberschenkel oder die Hüfte dehne. Dehne ich die Hüfte oder die Beine eben fühle ich wirklich ein Band was steif ist was sich aber ziehen lässt und nach par Minuten merke ich starke Erfolge. Bei der Schulter jedoch fühlt es sich wie eine art Blockade an an der ich einfach nicht vorbei komme. Wenn, dann muss ich mit sehr sehr viel druck arbeiten und dann kommt auch ganz schnell ein gefühlter schmerz "in" den Schultern.

Ich habe wirklich alles probiert was mir gesagt wurde von den Trainern, Physios (beispielsweise Behandlung durch Faszientraining, welches auch überall hilft nur nicht in den Schultern). Ich weiß einfach nicht weiter und bin verzweifelt... jeder sagt was anderes: Dein Latissimus ist verkürzt, deine Schultergürtel ist blockiert du musst dies und das tun... ich habe alles was man mir gesagt hat 4 Monate lang gemacht und es hat nichts geholfen :(

Ich bin über jeden Rat und jede Hilfe sehr dankbar!

Sport, Verletzung, Bewegung, beweglichkeit, Schulter, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Schulterbeschwerden
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Häufige Nacken- und Kopfschmerzen. Besonders nach Belastung, aber auch sonst oft. Was kann die Ursache sein?

Hey, ich habe seit 2 Jahren sehr oft Nacken- und Kopfschmerzen. Diese treten nahezu IMMER nach dem Sport auf, aber zum Teil auch, wenn ich eine halbe Stunde spazieren gehe oder länger sitze. Meine Nackenmuskulatur wir sehr schnell hart und dann entstehen die Schmerzen, die sich bis in den Kopf ziehen. Dazu kommt, dass es sofort knackt, wenn ich meinen Kopf zur Seite kippe oder aber auch meine Arme hebe. Ich mache schon sehr lange intensiv Sport (Fußball) und früher hatte ich diese Probleme nie. Vor 2 Jahren bin ich beim Fußball nach einem Foul ziemlich hart auf die Rippen gefallen und seit dem habe ich Schmerzen. Da aber nichts gebrochen war etc, weiß ich nicht, ob es damit überhaupt etwas zu tun hat. Die Ärzte sagen, es ist nichts "sichtbar" kaputt, aber der Physiotherapeutin ist aufgefallen, dass die Wirbel sich sehr leicht verschieben lassen. Ist ja schonmal ein Ansatz, aber alle Gymnastikübungen, alle Massagen, alle Einrenkungen und so weiter bringen nichts. Am nächsten Tag ist es wieder genau so. Meine Frage ist jetzt, ob jemand noch eine Idee hat, was das sein könnte oder was ich nochmal untersuchen lassen könnte. Hatte vll jemand mal die selben Erfahrungen. Im Moment probiere ich es mit Wärme und Schmerztabletten.. aber das ist ja nur die Bekämpfung der Symptome und bringt auf Dauer nichts. Ich hoffe ihr könnt mir helfen !!

LG HSVSpielerin (18 Jahre)

Kopfschmerzen, Schmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Medizin, Muskeln, Orthopädie
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Ich kann seit nach einer Grippe nicht mehr rennen... Was könnte es sein?

Hallo,

April 2015 hatte ich eine Grippe, und nach dem ich wieder fast gesund war, habe ich Fußball mit meinen Kollegen gespielt.

Danach hatte ich erstmal einen fetten Muskelkater (was bis jetzt ja normal ist), und paar Tage später war ich wieder Fit, und wollte wieder Fußball spielen, aber ich bemerkte das mit meinen Beinen etwas nicht stimmt.. ich habe ein wenig gehumpelt und meine Waden wollte nicht wie immer funktionieren, als ich spielen wollte konnte ich paar Schritte rennen, aber konnte sofort wieder nicht wegen meinen Beinen.

Ich spüre immer ganz komische schmerzen an den Waden, und wenn ich mal viel gelaufen bin, dann tuhen meine ganzen Beine weh, am meisten mein Oberschenkel und meine Waden.

Ich bin nicht Übergewichtet, und habe immer schon sehr viel Sport getrieben.

Ich war auch schon oft beim Arzt, er hat mich dann ins Krankenhaus geschickt (für 5 Tage), und die haben mich dort untersucht, aber konnte nichts finden.. nach den Sommerferien hatte ich dann ein Termin beim Arzt im Krankenhaus, und er hat mir gesagt das es keine Infektion oder so ist.. Ich habe jetzt auch eine Urinprobe abgegeben und muss mir noch Blut abnehmen lassen, und habe in 3 Monaten ein neuen Termin (wollte hier einfach Fragen ob jemand weiß was es sein könnte)

Der Arzt hat auch gesagt das meine Muskelwerte hoch sind.

Ich gehe jetzt auch automatisch viel langsamer, und ich humpel manchmal (bzw. wenn ich lange gelaufen bin).

Meine Frage: Hat jemand schon mit sowas Erfahrung gemacht? Kann es sein das es Angeboren ist, aber jetzt erst aufgetreten ist?

Sport, Arzt, Beine, Grippe, krank, Laufen, Oberschenkel, Waden
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Weiteres Vorgehen nach Knieschmerzen?

Hallo!

Zu meiner Person: männlich, 38 Jahre, Bürojob, 190 cm, 75 kg. Neben der wenig körperlich fordernden beruflichen Tätigkeit aber sportlich sehr aktiv. Vorweg: das ist nichts neues mit dem Sport, das betreiebe ich seit Jahren. Anfangs nur Laufen, jetzt ergänzt durch Schwimmen und Radfahren.

Bei einem Triathlon-Wettkampf vor vier Wochen stellten sich im Bereich Knie Schmerzen ein, die stärker wurden. Laufen musste ich daher abbrechen. Nach dem Wettkampf hätte ich eh eine Pause der Regeneration wegen gemacht. In dieser hoffte ich würde das wieder in Ordnung kommen. Leider Fehlanzeige. Wenn ich versuche, locker zu laufen geht das anfangs noch. Mit der Zeit kommen die Schmerzen aber wieder und werden stärker. Danach ist dann z.T. normales Gehen im Haus nur unter großen Schmerzen möglich, Treppen muss ich dann auf einem Bein hoch oder runter hüpfen. Beim Radfahren geht es mit den Schmerzen (außer wenn ich aus dem Sattel muss), hinterher beim Absteigen und danach aber das selbe wie nach dem Laufen.

Seit vier Wochen also nun Trainigspause (nur unterbrochen von kurzen Rad-/Laufversuchen um zu schauen ob es wieder geht). Dazu mit Voltaren-Salbe bzw. Traumeel-Salbe behandelt. Regelmäßig gekühlt.

Nun auch einen Sportmediziner aufgesucht. Er hat ein Röntgenbild gemacht, diverse Bewegungen getestet und abgetastet. Seine Diagnose: Patellaspitzensyndrom. Therapie: Enelbin-Salbe und 5 Sizungen á 10 Min. Ultraschall. Wirkung: Null, keine Besserung.

Ergänzend einen Physiotherapeuten / Osteopathen aufgesucht: Er sagt, die Diagnose des Sportmediziners sei Unsinn. Niemals habe das mit der Patellasehne zu tun sondern mit dem Wadenbeinköpchen. Dieses könne er wieder mobilisieren und mir zeiegen, wie ich das selbst auch machen kann. Und dann könne ich auch wieder langsam und bedacht ins Training einsteigen. Wirkung: Null, keine Besserung.

Wenn ich jetzt Laufschuhe anziehen würde um einen weiteren Versuch zu unternehmen wäre ich wieder den Rest des Tages "schachmatt" auf einem Bein am hüpfen. Fortschritt gleich Null gegenüber vor vier Wochen.

Beim Orthopäden könnte ich einen Termin im Januar bekommen. Bei anderen Orthopäden sieht es nicht besser aus.

Ratlosigkeit, Verzweiflung, Hilflosigkeit. Was würdet ihr raten? Vorab Danke!

Sport, Gelenkbeschwerden, Knie
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Schwimmen oder Joggen zum Abnehmen?

Hallo ;) Ich war letzte Woche viermal schwimmen und es hat mir wirklich Spaß gemacht. Das mit dem Joggen hatte ich davor öfter mal probiert, aber das ist wohl wirklich nichts für mich. Meine Kondition ist echt im Keller, ich konnte gerade einmal 3 min durchlaufen, und dann musste ich wieder gehen. Dadurch habe ich so in etwa die Lust am Joggen verloren. Aber das Schwimmen war wirklich gut. Ich bin immer eine Stunde geschwommen aber hatte eine fünfminütige Pause nach einer halben Stunde. Es war nur Brustschwimmen und auch nicht besonders schnell. Aber trotzdem habe ich dabei ein gutes Gefühl.

Meint ihr das ist ok, das Schwimmen so zu betreiben? Also 3-4 Mal pro Woche eine Stunde? Ich mache dazu noch vereinzelt 30min auf dem Crosstrainer und Workouts für verschiedene Muskelgruppen. Außerdem gehe ich alle zwei Wochen in Zumba und habe jede Woche mein Line Dance Training ;) Und die Ernährung ist ok, ich zähle meine Kalorien, beschränke mich aber nicht übermäßig, liege aber trotzdem (fast) immer unter dem Gesamtumsatz. Ich versuche das nicht als Diät sondern als Ernährungsumstellung zu sehen. Lieber langsam als gar nicht ;)

Zu meinem Ziel: Ich will abnehmen ;) Das erste Zwischenziel wären so in etwa 15Kg. Meine Problemzonen sind besonders die Oberschenkel, Hüfte und Po (typisch =) ).

Wann kann ich in etwa mit ersten Erfolgen rechnen? Meint ihr so bis Weihnachten kann ich die 15kg schaffen? Oder ist das viel zu unrealistisch?

Ist es ok, statt dem Joggen Schwimmen zu gehen? Ich weiß, dass Joggen mehr Kalorien verbrennt aber es macht mir einfach keinen Spaß...

Was gibt es noch für Möglichkeiten? Damit ich etwas Abwechslung reinbringe ;)

Danke für jede Hilfe!

abnehmen, Sport, Fitness, Joggen, kalorien, Laufen, Schwimmen
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Beckenprobleme/Anspannungen - Wie entgegenwirken?

Hallo, ich bin knapp 20 Jahre alt und seit ein paar Wochen habe ich langsam Verspannungen im Beckenbereich und im unteren Teil der Wirbelsäule bekommen bzw. der Bereich, wo sich beides verbindet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es daran liegt, dass ich mich viel zu wenig bewegt habe und allgemein zu wenig mache/zu viel sitze. Das spürt man nun auch beim Gehen/Laufen. Es sind zwar keine Schmerzen, aber ich beschreibe es als ein verspanntes, etwas eingeschränktes Gefühl im hinteren Beckenbereich. Es wirkt sich auch optisch aus, mit einem eher steifen Gangbild. Zudem spüre ich beim Laufen jeweils ein etwas eingeschränktes Gefühl in beiden Beinen zum Becken hin.

Ich möchte das nun auf jeden Fall ändern und suche zusätzlich empfehlenswerte Übungen (für das Becken/die untere Wirbelsäule), die man in solch einem Fall machen sollte, oder werden dafür noch mehrere Informationen benötigt bzw. gibt es da nichts Spezielles?

Sollte es nicht besser werden, dann gehe ich selbstverständlich zum Arzt, aber in der Zeit möchte ich noch versuchen, wieder etwas zu verbessern. Denn ich weiß selbst, dass die Ärzte meistens sagen, dass man Sport/Gymnastik machen soll. Das ist zwar nicht die Lösung für alle Probleme, aber es trägt sicherlich zu einer Heilung bei(?) Ansonsten werde ich nach einer bestimmten Zeit wieder berichten. Und danke im Voraus für eure Antworten!


Rücken, Sport, Übungen, Sitzen, Becken, Beine, Heilung, Skoliose, Wirbelsäule
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Sodbrennen oder etwas anderes, soll ich zum Arzt?

Zu mir: Ich bin 13 Jahre alt, mache zwei mal die Woche Sport, leide an Depressionen. Ich esse viel süßes und sehr wenig Obst und Gemüse (nicht über gewichtig). Vorweg möchte ich sagen, dass ich Anfang Sommerferien in ein Krankenhaus Ein stationiert werde, wo man mich auf Myasthenie prüft(Autoimmun Erkrankung).

Vor einiger Zeit hab ich eine Frage zu meinem Darm gestellt und ich wurde oft gefragt, ob ich noch nicht beim Arzt war. Dazu kommen wir noch. Also ich Darmbeschwerden (Verstopfung, Übelkeit etc.). Das hab ich jetzt schon seit Weihnachtszeit. Doch seit drei tagen ist es unerträglich. Damit meine ich nicht die Darmprobleme. Ich aß mit meiner Familie und aß Ofenkäse (sehr fettig). In dem Moment fing mein Herz an zu rasen und hatte schmerzen im ganzen Brustbereich, besonders beim einatmen. Ich ließ am nächsten Tag die Schule ausfallen und dachte es wäre ein einmalige Sache. Doch schon am nächsten Tag, nachdem ich Multivitaminsaft trank, musste ich feststellen, das dies nicht der Fall war. Es fing mit einem Stechen in der Brust an. Und dann fing das rasen an. Und als ob das nicht genug wäre war mir übel, musste immer hektischer Atmen und bekam Fieber. Dort hatte ich noch diese Stechen im oberen Rückenbereich. Ich dachte es würde über Nacht weggehen, also ging ich zur Schule. Mein Herz schlug an dem Tag (heute) zum Teil in unregelmäßigen Abständen. Ich hatte den ganzen Tag lang pressen im linken Brustbereich und Übelkeit. Bei Körperlichen Aktivitäten ging mir sofort die Luft aus und ich fing stark an zu schwitzen. Aber am schlimmsten war diese Stechen im Rücken, welches im Verlauf des Tages immer auffälliger wurde. Meine Mutter meine Mutter meint ich habe Sodbrennen und brauche nicht zum Arzt zu gehn, die Schulsanitäter meinen ich sollte schnellst möglich einen Arzt aufsuchen. Also, sollte ich jetzt schon zum Arzt oder lieber abwarten, bis ich ins Krankenhaus komme. Bitte antwortet mir möglichst schnell.

Rücken, Sport, Herz, Magen, Sodbrennen, Arzt, Depression, Untersuchung
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