Knochen wächst trotz Gips schief?

2 Antworten

Das kann natürlich sein, ist jedoch recht unwahrscheinlich, aber warum befürchtest Du dies?  Nur weil der Knochen schmerzt wenn Du tastest? 

Das ist überhaupt kein Hinweis auf schief zusammenwachsende Knochen. 

Noch ungefähr zwei Wochen, dann wird der Gips abgenommen, dann siehst Du was los ist. Aber keine Bange, das wird schon. LG

Mir ist vor zwei Tagen genau das gleiche passiert aber weiß nicht ob es ein Bruch ist, ich kann die Hand noch bewegen... wäre nett wenn du den Rest auf meiner Seite lesen und beantworten könntest

Grosses Gipsbein bis zur Hüfte

Habe mir ja neben dem angebrochenen Halswirbel auch das Schienbein rechts gebrochen. Es musste nicht operiert werden, da es ein glatter, nicht dislozierter Bruch ist. Im KH hatte ich erst eine Gipsschiene von den Zehenspitzen bis fast zur Hüfte. Zur Entlassung bekam ich am Donnerstag einen Kunststoffgips verpasst, mit Zehenplatte und wieder Hüfthoch! Mit diesem Monster muss ich nun 6 Wochen leben, dürfe die ganze Zeit auch gar nicht belasten, das heisst jeder Schritt nur mit den Krücken und das Bein in der Schwebe halten. Danach soll ich ein Gehgips erhalten. Was ist denn schädlich, wenn ich das Bein etwas aufsetzen würde beim Gehen, ist doch gut geschützt im Gips und wäre angenehmer beim Laufen. Das Bein ist ja mitte Unterschenkel gebrochen, warum denn ein so langer Gips und braucht der Knochen wirklich über 8 Wochen um zusammenzuwachsen? Komme mit den blöden Krücken kaum klar, insbesondere wegen meiner Halsorthese kann ich nicht auf den Boden vor mir sehen, habe immer Angst, zu stolpern. So kann ich das Haus nicht verlassen, ist echt langweilig. Kann ich eventuell einen Rollstuhl bekommen, dann könnte ich wenigstens raus, und wo kann ich so einen mieten? Hat jemand ein Rat? Gruss Carlo

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Schmerzen im Fuß nach Meniskusverletzung, normal?

Hallo,

ich habe vor ca 9 Wochen beim Fußball einen Schlag auf das rechte Knie bekommen. Hatte die Tage danach leichte Schmerzen im Knie und am Fuß (oben am Fuß). Ich war dann auch beim Arzt und im MRT mit den Knie, die Bänder und Knochen sind alle in Ordnung. Der Arzt sagte es ist wohl ein Bluterguss am Meniskus und daher die Schmerzen auch im Fuß weil das Band wohl bis zum Fuß runtergeht. Das ist jetzt 2 Wochen her seitdem ich die Diagnose bekommen habe, mein Fuß schmerzt aber immernoch beim Treppensteigen, größerer Belastung oder anwinkeln. Meine Frage daher, wie lange kann es dauern bis ein Bluterguss sich dort auflöst und ist das wirklich normal, dass man bei einer Meniskusverletzung auch Schmerzen im Fuß hat?

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Mittelhandfraktur wie behandeln?

Hallo ich hab mir den Mittelhandknochen vom kleinen Finger gebrochen. Nun bin ich extrem unsicher ob es richtig behandelt wird und wollte mal fragen ob jemand damit Erfahrung hat. Das sieht ungefähr so aus wie in diesem Bild http://ws.srf.ch/asset/image/audio/bd4a857c-0b47-42d8-9c1b-1fe6f522baf5/EPISODE_IMAGE/1435005040000.png nur etwas weiter Richtung Handgelenk. Nach dem Sturz war es etwas angeschwollen und tat weh. Geprellt dachte ich und hab einen Verband drum gemacht. Das ging noch eine Woche die Schmerzen waren garnicht so stark. Was mich aber irritiert hat das sich der kleine Finger sich beim Beugen nach innen geneigt hat. Er "schleift" jetzt quasi immer am Ringfinger. Deshalb bin ich dann doch mal Röntgen gegangen. Konnte nur einen kurzen Blick auf das Bild erhaschen, trotzdem ist mir schlecht geworden weil ich damit nicht gerechnet hatte. Es tat ja kaum weh.

Der Arzt meinte dann man könne das operieren, würde er aber nicht machen, es würde auch so wieder zusammen wachsen. Ich hab dann seitlich so eine Gibsschiene dran bekommen. Ich meine ich würde nie unbedingt auf eine Operation bestehen. Wenn sich das vermeiden lässt ertrag ich auch 6 Wochen Gips. Was ich aber nicht verstehe, das nichts gerichtet wurde bevor man den Verband angelegt hat. Macht man das nicht? Wächst das dann trotzdem wieder grade zusammen? Zieht man das nicht auseinander und macht dann einen Verband. So kenne ich das. Ich hab mich auch gewundert, dass die Schwester nur so eine Halbschale angegipst hat. Sie meinte man mache das schon lange so? Bin ich von vorgestern. Und vor allem bleibt der kleine Finger so komisch. Sind die Finger grade ist alles gut, knickt man sie aber zieht er sich leicht innen.

So ich werd am Montag auf jeden Fall noch mal hingehen. War zu geschockt um vernünftige Fragen zu stellen. Ausserdem habe ich jetzt richtig massive Schmerzen was mich noch mehr verunsichert.

Ich weiss das man hier sicher keine umfassende Antwort für den Einzelfall erwarten kann. Aber richtet man die Knochen echt nicht mehr aus bevor man eingipst?

Vielen Dank schonmal

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Wie lange dauert der Heilungsprozess bei einem gebrochenen Mittelfußknochen im Durchschnitt?

Hallo Community,

ich (männl. 17 Jahre, sportlich) habe mir vor 7,5 Wochen beim Handball im linken Fuß den Mittelfußknochen (laut Chirurg erster Strang) gebrochen. Dabei gab es keinerlei Fremdeinwirkung, ich wollte nur geradeaus zum Sprint ansetzen. Nachdem ich 4 Tage im Krankenhaus war, habe ich einen Gips bekommen, der wie ein flacher Turnschuh aussieht. Außerdem habe ich eine Laufsohle (?!) bekommen, die ich anschnallen sollte, wenn ich laufen möchte. Die Physiotherapeutin sagte, ich soll den Fuß mit 30 kg Belastung beim Laufen aufsetzen. Dazu habe ich eine kurze Einführung im Laufen mit Krücken bekommen und dann wurde ich auch schon aus dem Krankenhaus entlassen. Zwei Wochen später ging ich dann zum Chirurg. Dieser röntge erneut den Fuß und sagte mir dann, dass ich den Fuß gar nicht belasten darf, da das Risiko besteht, dass sich die Knochen noch verschieben. Daran habe ich mich dann auch gehalten und habe den Fuß nur im Sitzen abgelegt. Beim letzten Termin vor zwei Wochen sagte mir der Chirurg dann, dass es gut aussieht, und man den Bruch nicht mehr auf dem Röntgenbild sehen würde, wenn man nicht davon wüsste. Er schickte mich zum Orthopäden, der mir Einlegesohlen anfertigen sollte, damit ich ab morgen mit den Einlegesohlen im Schuh langsam beginnen könnte den Fuß zu belasten. Der Orthopäde wies mich dann letzte Woche darauf hin, dass sich eine andere Art von Einlagen, als auf meinen Rezept stand, besser bei so einem Bruch eigenen würden. Heute war ich dann mit meiner Mutter erneut beim Chirurg, damit er das Rezept zu den Einlagesohlen ändern könnte. Dann kam heute die überraschend schlechte Nachricht. Er röntge den Fuß wieder und sagte, dass wir mit den Einlagesohlen doch noch warten müssen, und so sagte er, dass ich in vier Wochen wieder kommen soll und ich erst nach diesem Termin anfangen darf, den Fuß zu belasten. Also sieht es jetzt so aus, dass ich meine letzten Sommerferien vor dem Abitur zu Hause im Sitzen verbringen muss. Eigentlich hatte ich geplant, am 16-18. August zu einem Festival zu gehen, da mir mein Chirurg auch bei dem letzten Termin noch sagte, dass ich bis dahin ohne Krücken laufen kann, wenn alles normal verläuft. An diesem Wochenende ist der Unfall dann schon 12 Wochen her. Ist es normal, dass ein gebrochener Mittelfußknochen so lang braucht, um zu heilen ? Denkt ihr, es wäre sinnvoll sich eine zweite Meinung von einem anderen Chirurgen einzuholen? Diese Ungewissheit und vor allem, dass ich nichts unternehmen kann, sind furchtbar für mich.

Mit freundlichen Gruß, Patrick.

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Wie lange beträgt die Heilungsdauer bei einem Schlüsselbeinbruch?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt, weiblich und sportlich ziemlich aktiv. Am 28.09.16 habe ich mir einen Schlüsselbeinbruch bei einem Fußballspiel zugezogen. Ich war im Zweikampf und bin dann mit meiner Gegnerin zu Boden gefallen, dabei ist sie mir ihrem Knie auf meinem rechten Schlüsselbein gelandet. Ich bin direkt danach mit einer Mitspielerin, die ironischer Weise eh zum Nachtdienst im Krankenhaus musste, mitgefahren.

Hier wurden sowohl Röntgenaufnahmen der Schulter als auch des Schlüsselbein gemacht, dabei stellte sich raus, dass es gebrochen ist. In dem Gespräch mit der Ärztin wurde mir gesagt, dass man bei diesem Bruch zwei Möglichkeiten in betracht ziehen kann: die konservative Behandlung mit einem Rucksackverband oder die operative Behandlung mit einer Reposition und einer Prevotnagelostheosynthese(Knochen in die richtige Position bringen und den Knochen mithilfe eines Nagels "auffädeln" bzw. stabilisieren). Ich habe mich für die OP entschieden, welche eine Woche später am 7.10. stattfand.

Bei der OP mussten sie mehr aufschneiden als geplant, weil sich der Knochen ineinander verkantet hatte, weshalb ich eine Nacht stationär im Krankenhaus verbringen musste. Die Nacht über und auch am nächsten Tag hatte ich zwar Schmerzen, aber die waren aushaltbar, weswegen ich Schmerzmittel abgelehnt habe. Seit ca. 4-5 Tagen kann ich den Arm bis zu 90 Grad anheben und habe gar keine Schmerzen, vorausgesetzt ich mache keine unüberlegten Bewegungen wie auf der Couch abstützen beim Sofa.

Jetzt zu meinen eigentlichen Fragen:

  1. Die Ärzte widersprechen sich die erste Ärztin sagte nach 3-6 Monaten wird der Nagel entfernt, auf dem OP Bericht steht: Materialentfernung nach 3 Monaten, und der Arzt, der bei der OP assistiert sowie mein Hausarzt haben gesagt er muss mindestens 6 Monate drin bleiben. Also die entscheidende Frage wer hat Recht? Ich weiß natürlich, dass es dabei auch auf den Heilungsverlauf ankommt, aber dass alle was anderes sagen ist schon verwirrend!

  2. Wann kann ich wieder joggen und wann wieder auf den Platz und Fußball spielen?? Keiner gibt mir darauf eine richtige Antwort! Wenn es gut heilt und sich der Kallus nach ca 6 Wochen gebildet hat und ich den Arm uneingeschränkt bewegen kann, darf ich dann wieder joggen? Darf ich dann auch schon wieder Liegestütze machen und Fußballspielen oder muss ich mit dem Spielen warten bis der Nagel draußen ist? Es besteht ja die Gefahr, dass der Nagel bei einem erneuten Sturz auch durch die Haut stechen kann.

P.S. Ich danke schonmal jetzt allen, die sich die Mühe machen sich diesen langen Text durchzulesen :)

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Fußknochen

Zum Hintergrund: Ich im Januar 2013 einen Unfall hatte und das die Erstversorgung durch das Krankenhaus Erkelenz sehr Suboptimal verlaufen ist [Textteile vom Support entfernt] dass ich nun einen so großen Schaden habe, der nur noch durch eine PRIVATFINANZIERTE OPERATION etwas zu lindern ist..... Ihr wisst ja, dass ich im Juli 2013 in Heidelberg Korrekturoperiert worden bin, aber da war der Schaden schon recht groß und die haben dann versucht den Schaden abzuwenden bzw zu beheben, leider zeigt sich nun, dass der Schaden durch die Erst-OP im weiteren Verlauf größer ist als ursprünglich angenommen........ Ende August 2014 war ich im MRT & CT und nach diesen Bilder (es ist kein Spalt mehr zwischen dem OSG und dem Fußknochen; sondern der hintere Knochen hat schon den Fußknochen angegriffen, weil der Knochen draufsteht und es wird immer schlimmer. Dies ist wiederum geschehen, weil der Erstoperateur den Bruch nicht repariert hat; sondern die Schraube am Knochen vorbei ist und die Bruchstelle nun auf dem Fußknochen steht und großen Schaden macht!!!!!) (Zeigte das CT im Februar 2013 schon worauf von seitens des Erkelenzer Krankenhaus niemand reagiert hat!!!)) Nun hat mein Operateur hier von Heidelberg eine Versteifung vorgeschlagen. Das würde allerdings bedeuten, dass es mit der Bewegung in meinem Fuß vorbei ist!! Und mein Fuß würde dann versteift schief stehen, weil die den Fuß nicht richten würden und ich dann wahrscheinlich in ein paar Jahren noch mehr und vielleicht noch schlimmere Probleme haben würde!! Zudem kann man eine Versteifung nicht Rückgängig machen. Mein Operateur meinte, dass ein künstliches Sprunggelenk in meinem Fall nicht in Frage kommt, da die zur Zeit keine Langlebigkeit haben und ich dann dafür zu jung wäre.... Als ich dieses meinem Physio erzählte, hat der mir einen Termin bei einem Professor in einer Privatklinik gemacht. Diesen Termin hatte ich nun letzten Freitag. Der Professor war entsetzt über die bisherigen Leistungen schickte mich dann nochmal zum CT (Diesmal im Seitenvergleich re & li) & Röntgen und machte mit folgenden Vorschlag - Drehen des unteren Knochens in die richtige Richtung damit der Fuß wieder gerade steht! - Verbesserung des Spaltes zwischen dem OSG und dem Fußknochen - Wiederherstellung der Funktionalität -Verlängerung der Achillessehne - Behebung der Schäden usw. Mit dem Ergebnis, dass ich in Zukunft wieder normale "Frauenschuhe" tragen kann, denn seit dem Unfall sind nur Chucks möglich weil die ganz flach sind. Denn sobald ich auch nur einen kleinen Absatz habe habe ich unerträglich Schmerzen!! Der Professor hat mir gesagt, dass er den Fuss wieder hinbekommen würde und ich nach der OP keine Schmerzen mehr habe und ein normales Leben führen kann!! :-)))) Ich habe dann Freitag gleich meine Krankenkasse angerufen. Die haben mich im Mai 2014 wegen des Unfalls und dessen Folgen ausgesteuert und sagen ganz klar, dass sie keine Ausnahme machen und nicht mehr wegen dergleichen

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