Nach Olekranonfraktur kann ich den Arm nicht drehen. Was ist zu tun?

1 Antwort

Erst einmal danke für die Antwort bethmannchen :-) die schwimmmethode werde ivh tatsaächlich mal testen... Zu der Frage bez. der Zugurtung: Nein, die wurde noch nicht entfernt, kann es auch daran liegen? Lg

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Ich habe mich ja erst einmal schlau machen müssen, was eine Olekranonfraktur überhaupt ist. Wikipedia bietet dieses hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Olekranonfraktur<

Das Röntgenbild war da sehr interessant. So kann man das Ellenbogengelenk nicht frei drehen. Da ist was im Weg ;-)

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@bethmannchen

Puhh, beruhigend :-) danke für deine Mühe... Dann warte ich erstmal ab, ob es besser wird, wenn die Zugurtung weg ist :-) nochmal danke, mir fällt gerade wirklich ein Stein vom Herzen...

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Kann man die Chancen auf Besserung nach einem Schlaganfall durch Ergotherapie steigern?

Meine Frau hatte leider vor einigen Wochen einen Schlaganfall. Anfangs war sie ganz auf den Rollstuhl angewiesen, inzwischen kann sie einige Schritte mit dem Stock gehen, und ich konnte sie wieder nach Hause holen (zwischenzeitlich war sie im Heim). Den linken Arm kann sie nicht bewegen, und manchmal findet sie nicht gleich die richtigen Worte, sie gibt sich aber auch leider keine richtige Mühe und murrt eher. Sie bekommt auch einmal die Woche Besuch von einem Ergotherapeuten, aber die Übungen, die sie zwischenzeitlich machen soll, will sie nicht machen, dasselbe ist es bei der Physiotherapie, da sie meint, das würde sowieso nichts bringen. Stimmt das, nutzt das wirklich nichts? Oder soll ich weiter versuchen, sie dazu anzuhalten?

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Guten Abend alle zusammen! :) Ich komme mal direkt zur Sache, also: Ich habe seit mehr als einem Jahr eine dauerhafte Sehnenscheidenentzündung, wahrscheinlich durch Tennis. Das Problem ist jetzt, dass ich total eingeschränkt bin; ich spiele Cello und das kann ich jetzt nicht mehr machen, zumindest im Moment. Die ganzen Konzerte muss ich leider absagen. Beim Spielen krampft erst mein Daumen, dann meine Hand und dann mein ganzer Arm. Mein Daumen rutscht die ganze Zeit von Frosch weg und das ist wirklich schmerzhaft und lästig. Operieren lassen will ich das aber nicht, denn ich habe von einem Arzt gehört, dass das keine Option für beispielsweise einen Musiker sei. Auch im Ruhezustand tut die Hand fürchterlich weh. Ich war schon mehrmals beim Orthopäden; das eine mal habe ich eine Bandage für die komplette Hand bekommen, das andere mal nur für den Daumen. Beides natürlich mit Schienen. Dann hab ich noch Creme bekommen und 600 mg Ibu [hilft kaum was gegen die Schmerzen]. In 6 Wochen soll das ganze geröntgt werden und ja. Meine Frage jetzt an euch: Habt ihr erfahrungen mit solchen Sachen? Könnt ihr mir vielleicht irgendetwas empfehlen? MfG

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wie verhalten bei Ulnarisrinnen-Syndrom?

Hallo liebe Leute..

ich bin Altenpflegerin und habe alle Anzeichen eines Ulnarisrinnen-Syndrom.Diese schleppe ich jetzt schon seit 6 Wochen mit mir rum.Taube Fingerspitzen im Mittel-und Ringfinger linke Hand, Anzeichen der Krallenhand, Kraftverlust ect.

Mein HA hat mich zur weiteren Abklärung zum Neurologen überwiesen, leider hab ich da erst am 7. Dezember einen Termin bekommen. vorgestern hatte ich nun starke Schmerzen im ganzen Arm , so dass ich ihn kaum bewegen konnte.Ich hab jetzt wirklich Angst, kann ich den Arm noch belasten, also arbeitsmäßig? Altenpflegerin ist ja nun doch nicht so unanspruchsvoll.oder schade ich mir da jetzt selbst?

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

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Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Kreislauf, Durchblutungsstörungen oder doch Mini-Schlaganfall?

Hallo, ich bin 20 Jahre alt und leide momentan an einer Angststörung, sprich manchmal bekomme ich ne Pa mit Kribbeln in den Gliedmaßen,bauchschmerzen und Herzrasen.

Gestern Abend aber ist mir etwas komisches passiert was mmn. definitiv keine kleine Pa war.

Es war gegen 23 Uhr und ich war schon recht müde, hatte aber hunger also hab ich mir ne kleinigkeit in den Ofen geschoben und ging raus eine Rauchen. Kam dann in mein Zimmer und setze mich hin, aufmal hatte ich das gefühl meine rechte Wade sei leich verspannt bzw dieses kleine Gefühl als ob man nen Krampf bekommt bzw demnächst einen bekommen könnte(tut nicht weh, hoffe ihr wisst welches gefühl ich meine). Mir kam dann in den Gedanken das ich kein Magnesium genommen hatte, Dann stach mein Bein aufmal (auch kein riesen schmerz aber unangenehm) und mir wurd total schwindel, alles war aufmal wie etwas weiter weg, außerdem kribbelte mein ganzer Körper ganz leicht und ich war etwas wackeliger auf den beinen. Hab dann aus Angst eine Pa zu bekommen 5mg Diazepam genommen und ging ins Wohnzimmer. Hab dann meinem Mitbewohner erz. das ich mich komisch fühle und hab dabei iwie etwas anders geredet oder keine Ahnung ganz komisch iwie, beim reden hab ich halt versucht ruhe zu bewaren und bewusst zu Atmen.

Ging danach ins Badezimmer weil ich mich waschen wollte und ins Bett wollte, dabei hab ich gemerkt das mein Linker Arm etwas "leichter" war also ich hab ihn mmn. nicht mehr so doll gespürt. Als ich auf meinen Arm guckte waren ein stück übern Beuger(wo die Adern sind), viele kleine Roter punkte, wie Nadelstiche. Kann auch von was anderem kommen aber hat mir erstmal schiss gemacht.

Nunja das Diazepam hat gewirkt und ich lag etwas beruhigter im Bett, aber auch nur ein bisschen. Denn ich hatte immer ein leichtes ziehn im Linken Bein, hab richtig gemerkt wie "Kalte Energie" durchfloss, obwohl ich extrem Dicke Socken an hatte.

Und ich musste vermehrt wasserlassen, also doch vllt ne kleine Pa? Hab bevor das alles passiert ist etwas künstlich aufgeregt also vllt durch stress und übermüdung?

Habe heute auch leichte Kopfschmerzen.

Nunja ich schreib wieder zuviel, können das Durchblutungsstörungen gewesen sein? Oder gar nen kleiner Schlaganfall? Muss ich heute zum Arzt oder ins Kh weil Monatg die Ärzte erst wieder auf haben? Oder war es nur der Kreislauf?

Würd am liebsten jetzt ins Kh aber weiß nicht, vllt ist es wieder mal nichts. Können die dort Durchblutungsstörungen, nen Schlaganfall und Co feststellen?

Hab vor paar wochen schon Ekg und Belastungs Ekg gemacht, alles i.O glaube aber immernoch das ich was haben könnte, der Termin beim Kardiologen ist leider noch 2 Wochen hin.

Hoffe die Frage ist nicht zu lang und schonmal vielen vielen dank für eure Antworten :)

lg

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