Gesundheitlich am Ende?

Hallo Ihr lieben, ich bin gesundheitlich komplett am Ende, ich Sitz hier und könnte heulen, kann aber gar nicht genau sagen warum... ich Versuch mal eine kleine Zusammenfassung zu geben, was ich schon alles durch hab. Ich bin 23, hatte bereits in meiner Jugend mit extremer Übelkeit zu kämpfen, warum weiß keiner. Es wurden magenspiegelung etc. gemacht, war deshalb sogar eine Woche im Krankenhaus-kein Befund. Dann hätte ich extreme Schwierigkeiten mit meiner Verdauung, darmspiegelung wurde angeordnet-kein Befunde, die Beschwerden waren über ein Jahr da und wirklich extrem..dann seit Jahren Depressionen, ein auf und ab.. zwei Fehlgeburten musste ich verkraften, darauf hin extreme Blutungen, die soweit gingen, dass ich Bluttransfusionen bekam. Dann seit ca 4 Monaten so extremer Schwindel, dass ich teilweise nicht gerade stehen kann. MRT wurde gemacht, HNO-Arzt war ohne Befund, Internist weiß nicht weiter, Orthopäde nicht, schwindelzentrum konnte mir auch nicht weiterhelfen. Zudem habe ich tagtäglich so extreme Bauchschmerzen, die fast unerträglich sind. Weder Frauenarzt noch Internist und sonstige Ärzte wissen weiter... ich bin am ende... ich weiß nicht ob ihr es nachvollziehen könnt aber ich kann nicht mehr. Es vergeht kein Tag an dem ich sagen kann, dass es mir gut geht und ich bin wirklich ein sehr genügsamer Mensch. Es tut mir leid dass ich mich hier ausheule aber ich weiß nicht mehr weiter...und das ist leider nur ein kleiner Ausschnitt...

Schmerzen, Ärzte, Übelkeit, Verdauung
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Nach 5 Tagen immer noch Magenkrämpfe - normal?

Hallöchen. Eigentlich hat es bei mir letzten Sonntag ganz ganz leicht angefangen mit Magenkrämpfen rechts, mir aber dabei nichts gedacht. Bin dann auch Sonntagabend normal auf Arbeit (Nachtschicht in einer Produktionsfirma). Montag war es unverändert. Dienstagabend wurden sie zunehmender immer heftiger und ich hab ganze 3 Std. durchgehalten an der Arbeit ud musste aufgeben und heim gehen. Mittwochfrüh bin ich dann zum HA und der hatte mich mit Verdacht auf Blinddarm sofort in die Notaufnahme überwiesen. Laut Ultraschall hat es sich nicht bestätigt. Danach wurde ich dann an ein Tropf gehangen ( Infusion1000 E 153 + 2,5 Novamin + 40 Buscopan), der nichts gebracht hatte. Weil kein Zimmer mehr frei war, schickten sie mich wieder heim. Am nächsten Tag sollte ich wieder zu meinem HA, der mir dann Novaminsulfontropfen verschrieben hat. Die ich auch jeden Tag brav einnehme (3x40 Tropfen). Eine Besserung merke ich eigentlich nicht wirklich, außer das die Schmerzen jetzt Oberbauch mittig teilweise stärker sind. Sobald ich liege merk ich die Schmerzen nicht so schlimm, aber sobald ich ein paar Schritte laufe oder mich bewege, könnt ich manchmal an die Decke gehen. Hat jemand erfahrungen damit, was es sein könnte? Wollte Montag eigentlich wieder arbeiten oder kann ich da ein Hagen dran machen und sollte nochmal zum HA gehen? Nur was würde er da noch machen wollen, außer mich noch ein paar Tage daheim zu lassen. Aber ich denke, nur mit ner Krankschreibung wäre mir nicht geholfen. Bin jetzt den 3. Tag komplett zu Hause, also ohne Termine wahrnehmen zu müssen und trotzdem nicht besser.

PS: Kamillentee- und Zwiebackkur habe ich schon durch. Stuhl ist auch normal.

Danke für eure Antworten und Sorry für den langen Text, aber ich hoffe ich hab alles beschrieben.

Lg Doreen

Schmerzen, Magen, Verdauung
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Wurzelbehandlung, jetzt offener Zahn und höllische Schmerzen - was tun?

Hallo, Ich hätte da mal eine Frage zu meiner Wurzelbehandlung. Ich habe Zahnschmerzen an einem Zahn wo ich vor längerer Zeit mal eine Wurzelkanalbehandlung bekommen habe. Dort war ein starker Druck mit Schmerzen zu verspüren. Jetzt wurde Aktuell wegen starken schmerzen der Zahn geöffnet und die Kanäle gesäubert. Die Zahnärztin hat gemeint das Eiter aus dem Zahn läuft und hat Medikamente rein getan. Den Zahn hat Sie offen gelassen so das die Gase und der Eiter abfließen können. Sie hat mir ein Antibiotika verschrieben (Isocillin) und Ibu 600. Dann waren die Schmerzen erstmal weg ,aber dann gegen Abend waren Sie noch stärker als zuvor. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und hätte mir den Zahn am liebsten selber gezogen. Am Morgen war ich dann ganz früh beim Zahnarzt und der hat mir die Kanäle gereinigt und mir ein stärkeres Schmerzmittel verschrieben (dolomo). Jetzt habe ich weiter diese schmerzen und sofort eine Tablette dolomo genommen. Der zahn ist mit Watte und Medikamente gefüllt. Meine frage ist ob sich der ganze Stress und die schmerzen lohnen und wann es aufhört weh zu tun. Kennt sich jemand mit solcher Behandlung aus? Oder ist es besser den Zahn zu ziehen? Die schmerzen ziehen sich bis hoch zu den Wangen und ich weiß nicht mehr weiter. Wie viele Tabletten kann ich von den Schmerzmittel nehmen, und wann und wie sollten sie wirken ? Der Arzt meinte in 12 Tagen wieder kommen, außer der schmerz ist morgen nicht besser . Vielleicht kennt sich jemand aus und kann mir da einen Rat geben. Manuel

Schmerzen, Zähne, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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Nack- Kopfschmerzenen, übelkeit und schwindel im sitzen und stehn, Taubheitsgefühl, Arm, Gesicht?

So guten tag erst mal, also meine Freundin bekam vor ca. 3.4 wochen plötzlich extreme kopf und Nackenschmerzen, diesen klangen aber im laufe der nacht wieder etwas ab jedoch kamen sie am nächsten abend wieder. Dann fing es an immer schlimmer zu werden nach 3-4 tagen wurde ihr beim sitzen und beim stehen schwindellich und übel und sie musste sich übergeben. Danach haben wir einen arzt zu uns gerufen da sie ja nicht aufstehen kann, der hat sie mit verdacht auf minigitis ins Krankenhaus überwiesen die konnte allerdings nichts feststellen und gaben ihr dann nur Novalgin als Schmerzmittel die allerdings nur minimal geholfen haben. Nach dem Krankenhaus gings ihr so 2 tage etwas besser hat sich dann allerdings wieder verschlechter und der Schmerz strahlte dann auch in den linken arm aus. Daraufhin haben wir wieder den arzt gerufen der hat ihr dann eine Krampflöser gesprizt und wieder novalgin tropfen verschrieben, dann gings langsam aufwärts und wir dachten jetzt dass es endlich vorbei ist. Vor 3 tagen wurde allerdings plötzlich erst ihr arm taub und dann das gesicht woraufhin ich den Notarzt gerufen habe, dann wurde sie wieder ins krankenhaus gebracht. allerdings bekam sie dort nur wieder etwas zur beruhigung (Diazepam) und seit dem sie wieder zuhause wirds immer schlechter. Jetzt geht der schmerz über den ganzen rücken und sie kann wieder nicht mehr stehn geschweige denn sitzen. Was sollen wir noch tun??? Hat jemand ähnliche rfahrungen gemacht? Haben auch shcon eine überweisung Für einen Neurologen und Ortophäden... würde mich über baldige antwort freuen

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hormone, Schilddrüse, Schwindel, Übelkeit, Taubheitsgefühl
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Entzündung unter wurzelbehandeltem Zahn - kann es heilen?

Hallo zusammen,

es handelt sich um den letzten Backenzahn unten links (Weisheitszähne nicht mitgerechnet). Dort war ich eine Zeit lang sehr kälteempfindlich. Meine ZA meinte, da müsse eine Wurzelbehandlung gemacht werden. So weit, so gut. Nach der ersten Sitzung hatte ich für ca. 1 bis 2 Stunden nachdem die Betäubung nachgelassen hat, so schlimme Zahnschmerzen, wie niemals zuvor, trotz Schmerztabletten. Die Schmerzen vergingen irgendwann wieder, was blieb war ein Schmerz beim zubeißen, der aber nach 3 Tagen auch wieder verging.

Zweiter Termin zur Wurzelbehandlung: Leider war der Zahn noch nicht tot, in zwei von drei Kanälen spürte ich noch leichte Schmerzen. Ich bekam ein Medikament in den Zahn, welches den Nerv abtöten sollte (ich vermute, Toxavit). Dies blieb 6 Tage drin. Während der Zeit hatte ich wieder Schmerzen beim Beißen, ein pochen und eine Art Druckschmerz und hin und wieder auch normale Zahnschmerzen.

Gestern war ich wieder beim Zahnarzt. Ich konnte mich entscheiden, ob der Zahn raus soll oder ob versucht werden soll, was zu retten. Habe mich entschieden, noch ein wenig weiterzukämpfen. Wenn es nicht klappt, kann ja immernoch gezogen werden.

Die Kanälchen wurden wieder "getestet", diesmal hatte ich keine Schmerzen, eher so ein leichtes Ziehen oder das Gefühl, wenn das Zahnfleisch entzündet ist. Ich konnte den "Schmerz" nicht weiter beschreiben, aber weh getan hat es nicht wirklich. Es wurde wieder eine Röntenaufnahme gemacht. In einem Kanal war ein Hohlraum mit Luft, der entfernt wurde. Die Wurzelbehandlung wurde dann beendet. Jedoch ist nun unter dem Zahn eine Entzündung. Das Druckgefühl, Pochen und die Schmerzen sind weg. Was ich noch habe sind Schmerzen beim Beißen, was ich auf die Entzündung zurückführe. Wenn ich zu sehr beiße, habe ich danach dann auch wieder für einige Zeit anhaltende Schmerzen. Hin und wieder nehme ich dann Ibuprofen, vor allem am Morgen, denn ich beiße wohl nachts etwas stärker, dann tut es am Morgen weh.

Ich habe nun Penicillin verschrieben bekommen, welches ich 7 Tage nehmen soll.

Nun meine Frage: Kann das was helfen, dass die Entzündung weggeht? Oder ist bei dem Zahn alles verloren?

Danke!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Zahnarzt, Wurzelbehandlung
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Innenband angerissen: nach 3 Wochen immer noch nicht ohne Schmerzen auftreten?

Hallo, kurz zum Unfallhergang, vor einigen Wochen bin ich Samstag abends bei der Arbeit von der Trittleiter gerutscht und mit dem linken fuß weggeknickt schmerzen gingen einigermaßen hab dann auch humpelnd weitergearbeitet habe dann am Sonntag mal den Fuß hochgelegt und gekühlt. Montags wieder normal arbeiten gegangen meine Chefin hat noch nett gefragt wie es meinem Fuß geht........ jetzt vor 3 wochen wollte ich Montags früh Fenster putzen bin auf eine Trittleiter gestiegen wollte runterhüpfen kam blöd auf und bin wieder mit dem linken Knöchel böse umgeknickt es hat geknallt und ich lag da und sah sterne........wollte aufstehen, und konnte nicht mehr auftreten

also ab in die Unfallklinik. Dort wurde ein Röntgenbild gemacht und gesagt, nix geschwollen (ich sah eine schwellung) nicht blau (es war leicht blau) kein Bruch eher verstaucht. Ich habe Krücken und einen Voltarenverband bekommen. ich soll erstmal wenig belasten hochlegen und Kühlen......gesagt getan, nach dem ich dann meine Krankmeldung beim Hausarzt abgeholt habe, halbe ich dann gleich einen Termin beim Orthopäden gemacht. der Termin verlief folgend. Arzt kommt rein schaut sich das Gelenk an "nicht geschwollen nicht blau( oh doch!!!! nach wenig belastung dick und bläulich)" macht Ultraschall kann nichts sehen und meint das dauert halt. Krankmeldung noch eine Woche, und mit den Worten da ist zwar eh nix aber dann machen wir halt ein MRT wurde ich entlassen.

Ok hatte dann Freitags ein MRT termin der Radiologe teilte mir dann mit, dass eines meiner Innenbänder angerissen ist und innerhalb des Fußes ein riesiger Bluterguss zu sehen sei. Ich mit diesem Befund montags wieder zum Arzt keine Untersuchung sondern eine Aircastschiene verschrieben bekommen und Ibuprofen zur schmerzlinderung keine genaue Begutachtung der MRT bilder nur kurzes lesen des Befundes. Nochmal krankmeldung weil ich als Verkäuferin bei meiner arbeit zu 90 Prozent nur am laufen Kisten, Kartons, aus und einräumen muss, und dafür augrund meiner Körpergröße ausschließlich mit Trittleiter arbeite. Ich soll nächste woche wieder arbeiten können... Autofahren wäre mit der schiene völlig unproblematisch..... Fazit seit 3 Wochen Krankgeschieben keine wesentliche verbesserung (arbeitgeber hat schon mal vorsichtshalber auf meine frage hin wie das jetzt mit der Vertragsverlängerung aussieht die im Juli erfolgen sollte mit den Worten "so lange krank vor verlängerung ist schon scheiße" reagiert)

  1. Ich kann immernoch nicht schmerzfrei auftreten geschweige denn Treppen hoch und runter, trotz schiene kühlen und hochlagern.

  2. empfinde ich es als schwierig mit den schmerzen und der Schiene die Kupplung richtig zu treten geschweige denn meine Arbeit in angemessenem Tempo zu verrichten, denn ich habe für die Arbeit nur begrenzt Zeit, das heißt ich darf nicht länger brauchen. für meinen Arbeitgeber bin ich dann prinzipiell nutzlos.

wäre dankbar für aufmunternde worte wie lange das noch so weh tut

LG Steffi

Schmerzen, Verletzung, bänderriss
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Seit Wochen Schmerzen hinter dem Knie - was kann das sein?

Wie in der Überschrift steht habe ich nun seit Wochen einen stechenden, dumpfen Schmerz im Kniebereich. Es fühlt sich so an als ob es hinter dem Knie sogar ist.Klingt nun auch dumm wenn ich schreibe das ich das seit Wochen habe und nicht nochmal zum Arzt gehe. War bei meinem Truppenarzt (Bundeswehr) und dieser gab mir Voltarensalbe. Diese nützt aber nichts im geringsten. Ich bin nun drum und dran am überlegen ob ich direkt ins BWZK nach Koblenz gehe und zwar in die Notaufnahme.Grund dazu gibt es auch: Im Jahre 2008 oder 09 ich weiß es nicht mehr genau hatte ich am anderen Knie eine Sturzverletzung. Der Notarzt im BWZK leitete sofort sozusagen Nothilfe ein. Sprich es erfolgte eine Kniespiegelung wo dann ein entzündeter Schleimbeutel festgestellt wurde und operativ entfernt wurde.Allerdings weiß ich nicht warum mir nun das andere Knie wehtut? Ich hatte weder einen Unfall, bin nicht gestürzt oder sonstiges.Ich kann eigentlich ganz normal gehen. Beim hin hocken merke ich es dann schon wieder. Wenn ich Druck versuche merke ich es auch. Anwinkeln kann ich es bis zu einem bestimmten Bereich und merke dann das es langsam blockiert.Vor Wochen ist es nun mal angeschwollen. Behaupte einfach so. Allerdings ging die Schwellung zurück nach etwa 2 Tagen. Ich habe alles versucht die Symptome zu lindern. Gekühlt, mit Wärme mit Schmerzmittel (Voltaren, Kytta usw usw usw......)Vielleicht hatte jemand Tipps für mich und dafür danke ich.

Ahso geröntgt wurde es ist nichts gebrochen oder dergleichen

Schmerzen, Knie
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Muss ich mein Hüftimpingement operativ behandeln lassen?

Hallo, ich habe vermutlich ein Impingement in der linken Hüfte (habe starke Schmerzen, es fühlt sich so an, als ob was blockiert und ich habe dann stechende Schmerzen). Mein Arzt wird das am Mittwoch hoffentlich aufklären können. Nun wollte ich mal wissen, wer damit Erfahrung hat. Eine OP wäre für mich sehr unpraktisch (wie für jeden Patienten, der krank/verletzt ist...)! Ich habe in der Schule Sport 4-stündig und will nächstes Jahr mein Sportabitur machen. Aber ich habe starke Schmerzen beim Gehen und bereits 10/15 min langsames gehen reicht meiner linken Hüfte. Aber schon nach einigen Schritten muss ich humpeln und nach den 15 min wird gehen sehr schmerzhaft und schwer für mich.

Hilft nur eine ASK oder auch eine konservative Therapie? Das vermutliche Impingement kommt wahrscheinlich von meiner HD. Wenn man die OP nun macht, muss vorher immer ein Arthro-MRT gemacht werden (will das Unangenehme umgehen)? Und wie lange müsste man an UAG's gehen? Sollte ich bis zur OP auf Sport verzichten? Ich habe echt Angst, dass ich kein Sportabitur wegen meiner Hüfte machen kann!!!

Bitte erspart mir solche Kommtare, wie z.B. "Gehe zum Arzt, der kann dir das alles genau sagen." oder "Ferndiagnosen bringen nichts. Außerdem sind Vermutungen unnütze."...! Ich habe, wie bereits erwähnt, am Mittwoch einen Arzttermin, wo alles geklärt werden müsste, aber ich hoffe hier trotzdem auf hilfreiche Tipps und Erfahrungen. Außerdem suche ich eine geeignete Klinik, da ich denke, dass das Olgahospital die ASK nicht als Schwerpunkt hat, die HD jedoch schon. Welche Kliniken könnt ihr empfehlen in B-W, in der Nähe von Ludwigsburg/Stuttgart?

LG, sportyLB98

Schmerzen, Hüfte, Operation
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Starker Puls im Bauch, oft Herzrasen und Schmerzen - was kann das sein?

Hallo ihr Lieben, ich fange einfach mal von vorne an. Seit geraumer Zeit spüre ich im Oberbauch, bzw eher direkt unter dem Brustbein zwischen den Rippen meinen Puls. Meistens nur nach Anstrengung oder wenn ich abends im Bett auf dem Bauch lag. Dazu kamen mit der Zeit stechende Schmerzen, die kommen und gehen. Wenn ich in die Kuhle drücke ist es sehr angespannt, unangenehm und piekst. Seit circa 1-2 Wochen ist der Puls nun ständig tastbar und sogar sehbar, bei der kleinsten Körperlichen Anstrengung sticht es und zieht Richtung Brust. Einen Tag hatte ich es so schlimm, dass ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt. Ich musste mich hinsetzen und konnte nicht mehr aufstehen. Im Krankenhaus haben sie EKG und einen Ultraschall gemacht, geröntgt und Blut abgenommen - alles in Ordnung. Nun fahre ich aber seit ein paar Tagen mit meinem neuen Fahrrad durch die Gegend und merke, dass ich überhaupt keine Kondition mehr habe. Ein paar Tritte und mein Herz pocht bis zum Anschlag und dieses Stechen dazu ist unerträglich. Und das kommt eben nicht nur bei Anstrengung. Ich stehe an der Ampel , plötzlich geht mein Puls hoch und es sticht in meinem Oberbauch wie verrückt. Hat hier jemand vielleicht eine Ahnung was das sein könnte? Könnte es die Bauchaorta sein?

Ich muss dazu auch noch sagen, dass ich so circa denselben stechenden Schmerz auch in meinem Fuß bekommen habe nach einem 10-stündigen Flug. An der Stelle hat sich auch eine kleine Beule gebildet - angeblich keine Thrombose.

Hoffe auf baldige Antwort und vielen Dank im Voraus, Katharina

Bauch, Bluthochdruck, Puls, Schmerzen, Herz
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Analjucken und bei Kot absetzen sehr starke Schmerzen bis zur Ohnmacht?

Hallo meine liebe Community, Ich bin 16 Jahre alt weiblich und habe ein Problem. Nämlich habe ich seit ca zwei Tagen leichtes analjucken, ich gehe im Moment davon aus das ich allergisch gegen ein Shampoo war oder sonstiges da ich auch keinen Sex habe. Ich habe im Moment meine Periode, und dadurch sowieso schon oft genug Bauchkrämpfe Migräne etc. Weshalb es mir sowieso den Tag lang relativ schlecht ging. Habe dann eine buscopan genommen und alles war gut. Nun war ich eben auf Toilette und ich hatte auf ein Mal so einen Schmerz, durch den Unterleib bis zum Po das ich nicht mehr sitzen konnte. Ich hab mich schnell angezogen und wieder fertig gemacht und habe mich dann ins Bett gelegt weil die Schmerzen immer stärker wurden. Ich konnte wirklich nicht stehen, nicht sitzen und nicht liegen es hat so weh getan ich habe Sterne gesehen, gezittert und meine Ohren haben nur gepiept ich habe nichts mehr gehört. Ich hatte noch nie (!!) Solche schmerzen, und ich hab echt leider schon vieles durch machen müssen. Ich habe dann meinen Vater panisch gerufen das er Schmerzmittel suchen solle, weil es nicht mehr ging. Ich bin wirklich nur froh das ich mich wieder vernünftig angezogen habe weil ich auf dem Weg aus meinem Zimmer umgekippt bin und ca eine Minute später von meinem Vater gefunden wurde. Ich hab mir bei dem Sturz auch wirklich einen Nagel abgerissen und habe starke Kopfschmerzen, zitter auch immer noch. Ich weiß diese ganze Geschichte klingt lächerlich, ich hoffe nur ihr könnt es ernst nehmen, ich würde selber lachen... Ich sollte noch erwähnen das ich Epileptiker, aber nur mit Absencen bin. Diese Absencen treten aber nur mit leichtem schwindel und kurzzeitiger Amnesie auf (dh. Kann mich danach nicht erinnern was zu mir gesagt wurde etc.) Dazu kommt noch das ich im Moment Antibiotika nehme da ich eine sehr starke Grippe habe. Also ein rundum Paket an Krankheiten und Medikamenten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und mir ungefähr sagen, was das sein könnte. Ich würde auch ungerne zum Arzt weil mir die Story einfach viel zu unangenehm ist, um sie zu erzählen, das wäre ja nicht so anonym wie hier. Danke im vorraus ich wünsche euch noch einen schönen Abend !

Schmerzen, Epilepsie, Ohnmacht, Periode, Stuhlgang, anus
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Schmerzende Kopfhaut ohne ersichtlichen Grund?

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch ,

Ich habe seit 5 Tagen eine schmerzende kopfhaut. Besonders wenn ich mir durch die Haare fahre, oder mit dem Finger drüber streiche. Es fühlt sich an als hätte ich den ganzen Tag ein furchtbar engen Zopf getragen.

Die kopfhaut juckt nicht es ist nicht rot schuppig oder geschwollen.ich denke nicht das die kopfhaut zu trocken ist ich kann jedenfalls nichts erkennen. Shampoo habe ich nicht gewechselt (medipharma olive). Wasche nach Bedarf 2 mal pro Woche die Haare. Hatte damit noch nie Probleme kenne sowas nicht.

Der Schmerz ist nur auf der Linken und rechten kopfhälfte, über der Stirn in der Mitte und Hinterkopf habe ich keine Schmerzen. Ich föhne meine Haare nicht und an meinem Lebensstil (Ernährung Medikamente etc) hat sich nix verändert. Wenn ich meine Haare nicht berühre spüre ich das auch nicht. Habe jetzt weder gekämmt noch gewaschen , Zustand unverändert.

Bin etwas ratlos da es auch nicht besser wird..sollte ich mir eine Überweisung zum Hautarzt geben lassen oder doch noch Warten, kennt ihr sowas ?

Ps. Hatte in letzter Zeit Stress und bin im Nackenbereich verspannt versuche mit yogaübungen entgegen zu wirken, falls das zusammenhängen könnte?vlt sollte ich noch erwähnen das ich migränepatient bin und hormonell mit der Pille dienovell ( seit 3 jahren) verhüte .

Bedanke mich recht herzlich im voraus, freue mich auf eure Ideen und Ratschläge

Schmerzen, Kopf, Kopfhaut
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Starke Schmerzen in den Füßen und Händen, Taubheitsgefühle, schnappende Finger, oft entzündete Augen - kein Arzt wusste weiter, was kann das sein?

Was könnte ich haben, bzw. dagegen tun? Kein Arzt wusste bis jetzt weiter. Ich habe seit einem dreiviertel Jahr: starke Schmerzen in den Füßen, besonders beim Stehen (kann nicht länger als maximal eine Minute stehen, es brennt regelrecht), meine Hände, Füße, Arme und Beine schlafen oft einfach ein und kribbeln, meine Kniegelenke tun oft stechend weh, ebenso meine Hände, die zudem an Kraft verloren haben (kann oft kaum schreiben oder meinen Hobbys nachgehen), zudem habe ich besonders morgens schnappende Finger, oft plötzlich entzündete Augen (was dann meist in wenigen Tagen wieder abklingt), außerdem habe ich seit einem halben Jahr Durchschlafprobleme und bin eigentlich permanent erkältet. Ich war sowohl beim Rheumaarzt als auch beim Neurologen. Beide haben nichts Außergewöhnliches feststellen können, außer dass mein ANA-Wert im Juni bei 1:400 war und seit Oktober bei 1:1000 liegt. Die sonstigen Blutwerte waren auch ok. Einmal war ein Leberwert erhört und die Lymphozyten waren immer ein bisschen unter dem Normbereich. Ich habe den Verdacht eine nichtentdeckte Borrelieninfektion zu haben. Ich hatte letztes Jahr im April zwei Zeckensticke, beide ohne die typischen Kreise um den Zeckenstich. Die normalen Antikörpertests waren jedoch negativ. Ich bin ziemlich verzweifelt wegen den Schmerzen und weil mein Leben seit einem dreiviertel Jahr ziemlich eingeschränkt ist, hat jemand eine Idee?

Füße, Schmerzen, Finger, Rheuma, Hand, Borreliose, Diagnose, Gelenkbeschwerden, Neurologie, Taubheitsgefühl
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Hilfe bei Chronischer Blasenentzündung?

Hallo zusammen,

Ich hoffe es gibt hier jemanden der mit chronischer Blasenentzündung Erfahrung hat bzw vielleicht meine Fragen beantworten kann ...

Ich bin 24 Jahre alt und habe seit ungefähr 2 Jahren eine dauerhaftanhaltente Blasenentzündung .... sprich ich habe 24 Stunden / 7 Tage die Woche / 365 Tage im Jahr einen starken Harndrang welcher nie weggeht . Noch dazu kommen die typischen Merkmale einer BE ;starkes brennen und ziehen in der harnröhre . Es wurde bereits eine blasenspiegelung gemacht welche unauffällig war , ebenso urodynamische Untersuchung etc . Ich war in 6 verschiedene Spitäler ...bei etlichen Urologen .... überall nur mit Antibiotika welche eh nichts helfen weggeschickt.... Außerdem habe ich Inkontan /15mg/ 30mg / Urivecs /spasmolyt/ Preiselbeeren , D-Manon und alles mögliche versucht - nichts hat geholfen ....

Seit 2 Monaten bekomme ich nun gepan in die Blase mittels Katheter gespritzt ... leider zeigt sich auch hier keine Wirkung bist jetzt ;-(

Ich bin echt am Ende .... melne Beziehung mein Job wird immer unmöglicher ! Es ist momentan schwer überhaupt hinaus zu gehen bzw zu schlafen wie auch wenn man dauerhaften Harndrang hat . Ich kann nicht mehr , psychisch hat mich dieses Problem so zerstört das ich schon nicht mehr leben möchte ..... ich kann einfach nicht mehr .... Wielange muss ich noch leiden ?

Jetzt soll demnächst noch botox in die Blase gespritzt werden , wobei ich hier wirklich Angst davor habe:-/ Hat irgendjemand Erfahrung hiermit ? Mit der Wirkung / Nebenwirkung von botox bzw . Ob hier jemand deutliche Besserung nach dem Eingriff hatte ?

Sorrry für die lange Frage aber Ich freue mich über jede Antwort und jeden Tipp :) Ganz liebe Grüße N.

Schmerzen, Blasenentzündung, Blase, botox, Harnwegsinfekt
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Brustschmerzen, Rückenschmerzen, Atemnot, starker Herzschlag - durch Drogen?

Erstmal wat Allgemeines: Bin 18 Jahre und habe seitdem ich 6 Jahre alt war Fußball bzw. Handball gespielt bis ich dann vor etwa 1 1/2 Jahren damit aufgehört habe. Ich bin so 1,80m groß und wiege ca. 70Kg. Ich habe wo ich 15-17 war viel Energie Drinks getrunken (zu Hochzeiten so 1L pro Tag), doch damit habe ich vor einem halben Jahr aufgehört. Des weiteren hatte ich die letzten Jahre eine schlechte Ernährung (viel Chips, Döner, Chinapfannen, Schokolade) und habe für 2 1/2 Jahre geraucht. Achso und man sollte nicht vergessen, dass ich viel zocke und daher viel am PC sitze.

Anfang 2016 habe ich angefangen zu kiffen aber anfangs nur so 1x alle 2 Wochen oder so. Ab etwa 2 Monaten vor den Sommerferien hab ich angefangen mit meinem Kumpels so ca. 3-4 mal pro Woche zu kiffen. Am Ende der Sommerferien haben wir dann eig. täglich gekifft und Amphetamine hatte ich zu dem Zeitpunkt auch schon einmal probiert (wo ich im Allgemeinen keine Beschwerden hatte). Das ging dann in der Schulzeit dann auch fast Täglich so weiter. Ich hab darauf noch 4x Amphetamine im Mischkonsum mit Gras genossen, wo ich dann auch diesen stärkeren Herzschlag verspürte, der aber nach dem Runterkommen auch wieder verschwand. Im Herbst habe ich dann in einem Club MDMA zusammen mit Gras Konsumiert (was so ziemlich das geilste Erlebnis meines Lebens war xDD) und hatte auch da eig. keine Beschwerden. 2 Monate später dann wieder das Selbe in einem Club in eine Woche Später wieder. Wobei ich durch eine Infektion im linken Ohr nach dem Clubbesuch ein starkes Piepen im Linken Ohr hatte, welches aber schwächer wurde und nach 1 /1/2 Wochen fast komplett weg war. (hab zu der Zeit immer noch regelmäßig gekifft). danach (Dezember) habe ich dann nicht mehr ganz so oft gekifft und öfter 2-3 Tage Pause eingelegt. Zu Silvester hatte ich dann einen Alkohol Absturz, wobei ich hingefallen und komisch auf einer Badewanne gelegen haben soll (wegen kotzen und so ne x) ). Hab mich dann auch soweit davon erholt und dann am 2.01 wieder gekifft und eine kleine Bahn Amphe gezogen (ca. 19 Uhr). Hatte dann wieder einen starken Herzschlag, welcher aber dieses mal nicht verschwand.

Dann Früh um 8Uhr passierte es. Ich lag wegen dem Herzklopfen noch wach im Bett und auf einmal fing ich an einen recht starken brennenden Schmerz auf/über meinem Herzen zu spüren. Nachdem der Schmerz nach ein paar Tagen nicht mehr verschwand und ich eine Strake innere Unruhe hatte, welche sich bei jeglicher Aufregung verschlimmerte bin ich zum Arzt (Puls und Blutdruck waren normal), welcher meinte, dass das eine Prellung durch den Sturz zu Silvester seien könnte. Ein Tag später hab ich dann wieder gekifft. Doch dieses Mal wurde der starke Herzschlag noch schlimmer und ich verspürte ein starkes Pumpen im linken Brustkorb. 5 Minuten später hatte ich dann 2x einen Kreislaufzusammenbruch, sodass ich umgefallen bis und kurz nur noch Schwarz gesehen habe und dann ein recht lautes Rauschen auf beiden Ohren hörte.

Rücken, Schmerzen, Herz, Brust, Drogen
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Nur eine Mandelentzündung?

Hallo zusammen,

also fange ich erstmal an meine Sympthome bzw meinen Krankheitsverlauf zu beschreiben, (kurz noch vorraus gesagt ich bin persönlich "hart im nehmen" ich renne nicht wegen jeder kleinigkeit zum arzt. Ich gehe auch nicht gerne zum arzt& warte eigentlich ab bis es von selber weggeht)

vor knapp 4 wochen hatte ich stechende schmerzen im brustkorb(rechts und links) ein paar tage später habe ich eine starke erkältung bekommen mit halsschmerzen und 39°C fieber. Mein arzt meinte das meine lymphknoten sehr groß sind und das ich eine seitenstrang angina habe. Er hat mir ein medikament aufgeschrieben und sollte das 4tage lang nehmen und wenn es nicht besser wird soll ich nochmal kommen. Ich bin dann nach 6 tagen nochmal zum arzt gegangen, dann hat er mir ein antibiotika verschrieben und das sollte ich jetzt 10 tage nehmen.. es ist zwar etwas besser geworden aber ich habe immernoch starke lymphknoten und halsschmerzen, und seit dem ich das antibiotika nichtmehr nehme habe ich dieses stechen im brustkorb wieder. ich wache nachts sogar auf vor schmerzen und kann dann nichtmehr einschlafen. Dies nimmt mich alles psychisch ein bisschen mit. Konzentrationsschwierigkeiten habe ich auch dazu noch. und als ich vor ein paar tagen wieder beim arzt war meinte er wir sollten abwarten. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen.Wisst ihr vll was das sein könnte? danke schonmal:)

Schmerzen, Angina, Lymphknoten, Mandelentzündung, Symptome
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Sehr starker Juckreiz im Intimbereich. Scheidenpilz oder doch was anderes?

Hallo ihr Lieben,

seit Donnerstag (02.02.17) leide ich unter einem sehr starken Juckreiz im Intimbereich, besonders in dem Bereich der Klitoris. Es ist manchmal schon so schlimm, dass ich kaum still liegen, sitzen oder stehen kann. Des Weiteren ist die Scheide angeschwollen und schmerzt beim Anfassen sehr.

Ich bin dann von einem Scheidenpilz ausgegangen und behandle das jetzt mit KadeFungin (Creme und Zäpfchen). Von meinem letzten Scheidenpilz weiß ich, dass die Beschwerden sich relativ schnell legen sollten. Leider ist das dies hier nicht der Fall. Die Beschwerden sind immer noch die gleichen und von dem Juckreiz wach ich manchmal sogar Nachts auf. Nun habe ich seit Gestern (03.02.17) meine Tage bekommen und habe gelesen, dass man dann die Behandlung vorerst abbrechen soll, weil sonst das Blut es zum Teil mit rausspülen würde. Da meine Beschwerden aber so extrem sind, fahre ich die Behandlung trotzdem fort. Ich habe auch gelesen, dass einige Frauen statt 3 Tagen, 6 Tage mit Zäpfchen und Creme behandeln und anschließend mit Milchsäure ein abwehrstarkes Scheidenmillieu aufbauen. Ist das wirklich in Ordnung?

Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie bei einem Frauenarzt war, einfach aus dem Grund, dass ich nie irgendwelche Beschwerden hatte und sexuell nicht aktiv war. Meine Hausärztin meinte immer, wenn die zwei Dinge nicht gegeben sind, ist es nicht notwendig zu einem Frauenarzt zugehen. Jetzt habe ich seit einem halben Jahr einen Freund und vor einem Monat haben wir das erste mal miteinander geschlafen und seit dem immer mit Kondom verhütet. Daher wurde es langsam wirklich mal an der Zeit ein Termin beim Arzt zu besorgen, die meisten Ärzte haben aber erst im Sommer wieder freie Termine. Jetzt im Nachhinein bereue ich es sehr, nicht schon früher bei einem Frauenarzt gewesen zu sein, aus dem Grund, dass viele Ärzte jetzt Neupatienten, die Beschwerden haben, nicht helfen können. Zumindest war das bei den Ärzten bei denen ich gestern angerufen habe so. Was ich wirklich schade finde und werde deshalb nächste Woche trotzdem einfach zu einem gehen und darum bitten mir bei meinem Notfall zu helfen.

Als ich dann KadeFungin kaufen war hat die Dame bei der Apotheke zu mir gesagt, dass es gut möglich sein kann, dass ich etwas länger leiden muss, weil es sich bei mir scheinbar um einen hartnäckigen Pilz handelt. Ist das wirklich so? Kann es wirklich nur ein hartnäckiger Pilz sein, den ich einfach länger behandeln muss? Ich mache mir deshalb solche Gedanken, weil ich noch nie so starke Beschwerden hatte und diese immer noch nicht abklingen. Liegt es vielleicht daran, dass die Beschwerden äußerlich bei der Klitoris liegen und nicht innerlich? Schließlich ist die Klitoris ziemlich empfindlich.

Daher meine Frage: Was meint ihr? Handelt es sich hier bei wirklich nur um einen hartnäckigen Scheidenpilz? Oder ist es vielleicht doch etwas anderes mit ähnlichen Symptomen?

Ich bedanke mich schon mal vorab für hilfreiche Antworten! :-)

Liebe Grüße

Anna

Haut, Schmerzen, Juckreiz, Dermatologie, Gynäkologie, Pilzinfektion, intimbereich
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Halbes Jahr nach Mandeln OP(Coblation) immer noch Probleme

Hallo,

ich hatte das komplette letzte Jahr immer leicht entzündete Mandeln und hatte mich dann Ende des Jahres zu einer OP entschieden, da ich es einfach leid war mit leichten Halsschmerzen und dieser ständigen körperlichen schwäche und Angeschlagenheit zu leben(natürlich auch aufgrund der möglichen Folgeschäden).

Möchte kurz meine Erfahrungen der OP schildern weil es bestimmt einige interessiert. Ich hatte mich für das Coblationsverfahren entschieden und habe es nicht bereut. Die OP war kurz vor Weihnachten, die ersten 2 Tage hielten sich die Schmerzen absolut in Grenzen und ich konnte direkt auch wieder feste Nahrung zu mir nehmen. Ab dem 3. Tag zogen die Schmerzen aber dann doch sehr an und ohne Schmerzmittel hätte ich es nicht ausgehalten. In dieser Phase habe ich hauptsächlich Nudel mit Butter gegessen, kann ich sehr empfehlen! Eis tut auch gut, ich würde aber Wassereis empfehlen! Hatte anfangs immer Milcheis und bin davon extrem verschleimt. Nachblutungen hatte ich keine, nur 3 wirklich kleine punktuelle Blutungen die selber wieder nachließen. Am 8. Tag konnte ich die Schmerzmittel absetzen, mein HNO war da sehr überrascht, da er mir eigentlich neue verschreiben wollte.

Jetzt zu meinem Problem. Als die OP Beschwerden überstanden waren und ich ab Februar auch wieder mit Sport anfangen konnte ging es mir wirklich gut. Im März fing es dann wieder an mit leichten Halsschmerzen, hatte damals gedacht es wären die normalen Erkältungserscheinungen, da es ja auch sehr lange sehr kalt war dieses Jahr. Im April hatte ich meinen Kontrolltermin nach der OP bei meinem HNO. Er meinte es wäre normal das ich noch Schmerzen hätte, da sich das Gewebe der Wundflächen immer noch neu formt/regeneriert. Ich solle einfach noch was Geduld haben.

Mittlerweile haben wir Juni, die Wundfläche ist auf einer Seite immer noch gerötet. Leichte Halsschmerzen habe ich permanent und ich merke halt in dem Bereich ein ständiges Brodeln bzw. leichtes Kribbeln. Ich fühle mich auch nicht sonderlich fit. Leicht verschleimt bin ich seit März auch eigentlich wieder permanent. Wenn ich ehrlich bin fühlt es sich genauso an wie die damaligen Symptome, weswegen ich mir die Mandeln hab entfernen lassen(3 verschiedene HNO´s hatte mir damals dazu geraten).

Meine Frage, ist es normal das man nach einem halben Jahr nach der OP immer noch so Probleme hat? Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht? Braucht das Gewebe wirklich so lange um sich zu regenerieren?

Aktuell überlege ich, nochmal meinen HNO dabei sehen zu lassen.

Schönen Gruß und einen erholsamen Sonntag!

Schmerzen, Mandeln, Operation
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Unregelmäßige Brustschmerzen und nächtliche "Bewusstseins-aussetzer" - was kann das sein?

Hallo, ich habe nun schon längere Zeit versucht meine Beschwerden zu ignorieren, weil ich dazu neige mich in Symptome reinzusteigern. Nun muss ich aber doch mal hier nachfragen bevor ich (unnötigerweise) zum Arzt gehe. Und zwar: Es ist schwer zu sagen wie lange das Problem schon besteht, aber ich würde sagen etwa 3 Monate in sehr unregelmäßigen Abständen. Ich habe immer wieder leichte Brustschmerzen, die nicht Belastungs- oder Atmungsabhängig sind. Dazu kommt, dass ich an einigen Tagen Abends, wenn ich mich hingelegt habe ganz plötzlich Bewusstseinsaussetzer bzw. gefühlt Ohnmachtsanfälle habe, die sich dann über Stunden hinweg immer wieder wiederholen. Zum Beispiel diese Nacht war es so, dass ich gegen 23 Uhr ins Bett gegangen bin und etwa 1 Stunde später fing es dann auch schon an, bis um etwa 6 Uhr konnte ich kein Auge zu machen, da alle halbe Std (gefühlt) die Aussetzer kamen (gefühlt vom Kopf ausgehend). Dann irgendwann war der Spuck vorbei und ich musste einfach bis um 11 Uhr liegen bleiben um noch etwas Schlaf zu bekommen. Das merkwürdige dabei: Die Woche zuvor hatte ich keinerlei Probleme, abgesehen von den gelegentlichen Brustschmerzen. Kann mir irgendwer erklären wie diese nächtlichen Aussetzer zustande kommen könnten? Die Brustschmerzen habe ich mittlerweile hingenommen, weil ich eben nicht ständig zum Arzt rennen kann. Wenn die aber doch etwas mit den Aussetzern zu tun haben, werde ich baldigst einen Arzt aufsuchen. Ich gehe halt nicht gerne sofort zum Arzt, da ich dies in der Vergangenheit zu häufig getan habe, da ich aufgrund wiederholter Thrombosen in den Beinen (oberflächliche) immer wieder psychosomatisch bedingte Beschwerden aus Angst um eine mögliche Lungenembolie hatte.

Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt, diese "Aussetzer" sind nicht leicht zu beschreiben. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und würde mich über jegliche Hilfe freuen!

Schmerzen, Herz, Brustschmerzen, psychosomatisch
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