Wie unterscheidet man das Ehlers-Danlos-Syndrom von hypermobilen Gelenken?

Hallo,

ich bin hypermobil. Jetzt frage ich mich, ob ich als Laie unterscheiden kann, ob ich bloß hypermobile Gelenke habe oder ob ich das Ehlers-Danlos-Syndrom haben könnte (ich weiß, dass das sehr selten ist).

Ich habe einige Anzeichen dafür. Zum einen ist meine Haut sehr dehnbar, ich habe ohne Grund mit 19 Jahren Dehnungsstreifen und meine Gelenke sind fast alle stark überweglich. Die einzigen Gelenke, die normal sind, sind die Ellenbogen. Die restlichen Gelenke kann ich teilweise stark überstrecken, wie z.B. die Zehen, die Finger, die Hüften und die Schultern, Handgelenke, Sprunggelenke und Knie! Die Hüften und das Kiefergelenk kann ich sogar subluxieren. Alle Gelenke knacken, meist schmerzhaft und sind anfällig für Verletzungen (Bänderriss, Zerrungen,...). Meine Wirbelsäule ist am Schlimmsten, ich habe jeden Tag Kopfschmerzen und starke Schmerzen in der LWS. Mein Hüftchirurg meint, dass das von der Hypermobilität kommt. Die Fingerschnecke oder das Bein über meinen Kopf kann ich problemlos ausführen. Ich komme im Stand mit den Fingern locker auf den Boden und kann den Daumen ohne Schmerzen an mein Handgelenk drücken (und noch vieles mehr)... Das Einzige, was ich nicht kann, ist Spagat, da meine Adduktoren verkürzt sind und ich mit der Hüfte beim Frauenspagat immer ausdrehe. Kann man mit dem EDS immer Spagat? Schließt es das Syndrom, wenn man dies nicht kann?

Habt ihr damit Erfahrungen? Sollte ich das abklären lassen? Bisher wurde das Syndrom noch nicht vermutet, aber die Hypermobilität hat auch nur mein Hüftchirug erkannt. Mein normaler Orthopäde meinte bisher nur, dass sich die Probleme von selbst lösen, da das Röntgenbild der LWS ohne Befund war. Er hat mich fünf Minuten angeschaut, das war's. Vielleicht solltet ihr noch wissen, dass ich eine Triple-Osteotomieund eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie links habe durchführen lassen und die Region um das Kreuzbein ohne Grund beim Sitzen taub wird.

LG, gymgirl19

Schmerzen, knacken
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Heilungsprozess bei langstreckiger HWS Fusion dorsal ventral?

Ich hatte am 13.4.18 eine langstreckige Fusion, inzwischen die 4. Jetzt Revision von C0 sprich Okziput bis inzwischen zweiter Brustwirbel Th2. Alles von dorsal mit Titan komplett versteift bzw verschraubt . Paralell wurde von vorne C6/7 die Spinalkanalstenose. Ferner bin ich von vorne an C3/4 und C5/6 vor 1,5 Jahren mit Cage und Platte nach Cloward versteift. Alles wegen zervikaler Myelopathie mit schweren neurologischen Ausfällen. Zudem habe ich eine zervikale Dystonie.

Wahrscheinlich hat keiner solch schwere Ops an der HWS gehabt. Ich habe solche Muskelspasmen und denke das die ganze Narbe auf Grund der Muskelspasmen immer wieder gereizt wird. Der Schnitt hinten betrug ca 30 cm. Sowie ich laufe und Bewegung in die Wirbelsäule bekomme, setzen so starke neuropathische Schmerzen ein, es reißt und ziept. Ich bin noch immer heißer, muß Husten und habe manchmal das Gefühl das mein ganzer Hals zugedrückt wird auf Grund der Muskelspannung...mit Schluckproblemen. Zu erwähnen ist noch das es schwere Intubationsprobleme gab. Man wollte schon einen Luftröhrenschnitt machen, weil die Situation so eng war. Ich wurde 4 Tage auf intensiv künstlich beatmet....

Wird das besser, mein Neuro sagt das kann bis zu 2 jahren dauerne. Mein gnazer Nacken /Schulterbereich ist total taub und brennt mal mehr oder weniger. In Bewegung kaum auszuhalten. Ich muß erwähnen das ich da hinten schon 4x operiert wurde, zunächst ca 20 cm. Die letzte Op war 30 cm. Bin ziemlich verzweifelt. Lähmungen habe ich keine mehr, also die Stenose ist gut geworden, wir machen nur die Muskelkrämpfe schwer zu schaffen. Es werden auch die Blutgefäße von den Muskeln abgedrückt.....kann ich Hoffnung haben, das es besser wird. Medikamente vertrage ich null. Das einzige was ich einigermassen vertrage sind Benzos, die lassen die Krämpfe etwas besser werden. Im Liegen habe und sitzen habe ich null Probleme, nur beim Laufen.....ich bin so verzweifelt.

Kann mir jemand Hoffnung machen.......

Schmerzen, Schwellung
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Kann das speiseröhrenkrebs sein?

Angefangen hat alles vor ca einem 3/4 jahr nach dem sommerurlaub ende august.

Ich bekam ein globusgefühl, mit schmerzen hinter dem brustbein. Ich ging zum Hausarzt, dieser schickte mich weiter zum gastroentrologen zur magenspieglung und verordnete mir 1x 20mg pantoprazol.

Dort wurde angeblich nix gefunden.

Irgendwann gingen die beschwerden weg, so im november.

Allerdings ließen die beschwerden nicht lange auf sich warten und die obengenannten beschwerden traten wieder auf.

Also erneut zum arzt. Dieses mal schickte man mich zum radiologen, schilddrüse checken. Befund: struma uninodosa. Medis: 50mg Thyronajod

Jetzt kürzlich gesellten sich ein dauerhaftes brennen und druck hinter dem brustbein, sowie schluckbeschwerden dazu. Ich habe das gefühl, das essen und trinken rutscht nicht richtig in den magen und verursacht auch manchmal schmerzen in der speiseröhre hinter dem brustbein.

Manchmal habe ich aber auch keine schwierigkeiten beim essen oder trinken.

Ich muss dazu sagen, dass ich seit frühster kindheit immer Fanta oder andere orangenlimo getrunken habe.... ausschliesslich. Nun bin ich 35 und trinke das zeug immer noch, neben reichlich kaffee.

Ich fühle mich durch die ungewissheit sehr eingeschränkt und die beschwerden sind ebenfalls sehr unangenehm. Ich nehme mittlerweile 40mg pantoprazol, aber es scheint nichts zu bringen.

Im juni (leider erst) habe ich einen erneuten termin bei meinem arzt und möchte eine erneute magenspieglung machen lassen.

Da meine spieglung ja vor ca einem 3/4 jahr war, stellt sich mir die frage, ob sich in dieser zeit etwas bösartiges gebildet haben kann.

Freue mich auf antworten. Danke fürs lesen des langen textes.

Viele grüsse

Schmerzen, Sodbrennen, Schluckbeschwerden
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ich brauche dringend Hilfe zu meinen Beschwerden wer weiß weiter?

Hallo Leute ich suche auf diesem Weg vielleicht eine Lösung für meine jetzigen körperlichen Beschwerden, denn ich bin verzweifelt und weiß langsam nicht mehr weiter... und zwar geht es darum zu meiner Person ich bin 23 und bin wegen meiner körperlichen Beschwerden seit fast 1 und halb Jahren zuhause ..... ich bin seit dem von Arzt zu Arzt gelaufen um all mögliches abklären und durchchecken zulassen.... das einzigst positive an der Sache ist, das meist alle Untersuchungen unauffällig verblieben allerdings löst das leider immer noch nicht meine körperlichen Beschwerden die sich langsam immer und immer mehr zu spitzen... um allgemein mal meine Beschwerden zu erläutern kommt hier die Auflistung:

ständige Müdigkeit ,ständige Erschöpfung , Abgeschlagenheit, frieren ,Stimmungsschwankungen ,Gelenkschmerzen, häufig Sodbrennen ,Hungerschmerz (andauernd hunger obwohl man eigentlich satt ist),Blähungen ,Verstopfungen, Magen-Darm-Beschwerden ,unkonzentriertheit, kreislaufprobleme, Schwindel, durchblutungstörungen,

seit dieser Woche ganz starke Kopfschmerzen

- seit 3 monaten spenkelartig Haut veränderungen an den Oberschenkel (laut Arzt und Befund Dermatitis, allerdings keine Ahnung wovon oder wie man es behandeln kann)

zu mir noch ich bin sehr sportlich ernähre mich sehr gesund( seit 2 Jahren vegetarisch und seit diesen jahr vegan) b12 nehme ich so sonst zu mir.... ein Blutbild und auch mehrere blutbilder waren auch schon gemacht wurden ,wobei immer meine roten Blutkörperchen zu niedrig waren ansonsten war alles im grünen Bereich ich habe sogar vor kurzen eine Tumormarker machen lassen da ich mit 12/13 Jahren schonmal Eierstockkrebs (rechter eierstock wurde entfernt und Chemo bräuchte ich wegen A Stadium nicht )hatte, um damit auszuschließen das es erneut Krebs ist... mit 14 Jahren wurde mir auf Verdacht wegen Krebs der linke Schilddrüsenlappen entfernt allerdings war dort alles in Ordnung... ich hatte auch eine Zeitlang Schilddrüsentabletten verschrieben bekommen, die ich allerdings unregelmäßig eingenommen habe..... also in den Jahren so nach und nach wurden die dann auch dementsprechend niedriger dosiert und auch kontrolliert und da war auch alles im Normalbereich.... jetzt ist es so, dass ich keine Schilddrüsentabletten mehr nehme aber auch die Werte total in Ordnung trotz dessen sind und ich auch keine mehr bezüglich dies brauche.... Allergietests wurden auch gemacht und es kam raus dass ich eine leichte Hausstaubmilbenallergie habe und eine minimale histaminintoleranz.. die Pille habe ich damals abgesetzt vor anderthalb Jahren ,weil ich andauernd Zwischenblutung bekommen habe darauf folgend hatte ich 1 jahr gar nicht meine regeln mehr gehabt, wobei raus kam das ich zu wenig Östrogene habe und dass ich ohne ein Verhütungsmittel mit Hormonen auch nicht sonst meine Regeln bekommen hätte )und ich auch sonstige Pille nicht wirklich vertragen habe seit ein Vierteljahr nehme ich den Ginoring zur Verhütung ein und habe wieder regelmäßige Blutungen...

Schmerzen, Blähungen, Hautausschlag, Krankheit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung
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Was war das? Amphetamin-Intoxikation(Überdosis), Panikattacke oder anaphylaktischer Schock?

Und zwar ist mir letzte Woche beim Konsum etwas sehr komisches passiert.. Nachdem ich 3 Tage durch gemacht habe auf Speed, ist bei meinem Kumpel als ich eine gezogen habe etwas komisches passiert. Meine Nase wurde auf einmal komplett zu, und ist ohne ende gelaufen. Habe dann mehrere Taschentücher voll geschnaupt, und als die Nase halbwegs frei war habe ich begonnen im paar Sekunden Takt zu Niesen, wie als hätte ich auf einmal eine Allergie gegen Speed entwickelt. Hab mir halt nichts dabei gedacht und habe als nächstes eine kleinere Nase gezogen und bin nach Hause. Als ich dort war habe ich aus meinem letzten halben Gramm was ich noch hatte 2 übertrieben dicke Bahnen gemacht. Diese auch im Abstand von 15min gezogen. Meine Nase war komplett zu und ich habe abgewartet.

Nun zum eigentlichen Problem..

Nach etwa 30min habe ich festgestellt, das ich mit offenem Mund dasaß und sehr schnell Geatmet habe. Auf einmal überkam mich ein komisches sehr starkes kribbeln im ganzen Körper. Mein Kopf hat gekribbelt und stand sehr unter Druck. Meine Hände fingen an zu kribbeln und wurden Taub bzw verkrampften sich. Ich konnte sie auch nicht mehr groß bewegen und es hat sich so angefühlt als wäre ein extrem Starker druck, der gerade meine Hände "zerdrückt". Meine Hände waren komplett Taub und ich habe bemerkt dass mein Herzschlag sehr schnell war. Als ich aufgestanden bin, bin ich fast umgekippt, wegen Kreislauf.. der war auch komplett im asch. Ich konnte mich also kaum bewegen und mir ging es echt extrem Schße. Ich hatte angst dass was passiert, ich dachte wirklich das ich fast sterbe... wollte aber wegen Eltern keinen Krankenwagen rufen. Habe als es mir dann irgendwann besser ging das Internet durchforstet und bin auf die erkenntnis gekommen, dass es eine Überdosis sein kann, dann habe ich aber auch etwas von einer Panikattacke oder einem anaphylaktischen Schock gelesen und mir ist aufgefallen, dass all die "Diagnosen" die selben Anzeichen haben. Es hat kann sogar auch alles in Verbindung mit Drogen ausgelöst werden. Je mehr ich mich über eine "Diagnose" belesen habe, desto mehr Indizien haben darauf hin gedeutet(bei allen 3) Es kann ja aber schlecht sein, dass Ich eine Intoxikation, Panikattacke und anaphylaktischen Schock auf einmal hatte. Kann mir vielleicht jemand von euch sagen was das war? Die Anzeichen von den sind wirklich überall die selben, deswegen bin ich sehr unsicher was das nun war.

Ich hoffe jemand kann mir helfen. Wäre echt eine sehr große Hilfe..

Gesundheit, Schmerzen, Drogen, Schwindel, Überdosierung
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Schmerzen im Brustkorb und gelegentlich bekomme ich schwer Luft. Woher kann das kommen?

Hallo alle zusammen.

Ich stelle hier meine erste Frage und mache mir echt sorgen. Seid 3 Tagen habe ich das Gefühl das mein Brustkorb sich zusammen zieht und ab und an empfinde ich da einen echt unangenehmen Druck. Dazu kommt in unregelmäßigen Abständen das Gefühl dazu das ich schwer Luft bekomme. Also ich atme zwar ganz normal, allerdings fühlt es sich so an, als ob nicht genügend Luft in meine Lungen kommt. Das aktive Tiefe einatmen funktioniert dann gar nicht mehr. Ich atme dann irgendwie flach. Husten habe ich keinen. Außerdem habe ich dieses engegefühl auch im Hals. Als würde mir zwischendurch etwas die Kehle zu schnüren. Ein kratzen kommt dann auch noch dazu. Probleme beim schlucken habe ich auch. Meine Zunge tut zu dem weh und meine Beine kribbeln gelegentlich. Schwindel und Kopfschmerzen plagen mich auch extrem.

Zu meiner Person. Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und rauche seid fast 4 Jahren. Treibe regelmäßig Sport und Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Ich bin 1.73 m groß und wiege ca. 50 kg. (Ich weis das ich untergewichtig bin, aber die Ursache wird noch gesucht. Es war nicht gewollt).

Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich hoffe da kann das geklärt werden. Ich hatte nur gehofft, das mir jemand schon mal sagen kann, was es sein könnte. Vielleicht kennt jemand das Gefühl. Im Internet finde ich nämlich nur Krebs und das beunruhigt mich echt extrem !

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hals, Arzt, Lunge, Schwindel, Zunge, Druckgefühl
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn
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Juckreiz, rote Flecken und sehr warmes Ohr?

Hallo, Guten Abend :) 

Ich kann leider momentan wegen dem ganzen Schulstress nicht zum Arzt und dachte mal, ich frage hier nach Rat.

(Ich bin 20 und nehme momentan Bupropionneuraxpharm; einer der Nebenwirkungen ist Juckreiz.)

Ich nehme diese Antidepressiva schon seit fast einem Monat, davor hatte ich diese ganzen Beschwerden gar nicht. 

Seit Sonntag (Genau an dem Tag habe ich auch meine Periode bekommen) kratzt mein ganzer Körper und sobald ich kratze, werden die Stellen sofort rot, als wurde ich von einer Katze oder so angegriffen. Also wirklich alles juckt, vor allem meine Kopfhaut, Brustbereich und meine Handflächen.

Ich kriege auch einfach mal rote Flecken auf meinen Händen, Armen oder im Gesicht, die aber nach paar Minuten wieder weg sind.

Und ich kriege zwischendurch auch 'Mückenstiche' im Gesicht oder an den Beinen, wobei das wahrscheinlich kein Mückenstich ist, aber es juckt stark und sieht aus wie ein Mückenstich. Die sind aber dann auch am nächsten Tag wieder weg.

Und seit gestern fängt mein linkes Ohr an, total rot, sehr sehr warm zu werden, es fühlt sich sehr unangenehm an und brennt einfach nur :/

Ich habe auch seit Montag das Gefühl, als hätte ich ein Stück Brot oder irgendetwas in meiner Speiseröhre stecken; wenn ich rülpse fühlt sich meine Brust eingeengt an und ich fühle diesen starken Schmerz den man hat, wenn man etwas größeres versucht zu schlucken.

Das ist alles einfach sehr unangenehm, vor allem wenn man in der Klasse sitzt und sich nicht konzentrieren kann, weil alles so juckt.

Ich bin mir nicht sicher, ob das alles an meinen Antidepressiva liegt, oder ob ich gegen etwas allergisch reagiert habe, obwohl mir das noch nie passiert ist.

Wie gesagt, ich würde eigentlich liebend gerne zum Arzt, aber hab momentan zu viel zu tun :(

Vielen lieben Dank im Vorraus!!

Schmerzen, Juckreiz, Antidepressiva, rote Flecken
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Treppensturz auf Becken, stechender Schmerz, was tun?

Am Samstag bin ich auf einer nassen Treppe ausgerutscht. Zuerst mit dem rechten Ellenbogen aufgekommen, dann mit der linken Seite vom unteren Rücken (Becken/Steißbein/Hüfte). Für die ersten zwei Minuten habe ich kaum sehen können, wollte dann aufstehen, hatte aber unheimliche Schmerzen und dachte es wäre etwas gebrochen. Bin dann runter gegangen, hab mich hingelegt und eine Freundin angerufen, die mit mir zum Krankenhaus ist (bin momentan in Marokko unterwegs und noch für die nächsten vier Wochen hier).

Dort haben sie meinen Rücken abgetastet, gecheckt wo die Schmerzen liegen und geröntgt. Gebrochen ist wohl nichts. Anschließend haben sie mir ein paar Schmerzmittel gegeben (Codeine), die ich allerdings erstmal weg gelassen habe.

Nun ja, jetzt sind vier Tage vergangen und ich hab das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird. Stehen und liegen waren bisher die Positionen, die in Ordnung waren, die tun inzwischen allerdings weh. Laufen war die ersten zwei Tage ok, tut aber seit heute ebenfalls weh. Mit weh tun, meine ich extrem stechender Schmerz bei jeder falschen Bewegungen, meistens, wenn ich das Becken nicht gleichmäßig belaste. Neu ist, wenn ich tief ein atme, schmerzt mein linker hinterer Rücken.

Seltsam ist, dass ich extrem stark gefallen bin, aber keinen einzigen blauen Fleck habe.

Bisher war der Schmerz recht zentriert in einem Punkt (Becken, links dem Steißbein), zieht aber immer weiter hoch links von der Wirbelsäule (Wirbelsäule selbst schmerzt nicht).

Bin nun etwas ratlos, wie ich am besten damit umgehen soll. Liegen, am besten nicht bewegen? Kühlen oder wärmen? Hatte jemand etwas ähnliches oder eine Erfahrung wie der Verlauf ist?

Vielen Dank im Voraus!

Julia

Rücken, Schmerzen, Becken, Prellung, Sturz, Steißbein
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Schmerzen rechte Flanke, Schwindel?

Mein Mann hat seit Weihnachten Beschwerden, er war bereits 2 mal im Krankenhaus, darunter ein Universitätsklinikum. Zum Verlauf: plötzlich auftretender Drehschwindel. Notaufnahme, die schickten uns wieder Heim, Erschöpfung. Der Schwindel legte sich, aber kam immer wieder bei Anstrengung. Auch Müdigkeit und abgeschlagenheit kamen hinzu. Ich habe ihn nach nicht eingestellter Besserung wieder ins KH gebracht, dort untersuchte man ihn neurologisch. Dabei kam nichts heraus. Hirnströme, MRT, diverse Tests wurden gemacht. Bei einer größeren Blutuntersuching stellte man erhöhte Ammoniak werte fest. Man verlegte ihn auf sie gastroentrologie. Dort behandelt man das mit Lactulose habe, de Schwindel blieb und auch die Erschöpfung. Man entließ ihn. Der Zustand zuhause verschlimmerte sich nach wenigen Tagen wieder, mit starkem Schwindel und zittern, hinzu kommen Schmerzen in der rechten Unteren Flanke, ziehen bis in den Beckenbereich vorne. Man brachte ohn in eine Uniklinik.Man untersuchte auf diverse Krankheiten, Hepatitis, Galle, Nierenprobleme, eigentlich alles was so auf der rechten Seite sich befindet. Bauch MRT wurde gemacht, Ultraschall uvm. Die Blutwerte zeigten kein Ammoniak mehr. Ferritin war etwas erhöht, bilirubin schwankt ebenfalls sehr stark(auch die gelbfärbung der Augen tritt hin und wieder auf.) Entzündungswerte etc lagen alle im normbereich. Die Ärzte rätseln und können uns keine Diagnose nennen. Urin wurde Langzeit untersucht. Momentane Symptome: Schmerzen rechte Flanke, kann aber wandern bis zur linken Herzseite, Schwindel(Schwankschwindel), Druck auf dem rechten Auge, Vergrößerung der Pupille, 10 kg gewichtabnahme seit Weihnachten, wenig Appetit, Erschöpfung. Die Schmerzen kommen in schüben, der Zustand schwankt von ok, bis sehr schlecht. Er beschreibt ein Gefühl, wie Fieber, aber ohne Temperatur. Fructose wurde festegestellt. Bei diesen Ärzten waren wir bereits vorstellig: Hepathologen, Neurologe, Internist, Kardiologe, HNO Arzt, Augenarzt.

Schmerzen, Leber
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