Nach BWS-Blockade: Schmerzen in der Nacht normal?

Guten Tag,

kurze Beschreibung des Verlaufs:

Seit Sonntag (1.5) habe/hatte ich starke Schmerzen, die sich vom linken Nacken über die Schulter bis zum Oberarm zogen. Vor allem des Nachts / beim Liegen.

Am folgenden Mittwoch schleppte ich mich zum Orthopäden, der sogleich eine BWS-Blockade feststellte und mich einrenkte. Tatsächlich gab es danach Linderung, tagsüber. In der Nacht waren dann die Schmerzen mal wieder unerträglich, sodass ich den ärztlichen Notdienst aufsuchte. Die Schmerzen waren von Anfang an in der Nacht bei weitem am schlimmsten.

Die Orthopädin prüfte ob die Wirbel noch alle da sind wo sie hingehören und verschrieb mir gegen die Schmerzen und zur Muskelentspannung

4x1 novalgin 500mg für 3d 

3x1 ibu 600mg für 5d 

1x1 etwas für den Magen für 5d

Es sei wichtig, die Medikamente einzunehmen, damit sich die Muskeln wieder beruhigen können.

Tatsächlich sind mittlerweile die Schmerzen tagsüber zu 90% weg. Ich merk lediglich noch, "das da mal etwas war" und bin natürlich links noch etwas kraftlos.

Nachts bessern sich die Schmerzen hingegen nur sehr sehr schleppend (es wird langsam besser, allerdings in sehr winzigen Schritten) und die Schmerzmittel verschaffen Nachts kaum Besserung und sollen auch keine Dauerlösung sein.

Meine Frage nun: ist dieser Nachtschmerz nach dieser Zeit noch normal? Sollte ich noch einmal zum Arzt gehen oder was verschafft (schnell) Linderung? Langsam wäre es mal schön, wieder vernünftig schlafen zu können.

Besten Dank!

PS: Physio habe ich verordnet bekommen, darum kümmere ich mich Anfang der nächsten Woche.

Schmerzen, Blockade
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Schmerzen über Schmerzen: kann meiner Mama bitte jemand helfen?

Hallo liebe Leute

Wir hoffen irgendjemand kann uns hier helfen, seien es eigene Erfahrungen, Tipps, epfohlene Ärzte oder diverse Ansprechpartner...es handelt sich hier um eine Jahre lange Odyssee meiner Mutter (52) ich fang gleich mal an : vor ca 10 Jahren fing alles mit einer extremen Migräne ,Taubheit in der linken Gesichtshälfte sowie beidseitig bei Armen und Beinen, begleitet von extremen ziehen und kribbeln. vor ca. 3 Jahren kam dann der Körperliche und Psychische Zusammenbruch,bedingt durch die Schmerzen und dem ständigen abgewimmel und abgeschobe der Ärzte. darauf hin befand sie sich 6 Wochen in Psychischer Behandlung. Sie wurde zum Orthopäden überwiesen der sie mit Spritzen in den Nacken, Rücken und Wirbelsäule behandelte (es brachte nichts). nächste Überweisung zu Neurochirurgen brachte den ersten richtigen Befund : Wirbelgleiten der Lenden, totale Abnutzung der Halswirbel 3-8 und Bandscheiben. Uns wurde das blaue vom Himmel versprochen , mit einer OP könne mann alles wieder richten und die schmerzen wären weg, natürlich klammert man sich an solchen Aussagen also erfolgte die erste OP im Juni 2014 Halswirbel 3 Stück künstliche Prothesen wurden eingesetzt. Zweite OP folgte im November 2014,Lendenwirbel Versteifung un künstliche Bandscheiben.es stellte sich vorerst eine 50%ige Verbesserung ein, jedoch hielt diese nicht lange an. Schmerzen im linken Arm, gefühlte Herzschmerzen, Atemnot ( wird als Stacheldraht um der Brust empfunden) wurden dann ab Februar mit 2015 mit Kortison behandelt, die Ärzte meinten es komme noch von den OP´s. Weiter gings zur Schmerztherapie, dort wurde Arthrose im Brustwirbel festgestellt (und aus das Kortison wurde hier abgesetzt). wir suchten einen weiteren Arzt (raum München) der auf solches spezialisiert sein sollte und wurden auch menschlich sehr enttäuscht. seine überaus Fachliche Diagnose;" es wundert mich dass sie schmerzen haben,nehmen sich weiterhin alles an Medikamente und gehen sie zu Psychologen, auf wiedersehen!".... meine Mutter wurde nicht körperlich untersucht,kein sonderliches Gespräch geführt und letzt endlich weinend sitzen gelassen da er weg musste...ohne Worte... das ist der momentane stand der Dinge, wir sind für jede Hilfe dankbar und würden und auf eine Antwort freuen

Daten zu meiner Mutter und dem Verlauf

Medikamente die sie täglich nimmt:

Oxycodon 10mg 2x

Gabapentin reva 300mg 3x

Ibuprovin 400 mg nach bedarf sie braucht aber tägl. 2

Mammographie ohne Befund

MRT von 2014 bis 2015 8x

Tesa Brustgurt mit Stromimpuls

Wiedereingliederung in Arbeit 3x abgebrochen

wir sagen schonmal danke und würden uns auf eine antwort freuen

liebe grüße Mama und ich

Kopfweh, Migräne, Rückenschmerzen, Schmerzen, Arthrose, Ärzte, Bandscheibenvorfall, Neurologe, Orthopäde
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Schmerzen in den Oberschenkeln (außen). Was kann es sein, was hilft dagegen, was sollte ich tun?

Hallo!

Vor vier Tagen hatte ich Badminton-Training. Wir waren draußen (es waren um die 10 Grad) und wollten uns einlaufen. Als ich loslaufen wollte fing aber etwas in meinem linken Oberschenkel ruckartig an zu schmerzen, aber ich bin ein Stück weitergelaufen. Danach wollten wir uns dehnen. Als ich mein Bein nach hinten anwinkelte, tat der Oberschenkel wieder weh.

Der Trainer meinte, dass ich mich eine Weile ausruhen solle, also tat ich das. Nach einer Stunde habe ich angefangen, Badminton zu spielen. Zwar war der Schmerz gelindert, aber noch nicht weg.

In den nächsten Tagen verging der Schmerz nicht und wenn ich mein Bein nach hinten anwinkelte, tat mein Oberschenkel weh.

Heute hatten wir Leichtathletik im Sportunterricht. Als ich lossprinten wollte, fing der ruckartige Schmerz wieder an und wurde nicht besser. Den Sportunterricht habe ich noch mitgemacht, da wir größtenteils nur joggen mussten. Allerdings fing mein anderer Oberschenkel (der Rechte) auch an, außen zu schmerzen, allerdings nicht so heftig wie der linke.

Der Schmerz fühlt sich ein wenig wie Muskelkater und ein blauer Fleck an, allerdings an einem Punkt "gebündelt". Ich weiß, dass es kein Muskelkater sein kann, da mein rechter Oberschenkel (der, der erst seit heute schmerzt) dann zeitgleich mit dem linken einen Muskelkater hätte. Und auch wenn nicht, müssten sie sich beide doch gleich anfühlen und nicht unterschiedlich stark schmerzen. Außerdem fühlt sich Muskelkater dann doch nur so ähnlich und nicht so, wie es jetzt ist, an.

Ich kann ohne Probleme liegen, sitzen, gehen und joggen, nur das Treppensteigen, das Laufen und das Sprinten verursachen mir Probleme.
Der linke Oberschenkel ist nicht blau und nicht großartig angeschwollen, allerdings ist die Stelle, an der es schmerzt, etwas dicker als der restliche Schenkel. Die Stelle fühlt sich auch härter an.
Bei dem linken Schenkel ist noch nichts zu erkennen.

Meine Mutter meint, dass es am Wachstum liegt, dies bezweifele ich aber sehr.

Ich wäre für jede Hilfe dankbar! LG, AngelSouls

Schmerzen, Oberschenkel
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Schmerzen nach einrenken wie vorher?

Und zwar habe ich schon seit letztem Jahr durch eine Lungenentzündung Probleme mit meinem linken Schulterblatt.

Ca. im Januar wurde meine erste Blockade gelöst, danach ging es mir sofort besser und hatte keine Schmerzen mehr. Bin dann danach zur manuellen Physiotherapie gegangen, war alles super, nur noch ein bisschen verspannte Muskulatur. Dann am Freitag (8.4) hatte ich die letzte Therapie und alles war gut. Am Sonntag bekam ich leichte Schmerzen im linken Schulterblatt.. Wurde dann bis Mittwoch von Tag zu Tag schlimmer, teilweise wenn ich wärme drauf getan habe. Am Donnerstag bin ich dann Fahrrad gefahren und hatte am Abend ziemlich starke Schmerzen und das Gefühl das mein Rücken knacken muss.

Habe mich einmal bewegt und auf einmal kam ein lautes Knacken und der Schmerz zog vom Schulterblatt in die Schulter bis zum Arm runter habe auch einen blauen Fleck am Arm. Konnte mich kaum bewegen und sehr schlecht atmen durch die Schmerzen. Sind dann ins Krankenhaus, hab da nur wärme und eine Schmerztablette bekommen.

Am Freitag, also heute ging ich zum gleichen Orthopäden, wie im Januar. Er löste wieder die Blockaden und es hat auch 2x gut geknackt. Danach waren die Schmerzen so gut wie weg.

Doch jetzt habe ich wieder genau so schlimme Schmerzen wie vorher.. Kann meinen Arm nicht mehr runterhängen lassen weil ich dann starke Schmerzen am Schulterblatt und in der Schulter habe.. meine Schulter und mein Rücken fühlen sich die ganze Zeit an, als müssten sie knacken, so wie gestern. Die Schmerzen sind kaum aushaltbar, musste eben noch eine Schmerztablette nehmen. Ich kann zb. nicht mal eine Flasche mit der linken Hand greifen..

Soll ich 1-2 Tage abwarten? Es heißt ja nach dem Einrenken hat man Schmerzen, aber so schlimm wie vorher? Sollte ich einfach warten oder mir Sorgen machen?

Schmerzen, Orthopädie, einrenken
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Aura aber kein starker Migränekopfschmerz?

Hallo, ich habe da mal eine kurze Frage. Als ich heute morgen aufgewacht bin, hatte ich ein bisschen Kopfschmerzen. Habe dann gezeichnet (der Blick immer wieder auf den Bildschirm und aufs Papier )und noch nichts gegessen oder Kaffee getrunken. War quasi nüchtern. Als ich fertig mit zeichnen war habe ich bemerkt auf dem linken Auge das ich dort nichts sehe, bzw. ähnlich wie Doppelbilder sehe. Das wurde dann in 5 Minuten immer schlimmer und hielt dann so 10 Minuten an. Mir ging es aber gut, nur das ich kaum etwas sah. Es war eher auf der linken Seite. Es waren so bunte Zacken die tanzten und man den Eindruck hat man würde doppelt sehen oder zu lange ins Licht geschaut. Ich bin 34 Jahre alt und hatte das heute zum 5. mal erlebt. Das letzte mal war im Juli 2015.

OK, nach 10 Minuten war es auf einmal weg. Die anderen Auraanfälle hatte ich immer mit kribbeln und Taubheit in der Hand, Zunge Nase und Lippe. Heute nicht. Es war nix danach passiert. Die Kopfschmerzen waren vorher schon vorhanden. Ich hatte allerings den Eindruck das auf der rechten Seite vom Kopf etwas mehr Schmerz dazu kam, aber das kann auch täuschen, da ich danach raus ging und mich bewegt hatte. Der Schmerz war nicht wirklich pulsierend, eher drückend. Mal mehr mal weniger.

Ich habe dann 1 Stunde geschlafen und eine Triptan Tablette genommen, weil ich Angst hatte das die Kopfschmerzen schlimmer werden. Ich hatte den Eindruck das die Kopfschmerzen ein wenig nachgelassen haben, aber im Moment sind sie genauso vorhanden wie heute morgen. Übelkeit hatte ich ebenfalls nicht. Ich hab mich ganz normal gefühlt.

Was war das denn? Augenmigräne oder doch echte Migräne. Ich bin überfragt. Ich fühle mich nicht schlecht oder so. Es war aber auf jeden Fall eine Migräne Aura. Die letzen Auren die ich mal hatte waren auch nicht wirklich mit heftigen Kopfschmerzen verbunden sondern diese hatte ich auch schon vorher immer. Das letzte mal hatte ich allerdinge starke Kopfschmerzen bekommen u da war mir auch übel und da hatte ich immer ein kribbeln.

Was könnte denn dahinter stecken?

Danke euch :)

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Augenheilkunde, Kopf, Neurologie
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Seit heute Schwindel, Herzklopfen usw - Krankschreibung?

Hallo! Eigentlich ist diese Woche sehr wichtig für mich, da es die Einführungswoche der Universität ist, aber seit heute fühle ich mich seltsam. Ich musste heute ca. 500m-1 km laufen, was eigentlich nicht lang ist. Trotzdem begann ich zu torkeln nachdem ich meinen Kopf einmal zu schnell wieder hochgeneigt habe (nachdem ich auf den Boden geschaut habe). Plötzlich wurde mir ganz seltsam, alles drehte sich, ich kam vom Weg ab, hatte Blitze vor den Augen und kam mit Mühe an. Musste mich dann erstmal 15 Minuten ausruhen, da es mir echt schlecht ging und auch die Luft durch heftiges atmen etwas knapp wurde. Nun wird mir immer schwindelig sobald ich zu schnell aufstehe und mein Herz beginnt dabei wie verrückt zu pochen. Ich fühle mich total kaputt, mein Gesicht tut weh, die Hände sind eiskalt und der Hals kratzt ein wenig. Mir war schon die letzten Tage komisch, aber erst seitdem ich heute wieder unter Stress war und mich belastet habe wurde es so schlimm. Mir ist kalt, die Wangen drücken, die Augenbrauen tun weh und der Hals kratzt ein wenig, doch das ist alles nicht so schlimm. Am meisten nervt mich der Schwindel. Meine Beine fühlen sich an wie Gummi. Nun müsste ich eigentlich die Einführungswoche besuchen. Ich muss aber 1 Stunde Bahn bis nach Hamburg fahren und hab unheimliche Angst, dass mir weiterhin so oll ist. Meine Eltern erlauben mir nicht zum Arzt zu gehen, da die erste Woche sehr wichtig ist und denken ich hab nur keinen Bock, obwohl ich stets strebsam war. Ich hab wirklich Angst vor morgen. Hat Jemand eine Idee woher das alles kommen könnte und was ich dagegen tun kann? Ich hab sehr viel getrunken, aber nur liegen hilft.

Erkältung, Schmerzen, Arzt, Schwindel
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Bösartige Fußschmerzen beim Abrollen, evtl. durch Lederfalte im Schuh - was schafft Abhilfe?

Ich trage wegen allerlei Fußbeschwerden seit einiger Zeit Finncomfortschuhe aus Leder mit eigenen Einlagen (Knick-Spreiz-Senkfuß und Schuherhöhung um 0,5 cm). Manche Beschwerden sind weg, manche nicht, aber ich komme gut zurecht damit.

Nun habe ich neuerdings eine neue Sorte Schmerz oben auf dem Fuß, etwa auf der Mitte in Höhe des kleinen Zehendes. Bei jedem Schritt schießt ein Schmerz ein, nicht brennend / stechend, nicht dumpf oder ziehend, sondern so bösartig, als würde jemand in den Ellenbogen beim Musikknochen bohren. Dieser Schmerz verursacht jedesmal Schauder über die Schulterblätter und hintere Oberarme, und nach einer Stunde unterwegs hatte ich abends Blutergüsse (braun) am 4. Zeh, also ein paar cm weiter.

Zunächst dachte ich, die Zunge sei von innen merkwürdig festgenäht, da ist ein leichter hubbel von innen. Aber der war bestimmt vorher schon da. Einzige Möglichkeit scheinz mir noch zu sein, daß inzwischen der Schuh etwas weich geworden ist und beim Abrollen eine Falte schlägt, einen Knick, quer über dem Beginn der Zehen- und dadurch eine Druckbelastung darstellt.

Hat jemands eine Idee, was man tun kann, entweder um den Schmerz erträglicher zu gestalten, oder um am Schuh etwas zu ändern?

Ich würde den Schuh gerne weitertragen, weil er sonst sehr bequem ist und auch über Stunden angenehm zu tragen. Meine anderen Schuhe mit eingepaßten Einlagen sind leider aus Kunststoff und beginnen nach einer Weile zu schwitzen.

(Ich soll für den Knickfuß mit zweitem Knöchel schräg unter dem tatsächlichen, und einer entzündeten Sehne zwischen Knöchel und Achillessehne ständig feste hochgehende Schuhe tragen)

Füße, Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Orthopädie, Schuhe, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?

Hey,

ich habe seid längerer Zeit Tag für Tag sehr starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühle. Diese äußern sich vor allem im vorderem Schädelbereich bzw. auch sehr stark hinter den Augen, in der Stirn und Schläfe.

Die schmerzen ziehen sich in der Regel den ganzen Tag über hin. Ich kann die schmerzen nur sehr schlecht beschreiben.

Ich würde sie aber weniger als ein stechenden Schmerz beschreiben, sondern eher als eine Art Druckgefühl. Auch fühle ich mich immer der schlapp, so wie wenn man richtig Müde ist und man die Augen schwer aufhalten kann.

Während ich die schmerzen habe kann ich mich auch nur sehr schwer konzentrieren, was besonders jetzt in der Hausarbeitenphase sehr blöd ist.

Was ich jedoch ziemlich seltsam finde, ist dass die Kopfschmerzen den ganzen Tag über umso schlimmer sind, wenn ich die Nacht davon länger geschlafen habe. Also wenn ich beispielsweise diese Nacht nur 6 Stunden schlafen würde und um 6 oder 8 aufstehen sollte, würden die Schmerzen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nahe Null sein. Habe ich jedoch 10 Stunden oder mehr geschlafen sind diese echt extrem, bis zum Abend hin, dann lassen diese langsam nach.

Ich war bereits bei Hausarzt, Augenarzt, HNO und beim Neurologen.

Probleme in den Augen sollte ich dem Arzt nach nicht haben. Jedoch beim HNO wurde festgestellt, dass ich einen ziemlichen Engstand in der Nase habe. Sprich es kommt, zumindest auf einer Seite, sehr wenig Luft durch. Es wurde mir gesagt, dass meine Nasenscheidewand ein wenig krumm ist und meine Schwellkörper anscheinend angeschwollen sind. Als ich dann auch noch die Kopfschmerzen angesprochen habe, meinte er ja es könnte auch daher kommen. Mir wurde jedoch empfohlen, dass bevor ich dort was machen lasse ein MRT machen lassen soll. Dies habe ich auch gemacht.

Da man jedoch in Hamburg erst nach ca. mind. 1-2 Monaten einen Neurologen Termin bekommt, hätte ich gerne vorab gerne gewusst ob an den Aufnahme irgendwas auffällig oder aufschlussgebend ist. Besonders gerne hätte ich gewusst, ob es eurer Meinung nach, in Bezug auf die Aufnahmen, eine Operation oder Behandlung an der Nase nötig ist. Denn besonders dort sieht es selbst für mich als Laien ein wenig auffällig aus. Ich werde auf jeden Fall noch einen Facharzt aufsuchen, jedoch bietet sich hier die Möglichkeit gleich mehrere voneinander unabhängige Beurteilungen, Meinungen und Erfahrungen zum erhalten.

Mit freundlichen Grüßen, Nico

Täglich andauernde Kopfschmerzen - MRT liegt vor. Was fällt auf?
Kopfschmerzen, Schmerzen, Arzt, Augenarzt, HNO, MRT, Neurologie, Operation, Radiologie
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Wadenschmerzen, Knieschmerzen was kann das sein?

Hallo! Ich bin 19 Jahre alt und weiblich und ich habe folgende Frage: Am Dienstag habe ich seit 4 Wochen Trainingspause (weil ich Probleme mit meinem Knie habe - beim Arzt war ich deswegen aber nicht!) mal wieder einen Satz Kniebeugen gemacht. Gut, ich war nicht wirklich aufgewärmt und bekam dann am Donnerstag die Quittung in Form von starkem Muskelkater im Oberschenkel und Po. So weit so gut. Seit gestern (Freitag) habe ich allerdings mal mehr mal weniger starke Schmerzen in der Wade. Teilweise sehr diffus und mal stechend, mal ziehend oder auch brennend. Die Schmerzen habe ich bei Belastung mehr als im Ruhezustand, dennoch kommen sie aber auch wenn ich mein Bein ruhig halte. Es ist komischerweise aber nur das rechte Bein betroffen, die Schmerzen ziehen aber auch teilweise bis hoch in den unteren Oberschenkel. Da ich seit 6 Tagen die Pille nehme ( Risiko Pille Mayra mit Dienogest 2 mg ) habe ich mir auch schon die Frage gestellt, ob es Anzeichen für eine Thrombose sein könnten? Habe dann gegooglet und bin eigentlich relativ sicher, dass es eher muskuläre Ursachen sind. ( Aber ich bin kein Arzt....es dient auch eher zu meiner Beruhigung, da ich sehr sensibel in dieser Hinsicht bin). Voltaren Schmerzgel habe ich ausprobiert, hat aber wenig bis gar nicht geholfen. Schmerztabletten auch eher nicht. Werde nachher mal in die Sauna gehen.... Ist das jetzt Muskelkater? Oder eine Zerrung? Eine Thrombose? Oder was ganz anderes und wie soll ich nun weiter vorgehen? Die Schmerzen sind seit gestern eher schlimmer geworden... Vielen Dank schonmal im Vorraus !

Schmerzen, Knie, Pille, Thrombose, Waden
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Sind das Nebenwirkungen der Kopfschmerztabletten?

Hallo,

ich lag gestern die halbe Nacht wegen starker Kopf- und Nackenschmerzen wach.

Ich nehme normalerweise Sumatriptan ein, doch die sind mir leider ausgegangen. Als ich es morgens immer noch hatte, holte ich von der Nachbarin 1 Tablette Dolormin Migräne. Da diese doch nach 2 Stunden keine Wirkung zeigte, fragte ich nach noch einer. Sie hat mir dann aber Thomapyrin intensiv gegeben, 2 Tabletten, die ich auch gleich zu mir nahm, da ich die Schmerzen nicht mehr aushielt. Nach ca. 1 Stunde hatte ich Wahrnehmungsstörungen, Atemnot, Herzrasen, Herzstolpern, Schwächegefühl, Angstgefühl. Ich habe dann gleich eine Kleinigkeit gegessen, viel getrunken und einen Würfel Zucker mit Kreislauftropfen gegessen, da ich das Gefühl hatte, ich klappe jeden Moment zusammen.

Ich wollte ein Rezept für Sumatriptan holen, doch mein Arzt hatte geschlossen.

1. Frage : Woran lag es? Hätte ich zwischen der ersten Tablette und den anderen zwei mehr Zeit lassen sollen ?

Jedenfalls haben die 3 Tabletten nichts gebracht. Und diese Nacht war es noch schlimmer mit den Schmerzen (nur linke Kopfhälfte). Ich habe insgesamt 2 Stunden geschlafen. Bin gleich um 9 Uhr zum Arzt gegangen und habe ein Rezept für Sumatriptan geholt. Leider waren sie nicht vorrätig in der Apotheke (kann sie erst ab 15 Uhr holen). Ich konnte aber nicht mehr so lange aushalten. Ich habe dann Naratriptan gekauft. Die Kopfschmerzen sind weg (juhuu :) ) Hatte aber danach ein Engegefühl in der Brust, Atemnot und Rückenschmerzen.

2. Frage : Hatte ich diese Nebenwirkungen, weil ich kaum geschlafen habe und einfach kaputt bin von den 2 tagen mit dem Schmerz?

Danke für die Antworten! Sorry das der Text so lang ist.

Allen ein schönes Wochenende.

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Gesundheit, Schmerzen, Kopf, Nebenwirkungen
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HWS-Schmerzen mit ziehen in den Hinterkopf?

Hallo liebe Mitleidende.

Bei mir wurde letztes Jahr im Juli eine HWS-Bandscheibenvorwölbung diagnostiziert. Zur Zeit mache ich eine ambulante REHA wegen Schulter-Nacken-Problemen. Letzte Woche hat mich bei der Reha ein Arzt (Orthopäde) untersucht. Erstmal hat er meine Arme in alle Richtungen geschleudert ohne jenes Gefühl und hatte dabei auch Schmerzen in Schulter und Schulterblatt (hatte ich vorher auch schon). Dann nimmt er meinen Kopf und bewegt ihn nach oben und unten und dann noch nach links und rechts und das jeweils bis zum Anschlag mit "voller Kraft voraus", wobei ich auch gleich zusammengezuckt bin vor schmerzen. Es hat bis in die HWS, höhe Schulterblätter gezogen. Darauf hin war es mir leicht schwummrig. Einige Zeit später, drehte ich dann mein Kopf etwas nach rechts und bekam dann sofort ein sehr lautes Pfeifen im rechten Ohr und es wurde mir wieder schwummrig. Zudem ziehen die Schmerzen beim Kopf drehen auch in den Hinterkopf, wo es dann auch nicht weiter geht (Schulterblick ist nicht möglich). Gestern hatte ich mein Abschlussgespräch beim Reha-Arzt, dem ich die ganze sache erzählte und hat mich dann auch gleich nochmal untersucht, aber keine Blockade feststellen konnte. Er bemerkte aber das ich den Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und sollte es dann heute meinen Therapeuten sagen, das die da noch ein bisl was machen können. Heute bei der manuellen Therapie hat meine Therapeutin alles gegeben, so das ich auch pippi in den Augen hatte vor schmerzen und konnte auch keine Blockade oder ein eingeklemmten Nerv feststellen. Beschwerden bestehen immer noch. Ich wache Nachts auch mittlerweile von den Schmerzen auf. Ach ja, wenn ich mein Kopf nach unten mache, z.B. beim Schuhe zu binden, dann schmerzt meine HWS (ziehender, drückender Schmerz).

Nun meine Frage: Kann der Orthopäde bei den heftigen drehungen meines Kopfes aus der Vorwölbung, ein Vorfall gemacht haben oder was anderes kaputt gemacht haben? Weil irgendwas kann da ja nicht in Ordnung sein, wenn ich mein Kopf nicht richtig nach rechts drehen kann und wenn ich ihn mal versuche ein stückchen weiter zu drehen, dann nur unter starken schmerzen.

Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten. Lg Doreen

Schmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, HWS, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Beim Fußball Schulter ein- und wieder ausgerenkt, danach Taubheit - soll ich damit in die Notaufnahme?

Hallo Zusammen ich w/17 hatte gestern ein Fussball Hallenturnier. Beim Finalspiel (wurden übrigens 1. :) ) hatte ich eine komische Bewegung gemacht, ohne Fremdschulden. Es tat so weh, hat auch so geknaxt, danach konnte ich mein Arm rsp Schulter nicht mehr bewegen. Danach machte ich wieder eine Bewegung, dann fühlte es sich so als wäre meine Schulter wieder eingerenkte, hat auch laut geknaxt. So..., vor lauter Schmerzen lag ich auf den Boden :'). Danach ging ich zur Sanität, die dort waren. Ich erklärte denen die Situation und die hat zuerst mal mit einem Coldpack gekühlt. Sie sah nichts bei der Schulter, meinte es könnte vom wieder reinrenken evtl Bänder oder sonst was verletzt haben, ich solle es untersuchen lassen weil mal ja vom blossem Auge nichts sehen konnte. Nun jetzt, heute morgen tut es weiter hin weh, zwar nicht bei der Schulter sondern beim Oberarm, fühlt sich an, jenach Bewegung, als würde ein Band reisen. auch gestern fühlte sich mein arm so gelähmt an und so schwach, spührte aber jede Berührung. jetzt ist keine Frage soll ich in die Notaufnahmen das abklären lassen?. ich gehe eben nicht gerne ins Krankenhaus und will nicht dases heisst es seie nur eine Zerrung etc, dann stehe ich ja blöde da, nicht?. Bitte um Antwort danke (:

Schmerzen, Schulter
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Schmerzen beim Sex + angst vor Frauenarzt?

Hallo Ich habe große stechende und drückende schmerzen beim Sex. Ich habe auch schmerzen bei Selbstbefriedigung, ich merke dass an der Scheidenwand innen, ein ganz großer geschwollener Knubbel ist der weh tut wenn man ihn berührt, anfangs dachte ich dass ist nur der G-punkt jetzt hab ich aber angst, dass es ein anderer Knubbel sein könnte der nicht dort hingehört. Auch wenn ich einen Tampon einführen will, tut es so sehr weh, dass es einfach unmöglich ist, und deshalb benutze ich keine Tampons mehr. Ich war schon mal beim Frauenarzt deswegen, der hat herausgefunden, dass ich Scheidenpilz habe/hatte und er meinte, dass deswegen die schmerzen gekommen sind und nach der Salbe wird es besser werden. Aber ich hab immer noch schmerzen und jetzt nicht nur beim Sex sondern auch normal wenn ich gar nichts mache. Es ist auf der linken Seite der schmerz strahlt bis zum Bauch und zu den Hüften aus. Was könnte das sein? Kann es was schlimmes sein. Heute um 14-18 Uhr hat der Frauenarzt offen und ich kann dann noch einen Termin vereinbaren. Ich weiß es klingt total Kindisch aber irgendwie traue ich mich nicht über dieses Problem zu sprechen. Ich traue mich nicht zu sagen, dass es beim Sex oder Selbstbefriedigen weh tut, weil es was persönliches ist. Darüber hinaus mag ich den Frauenarzt gar nicht, ich habe schon krampfhaft nach anderen Ärzten gesucht aber niemand will mich als Patientin nehmen weil alle Praxen irgendwie schon voll sind. Natürlich werde ich heute diesbezüglich anrufen, weil es ja wichtig ist es kann ja sein dass es irgendwas ernstes ist, was herausoperiert werden muss. Außerdem will ich ja mit meinem Partner weiterhin Sex haben, ich möchte nicht das durch so was unser Sexualleben so stark beeinflusst wird. Hatte jemand von euch schon so was ähnliches? Wenn ja was war es?

LG, eine lila Katze.

Schmerzen, Frauen, Frauenarzt, Frauengesundheit, Geschlechtsverkehr, Gynäkologie, Scheide, Sex, Tampon, Vagina
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