Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn
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Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

Rücken, Schmerzen, Becken, Prellung, Sturz, Steißbein
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Schmerzen rechte Flanke, Schwindel?

Mein Mann hat seit Weihnachten Beschwerden, er war bereits 2 mal im Krankenhaus, darunter ein Universitätsklinikum. Zum Verlauf: plötzlich auftretender Drehschwindel. Notaufnahme, die schickten uns wieder Heim, Erschöpfung. Der Schwindel legte sich, aber kam immer wieder bei Anstrengung. Auch Müdigkeit und abgeschlagenheit kamen hinzu. Ich habe ihn nach nicht eingestellter Besserung wieder ins KH gebracht, dort untersuchte man ihn neurologisch. Dabei kam nichts heraus. Hirnströme, MRT, diverse Tests wurden gemacht. Bei einer größeren Blutuntersuching stellte man erhöhte Ammoniak werte fest. Man verlegte ihn auf sie gastroentrologie. Dort behandelt man das mit Lactulose habe, de Schwindel blieb und auch die Erschöpfung. Man entließ ihn. Der Zustand zuhause verschlimmerte sich nach wenigen Tagen wieder, mit starkem Schwindel und zittern, hinzu kommen Schmerzen in der rechten Unteren Flanke, ziehen bis in den Beckenbereich vorne. Man brachte ohn in eine Uniklinik.Man untersuchte auf diverse Krankheiten, Hepatitis, Galle, Nierenprobleme, eigentlich alles was so auf der rechten Seite sich befindet. Bauch MRT wurde gemacht, Ultraschall uvm. Die Blutwerte zeigten kein Ammoniak mehr. Ferritin war etwas erhöht, bilirubin schwankt ebenfalls sehr stark(auch die gelbfärbung der Augen tritt hin und wieder auf.) Entzündungswerte etc lagen alle im normbereich. Die Ärzte rätseln und können uns keine Diagnose nennen. Urin wurde Langzeit untersucht. Momentane Symptome: Schmerzen rechte Flanke, kann aber wandern bis zur linken Herzseite, Schwindel(Schwankschwindel), Druck auf dem rechten Auge, Vergrößerung der Pupille, 10 kg gewichtabnahme seit Weihnachten, wenig Appetit, Erschöpfung. Die Schmerzen kommen in schüben, der Zustand schwankt von ok, bis sehr schlecht. Er beschreibt ein Gefühl, wie Fieber, aber ohne Temperatur. Fructose wurde festegestellt. Bei diesen Ärzten waren wir bereits vorstellig: Hepathologen, Neurologe, Internist, Kardiologe, HNO Arzt, Augenarzt.

Schmerzen, Leber
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Komische Flecken in der Vagina, was tun?

Hallo,

ich bin 14 Jahre alt und habe heute bemerkt das ich Scmerzen in meiner Vagina habe wenn ich mich so hinsetzte, dass ich auf meinem Fuß sitze. Dachte erst, ich hab mich mal zu fest auf meinen Fuß gesetzt und dort was verletzt, wollte aber wissen was da ist und habe dann beim genaueren Betrachten gesehen, dass ich an der inneren Schamlippe auf der Innenseite in dem Bereich wo man auch Tampons einführt einen Fleck habe. Er ist eher länglich und schaut aus wie eine feuchte Kruste. Er hat einen dünnen roten Rand und wenn man Druck darauf ausübt tut er weh. Habe auch an der, ich sag mal "Kante" zwischen der Innen- und Außenseite an er gleichen innerern Schamlippe inen kleinen Fleck entdeckt. Dieser ist Stecknadelkopf groß und schaut schwarz aus. Er ist aber von dieser länglichen Kuste umrandet, der kleine schwarze Punkt ist aber rund und dieser Feck hat auch keinen roten Rand. Desweiteren hab ich auf der rechten äußeren Schamlippe einen Pickel, der aussieht als hätte man ihn aufgekratzt oder ausgedückt, hab ich aber nicht. Dieder Pickel tut auch nicht weh. An der linken seite, nahe an dem Loch zum einführen eines Tampons habe ich denke auch so einen Pickel,der ist aber nicht so erhaben wie der andere und ich seh ihn kaum und er tut auch nicht weh. Sorry das das so ekelig klingt aber ich hab echt keine Ahnung was ich machen soll.

Hoffe ich konnte euch mein Problem enigermaßen gut erklären, ich habe echt Angst es könnte was Ernstes sein. Hoffentlich könnt ihr mir helfen.

LG, eure Baumlose :)

Schmerzen, Scheide, Scheidenpilz, Vaginalpilz, Flecken, Vagina
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Ich habe Schmerzen unter dem Schulterblatt, was tun?

Ich habe seit über 2 Jahren Schmerzen unter meinem Schulterblatt. Ich war schon bei 2 Orthopäden, bei der Massage und bei 3 Chiropraktikern. Seit 2 Jahren mache ich Rückengymnastik und betreibe Sport, aber es wird dadurch fast noch schlimmer.

Wenn ich mich nicht bewege ist es gut. Wenn ich meinen rechten Arm bewege zieht es bei jeder Bewegung im Schulterblatt- Bereich. Wenn ich einatme tut es auch oft genug weh. Manchmal knackt es ganz leicht bei Bewegungen unter dem Schulterblatt, wie wenn etwas über etwas anderes drüber ratscht. Ich weiß nicht mehr weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

Oder hat auch das Problem gehabt und kennt die Lösung?

Zudem habe ich ein 2. Problem, was vielleicht damit zusammen hängt. Ich habe oft Kopfschmerzen und mein Nacken ist dauerhaft verspannt und es wird wie gesagt durch Sport nicht besser...Ein Wirbel steht ungewöhnlich komisch raus und scheint sich nicht in die Reihe der anderen einzuordnen...Zumindest kommt es mir so vor...Wenn ich dort ein bisschen fester abtaste tut es auch weh.

Alle Chiropraktiker und Ärzte, denen ich das erzählt habe, haben das nicht mal angeschaut. Wie wenn sie gar nicht meine Beschwerden lösen wollen. Mit diesen beiden Sachen ärgere ich mich seit mindestens 2 Jahren herum. Wenn ich dann einen Termin bekomme will man von den beiden Dingen nichts hören und geht damit um, wie wenn ich nichts gesagt hätte, bzw. kümmert sich um alles andere, nur nicht um das...Ich komme mir so verarscht vor und weiß nicht mehr, was ich machen soll bzw. an was es genau liegt.

Ich komme aus Waiblingen. Falls jemand hier einen kompetenten Chiropraktiker kennt darf man mir das gerne in die Kommentare schreiben. Würde mich darüber freuen. :)

Und wenn ihr eine Lösung für meine Beschwerden habt, gerne auch in die Kommentare :)

MFG EinCoolerName

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen
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Zahn empfindlich bei Berührung und Kauen nach Füllung?

Ich habe ein Problem mit einem Backenzahn. Füllungen habe ich schon ein paar mal bekommen und hatte nie Probleme damit. Doch einmal vor einem Jahr habe ich eine Füllung im Backenzahn bekommen und sofort als ich aus der Ordination raus bin spürte ich, dass der Zahn schmerzt. Vor allem beim Kauen war es schlimm. Bin gleich zurück und die Ärztin hat gemeint, dass der Zahn beleidigt ist und Erholung braucht. Ich war da noch 2x und es wurde noch mal geschliffen usw. aber der Schmerz war nie weg. Er ist nicht da, nur wenn man was hartes ist, spüre ich ihn. Es hat fast ein Jahr gedauert und ich hab fast nix mehr gespürt, bis auf einmal die Füllung abgebrochen ist. Ohne die Füllung, bilde ich mir ein, waren keine Schmerzen vorhanden, auch nicht beim Essen.

So, bin nun wieder beim ZA gewesen und sie hat gebohrt, was geschmerzt hat und dann hat sie mir eine neue Füllung verpasst. Was mir sofort aufgefallen ist, dass es beim Schleifen der FÜLLUNG, wo ich eig nix spüren sollte, ich Schmerzen hatte. Nach der Behandlung, habe ich das angesprochen und sie meinte wieder dass der Zahn sich erholen muss.

Nun zu hause kann ich nicht essen auf der Seite. Was mir komisch vorkommt ist, dass wenn ich mit dem Fingernagel ganz leicht die Füllung berühre ich Schmerzen habe. Der Zahn selber tut nicht weh auch nicht wenn ich was kaltes oder heißen trinke, nur die Stelle wo die Füllung ist, ist sehr empfindlich. Es kann ja nicht sein, dass das schon wieder passiert, sowie ein Jahr zuvor.

Ich versteh nicht was das sein kann. Die Füllung ist mMn nicht zu hoch, da ich beim Leerbeißen nichts spüre, dass da was raussteht oder so. Die Füllung ist halt genau auf der Seite des Zahns und ein bisschen auf dem Zahn, dh wenn ich mit der Zahnseide in den Zwischenraum fahren, berühre ich die Füllung was wieder wehtut. Auch wenn ich auf dem Zahn, auf der Füllung leicht kratze, spüre ich einen unangenehmen Schmerz.

Kann es sein dass die Füllung nicht alles abdeckt und da was nackt liegt?^^ Oder dass die Füllung den Nerv eindruckt oder so? Es muss was mit der Füllung sein. Ich verstehe nicht, dass nur bei Berührung der Füllung es wehtut. Die Füllung schmerzt ja nicht.

Nächst Woche gehe ich wieder hin aber ich will nicht wieder hören, dass der Zahn sich noch erholen muss. Das glaube ich einfach nicht. Hat da wer eine Idee was das sein kann.?

Schmerzen, Zähne
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Beschwerdefreiheit trotz Proctalgia Fugax langfristig möglich?

Hallo erstmal

Seit meinem 10 Lebensjahr (bin jetzt 23) werde ich nachts wach von stechenden Schmerzen in der beckenboden/darm/schliessmuskel Muskulatur

Nicht wundern es ist mir extrem peinlich auch wenn es Krankheitlich ist.

Die Schmerzen sind stechend krampfhaft und dauern meist ca 1 Std an

Sie werden begleitet von Schwindel Schweiß Ausbrüchen zitter Anfällen bis hin zur Ohnmacht und Kreislauf Abgängen

Bis lang hat mir niemand helfen können

Es waren zich fehldiagnosen

Endometriose Blinddarm Gebärmutter /Muttermund krankungen

Diverse blasen Magen. Bauch und Darm Spiegelungen und nichts brachte Erkenntnis

Heute bin ich dann zu einem Bekannten meiner Tante gefahren der in England Medizin (proktologie) studiert hat.. Als ich von seinem Beruf erfuhr kam ich nicht umher ihm meine Leiden zu schildern.

Er sagte es sei das levator Syndrom oder auch im deutschen unter proctalgia fugax bekannt...

Er sagt aus medizinischer Sicht gibt es keine genauen Auslöser für diese Krankheit

Es kann von Ernährung diversen mangelerscheinungen Stress Schlafmangel und und und kommen...

Und genau so wenig gibt es ein Heilmittel

Es gibt Methoden einen ausgebrochenen krampfanfall zu lindern (die ich in den Jahren auch alle selbst herausgefunden habe)

Und einige Schmerzmittel die es erträglich machen

Aber keinerlei Prophylaxe die die Anfälle unterbindet 😥

Also werde ich weiterhin (nachts wärend ich schlafe während und auch beim Sex oder beim ganz normalen Laufen oder nach dem abführen) diese Anfälle bekommen ohne das ich Hoffen kann das es besser wird... Dazu kommt ich bin die einzige in der Familie und habe mich anfangs nie getraut irgendwas zu sagen aus Angst das ich ausgelacht oder verspottet werde.. 😫

Gibt es da nicht doch irgendwelche Wunder Mittel?

Ich bin noch so jung habe mein ganzes Leben noch vor mir und schon über 50% meines Lebens leide ich darunter nie konnte mir jemand helfen und jetzt wo mir jemand helfen konnte hat das Monster einfach nur ein Namensschild bekommen.

Schmerzen, Krampf, anus, Proktologe
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Hüftschmerzen, kann jemand Helfen?

Hallo Zusammen, ich leide seit circa 4 Jahren an Schmerzen im Bereich der Hüfte. Eine genaue Lokalisierung ist mehr als schwer, dazu jedoch später mehr.

Die Beschwerden haben damit begonnen, dass ich beim Sport teilweise massive Schmerzen nach Sit-ups, Liegestütz-Strecksprünge (Burbees) und Radfahren hatte. 

Die Schmerzen waren zu der Zeit ausschließlich am Beckenknochen dort wo der Gürtel normalerweise sitzt. 

Die Schmerzen waren so stark, dass sie bis zum Knie zogen. Es handelte sich um ein Brennen und stumpfen Schmerz.

Nachdem mich einige Orthopäden für blöd angeschaut hatten, wurde ich nach langem hin und her arthroskopisch an der Hüfte operiert, das Labrum war gerissen, der Oberschenkelhalsknochen (Impingement) wurde verjüngt und eine Schleimbeutelentzündung wurde entfernt. 

Die Probe daraus zeigt keinen Befund. Leider ging die Tortur mit Schmerzen und Ärzten weiter und der Orthopäde hat keine Ahnung mehr was er machen sollte und schickte mich zu einem neuen Orthopäden. 

Dieser entdeckte sehr schnell, dass das Labrum erneut gerissen war und führte die gleiche OP, wie beim ersten mal, durch. 

Dies ist nun mehr als ein Jahr her und die Schmerzen sind noch immer vorhanden. Nun wurde eine Zyste in der Hüfte bei einem meiner vielen MRTs entdeckt. 

Aktuell sind die Schmerzen dann weg, wenn ich warm dusche oder mir im allgemeinen sehr warm ist. Die Physiotherapie hält nur circa einen Tag. Im Laufen und liegen sind die Schmerzen auszuhalten, jedoch beim Sitzen und Stehen werden sie relativ unerträglich trotz Schmerzmittel. 

Ich gehe nun in ein neues Arturo-MRT (das 3. insgesamt) und langsam verzweifle ich. Mein Orthopäde möchte ein RSO durchführen, jedoch lehnte der Radiologe auf Grund des Alters von 37 und Kinderwunsch sofort ab.

Aktuell gestalten sich die Schmerzen wie folgt: 

- am Becken Innenseite wo der Gürtel beim Sitzen drauf drückt 

- Hüftaußenseite ziehen bis zum Knie LWS links --> Bandscheibe wurde geprüft, ist okay, teilweise auch innenseitig am Oberschenkel.

Hat von Euch einer einen Tipp wie ich hier weiter vorgehen kann, damit ich endlich mal wieder Sport machen...

Danke schon mal im voraus.

Schmerzen, Hüfte, hüftgelenk
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Zwischendurch Bauchschmerzen ohne weitere Symptome?

Moin. Ich M25 Leide seit ca 2 Wochen unter komischen Bauchschmerzen. Sie treten immer zufällig auf, manchmal alle 15 min, manchmal jede Stunde, manchmal alle 3 Stunden oder manchmal nur 1-2 mal am Tag. Dann tut mir der komplette Bauch weh, sowohl Unterbauch als auch oben am Magen, das ist aber weder ein ziehen noch ein drücken, das tut auf gut Deutsch gesagt einfach nur weh, hab nur das Gefühl das der Schmerz eher mittig ist, aber er strahlt über den kompletten Bauch, manchmal sogar bis in den unteren Rücken. Meistens geht's nach 5 Minuten wieder aber manchmal hält das auch bis zu 20 Minuten. Wie im Titel schon beschrieben hab ich sonst keine weiteren Symptome, beim abtasten tut nichts weh, ich kann Futtern, trinken, rauchen, arbeiten, eigentlich alles. Und es macht auch keinen Unterschied ob ich jetzt z.b eine fettige Pizza esse und dabei Energy oder Cola trinke, oder ob ich mich einfach entspanne und Wasser oder Tee trinke, die Schmerzen kommen und gehen wann sie wollen. Wollte heute eigentlich zum Arzt gehen, aber da es gestern nur einmal kurz vorkam, und heute den Tag so gut wie gar nicht, hab ich gedacht es wäre weg. Allerdings ging es gerade wieder kurz los, hab mich dann für 5 Minuten ins Bett gelegt und jetzt geht's wieder. Mir ist auch aufgefallen das es meistens Nachmittags oder Abends losgeht, deswegen hab ich den Verdacht das ich vielleicht einen Reizmagen habe und er beim Verdauen solche Schmerzen verursacht. Kennt sich jemand mit sowas aus oder hat einer schon mal so etwas gehabt? Ich brauch jetzt keine komplette Diagnose, ich wollt mich nur erkunden ob jemand schon mal das selbe hatte oder eine Ahnung hat was es sein könnte. Danke für die Antworten.

Bauch, Schmerzen, Bauchschmerzen
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Erklärung für schwaches Immunsystem?

Ich bin 15 & weiblich, rundum eigentlich gesund und trotzdem habe ich ein riesen Problem. Ich bin ständig krank. Und wenn ich nicht krank bin, hab ich Kreislaufprobleme und kippe ständig um oder komme morgens erst garnicht aus dem Bett deswegen. Das geht schon einige Wochen/Monate so.

Der Schwindel kommt von Eisenmangel, der wurde auch von meinem Arzt festgestellt. Allerdings nehme ich schon seit einiger Zeit eisentabletten, hab nach 2 1/2 Jahren Vegetarier da sein angefangen fleisch zu essen und achte darauf genug Eisen eben zuzuführen. Laut meinem Arzt sollte die Regeneration 2-3 Monate dauern, allerdings spüre ich davon garnichts.

Noch weiter dazukommen immer widerkehrende Schmerzen in Muskeln, Gelenken, stechen in der Brust, atmenbeschwerden, ständiges Kopfweh & eine extreme Schlapp- & Müdigkeit. Ich fehle ständig in der Schule, weil ich es nicht schaffe aufzustehen und hinzugehen oder wenn ich dort bin sowieso nur eine lebende Leiche bin und nach hause geschickt werde. Phasenweise bessert sich mein Zustand schlagartig, ich kann Sport betreiben, bin total aktiv und Leistungsfähig. Danach wieder ein kompletter Zusammensturz.

Um nochmal die Sache mit meinem Immunsystem anzusprechen: Ich nehme Vitamine & meine Ernährung würde ich nicht unbedingt als grottenschlecht bezeichnen. Könnte aber durch aus besser sein. Zeitweise hab ich jedoch auch eine totale Essblockade und Appetitverlust.

Ich bin langsam echt verweifelt & mein psychischer zustand verschlechtert sich (wieder), weil ich den ganzen Tag nichts mache, weil alles körperlich zu anstrengend ist. Mein Hausarzt schiebt das alles auf den Eisenmangel und meint das es bald besser wird. Meine Klasse denkt ich würde schwänzen und vermittet das auch den Lehrern.

Hast jemand von euch eine Idee was das sein könnte? Bzw wohin ich mich wenden muss damit es besser wird?

Lg

Schule, Schmerzen, Müdigkeit, Schlappheit
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15 Jahre Lähmung Peroneus Rücken?

Ich Till bin 15 Jahre alt und habe eine Peroneus Lähmung, 46cm vom Nerv im Knie bis in den Fuss sind abgestorben es wurde bei mir ein MRT gemacht und ich wurde mehrmals Geröntgt ich war beim Neurologen Hausarzt und Orthopäden ich bin seit 13 wochen in Therapie der Nerv wächst langsam nach etwa 1.1mm pro Tag trotzdem konnte mir kein Arzt bislang sich einstimmig mit den anderen darüber einigen was die Ursache ist, die wahrscheinlichste ist das meine Tiefenmuskulatur verkrampft ist, es wurde auch im Bereich L4/5 ein Anzeichen für einen zukünftigen Bandscheibenvorfall gefunden da sich die Wirbel dort krümmen ich selber spüre mittlerweile mein Schienbein/Fuss etwas und kann auch wieder laufen allerdings mit Schiene trotzdem ist das ganze ziemlich belastend für mich ich habe ständig Rückenschmerzen die aber nicht immer da sind und Gelenkschmerzen habe ich auch so ziemlich überall vor allem im Knie da wurde ebenfalls geröntgt und nichts gefunden trotzdem habe ich extreme Angst vor dem Sportunterricht weil die Wochen mit einem Gelähmten Bein der Horror waren ich habe immer noch Angstzustände das ich eines Tages aufwache und mich nicht mehr bewegen kann nebenbei gesagt mein Leben bestand bisher nur aus Sport ... meine Frage ist nun was kann das sein was kann ich tun und wie sieht es mit dem Sport Unterricht aus ich mache gerade meinen Realschulabschluss und bin noch vom Sport entlassen ich selber habe nie Alkohol getrunken oder geraucht ich habe erst wenige wochen nach der Diagnose mal getrunken auf einem Geburtstag also kann es daran nicht gelegen haben. Was auch noch gewesen st ich werde bald 16 und habe durch Zufall mit einem guten Freund eventuell Gras geraucht ich hatte danach 8-10h keine Schmerzen gehabt darum wollte ich fragen gibt es das mittlerweile als Tabletten es geht mir nicht um den Rausch mir geht es darum das bisher die Schmerzmittel nie gewirkt haben. Hat hier irgendjemand noch eine Idee was los sein könnte was ich machen kann gegen die Schmerzen und wie ich vorsorgen kann das so etwas nicht noch einmal passiert ? Ich bin für jede Information dankbar !

Liebe Grüße Till

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Beine, MRT, Nerven, Lähmung
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Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Becken, Hüfte, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden
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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Entzündung, Bandscheibe, ischias, Orthopäde, Taubheit
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Schmerzen Schwellung leichte rötung unterm(!) Schulterblatt?

Hallo, also..

Ich arbeite bei einem sport/Allgemeinmed., der mir aber nichtmal weiterhelfen kann.

Vorab: habe skoliose (Rückenfehlstellung)

Ich habe sehr oft RückenSchmerzen, welche aber auszuhalten sind. Es ist immer nur das rechte schulterblatt wo die Schmerzen sind. Habe dort auch eine SensibilitätsStörung(merke rauffassen,wärme/kälte sogut wie garnicht,ganz dumpf)

Seit ein paar Tagen merkte ich bei manchen bewegungen in meinem schulterblatt ruckartige,kurze Schmerzen, quasi wie ein kurzer messerstich.. Nunja, seit Montag habe ich sehr starke Schmerzen unter meinem rechten schulterblatt, innerlich.. (vielleicht auch äußerlich, aber merke dort ja nix 🤷‍♀️)

Am Dienstag war es noch schlimmer.. am Mittwoch ging fast garnicht mehr.. ich war auf Arbeit und es tat so weh, dass mir schon Übel wurde.. dann bin ich zu meinem Doc, hab ihm davon berichtet und hab dabei geweint weil es mittlerweile so weh tat.. Er hat mir procain (15 stiche) an die betroffene Stelle gespritzt, weil er auf Muskel tendiert hat.. musste danach weiter arbeiten obwohl es nur noch 2 h waren..naja.. Es ging dann ja,aber kaum zuhause,ging es wieder los.. genau wie davor.. novalgin half kein Stück. Nahm eine tramadol weil ich mir nicht zu helfen wusste, diese half. Am nächsten Tag hätte ich Berufsschule, hab mich aber abholen lassen weil wieder garnichts ging.. War dann wieder bei meinem Doc, der eigentlich dieses mal unter mein schulterblatt spritzen wollte bzw hinein. Hat er dann aber gelassen, weil er gemerkt hat dass hilft nix. Mein schulterblatt ist leicht gerötet an der Stelle, schmerzhaft (stechend), etwas wie verdammt heftiger Muskelkater.. und geschwollen.. bursitis wird es nicht sein meint er. Er weiß aber wirklich nicht was es ist, Er meint, er wüsste auch nicht was ein Chirurg machen würde. Er hat Sowas noch nicht erlebt. (Danke für nichts.^^) er hat mir letztendlich gestern katadolon aufgeschrieben (muskelentspannend).. ich bin noch skeptisch ob das hilft..

Morgens geht es immer mit den Schmerzen aber mit den Stunden nimmt das sehr zu. Stehen sitzen liegen, alles ist nach gewisser Zeit sehr unangenehm.

Es tut mir leid, dass ich soviel geschrieben habe, aber ich weiß mir wirklich nicht zu helfen und würde gerne wissen was das ist.. Danke im voraus :)

Schmerzen, Schwellung, Rötung
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wandernde schmerzen in gliedmaßen und gelenken, was kann es sein?

hallo,

hatte vor einem jahr sehr starke schmerzen im knie, die nach einigen monaten von selbst wieder verschwanden, arzt diagnostizierte damals athrose. einige monate später schmerzten mir die schultern so extrem, dass ich kaum noch meine arme bewegen konnte, ausserdem schwoll mein linker arm stark an, diagnose des arztes schleimbeutelentzündung, ich holte mir eine zweite meinung, ergeniss:es könnte evtl gicht sein oder doch athrose, aber 100% sicher war sich der arzt auch nicht. meine entzündungswerte sind sehr hoch, ebenso die leberwerte, die aber angeblich von einer fettleber her rühren. vor lauter schmerzen liess ich mir einige cortisonspritzen setzen, die wirkung hielt aber immer nur 2-3 tage an, jetzt einige wochen später, haben sich die schmerzen in der schulter ein wenig gemildert, dafür habe ich jetzt aber nahezu unerträgliche schmerzen in der hüfte, die bis in die beine ausstrahlen, jede bewegung ist eine absolute qual. zudem bin ich ziemlich matt fühle mich kränklich und habe in den letzten wochen mind. 10 kg abgenommen. Da ich vor fünf jahren einen herzinfarkt hatte ist es mir auch nicht möglich jedes schmerzmittel zu konsumieren. meine frage nun: könnte es sich dabei um eine infektion handeln (borreliose wurde bereits negativ getestet) oder gar schlimmeres( krebs), ausserdem habe ich eine schlecht sitzende teils entzündete brücke im unterkiefer, vielleicht liegt es daran?

Schmerzen, gelenkschmerzen
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Knacken im Oberarm / Schulter?

Abend,

ich war heute beim Probetraining in einem Fitnessstudio, und bei einer Übung an der Armpresse(?), wo ich gegen Druck meine Arme Richtung Mitte zusammendrücken musste hab ich bemerkt dass etwa bei der Hälfte mein Oberarm knackt, bzw. sich da drin irgendwas verschiebt?! und ich die Übung auch abbrechen musste.

Auch wenn ich jetzt meinen linken Arm im rechten Winkel nach oben halte, den Oberarm etwas strecke und nach hinten Richtung Schulter ziehe knackt es im Oberarm / Schulter (irgendwo dazwischen), und schmerzt.

Rechter Arm knackt bei der gleichen Bewegung zwar auch, allerdings ohne Schmerzen. Das ist auf jeden Fall kein normales Knacken, da ich bei sowas bisher noch nie Schmerzen hatte. Das Ganze habe ich seit bereits 4 Wochen, konnte aber den Schmerz erst heute durch diese Übung lokalisieren. Dachte bisher das kommt eher aus der Schulter, und hab das so auch dem Orthopäden geschildert, darum konnte er wohl nicht viel feststellen und hat mich lediglich dort etwas eingeränkt.

Naja, auf den nächsten Termin beim Ortho muss ich wieder mehrere Wochen warten, und werde nächste Woche erstmal zum Hausarzt gehen, welcher mir bisher aber nie wirklich helfen konnte.

Hier jemand eine Idee was das sein könnte? Wie gesagt, Arm im rechten Winkel mit leicht ausgestrecktem Oberarm richtung Schulter ziehen knackt und schmerzt, und bei dieser Übung im Fitnessstudio fühlte es sich an als ob sich jedes Mal etwas dort verschiebt.

Schmerzen, Fitness, Orthopädie, Schulter, Fitnessstudio
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Ttränendes juckendes Auge und Lidschmerzen 2 Wochen nach Gerstenkorn - normal?

Hallo ! Ich hätte nie Probleme mit Gerstenkörnern, doch diesen Sommer bekam ich das erste mal eins.

August : Linkes Auge, äußerer oberer Lidrand. An einem Abend kam ich spät nach Hause und habe mich mit ordentlichem schrubben abgeschminkt.. Auch die Augen. Am nächsten Tag tat das Lid dann ziemlich weh und nach ca. 2 Tagen kam dann ein kleiner eitriger Punkt zum Vorschein. Paar mal Rotlicht und dann ging es plötzlich auf, als ich mal ganz zaghaft oben das Lid abgetastet habe.. Danach kurz ausgespült und alles war gut

Anfang Oktober : ohne Grund diesmal wieder Lidschmerzen an der selben Stelle. Ungefähr 3-4 Tage lang sehr druckempfindlich. Dann plötzlich wieder ein eitriger Punkt zu sehen. Diesmal ging das Gerstenkorn aber schon nach 3-4 Stunden nach dem sichtbar werden auf. Mitten im Restaurant.. Hab kurz alles verschleiert gesehen und weg war es.. Ich könnte zu dem Zeitpunkt nur kurz mit einer Serviette über den Lidrand wischen, aber ausspülen ging nicht. Trotzdem gingen die Beschwerden weg.

Danach hatte ich ca. 1,5 Wochen Ruhe.

Ab dann begann das Auge wieder zu stressen. Es juckte furchtbar - besonders der Innenwinkel. Unvernünftig wie ich bin, hab ich natürlich immer wieder "sanft" gekratzt, weil es teilweise nicht auszuhalten war. Zu sehen war nicht viel. Nur wenn ich das Lid und den Innenwinkel lang gezogen habe, fiel mir auf, dass das Innere im Vergleich zum rechten Auge schon eine ganze Ecke geröteter ist. Ich dachte mir, es ist vielleicht einfach nur trocken. Dann nach ca. 2 Tagen gesellten sich auch Schmerzen dazu. Abschminken oder generell das Lid zu berühren ist wirklich unangenehm. Auch auf der Wange zu liegen oder zu blinzeln schmerzt manchmal echt doll. Das Jucken ist auch immer noch da, aber ich versuche mich zusammenzureißen. Dieser Zustand hält nun schon seit ca. 2/3 Tagen an. Natürlich könnte man jetzt sagen : "Wieso geht man nach 1 Woche noch nicht zum Augenarzt?" - es ist mir irgendwie unangenehm zu gehen, wenn man nicht wirklich was sieht außer gerötete innere Lider. Und ich dachte halt, dass da bestimmt nur ein Gerstenkoen draus wird, was dann wieder schnell nach dem sichtbar werden aufplatzt. Nun warte ich aber schon eine Woche und es ist noch nichts sichtbar geworden. Das einzige was mir aufgefallen ist war, dass mein Auge heute früh recht viel verkrusteten Schhlaf an den Wimpern und am Lidrand hatte. Das kenne ich so eigentlich nicht. Mittlerweile juckt auch der Innenwinkel des anderen Auges, wenn auch nicht durchgängig. Ich hab aber das Gefühl, dass es sich "trocken" anfühlt. Nun meine Fragen

Könnten das einfach nur Symptome für ein Gerstenkorn sein oder sollte ich lieber mal zum Augenarzt, da es eher untypisch ist ?

Ist es normal, dass man dann insgesamt 3 mal innerhalb von 2,5 Monaten ein Gerstenkorn an exakt der gleichen Stelle hätte ? Ich hatte ja vorher noch nie eins

Vielen Dank für die Antworten :)

Augen, Schmerzen, Entzündung, Gerstenkorn, Bakterien, Schwellung
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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

Schmerzen, Gelenke, Muskeln, Muskulatur, Schulter, Schulterschmerzen, Sturz, Sehne
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