Kann man mit Fibromyalgie noch als Putzfrau arbeiten?

3 Antworten

Die Antwort auf deine Frage kannst nur du dir geben! Deine Diagnose scheint noch recht frisch zu sein, daher ist deine Frage verständlich. Im Laufe der Zeit wirst du schon merken, was du deinem Körper zumuten kannst und was nicht. Allgemein lässt sich sagen, Bewegung ist für jeden Fibro-Patienten wichtig!

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Hallo, wenn Du es körperlich kannst, dann spricht da nichts dagegen. In nachstehendem Artikel wird ausdrücklich empfohlen, dass Bewegung sogar gut ist bei Fibromyalgie. Es wird hier zwar von sportlichen Betätigungen gesprochen, aber Du solltest Dich jetzt nicht pöötzlich extrem schonen, davon wird es leider nicht besser. Alles Gute. Gerda

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fibromyalgiesyndrom-ursachen-symptome-und-behandlung-a-875483.html

Ich würde denn Arzt dazu fragen. Wenn er aber von sich aus nichts sagt, das Du nicht mehr arbeiten kannst, gehe ich mal davon aus das es geht. Du machst ja bestimmt zu Hause auch denn Haushalt. Wenn Du bestimmt Dinge nicht gut machen kannst, wie auf eine Leiter steigen, oder ähnliches würde ich das beim Arbeitgeber ansprechen. Bewegung und Ablenkung von der Krankeit ist mit Sicherheit gut. Ich denke Du kannst es selbst einschätzen, ob Du das kannst, es ist ja meistens nur Stundenweise. Also vielleicht vorher nochmal mit dem Arbeitgeber und dem Arzt sprechen, das liegt aber auch in deiner Entscheidung. Im Prinzip bist Du nicht verpflichtet Krankheiten dem Arbeitgeber mitzuteilen. Was allerdings wichtig wäre, wenn Du arbeiten gehen möchtest, das Du für genug Entspannung dazwischen sorgst. Lg

Schmerzen in Arme bis in die Hände hinein nach Unfall. Was kann ich noch tun?

Anfang Februar 2013 hatte ich einen Auffahrunfall. Mit ca 50 km Geschwindigkeitsunterschied ist mir jemand hinten ins Auto gefahren. Ich spürte einen kräftigen Schmerz im Brustwirbelbereich schätzungsweise 6/7/8, der mir den Atem raubte und den ich heute hin und wieder noch schmerzhaft spüre. Gleichzeitig könnte ich kaum meine Arme bewegen um evtl. mein Telefon hervor zu kramen um einen Notruf abzusetzen. Ich hatte ein ziemlich schmerzhafte Beule am Hinterkopf. In der Notaufnahme musste ich mich erst einmal übergeben. CT's wurden gemacht vom HWS BWS = keine Frakturen. 5 Tage Hospital – Schmerztropf – schmerzhafte Muskelkrämpfe im BWS 6/7/8 Bereich während des aufrechten Gangs, die ich bis vorne in den Rippenbereich spürte.

Seit meiner KH-Entlassung, ohne hochdosierte Schmerzmittel, habe ich bei Bewegung starke Schmerzen in den Schultern. Beim Anheben der angewinkelten Arme zieht es bis in die Arme hinunter, die Handgelenke (wobei rechts auch zwischendurch eine Carpal Tunnel Syndrom festgestellt wurde) schmerzen ständig bei Dreh- und Greifbewegungen, zeitweise bis in die Finger hinein. Kopfbewegungen schmerzen seitlich den Nacken hinauf. Bisher hatte ich sehr viel Kraft in den Händen, die nun komplett verschwunden ist. Doppelbewegungen, wie Dreh-und Zieh- oder Drück- und Wischbewegungen gehen nicht ohne starke Schmerzen. Ich habe Schmerzen, wenn ich in Ärmel steigen muss, überhaupt beim An-und Ausziehen von Oberteilen. Arme allgemein heben, seitlich ausstrecken (links schlimmer als rechts). Schürzengriff geht mal gerade so mit Schmerzen. Nachts sind die Schmerzen in den Armen Handgelenken und Händen extrem schlimm während des Umdrehens. Die Hände kann ich manchmal Morgens nicht mehr zur Faust schließen. Heben der Bettdecke ist schmerzhaft.

Im MRT wurden auch 2 Bandscheibenvorfälle HWS C4/C5 gesichert, wobei der Neurochirurg meinte, dass diese nicht die Ursache der Schmerzen wären. Impingement Syndrom der Schulter beidseits und Subakromiale Bursitis war die letzte Diagnose Anfang Dezember. Trotz Physiotherapie hat sich nicht wirklich etwas gebessert. Alle Ärzte haben bisher den 1.Brustwirbel unbeachtet gelassen. Mein Bauchgefühl sagt mir jedoch was anderes. Das habe ich auch meinem Orthopäden gesagt, der mir wieder nur Entspannungsphysiotherapie verschrieben hat. Hat jemand vielleicht irgendeine Idee an wen ich mich noch wenden kann? Vielen Dank im voraus.

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Höllische schmerzen in der Wade?

Hallo liebe Community! Ich lege mal direkt los: Vor zwei Wochen bin ich mit Schmerzen im Lendenwirbelbereich zum Arzt. Der Schmerz kam über Nacht, wobei ich sagen muss dass ich am Tag zuvor schon einen seltsamen Druck/dumpfes Ziehen in der linken Kniekehle hatte. Dann nach dem schlafen am nächsten Tag die Lendenschmerzen. Beim Arzt wurde mir eine Wirbelsäulenblockade diagnostiziert und habe Schmerzmittel und Spaziergänge verschrieben bekommen.

Ich muss sagen die Bewegung tat sehr gut, der Schmerz war nach drei Tagen schon so gut wie weg.. Allerdings kam damit ein anderer Schmerz: Ein heftiges ziehen/stechen in der linken Wade!

Der Schmerz ist am schlimmsten NACH Ruhe. Also vor allem morgens wenn ich aufstehe. Ich gehe ja wieder arbeiten und da ich im Verkauf tätig bin stehe und gehe ich dort nur - während der Arbeit ist der Schmerz wie weg geblasen!

Ich kann liegen, aber nur in bestimmten Positionen, interessanterweise kann ich auf der linken Seite am besten liegen - AUF dem betroffenen Bein.

Wenn ich stehe ist es fast unerträglich. Sitzen oder mit angewinkeltem Bein - Schmerz so gut wie weg. Wenn ich liege und mich im Bett drehen will, meine Beine entspannt liegen lasse - aber meinen Oberkörper aufrichte zieht der Schmerz trotz der Unbeweglichkeit der Beine sofort in die Wade. Deshalb assoziiere ich den Schmerz mit meinen Rückenschmerzen von letztens ... kann mich aber auch irren.

Eine Thrombose schließe ich aus denn die Wade ist nicht geschwollen und ich renne nun schon eine Woche mit diesen Schmerzen rum.

Natürlich werde ich nochmal zum Arzt gehen aber vielleicht hat ja jemand ne Idee was das sein könnte?

Die Apothekerin meinte es klingt nach Magnesiummangel. Ich nehme nun seit drei Tagen 2x (nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen gehen) 300mg Magnesium. Geändert hat sich nichts.

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