Ibuprofen 400 hilft nicht kann man noch Novalgin nehmen?

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ibuprofen und novalgin sind kombinierbar, allerdings ist eine Dosis von 1800 mg ibuprofen und 2000 mg novalgin ohne ärztliche Aufsicht nicht zu überschreiten, es sei denn, es wurde so oder höher angesetzt. in Kombination würde ich dazu raten 3x täglich 600 mg ibuprofen zu nehmen und als Bedarfsmedikatio bei anhaltenden schmerzen zusätzlich 500-750 mg novalgin dazu zu nehmen. (20-30 tropfen) nach dem Wochenende bitte noch mal deinen Hausarzt aufsuchen. sag ihm, dass du große schmerzen hast. auch sollten noch mal weitere Maßnahmen besprochen werden, denn so kann es auf gar keinen Fall bleiben.

Tramadol kann auch ne Alternative sein. Mir hilft es super gegen Rückenschmerzen. Ohne Tramadol wäre ich nicht in der Lage zu arbeiten, da alle meine Bewegungen schmerzhaft waren. Mir wurde eine Seite von meinem Freund empfohlen: meds-drugstore punkt com und ich bestelle rezeptfrei.

Hallo Leila,

ich bin weder Experte noch sonst etwas aber Diclofinac und Ibuprofen sind nichtsteroidale Antiphlogistika (Mittel gegen Entzündungen) und in zweiter Linie ein Analgetikum (Schmerzmittel für leichte bis mittelstarke Schmerzen). Das Novalgin ist ein Schmerzmittel gegen starke Schmerzen. Du solltest das Novalgin aber nur vorübergehend nehmen. Ja und bei beiden Medikamenten die Tageshöchstdosis beachten! Das Novalgin ist nicht ganz zufällig in Anglo-Amerikanischen Staaten und in Skandinavien z.B. verboten.

Hier steht etwas zum Thema Novalgin drin evtl. liest man es diesmal http://www.pillen-checker.de/uploads/files/2012_01_spezial_Schmerz.pdf

Wenn man einen guten Urologen sucht gibt man z.B. in die Suchleiste ein - kennstdueinen.. und guter Urologe und dann werden 56 Urologen angezeigt.!

VG Stephan

Woher kommen die Knieschmerzen? Kennt jemand ein Mittel dagegen?

Hallo :)

vorab, ich weiß, dass ich hier keine Diagnose erwaten kann. Ich war heute schon beim Arzt und der hat mich zu einem Spezialisten überwiesen, da habe ich allerdings erst einen Termin in 5 Wochen. Ich wollte nur vorab einmal hören, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen hat oder gar ein Hausmittel kennt.

Und zwar fing das vor einem Monat an. Ich war in 6 Tagen 250 km Fahrrad fahren (mit ca. 20 kg Gepäck). Danach habe ich gemerkt, dass meine beiden Knie immer so ein wenig ziehen. Das wurde mit der Zeit nicht besser. Jeden Morgen beim Aufstehen tun die weh und am Abend wenn ich ins Bett gehe. Besonders schmerzhaft ist es, wenn ich in die Hocke gehe oder vom Stuhl auf stehe. Über dem Tag ist es ok, wird aber nach und nach immer schlimmer. Sitze im Büro. Schmerzen habe ich auch, wenn ich die beine lange angewinkelt habe und die Beine dann Strecke. Dann zieht es auch sehr doll. Das ist wie gesagt so ein ziehen. Ich würde sagen, das setzt so unterhab der Kniescheibe an und zieht hoch.

Ich selbst bin jetzt nicht die schlankeste, sprich 70 kg bei 161 cm. Also 15-20kg Übergewicht. Aber ich war nie unsportlich. Ich habe 15 Jahre lang Badminton gespielt und auch jetzt gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, 2-3x die Woche.

Ich war beim Arzt und er kann eine Entzündung ausschließen und vermutet einen chronischen Schaden (vermutlich Bänder oder Knorpel). Will sich da aber auch nicht äußern. Hat mir jetzt Schmerzmittel für "schmerzhafte Stunden" gegeben und meinte ich solle ein wenig schonen.

Kennt das jemand hier? Hat jemand ein Hausmittel was gegen solche Schmerzen helfen könnte? Kühlen? Wärmen? Salben? Oder sonst was?

Schon einmal vielen Dank.

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Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

Erst ab ich mir nichts dabei gedacht, als der Arzt in meinem Knie schon mit Ende 30 hochgradig ( Grad 4) Athrose im ganzen Gelenk feststellte.

Das kommt schon mal vor.

5 Jahre später brauchte ich ein neues Hüftgelenk, ich konnte keine Schritt mehr gehen. Knochen auf Knochen, engradig.

Auch da war ich noch nicht nennenswert beunruhigt.

Nach der Hüftoperation bekam ich massive Schulterschmerzen.

ok, das kommt von den Gehhilfen, dachte ich. Vorsichtshalber machte der Arzt ein Röntgenbild und stellte auch hier endgradig Athrose fest.

Natürlich ließ ich mich nicht schon wieder operieren, sondern gibt stattdessen zu einer Schmerztherapeutin, was einigermaßen half

Bis ich paar Wochen später mir Blaulicht ins Krankenhaus kam mit Verdacht auf hochgradigen Bandscheibenvorfall, ich konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte schreckliche Schmerzen.

Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern Spondyathrose in allen Wirbeln ( HWS, BWS, LWS) grad 4, das hatte der Arzt noch nie gesehen in dem Ausmaß. Blieb 10 Tage im Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha, danach erhielt ich denn Erwerbsminderungsrente.

Ich ging dauerhaft zu Physio und zur Schmerztherapeutin, einmal die Woche zur Wassergym und 2 mal zum Rehasport.

Um die Sache jetzt mal abzurunden liege ich jetzt hier grad mit entzündeter Hand und Ellenbogen, extrem Schmerzhaft mit der Diagnose endgradig Athrose.

Ich bin jetzt Ende 40 und weiß nicht mehr weiter. Immer wenn ich denke, ok...jetzt geht es wieder so einigermaßen, dann kommt ein neues Gelenk dazu. Im ganzen Netz hab ich nicht ein einziges Beispiel gefunden, von Menschen, die Ähnliches hatten.

Wer kann weiter helfen mit Ideen?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Morphium - ein Segen in der letzten Lebensphase?

Hallo,

ein sehr naher lieber Angehöriger ist mit seinen Kräften am Lebensende angelangt und möchte sterben. Es ist nicht leicht zu akzeptieren.

Ich mache mir viele Gedanken, kann ehrlich gesagt an nichts anderes mehr denken.....Da sind so viele Fragen....Wann wird es soweit sein? Wie lange ziehen sich die einzelnen Phasen des Sterbens hin? Gibt es Anzeichen die auf den bevorstehenden Tod hinweisen können usw. Tägliche Besuche auf der ITS werden immer anstrengender, weil man nur noch am Bett stehen kann, das Gesicht streicheln und die Hand halten. Eine verbale Kommunikation ist nicht mehr möglich. Dann geht man nach einer gewissen Zeit und fragt sich, was ist wenn ich nicht da bin und es passiert........ Morphium wird zur Schmerzlinderung gegeben. Aber ist der Patient wirklich schmerzfrei? Desöfteren habe ich den Eindruck das es nicht so ist.

Alles in allem schwere Wochen, erst Hoffen und Bangen, dann die Gewissheit dass es nie mehr so sein wird, wie es Mal war.. .

Danke fürs Lesen und LG

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