Bleibende Schäden durch Gehörgangsentzündung?

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Man sagt: es gibt nicht schmerzempfindlicheres als Knochenhaut. Das merkst du auch, wenn du z.B. mal einen gegen das Schienbein bekommst. Aus diesem Grund ist der Gehörgang so empfindlich, "da is nicht viel zwischen". Du hast bestimmt ein paar Pflegetipps bekommen: nicht mit Q-Tipps ins Ohr, bitte keine "Ohrkerzenbehandlung" usw. Im Normalfall verheilt das wieder gut. Es muss nur weiter beobachtet werden, damit die Entzündung nicht weiter fortschreitet.

Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, es werden keine Schäden zurück bleiben. Trotzdem rate ich dir dringend, einen HNO-Arzt aufzusuchen. Nur er kann die richtige Diagnose stellen. Vermutlich wird er dir Ohrentropfen verschreiben. Du solltest niemals mit Q-Tips deine Ohren reinigen und darauf achten, daß sie beim Duschen oder Waschen nicht nass werden, solange die Entzündung besteht. Gute Besserung.

kann das wirklich noch psychosomatisch sein????

Guten Tag, Ich bin 20 Jahre alt und leide seit über 4 Monaten an immer wiederkehrenden Symptomen. Anfangs hatte ich ein schwummriges Gefühl im Kopf und einen Druck, als hätte ich einen viel zu engen Helm auf dem Kopf. Diese Symptome verschlimmerten sich immer mehr und dann kamen nach 1-2 Wochen auchnoch starke Kopfschmerzen hinzu. Ebenfalls ein starkes Schwindelgefühl und extreme Erschöpfung. Jetz wechseln sich die Symptome ab und es kommen immer wieder neue dazu wie z.B. ein fremdkörper Gefühl im Hals und Druck auf dem Brustkorb. Ich war schon mehrmals beim Arzt deswegen und es kommen immer neue Diagnosen. Angangs starke Hirnhautreizung und der letzte Stand war nun es sei ein Pilz in meiner Nase und meinem Magen. Ich habe mich homöopathisch behandeln lassen und bin seit 3 Tagen mit dem Medikament fertig. Zwischenzeitlich wurde ich auch mit Antibiotika behandelt. Nun nehme ich Derivatio Tabletten von Pflüger und das noch 7 Tage lang. 3x2/Tag. Trotzdem habe ich das Gefühl dass sich meine Symptome weiter verschlimmern und vorallem die Kopfschmerzen sind manchmal wirklich unerträglich. Und Schmerzmittel helfen auch nicht. Ich habe Depressionen und Anfangs meinten alle es wäre psychosomatisch. Aber kann das sein? Es ist nun immerhin schon fast seit 5 Monaten. Ich musste auch meine Arbeit aufgeben, weil es unmöglich war. Ich bin Vegetarierin seit meinem 5. Lebensjahr und normalgewichtig. Mein Blutbild ergab, dass ich sehr staken Eisenmangel habe. Also stärker als typisch für Vegetarier. Ich bin allmählich wirklich ratlos. Nun sind seit knapp einer woche meine Lymphknoten am hals angeschwollen und die Kopfschmerzen sind nur linksseitig. Vorallem in der Augenhöhle, an der schläfe und an einem punkt am Hinterkopf und dazu kommen dann leichte sehstörungen. (z.B. sehe ich dann leicht schimmernde farbige flecke und formen die nicht da sind)

Kennt das jemand? An was für einen Arzt könnte ich mich noch wenden? Ich bin wirklich verzweifelt.

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