Fliege im Ohr gehabt. Ist die Angst unbegründet?

Hallo!

Gestern Nachmittag/Abend habe ich mit meiner Mutter eine Fahrradtour gemacht. Auf einmal ist mir eine Fliege (o.Ä.) in mein rechtes Ohr geflogen. Es war total unangenehm, allerdings war die Fliege ruhig. Weder Brummen gehört noch Bewegung wahrgenommen.

Um sie schnell raus zu bekommen (hatte Panik und waren mitten im Wald) bin ich gesprungen wie als wenn man Wasser im Ohr hat und meine Mutter hatte vorsichtig versucht mit ihrem kleinen Finger(Nagel) ran zu kommen, weil sie so tief drin war. Allerdings kam sie nicht dran und hat sie (meine ich) auch nicht berührt oder so. Dann hat sie einen langen dünnen Halm (nicht Grashalm) genommen, geknickt und damit vorsichtig die Fliege nach vorn geschoben. Kurz darauf hörte ich ein Brummen und meine Mutter sagt die Fliege sei draußen (weil vorher sah es aus als sei sowas wie Ohrenschmalz da in einer Ecke und danach nicht mehr).

Den Abend lang hatte ich nur noch ein komisches Gefühl, was denke ich normal ist wenn man sowas im Ohr hatte und zwischendurch wie ein leichtes Ziehen im Ohr, was denke ich ebenfalls nicht ungewöhnlich ist, schließlich war eine Fliege im Ohr und es wurde viel daran gezogen usw. .

Immer wenn ich daran denke hab ich ein komisches Gefühl. Momentan habe ich das Gefühl etwas leiser bez gedämpft auf dem Ohr zu hören. Minimal, aber jedoch. Auch hatte ich vorhin wie ein leichtes Ziehen im Ohr. Aber nicht wirklich schlimm.

Was kann das sein? Einfach noch, weil es gereizt ist? Oder weil was drin ist? Eigentlich war es ja raus.

Welche Folgen gibt es? Im Internet liest man ja echt Horrorgeschichten... Zum Arzt kann ich erst Donnerstag, vorher schaffe ich das nicht...

Danke im Voraus!

Notfall, Angst, Schmerzen, Arzt, Ohr, Trommelfell, Folgen
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Lunge schmerzt beim Rauchen?

Ich rauche jetzt schon seit ca 2 Jahren ca 5-10 Zigaretten pro Tag. Vor zwei Monaten ungefähr hab ich mit dem Kiffen angefangen aber das letzte mal war vor einem Monat und jetzt zu meiner Frage. Als ich gestern Nacht meine letzte Zigarette geraucht habe hatte ich ganz plötzlich ein Ziehen beim einatmen von Rauch das danach auch noch da war also nach dem rauchen ich konnte einfach nicht mehr tief einatmen normal atmen ging problemlos da mich die ganzen gedanken aber nicht schlafen gelassen haben hab ich hier so im forum umgeschaut wo ich dann gelesen hab dass iwo luft feststeckt oder dass etwas verspannt ist nach den kommentaren hab ich dann meine arme hinter dem rücken verschränkt und mein rücken knacksen gelasst und danach war es schon etwas besser. Als ich dann gerade aufgestanden bin und eine geraucht habe war das ziehen wieder da aber diesmal war der schmerz im kehlkopfbereich und nach der zigarette wieder im lungenbereich. Als ich gekifft habe war das mit dem Lungenschmerz auch schon so aber halt nicht so schlimm dass es mich gestört hat . Wisst ihr vielleicht was das ist ?? Ich hab gerade nämlich sehr angst deswegen wobei ich mir das selbst nicht erklären kann ich meine so von der einen minute auf die andere ?? Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen :/ (Lasst bitte solche Kommentare wie hör auf damit oder rauchen ist schädlich dass ist meine entscheidung und sowas weiss ich auch selbst ich habe nur ledeglich um hilfe gebeten)

Schmerzen, rauchen
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Wie lange Übelkeit und Schwindel nach Schleudertrauma?

Hallo!

Ich hoffe ich finde hier Hilfe bzw Tipps!

Ich hatte letzten Samstag einen Unfall, ich bin mit dem Auto rückwärts gegen eine Wand gekracht, nicht schnell, aber ich hab es schon deutlich mitbekommen!

Am Tag darauf war alles ok, hatte ein dumpfes Gefühl im Nacken aber es war alles normal, am Tag darauf bin ich aufgestanden und plötzlich hab ich starke Nackenschmerzen bekommen, besonders in der kleinen Kuhle am Kopf zischen Hals und Kopf. Kopfschmerzen waren auch dabei, aber die vor allem an der Stirn, und in dem Bereich mit dem ich auf der Lehne aufgekommen bin. Am Tag darauf habe ich bemerkt, dass der Hals so gerade gar nicht an der Lehne aufkommen kann, heißt komplett gerade Wirbelsäule.

Am Tag darauf war ich beim Arzt, mein Nacken wurde untersucht, aber die Ärztin meinte es sei nicht so schlimm. Geröntgt wurde ich nicht. Am Tag darauf wurde es eine Zeit lang noch schlimmer, so Phasen, morgens gehts gut, dann ein tief und dann wieder besser.

Wenn ich meinen Hals bewege, wird mir schwindlig und es hört sich an, als wär mein Nacken ein Mahlwerk! Knackt ab und an mal... Meine Ohren fühlen sich angespannt an, manchmal sticht es so in die Ohren, als würde ich ganz hohe Töne hören, es ist schrecklich! Mir kommt auch vor ich sehe verschwommener als sonst, meine Brille reicht nicht mehr ganz aus! Schmerzen habe ich komischerweise keine mehr, einen angespannten Nacken und diese komischen Gefühle, bisschen als würde mein Kreislauf zusammenbrechen.

Heute ist mir so schwindlig und übel, dass ich nicht mehr weiß was ich am besten tun sollte. Mir fällt es sogar schwer auf einen Pc Bildschirm zu schauen und das zu schreiben!

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben wie man das am besten übersteht oder wie lange das dauert. Im Moment habe ich schon Panik, dass ichs nicht mehr losbekomme, das war immer meine größte Angst und jetzt hab ich das wirklich...

Was mich vor allem beschäftigt, kann man Symptome wie Schwindel, Übelkeit und hohe Töne hören, auch haben, wenn es "nur" eine verrenkte HWS ist, oder ist bei solchen Symptomen immer ein Nerv verletzt oder ähnliches? Muss zwangsläufig ein Wirbel verschoben oder in Mitleidenschaft gezogen worden sein?

auto, Angst, Schmerzen, Verletzung, Halswirbelsäule, Hilfe, Psyche, Unfall
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Schmerzen und taubes Gefühl am Hals, in den Wangen ?

Hallo, ich weiß schon nicht mehr, was ich tun soll... vor ein paar Wochen bekam ich plötzlich ein komisches Gefühl am Hals rechts außen, als hätte ich jemanden, der mich ständig würgt. Nach ein paar Tagen wanderte das Gefühl abwärts, mittlerweile war das ganze schon etwas schmerzhaft. Nun war der gesamte rechte Rückenstrecker, meine Schulter, mein Brustkorb und mein Hals rechts betroffen. Eines Nachts ging es mir dann so schlecht, dass ich ins Krankenhaus gefahren bin, hab dort alles machen lassen (Blut, Reflexe, Lungenröntgen) alles in Ordnung. Außerdem habe ich bereits ein MRT der HWS und ein CT des Schädels gemacht, alles in bester Ordnung. Physiotherapie mit Massage und Schmerzmittel haben nicht geholfen. Vor wenigen Tagen war ich schließlich beim Orthopäden, der mir sagte, dass ich ein hanging arm Syndrome rechts habe und dass meine Nerven bis zum Kiefer daran beteiligt sein können. Er hat mir Übungen verschrieben, die ich trotz Schmerzen machen soll und mir gesagt, dass eine Besserung erst in ca 3 Monaten eintreten wird. Seit ich jedoch diese Übungen mache (seit 6 Tagen) werden meine Schmerzen zunehmend schlimmer. Mein Hals fühlt sich dick und geschwollen an (ist er allerdings nicht) und ich habe ein taubes Gefühl im Kiefer und in beiden Wangen. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome wie ich und kann mir weiterhelfen?

Schmerzen, Hals, kiefer, kribbeln, Taubheitsgefühl, wangen
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Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, bett, Gelenkbeschwerden, Gelenke, knacken
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Eierstockentzündung?Verzweiflung:( Bakterienabstrich und Blutergebnis jedoch unauffällig

Hallo zusammen Ich schreibe da ich mittlerweile sehr verzweifelt bin. Danke vorab das ihr euch die Zeit nehmt den Beitrag zu lesen.

Es hat alles vor ca 2 Monaten angefangen. Ich verspürte an einem Freitag ein leichtes Brennen im Unterleib (von innen, meine damit aber nicht IN der Scheide sondern im Unterleib). Dachte mir nichts dabei. Am Montag war es dann so schlimm, also starkes Brennen auf der linken und rechten Seite und ein starker Schmerz und Druck von innen besonders beim sitzen.auch fühlte sich alles von innen so heiß an. Ich habe sofort an meine Eierstöcke gedacht. Da meine Frauenärztin zu der Zeit leider im Urlaub war musste ich zu einer Vertretung. Dieser diagnostizierte eine Eierstockentzündung. Er machte leider keinen Abstrich obwohl ich ihn noch darauf hinwies. Nun gut er verschrieb mir Doxyzyklin Antibiotika für 10 Tage. Noch am selben Tag bin ich zu einer anderen Frauenärztin weil mir das mit dem Abstrich nicht gefallen hat. Diese vermutete auch eine Eierstockentzündung. Meine Beschwerden würden dafür sprechen.Sie machte lediglich einen Chlamydienabstrich. Bin nach 2 Tagen nochmal hin weil die Schmerzen so stark wurden, dass ich nichtmehr sitzen konnte. Auch stehen, gehen und liegen war schmerzhaft. Wenn sie allerdings mit dem Ultraschallgerät gegen meine Eierstöcke gedrückt hat konnte ich es aushalten und bin nicht an die Decke gegangen. Meine Eierstöcke taten einfach allgemein aber sehr weh, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt bei Berührungen schmerzten.Daher zweifelte sie dann doch an einer Eierstockentzündung. Aufgrund der starken Schmerzen bin ich einen Tag später dann ins Krankenhaus gefahren. Auch schwoll mein Unterleib stark an und wurde schrecklich hart. Dort wurde ich dann untersucht. Auch Blut wurde mir abgenommen. Eine Blinddarmentzündung konnten sie ausschließen. Als Diagnose kam heraus „unklare Unterbauchschmerzen“. Ich sollte das Antibiotika weiter nehmen und abwarten. Natürlich wollten sie mich da behalten aber nur Schmerzmittel geben nichts anderes veranlassen. Ich bin dann aber gegangen weil das selbe konnte ich auch von zu hause tun. (Ich bin privat versichert und weiß das die Ärzte einen gern mal da behalten)Der Entzündungswert im Blut war okay und nicht erhöht.

Nach 7 Tagen Antibiotikaeinnahme bin ich dann zur meiner Frauenärztin gegangen, die dann aus dem Urlaub zurück war. Sie vermutete auch eine Eierstockentzündung.Meine Eierstöcke sahen aber okay aus, nicht angeschwollen und keine Zysten. Einen Abstrich hat sie nicht gemacht da ich noch das Antibiotika nahm und dann evtl die Bakterien nicht wachsen. Die Schmerzen wurden mittlerweile erträglicher aber waren nicht komplett weg, auch ging der angeschwollene Bauch etwas zurück. Das Antibiotika nahm ich zu ende und habe am 12 Tag (nach Beginn der Antibiotikaeinnahme) nochmal einen Abstrich machen lassen und mir wurde Blut abgenommen (kleines Blutbild und Entzündungswert).Zwischenzeitlich wurden die Beschwerden ohne Antibiotika wieder schlimmer.

Schmerzen, Antibiotika, Bakterien
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Schmerzen linke Flanke. Muskulatur oder Nieren?

Hallo!

Seit einer Woche habe ich jetzt relativ starke Schmerzen im linken seitlichen Rückenbereich, also so im linken Flankenbereich.

Ich hatte das meiner Manualtherapeutin erzählt und die hat dann auch am Mittwoch, Freitag und Montag die Stelle bzw. meinen Rücken entsprechend behandelt. Es lag wohl eine kleine Blockierung im Übergang von BWS und LWS vor, die sie aber am Mittwoch schnell lösen konnte. Ansonsten hat ihre Behandlung aber leider keinerlei Besserung gebracht. Auch Wärmeanwendung hatte ich versucht, aber auch diese brachte keinen Erfolg. Deshalb meinte sie, ich solle mal meine Nieren kontrollieren lassen.

Obwohl das letzte Blutbild (vor 4 Wochen) und auch ein damals gemachter Ultraschall keine Auffälligkeiten im Bereich der Niere zeigten. Ich habe auch keine Schmerzen beim Wasserlassen, hatte keine Blasenentzündung o.ä.

Also bin ich dann heute, nachdem mein Hausarzt wieder auch dem Urlaub zurück war, zu diesem gegangen. Er hat einen Ultraschall gemacht und gesagt, dass die Niere ganz normal aussieht und da nichts zu sehen wäre. Es soll zwar morgen sicherheitshalber noch eine Urin-Untersuchung gemacht werden, aber er glaubt nicht, dass es von der Niere kommt, sondern er denkt, dass es ein muskuläres Problem ist. Von der Behandlung meiner Manualtherapeutin hatte ich ihm berichtet.

Jetzt bin ich etwas verwirrt, weil der Arzt vermutet, es wäre eher muskulär, meine Manualtherapeutin dies aber schon fast ausschließt, da es durch ihre Behandlung noch nicht mal zu einer minimalen Besserung gekommen ist.

Gibt es vielleicht sonst irgendwelche Anhaltspunkte, woran ich selber erkennen könnte, was eher die Ursache ist? Irgendwelche anderen Symptome, die ich vielleicht selber gar nicht so zuordne (da es mir ja wegen meiner Magenerkrankung sowieso nie ganz gut geht)?

Ich werde morgen natürlich nochmal mit dem Arzt sprechen, aber irgendwie finde ich das Ganze ziemlich komisch.

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

Rücken, Schmerzen, Entzündung, Muskulatur, nieren, Wirbelsäule
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Eingewachsener Zehennagel, schlimm?

Guten Abend

Also ich hatte schon immer "Probleme" mit meinen Zehen. Genauso wie mein Vater und sein vater. Mein Zehnagel wächst "rund" und ich habe das Gefühl dass er in die Haut wächst. Also das Fleisch links und rechts von den beiden Zehennägel, ist immer etwas dick und rötlich. Wenn ich nicht viel gelaufen bin, tut es auch nicht weh, nichtmal wenn ich draufdrück. Bin ich aber eine Weile draußen (mit Schuhen natürlich) rumgelaufen, machen sich die beiden großen Zehen schon gern mal auf unangenehme Weise bemerkbar...

So, gestern morgen hatte ich ein Turnier. Nach ca. 4 Stunden taten mir meine Zehen sehr weh, und es fühlte sich so an, als wäre auf dem rechten Zeh eine dicke Blase. Zuhause angekommen, schaute ich mir dann den Zeh an. Das Fleisch links vom Nagel war ganz dick, hart und rot angeschwollen. Hat dann am Abend noch angefangen schmerzhaft zu pochen, so sehr hatte es noch nie wehgetan. Letztendlich musste ich auf den Socken ausziehen, hat nichts gebracht. Nach ungefähr 1 Stunde ließ der Schmerz auch wieder nach.

Heute sieht der Zeh nicht besser aus. Das Fleisch (links vom rechten Zehennagel) ist noch immer dick und rot. Und da wo der Nagel ins Fleisch übergeht, auch gelb. Also wie eine Druckstelle, mein ich. Habe ihn vorhin mit Jod Salbe eingeschmiert und ein Pflaster drüber gemacht, auch wenn der Jod nur auf der Oberfläche ist, naja. Schaden wird es bestimmt nicht.

Ich möchte morgen einen Termin bei einer Fußpflege machen, das rieten mir auch meine Eltern. Meine Frage ist also, ob mein (ich vermute mal) eingewachsener Zehennagel "gefährlich" ist. Er Ist ja nicht eitrig, nur rot und geschwollen. Und ein blau/rot geprellter Arm ist ja auch nicht lebensbedrohlich oder so.

Hoffe dass mir jemand helfen kann!

Füße, Schmerzen, Entzündung, Salbe, Körper, nägel, Zeh, Zehnagel, Jod
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Linker Arm fühlt sich komisch an?

Seit gestern Nachmittag (so 17 Uhr) habe ich ein komische Gefühl in meinem linken Arm. Ich war mal kreativ und habe es aufgemalt . http://imgur.com/mljkjXQ Der rote Bereich ist irgendie empfindlicher als sonst ( so kommt es mir zumindest vor). Manchmal ist dort auf der Innenseite auch ein leichtes ziehen zu spüren. Der Schwarze Bereich ist der eigentliche wo das unangenehme Gefühl sitzt. Ein leichtes Druckgefühl oder so wie abgeschnürt. Das selbe Gefühl war auch gestern kurz im roten Bereich. Ich habe gestern nichts schweres gehoben oder gearbeitet. Vorgestern ging der Rasenmäher schwer urch die hohe wieße. Vllt hängt es damit zusammen ? Gibt es irgendwas was ich da tun kann ? Es sind keine wirklichen schmerzen. Von 1-10 würde ich dem ganzen maximal eine 3 geben.

Es ist halt einfach unschön. Und Montag zum Arzt möchte ich wirklich nicht. Ich muss noch 2 Tage bis zum Jobwechsel arbeiten, wäre ja blöd wenn ich davon einen beim Arzt verbringe.

Ein paar Infos zu mir: 26 Jahre alt, 1.73m groß, 90 KG, momentan (seit 3 Jahren) keinSport.

Ich vergas zu erwähnen: Ich sitze so ca 10 Stunden am Tag.

Gestern kamen für ca 20 minuten starke Rückenschmerzen hinzu (links unten an der hüfte). Allgemein war es gestern besser. Heute ist es wieder spürbarer, gerade der Druck am Oberarm. Ich habe das Gefühl das es im sitzen besser ist. Aber da kann ich mich auch täuschen.

Ich vergas zu erwähnen: Ich sitze so ca 10 Stunden am Tag.

Gestern kamen für ca 20 minuten starke Rückenschmerzen hinzu (links unten an der hüfte). Allgemein war es gestern besser. Heute ist es wieder spürbarer, gerade der Druck am Oberarm. Ich habe das Gefühl das es im sitzen besser ist. Aber da kann ich mich auch täuschen.

Zum Teil zieht es auch im linken Daumen, genauer gesagt an der Innenseite

Vllt kann ja hier wer weiterhelfen .

Schonmal danke im vorraus !

Rücken, Gesundheit, Schmerzen, Herz, Arm, Wirbelsäule
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Höllische schmerzen in der Wade?

Hallo liebe Community! Ich lege mal direkt los: Vor zwei Wochen bin ich mit Schmerzen im Lendenwirbelbereich zum Arzt. Der Schmerz kam über Nacht, wobei ich sagen muss dass ich am Tag zuvor schon einen seltsamen Druck/dumpfes Ziehen in der linken Kniekehle hatte. Dann nach dem schlafen am nächsten Tag die Lendenschmerzen. Beim Arzt wurde mir eine Wirbelsäulenblockade diagnostiziert und habe Schmerzmittel und Spaziergänge verschrieben bekommen.

Ich muss sagen die Bewegung tat sehr gut, der Schmerz war nach drei Tagen schon so gut wie weg.. Allerdings kam damit ein anderer Schmerz: Ein heftiges ziehen/stechen in der linken Wade!

Der Schmerz ist am schlimmsten NACH Ruhe. Also vor allem morgens wenn ich aufstehe. Ich gehe ja wieder arbeiten und da ich im Verkauf tätig bin stehe und gehe ich dort nur - während der Arbeit ist der Schmerz wie weg geblasen!

Ich kann liegen, aber nur in bestimmten Positionen, interessanterweise kann ich auf der linken Seite am besten liegen - AUF dem betroffenen Bein.

Wenn ich stehe ist es fast unerträglich. Sitzen oder mit angewinkeltem Bein - Schmerz so gut wie weg. Wenn ich liege und mich im Bett drehen will, meine Beine entspannt liegen lasse - aber meinen Oberkörper aufrichte zieht der Schmerz trotz der Unbeweglichkeit der Beine sofort in die Wade. Deshalb assoziiere ich den Schmerz mit meinen Rückenschmerzen von letztens ... kann mich aber auch irren.

Eine Thrombose schließe ich aus denn die Wade ist nicht geschwollen und ich renne nun schon eine Woche mit diesen Schmerzen rum.

Natürlich werde ich nochmal zum Arzt gehen aber vielleicht hat ja jemand ne Idee was das sein könnte?

Die Apothekerin meinte es klingt nach Magnesiummangel. Ich nehme nun seit drei Tagen 2x (nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen gehen) 300mg Magnesium. Geändert hat sich nichts.

Schmerzen, Waden
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Knieschmerzen krankheit..?

Hallo ihr lieben :)

Tu mir schwer bein geradeaus gehen..humple auch ein wenig. Seit vor 3 tagen der arzt die wirbelsäule eingerenkt hat kann ich viel angenehmer gehen..habe gar nicht mehr gehumpelt ..heute wieder ganz leicht vl wegen der schmerzen.. Hoffe das bleibt so..ob das mit dem einranken zu tun hat ?

Knieschmerzen in der arbeit ..stehe, gehe den ganzen tag(umdrehen, bücken usw. Keine fließenden bewegungen) - verkauf.

Innen hinter der kniescheibe auch leicht vor und bißchen unter der kniescheibe schmerzen. Manchmal als ob die knie durchgeschüttelt werden mussen damit alles glatt und richtig sitzt (mein empfinden) manchmal als ob ich sand in den knien hätte..schleifpapier (so ähnlich es sind keine ,,starken schmerzen,,) Wenn ich mich kurz hinsetzte so pochend/druck als ob ich aufstehen sollte damit ich wirder druck auf den knien habe... krippeln..

Nach der arbeit wenn ich zuhause sitze sind sie vollkommen weg.

Wahr vor 3 tagen beim arzt .knie geröngtet .. bekomme einlagen die hinten etwas höher sind weil ich überdehnbare füße habe. Weil ich knie zu weit nach hinten strecken kann oder so.

Der ortophäde hat nen test gemacht wo er die kniescheibe vorgedrückt hat (so irgendwie bin ja kein arzt xd) hat geschmerzt am rechten knie.... er hat gefragt ob dies ein ahnlicher schmer ist wie in der arbeit...erst zuhause hat der test im rechten beim angezogen ubd das wahr der gleiche ^^ seit ich beim arzt war habe ich noch mehr knieschmerzen sogar in der früh in der arbeit schon..bisl entzundet hm. ^^ wenn ich liege im bett habe ich jetzt ne decke unter den kniescheiben da es sehr ungut ist wenn ich die füße ausgestreckt lasse .. ein gefühl als hatte ich nrn muskelkater oder die kniescheiven sind zu weit unten ungefähr ein pochender ,,schmerz,,. (Schmerzen zu beschreiben ist nicht leicht jeder empfindet es anders)

Athrose hätte man am röntgenbild erkennen mussen ? Der ortophäde hatte auch kein einziges wort daruber verloren (: Bin zwar kein arzt aber das rontgenbild sah nicht schlecht aus xd :D

Habe eine überweisung zu einem neurologen bekommen ... hm..

Schmerzen, Knie
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Leide seit mindestens 20 Jahre an Ganzkörperschmerzen, wer weiß Rat?

Hallo!

Ich leide seit sehr langer Zeit (ca. 20 Jahre) unter Ganzkörperschmerzen, die Schmerzen werden schlimmer, je älter ich werde; ich war schon bei vielen Ärtzten, die mir leider nicht weiter helfen können.

Dann kamen schwere Depressionen, bis heute anhaltend; ich denke sehr oft darüber nach, mich umzubringen, da es nicht aufhört.

Nebenbei kommen viele andere Beschwerden, die Ärzte schieben es immer auf meine Depressionen, was aber nicht stimmt. Ich weiß, dass die Schmerzen schon sehr früh angefangen haben und zunehmend stärker werden; ich bin an einem Punkt angelangt, dass ich nicht mehr weiß, was ich machen soll.

Trotz Targin und Oxigesic akut habe ich weiterhin Schmerzen, auch wenn es ein wenig lindernd ist durch die Tabletten. Das Arbeiten fällt mir sehr schwer, bin ständig müde und möchte mich am liebsten nicht mehr bewegen. Selbst wenn ich ein Eis am Stiel halte, tun mir meine Finger weh.

Ich habe das Gefühl, dass mich kein Arzt ernstnimmt sondern denkt, was ich erzähle, kann nicht sein. Und da sind die Depressionen, wodurch kamen meine Depressionen? Durch meine Schmerzen! Alle Gelenke tun mir weh, es kommt mir vor, als ob ich mehr Muskeln habe als Arnold Schwarzenegger.

Ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich mich am liebsten umbringen will, und das schon seit längerem.

Jede Bewegung tut einfach weh, egal was ich mache.

Außer den Schmerzen komme ich mich wie ein 100 Jähriger vor, so steif bin ich teilweise, habe alles probiert, Sport hilft gar nicht, Dehnungsübungen helfen ein wenig.

Ich höre jetzt auf, meine Finger tun weh.

Wer kann mir helfen, bevor es irgendwann zu spät ist? Ich bitte bitte bitte, dass es jemanden gibt, der mir helfen kann, und auch mal ne Diagnose feststellen kann.

Das einzige, was mich davon abhält, mich von dieser Welt zu verabschieden, ist meine Familie. Ich weiß nur nicht, wie lange noch, denke sehr oft darüber nach, wie ich mich am besten umbringen kann, wie es schnell und schmerzlos geht.

Bitte, kann mir jemand helfen? Ich wohne in Bochum NRW.

Mfg, Marcel.

Schmerzen, Müdigkeit
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Hallo, ich bin hier neu und habe ein Problem mit einem MRT Bericht, wer kann ihn mir Übersetzen und Erklären was bei mir gemacht werden muß?

Ich hatte 01/16 einen Arbeitsunfall, bin aus ca 1m Rückwärts auf die rechte Hand gefallen. Wurde beim D-Arzt mit einem Röntgen Untersucht bei dem festgestellt worden ist das ich eine distale Radiusfraktur habe. Welche mit einem Gips für 5 Wochen ruhig gestellt worden ist. Nach der Abnahme der Ruhigstellung musste ich zur Physiotherapie bei der ich immer Starke Schmerzen beim Aufstützen mit der rechten Hand hatte. Bin darauf regelmäßig weiter zum D-Arzt welcher mir sagte die Schmerzen verschwinden das dauert halt. Ich sollte Schmerzmittel nehmen welche ich aber wegen einer Autoimun Gastritis nicht nehme möchte. Hat der Arzt so registriert. Nach 7 Wochen Krank bin ich wieder Arbeiten als LKW Fahrer ( Container ) trotz der Schmerzen und bin regelmäßig beim D Arzt gewesen der mich nun zu einem Hand Spezialisten Überwiesen hat . Dieser hat nun ein vergleichs Röntgen gemacht und festgestellt das der SL Spalt rechts breiter ist als normal. Nun musste ich ins MRT und habe einen Befund mit dem ich nichts Anfangen kann. Der Arzt sagte ich muß nun mitte Juli zur Arthroskopie um zu sehen was genau ist. Nun mache ich mir Gedanken und hoffe auf Mithilfe weil die Schmerzen mehr werden.

Bericht MRT;

  1. Bekannter Zustand nach konsolidierter distaler Radiusfraktur 1/16, mit verbliebenen geringen Knochenmarksinhomogenitäten im distalen Radius. Annehmbar in Rückbildung befindliches geringfügiges Knochenmarködöm im Os triquetrum

  2. Vollständige Ruptur der palmarseitigen Anteile des Ligamentum scapholunatum und höhergradige Teilläsion mit Auftreibung und Elongation der dorsalen Anteile des Ligamentum scapholunatum, SL- Spalt 3,5 mm weit. DISI-Fehlstellung.

  3. TFCC mit traumatischer Läsion vom Typ IB nach Palmer. Ödem des Meniscus homologue.

  4. Tendovaginitis enlang der Sehne des Musculus extensor carpi ulnaris. Kein Anhalt auf frische Fraktur, insbesondere kein Nachweis einer Scaphoidfraktur.

Vielen Dank. Ich hoffe jemand kann mir das Erklären und sagen was nun gemacht werden kann.

Schmerzen, MRT, Therapie, Handgelenk
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Schmerzen in Blinddarmgegend?

Hallo,

Vor ab, ich weiß ihr seid keine Ärzte und könnt keine Diagnose stellen, aber ich habe die Hoffnung, dass es hier jemandem ähnlich erging (naja eigentlich nicht) und mir vielleicht sagen kann was ich vielleicht habe ?

Es fing vor einem 3/4 Jahr an. Ein Stechen/Ziehen in der Blinddarmgegend. Ich ging natürlich sofort zu meiner Hausärztin und sie entnahm mir Blut und tastete meinen Bauch ab. Sie konnte den Blinddarm ausschließen und schickte mich zum Gynäkologen . Dann verschwand das Ziehen und nun ist es seit ca. 4 Wochen wieder da.Sobald ich in dem rechten Unterbauch drücke,zieht es bis hoch in den Magen & manchmal tut dann der gesamte Darm weh. Zwischenzeitlich bekam ich auch noch Herzrhythmusstörungen (im EKG wurde nichts gefunden) und litt unter Müdigkeit (immer noch an manchen Tagen). Ich vereinbarte einen Termin ( vor 3 Wochen) bei meiner Gynäkologin und erzählte ihr davon. Sie fand aber nichts - gynäkologisch ist alles in bester Ordnung. Danach bekam ich Verstopfung, obwohl mein Stuhl weich (Sorry!) War. Ich hatte erhebliche Probleme beim Ausscheiden. Dieses Ziehen/Stechen ist permanent da. Ich merke es besonders, sobald ich meine Position verändere. Nun ist die Verstopfung weg, aber Blähungen, ein Ziehen in der Nierengegend und schmerzen im unteren Rücken gekommen.

Hatte jemand ähnliche Symptome ? Ich habe große Angst vor Darmkrebs. Meine Großmutter starb daran und sie wurde nicht sehr alt. Mein Vater War 11 Jahre, als sie von uns ging. Im übrigen habe ich seit meinem 10. Lebensjahr eine Schilddrüsenunterfunktion (ist eingestellt) und wie es aussieht momentan eine Entzündung der SD und seit der Geburt meiner Tochter (August 2014) 2 Knoten. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang ? Ich bin 29 Jahre alt und weiblich.

LG

Schmerzen, blinddarm, Hashimoto, Darmkrebs
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Durchfall der nicht aufhört und dabei Unterleibsschmerzen, was tun?

Hallo. Ich kam von der Reise aus der Türkei wieder und hatte schon am Flughafen Magenkrämpfe. Musste dann dauernd auf das Klo und hatte Durchfall. Es ging immer so weiter und habe dann Zuhause nur noch Tee getrunken und Zwiback gegessen, Wärmflasche auf den Bauch gelegt u.s.w. In der Nacht darauf konnte ich nicht schlafen wegen den Krämpfen wieder und bin dann vorgestern zum Arzt gegangen. Der meinte dann ist nichts mit den Organen. Alles in Ordnung. Habe wahrscheinlich n Magen Darm Infekt aus Türkei mitgeschleppt. Genau an dem Abend wurde es dann besser und besser und war erleichtert. Kein Durchfall mehr und kein Magenblubbern o.Ä. am Tag danach war es komplett weg und bin zu meinem Freund gefahren um Fussball gestern zu schauen. Endlich konnte ich was festes essen hatte ich mich gefreut. Pizza. Doch in der Nacht fing die Magenkrämpfe wieder an. Solche Unterleibschmerzen die einen dazu verleiten wieder auf Klo gehen zu müssen. Das habe ich dann auch getan und hatte wieder Durchfall. Das ging dann die ganze Nacht so weiter mit den ahnlichen Symptomen. Schwitzen. Bauchschmerzen und bin dann um 3 Uhr nachts wieder nachhause gelaufen( 100 Meter entfernt).. So. Nun ist mir immer noch dauernd heiss (ohne Fieber) und mein Bauch blubbert ca jede Stunde und unterleibschmerzen beginnen. Dann kommt der Durchfall oder manchmal auch kaum was.. Ich verstehe es nicht aber es nervt so sehr. Was soll ich tun um es zu beruhigen bis ich Montag zum Arzt wieder Laufe ?

Schmerzen, Durchfall
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Mehr als 10 Lymphknoten seit Jahren geschwollen, was tun?

Hallo ich bin so langsam am verzweifeln, was meinen Körper anbelangt! Kurz zu meiner Person: Bin Mitte 20, wiege bei 177cm nur 56KG. Vor 3 Jahren (zu der Zeit noch 59kg) entdeckte ich im Leistenbereich erstmalig einen Knoten, bin direkt zum Arzt, der beim abtasten noch weitere Knoten im Leistenbereich fand. Lymphknoten, jedoch ungewöhnlich viele nach seiner Aussage. Ich wurde komplett untersucht, also auf alles, wie üblich auch auf Geschlechtskrankheiten. Jedoch ohne Befund, auch die anderen Blutwerte waren alle in Ordnung. Da es nach 2 Wochen immer noch nicht besser war wurde alles nochmal vergeblich untersucht. Ein Jahr darauf waren die Schwellungen der Lymphknoten immer noch vorhanden, dann kam noch extrem starkes Darmbluten hinzu. Bei Untersuchungen wie Darmspieglung wurde wieder nichts entdeckt. Nun sind weitere 2 Jahre vergangen, die Lymphknoten immer noch geschwollen, es sind noch neue im Achsel und Halsbereich hinzugekommen die ebenfalls nicht mehr abklingen (manchmal auch hinterm Ohr) . Darmbluten habe ich ebenfalls noch , ca alle 2 Wochen. Das Berühren der Lymphknoten im Leistenbereich schmerzt mehr denn je! Letzter großer Bluttest war wieder ohne Befund. Das kann doch nicht normal sein das nach 3 Jahren immer noch sämtliche Lymphknoten geschwollen sind... ? Oder mache ich mich umsonst verrückt? Meine Hausärztin (musste vor einem Jahr wechseln) meint nur dass sie nicht weiß was es sonst sein kann:-/ Habt ihr eine Idee was es sein könnte und was ich noch machen soll?

Schmerzen, Darmbeschwerden, Lymphknoten
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Starkes brennen im Unterleib. Kann mir jemand helfen?

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen. Ich bin 21 Jahre und Seit einigen Jahren leide ich gelegentlich an starkem brennen im Unterleib. Es ist nicht täglich sondern immer mal wieder, eine Regelmäßigkeit kann ich darin nicht feststellen. Wenn es beginnt wird es innerhalb kurzer Zeit sehr heftig. Meistens bekomm ich Dann auch Schüttelfrost und kann kaum mehr stehen. Schmerzmittel helfen dann nur in hoher Dosierung. Ich habe dann immer das Gefühl ich müsste Wasser lassen, sobald die schmerzMittel dann wirken ist mein Harndrang Gefühl allerdings weg. Falls ich es nicht aushalte und auf die Toilette gehe brennt es und ich habe das Gefühl ich muss die ganze Zeit drücken damit der Schmerz weniger wird. Ich sitze dann teilweise 1-2 Stunden dort.

Ich wurde schon auf diverse Dinge untersucht wie alle möglichen Abstriche, blasenentzündung, darmspiegelung, blasenspiegelung etc.

Anfangs bekam ich immer irgendwelche Cremes verschrieben von meinem gyn, die aber nicht wirklich halfen. Irgendwann meinte er dann ich hätte b-streptokken und gab mir ein sehr starkes Antibiotika. Danach war es für etwa 2 Monate weg und kam wieder. Meine Pille hatte ich bereits einmal abgesetzt wobei es trotzdem bei den Schmerzen geblieben ist. Die Pille nehme ich auch schon etwa 7 Jahre. Ich weis nicht mehr was ich noch tun soll. Vielleicht kann mir ja von euch jemand weiterhelfen.

Schmerzen, Unterleib
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Welcher Arzt kann einem bei (vermeintlichen) Problemen mit dem Solar Plexus helfen?

Seit vielen Jahren habe ich mit Übelkeit, Drückgefühl zwischen den Rippen, und Schmerzen zu kämpfen wenn ich z.B länger stehe/gehe. Oft so schlimm das ich mich setzen muss und nicht mehr weitergehen kann. Stadtbesichtigungen, Musen, oder einfach auf einem Sommerfestival zu flanieren sind deshalb oft keine Freude sondern reinster Horror. "Leider" treten diese Beschwerden jedoch nicht immer auf, sodass ich diese Reaktionen lange auf meine (wohl nicht so gute) altuelle Tagesverfassung geschoben hab und mir dabei nichts dachte. Letztes Jahr war der Vatikan-Besuch so schrecklich, dass ich kurzzeitig dachte ich muss sofort ins Krankenhaus (macht man ja aber dann doch nicht, weil man denkt es hört sicher gleich auf). Ich war bereits bei mehreren Ärzten und hab mein sonderbares Problem geschildert (das man es sich nicht so gut nachvollziehen kann verstehe ich, ich hab ja selbst lange nicht geglaubt das mit mir vll irgendwas grundlegende nicht stimmt bzw nicht in Ordnung ist). Naja wie dem auch sei, so richtig ernst genommen hat von den Ärzten keiner mein Problem. Ich sollte mehr trinken war so ziemlich die zusammenfassende Kernaussage. Selbst gegen meinen Einwand ich trinke genug (mindest zwei Liter Wasser + 2-3 Tassen ungesüßten Tee ca). Wegen einer anderen Sache hatte ich eine kurze Zeit Physiotherapie und schilderte mal beiläufig im Gespräch mein nerviges Problem. Der Therapeut meinte ziemlich gleich, dass es was mit dem Solar Plexus zu tun haben könnte. (Hatte war mal davon gehört, aber bisher keine Ahnung wo das Ding sein soll bzw was es genau ist ^^). Nach etwas Recherche bin auch ich zu dem Entschluss gekommen das es zumindest sein könnte, dass es der Ursprung allen Übels ist der mir die schönen Tage im Leben gerne versaut ;) Da ich weiß, wenn ich wieder zu einem normal Hausarzt gehe, ganz bestimmt mit ner unbefriedigenden Antwort die Praxis wieder verlassen kann, meine Frage: Welchen Arzt suche ich am besten auf? Fachrichtung? Spezialisierung? Oder hat jemand Tipps was ich selber tun könnte? Oder gar im unwahrscheinlichsten Fälle: hat wer ähnliche Beschwerden und kennt das Problem? :)

Vielen Dank fürs durchlesen und schon mal danke für mögliche Antworten :)

Schmerzen, Übelkeit
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Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

Ein Orthopäde diagnostizierte bei mir eine leichte Skoliose und extreme Verspannungen in der linken Rückenmuskulatur. Des Weiteren habe ich einige Blockaden in der BWS und HWS. Nur kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass die Schmerzen vom Rücken kommen da is immer wieder (mehrmals täglich) Stiche direkt auf dem Herzen sind.

Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

Angst, Schmerzen, Herz, Brust, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzstolpern, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Kapsel- und Bänderriss vor zwei Wochen. Warum habe ich immer noch Probleme?

Hallo, das ganze ist am 08.05 passiert. Wir waren auf dem Weg zum Essen und ich bin mit hohen Schuhen auf unebenen Untergrund umgeknickt. Knöchel wurde sofort dick. Bin ca. eine Std danach im KH gewesen. Dort wurde eine Röntgenaufnahme gemacht und mir wurde gesagt es ist nichts gebrochen und auch nichts gesplittert. Wäre wohl eine Bänderdehnung, habe einen Voltarenverband und Krücken bekommen. Am nächsten Tag bin ich zur Orthopädin, die direkt sagte da ist wohl die Kapsel kaputt weil der Fuß so dick ist. Sie hat dann mit dem Ultraschallgerät den Fuß untersucht und gesagt ein Band ist durch und die Kapsel gerissen. Habe die Aircastschiene "verschrieben" bekommen. Sie meinte, dass ich auch ruhig ohne Krücken laufen kann das aber von meinem Schmerzempfinden abhängig machen soll. war zwei Wochen krank geschrieben und bin seit gestern wieder arbeiten. Habe in der Zeit meinen Fuß geschont (außer in der ersten Woche da habe ich teilweise ohne oder mit nur einer Krücke laufen können), hab gekühlt, hochgelegt und mit Voltaren eingeschmiert sowie Ibu 600 genommen (Ärztin meinte auch die Flüssigkeit wäre entzündet). Inzwischen kann ich einigermaßen auftreten beim stehen und mit den Krücken den Fuß abrollen. WEnn ich jedoch ohne Krücken gehen will, spüre ich ein ziehen und stechen im Knöchel bzw. in der Nähe der Achilliessehen (schreibt man das so?!^^). Deswegen gehe ich nicht ohne Krücken. Zudem ist der Knöchel noch ungleichmäßig geschwollen und mein ganzer Fußrücken bis zu den Zehen ebenfalls. Vllt habe ich auch einfach "Angst" vor dem gehen ohne Krücken habe dass es schmerzt und mein Kopf mir deshalb den Schmerz vorspielt.

Weiß jemand Rat ob das normal ist oder sollte ich vielleicht nochmals in KH und ein MRT machen lassen oder die Orthopädin kontaktieren?

Fliege auch am 04.06 in den Urlaub

Füße, Schmerzen, Verletzung, bänderriss, knöchel, Körper, Orthopädie, Sprunggelenk
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Könnten meine Beschwerden etwas mit meiner Hüftdyasplasie zu tun haben?

Hallo, mit 14 Jahren (jetzt 17, w) wurde bei mir eine mittelschwere Hüftdysplasie links und eine leichte rechts entdeckt. Mein letzter Arzttermin deswegen war vor knapp 3 Jahren. Nun will ich im Sommer alles nochmal kontrollieren lassen, weil meine Schmerzen schlimmer werden. Ich habe Beschwerden nach längerem Sitzen (nach ca. 2,5 h), nach längerem Stehen (nach ca.1,5 h), Knieschmerzen (habe eine Bandage für den Sport, aber beim normalen Gehen sticht es auch manchmal) und Rückenschmerzen (v.a. nach dem Bücken und nach dem Schlafen). Meistens habe ich Leistenbeschwerden, aber oft strahlen diese auch in den Oberschenkel aus, sodass ich kaum ruhig bleiben kann. Wahrscheinlich habe ich auch eine schappende Hüfte, weil beide Seiten bei manchen Bewegungen, links sogar manchmal beim Gehen schnappen und die linke Hüfte schmerzt.

Nun möchte ich wissen, ob mir jemand vielleicht helfen kann. Manchmal merke ich ein Kribbeln im linken Bein, das aber meistens nur bis zu ein paar Minuten anhält. Was kann das sein? Ist die Hüftdysplasie Schuld? Außerden fühlen sich meine Beine, v.a. links, ein wenig steif an, also nach langem Sitzen oder auch Schlafen. Das geht nach ein paar Schritten aber wieder weg. Was könnte die Ursache hierfür sein?

Der Arzt sagt, dass ich wegen der OP abwarten soll. 1) bin ich noch in der Schule und mache nächstes Jahr mein Abitur und 2) ist die OP abhängig davon, ob Arthrose entstehen kann oder nicht. Das konnte nicht wirklich gesagt werden letztes Mal. Außerdem bin ich sehr wahrscheinlich leider auch bereits ausgewachsen der Arzt hat 1,76m ausgerechnet, aber bis jetzt bin ich erst 1,57m groß). Nun denke ich aber, da meine Schmerzen schlimmer werden und auch länger anhalten, gehe ich bald auf jeden Fall nochmal zum Arzt. Des Weiteren steht im Bericht, dass, falls die Beschwerden sich verschlimmern, eine OP sinnvoll wäre. Meine Mutter und ich sind jedoch nicht sehr lücklich wegen der langen Ausfallzeit, andererseits wären die Schmerzen dann hoffentlich auch weg...

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. LG, sportyLB98

Schmerzen, Arzt, OP, kribbeln
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