Wie können wir meiner Mutter helfen?

Hallo

Ich bin verzweifelt. Bei meiner Mutter haben Schmerzen am linken Kopfseite angefangen es war auch eine kleine Verdickung an der schmerzenden stelle zu fühlen.

Nach ein paar Tagen hatte sie braune Fleck an der linken Stirn und mehrere Herpes artige wunden an der linken Lippen seite. Die Lippe und das Gesicht waren angeschwollen. Körperlich sehr schwach Apetitlosigkeit, Geruchsempfindlichkeit, wurde zum Krankenhaus gebrach. Alle werte wahren Unordnung. Nur Blutdruck war sehr hoch wie immer. Sie muss immer Medikamente nähmen gegen hohem Blutdruck.

Nächsten Tage wurde ihr zustand immer schlechter sie hat nichts mehr essen können. Alles hat ihr gestunken.

Wieder ins Krankenhaus.im Arztzimmer ist sie in Ohnmacht gefallen es war kein Puls mehr vorhanden. Der Arzt schrie wir verlieren die Frau. dan nach eine Weile hat Mann sie wieder stabilisiert.

Und stationär aufgenommen. Hat Infusionen bekommen. Es wurde Gürtelrose festgestellt. Sie wird medikamentös behandelt. Ihr ist aber ständig übel, übergibt sich. Sie kann nichts essen ihr stinkt alles.

Wen sie aufsteht, fällt sie in Ohnmacht. Außer der Gürtelrose und dem hohen Blutdruck wehren alle werte in Ordnung. Sie lag 8 tage im Krankenhaus. Jetzt wurde sie entlassen.die Ärzte waren ratlos, warum ihr übel ist ,alles stinkt, und sie in Ohnmacht fällt. Die sagten sie können im Krankenhaus nichts mehr machen.wir sollen sie zu Hause pflegen. Wir sind ratlos und fix und fertig. Sie ist nichts stopft sich schon Watte in die Nase, weil ihr alles extrem stinkt. Kann sich kaum bewegen . bitte um schnelle Antwort von Experten und Menschen die das gleiche durchgemacht haben. Wir sind verzweifelt.

Ich Danke im Voraus

und wünsche jedem Gesundheit

Schmerzen, Kopf, Ohnmacht
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Zahnfleischschmerzen und Schwellung nach Essen von Nüssen?

Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem mit einem meiner Backenzähne. Die letzten zwei Tage habe ich beim Kauen an einem Backenzahn immer ein unangenehmes Gefühl gehabt. Nur ganz leicht, daher habe ich es ignoriert. Gestern Abend habe ich Nüsse gegessen und währenddessen hat es einmal richtig weh getan. Es hat sich angefühlt als hätte sich die Nuss in den Zahn gedrückt also dachte ich meine Füllung wäre rausgebrochen. Daraufhin habe ich mir sofort die Zähne geputzt und Zahnseide benutzt. Die Zahnseide hat extrem wehgetan aber es war nichts kaputt. Danach hat mein Zahnfleisch zwischen diesem und dem Backenzahn davor ziemlich wehgetan, wenn ich mit der Zunge dagegengedrückt habe und die Lücke zwischen den beiden Zähnen hat sich (und fühlt sich Immernoch) ungewöhnlich groß angefühlt, als wäre das Zahnfleisch dazwischen geschwollen. Es hat auch die ganze Zeit pulsiert.  Heute Nacht bin ich dann mit schlimmen Schmerzen wach geworden und ich habe gesehen, dass das Zahnfleisch zwischen den Zähnen außen leicht geschwollen und gerötet ist. Ich habe das dann die halbe Nacht gekühlt und bin irgendwann wieder eingeschlafen. Seit heute morgen tut es nicht mehr weh solange ich nicht daran komme, die Schwellung ist aber noch da. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass sich von der Nuss etwas so zwischen die Zähne gedrückt hat, dass ich da nicht mehr ran komme. Empfehlt ihr mir direkt zum Zahnarzt zu gehen obwohl die Schmerzen im Augenblick ja nicht so schlimm sind? Ansonsten was kann ich denn selber tun?

Schmerzen, Zähne, Essen, Schwellung, Zahnfleisch
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Komisches Gefühl... Nieren nach Kontrastmittelgabe noch ok?

Hallo :) Ich war gestern beim MRT vom Kopf mit Kontrastmittel. Ich hab es an sich sehr gut vertragen, mir wurde nur kurz warm und ein hatte Druckgefühl auf der Blase. Aber keine Übelkeit oder sonstiges.

Ich hab gestern ungefähr 3 1/3 Liter getrunken um das auch so schnell wie möglich wieder aus dem Körper rauszuspülen. Man soll ja auch danach viel trinken. ABer war das vielleicht zu viel? :O Heute hab ich ebenfalls so viel getrunken.

Und ich bin eigentlich jemand der gar nicht mal so viel trinkt und nur 2-3 mal pro Tag aufs Klo geht :D also eh etwas ungewohnt.

Aber eigentlich sollte doch alles wieder draußen sein oder ?

Bin doch etwas in Sorge um meine Nieren.

Ich hab seit heute abend das Gefühl meine Nieren drücken etwas und tun ein wenig weh... weiß aber nicht ob das Einbildung ist oder überhaupt möglich ist, angeblich haben die Nieren ja irgendwie kaum Schmerzfasern. Weiß jemand wie das mit den Nierenwerten aussieht, sollte man die vielleicht sicherheitshalber nach dem MRT nochmal checken lassen? Mein Kreatininwert lag vor 2 Wochen bei 0,7 mg/dl und GFR aus MDRD-Formel (GFR W) bei 115.

Kann ich das nochmal überprüfen lassen, ich frag mich ob das mein Hausarzt einfach so macht. :/ Weil ja vor kurzem erst mein Blut komplett untersucht wurde. Oder wär das gar nicht nötig ??? Vielleicht weiß ja jemand etwas, danke für jede Antwort :)

Schmerzen, MRT, nieren, Wasser, Wasserlassen, Kontrastmittel
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Seit ca. 3 Jahren Gelenkschmerzen. Anfangs nur rechtes Knie jetzt fast alle Gelenke. Weiß jemand woher das kommt?

Hallo ihr, ich wollte mal fragrn ob irgendjemand weiß was ich habe könnte. Alles begann vor ca. 3 jahren als ich mit dem Fußball aufhörte. Ich bekamm plötzlich schmerzen im rechten Knie. Sie wurden immer schlimmer. Daher bin ich zu meinem Artz gegangen bin. Dieser nahm etliche male Blut ab, da ich den verdacht auf Borelose hatte ( vor ca. 5 jahren wurde ich von einer zecke gebissen mit allem drum und dran. Wannderrötung, Fieber, 2 wöchiger Krankenhausbesuch, etc. ). Dabei kam nichts raus und er schickte mich zum Orthopäden. Der Orthopäde hat mehrere untersuchungen duchgegührt und meine das die schmerzen vom Wachstum kommen würden. Er verschrieb mir eine Bandage und Physiotherapie. Die half für 1-2 Monate. Ca. 1 Jahr später ging ich wieder zum Arzt da mir nun so gut wie alle Gelenke weh taten. Es folgten wieder Blutabnahme und Untersuchungen beim Orthopäden. Da mir immer noch keiner helfen konnte gjng ich zum Reumatologen. Dieser schloss Reuma aus und stellte eine Zyste in meinem rechten knie fest. Auf dem MRT erkannte er das diese hamlos sei und nicht für die schmerzen verantwortlich sei. Dannn bemerkte er, dass meine Beine unterschiedlich lang sind. Jedoch weiß er nicht welches länger ist. Wenn ich liege ist mein linkes Bein länger und wenn ich stehe das rechte Bein. Da er mir nicht weiter helfen konnte muss ich jetzt wieder zum Orthopäden.

Achso...die schmerzen sind nur ab und zu. Als mal 2 Tage am stück und dann eine woche pause. Mal sind sie intensiver mal nicht. Mal kommen sie wenn ich lauf und mal wenn ich im bett liege.

Erstmal bin ich froh das ich nach ca. 3 Jahren eine Erklärung habe woher die schmerzen kommen könnten. Aber selbst wenn meine Beine unterschiedlich lang sind, erklärt das nicht warum mir zum Beispiel die handgelenke weh tun. Hat jemand eine Idee was ich haben könnte ?

Schmerzen, Gelenke, Orthopädie
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Knieschmerzen seit 4 Monaten und keiner findet was!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 18 Jahre alt Sehr Sportlich, Fußball

Anfang März gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen. Habe alles durch angefangen von Topfenwickel bis hin zu Pferdesalbe, alles ohne Ergebnis. Die Oberschenkelrückseite kann ich ohne Schmerzen trainieren.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Was soll ich nur machen

Schmerzen, Sport, Verletzung, Knie
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Weisheitszähne entfernen trotz leichter Entzündung?

Hallo!

Am 27. bekomme ich alle 4 Weisheitszähne entfernt weil diese keinen Platz in meinem Kiefer haben und sehr schief wachsen.

Die unteren 2 Zähne liegen beide in einer Hauttasche und wurden schon beim ersten Gespräch mit dem Chirurgen gespült weil sie wohl entzündet waren. Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt absolut keine, zumindest nicht am Zahnfleisch selbst sondern eher in der Wange. Trotzdem wurde ich auch mit Antibiotika behandelt. Die Schmerzen waren komplett verschwunden, kamen 3 Wochen später (vor etwa 4 Tagen) aber wieder. Diesmal tat wirklich nur das Zahnfleisch direkt über dem linken Weisheitszahn weh (Druckempfindlich) und eine weißliche Flüssigkeit kam aus der Tasche wenn man darauf drückt. Schmerzempfindlich war nur die linke Seite, das mit der Flüssigkeit war aber auch rechts.

Ich war heute morgen beim Zahnarzt (nicht der Chirurg der die Zähne entfernt) und er hat die Zahntaschen wieder gespült und ein Medikament eingegeben, mir aber kein Antibiotika verschrieben.

Schmerzen links sind seit dem fast vollständig weg.

Wenn etwas entzündet ist, dann denke ich eher das es wirklich nur "ein bisschen" ist. Könnte das Probleme machen bei der Entfernung?

Ihr habe gelesen das Betäubungen nicht richtig wirken bei Entzündung und habe jetzt Angst das man mich an dem Tag wieder heim schickt. Ich habe sehr lange auf den Termin gewartet.

Die Praxis des Chirurgen behandelt nur mit Termin und ist gut ausgebucht, mein Zahnarzt hat nächste Woche, also der Woche vor der Entfernung, wegen Renovierung geschlossen.

Ich will nur wissen ob eine kleine Entzündung die nicht mal schmerz verursacht wohl ein Hindernis sein kann?

Schmerzen, Entzündung, Weisheitszähne
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Weisheitszahn macht Probleme?

Hallo zusammen! Ich bekomme am 27. alle 4 Weisheitszähne entfernt und das ist erstmal auch gut so. Beim Vorgespräch mit dem Chirurgen wurde eine Entzündung festgestellt die quasi in der Tasche zwischen Zahn und Zahnfleisch stattgefunden hat, da die Zähne nicht komplett durch das Zahnfleisch gebrochen sind. Es wurde gespült und ein Medikament direkt dort hineingeben (ich weiss nicht welches aber es schmeckte sehr bitter). Nahm zudem dann 3 mal Täglich Antibiotika wie verordnet ein. Die Schmerzen waren weg. Jetzt, etwas über eine Woche später wurde das Zahnfleisch am unteren linken W.-Zahn dick und verursacht leichte Schmerzen. Druckempfindlich ist es nur an der "Oberseite" des Zahns. Es fühlt sich vom Schmerz her anders an als das erste mal. Sehr schwer zu beschreiben. Ich habe vor am Montag deswegen zum Zahnarzt zu gehen (welcher nicht der ist, der die W.-Zähne entfernen wird aber der mir die Überweisung dazu ausgestellt hat) aber wie kann ich mit Hausmittelchen das Wochenende möglichst angenehm überstehen? Kann so etwas behandelt werden ohne Antibiotika? Ich hatte in Folge der Einnahme einen Scheidenpilz und kann dank eintretender Periode aktuell nicht Vorsorgen, will aber nun nicht direkt wieder einen bekommen (ich habe sehr darunter gelitten, da ziehe ich die Zahnschmerzen tatsächlich vor).

Im Grunde ist das ganze gut auszuhalten. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, es ist nur recht unangenehm. Ich weiss halt auch nicht ob die Entfernung der Zähne problematisch wäre wenn eine Entzündung weiter besteht?

Danke im Vorraus und ein schönes Wochenende!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Weisheitszähne
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Probleme mit meinem Körper, keiner weiß zu helfen: Schmerzen/ schwammiges Gewebe/ reissendes Gefühl. Was ist der Grund?

Liebe leute ich weis mir langsam nicht mehr zu helfen ich renne nur noch von einem Azt zum anderen und vielleicht kennt hier jemand hilfe für mich. Alles hat angefangen im November letzten Jahre in meiner Linken Schulter bzw. mehr im gewebe hinter der Rechten Achsel. Es Hat plötzlich angefangen dort wie zu reißen (anders kann ich den schmerz nicht erklären). Diese schmerzen gingen irgendwann weg und es stellte sich wie ein Schwammiges/peltziges gefühl im Gewebe ein (was bis jetzt nicht weg ist) aber auch eine überempfindlichkeit der haut wenn man draufklopft brennt es ungemein uns ist sehr überempfindlich. Ein paar Monate später passierte mir das gleiche auch mit dem Oberarm der anderen seite (auch wieder das gleiche) auch im Gewebe anteil. Und wieder ein paar monate später bekam ich wieder so eine stelle blos am Popo blos ohne reisenden schmerz nur diese schwammigkeit und brennen wenn ich lange sitze.

Es wurden so unglaublich viele tests gemacht aber nicht stellte sich raus vieles wurde nur ausgeschlossen. So wurde auf MS getestet alles mögliche aber nichts auffälliges, alle tests waren negativ. Reuma ist es auch nicht. Diabetis auch nicht und Boreliose ist es auch nicht. Etwas wirklich gerissen ist auch nicht (war beim Ortopäden der mir verneinen konnte das was gerissen ist). Er meinte nur meine Muskulatur seie sehr schwach und ich hätte eine Stark verpsannte muskulatur im Nackenbereich. Leichte Skoliose habe ich auch.

Mein Ostephat meinte ich habe einen sehr Starren schädel und auch eine Verdrehung im Becken bereich. Zudem eine Stark gereizten Magen und darm bereich. Ich habe vergessen zu sagen das ich einige Mängel erscheinungen hatte wie zb. Vitamin D (und das sehr extrem) und auch Vitamin B12 lag nicht im normwert. Dies wurde mir aber gespritzt 4 mal und eigentlich soll er jetzt wieder im grünen bereich sein. Der Osteophat meinte aber das ich wie eine Aufnahme schwäche hätte und trotz spritzen das Vitamin B12 nicht so verwerted und transpotiert werden kann wie es eigentlich sollte und hautnerven gereizt sind. Ich habe nun schon so viele tests machen lassen und untersuchungen und ich weis langsam nicht weiter. Vielleicht kennt einer von euch dies ja auch?

Bitte keine Angst mache!!! Und überdramatischen Antwroten von wegen: Krebs oder sonstigen unheilbaren krankheiten. Bitte wirklich nur leute die das vielleicht von sich kennen.

Ps. Wenn ich meine perdiode habe werden diese Brennenden schmerzen auch schlimmer und generell ahbe ich sehr starke probleme und beschwerden wärend und vor meiner regel.

Ich danke euch jetzt schon einmal.

Haut, Schmerzen, Körper, Nerven, Neurologie, Gewebe
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Blut im Stuhl: Arzt, jetzt Durchfall?

Hallo, nachdem ich letzte Woche Sonntags Blut und Schleimablagerungen am Stuhl hatte, bin ich natürlich gleich zum Arzt. Mein Stuhl wurde auf okkultes Blut untersucht, der Test war an dem ersten Tag von drei Testtagen positiv.  (War klar, das Blut war an diesem Tag aber auch sichtbar.) Der Hausarzt untersuchte mich auf Fissuren und Hämorriden, hörte meinen Bauch mit den Stethoskop ab, machte Tastuntersuchungen, konnte aber nichts entdecken. Ich hatte die ganze Woche Bauchschmerzen, die aber immer weniger wurden, Freitags gings mir auch wieder gut. Der Arzt meinte, es könnte ein innerer Riss o.ä. sein (der erste Stuhlgang mit Blutablagerung war sehr hart). Weitere Untersuchungen wolle er mir soweit noch ersparen, da ich noch relativ jung bin (23). Er gab mir noch einen zweiten Hemocare Test mit, den ich in einem Monat wiederholen sollte, dann sehen wir weiter. Soweit so gut.

Gestern Nachmittag dann bekam ich sehr starke, krampfartige Bauchschmerzen und Durchfall, der auch noch bis heute Nachmittag anhielt und schlussendlich ran es wie Wasser. Mittlerweile gehts mir wieder etwas besser, die Schmerzen sind zwar da, aber es sind keine krampfartigen mehr und der Durchfall ist wieder weg.

Bin jetzt etwas ratlos, ich war doch eben noch beim Arzt. Googlet man die Symptome, kommt sofort Darmkrebs raus, davor habe ich jetzt natürlich wahnsinnige Angst. Was könnte es sonst noch sein? Kann mich wer beruhigen?

Schmerzen, Darm, Durchfall, Stuhlgang
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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

Schmerzen, Cortison
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Was tu ich heute/ morgen im Notfall?

Guten Tag, ich habe leider gestern vergessen, das heute ein gesetz. Feiertag ist. Demzufolge vergaß ich auch vorzeitig mein BTM Rezept beim HA abzuholen, damit ich heute keinen Engpass erleide.

Genau das ist aber eingetreten.

Meine Tabletten (Targin) gehen heute um die Mittags- Nachmittagsstunden aus. Dieser Fakt beunruhigt mich nun schon ewas, da ich Angst vor etwaigen starken Schmerzen habe und zweitens nicht weiß, ob etwaige Entzugssymptome auftreten werden.

Der Gang zur Notfallpraxis kommt aber nicht in Frage, da kein Fahrer und mit Bus/ Bahn zu schlecht zu Fuß. So muss im ungünstigsten Fall etwa 24 h ohne mein Medikament auskommen. Das passiert mir jetzt zum ersten Mal, seitdem ich das Medikament einnehme.

Meine Frage(n) hierzu: wirkt der Spiegel bis morgen gegen Abend nach, so das mir starke Schmerzen erspart bleiben und natürlich auch etwaige Entzugssymptome, die ja in der Packungsbeilage zur Sprache kommen. Und falls der schlimmste Fall eintreten sollte und ich es vor beidem zu tun bekommen sollte (Schmerzen und Entzugssympome), wäre die Einnahme von Tilidin ratsam, in Beachtung des Naloxons natürlich?

So nun hoffe ich das Sie meine Frage nicht erschlagen hat und auch das ich mir (wie fast immer) zu viele Sorgen mache, doch wie gesagt, ich bin noch nie in einer ähnlich Situation wie dieser gewesen und hoffe daherauf Ihr Verständnis und würde mich über Antworten freuen.

Vielen Dank

Notfall, Medikamente, Schmerzen
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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Zähne, Weisheitszähne
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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
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