Wie lange dauert eine Gehörgangsentzündung, und was hilft gegen die Schmerzen?

Hallo, ihr Lieben!

Ich habe momentan eine irrsinnig schmerzhafte Gehörgangsentzündung, die quasi fast aus dem Nichts kam. Vorgestern Abend hatte ich leichte Schmerzen, gestern war's schon heftiger, weshalb ich zu meiner Hausärztin gegangen bin. Sie schaute mir in's Ohr und meinte, das sei eine saftige Gehörgangsentzündung. Vermutlich bin ich sogar selber schuld dran, weil ich natürlich die bösen Wattestäbchen benutze und außerdem in der Badewanne oder Baggersee gerne den Kopf unter Wasser tauche, um ein bisschen das "Floating"-Gefühl zu imitieren. Albern, ich weiß. Werd ich dann in Zukunft wohl auch lassen, Nun ja. Meine HA hat mir kortisonhaltige Tropfen verschrieben, zudem ein Antibiotikum, weil sie meinte, die Entzündung sie schon recht stark. Betraf aber nur den Gehörgang. Die Nacht war dann die absolute Hölle. Schmerzen ohne Ende, Weinkrämpfe, an Schlaf war weder für mich noch für meinen Mann zu denken. Es pochte, es zog, es war unbeschreiblich.

Also: Heute Morgen wieder zu Hausärztin. Die hat dann super reagiert - "sofort zum HNO!" Hat dort angerufen und einen Termin für mich freigeboxt. Der HNO guckte rein, meinte, er könne nur mit Mühe und (für mich irrsinnig schmerzhaftem) Ziehen am Ohr überhaupt reingucken, weil der Gehörgang ziemlich zugeschwollen ist. Er dann erstmal mit diesem Saug-Dingeling ein bisschen sauber gemacht und mir einen Salbenstreifen aus Mullbinde rein gemacht, der mit einem lokalten Antibiotikum sowie Kortison getränkt ist. Der soll jetzt erstmal drinbleiben für zwei Tage, zusätzlich soll ich das Antibiotikum weiternehmen. Gut. Dankbares Ich wankt also nach Hause. Nimmt sich vor, sich zusammenzureißen. Könnte aber seit einer halben Stunde wieder an die Decke gehen vor Schmerzen.

Was mich jetzt aber so fertigmacht, ist die Tatsache, dass die Schmerzen einfach gaaaar nicht besser werden. Klar, man muss dem allem Zeit geben, Antibiotika helfen nicht so schnell, diese Salbe da auch nicht, aber bei solchen Schmerzen ist das Abwarten gar nicht so einfach. Zudem kann ich kaum was essen, weil das Kauen auch weh tut.

Kennt jemand von euch diese fiese Entzündung und ihre Schmerzen? Wie lange zieht sich sowas hin? Was kann man, neben Schmerzmitteln (ich nehme Novalminsulfon in Tropfenform) noch tun? Sollte man kühlen, hilft Wärme? Kennt ihr irgendwelche Hausmittel oder auch einfach nur psychische Tricks, um den Schmerz ein bisschen besser auszuhalten? Ich bin froh und dankbar über Hinweise und Erfahrungsaustausch.

Liebe Grüße, Nerdette

Schmerzen, HNO, Ohr
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Plantarsehne oder Ferse beschädigt: ein lebenslanges Problem?

Hallo,

ich bin mittlerweile sehr verzweifelt und verusche es nun auf diesem Weg. Evtl hatte jemand schonmal eine ähnliche Verletzung.

Ich bin unter 30 und habe letztes Jahr im Oktober vor lauter Wut mehrmals mit meiner rechten Ferse gegen die Kante eines hölzernen Möbelstücks geschlagen. Im selbigen Moment und im Verlauf des Tages verspürte ich soweit ich mich erinnern kann keinen Schmerz.

Ein paar Tage nach diesen Schlägen hatte ich dann starke Schmerzen beim belasten meines rechten Fußes. Anfangs dachte ich nicht einmal daran dass die Schmerzen auf die ausgeübten Schläge zurückzuführen waren. Ich dachte eher meine Schuhe sind ausgelatscht.

Nach längerer Zeit, ca. 8 Wochen wurde mir dann klar dass ich mich wohl blöderweise bei den Schlägen verletzt haben muss. Ich fing an zum Arzt zu gehen. Mittlerweise habe ich zwei MRTs hinter mir und den Befund dass ich keine Brüche aber ein sehr ausgeprägtes Knochenmarködem und eine mögliche Plantarsehnenentzündung habe.

Außerdem habe ich mehrmals 6-tägige Krankengymnastiksitzungen hinter mir. Zur Zeit bin ich am überlegen mich mit Stoßwellen oder Laser\Magnetfeld behandeln zulassen. Meine Verletzung ist mittlerweile fast ein Jahr alt und ich habe immernoch Schmerzen wie am ersten Tag. Ich kann meine Ferse nicht belasten und bis dato nicht richtig gehen. Um es in Prozent auszudrücken kann ich ca nicht mehr als 20 Prozent meines Körpergewichts mit dem rechten Fuß tragen. Deshalb gehe ich mit meinem rechten Fuß nur noch auf dem Ballen/den Zehen.

Zum Schmerzgefühl kann ich folgendes sagen: Ich habe unten an der Fußsohle bei der Ferse an zwei konkreten Punkten schmerzen(einmal die knöcherne Innenseite der Ferse und einmal Ferse mittig), wenn ich wirklich mit den Daumen reindrücke. In Ruhelage habe ich generell keine Schmerzen. Und morgens sind die Schmerzen stärker. Wenn ich morgens aufstehe humpel ich eine halbe Stunde sehr heftig. Selbiges passiert wenn ich längere Strecken gehe. Natürlich habe ich auch sämtliche entzündungshemmenden Medikamente versucht und meine Ernährung auf basische Ernährung umgestellt.

Ich bin ratlos, ich habe Angst mein Leben lang nicht mehr richtig gehen zukönnen. Ich bereue meinen Ausraster zutief.

Über jede Hilfe bin ich dankbar!

Lg macccy

Füße, Schmerzen, Ferse
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Extrem starke und dreiwöchige Periode trotz/wegen Pille?

Hallo!

Ich habe die Pille Maxim verschrieben bekommen & der Arzt meinte, ich kann diese ohne Problene durchnehmen, also keine Pillenpause machen. Das hab ich aufgrund von Urlaub auch ohne Probleme gleich zw. Blister 1 und 2 gemacht. In Mitten von Blister 2 (hatte schon/erst 6 Pillen eingenommen) bekam ich über Nacht extremst (!) starke Blutungen mit Gewebsstücken. Ich nahm die Pille weiter regelmäßig bis die Packung zuende war. Die Blutung hielt allerdings an. Wurde aber nach 8 Tagen schwächer. Ich dachte, jetzt hört es endlich auf. Aber jetzt mach ich seit Montag meine Pillenpause und hatte abends eine normale Binde verwendet. Aufgewacht bin ich heute (Mittwoch) komplett durchgeblutet und mit Unterleibsschmerzen. Ich würde fast sagen, die Blutung ist noch viel stärker, als die vorherige.

Ist die jetzige Blutung die normale Pausenblutung? Und was war das vorher? Und warum blute ich seit Wochen durch? Und hört die Blutung auf, wenn ich meine nächste Blisterpackung beginne? Liegt das alles an der Hormonveränderung durch die Pille? Ist die Pille vllt nicht die richtige?

Und wegen Arzt: Ich habe dort angerufen, aber die Praxis hat Urlaub und hat nur Notfallvertretung. Deswegen wurde mir geraten abzuwarten.

Ich leide wirklich psychisch und körperlich darunter. Also bitte ich wirklich um Rat!

Dankeschön im Vorraus - Eine Verzweifelte

Schmerzen, Frauenarzt, Gynäkologie, Periode, Pille
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Schreckliche Handgelenksschmerzen - was kann es sein?

Hallo ! Ich bin seit 3 Tagen im Urlaub. Den ersten Tag ging es mir wunderbar , doch gestern fing mein Handgelenk an weh zu tun. Bestimmte Drehbewegungen und strecken der Finger verursachte einen ziemlich unangenehmen Schmerz. Ich dachte mir : vielleicht geht es bis morgen weg - und ging schlafen.

Nun bin ich heute Nacht um 2 Uhr aufgewacht und sitze seitdem rum und weine. Ich bin nicht so empfindlich, aber mein Handgelenk dreht durch. Ich habe sehr starke Schmerzen (auch in Ruhestellung), die definitiv im Handrücken (kurz über dem Handgelenk) beginnen und bis in die Schulter ausstrahlen. Schmerzen würde ich als ziehend beschreiben und wenn ich das Handgelenk bewege kommen blitzartige heftige Stiche hinzu, die bis in den Ellenbogen ausstrahlen. Außerdem kann den Arm nicht heben ohne EXTREME Schmerzen in der Hand und im Arm,es kribbelt ab und zu , spüre ab und zu ein knacken und knirschen (auch ohne Bewegung), hab das Gefühl keine Kraft mehr in der Hand zu haben . Außerdem ist es Druckempfindlich ! Ganz schlimm ist es wenn ich die Unterseite meines Handgelenks auf eine Kante oder so lege . Dann spüre ich extreme Schmerzen auf der Ober-&Unterseite.. Außerdem löst es ordentlich Schmerzen aus, wenn ich an bestimmten Punkten auf meinem Handrücken / Oberseite Handgelenk drücke . Besonders schlimm ist der Bereich zwischen Daumen und Mittelfinger und der Bereich rund um die hintere Handkante. Ich bin wirklich verzweifelt - Diese Schmerzen machen mich fertig. Es tut so so so so höllisch weh. Morgen (eig schon heute) machen wir eine Tagesfahrt, also kann ich noch nicht zum Arzt . Wird generell schwer hier. Hab versucht mir einen Schal drumzuwickeln, aber es hilft gar nicht.Stützt nicht richtig, scheint genau auf die Schmerzpunkte rauszudrücken, sieht albern aus und ich kann den Arm trotzdem noch neben. Es ist so schlimm, dass es schon reicht, wenn ich an meinem Schalverband am Daumen etwas ziehe, sodass der kleine Finger minimal an den Ringfinger gedrückt wird. Sofort spüre ich heftige Schmerzen überall. Hat jemand eine Idee was das sein könnte ?bin extrem verzweifelt. Bin echt keine Memme, aber das ist kaum aushaltbar. Ich kann nichts mehr mit meinem Arm machen. Hatte Jemand schon einmal ähnliches ?

Oh und bevor ich es vergesse -> es knackt of auch im Ellbogen Bereich und selbst wenn ich den ganzen Arm drehe werden die Schmerzen unerträglich 

Schmerzen, Verletzung, Entzündung, Hand, Chirurgie, Handgelenk
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Schon wieder Schmerzen im Knie (Patellasehne) - was soll ich tun?

Hi Leute, Ich bin männlich und 14 Jahre alt.Ich spiele Fußball seitdem ich 7 Jahre alt bin.Dann bekam ich Anfang Jänner die Diagnose Morbus Osgood Schlatter(Patellasehne).

Wer nicht weiß was das ist kann unter diesem Link nachlesen.https://de.m.wikipedia.org/wiki/Morbus_Osgood-Schlatter

Ich war bei 2 Orthopäden und einem "Sportarzt" und alle sagten das selbe:1 Monat komplett mit Fußball und Turnen in der Schule aufhören.Das hab ich auch brav eingehalten.

Dazu hab ich später noch ca. 20 Tage lang Pause gemacht und jeden zweiten Tag Kräftigungsübungen für den Oberschenkel gemacht. Als ich wieder angefangen habe zu trainieren kamen die Schmerzen zurück,aber ich dachte mir nur das es bald wieder aufhört. Meine Erklärung für die Schmerzen war das ich jetzt fast 2 Monate nicht trainiert habe und das mein Knie "überfordert" war.

Mittlerweile sind schon 8 Monate vergangen und ich weiß nicht was ich tun soll.Neben meinen beiden Knien(an der inneren Seite)ist auch so ein komischer Knorpel und ich hab Angst das ich eine Nekrose habe.

1.Könnt ihr mir bitte Tipps geben?Vielleicht Leute die das auch gehabt haben oder vielleicht sogar Ärzte.

2. Wenn ich röntgen gehe reicht das dem Arzt etwas zu erkennen oder brauch ich ein MRT oder noch etwas anderes?

3. Insider Frage:Könntet ihr mir vielleicht einen Arzt in der Nähe von Wien empfehlen. Vielen DANK im Voraus!

Schmerzen, Knie
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Schmerzen im Anus: Analriss oder was?

Also...alles fing vor 3 Tagen an wo ich nichts ahnend wie immer mindestens eine halbe Stunde mit Musik auf dem Klo saß(mache ich ungefähr schon seit einem dreiviertel Jahr so).

Als ich dann fertig war, fiel mir auf dass ich leicht unwohles Gefühl im Anus hatte,aber noch keine Schmerzen oder sonstiges..Das hat sich dann vor 2 Tagen geändert als ich nach einem ,eigentlich normalen ,Stuhlgang eine Stunde so starke Schmerzen hatte dass ich zum Krankenhaus gefahren bin.

Der Arzt hatte sich das dann angeschaut konnte aber aussen nichts weiter entdecken.... So, dann kam die Schwester und machte mit mir so ein Darmentleerungs Dings wo man Wasser oder so in den Darm bekommt damit man nach ein paar Minuten aufs Klo muss...

Das passierste dann auch, und nachdem ich dann da auf dem Klo war, waren meine Schmerzen fast wie weggeblasen, hat den Arzt scheinbar genau so sehr überrascht wie mich. Er gab mir dann zwei Zäpfchen die ich benutzen sollte, wenn ich das nächste mal Schmerzen habe..

Das war dann gestern Abend. Ich hatte sehr sehr schlimme Schmerzen, hatte mich aber dazu entschieden kein Zäpfchen zu benutzen und auch nicht, wie we gesagt hatte, wiederzukommen sobald die Schmerzen auftreten. Heute dann das selbe Spiel, alles war gut Tags über... Abend hatte ich dann seltsam drückendes Gefühl, bin aufs Klo... Hatte einen ganz normalen ,nicht zu harten, und nicht Blutigen Stuhlgang und BUMM keine 10 Sekunden nachdem ich mich abgewischt hatte gingen die Schnerzen in eine neue Runde so dass ich jetzt (ohne zum Krankenhaus gefahren zu sein oder eine Zäpfchen benutzt zu haben) hier um 2 Uhr Nachts sitze weil ich Schlimme schmerzen habe.

Weiß IRGENDJEMAND was das genau sein könnte, wie ich mich selber dafür schützen bzw. den Schmerz lindern oder der "Krankheit" vorbeugen kann. BITTE SCHNELL.

Schmerzen, Stuhlgang, anus
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Krankengymnastik soll nicht mehr bezahlt werden. Würde ein Widerspruch Sinn machen?

Hallo zusammen!

Wegen chronischer Schmerzen und immer wiederkehrender Blockierungen im Bereich der BWS bekomme ich seit längerer Zeit regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich zu den Behandlungen bei der Physio mache ich natürlich auch Zuhause Übungen. Dennoch merke ich z.B. zu Urlaubs- oder Krankheitszeiten, wenn ich mal länger als 2 Wochen keine Behandlung bekomme, dass meine Beschwerden schlimmer werden. Die Blockierungen bekomme ich auch alleine nicht gelöst.

Jetzt hatte mich meine PKV angeschrieben, dass sie die Kosten dafür nicht länger übernehmen wollen. Sie baten um eine Stellungnahme meines Arztes. Dieser hat daraufhin einen Bericht geschrieben und darin ausgeführt, dass regelmäßige Behandlungen auch weiterhin unbedingt notwendig wären. Seine Diagnose lautet "Chronifiziertes myofasciales Schmerzsyndrom mit rezidivierenden Blockaden und Kettenblockaden insbesondere im BWS Bereich". Dieses Schreiben habe ich meiner PKV geschickt, daraufhin haben diese ein Gutachten (nach Aktenlage) angefordert.

Jetzt habe ich die Entscheidung der PKV mit dem Gutachten erhalten, mit der Entscheidung, dass laut GA keine krankengymnastische Behandlung nicht mehr notwendig sei und nicht mehr bezahlt werde. Zitat: "Die KG kann in Eigenregie und in häuslicher Umgebung durchgeführt werden. Eine Behandlung durch den Physiotherapeuten ist nicht weiter notwendig. [...] Um die Übungen der Krankengymnastik zu kontrollieren beteiligen wir uns halbjährlich an maximal sechs Anwendungen."

Ein Abschnitt im Gutachten lautet z.B.: "In der Zwischenzeit hat die Versicherte so viele krankengymnastische Verordnungen (...) erhalten, dass sie in der Lage sein muss, die Übungen auch selbständig in häuslicher Umgebung täglich durchzuführen. Außerdem ist die tägliche Übung wesentlich effektiver als eine ein- oder zweimalige Krankengymnastik pro Woche. " Dies würde auch so in den nationalen Leitlinien empfohlen.

Aber ich mache ja beides: Behandlungen bei der Physio und zusätzlich meine Übungen zuhause!

Hätte ich überhaupt eine Chance, gegen diese Entscheidung Widerspruch einzulegen?

Rückenschmerzen, Schmerzen, Behandlung, Krankengymnastik, Krankenversicherung
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Muskelzerrung im Bereich der LWS durch schweres Heben-Linderung durch Kälte oder Wärme?

Hallo ihr Lieben,

am Montag half ich meinen Mann beim Transport eines alten Metallgartenzaunes. Das Teil war ca 8m lang und wohl etwas zu schwer für mich. Nachdem ich ein paar Meter geschafft hatte unterbrochen von Pausen zog es heftig im Bereich der LWS. Ein zweiter Versuch endete ebenfalls im Schmerz. Nach dem Mittag legte ich mich für eine Stunde aufs Ohr und es wurde besser. So gut, das ich noch meinen Garten auf Vordermann bringen konnte. Musste zwischenzeitlich die Wäsche abnehmen und beim Heben des Wäschekorbes wieder ein leichtes Ziehen. Abends wollte ich Wasser in die Wanne lassen und kam nicht mehr hoch aus meiner gebückten Haltung. Zu arg war der Schmerz.

Montag Abend nahm ich eine Ibuflam 600 Dienstag und Mittwoch jeweils 3, aber es wurde von Tag zu Tag schlimmer, so das ich mich entschloss Donnerstag meinen Hausarzt aufzusuchen. Ohne Abtasten verschrieb er mir Novaminsulfon 500mg und dazu Ibuflam 600 3x täglich. Ich hätte mir gerne eine Spritze verpassen lassen. Das lehnte er aber ab, mit der Begründung das dort ebenfalls nur Ibuprofen enthalten sei und diese bei mir ja keine Wirkung zeigten. Seit Donnerstag nehme ich nun beide Medis 3x täglich und es geht so einigermaßen, das es auszuhalten ist. Nur wenn ich mich wieder mehr belaste eben auch wieder mehr Schmerzen. Mein HA sagte noch Wärme sei gut. Also hatte ich mir aus der Apotheke Thermo care in Gürtelform besorgt. Wärme ausgezeichnet, aber Wirkung kann ich nun gerade nicht behaupten. Was ist besser, Wärme oder Kälte? Wovon ist das abhängig? Wie gesagt ich gehe von einer leichten Muskelzerrung aus. Übungen zur Kräftigung der Muskulatur bekam ich schon von einem lieben Freund. Was gibt es noch??was ich machen könnte um vor allem von den Tabletten wegkommen. Ich kann sie ja nicht immer nehmen. Aber ohne geht es momentan nicht. Der Alltag ist dadurch doch schon sehr eingeschränkt.Wie lange kann so etwas andauern? Liebe Grüße und einen schönen morgigen Sonntag

Schmerzen, lws
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Beinahe tägliche Kopfschmerzen - was könnte die Ursache sein und wie kann man sie loswerden?

Hallo,

Seit einiger Zeit habe ich so ziemlich jeden Tag Kopfschmerzen. Es ist ein allgemeiner untertöniger Schmerz, mir ist dabei nie eine bestimmte Stelle oder Form des Schmerzes aufgefallen. Teilweise treten sie sofort nach dem Aufwachen auf, ansonsten kommen sie im Laufe des Tages.

Mit Schmerzmitteln wie Ibu 600 lassen sie sich in den Griff kriegen, sind jedoch nie ganz weg. Zudem schießt mir fast immer wenn ich aufstehe ein Kopfschmerz ein, sobald ich darauf achte, ist es immer in der linken Seite zur Schläfe. Dieser Schmerz klingt jedoch nach einigen Sekunden ab, seltener bleibt ein Pochen.

Zwar bin ich gefühlt immer müde und selten fühle ich mich trotz mehr als 8 Stunden Schlaf selten ausgeschlafen, aber ich war noch nie ein Morgenmensch.

Ich hatte in letzter Zeit keine Traumata wie Stürze, mein Stresspegel ist nie besonders gering, aber an sich gleichbleibend. Schmerzmittel nehme ich auch nur selten, um Leberschäden o.Ä. Zu vermeiden. Ich bin etwas ratlos und habe in 3 Wochen einen Termin beim Orthopäden wegen meines Handgelenks, war kürzlich beim Radiologen wegen eben diesem. Dieser konnte keinen Nervenschaden feststellen, wies mich jedoch auf die Halswirbelsäule hin, da ich eine echt miserable Haltung habe und meine Hand des Öfteren einschläft (ich habe aber auch Ganglion in eben diesem, muss also nichts heißen).

Ich bin nun etwas verunsichert, ob es da irgendwo einen Zusammenhang gibt. Hat vielleicht Jemand eine Idee, was das sein könnte oder hat zumindest Tipps, wie man ohne Schmerzmittel diesen täglichen Kopfschmerzen entfliehen kann?

Vielen Dank

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kopf, Wirbelsäule
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Einseitige Skoliose: Woran erkennt man, welche Matratze der Rücken braucht + Wie stellt man den Lattenrost richtig ein?

Hallo, meine ersten beiden Fragen richten sich besonders an Leute, die sich etwas mit Skoliose auskennen. Ansonsten sind besonders in der dritten Frage Leute angesprochen, die mir vielleicht einen Rat geben können, ob ich bei den verlinkten Artikeln etwas falsch machen kann.

Ich muss mir dringend ein neues Bett mit Lattenrost und Matratze kaufen. Meine derzeitige Matratze ist fast so alt wie ich (2 Jahre jünger vielleicht), sehr billig verarbeitet und hat schon ein Loch. Der Lattenrost besitzt nicht einmal Einstellungsmöglichkeiten. Kein Wunder, dass ich eine einseitige Skoliose habe.

Maximal 300 Euro kann ich für alle 3 Dinge zusammen ausgeben, was es mir nicht einfacher macht. Deshalb sind Empfehlungen wie Wasserbetten oder ähnliches nur schlecht wahrzunehmen.


Meine Fragen sind nun:

  • Woran erkennt man, ob eine weiche oder harte Matratze besser geeignet ist? Überwiegend habe ich gelesen, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, egal ob man Skoliose hat oder nicht. Das kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Skoliose muss da doch Einfluss drauf haben, oder nicht? Wie sieht es zusätzlich mit einem Rundrücken aus? Eigenen sich da harte Matratzen besser? Zumal man das auch nicht testen kann, indem man nur kurz auf einer Matratze liegt. Da muss ich wohl schon mehrmals drauf geschlafen habe, um das zu beurteilen. Deshalb die Frage, was ratsamer ist.

  • Gibt es irgendwo eine Hilfestellung, wie man den Lattenrost einstellt? Unter "Skoliose Lattenrost Einstellungen" finde ich zwar viele Ergebnisse, aber Skoliose wird immer nur erwähnt wie "Bei Skoliose ist es wichtig, den Lattenrost passend einzustellen", aber mehr erfahre ich nicht. Beispiele sehe ich nur für Körpergewichte und Schlafpositionen, aber nicht direkt im Bezug auf Skoliose. Oder wird damit gemeint, dass die Einstellungen "allgemein" wichtig sind, bei Skoliose?

  • Hier wären nun Artikel, die ich im Blick hätte. Kann ich damit viel falsch machen? Ich würde auch nicht behaupten, dass ich zuviel drüber nachdenke.

https://www.amazon.de/Betten-ABC-4250639100879-Selbstmontage-durchgehenden-mittelzonenverstellung/dp/B004411WUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469889990&sr=8-1&keywords=lattenrost+100x200

Ich kann offensichtlich nur eine Verlinkung machen ...

Danke im voraus für Ratschläge!

Rücken, Schlaf, schlafen, Schmerzen, Schlafstörung, beratung, Skoliose
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2 Tage vor Periode Schmerzen - Endometriose?

Hallo,

also ich bin 21 Jahre und habe seit ca 1 Jahr die Pille abgesetzt, weil ich Persönlich es nicht so gut finde mit Hormone vollgepumpt zu werden :D.

Naja seit ca 5 Monaten habe ich 2 - 3 Tage bevor ich meine Periode bekomme immer Rückenschmerzen aber nicht den ganzen Rücken, sondern nur ganz unten in der Mitte. Dazu ab und zu vorher leichte Unterleibsschmerzen.

1 Tag bevor die Tage kommen, hab ich immer Kopfschmerzen. Ich habe damals mit 13 meine erste Periode bekommen und seit meinem 15 Lebensalter nehme ich die Pille. Damals hab ich sowas halt nie gehabt und finde das nun ziemlich merkwürdig...

Bei meiner Frauenärztin war ich auch schon gewesen und sie sagte das ich mich mal bei der Endometriosen Zentrum melden soll, damit man das ausschließen kann. Zwar hat sich mich abgetastet und mit Ultraschall bei mir unten in der Vagina reingeschaut und nichts gefunden sagte aber das man das eh nicht so leicht sehen kann und das die dort bessere Mittel haben um nachzuschauen.

Nun hab ich aber erst ende September ein Termin und mach mich voll verrückt :( glaubt ihr es könnte Endometriose sein oder eher was anderes? Oder ist das einfach weil der körper lange braucht um von der Pille die Hormone runterzukommen und ich damals noch relativ Jung war? Ansonsten ist meine Periode meistens 3 Tage lang. Rückenschmerzen sind am ersten Tag etwas doller als davor, klingt aber ab den 2 Tag ab.

Unterleibschmerzen sind immer nur ab und zu, wen sich grade wieder mal was löst. Meine Blutung ist Normal und die Gebärmutterschleimhaut, sagt meine Frauenärztin ist Normal dick aufgebaut. Vielleicht könnt ihr mir ja Helfen.

Vielleicht war das bei euch ja auch so ähnlich?

Freue mich über jede Antwort :)

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen, Gynäkologie, Periode
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Schmerzen im Fuß/ in der Fußsohle nach langer Wanderung. Gehen sie irgendwann weg?

Hallo, seit nun fast 1 1/2 Wochen habe ich Probleme mit meinem rechten Fuß nach einer langen Wanderung.

An diesem Tag habe ich eine längere Wanderung (knapp 30km) gemacht, die Schuhe waren nicht sehr optimal dafür geeignet, eher für kürzere Wanderungen.

Nun zum Schmerz: Wenn ich sitze oder keine Aktivitäten durchführe, dann habe ich keine Probleme mit dem Fuß. Wenn ich aufstehe und mich kurz bewege, habe ich ebenso keine Probleme. Bewege ich mich allerdings mehr als 5 Minuten, fängt der Fuß langsam an der rechten Außenseite an der Fußsohle zu Schmerzen. Nach weiteren 5 Minuten gehen ist der Schmerz dann wesentlich größer als noch zu Anfang. Der Schmerz ist stechend und es fühlt sich so an, als würde sich der Schmerz dann von einer Stelle in der rechten Seite der Fußsohle über die gesamte rechte Fußsohle ausbreiten. Je nach dem, wie ich meinen Fuß dann abrolle ist der Schmerz größer oder kleiner, also je nach Belastung.

Ich habe mir meinen Fuß mal angeschaut, ihn abgetastet und Druck ausgeübt an einigen Stellen, konnte aber nichts erkennen (also nicht angeschwollen oder ähnliches) und Schmerzen beim Druck ausüben hatte ich auch nicht. Ich gehe nun davon aus, dass ich entweder eine Entzündung habe oder mir irgendetwas eingeklemmt habe oder überdehnt habe, heute wollte ich mir eine Bandage als Unterstützung holen für den Fuß.

Wenn ich eine Marschfraktur oder ähnliches hätte dann würde der Fuß angeschwollen sein, allerdings ist da nichts zu erkennen.

Kann mir jemand sagen wie lange so etwas andauern kann? Ich will eig nicht zum Arzt gehen, wobei mir bald wahrscheinlich nichts anderes übrig bleibt, aber außer Einlagen kann man da doch sowieso nichts groß machen, oder?

Füße, Schmerzen
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Woher kommen meine dumpfen Schmerzen im Arm?

Hallo Leute :-), Vielleicht habt ihr ja ne Vermutung, oder vielleicht ist euch mein Leiden ja bekannt. Ich habe dumpfe Schmerzen die vom Ellebogen bis in die Fingerspitzen ausgehen. Meine Hand bzw. Finger fühlen sich teilweise Steif an. Angefangen hat es vor 1 1/2 Jahre, während einer Klausurphase. Während der Schulzeit musste ich nämlich sehr viel schreiben. War dann beim Arzt, der meinte es sei ein Tennisarm. Bekam dann ne Spange, die mein Ellebogen entlasten sollte. Ein paar Monate später hat er mich zum Orthopäden überwiesen, der mir Übungen gezeigt hat. Die Schmerzen wurden dadurch schlimmer. Hab es dann auch erstmal mit den Arztbesuchen sein gelassen, da dann die Abi- Zeit dran war. In der Zeit hatte ich auch kaum schmerzen. Ich wollte jetzt die Tage mein Arzt erneut auf suchen und das ganze abklären, aber vielleicht habt ihr ja ne Vermutung. Wie gesagt, der Schmerz ist durchgehend dumpf, zwischendurch zieht es, mein Finger fühlen sich steif an und ich kann nicht auf der Seite liegen, denn dann fängt es an zu kribbeln und es fühlt sich so an, als würde irgendwas eingeklemmt werden. Wenn ich meine Finher ausstrecke, pocht es quasi. Ich bezweifel eher dass es ein Tennisarm ist, da ich das Gefühl habe, dass der Schmerz vom Schulterblatt kommt. Denn unterm Schulterblatt hab ich ebenfalls schmerzen und ein Druckgefühl. Das ganze bezieht sich auf den Rechten Arm, bzw. Schulterblatt. Ich danke schonmal im Voraus :)

Schmerzen, Arm, Ellenbogen, Schulter
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Magen und Darm Probleme, Ärzte haben keine Ahnung?

Ich leide seit ungefähr zwei Jahren an Magen und Darmproblemen. Bisher habe ich folgende Symptome beobachtet, dabei treten diese unabhängig von den augenommenen Nahrungsmitteln oder Stress auf:

  • Zuerst kommt ein sehr stechender Schmerz vorallem auf der linken Seite des Unterbauchs
  • Drang aufs WC, erfolglos
  • Kurze Zeit später hat man Durchfall
  • Schmerz löst sich nach ca. zwei Stunde
  • morgendliche Übelkeit, Hunger oder auch unverdautes Erbrechen noch vom Abend vorher
  • sehr wässriger Durchfall(also quasi Wasser) bei der Menstruation

Mir wurde bisher eine Magenspiegeleung und auch eine Bauchspiegelung durchgeführt. Bei der Magenspiegelung hat der Arzt gar nichts gefunden und hat sich sogar geweigert eine Darmspiegelung durchzuführen und hat einfach die Diagnose des Reizdarmes und -magens gestellt. Die Bauchspiegelung wurde aufgrund des Verdachts auf Endometriose durchgeführt. Endometriose hat man nicht gefunden, jedoch hatte man zahlreiche Verklebungen/Adhäsionen am Darm selber gefunden. Vorauf man diese teilweise während der Operation gelöst hatte. Die Darmspiegelung wird demnächst erst im Oktober stattfinden.

Zu bemerken ist noch, dass diese Symptome überhaupt keine Regelmässigkeit zeigen, ich habe sie nicht durchgehend. Aber manchmal kann so ein Zustand über eine Woche anhalten und dann zwei Wochen gar nichts und manchmal ist es mal nur ein Tag und dann ists fertig.

Schmerzen, Darm, Magen, Durchfall, Gastroenterologie, Übelkeit, Darmspiegelung
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Handgelenk gestoßen - was ist nun geschehen?

Hallöchen Vorhin habe ich bei einem turnerischem Element zu viel Energie gehabt und da war es auch schon geschehen. Ich habe auch noch vorher zu mir gesagt: geh mal lieber etwas nach vorne, bevor du nachher noch gegen die Markisen Leiste kommst. Also diese Stange die am beiden Seiten unter dem Stoff hängt, um die Markise biegsam fürs ein und ausfahren zu machen. Naja aufjedenfall bin ich mit voller Kraft abgesprungen und habe meine Arme mit schönem Schwung mitgenommen und volle Kanne dagegen geschlagen. Meine Hand könnte ich für 10 min garnicht bewegen oder belasten und ich habe es auch direkt gekühlt, was auch ziemlich unangenehm war und weh tat. Es wurde direkt blau und auch etwas dick. Also das Handgelenk war schon deutlich angeschwollen und ist es auch Immernoch etwas. Ich habe nun gesehen und spüre auch eine deutliche Beule an der Stelle, die auch ziemlich weh tut. Das beugen und strecken des Handgelenks ist auch unangenehm und schmerzhaft, aber einiger Maßen machbar. Meine Hand fühlt sich aber schon sehr komisch an , fast schon kraftlos obwohl ich sie immer mal bewegt habe.

Ich weiß nicht was ich machen soll... Muss ich mir sorgen machen ?!

Ich hätte gerne ein Bild eingefügt, aber das geht irrgendwie nicht, deswegen versuche ich es zu beschreiben: Die Beule ist am Handgelenk etwas dadrunter so in der Höhe von dem dicken anstehenden Handgelenk Knochen an der Seite. Die Beule ist mehr so in der Mitte und mehr links also daumenseits. Es ist schon eine Runde Beule, aber auch nicht ganz rund sondern auch etwas uneben und breit und groß, so fast einen cm hoch.

Schmerzen, Arm, Hand, Gelenke, Beule, Handgelenk
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