Nach Olekranonfraktur kann ich den Arm nicht drehen. Was ist zu tun?

2 Antworten

Erst einmal danke für die Antwort bethmannchen :-) die schwimmmethode werde ivh tatsaächlich mal testen... Zu der Frage bez. der Zugurtung: Nein, die wurde noch nicht entfernt, kann es auch daran liegen? Lg

Ich habe mich ja erst einmal schlau machen müssen, was eine Olekranonfraktur überhaupt ist. Wikipedia bietet dieses hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Olekranonfraktur<

Das Röntgenbild war da sehr interessant. So kann man das Ellenbogengelenk nicht frei drehen. Da ist was im Weg ;-)

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@bethmannchen

Puhh, beruhigend :-) danke für deine Mühe... Dann warte ich erstmal ab, ob es besser wird, wenn die Zugurtung weg ist :-) nochmal danke, mir fällt gerade wirklich ein Stein vom Herzen...

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Wenn die Bruchheilung richtig verlaufen ist, dann liegt hier wohl wirklich nur eine Schonhaltung vor. Die Zuggurtungsosteosynthese wird ja wohl entfernt worden sein. Aus Überängstlichkeit verkrampft man sich tatsächlich. Irgendwo tief im Innern ist da eine Angst vor Schmerz oder neuem Bruch usw.

Ich würde an Ihrer Stelle schwimmen gehen. Sie müssen ja nicht Bahnen schwimmen, aber da lassen sich die Übungen sicher alle gut machen. Im Wasser kann man am besten sehen, ob man die Arme wirklich gleichmäßig bewegt, man schwimmt ja sonst im Kreis ;-) Nirgends kann man sich so gut und uneingeschränkt bewegen wie im Wasser. Bequemer geht es nicht, und das wäre doch einen Versuch wert.

Bewegung im Wasser<...das leuchtet ein. Ich finde diesen Ratschlag gut. LG

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Heilung durchtrennter Nerv?

Hallo ihr Lieben,

ich hatte vor 2 Jahren einen ziemlich unglücklichen Unfall und habe seither recht damit zu kämpfen. Bei einem Wellness-Urlaub rutschte ich auf dem nassen Fußboden aus, während ich ein Glas in der Hand hielt. Ich stürzte und fiel mit der linken Hand genau auf den Stiel des zerbrochenen Glases, wodurch ich mir eine sehr tiefe Schnitt-/Stichverletzung zuzog. Sofort bemerkte ich ein Taubheitsgefühl in den Fingern. Die Rettung wurde gerufen und brachte mich in ein Krankenhaus. Der behandelnde Arzt machte ein Röntgen, vernähte meine Wunde und schickte mich wieder heim. Leider reagierte niemand darauf, dass meine Finger sich taub anfühlten, obwohl ich dies den Rettungssanitätern, dem Arzt der mich nähte, einer weiteren Ärztin und einem Pfleger mitteilte. Da sich das Taubheitsgefühl nicht besserte, suchte ich am Montag (der Unfall ereignete sich an einem Samstagabend) meinen Hausarzt auf. Nun begann ein ziemlich mühsamer und langer Ärztemarathon. Kurz zusammengefasst dauerte es knapp einen Monat bis ein Neurologe eine genaue Untersuchung machte und herausfand, dass ich wohl meine Nerven durchtrennt hatte. Ich wurde 33 Tage nach dem Unfall operiert. Eine direkte Nervennaht war nicht möglich und es musste ein Implantat eingesetzt werden. Leider führte die OP zu keinem Erfolg und ich wurde vor 2 Wochen nochmals operiert. Diesmal wurde ein Nerv aus meiner linken Wade entfernt und in meine Hand verpflanzt. Außerdem wurde eine Sehne vom Ringfinger in den Daumen verlegt. Ob die OP erfolgreich war, sollte sich in etwa 200 Tagen zeigen.

So, nun meine eigentliche Frage: Gibt es Statistiken, die zeigen wie gut die Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven im Vergleich zu einer OP zu einem späteren Zeitpunkt mit Verwendung eines Exponat/einer Nerventransplantation sind? Jeder Arzt meint nun im Nachhinein, dass die OP sofort durchgeführt werden hätte sollen aber ich würde gerne wissen, wie gut meine Heilungschancen bei einer direkten Naht der Nerven gewesen wären. Dazu gibt mir leider jeder eine andere Auskunft.

Danke für eure Hilfe.

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Schmerzen nach Entfernung der Schrauben

Hallo,

ich hatte mir letzten Sommer den Ellbogen gebrochen, weshalb mir 2 Schrauben eingesetzt wurden. Die möchte ich nun wieder entfernen lassen. Wie lange wird es dauern, bis ich den Arm wieder normal benutzen kann? Werde ich danach auch wieder so starke Schmerzen haben?

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Chronische Sehnenscheidenentzündung am Daumen.. Bitte um Hilfe!

Guten Abend alle zusammen! :) Ich komme mal direkt zur Sache, also: Ich habe seit mehr als einem Jahr eine dauerhafte Sehnenscheidenentzündung, wahrscheinlich durch Tennis. Das Problem ist jetzt, dass ich total eingeschränkt bin; ich spiele Cello und das kann ich jetzt nicht mehr machen, zumindest im Moment. Die ganzen Konzerte muss ich leider absagen. Beim Spielen krampft erst mein Daumen, dann meine Hand und dann mein ganzer Arm. Mein Daumen rutscht die ganze Zeit von Frosch weg und das ist wirklich schmerzhaft und lästig. Operieren lassen will ich das aber nicht, denn ich habe von einem Arzt gehört, dass das keine Option für beispielsweise einen Musiker sei. Auch im Ruhezustand tut die Hand fürchterlich weh. Ich war schon mehrmals beim Orthopäden; das eine mal habe ich eine Bandage für die komplette Hand bekommen, das andere mal nur für den Daumen. Beides natürlich mit Schienen. Dann hab ich noch Creme bekommen und 600 mg Ibu [hilft kaum was gegen die Schmerzen]. In 6 Wochen soll das ganze geröntgt werden und ja. Meine Frage jetzt an euch: Habt ihr erfahrungen mit solchen Sachen? Könnt ihr mir vielleicht irgendetwas empfehlen? MfG

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wie verhalten bei Ulnarisrinnen-Syndrom?

Hallo liebe Leute..

ich bin Altenpflegerin und habe alle Anzeichen eines Ulnarisrinnen-Syndrom.Diese schleppe ich jetzt schon seit 6 Wochen mit mir rum.Taube Fingerspitzen im Mittel-und Ringfinger linke Hand, Anzeichen der Krallenhand, Kraftverlust ect.

Mein HA hat mich zur weiteren Abklärung zum Neurologen überwiesen, leider hab ich da erst am 7. Dezember einen Termin bekommen. vorgestern hatte ich nun starke Schmerzen im ganzen Arm , so dass ich ihn kaum bewegen konnte.Ich hab jetzt wirklich Angst, kann ich den Arm noch belasten, also arbeitsmäßig? Altenpflegerin ist ja nun doch nicht so unanspruchsvoll.oder schade ich mir da jetzt selbst?

bin unsicher, der Arzt zieht mich bestimmt aus dem Verkehr. aber nächste Woche ist ne Veranstaltung von der Arbeit aus, an der ich gerne teilnehmen möchte.. was sind da eure Erfahrungen ? ich freue mich auf eure Antworten und sag schon mal Danke im voraus

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Kreislauf, Durchblutungsstörungen oder doch Mini-Schlaganfall?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und leide momentan an einer Angststörung, sprich manchmal bekomme ich ne Pa mit Kribbeln in den Gliedmaßen,bauchschmerzen und Herzrasen.

Gestern Abend aber ist mir etwas komisches passiert was mmn. definitiv keine kleine Pa war.

Es war gegen 23 Uhr und ich war schon recht müde, hatte aber hunger also hab ich mir ne kleinigkeit in den Ofen geschoben und ging raus eine Rauchen. Kam dann in mein Zimmer und setze mich hin, aufmal hatte ich das gefühl meine rechte Wade sei leich verspannt bzw dieses kleine Gefühl als ob man nen Krampf bekommt bzw demnächst einen bekommen könnte(tut nicht weh, hoffe ihr wisst welches gefühl ich meine). Mir kam dann in den Gedanken das ich kein Magnesium genommen hatte, Dann stach mein Bein aufmal (auch kein riesen schmerz aber unangenehm) und mir wurd total schwindel, alles war aufmal wie etwas weiter weg, außerdem kribbelte mein ganzer Körper ganz leicht und ich war etwas wackeliger auf den beinen. Hab dann aus Angst eine Pa zu bekommen 5mg Diazepam genommen und ging ins Wohnzimmer. Hab dann meinem Mitbewohner erz. das ich mich komisch fühle und hab dabei iwie etwas anders geredet oder keine Ahnung ganz komisch iwie, beim reden hab ich halt versucht ruhe zu bewaren und bewusst zu Atmen.

Ging danach ins Badezimmer weil ich mich waschen wollte und ins Bett wollte, dabei hab ich gemerkt das mein Linker Arm etwas "leichter" war also ich hab ihn mmn. nicht mehr so doll gespürt. Als ich auf meinen Arm guckte waren ein stück übern Beuger(wo die Adern sind), viele kleine Roter punkte, wie Nadelstiche. Kann auch von was anderem kommen aber hat mir erstmal schiss gemacht.

Nunja das Diazepam hat gewirkt und ich lag etwas beruhigter im Bett, aber auch nur ein bisschen. Denn ich hatte immer ein leichtes ziehn im Linken Bein, hab richtig gemerkt wie "Kalte Energie" durchfloss, obwohl ich extrem Dicke Socken an hatte.

Und ich musste vermehrt wasserlassen, also doch vllt ne kleine Pa? Hab bevor das alles passiert ist etwas künstlich aufgeregt also vllt durch stress und übermüdung?

Habe heute auch leichte Kopfschmerzen.

Nunja ich schreib wieder zuviel, können das Durchblutungsstörungen gewesen sein? Oder gar nen kleiner Schlaganfall? Muss ich heute zum Arzt oder ins Kh weil Monatg die Ärzte erst wieder auf haben? Oder war es nur der Kreislauf?

Würd am liebsten jetzt ins Kh aber weiß nicht, vllt ist es wieder mal nichts. Können die dort Durchblutungsstörungen, nen Schlaganfall und Co feststellen?

Hab vor paar wochen schon Ekg und Belastungs Ekg gemacht, alles i.O glaube aber immernoch das ich was haben könnte, der Termin beim Kardiologen ist leider noch 2 Wochen hin.

Hoffe die Frage ist nicht zu lang und schonmal vielen vielen dank für eure Antworten :)

lg

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