Weniger arbeiten aufgrund Reizdarm, wie kann ich Hilfe bekommen und wo?

Hallo, ich habe ca. 10 Jahre lang Reizdarm. Es fing mit einer Antibiotika Therapie an, der Arzt verschrieb mir präventiv AB, ich sollte das auch präventiv einnehmen damit nach der weißheitszahn op sich nichts entzündet.

Das ganze Prozedere und meinen Ärzteweg überspringe ich mal und komme zu dem Punkt der mich im Augenblick am meisten belastet.

Ich nehme jeden infekt mit, ich leide häufig unter migräne, momentan ist es wieder ganz schlimm mit meinem Reizdarm obwohl ich schon seit 2 Wochen Urlaub habe und den Urlaub genieße, mich viel entspanne, ich gehe gerne raus in die Natur doch seit ein paar Tagen komme ich einfach nicht mehr vom Klo weg. Ich falle auf der Arbeit häufig aus weil ich entweder migräne habe oder mich mein Reizdarm ans Klo fesselt. Man muss dazu sagen, wenn ich migräne hab sind das nicht einfach nur Kopfschmerzen sondern die Schmerzen sind so stark dass ich mich übergeben muss. Dagegen nehme ich triptane doch auch hier muss ich mich nach Einnahme erstmal hinlegen und bin erstmal zu nichts mehr in der Lage. Es wird wohl so oder so zu einem Gespräch mit meinem Chef kommen. Das Ding ist, Reizdarm wird als eine Krankheit dargestellt die nicht schlimm und nicht gefährlich ist und im Grunde genommen halb so wild. Praktisch aber bin ich nicht in der Lage mein Leben zu leben. Ich reagiere auf viele Nahrungsmittel mit Unverträglichkeiten, ich konnte viele Nahrungsmittel identifizieren aber auf diese zu verzichten gestaltet sich als schwer umsetzbar und erfordert immer eine gewisse Planung. Nach einem Arbeitstag bin ich so ermüdet dass ich einfach nurnoch schlafen gehe. Am besten geht es mir wenn ich garnichts esse. Ich fühle mich nicht fähig Vollzeit arbeiten zu gehen, einfach weil ich krank werde gleichzeitig will ich arbeiten weil ich meinen Job mag. Im Grunde genommen beeinflusst der Reizdarm mein ganzes Leben. Heute beispielsweise habe ich 20 toilettengänge hinter mir, ich konnte die Nacht nicht schlafen aufgrund starker bauchkrämpfe und schmerzen momentan fühlt es sich an als ob selbst Wasser meinen Darm reizt.

Gibt es irgendwas dass ich tun kann? Mich irgendwo melden? Einen behinderten Ausweis oder sowas in die Richtung. Irgendeine Art von Hilfe für chronisch kranke Menschen damit vielleicht mein Arbeitgeber steuerliche Vorteile genießen kann wenn er mich weiterhin nur bei reduzierter stundenanzahl beschäftigt?

Ich möchte meine wöchentliche Arbeitszeit reduzieren um eben auch nicht mit soviel Krankheitsfall im Betrieb zu verursachen. Gibt es da irgendeine Möglichkeit für Reizdarm Patienten?

Arbeit, Arbeitsrecht, berufsunfähigkeit, Tod, Beschäftigung, Reizdarmsyndrom, Teilzeit
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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

Arbeit, Burnout, Psychologie, Überforderung
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Schwester geht mit Bronchitis zur Arbeit, Grund zur Sorge?

Hallo Zusammen, ich mache mir ein bisschen Sorgen um meine Schwester. Wir sehen uns nicht so oft, da wir in verschiedenen Städten studieren. Vor ca. 1,5 Wochen schrieb sie mir eine Nachricht, sie habe eine Bronchitis und wäre deswegen eine Woche krankgeschrieben. (Sie macht gerade ein längeres Praktikum.) Zusätzlich bekam sie ein Antibiotikum. Die Lungen seien laut Arzt nicht betroffen und Fieber hätte sie auch nicht. So weit, so gut. Seit gestern arbeitet sie wieder. Sie sagt, ihre Bronchitis wäre noch nicht verschwunden und sie hätte noch Husten + Gliederschmerzen, aber es würde schon wieder gehen. Ich habe es mit gutem Zureden versucht und gesagt, dass sie sich besser nochmal eine Woche krankschreiben lassen sollte, um sich wirklich richtig zu erholen, worauf sie meinte, dies würde nicht gehen, wegen den maximal genehmigten Fehlzeiten während des Praktikums. Zwar hat sie keine große körperliche Anstrengung, da sie nur steht/sitzt, trotzdem denke ich, dadurch wird es nicht besser. Sie ist ziemlich anfällig für jegliche Art von Infektion, deshalb mache ich mir wirklich Gedanken darum, dass sie die Bronchitis vielleicht verschleppen oder wieder verschlimmern könnte.

Nun zu meiner Frage: Was soll ich tun? Ich kann sie ja nicht zwingen, sich krank zu melden. Außerdem trennen uns ca. 300 Kilometer. Oder kann sie wirklich schon wieder arbeiten, wenn sie kaum körperliche Anstrengung hat?

Für hilfreiche Antworten, vielleicht auch ein paar Beruhigende, wäre ich sehr dankbar. ☺

Arbeit, Bronchitis, Antibiotika, Arzt, Bronchien, Krankheit, Medizin, Sorgen, akut
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Bei Krankmeldung zur Freundin nach XYZ fahren erlaubt?

Folgendes Problem:

Ein Mitarbeiter wollte übers Wochenende zu seiner Freundin nach XYZ fahren, dies wurde von mir (AG) abgelehnt, da bereits 2 Mitarbeiter krankheitsbedingt ausgefallen sind. Der Mitarbeiter wurde daraufhin telefonisch informiert (am Mittwoch), am gestrigen Abend um 18 Uhr im Büro zu sein. Dies bestätigte er mir am Telefon. Gestern Abend tauchte der Mitarbeiter nicht im Büro auf und war telefonisch ebenfalls nicht erreichbar. Sein Anrufbeantworter (geht sonst nach 4x klingeln ran) war ausgeschaltet (Telefon klingelte unendlich). Um 22 Uhr sah ich dann, dass der Mitarbeiter um 16:30 Uhr eine EMail auf die falsche (bzw. nicht für ihn relevante) EMail-Adresse mit den Worten "Ich muss mich Krank melden" geschrieben hat. Da um 16 Uhr die Bürozeiten enden, konnte also keiner von der EMail wissen, da die Computer bereits heruntergefahren waren. Bin demnach zufällig auf die EMail gestoßen. Trotzdem war der Mitarbeiter auch nach 22 Uhr, nicht Zuhause erreichbar. Da wie oben bereits erwähnt, der Mitarbeiter eigentlich zu seiner Freundin nach XYZ wollte, gehe ich davon aus, dass er dies nun auch getan hat. -

Ist es dem Mitarbeiter erlaubt, während er Krank ist, in eine andere Stadt zu fahren, um seine Freundin zu besuchen (unterstelle ich ihm jetzt mal) / sich zu erholen (muss ich wohl hinzufügen) ???

BtW: Er hat nicht geschrieben wieso er Krank ist und was er hat. Eine AU liegt momentan ebenfalls noch nicht vor. Kann also nicht genau sagen, was er hat.

Vielen Dank im Voraus für die Antworten. Gruß Sam

Arbeit, Arbeitsrecht, Krankschreibung
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Habe ich ein Helfersyndrom?

Ich arbeite seit 1996 in der Altenpflege, mache jetzt die Ausbildung zur Examinierten Altenpflegerin und bin im dritten Jahr. Bin 49 Jahre alt, habe drei erwachsene Kinder und auch Enkelkinder . Hatte vor kurzem ein Gespräch mit Schule und Einrichtung da ich sehr unzufrieden mit der Ausbildungssituation im Haus bin. ( zu wenig Personal, kaum Anleitung ect.) Ok mir wurde bewusst, dass ich am System wohl nichts ändern kann, als ich dann aber hörte, dass ich ein Helfersyndrom hätte und mir klar werden müsse ob ich den richtigen Beruf hätte, war ich sprachlos. Ich habe in dem Gespräch kundgetan, dass ich nicht zusehen kann wenn ein alter Mensch ungerecht behandelt wird z.B erst mittags sein Frühstück bekommt oder ähnliches. Mich regt das total auf und im Dienst denke ich, darf mich so etwas auch ärgern. Oder wenn mich die PDL im Frühdienst zum lernen für die Schule einträgt ( ist ja erst mal Klasse), wenn ich dann aber sage, dass meine Kollegin alleine im Dienst ist und noch zehn Menschen zu Versorgen sind und ich dann ein schlechtes Gewissen habe wenn ich mich zurückziehe, wird mir unterstellt dies sei ein Helfersyndrom. Ich nehme meine Arbeit Gedanklich auch manchmal mit nach Hause, ganz besonders wenn so ein Gespräch stattgefunden hat, aber Grundsätzlich kann ich zu Hause abschalten. Habe ich echt ein Helfersyndrom, reagiere ich übertrieben??? Sollen mir alle egal sein.

Arbeit, Beruf, Syndrom
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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

Arbeit, Arbeitsplatz, Bandscheibenvorfall, HWS, Wirbelsäule, bws
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medizinischer Beruf als BERUFUNG?

Ich würde gerne Forum-Mitglieder, die selbst in einem medizinischen Beruf arbeiten, um Rat fragen. Ich habe für mich entschieden, mit 27 Jahren noch einmal beruflich neu anzufangen, da mich mein "alter" Beruf, zu dem ich von Familienangehörigen "gezwungen" wurde, einfach nicht erfüllt. Als Kind und Jugendliche habe ich immer davon geträumt Krankenschwester (auch OP-Schwester) zu sein in Abwechslung mit Ärztin. Ich ging beim Spielen mit Freunden und unseren Puppen die ganze Palette durch. Von Bekannten, die im Krankenhaus gearbeitet haben, bekam ich als kleines Mädchen zum Spielen leere Spritzen, Handschuhe...und war im siebten Himmel. Ich bin von der Realschule aufs Gymn gewechselt, um Medizin studieren zu können, doch ich hatte kein 1er Abitur. Ohne Beeinflussung von Außen hätte ich Krankenschwester gelernt und dann Medizin studiert, glaube ich. Doch aus versch. Gründen kam es anders. Jetzt bin ich so unzufrieden mit meinem Leben, erwische mich bei Tagträumen, in denen ich v.a. im OP arbeite, platze fast vor Neid, wenn mir jemand erzählt, dass irgendwer die Heilpraktiker-Ausbildung macht, so dass ich gerne mein Berufsfeld wechseln möchte. Medizin studieren, was ja mit Facharzt jahrelang dauert, möchte ich nicht mehr, da ich auch noch eine Familie gründen möchte: aber einen Beruf mit Medizin möchte ich doch sehr gerne. Ich werde im Alltag immer wieder gedanklich auf das medizinische Feld gezogen, beim einkaufen, TV...dann habe ich das Gefühl, dass mein bisheriger Weg ein kompletter Irrweg war. Jetzt zögere ich, da man vom "Krankenschwester"-Beruf wenig gutes hört: Knochenjob, Unterbezahlung durch Tarif-Verträge...doch würde es Sinn machen Gesundheits- und Krankenpflegerin zu lernen, Rücklagen zu bilden und dann die Heilpraktiker-Ausbildung zu machen? Oder nur Heilpraktiker-Ausbildung? Was meint ihr? Wie kann es sein, dass man als erwachsener Mensch sich daran erinnert, wie glücklich man als Kind war, als man die Vision von einer Karriere in der Medizin hatte?

Arbeit, Beruf, Medizin, Schicksal
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Krankmeldung, ordentliche Kündigung vom AG, Angst vorm Chef

Ich habe folgendes Anliegen. Ich war/bin in seit einem halben Jahr in einer kleinen Firma als Quereinsteiger. mein Arbeit ist im stehen. aufgrund meiner erkrankung (Knochenhautentzündung) und meiner daraus resultierenden Krankmeldung, hat mir mein Chef durch eine Arbeitskollegin die schriftliche Kündigung zukommen lassen. ich war in dieser Zeit einmal krank (3Tage wegen ner schweren Angina) und jetzt (am Montag muss ich nochmal zum arzt - Ultraschall zur Kontrolle wegen Verdacht auf Thrombose und neuen Zinkleimverband). da ich auf Krücken lauf und den Fuß nicht belasten darf, seh ich die Möglichkeit in der Firma nochmal aktiv tätig zu sein, eher schwinden. ich habe noch Resturlaub und Überstunden - muss ich da meinen Chef nochmal anrufen?
die anschreierei am Telefon als ich mitteilte, dass ich ausnahmsweise um 12 zum arzt muss (war Mittwoch - wollte eigentlich für Donnerstag nen termin - aber eines der Mädchen beim arzt meinte, dass ich sofort kommen solle, da es sich nach thrombose anhöre) :"das freut mich aber sehr... so geht das nicht. du wirst sehen was du davon hast. ich sag jetzt nichts mehr dazu" das waren die Worte. mir graut es davor nochmal mit ihm reden zu müssen. ich war wie gesagt bis auf einmal nie krank. nim allein erziehend und hatte immer nen babysitter, als meine Mädels krank waren. ich hab schon länger das Gefühl, dass die firma mich nicht mehr will.. beim Arbeitsamt hab ich mich gemeldet. zum 19. dieses monats scheide ich aus. wie regel ich es am besten mit meinem chef? ich hab null plan, weil ich ehrlich gesagt richtig schiss vor ihm hab ( hab schon erlebt, wie er ausrasten kann). danke für die Antwort und die Zeit zum durchlesen

Angst, Arbeit
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BSV weiter arbeiten?

Hallo, seit Monaten habe ich Kribbeln, Taubheitsgefühle bis in die Zehen im linken Bein. Teilweise starke Schmerzen über den Po ausstrahlen, hinten am Oberschenkel und Wade entlang. Vor 6 Wochen hatte ich laut Arzt einen akuten " Hexenschuss" . Dieser wurde mit Schmerzemitteln und 1 Woche krank behandelt. Ganz gut war es aber nicht und somit habe ich nebenher Ibus genommen und dachte ich wäre zu zimperlich. Vorab der erste Orthopäden Termin war im Januar, bereits da hatte ich Missempfindungen. Der Orthopäde meinte aber, das würde von Verspannungen kommen und mein Röntgenbild wäre ok. So, gestern hatte ich endlich einen MRT Termin. Diagnose BSV in der LWS. Das mit 26 ! Ich bin gelernte Heilerziehungspflegerin und arbeite in der Pflege. Aktuell in der Psychiatrie, sodass ich zum Glück nicht viel schwer heben muss. Der Arzt knallte mir die Diagnose hin und dann wurde ich gebeten alles weiter mit dem Orthopäden zu besprechen. Dieser ist im Urlaub, bei der Vertretung habe ich für Donnerstag einen Termin. Die Sprechstundenhilfe meinte, bis dahin solle ich mich vom HA krank schreiben lassen. Da auch dieser im Urlaub ist, war ich gerade bei seiner Vertretung. Diese schrieb mich nicht krank, meinte, da ich ja schon länger damit rum laufe, würde das die 2 Tage auch noch gehen. Nun bin ich mir unsicher. Ich möchte nichts noch schlimmer machen. Aus meiner Umgebung war man geschockt, dáss ich so arbeiten gehen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass ich keine Lust habe hier rum zu sitzen. Was meint ihr dazu? Nehme ich das auf die leichte Schulter und kann arbeiten gehen, oder solle ich mich von nem anderen Arzt bis Donnerstag krank schreiben lassen ?!

Übrigens hat die Ärztin keine MRT Befunde, da diese an den Orthopäden gingen.

Ich hoffe auf hilfreiche Antworten,

elfchen

Arbeit, Bandscheibenvorfall, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Probleme mit der Tisch & Stuhlhöhe in der Schule/im Arbeitsplatz? Kann ich etwas dagegen machen?

Hallo liebe Ratgeber! Ich habe "Rückenprobleme". Um genau zu sein Skoliose (fast 25° - einseitige Biegung) und einen Rundrücken. Zudem ist mein Kopf zu sehr nach vorne gebeugt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass ich eine gute/gerade Sitzhaltung einnehme.

Wenn ich mir die Gegenwart anschaue und in die Zukunft blicke, sehe ich mich noch viel sitzen. Ich sitze 8 Stunden in der Schule/auf der Arbeit. Ich sitze 30 Minuten im Zug. Und mindestens zu Hause 2 Stunden an dem Schreibtisch für Hausaufgaben und mit eingerechneten 30 Minuten Fernsehen am Tag. Diese 30 Minuten Fernsehen sind momentan meine einzige kleine Freude die ich noch habe, so arm wie sich das auch anhören mag. Und das möchte ich mir nicht auch noch verbieten müssen.

Kurzgesagt ist das Sitzen zu Hause (wo ich eigentlich mit 2 Stunden noch am wenigsten sitze) aber gleichzeitig auch am wenigsten schlimm. Mein Schreibtisch und mein Stuhl haben zusammen die passende Höhe und ich kann gut auf eine gerade Haltung achten. Im Zug muss ich mich die 30 Minuten besonders anstrengen, da ich mit diesen Sitzen und dem wenigen Platz nur schlecht klarkomme. Aber in der Schule habe ich keine Chance. Die Stuhlbeine sind zu hoch, die Stuhllehnen zu niedrig, genau so wie die Tische. Und wenn ich etwas schreiben oder lesen muss, dann ist keine gerade Haltung in solch einem "ausgestatteten" Klassenzimmer möglich. Ich habe vermutlich noch 3 Jahre Schule vor mir. In Büros (sowie ich es im Praktikum kennengelernt habe) lässt sich alles verstellen. Das muss nicht überall so sein, aber als Mitarbeiter lässt sich darüber reden.

Die Schule wird wohl nicht extra für mich einen anderen Stuhl und Tisch anschaffen. Das wollte ich auch gar nicht, weil ich dann ... es kommt sogesagt nicht gut bei anderen Mitschülern an (auch wenn ich dort nicht mehr weit von dem Null-Punkt entfernt bin). Aber die Möglichkeit steht so oder so nicht offen. Vorallem sind es immer 2-Platz-Tische, weshalb der Schüler neben mir dann vielleicht seine eigenen Probleme hätte, die es vorher nicht gab. Nur was könnte ich jetzt machen? Die Rückenschmerzen werden immer stärker. Ich denke, wenn ich öfters eine gerade Haltung einnehmen kann, würde es mir irgendwann leichter fallen. Aber darauf noch 3 Jahre warten? In den letzten 5 Jahren habe ich schon einiges, was an mir selbst zu retten gewesen wäre, verloren. Ich schaffe es aber unter diesen Bedingungen nicht mehr, ordentlich zu arbeiten. Vielleicht hatte hier jemand schon einmal ein ähnliches Problem, mit dem er/sie sich auseinander setzen musste? Und es gibt in diesem Bezug Ratschläge für mich? Der Orthopäde ist mit solch einer Frage überfragt. "Ich solle die Oberstufe abbrechen", aber ist von meiner Seite aus nicht vorgesehen. Ich hätte dann sofort keinen Arbeitsplatz und auch keine Ziele mehr.

Eine eindeutige Lösung wird es auch wohl nicht geben. Aber ich hoffe Antworten zu finden, wie andere Person in gleicher Situation schon damit umgegangen sind. Danke im Voraus.

Rücken, Schule, Arbeit, Schmerzen, Arbeitsplatz, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Haltung, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Stuhl
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Leistung z.Teilhabe a.Arbeitsleben abgelehnt.Widerspruch sinnvoll?

Hallo liebe Leute. Ich habe gerade eine Situation,mit der ich nicht umzugehen weiss. Daher suche ich nach Ratschlägen.

Zu dem Problem und den Hintergründen: Ich beziehe seit September 2012 Rente wegen voller Erwerbsminderung. Diese läuft noch bis zum September diesen Jahres. Die Gründe für die Berentung sind psychische Probleme. Mein Gesundheitszustand hat sich mittlerweile gravierend gebessert. Im Dezember 2013 beantragte ich Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Da ich in meinem gelernten Beruf nicht mehr arbeiten kann, hielt ich eine Umschulung für sinnvoll. Ich möchte endlich in meinem Leben vorankommen.

Meine Psychiaterin schrieb zu diesem Antrag einen Bericht. Ich muss allerdings dazu sagen, dass meine Psychiaterin die Patientenakten nicht aktualisiert,weshalb in dem Bericht Beschwerden aufgelistet wurden, die schon sehr lange nicht mehr bestehen.

Nun denn, ich wurde vor ca. 1 Monat zur Begutachtung eingeladen. Die Gutachterin war eigentlich gewillt, diesen Antrag abzulehnen- aufgrund dieser Beschwerdeliste. Ich konnte sie jedoch in einem langen Gespräch davon überzeugen, dass sie nicht mehr den Tatsachen entsprechen. Unterm Strich sagte mir die Gutachterin, dass sie die Umschulung für eine gute Idee hält, sie denkt, dass ich sie packen würde und dass sie mir die Daumen drückt. Ich war also wirklich optimistisch und war voller Vorfreude, dass ich endlich in meinem Leben was voranbringen könnte. Die Umschulung wäre übrigens ab 30.Juni diesen Jahres.

Gestern kam die Ablehnung. Mich hat das völlig niedergeschmettert,um ehrlich zu sein. Die Begründung war,Zitat: " ...,weil Ihre Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht wesentlich gebessert oder wiederhergestellt werden kann".

Das heisst doch nichts anderes,als dass ich zur krank wäre dafür. Oder seh ich das falsch?

Ich weiss gerade gar nicht mehr, was ich machen soll. Für mich klingt es, als könnte bzw. sollte ich umgehend eine Verlängerung meiner Rente beantragen.

Aber mir geht es besser und ich verstehe nun gar nicht, wie die Rentenversicherung auf solch einen Entschluss kommt, wenn doch die Gutachterin sagte, sie findet es gut?!

Nun ist die Frage:Soll ich das Gutachten beantragen und darauf einen Widerspruch machen? Da die Umschulung ja ab Juni schon wäre, hab ich einfach keine Ahnung, ob das zeitlich überhaupt Sinn macht.

Ich versteh einfach die Welt nicht mehr. Die Umstände, die zur Berentung geführt haben, sind schlicht und einfach nicht mehr vorhanden.

Lg Steffi

Arbeit, erwerbsminderungsrente
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Carbamazepin: ab wann werden die Nebenwirkungen besser?

Hallo alle zusammen.

Ich habe mich ja schon mehrmals wegen meiner unerklärlichen, therapieresistenten Zahnschmerzen gemeldet. (genaueres ist in meinen beiden anderen Fragen zu lesen)

Am Mo war ich mit einem akuten Schmerzsyndrom in der Notaufnahme, weil ich echt am Ende war. Dort hat mir eine nette Neurologin Carbamazepin verschrieben und ich muss sagen, es hilft tatsächlich. Die Schmerzen sind zwar ziemlich schlimm, aber ich springe nicht mehr vor lauter Pein im Quadrat und konnte heute Nacht tatsächlich mal wieder das erste Mal seit mindestens zwei Wochen durchschlafen :)

Nun ist allerdings so, dass mich die Nebenwirkungen voll erwischt haben. Seit heute morgen habe ich arge Gleichgewichtsstörungen und kann kaum einen Schritt geradeaus gehen ohne einen Ausfallsschritt zu machen. Wenn ich den Kopf ganz still halte und starr geradeaus schaue, ist es etwas besser und mein Blutdruck ist auch in Ordnung. Darum gehe ich davon aus, dass es wirklich das Gleichgewicht ist. Zudem höre ich etwas komisch. Alles scheint unangenehm laut zu sein. Zudem bin ich ziemlich benommen und sehr müde.

Das ist natürlich sehr unangenehm. Könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Nun ist es so, dass ich Freitag unbedingt etwa 2 Stunden per Zug zu meiner Uni fahren muss (ich bin zur Zeit in meiner Heimatstadt) um eine Klausur nachzuschreiben (sonst lande ich im Drittversuch --> das wäre mein letzter Versuch und das wäre natürlich extrem stressend, kann man sich ja vorstellen. Wenn man da dann durchfällt, gilt das Studium als gescheitert und das wäre natürlich schrecklich). Also muss ich früh morgens los und wäre erst früh abends wieder da.

Gibt es wohl eine Chance, dass ich übermorgen etwas fitter bin? Meine Mutter nimmt sich extra einen Tag frei und begleitet mich mit dem Zug, damit ich wenigstens nicht alleine unterwegs bin, falls ich nicht mehr kann oder so. Eine Autofahrt ist leider aus verschiedenen Gründen nicht machbar (leider. Irgendwie muss jeder arbeiten und meine Ma kann auch nicht fahren)

Obwohl ich weiß, dass die Schmerzen dann wahrscheinlich wieder schlimmer werden, spiele ich mit dem Gedanken, morgen abend und Freitag früh einfach nur die halbe Dosis zu nehmen (200mg statt 400mg), wenn die Nebenwirkungen morgen nicht besser sind. Ich weiß, dass das absolut nicht optimal und echt nicht ratsam ist, aber ich MUSS leider diese dämliche Klausur schreiben, sonst lande ich wahrscheinlich in meinem Drittversuch in einer mündlichen Prüfung und die Prüferin ist ein Albtraum. Für eine Krankschreibung bräuchte ich leider ein Amtsärztliches Attest vom zuständigen Arzt und der sitzt -Überraschung- in der Stadt, in der auch die Uni ist. Folglich fällt das auch flach. Leider.

Meint ihr, ich kann darauf hoffen, dass es mir übermorgen schon besser geht, weil ich mich an das Medikament gewöhnt habe oder muss ich mich wohl an den Gedanken gewöhnen, Donnerstagnacht und Freitag wieder schlimme Schmerzen zu haben?

Viele Grüße, die wirklich verzweifelte abc :(

Arbeit, Schmerzen, Nebenwirkungen, Zahnschmerzen
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1. Lehrjahr, 17 Jahre, schwanger !!

Hello, also ich bin im 1. Lehrjahr und 17 Jahre Jung.. (Lehrberuf: Köchin) Bin schwanger und weiß nicht wie ich es meiner Chefin sagen soll!! Ich würde aber auch gerne nachdem gleich kündigen, habe nämlich keine Lust mich noch mehr von ihnenfertig machen zu lassen!! Sie wissen und vermuten nichts davon aber trotzdem sind sie nicht grad die nettesten zu mir und machen mich oft nieder wie dumm ich nicht bin nur weil ich noch nicht alles verstehe oder kann!! Ich meine ich bin erst seit Mitte August 2013 in der Firma und war noch nicht mal in der Berufsschule das ich alle küchenausdrücke auf französisch kenne oder wie man alles richtig macht denn würd ich das können würde ich ja keine Lehre machen um das zu lernen!! Mein Problem ist sie machen sich oft lustig über mich und beleidigen mich auf eine Art und Weise und wenn sie das erfahren wird das noch viel schlimmer!! Da habe ich mir überlegt mir ist es tausend mal lieber ich kündige Anstatt mir das bis zur 21 ssw gefallen zu lassen wie sie mich fertig machen!! Übrigens ich bin in der 11ssw habe ich gestern erfahren und hatte bis vor kurzem sogar noch meine Tage!! Noch dazu ist mein Kind auch von einem Arbeitskollegen!! Wir sind schon kurz Nachdem ich angefangen habe in der Firma ein paar aber haben es immer verheimlicht.. In der Firma hatten sie kurz einen Verdacht und haben sich lustig gemacht über uns und haben uns gehänselt da er doch 24 ist und ich 17 .. Aber er hat uns dann gut rausgeredet, denn es wäre für mich bisschen blöd gelaufen weil alle auf mich los gehen würden in der Kühe und meine Arbeitskollegin auch ein Auge auf ihn geworfen hat .. Manchmal erzählt sie mir sogar irgendwelchen Blödsinn über ihn der nicht stimmt!! Sie wollte mir klar machen als ich im Krankenstand war hat Er in der Firma bei ihr im Zimmer geschlafen obwohl ich in der Wohnung war und gewartet habe bis er Heim kommt da er dienst hatte bis 2 Uhr nachts und eigentlich immer Heim kam ich war ja ganze Woche bei ihm Aber sie vermutet etwas ist sich aber nicht sicher und möchte mich verunsichern, ist mir aber egal!! Würde das raus kommen wäre es auch für ihn nicht so leicht in der Firma glaube ich wenn sie erfahren das er der Vater ist!! Er hat ja auch von seiner exfreundin ein Kind untergeschoben bekommen vor 2 einhalb Jahren!! Fast ein Jahr nach der Geburt seines Sohnes hat sie ihn betrogen mit seinem besten Freund und er hat sich von ihr getrennt das ist jz schon fast 2 Jahre her Und in der Firma wissen das die Leute! Und ich weiß jz nicht so recht was ich machen soll.. Aufjedenfall möchte ich mir das lästern ersparen!! Und das Kind möchte ich auch gesund und munter auf die Welt bringen!! Würde es gehn gleich zu kündigen nachdem ich es der Chefin gebeichtet habe?? Und glaubt ihr falls die es erfahren das es für seine Arbeit Konsequenzen haben würde?? Wenn ihr mir weiter helfen könntwäre ich euch sehr dankbar!!

Arbeit, Baby, Schwangerschaft, Ausbildung
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Seit Mittwoch Magen-Darm Grippe. Soll ich morgen wieder zur Arbeit gehen?

Hallo.

Ich schildere mal kurz meinen Krankheitsverlauf. Am letzten Mittwoch ging ich morgens zur Arbeit. Obwohl mir schon übel war. Auf Arbeit ging es dann los, ich hatte Brechreiz, konnte meinen TEe nicht behalten und bekam Durchfall, ebenso Schwindel. Im Laufe des Vormittags erhöhte sich meine Körpertemperatur auf 38,6 Grad. Ich ging dann nach Hause und zum Arzt, der gab mir MCP Tropfen, Perocur für Durchfall und eine Krankschreibung bis Freitag. Dann war ja Wochenende.

Von Mittwoch auf Donnerstag hatte ich starken Schüttelfrost, hab stark geschwitzt, und erst am Morgen war das vorbei, hatte dann kein Fieber mehr.

Durchfall und Übelkeit am Donnerstag aber noch vorhanden, kein Erbrechen mehr.

Am Freitag hab ich dann vorsichtig begonnen, wieder feste Nahrung zu essen, Nudeln, und Cola getrunken. Gestern dann wieder 2 Scheiben Toast zu Frühstück und Spaghetti am frühen Abend.

Und dann von gestern auf heute Sonntag gings wieder los. Der Durchfall sehr stark, ich ging nachts alle 2 Stunden auf die Toilette. Hab nachts sogar bisschen in die HOse gemacht, wohl im Schlaf. Heute Morgen wurde mir auf der Toilette dann auch schwindelig und es kribbelte im Körper so, als ob ich gleich wieder erbrechen müsste. Das war dann aber nicht so.

Heute noch gar nichts gegessen, nur 1 Tasse getrunken. Fühle mich total müde, könnte dauernd schlafen, richtig schlapp.

Meine FRage nun: Soll ich morgen nochmal zum Arzt oder wieder zur Arbeit? Hab halt aktuell noch starken Durchfall, Kreislaufprobleme, und keinen Appetit auf irgendwas. Manchmal noch Übelkeit.

Und ist es normal dass ein Magen Darm Infekt solang dauert? Bin es gewohnt, dass es nach 2 Tagen vorbei ist. Heute ist der fünfte Tag.

Danke.

Arbeit, Darm, Magen, Durchfall, Grippe, Übelkeit
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