Anhaltende Schmerzen 4 Monate nach Knochenabsplitterung?

1 Antwort

Hallo Hasenmama,

äh ja so ein Knochen splittert ja nicht so einfach ab. Dies hat ja einen Hintergrund. Also eine Verletzung odgl. die natürlich nicht nur Haut  betrifft sondern auch bestimmte Nerven.

Wir haben ja nicht nur den Nervus Ulnaris da sondern es geht ja bis hin zu der kleinen Rezeptorzelle.

Dir nun eine Bestätigung zu geben natürlich muss das operiert werden, dass können wir nicht. Du musst noch einmal zum Arzt gehen und mit dem darüber sprechen. Wenn der / die Ärztin sagt -> Sorry hier haben wir keine Indikation für eine OP dann frage nach ob sie zumindest Ergotherapie verschreiben können!

Gruss Stephan

Also ich war vergangenen Donnerstag beim Arzt, und der meinte, dass der Splitter absteht, aber (noch) zu klein ist, um operiert zu werden. Entweder wächst der Splitter sich raus oder er löst sich einfach nur weiter. Wenn Letzteres der Fall ist, also wenn der Splitter groß genug ist, muss wohl operativ eingegriffen werden. Aber ich bin zumindest im Moment davon verschont geblieben. :)

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Rückenschmerzen mit Übelkeit, Schmerzen im linken Arm und im Brustbereich- was ist das?

Ich leide seit über anderthalb Jahren an Beschwerden.

Angefangen hat es alles mit plötzlichem Herzklopfen. Das trat ca. einmal in der Woche auf, ging dann aber weg. Begleitet wurden diese "Anfälle" von Schmerzen, Unwohlsein und- natürlich- Panik.

Dann, plötzlich, blieben die Beschwerden, ich fühlte mich dauernd mies und diese Attacken kamen immer regelmäßiger, sodass ich kaum noch vor die Tür gehen konnte. Das Klopfen ging weg, dafür kam ein Herzstolpern und Schmerzen im linken Brustbereich, sowie ein Gefühl im Hals, als hätte ich etwas verschluckt.

Die Attacken gehen vorüber, aber die Schmerzen bleiben. Ich habe permanent Schmerzen im linken Arm, die von der Schulter bis in die Finger ausstrahlen und ich jede Bewegung meiner Finger bis in die Schulter spüre.

Rückenschmerzen habe ich an den Wirbeln genau da, wo der BH-Verschluss sitzt, es liegt aber nicht daran, da ich die Schmerzen auch habe, wenn ich keinen BH trage. Außerdem ziehen die Schmerzen bis in den Kopf.

Dann habe ich noch Schmerzen im hinteren linken Schulterbereich.

Mittlerweile wurden Herzrhythmusstörungen diagnostiziert, die nicht gefährlich sind, doch sind die Ursachen hierfür unklar. Sonst ist mein Herz aber gesund.

Mir ist ständig übel, ich habe Muskelzuckungen und bekomme manchmal Anfälle, die wie epileptische Anfälle aussehen, aber keine sind. Ich kann nicht mehr mit Freunden weggehen und bin beinahe nur noch zu Hause.

Da ich am Anfang immer gedacht habe, dass ich Herzkrank bin, habe ich eine sogennante Cardiophobie entwickelt, ich lebe also in der ständigen Angst, einen Herzinfarkt zu bekommen und zu sterben.

Ich bin 19 Jahre alt und weiblich, Normalgewichtig und ich ernähre mich halbwegs gesund (ich esse also viel Obst und Gemüse, bin Vegetarierin und esse so gut wie keine Pizza o.ä. aufgrund meiner psychischen Erkrankung) und mache Pilates. Physiotherapie hat nicht geholfen. Und ich habe kein Geld für Ostheopathie oder Chiropraktiker.

Ich bin verzweifelt. Was soll ich nur tun? Ich halte diese Schmerzen nicht mehr aus. Und alles, was ich tue, ändert nichts daran. Orthopäden können mir auch nicht helfen und ich war schon viermal im Krankenhaus. Habt ihr eine Idee?

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Weisheitszahn-OP, Schmerzen gehen nicht weg

Hallo allerseits, mir wurden vor 13 Tagen alle vier Weisheitszähne unter Tiefschlaf rausoperiert. Es war alles okay und der Zahnarzt meines Vertrauens hat auch gesagt, es sei alles gut gelaufen. Ich weiß nicht, ob das wichtig ist, aber ich erwähne es jetzt kurz. Ich kann ausschließlich auf der Seite oder auf dem Bauch schlafen. Ich hab versucht, auf dem Rücken zu schlafen, da ich wegen der Kieferschmerzen nicht wie sonst liegen konnte. Das Ergebnis war, dass ich vier Tage lang kaum schlafen konnte und ich dann noch schlimme Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen bekam. Essen konnte ich auch kaum etwas. Es ging einfach nicht. Hab in anderthalb Wochen drei Kilo abgenommen. Ich bin nochmal beim ZA gewesen, weil ich dachte, da stimmt was nicht. Er hat sich das angeschaut, aber er meinte es würde gut aussehen und die Schmerzen wären bald weg. Nach ca. 6 Tagen sind die Schmerzen auch langsam schwächer geworden, aber dann bin ich zum ZA zum Entfernen der Medikamentenstreifen. War angeblich wieder alles ok, hat auch ein Röntgenbild erstellt. Jetzt halte ich die Schmerzen nicht mehr aus. Ohne Schmerztabletten geht gar nichts, mein Freund streichelt mir über die Wange und ich bin vor Schmerz zusammengezuckt. Ich gehe auch seit Donnerstag letzter Woche wieder arbeiten. Ich bin in der Ausbildung und kann mir lange Krankmachen nicht leisten. Und ehrlich gesagt fühle ich mich nicht ernstgenommen, weil jeder denkt ich pinze nur rum. Inklusive meines Vorgesetzten. Deswegen würde ich nur ungern nochmal in der Arbeitszeit zum ZA.... - Jetzt meine Frage: Mach ich mir unnötig Sorgen? Ist das normal?

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