Hoher Blutdruck: wie kann ich den in den Griff bekommen?

ich habe seid 1994 hohen blutdruck . damals war er kaum einstellbar ,auch nicht im krankenhaus . dann regelte sich alles und er lag durch medikamente im ziemlich normalem bereich .

heute bin ich 65 ,und er spielt wieder verrückt . ich nehme candecor16 plus am morgen und soll abends candecor 16 nehmen -- bis vor wochen hatte ich nur morgens candecor 16 plus genommen und abends amlodipin 10 bzw. einen tag 5 und dann wieder 10 mg am abend -

da meiner neuen ärztin der blutdruck damit nicht gefiel-- er war am morgen vor dem blutabnehmen afu 180 zu 90 gestiegen und blieb bei de r anschließenden besprechung auch in dem bereich .

also wurde ich umgestellt. mit dem ergebnis -- er hat sich fast nicht geändert. morgends lieg ich um die 140-160 /65 /70 tagsüber um die 135/65 bis 140/70 -- puls immer so um die 65-70

und am abend ,wenn ich die tbl um 18.00 uhr genommen habe ,habe ich um 19.00 uhr einen blutdruck von 190/ 70 /65 - egal ob ich ne 8ter ode r ne 16er tbl. genommen habe , der druck bleibt hoch auch ,noch um 21 .00 uhr --

das mach t mich kirre. ich kann mich auf mich nicht mehr verlassen -tagsüber ist alles okay und genau am abend ,wenn ich zur ruhe komme ,dann steigt der in die höhe und die medis sind ausgereizt ,denn mehr als 2x 16er kann ich nicht nehmen .

woran kann das denn liegen ? ich verzweifle langsam und neige dazu weinkrämpfe zu bekommen und depressiv zu reagieren . was ich nicht bin. ich bin eher ein mensch , der ruhig und gelassen reagiert und auch ein fröhliches freundliches wesen hat -- nur dieser verdammte blutdruck macht mich noch verrückt --

kennt das auch jemand und kannmir sagen ,wie er damit umgegangen ist ?

jetzt hab ich aber nen langen text abgegeben-- nich t böse sein -mußte mal sein ,danke !!

Angst, Kreislauf, Herz, Blutdruck, Kardiologie, Medizin
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Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

Mein Orthopäde hat mein Sakralgelenk geröngt und dabei festgestellt, dass der Wirbel direkt dadrüber schon ziemlich breit ist, und dadurch wohl auch die da durchlaufenden Nerven in Mitleidenschaft gezogen sind. Ichhabe starke Schmerzen beim Aufstehen, nach sitzender Tätigkeit - der Schmerz ist stechend ,als wenn ich im Hüftgelenke eine Entzündung hätte. Hüftgleneke sind aber sehr gut in Ordnung lt. Röntgenbild, haben genug Platz. Der Schmerz ist im hinteren Oberschenkelbereich reissend ,als wenn dort was zu kurz wäre. Fängt Mitte rechte Pobacke an und endet dann mittig rechtem Oberschnekelbereich hinten. Dazu kommt , dass ich bei bereit kurzen Strecken die Aussenseiten BEIDER Oberschnekel taub werden bis kanpp vorm Kniebereich und total verhärten. Bleibe ich dann ne Weile stehen, kommt das Gefühl wieder,aber wird auch schnell wieder taub und hart. meine schuhe kannich rechts kaum binden ,weil ich kaum bis runter komme ,aber nur  rechts links ist alles oaky , das gleich gilt fürs Strümpfe anziehen. Auch beim Laufen tut mir die rechte Seite mitlerweile weh ,und mein Gangbild hat sich stark verändert( lauf wie ne watschelente dann :-) )

nun meine Frage - ich möchte ungern Diclo oder Ibu nehmen , sondern erstmal mit homeopatischen Mitteln versuchen dem Schmerz Herr zu werden , zumindest so , dass eine normale Bewegung wieder möglich ist. Wer hat Erfahrung und kann mir Rat geben ?

Ich weiß ich muß Bewegungsübungen machen . Habe eine Hund und muß eh täglich laufen, was mit aber immer schwer fällt.
Im Liegen und Sitzen ist kein Schmerz vorhanden. und das Sakralgelenk ist lt. röntgen auch in Ordnung hat Platz genug.

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