Krankenhausbesuch wegen Herzschmerzen?

Guten Tag liebe Community,

ich bin 20 Jahre alt und habe seit Anfang 2019 (eher seltener auftretende) Herzschmerzen. Das erste mal hatte ich sie für 2 Wochen durchgehend und stark, begleitet von extremer Kurzatmigkeit. Zum Krankenhaus bin ich damals nicht (die Gründe möchte ich nicht nennen, ich weiß aber selbst, dass das nicht schlau war). Danach fing mein Herz an bei extremen Stress Situationen, oder manchmal auch bei nicht so stressigen Situationen, weh zu tun. Die Schmerzen hielten dann für mehrere Stunden bis zu 3 Tagen an, einmal auch leider erneut für 2 Wochen.

Um es besser zu beschreiben, sie sind stark genug, sodass einem das Lachen quasi "verboten" wird, da Lachen meinem Herzen, während ich eh schon Schmerzen hab, tatsächlich noch mehr weh tut. Auch darf ich mich keinen weiteren Stress Situationen aussetzen während der "Herzschmerz-Phase". Der Grund ist demnach für mich jedenfalls bekannt, es ist der Stress.

Jedoch habe ich jetzt erneut schon seit 3 Tagen Herz Schmerzen, und das, ohne dass ich Stress ausgesetzt war, was recht seltsam ist. Am ersten Tag waren die Schmerzen etwas stärker, sodass ich erneut nicht lachen konnte, jedoch sind die Schmerzen jetzt so minimal, dass ich sie einfach ausblenden kann wenn ich mich ablenke etc.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was nicht mit mir stimmt, da ich deswegen nie beim Kardiologen war, jedoch hatte ich damals tatsächlich einen guten Grund dafür gehabt. Jetzt hat sich meine Ansicht darauf jedoch geändert.

Mir bereitet es Sorgen, dass ich dieses mal Schmerzen habe, ohne Stress gehabt zu haben. Meine Frage ist nun was ich machen sollte. Bis Morgen werden meine Schmerzen wahrscheinlich weg sein, weswegen ein Krankenhaus Besuch in der Notaufnahme eventuell unnötig wäre. Ich müsste wahrscheinlich sogar aus eigener Tasche zahlen, denn es handelt sich nicht um einen Notfall, wenn die Schmerzen nicht mehr da sind, oder sehr sehr minimal sind. Wenn ich jedoch einen Kardiologen aufsuche, wären die Wartezeiten viel zu lange. Ich hatte beispielsweise ebenfalls einen neurologischen Notfall, jedoch hat das die Praxen nicht interessiert und sie haben mich garnicht erst auf die Warteliste gesetzt, da alles Monate im vorraus voll war. Was bleibt mir jetzt noch? Sollte ich zum Krankenhaus obwohl es sich (meiner Meinung nach) nicht um einen Notfall handelt, oder sollte ich Monate lang auf einen Termin beim Kardiologen warten? Oder gäbe es da eventuell eine bessere Lösung? Danke im Vorraus.

Stress, Schmerzen, Herz, Kardiologie, Krankenhaus
Dicker geschwollener Fuß mit "Knick" - Diabetikerin?

Hallo!

In meiner Verzweiflung wende ich mich hoffnungsvoll an euch / Sie.

Es geht um meine Mutter welche Diabetes hat und seit einige WOCHEN! auf einem Fuß extrem Geschwollen ist.

Die Haut spannt, der Fuß ist sehr hart, und bis nach oben hin über das ganze Bein ist er sehr dick, als hätte sie Wasser.

Sie ist Diabetikern und auch zurzeit bei mehreren Ärzten in behandlung, leider nimmt sicher aber KEINER der Situation bzw Ihres Problemes an.

Jeder Arzt das obere dicke Bein sieht sagt, es ist Wasser, aber keine sieht sich den unteren Fuß an sich an.

Sie hat wie bereits erwähnt Diabetes, und leider zur Zeit auch sehr hohen Blutdruck.

Gegen den hohen BLutdruck bekommt Sie gerade Blutdrucksenkende Tabletten, aber das sind ehrlich gesagt nicht die ersten..

Mittlerweile bekommt Sie andere, da die ersten nicht geholfen haben.

Wie die "neuen" nun "greifen" werden die nächsten Tage zeigen.

Die Ärzte sagten Ihr wohl auch dass die Nieren geschädigt sind durch den Zucker.. aber mal ehrlich, wenn es Wasser sei, so wie die Ärzte sagen, müsste Sie das auf beiden Füßen haben, nicht nur an einem..

Achja was noch zu erwähnen wäre ist, das Sie regelmäßig eine IVOM Spritze in beide Augen bekommt, weil diese durch den Zucker sehr stark geschädigt sind.

Ein Arzt meinte vor kurzem zur Ihr das in diesem Mittel das ihr bei der IVOM Behandlung gespritzt wird, wohl ein Stoff enthalten ist der die Nieren schädigen kann bzw. dafür sorgt dass der Blutdruck nicht sink?

Warum ich mich aber eigentlich melde ist hier untere Fuß.

Sie hat seitlich auch einen "überstehenden Dübel" an diesem Fuß, und an der unterseite einen richtig harten "Ballen" (harte Stelle) welche beim Auftreten auch sehr schmerzt!

Außerdem hat sie oben am Vorfuß auch einen sagen wir "Knick"...

Mit Ihrer Einverständniss frage ich euch / Sie hier und bitte um Hilfe.

Wir haben auch Fotos vom Fuß gemacht welche ich gerne zur Verfügung stelle:

https://drive.google.com/drive/folders/1c6kL5pjqYuuP9gvO69uvmoHcoS0QETbG?usp=sharing

Was ich auch noch sagen / schreiben möchte ist, dass es in der Früh nach dem aufstehen fast gar nicht vorhanden ist, erst sobald sie einige Minuten (~30 ca) auf den Beinen ist, sagt Sie selbst, dass Sie merkt wie der Fuß anschwillt & die schmerzen kommen!

Da sich wie gesagt (vermutlich auch aufgrund der aktuellen COVID Situation) kein Arzt darum annehmen will, würde ich hier höflichist um Hilfe / Rat bitten!

Danke & Liebe Grüße aus OÖ

Füße, Schmerzen, Diabetes, Schwellung
Opiatentzug hilfe?

Hey leute

folgendes ich bin chr. schmerzpatient und nehme seit 2 jahren tilidin 400 mg am tag retartabletten

da diese medikamente nicht mehr wirken hab ich meinen schmerzarzt (nachdem er vorschlug diese dosis zu erhöhen) sie lieber abzusetzten und mich umzustellen.

200 mg hat er mit mir abgesetzt und ist vor kurzen leider unverhofft verstorben weswegen es kein nachfolger gibt.

nun bin ich zu anderen schmerzärzten und auch zum hausarzt diese verweigern aber die weiterverschreibung de medikamentes und wollen die arbeit auch nicht fortsetzen mit den ausschleichen. nun hab ich in den psychatrien der umgebung angerufen ob sie das übernehmen würden dort sind allerdings 6 bis 8 monate wartezeit ich hab ihnen dann erklärt das ich es aber nicht weiterverschrieben bekomme.

kurz und knapp sie machen keine notfalleinweisung und ich weis nicht was ich machen soll ich hatte auch im krankenhaus angerufen weil ich nicht wusste was ich tun soll dort wurde mir auch gesagt sie können mir nicht helfen

weis jemand was ich nun machen kann ich möchte keinen kalten entzug zuhause durchmachen da ich gesundheitliche probleme hab die dabei kontrolliert werden müssen und ich selbst hab angst es weiter runter zu dosieren, mir wäre es unter ärztlicher aufsicht um einiges lieber da ich auch alleine wohne und wenn doch etwas passiert ich keine hilfe rufen kann

ist das überhaupt rechtens das man es mir trotz vorlage gesundheitlicher probleme einfach nicht weiter verschreibt und mich auf ein kalten entzug ohne hilfe setzt?

die tabletten reichen noch für 12 Tage

ich war auch bei den bereitschaftsdienst die gaben mir aber nur eine einweisung auf die suchtstation wo ich erst in 6 bis 8 monaten aufgenommen werden könnte

weis jemand wo ich noch hilfe bekommen könnte? oder was ich jetzt machen könnte

Schmerzen, Entzug
Probleme?

Ich frage mich die ganze zeit schon ob meine Probleme wirklich probleme sind oder es einfach normale sind die halt zum Leben gehören

kleine auflistung was mich zur zeit belastet oder Probleme macht

  • Stress mit Familien ich habe scho seit ca. 9 jahren nicht das beste Verhältnis zu meinen eltern sie kümmern sich immer mehr um meine brüder weill sie anstrengend sind ich muss meine Eltern immer beweisen das es auch anders geht und besser meine brüder sprechen nie mit mir , meine Eltern fragen mich nie wie es mir geht es kommt mir so vor als were ich meinen eltern egal meine Brüder sind immer im vordergrund
  • zu dem kommt noch das meine Vater krank ist und es ihm nocht gut geht meine mutter ist ebenfals krank so wie meine Grossmutter und Grossvater ich habe grosse sorge um sie
  • ich fing mit 10 Jahren mit Svv am anfang ganz leicht mit der zeit wurde es schlimmer , zur zeit mache ichs noch und seit einem halben jahr clean habe ich aber mit der Ausbildung begonnen und gehe in die berufsschule umd komme nicht klar mit dem Unterricht ich bin unkonzentriert und habe den drang mich zu Ritzen
  • ich wurde früher gemobbt mit drohungen ind schlagen ich hane immer woeder bilder vir mir und es geht einfach nicht weg
  • och schlaffe sehr schlecht ein umd schlafe sehr wenig
  • Ich habe noch nie mit jemanden geredet meine Eltern höhten mir eh nocht zu und ich gedraue mich nicht mal mit andern zu sprechen

Wir haben so ein Jugi bei uns im Ort dort gjng ich immer hin auch mit Freunden und mit einer Jugendarbeiterin habe ich mich sehr gud verstanden und diese jahr immer märz anvertraut was mich sehr viel Überwindung brauchte jz hat sie leider auf gehört udn ich habe woeder nimanden und kan mich nimandem anvertraune zur zeit habe ich au sehr starke Stimmungsschwankungen

was kann ich tun

Schmerzen, Psyche
Schulterschmerzen nach 2 Operation immernoch da?

Hallo zusammen.

Ich bin Fußballspielerin/19. Habe mir insgesamt 3 mal in 2,5 Jahren die Schulter luxiert. (ausgekugelt)

Beim ersten Mal hab ich das nicht einmal gemerkt. Bin erst am nächsten Tag zum Arzt. Die Schulter war also mehr als 10 Stunden ausgekugelt. Der Arzt hat diese dann durch ziehen über eine stuhllehne eingerenkt.

Anschließend folgte eine mrt Untersuchung. Diese ergab das die schultergelenklippe abgerissen sei also eine OP gemacht werden musste. Die sagten mir immer nur es ist mit einem Anker fest gemacht worden.

1 Jahr später ist die Schulter wieder ausgekugelt beim Training. Dieses Mal bin ich direkt zum Krankenhaus gefahren. Dort haben die mir das per vollnakose eingekugelt. Weitere Untersuchungen gab es nicht. Nur physio.

1,5 Jahre später also 2019 in den Sommerferien ist diese dann zum 3.mal ausgekugelt. Auf einer komischen Art und Weise. Ich war auf einer wasserrutsche, wollte schwung holen und dann ist es schon passiert. Ich habe nur die sta ge angefasst und zack hat es Knack gemacht und es war ende. Das ganze war dann auch noch in Holland auf ein Campingplatz. Ich musste 15 km ins nächste Krankenhaus fahren. Dort wurde ich mit Schmerzmittel vollgedröhnt und nach langen hin und her dann auch mit vollnakose eingekugelt.

Im März 2020 wurde ich dann zum 2.mal operiert. Mir wurden 2 OP Varianten vorgeschlagen. Einmal die kleine so wie die erste. (50% chance das es nicht mehr auskugelt und nicht mehr schmerzt) oder die größere und längere wozu ich mich auch entschieden habe. Es war die sogenannte latajet OP. Jetzt ist alles taub, tut weh und Bewegungen ab 90 Grad sind sehr schwer.

Es knackt ständig in der Schulter und es fühlt sich einfach unstabil an. Die Ärzte wissen aber nicht wie sie mir helfen sollen. Meine Schulter ist zu kaputt und der arzt meinte meine Schulter sieht aus wie von einer 94 jährigen frau und ich bin 19...

Schulterschmerzen nach 2 Operation immernoch da?
Schmerzen, Operation, Schulter
Fußball nach Patella Luxaxion?

Hallo,

vor rund 4 Monaten ist mein rechtes Kniegelenk aus der Fassung gesprungen. Als ich beim Arzt war, meinte dass ich mein Bein für eine Woche entlasten solle ich ich danach wieder vollkommen funktionsfähig wäre. Dies tat ich dann auch und fing eine Woche später wieder mit Fußball an.

Doch kaum hatte ich den Ball zum ersten mal geschossen, sprang mein Kniegelenk wieder raus, dieses mal jedoch am anderen Bein. Als ich mich dann nach einer Stunde Pause immernoch nicht bewegen konnte, wurde festgestellt, dass meine Bänder angerissen und mein Knorpel leicht durch einen minimalen Knochensplitter des Kniegelenks verletzt wurde. Mir wurde gesagt, dass man das entweder operieren, oder 6 Wochen lang schienen könnte.

Der Arzt empfahl mir zuerst die Schiene, da man im Nachhinein immernoch operieren könne. Die Schiene hatte ich dann nach 6 Wochen ab und bis heute geschah nichts, bis auf das ich bis heute noch täglich mäßige Schmerzen am Kniegelenk mit dem Bänderriss habe. Dem anderen Knie geht‘s gut.

Der Arzt meinte, das ganze läge daran, dass auf beiden Seiten das eine Band etwas länger als das andere wäre ODER meine Bänder einfach nur ‚lasch‘ wären.

Nun zu meinen Fragen:

  • ich will wieder Fußball spielen. Kann ich jetzt wieder damit anfangen?
  • Sollte ich vielleicht davor mein Knie durch Fahrrad fahren trainieren?
  • Oder würde eine OP alles wieder in Ordnung bringen?

da es wirklich mein innigster Wunsch ist wieder spielen zu können, wäre ich euch für realistische Antworten sehr dankbar. Erfahren nehme ich auch gerne an :)

Schmerzen, Sport, bänderriss, Fussball, Knie, Sportverletzung, Schiene
Kapsellriss und/oder Bänderriss?

Am Sonntag, also vor 3 Tagen bin ich beim laufen heftig umgeknickt . Direkt daraufhin bin ich ins Krankenhaus gefahren. Alles wurde geröntgt und die meinten dann zu mir es wäre kein Bruch oder sonstiges ich solle mein fuss hochlegen und kühlen und abwarten schiene etc nicht bekommen nur einen lockere mullbinde rumbekommen die keine stütze gibt am nächsten Tag bin ich zur Arbeit gefahren um anzufragen ob ich büro ram machen kann da ich eigentlich in der Pflege tätig bin alles gut hatte auch slles gut geklappt konnte meine beine dort auch hochlegen und kühlen eine kollegin hat mir dann auch einen stützverband gemacht und später am abend als ich zuhause war machte ich diesen ab und hab mich doch schon ziemlich erschrocken weil mein fuss einfach nochmal um ein vielfaches angeschwollen ist und plötzlich auch blaue flecken da waren auch die schmerzen waren heftig so das ich mir 2x 600mg ibu reingeschmissen habe.

heute war ich dann nochmal Im Krankenhaus natürlich mit krücken und die meinten fas ist ein bänderriss evtl ein kapselriss und müsse eine schiene tragen da mein Fuß heute nochmal extrem angeschwollen ist und sich deformiert hat passte die normale geösse an schiene nicht und muss mir deshalb morgen eine bestellen

jetzt ist meine frage, kennt sich damit jemand evtl aus und könnte mir tipps geben und evtl auch etwas weiter helfen oder aufklären.

mfg

Kapsellriss und/oder Bänderriss?
Füße, Schmerzen, Verletzung, bänderriss, Krankenhaus, Medizin, Sprunggelenk
Beckenschiefstand selbst weg trainieren?

Hallo, ich habe seit Ewigkeiten Probleme und schon diverse Orthopäden abgeklappert, weiß langsam nicht mehr weiter, und suche daher hier nun mal nach Erfahrungen.

Zunächst die Diagnose: Meine rechte Hüfte steht höher, und ist leicht nach vorne rotiert. Beim Laufen humpel ich leicht, und es wirkt optisch, als wäre auch mein rechtes Bein länger, Orthopäden und Physios sagen aber, mein linkes Bein ist länger (aber nur minimal). Röntgen ergab, dass ich im oberen Rücken eine Skoliose nach links habe (so versucht mein Körper dann also wohl den Ausgleich). An Beschwerden habe ich ein ständig stark schmerzendes rechtes Bein, oft zieht es von den Zehen bis in die Hüfte. Zumindest aber der Oberschenkel außen und die innere Leiste sind betroffen. Zusätzlich ist mein linker oberer Rücken (seit ich denken kann) taub und knackt ordentlich. Ebenfalls knacken tut meine Hüfte auf beiden Seiten, bei nahezu jeder Bewegung und an mehreren Stellen, was mir eine Angst vor Athrose macht. Ich bin 28.

Nun meine Fragestellung: Das Knacken ist stärker geworden, seit ich versuche, mit Übungen aus der Physiotherapie, die ich vor ein paar Monaten hatte, sowie aus diversen Internetrecherchen, dem Schiefstand entgegen zu wirken. Ich dehne viel, was vor allem gut gegen die Schmerzen ist, und achte darauf, sowohl im Stehen, Laufen, als auch Sitzen und Liegen, meine Hüfte gerade zu halten, und ziehe regelmäßig mein rechtes Bein in die Länge, so wie es mein Physiotherapeut gesagt hat. Außerdem mache ich Yoga (Hüftöffner und viel für Rücken).

Hat es jemand vielleicht so geschafft, die Schmerzen und das Humpeln in den Griff zu bekommen, und den Körper wieder gerade auszurichten? Oder ist alles Mühen und Tun eher kontraproduktiv, weil ich ja tatsächlich eine gewisse Beinlängendifferenz habe? Die Schmerzen nerven einfach so sehr... Ich hatte die Hoffnung, durch die Konzentration, das Becken gerade zu halten etc. würde es besser werden...

Vielen Dank schon mal für jede Antwort,

liebe Grüße,

Marlene

Schmerzen, Hüfte, Orthopädie, Osteopathie, Physiotherapie
Was tun bei wiederkehrenden starken Halsschmerzen?

Hallo Zusammen,

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich bin mittlerweile echt am verzweifeln. Alles fing ungefähr vor 3 Wochen damit an, dass ich auf der linken Nasenseite eine Art kribbeln verspürte, ich hatte das Gefühl einen Fremdkörper in der Nase zu haben und musste sehr oft niesen. Dabei ging es mir ansonsten körperlich aber ganz normal.

Dann kam leichtes Halskratzen und Ohrenschmerzen (nur die linke Seite) hinzu. Deshalb bin ich dann zum HNO gegangen , dieser führte einen Coronatest durch, welcher negativ war. Zwischenzeitlich ging es mir dann wieder besser, weshalb ich auch weiterhin arbeiten gegangen bin.

Bis es dann plötzlich komplett stark wurde. Ich hatte extreme Halsschmerzen (weiterhin nur einseitig) und eine Nase die zu war, aber gleichzeitig regelrecht getropft hat. Also wieder zum HNO. Dieser sagte, dass wahrscheinlich durch die verstopfe Nase, der Schleim den Rachen runterläuft und dadurch entzündet. Da es sich mittlerweile um eine zusätzliche bakterielle Infektion handeln könnte, verschrieb er mir Antibiotika. Ich habe das Antibiotika 7 Tage lang genommen, wodurch sich die Symptome auch anfänglich gebessert hatten, jedoch merkte ich bereits am 5. Tag, dass ich wieder leichte Halsschmerzen bekomme.

Jetzt bin ich fertig mit dem Antibiotika und wollte morgen wieder arbeiten gehen, jedoch hab ich jetzt wieder so extreme Halsschmerzen, dass ich davon wach geworden bin und auch kaum noch schlucken kann. Ich merke auch, wie meine Nase wieder zu geht. Ich hatte mich die ganze Zeit geschont, hab jeden Tag 4-5 Liter getrunken und Lutschtabletten regelrecht gegessen. Wieso kommt das jetzt wieder? Ich weiß nicht, was ich noch machen soll.😞

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße 🙂

Vanessa

Schmerzen, Halsschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündung, Rachenentzündung
Lymphknoten und Schmerzen unter dem Brustkorb?

Hallo zusammen,

vor einigen Monaten ist mir ein schmerzfreier Lymphknoten in der rechten Achsel aufgefallen, der ein wenig größer war, aber nach wenigen Tagen komplett verschwunden ist.

Neulich sind mir länger anhaltende Schmerzen in meiner rechten Bauchseite aufgefallen (ganz an der Seite/ fast am Rücken) , welcher konstant über ca. 2 Tage anhielt. Ich konnte den Schmerz merken oder "auslösen", wenn ich mich zur rechten seite gelehnt habe. Dieser Schmerz hält zt bis heute an ist aber nicht konstant und weiterhin ganz in der rechten Seite unter dem Brustkorb.

Beim abtasten beider meiner Seiten fallen mir einige horizontal härtere Stellen auf, die ab und an bei Kontakt schmerzen.

Dazu kommt jetzt, dass ich evt(!) einen leicht schmerzhaften Lymphknoten in der linken Achsel habe welcher klein und jetzt 2 Tage lang da ist ohne wirklich zu wachsen. Hinter meinem Ohr ist auch eine blasenähnliche Beule, die, seitdem ich die entdeckt habe, kleiner geworden ist. Die Lokation der blasenähnlichen Kugel ist direkt hinter meinem Ohr, grenzt am Ohrläppchen und schmerzt auch nicht. Sie fühlt sich an, als wäre die mit Wasser gefüllt. Durchfall habe ich ebenfalls, aber nicht durchgehend. (Könnte etwas mit meiner Ernährung zu tun haben)

Zu mir: Ich bin männlich 21 Jahre alt und wiege 112 Kilo auf 1,90m. Trainiere regelmäßig Kraftsport (keine Ausdauer) und bin "skinny-fat". Asthma habe ich ebenfalls und habe wegen dem Husten bis kürzlich verschriebenes Codein genommen (wenn ich einen Hustenanfall hatte). Rauche sehr viel Pfeife und habe entzündetes Zahnfleisch, was dazu führt, dass ich ab und an (trotz Pflege) mit Blut im Mund aufstehe. Mein Schlafrhythmus ist eine Katastrophe (3-6h Schlaf täglich) und bin generell eher Müde tagsüber aber dafür nachts wach.

Meine Frage

Was könnte es sein und wie sollte ich vorgehen? Ich gehe stark davon aus, dass dieser Lymphknoten nach einigen Tagen weg sein wird und dass diese Blase ebenfalls bald weg sein wird. Die Schmerzen im Bauch (ab und zu auch Zentral oder in der linken Seite je nach dem) sind auch sehr inkonsistent.

Mein Hausarzt wird erst am 19.09 aus dem Urlaub kommen, kann aber auch zur Vertretung gehen.

Soll ich abwarten oder überhaupt noch zum Arzt, wenn bis dahin die Blase/der Knoten weg sind?

Wie man Google kennt habe ich ein wenig Angst, dass es etwas Ernstes sein könnte. Einen Gewichtsverlust habe ich nicht, Apettitlosigkeit ebenfalls nicht und andere Beulen am Körper habe ich auch nicht. Im Gym mache ich ebenfalls Personal Records und fühle mich beim trainieren nicht schwach und bin sonst auch EIGENTLICH gesund. Es sind nur diese "kleinen" Sachen, die mir ein wenig Sorgen bereiten.

Falls noch einige Fragen aufkommen oder etwas in den Formulierungen unklar ist, fragt ruhig.

Viele Grüße

P

Schmerzen, Lymphknoten, brustkorb

Meistgelesene Fragen zum Thema Schmerzen