Unerträgliches brennen beim und nach dem sex?

Hallo meine lieben. Nun zu meinem „leidensweg“ möcht ich ihn schon fast nennen. Angefangrn hat das ganze im August 2019. Mein Freund und ich hatten ganz normal Sex wie immer aber danach war es so unnormal stark angeschwollen und tat richtig weh. Das ganze dauerte 3 Tage und danach war alles wieder gut. Seitdem hängt beim Scheideneingang auch iwie so ne doppelte Haut raus, also es ist schon fest angewachsen die hängt da jetz nicht locker aber die haut war da vorher nicht :D. Nunja und seitdem hab ich jedesmal beim sex und teilweise auch wenn mein Freund mich fingert, ein sehr sehr starkes brennen in der Scheide. Dementsprechend schwillt sie dann auch stark an. Die Schwellung und das brennen dauert ca. 3h danach ist alles wieder vorbei. Ich weiss einfach nicht was ich tun soll ich war schon beim Frauenarzt und hab ein Mittel gegen eine Pilzinfektion bekommen. Die Creme haben mein Freund und ich auch täglich mehrmals benutzt und es wurde nicht besser. Egal ob mit Kondom oder ohne oder mit Gleitgel oder ohne es brennt einfach immer. Habt ihr eine Idee was dass sein könnte ich bin echt am verzweifeln weil ich schon gar keine Lust mehr auf Sex habe und mein Freund auch nicht, da ich danach immer halb weinend im Bett lieg und rum jammer weil es so weh tut.
Einen Termin beim Frauenarzt hab ich auch schon wieder aber leider erst im März 2020, früher hab ich keinen Termin bekommen.

lg

Schmerzen, Frauenarzt, Geschlechtsverkehr, Sex, Sexualität, Brennen
Mandel- oder Rachenentzündung?

Guten Abend,

ich habe seit ein paar Wochen linksseitig Halsschmerzen (jedoch nur beim Speichelschlucken). Beim essen, trinken und rauchen gibt es keine Probleme.

Erstmal ein wenig Vorgeschichte: Ich hatte vor sagen wir mal 1-1,5 Monaten eine Erkältung, nix besonderes, 38 Grad aber auch nur an einem Tag, Nase war frei, etwas Husten. Kurz danach hatte ich von einen auf den anderen Tag plötzlich beim Schlucken Halsschmerzen. Nichts stark, aber ätzend. Diese hielten dann gut 2-3 Wochen an, bevor sie für 2 Wochen verschwanden.

Jetzt kamen sie vor 2 Tagen wieder. Ich habe nun mal in den Rachen geschaut, und dort auf der Mandel (?) zwei bis drei kleine Weiße Flecken ausgemacht, und darüber, und es sieht so aus, als hätte ich dort einen Pickel (könnte natürlich auch einer dieser Flecken sein). Diese befinden sich nur einseitig, da Gewebe ist nicht gerötet, ich habe kein Fieber und sonst nichts. Außer, dass es sich am linken Hals so anfühlt, als wäre der Lymphknoten dort etwas größer (jedoch ohne Druckschmerz, weiß noch nichtmals, ob es ein Lymphknoten ist..)

Zu meinen Lebensgewohnheiten: Ich bin 18 Jahre alt, rauche seit ca 1,5 Jahren 10 Zigaretten am Tag, trinke am Wochenende gelegentlich Alkohol (jedoch auch nur soviel, bis ich angetrunken bin), leide seit meiner Geburt an Untergewicht und hatte bisher als Kinderkrankheit lediglich die Windpocken. Gegen Tetanus, Dyphterie, usw. bin ich geimpft. Dazu muss ich sagen, das ich relativ häufig Aphten im Zahnfleischbereich habe, die gerne mal ein bis zwei Wochen anhalten.

Worum kann es sich hierbei handeln? Eine Mandelentzündung, Rachenentzündung, einfache Aphten oder gar was schlimmeres wie Leukoplakien ? Bisher hatte ich nie eine Mandelentzündung. PS: Meine Zunge ist schon seit langem so bedeckt. Ich nehme an, das kommt vom Nikotin. Mittig im Bild ist die besagte Stelle zu sehen.

Ich bin für jede Antwort äußerst dankbar.

Mandel- oder Rachenentzündung?
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Mandelentzündung muss ich wirklich zum Arzt?

Ich habe seit 3 fast 4 Wochen einen Infekt. Also Husten,Schnupfen Schubartiges Fieber,Müdigkeit,Atemprobleme,abgeschlagenheit.

Vor zwei Wochen war ich bei meiner Hausärztin und da ich meinte ich hab einfach,das was gerade alles haben,hat sie mich für 2 Tage krankgeschrieben und nicht untersucht.

Nun wird es aber schlimmer. Also Schubartig schlimmer. Manchmal,sowie jetzt geht garnichts und manchmal habe ich das Gefühl jetzt werde ich wieder gesund.

Seit gestern tut mir die rechte Mandel weh,so sehr,das ich ab und an die Zunge raus strecken muss,weil ich das Gefühl habe die Zunge reibt an der Mandel. Trinken tu ich gerade nur stilles wasser,alles andere tut weh. Essen ist unangenehm und schlucken sowieso. Außerdem bin sehr Gewürz empfindlich. Also meine Zunge(hals) brennt egal ob pfeffer drin ist oder nicht..

Ist zwar eklig,aber hab mal ein Foto gemacht. Ich weiß das es nicht so gut aussieht,aber eigentlich hoffe ich das es von selber wieder weggeht.

Während des fotos habe ich den Finger auf die Zunge gelegt,sonst sieht man die "Wunde" stelle nicht und ein Würgen angedeutet,damit die Mandeln leicht zusammen rutschen,so kann man mehr sehen. Ich weiß das hier ist keine Diagnose,ich will einfach den Arztgang vermeiden🧐

Die wunde stelle ist weiß und blutet leicht(rund) ansonsten sieht man das die Mandeln dicker sind. Rachen und Mandeln sind roter als gewöhnlich und die Mandeln haben teilweise leichte gelbe stellen.

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Hilfe, habe seit über 1 Jahr wiederkehrende Blasenentzündungen?

Hallo,

ich scheibe hier weil ich mitlerweile verzweifelt bin und so langsam auch anfange Selbstmordgedanken zu hegen weil mir keiner helfen kann. Ich habe nur 1 Niere daher ist das Thema Blasenentzündungen sehr heikel bei mir. 

Seit dem Jahr 2018 plagen mich ständig wiederkehrende Blasenentzündungen. Anscheinend meist verursacht durch E-Koli Bakterien (das weiß ihch aber leider nur von 2 Fällen, weil mein urologe mich bislang nie wirklich beraten hat oder mir sagte was für die Entzündungen verantwortlich war außer die 2 Male).

Aktuell (in diesem Augenblick) sprüre ich seit 1 Woche erneut ein Brennen beim Pinkeln (an Anfang des Entlerens der Blase und auch beim zu langen Einhalten des Urins). Mein Harnröhrereingang ist auch leicht bedeckt mit einer Art weißem Schleim, mit hatte schonmal Vagimetro (eigentlich für vagoinalen Gebrauch gedacht) dagegen geholfen aber es kommt immer wieder. Und jeden Monat folgt eine schmerzhafte Blasenentzünding. Und egal wie viel ich trinke oder was ich dagegen mache, ohne Antobiotika kommt es in die Niere. Hatte schon 2 Nieren Becken Entzündungen!!

Das tat ich bisher dagegen: Cranberrysaft (Muttersaft mit Wasser mischen und am Tag 2 l trinken), mindestens 5 Liter am Tag trinken, so oft es geht aufs Klo und Blase richtig und komplet entlehren, Bärentraubenblätter von Arctuvan, Cran´berrykapseln, D Mannose, auf Baumwollunterwäsche umgestiegen damit alles gut athmunksaktiv ist, mit lauwarmen Wasser jeden Abend durchspülen und ab und zu Vagisan Waschgel verwenden, nach und vor dem Sex pinkeln und danach Milchsäure Bakterien in die Vagina und jeden Abend einkremen mit Deumavan Creme, 1 Monat lang kein Sex, mit dem Klopapier nicht wischen sondern leicht abtupfen damit keine Keime rumgewischt wreden, die Impfung im Juli diesen Jahres, Milchbakterien in Form von Granulat zu mir nehmen z.B. Omnibiotik, omniflora, sanature usw. , Vitamin c m den Urin anzusäuern, immer dicke Socken tragen und füße warm halten, Blasenspiegelung im Oktober gehabt (nichts außer einer aüßerst gereizten Blase laut dem Arzt) usw. 

Und egal was ich tuhe die Blasenentzündung kommt immer und immer wieder. Ich bin langsam verzweifelt, ich war bei mehr als 10 Urologen und habe schon alles mögliche gehört (das schlimmste war das ich niemals rausfinden werde vorher es kommt ich solle damit leben, jede frau hat probleme damit). 

Angefangen hat die Blasenentzündungsepedemie damals als ich in jungen Jahren die Pille nahm. es hörte aber wieder auf als ich die Pille absetzte. Im Jahr 2018 hatte ich den Hormonring probiert und durch die Probleme mit der Blase abgesetzt ABER DIE BLASENENTZÜNDUNGEN SIND GEBLIEBEN! Und sie kommen Monat für Monat wieder, ich hatte seither keinen einzigen Monat indem ich nicht mit einem Blasenentzündung zu kämpfen hatte!!

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll... Was kann ich tun um das endlich zu beenden? Was für Untersuchungen können gemacht werden um rauszufinden was mir fehlt?? Liebe Grüße.

Schmerzen
Habe ich Brustkrebs oder ist es nur eine gutartige Zyste?

Hallo zusammen,

Ich habe folgendes Problem:

Seid letzter Woche Donnerstag hat es unter meiner linken Brustwarzen langsam angefangen zu schmerzen. Vor allem wenn ich diese Stelle berührt habe. Dann habe ich mal meine Brüste abgetastet und einen kleinen ,,Knoten?'' entdeckt. Meine linke Brustwarze ist auch sichtlich eingezogen und es kam sogar weis- gelblicher ausfluss aus der Brustwarze...die Schmerzen sind heute am Dienstag folgender Woche von selbst nicht mehr da nur noch ganz selten ein Ziehen oder wenn man diese Stelle berührt, dann sind sie noch da. Ausfluss kam auch nicht mehr aber die brustwarze ist noch eingezogen. Wie gesagt alles nur einseitig.

Heute (Dienstag) war ich beim Frauenarzt, sie meinte sie kann nicht genau sagen was es ist, hat den Knoten auch ertastet und im Ultraschall gesehen. Sie weiß nicht ob es eine zyste ist oder eben brustkrebs (bösartiger Tumor). Sie hat mir Antibiotika verschrieben und meinte ich solle in 2 Wochen nochmal kommen wenn es weg ist wäre es nur eine zyste gewesen und wenn es nicht weg ist dann müssen wir weitere Untersuchungen einleiten. Ich muss dazu sagen ich bin 22 Jahre alt und habe vor ca 2 Jahren 48 Kilo gewogen, jetzt nur noch 42. Ich weiß aber nicht ob es damit zusammenhängt da ich wirklich sowieso sehr schlank bin ( ein essproblem habe ich nicht). Nur das ihr die Infos über mich habt. Einen zu engen BH trage ich nicht, kurz vor meiner Regelblutung stehe ich auch nicht. Viele in meiner Familie hatten schon die verschiedensten Krebskrankheiten woran sie auch gestorben sind. Meine Mutter hatte mal Gebärmutterhalskrebs, der wurde aber mit der Gebärmutter entfernt. Aber noch niemand aus meiner Familie hatte bisher Brustkrebs.

Jetzt folgendes : was ist eure Meinung, nach was hört es sich für euch an oder habt ihr ähnliche Erfahrungen? Ich werde wahnsinnig wenn ich daran denke jetzt 2 Wochen mit der Ungewissheit leben zu müssen ob ich brustkrebs habe oder nicht.... ich meine sie hätte ja sofort weitere Untersuchungen einleiten können wenn sie doch gar nicht genau weiß was es ist.... ich verstehe das nicht

Sorry ihr Lieben für den Roman und gleichzeitig schonmal vielen Dank für eure Antworten

Schmerzen, Brust, Brustkrebs, zyste, Brustwarzen
Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

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Knieprobleme trotz Bandage bei zu kleiner Kniescheibe?

Hallo,

Das mit meinem Knie hat vor ca. 3 Monaten im Gardetraining angefangen. Beim In-Die-Knie-Gehen hat mein Knie auf einmal geknackt, es tat auf einmal weh...dann beim Durchstrecken nochmal ein Knacken und die Schmerzen waren größtenteils weg. Das hat sich ein paar Mal wiederholt, ich wurde vom Hausarzt an den Orthopäden überwiesen.

Der meinte dann, ich hätte einen arthroskopische Außenmeniskusteilresektion (schreibt man das so?) und hat mir eine Bandage mit Gelring für die Kniescheibe verschrieben. Die sollte ich zwei Wochen lang tragen und danach noch vier Wochen beim Sport. Hab ich auch gemacht, bei meinem ersten Gardetraining mit Bandage jedoch dasselbe. Ich habs aber dabei belassen und bin nicht nochmal hin, da es sich nicht wiederholt hat.

Über die Weihnachtsferien war Trainingspause. Hier einmal zu Hause dieses Knacken - Schmerzen - Durchstrecken - Knacken - Keine Schmerzen mehr. Dann hat mein Knie zwei Wochen lang im Training Ruhe gegeben (ohne Bandage). Letzte Woche (auch ohne Bandage) wieder dieses Knacken und die Schmerzen. Hab mich dann erstmal rausgesetzt. Diese Woche im Sportunterricht in der Schule (mit Bandage) beim aus dem Knien aufstehen: wieder dasselbe. Diesmal hab ichs nicht gleich durchstrecken können, weil es einfach total wehgetan hat. Beim Durchstrecken wieder ein Knacken, azßerdem ein deutlich zu sehender Ruck durch mein Bein.

Ich muss noch dazu sagen, ich bin 15, weiblich, 192 cm groß, und wie im Titel erwähnt zu kleine Kniescheiben. Wurde geröntgt. Vor 7 Jahren OP am anderen Knie aufgrund einer angeborenen Meniskusfehlbildung (auch hier ein Knacken, allerdings ohne Schmerzen).

So, das war jetzt sehr ausführlich...jetzt zu meiner Frage: Hat der Orthopäde die Resektion richtig diagnostiziert? Die Bandage scheint ja irgendwie nicht zu helfen...

Hat jemand eine Idee, um was es sich hier handeln könnte?

P.S.: Ich werde auf jeden Fall nochmal zum Orthopäden gehen.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

LG

Schmerzen, Knie, Orthopäde

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