Knieschmerzen seit 4 Monaten und keiner findet was!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 18 Jahre alt Sehr Sportlich, Fußball

Anfang März gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen. Habe alles durch angefangen von Topfenwickel bis hin zu Pferdesalbe, alles ohne Ergebnis. Die Oberschenkelrückseite kann ich ohne Schmerzen trainieren.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Was soll ich nur machen

Schmerzen, Sport, Verletzung, Knie
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Weisheitszähne entfernen trotz leichter Entzündung?

Hallo!

Am 27. bekomme ich alle 4 Weisheitszähne entfernt weil diese keinen Platz in meinem Kiefer haben und sehr schief wachsen.

Die unteren 2 Zähne liegen beide in einer Hauttasche und wurden schon beim ersten Gespräch mit dem Chirurgen gespült weil sie wohl entzündet waren. Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt absolut keine, zumindest nicht am Zahnfleisch selbst sondern eher in der Wange. Trotzdem wurde ich auch mit Antibiotika behandelt. Die Schmerzen waren komplett verschwunden, kamen 3 Wochen später (vor etwa 4 Tagen) aber wieder. Diesmal tat wirklich nur das Zahnfleisch direkt über dem linken Weisheitszahn weh (Druckempfindlich) und eine weißliche Flüssigkeit kam aus der Tasche wenn man darauf drückt. Schmerzempfindlich war nur die linke Seite, das mit der Flüssigkeit war aber auch rechts.

Ich war heute morgen beim Zahnarzt (nicht der Chirurg der die Zähne entfernt) und er hat die Zahntaschen wieder gespült und ein Medikament eingegeben, mir aber kein Antibiotika verschrieben.

Schmerzen links sind seit dem fast vollständig weg.

Wenn etwas entzündet ist, dann denke ich eher das es wirklich nur "ein bisschen" ist. Könnte das Probleme machen bei der Entfernung?

Ihr habe gelesen das Betäubungen nicht richtig wirken bei Entzündung und habe jetzt Angst das man mich an dem Tag wieder heim schickt. Ich habe sehr lange auf den Termin gewartet.

Die Praxis des Chirurgen behandelt nur mit Termin und ist gut ausgebucht, mein Zahnarzt hat nächste Woche, also der Woche vor der Entfernung, wegen Renovierung geschlossen.

Ich will nur wissen ob eine kleine Entzündung die nicht mal schmerz verursacht wohl ein Hindernis sein kann?

Schmerzen, Entzündung, Weisheitszähne
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Weisheitszahn macht Probleme?

Hallo zusammen! Ich bekomme am 27. alle 4 Weisheitszähne entfernt und das ist erstmal auch gut so. Beim Vorgespräch mit dem Chirurgen wurde eine Entzündung festgestellt die quasi in der Tasche zwischen Zahn und Zahnfleisch stattgefunden hat, da die Zähne nicht komplett durch das Zahnfleisch gebrochen sind. Es wurde gespült und ein Medikament direkt dort hineingeben (ich weiss nicht welches aber es schmeckte sehr bitter). Nahm zudem dann 3 mal Täglich Antibiotika wie verordnet ein. Die Schmerzen waren weg. Jetzt, etwas über eine Woche später wurde das Zahnfleisch am unteren linken W.-Zahn dick und verursacht leichte Schmerzen. Druckempfindlich ist es nur an der "Oberseite" des Zahns. Es fühlt sich vom Schmerz her anders an als das erste mal. Sehr schwer zu beschreiben. Ich habe vor am Montag deswegen zum Zahnarzt zu gehen (welcher nicht der ist, der die W.-Zähne entfernen wird aber der mir die Überweisung dazu ausgestellt hat) aber wie kann ich mit Hausmittelchen das Wochenende möglichst angenehm überstehen? Kann so etwas behandelt werden ohne Antibiotika? Ich hatte in Folge der Einnahme einen Scheidenpilz und kann dank eintretender Periode aktuell nicht Vorsorgen, will aber nun nicht direkt wieder einen bekommen (ich habe sehr darunter gelitten, da ziehe ich die Zahnschmerzen tatsächlich vor).

Im Grunde ist das ganze gut auszuhalten. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, es ist nur recht unangenehm. Ich weiss halt auch nicht ob die Entfernung der Zähne problematisch wäre wenn eine Entzündung weiter besteht?

Danke im Vorraus und ein schönes Wochenende!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Weisheitszähne
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Probleme mit meinem Körper, keiner weiß zu helfen: Schmerzen/ schwammiges Gewebe/ reissendes Gefühl. Was ist der Grund?

Liebe leute ich weis mir langsam nicht mehr zu helfen ich renne nur noch von einem Azt zum anderen und vielleicht kennt hier jemand hilfe für mich. Alles hat angefangen im November letzten Jahre in meiner Linken Schulter bzw. mehr im gewebe hinter der Rechten Achsel. Es Hat plötzlich angefangen dort wie zu reißen (anders kann ich den schmerz nicht erklären). Diese schmerzen gingen irgendwann weg und es stellte sich wie ein Schwammiges/peltziges gefühl im Gewebe ein (was bis jetzt nicht weg ist) aber auch eine überempfindlichkeit der haut wenn man draufklopft brennt es ungemein uns ist sehr überempfindlich. Ein paar Monate später passierte mir das gleiche auch mit dem Oberarm der anderen seite (auch wieder das gleiche) auch im Gewebe anteil. Und wieder ein paar monate später bekam ich wieder so eine stelle blos am Popo blos ohne reisenden schmerz nur diese schwammigkeit und brennen wenn ich lange sitze.

Es wurden so unglaublich viele tests gemacht aber nicht stellte sich raus vieles wurde nur ausgeschlossen. So wurde auf MS getestet alles mögliche aber nichts auffälliges, alle tests waren negativ. Reuma ist es auch nicht. Diabetis auch nicht und Boreliose ist es auch nicht. Etwas wirklich gerissen ist auch nicht (war beim Ortopäden der mir verneinen konnte das was gerissen ist). Er meinte nur meine Muskulatur seie sehr schwach und ich hätte eine Stark verpsannte muskulatur im Nackenbereich. Leichte Skoliose habe ich auch.

Mein Ostephat meinte ich habe einen sehr Starren schädel und auch eine Verdrehung im Becken bereich. Zudem eine Stark gereizten Magen und darm bereich. Ich habe vergessen zu sagen das ich einige Mängel erscheinungen hatte wie zb. Vitamin D (und das sehr extrem) und auch Vitamin B12 lag nicht im normwert. Dies wurde mir aber gespritzt 4 mal und eigentlich soll er jetzt wieder im grünen bereich sein. Der Osteophat meinte aber das ich wie eine Aufnahme schwäche hätte und trotz spritzen das Vitamin B12 nicht so verwerted und transpotiert werden kann wie es eigentlich sollte und hautnerven gereizt sind. Ich habe nun schon so viele tests machen lassen und untersuchungen und ich weis langsam nicht weiter. Vielleicht kennt einer von euch dies ja auch?

Bitte keine Angst mache!!! Und überdramatischen Antwroten von wegen: Krebs oder sonstigen unheilbaren krankheiten. Bitte wirklich nur leute die das vielleicht von sich kennen.

Ps. Wenn ich meine perdiode habe werden diese Brennenden schmerzen auch schlimmer und generell ahbe ich sehr starke probleme und beschwerden wärend und vor meiner regel.

Ich danke euch jetzt schon einmal.

Haut, Schmerzen, Körper, Nerven, Neurologie, Gewebe
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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

Schmerzen, Cortison
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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Zähne, Weisheitszähne
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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
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Was soll ich tun, bei innerliche Unruhe/Herzrasen

Hallo Leute, Und zwar liegt mir was auf dem Herzen was mich körperlich und seelisch echt kaputt macht, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich bin 20 Jahre alt und arbeite in einen Altersheim (Ausbildung) Ich habe seit ich 13 Jahre alt bin jeden Tag andere schmerzen, ich hatte bis letztes Jahr Probleme mit meinen Darm, also ich hatte jedesmal schmerzen auf der rechten Unterseite wo der Blinddarm liegt. Natüchrlich kriegt man da Angst und geht ins KH. Leider war/bin ich Stammgast dort und die haben nie was gefunden...vor paar Monaten habe ich eine Magen/Darmspieglung bekommen und da war alles super....seit dem habe Ich da kaum schmerzen. Seit einiger Zeit bin ich am weinen von nichts. Also mich bedrückt auch nichts. Bei mir läuft alles super Privat wie auch auf der Arbeit. Naja, seit paar Tagen habe ich komisches Herzrasen(was ich als Rasen spüre) und innerliche Unruhe von nichts. Es kam aufeinmal und habe dadurch auch ne Panik Attacke bekommen. Ich war auch gestern Beim Hausarzt der nichts gefunden hat und heute war ich wieder im Kh da es mir wieder so dreckig ging. EKG war unauffällig....ich habe es momentan durchgehen ich weis nicht was ich machen soll ich bin einfach nur am verzweifeln.... habe auch Tabletten für innerliche Unruhe bekommen, was aber bis jetzt nichts bringt.

Jeder sagt ich soll mir keinen kopf machen was aber leider nicht geht weil ich echt Angst habe das mit mir nicht was stimmt....

Ich würde mich auf jede jegliche Hilfe freuen..

Schmerzen, Symptome, Chronisch, Herzrasen
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Wandernde Schmerzen im ganzen Körper - was tun?

Ich hatte die letzten Wochen unglaublich viel beruflichen Stress - das waren im Grunde die anstrengendsten Wochen in meinem bisherigen Leben (36 Jahre alt).

Vor 3 Wochen war ich noch beschwerdefrei. und so kam es dass ich am ersten Arbeitstag leider die falschen Schuhe anzog. Und zwar jene die Einlagen beinhalteten die ich jedoch schon seit 6 Monate nicht mehr trug. Ich musste sehr viel stehen und sehr viel gehen in diesen Schuhen und spürte schon bald die Druckstellen der Einlagen an den Innenseiten meiner Füße. Im Laufe des Tages kamen starke Kopfschmerzen dazu. Ich nahm ein Parkemed 500 und der Schmerz wurde besser & erträglicher. Auch begann ich meine Schuhe stellenweise auszuziehen. Am nächsten Tag taten meine Füße weh, aber der Schmerz befand sich dort, wo er logischerweise auch hingehörte. Ich bestritt den nächsten Tag mit anderen Schuhen, natürlich ohne irgendwelche Einlagen. Der Stresspegel dieses Tages war noch schlimmer. Im Laufe des zweiten Arbeitstages, merkte ich wie die Innenseite meiner beiden Fußknöchel zu schmerzen begann, dann wanderte der Schmerz langsam hoch zu den Endpunkten beider Schienbeine. Wenige Stunden später sprang der Schmerz plötzlich aus den Knien in die Handgelenke. Die folgende Nacht war nur schwer zu ertragen. Mexalen 500mg und Seracil 400mg wurden verschrieben, beides hatte 0 Wirkung gegen den Schmerz. Fieber hatte ich zu keiner Zeit aber hier und da schwitzte ich im Halsbereich. Blutlabor wurde aufgesucht. Die Schmerzen in den nächsten Tagen hatten immer dieselbe Erscheinung. In der Früh waren sie noch dort zu spüren, wo man mit ihnen eingeschlafen war. Im Laufe des Tages wurden sie weniger, verschwanden teilweise sogar ganz um die Mittagszeit. Dann kamen sie zurück und wechselten die Position: Knie, Handgelenke, Daumen, Füße, Schulter. Einmal waren sie nirgends nur in beiden Mittelfingern zu spüren. Zwei Tage später hatte ich sie eines Nachts in jedem einzelnen Gelenk gleichzeitig die mich nicht einschlafen ließen. Eines Tages musste ich die Arbeit verlassen, weil ich nicht mehr stehen konnte, der Schmerz war so groß, wie ich ihn nicht für möglich gehalten hatte. Im Spital konnten sie mir natürlich auch nicht weiterhelfen! Dennoch waren niemals äußerliche Reaktionen merkbar. Keine Schwellung, keine Rötung, nichts. Bald habe ich einen Reumatologen aufgesucht der mir Kortison ( Apredislon 25mg) Tabletten verschrieben hat. Eine in der Früh, eine am Abend. Die Schmerzen wichen um 95 % zurück. Das war großartig. Allerdings sollte ich das Medikament, das ich jetzt seit 10 Tagen nehme reduzieren und in dem Moment wo ich das tue, kommen dieselben Schmerzen genauso stark zurück wie vor einer Woche. Verschiedenste Bluttests machen lassen, alle ohne Auffälligkeiten! Ich bin echt am Verzweifeln, weil die Ärzte bis dato nicht weiterhelfen konnten. Und auf Kortison zu sein, ist kein idealer Zustand! Ich hoffe, dass mir irgendwer weiterhelfen kann. Vielen Dank!

Stress, Schmerzen
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Ischias Schmerzen rechts - was kann man (noch) tun?

Hallo ihr Lieben,

Sorry, das ich auf einem Sonntag nerven muss. Es geht um meine Mutter (82) . Sie rief mich heute früh an, das ihr die Hüfte und das Bein stark schmerzt. Auf den Weg gemacht und gab ihr eine Ibuflam 600. Positiv war, das PD zur selben Zeit eintraf und ich beim Anziehen und Frühstück machen Hilfe hatte, was aber nicht ihre Aufgabe war, nur Strümpfe Anziehen und Insulin spritzen. Danach rief ich den Bereitschaftsdienst. Die Ärztin meinte, das es der Ischiasnerv ist und verabreichte 2 Spritzen im Gesäss und Knie. Dazu Ibuflam und Novalgin, Letzteres haben vorhin aus der Apotheke geholt, höchsten je 4 pro Tag.Ein wenig besser ist es jetzt wohl schon, sie kann das Bein schon ein wenig heben, aber nicht gut. Aus der Apotheke habe ich noch Thermacare besorgt und geklebt.

Gedanken mache ich mir wie es in der Nacht wird. Sie muss sehr sehr oft Wasser lassen, die Strecke wäre kein Problem, einen Galgen hat sie am Bett und auch einen Toilettenstuhl im Zimmer. Nur ob sie das ohne Hilfe auch bewältigen kann,das ist das Problem. Ich möchte nicht, das es wieder zu einem Sturz kommt. Zur Not muss ich mein Nachtquartier dorthin verlagern.

Wie sollte gelagert werden,so das möglichst Ischias schonend liegt? Erhöhter Oberkörper? Was kann ich noch oder alles tun, damit sie wenigstens halbwegs mobiler wieder wird? Wenn nicht dann habe ich ein großes Problem.....Wenn ich die Kraft hätte sie dahingehend zu unterstützen, das ihr alles etwas leichter fällt, aber die habe ich einfach nicht. Habt ihr noch ein paar gute Ratschläge für mich?

Ich bin beim Überlegen einen höheren Pflegegrad zu beantragen. Hat jemand Erfahrung ob die Beurteilung nun etwas leichter ausfällt oder ob es keinen Unterschied zu den PS gibt? Nicht das der Schuss nach hinten geht und eventuell gar kein Pflegegrad anerkannt wird. Das ist alles nicht so leicht und auch schon vorgekommen. Zum Laufen hat sie zwei Gehilfen, ohne die geht es gar nicht mehr.

Ich danke euch im voraus und wenn es nur das Lesen ist. Man kann nicht immer für alles einen Ratschlag parat haben.

Liebe Grüße und noch einen schönen Rest Sonntag

Schmerzen, Behandlung, ischias
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Schmerzen in der linken Brusthälfte bis den ganzen Rücken und linker Oberarm?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt. Männlich und habe folgende Frage.

Vorab eine kleine Rückblende dazu.

Seit ungefähr 3 Monaten leide ich unter Schmerzen in der Brust, (vorwiegend linke Brusthälfte). Es ist kein wirklich stechender Schmerz, sondern ein eher drückendes unangenehmes Gefühl. Ich dachte sofort an einen Herzinfakt und bin deshalb sofort zu meiner Hausärztin gegangen. Diese hat mit mir ein EKG gemacht und wir haben nichts in Richtung Herzinfakt gefunden. Nun aber... 2 Monate später, war ich beim Orthopäden.. weil wir nun davon ausgegangen sind, dass es sich hierbei um einen eingequetschten Muskel oder Nerv handeln kann. Er untersuchte mich kurz und wies mich darauf hin, dass ich an einem Thorakalsyndrom leiden könnte. Da mein Kopf fast bei jeder Bewegung knackt und ich dieses Schmerzen in meinem Brustkorb empfand. Mir war auch zu dieser Zeit sehr oft schwindelig. Fast den ganzen Tag lang.

Nun sollte ich zu einer manuellen Therapie für meinen Rücken gehen... diese ist aber erst in 2 Wochen. Heute habe ich diese Schmerzen immer noch auf meiner linken Brusthälfte aber auch manchmal auf meiner rechten. Eigentlich sticht und drückt es mir den ganzen Tag über lang in meinem Körper (sprich Brustkorb - Rücken) ... seit neuem aber auch in meinem linken Arm.. und deshalb mache ich mir tierische Sorgen dass ich vielleicht doch einen Herzinfakt bekommen könnte. Bevor ich diese manuelle Therapie durchziehe....

Weitere Infos : - ich leide nicht unter Atemnot - mein Kopf (Halswirbel) knackt immernoch bei jeder Bewegung - mache mir stehts Sorgen und werde nervös wenn ich auch nur an meine Herz denke - bin total verspannt (wenn man auch nur einbisschen in meine Schultern drückt, schmerzt es höllisch) - ich zittere einwenig, wenn ich dinge unter spannung festhalten muss.

Könnt ihr mir helfen und vielleicht nur einen Rat oder Tipp geben was es sein könnte.

Habe große Angst um mein Herz und dieses stechende Gefühl in dieser Region..

Schmerzen, Herz, Arm, Brust
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Sehnenscheidenentzündung nach Verletzung?

Hallo, ich frage nochmal zu meinen Fuß. Ich habe mir diesen vor ca 2 Wochen verstaucht. Laut Röngten war nichts gebrochen. Ich bin 1Woche mit Krücken gelaufen ohne aufzutreten was auch sehr wehtat wenn ich es probierte. Ich wechselte oft den Verband und behandelte mit Salbe, Schmerztabletten und Homöopathischen Hausmitteln.

Da ein Bluterguss vorhanden war und ich nach mehreren Schritten noch nicht gehen konnte ging ich erneut zum Arzt. Dieser verpasste mir eine Aircastschiene da wohl eins der Bänder angerissen sei, die ich noch 4 Wochen tragen sollte. Ich soll allerdings nicht mehr an Krücken laufen und kann in spätestens 2 Wochen wieder normal laufen.

Soweit sogut, jetzt ist fast ne Woche um, bin nicht viel (nur in der Wohnung) rumgegangen (was man halt so braucht) und es ist keine Besserung in Sicht.

Die Schiene stabilisiert nur seitlich. Sobald ich trotz Schiene versuche normal zu laufen gibt es immer einen Stechenden schmerz im bereich der sehnenscheide. Ist auch gerötet und schmerzt beim draufdrücken.

Da die schmerzen nur bei ausstrecken oder zusammenziehen des Fußes kommen hilft diese Schiene irgendwie garnichts. Ich kann auch trotz Schmerztabletten nicht Schlafen da ich meinen Fuß immer bewege und deshalb andauern schmerzen habe.

Kann das also sein das die Sehne entzündet ist? Ist es sinnvoller den Fuß besser ruhigzustellen?

Füße, Schmerzen, bänderriss
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Augenlid durch Reiben gereizt - gibt es ein Hausmittel?

Guten Morgen, vorgestern Abend wollte ich übermüdet ins Bett gehen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch geschminkt war. Das hat mich leider ziemlich genervt und daher habe ich versucht mich ganz schnell abzuschminken - Habe einfach mehr mit den Wattepads über die Augen geschrubbt. War nicht die beste Methode, aber ich konnte eh kaum noch denken.

Nun hat mir gestern morgen mein Auge klar gezeigt was es von meiner Aktion hielt. Mein Lidrand am rechten Auge (ungefähr hinteres Viertel - Außenwinkel) tut ziemlich doll weh, wenn ich ihn berühre. Von außen sieht man so gut wie nichts. Im direkten Vergleich wirkt es nur so, als sei dieser Bereich minimal geschwollen. Trotzdem nichts offensichtliches. Ziehe ich das Lid mal hoch und schaue mir den inneren Bereich an des Außenwinkels an, dann fällt mir aber auf, dass dieser auf der linken Seite fast hautfarbend aussieht und rechts beim schmerzenden Auge definitiv rötlicher ist. Es sieht halt gereizt aus von innen. Von den Schmerzen her ist es aushaltbar, aber unangenehm. Beim blinzeln hat man einen leichten Druck im Außenwinkel und außerdem fühlt es sich irgendwie "trocken" an. Nun eine Frage - Was wäre hilfreich um das Auge ein wenig dabei zu unterstützen schnell wieder gesund zu werden ? Kühlen , Wärme , Kompresse oder was würdet ihr mir empfehlen ? Ich denke das wird wohl eine Reizung sein. Liebe Grüße

Augen, Haut, Hausmittel, Schmerzen, Dermatologie, Reizung
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Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

Schmerzen, Zähne, HNO, kiefer, Röntgen, Zahnfleisch, Zahnschmerzen
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Schmerzen/ Ziehen unter der linken Rippe?

Guten Tag :-)

Ich bin w/15 und habe seit gestern ein komisches ziehen [es tut gar nicht wirklich weh sondern es zwickt nur] unter den Rippen links! [nicht hinter den Rippen sondern unter der letzten Rippe] ich muss natürlich sofort googlen was es sein könnte und dabei kamen viele Dinge. Eine der Dinge zB Nieren Steine!? Ich dachte mir erstmal das es nicht sein kann aber ich halte oft an wen ich auf Toilette muss da ich oft auf langen Reisen bin und viele Ausflüge mache habe ich es mir etwas angewöhnt! Ich muss erstmal im Voraus sagen das ich oft aus einer Mücke einen Elefanten machen muss und oft denke das zB eine Verspannung gleich etwas schlimmes sein muss [hypochondrie nennt man das glaube ich?] jedenfalls mache ich mir sorgen und bevor jemand fragt: ja ich habe schon überlegt zum Arzt zu gehen und ich weiß das es keinen Arzt Besuch ersetzt! Dennoch würde ich gerne wissen was es sein könnte! Habe nämlich nicht vor heute noch zum Arzt zu gehen sondern habe einen Termin in 2 Wochen und werde es dann dort erwähnen wenn es nicht besser wird. Ich hoffe erstmal das manche mir von Ihren Erfahrungen berichten können und mich vielleicht etwas beruhigen können :-( Übrigens: habe oft Magenprobleme und einen sehr empfindlichen Magen falls es was damit zu tun haben könnte Zum Schmerz: es zwickt sein gestern zwischen durch und geht ab und zu wieder weg, der Schmerz wird auch nicht schlimmer aber wandert manchmal einlast Zentimeter nach oben und manchmal nach unten! Hatte beim Urinieren ein leichtes Ziehen aber das kann ich mir auch eingebildet haben kommt nämlich ab und zu vor ! Und beim raufdrücken füllt es sich wie ein Sonnenbrand auf der Haut an jedoch sieht meine Haut dort normal aus

Ich danke euch schonmal herzlich für hilfreiche antworten und wäre echt dankbar dafür :-( <3 bitte nur ernst gemeinte antworten verstehe gerade leider keinen spass

Schmerzen, Magen, Psyche, Hypochondrie
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