Mal ganz kurz gesagt: Weil du es zulässt.

Ich denke mal, dass du ziemlich jung sein wirst. Und sehr wahrscheinlich stehst du gerade vor einem größeren Umbruch in deinem Leben (Berufs- oder Studiumwahl, heiraten oder nicht), irgend so etwas. Ein Lebensabschnitt endet gerade, und ein neuer ist noch nicht ganz durchgeplant.

Jaaa - und wie das meistens so ist, mit der kommenden Situation hat man in jungen Jahren einfach noch keine Erfahrung, woher auch. Man holt sich dann hier und dort Rat, fragt nach Meinungen und Einschätzungen, muss aber immer noch selbst die Entscheidug treffen.

Generell ist nichts dagegen einzuwenden, sich bei erfahrenen Personen Rat zu holen. Warum nicht auf die Kenntnisse anderer bauen, man muss ja nicht alles selbst ausprobieren, wenn man vorher jemand kompetentes fragen kann.

Fragt man aber eine Weile immer wieder zu allem möglichen irgendwelche Leute nach deren Meinung, auch wenn die gar keine Ahnung haben können, kommt zuletzt jeder ungebeten mit einem "gut gemeinten Rat" daher. Aber stützt sich solcher Rat auch immer auf fundiertes Wissen, spricht derjenige wirklich aus Erfahrung?

Ungebetener Rat wird meist begleitet von: Das kannst du doch nicht wissen - und wenn dann dies und jenes dabei herauskommt - Das kannst du mir ruhig glauben - Das wird doch mie was/das schaffst du doch nie ... Und das untergräbt zuletzt jedes Selbtbewusstsein nachhaltig. Hat derjenige aber wirklich fundierte Erfahrung, oder labert der bloß rum, um sich wichtig zu machen?

Man kann sagen, wer viel fragt, bekommt viel Antwort, und zuletzt auch ungefragt von jedem Heyopey. Aber es kommt letztlich darauf an, wen man fragt. Ich erkundige mich doch nicht bei einem Penner auf der Straße danach, wie man das dicke Geld verdient, oder die Friseuse, welches Studium sich für mich am besten eignet.

Und wenn man es so weit hat kommen lassen, dass man ungefragt von jedem Dahergelaufenen zu allem und jedem einen "gut gemeinten Rat" annimmt, meint man dann, ganz und gar nichts mehr selbst entscheiden zu können, stets und ständig auf die Meinungen und vor allem die vorherige Zustimmung anderer angewiesen zu sein. Billiger Ratschlag ist oft tatsächlich nur ein getarntes herumkritteln an dem anderen.

Das kann sogar dazu führen, dass man bei ganz kleinen Entschediungen wie z.B. der täglichen Kleiderauswahl, schon "kritische Stimmen" zu hören glaubt, und sich nicht traut, dazu eine eigene Entscheiden zu treffen. Dann fängt man gedanklich an, sich für so eine gerade gefasste winzige Entscheidung schon vorsorglich vor "eingebildeten Kritikern" zu rechtfertigen. (Sic)

Es bleibt also weiter die Frage, was du zulässt.

Du solltest mal aus dem Kreuz kommen und dich von Meinungen und Vorurteilen anderer frei machen. Sag dir einfach: Ich bin ich, und ich mach das so, wie ich das jetzt für richtig halte. Vielleicht hättet du doch den dickeren Pullover anziehen , einen Schirm mitnehmen sollen, ist heute verdammt kalt und es gießt in Strömen, aber - wen krazt das?!

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Sport hilft überhaupt nicht gegen Cellulite, es gibt keine einzige gezielte Übung, die sich hier empfiehlt, im Gegenteil. Jedes Hüpfen, jeder Joggingschritt verschlimmert eher noch das Problem. Jedes "Schwabbeln" der Polster leiert das Gewebe weiter aus und die Dellen vertiefen sich.

Es gibt auch keine einzige Creme, oder spezielle Massagetechnik die da etwas bewirken könnte. Entscheidend ist nämlich, wie fest gefügt die Strutur des Unterhautgewebes ist. Das kann man nur von innen unterstützen.

Ab 25 beginnt jeder Mensch körperlich abzubauen. Das Wachstum ist abgeschlossen und es wird nur noch das vorhandene durch Zellerersatz repariert. Also die altersschwach werdenden Zellen teilen sich, sterben ab und die neuen Zellen übernehmen als die nächste Generation deren Platz. Fazit: Die vorhandenen Zellen sollten gesund und gut ernährt sein, damit sie auch gesunden "Nachwuchs" hervorbringen.

Was hält die Zellen des Unterhautgewebes an seinem Platz und sorgt für dessen Elastizität und Spannkraft? Cellulite nämlich hat nur sehr wenig mit dem Gewicht zu tun, wenn man nicht gerade übermäßig dick ist. Auch ganz schlanke und/oder muskulöse Menschen können Cellulite entwickeln.

Muskeln sind für ein straffes Bindegewebe jedenfalls nicht zuständig, weshalb Training, Muskelaufbau oder Gewichtsreduzierung hier keine Abhilfe sind. Die Struktur und deren Zusammenhalt sind entscheidend, und die muss man verbessern.

Unsere Zellen schwimmen nicht einfach so wahllos irgendwo herum, sondern sind strukturiert gelagert, bilden miteinander verbunden ein stabiles Netzwerk. Sie sind zwar gegeneinander beweglich, aber fest miteinander verbunden. Wie lauter Bienenwaben liegen sie dicht beieinander. Fibrillen (feinste Fasern) aus Proteinen halten sie an ihrem Platz.

Diese Fibrillen werden hauptsächlich durch Ascorbinsäure in sich so verdrillt, so dass sie wie "Gummibänder" gespannt sind. Werden diese Verbindungen nicht ständig mit ausreichend Vitamin C versorgt, verlieren die ihre Zugkraft und es entsteht der Steppdecken-Effekt. An immer mehr Stellen kann das Gewebe nicht mehr in Form gehalten werden und es "leiert aus".

Ergo: Cellulite entsteht durch zu wenig Proteine und Mangel an Vitamin C.

Die beste Proteinquelle ist hier Gelatine. Sie wird aus dem Bindegewebe von Schlachttieren gewonnen, und ist daher das beste Futter zum Aufbau unseres Bindegewebes. Auch den Bändern und Gelenken tut sie nebenbei gut. Sie ist beschmacksneutral, weshalb man sie in jedes Getränk mischen, ins Müsli streuen, in den Joghourt einrühren kann usw.

Nicht zu empfehlen als Proteinquelle sind Gummibärchen. Das mini-kleine Bisschen an Gelatine darin ist kaum der Rede wert. Sie bestehen in erster Linie aus Zucker, Dünnkochender Stärke und anderen billigen Bindemitteln, die einem nur wieder das Vitamin C stehlen.

Gelatine gibt es auch in größeren Packungen zu kaufen, die kleinen Tütchen im Regal neben dem Puddingpulver sind bei täglich 3 Esslöffel einfach zu teuer. Bekommt man Gelatine nicht in großen Packungen, kann man in einer Bäckerei, Konditorei (wo noch selbst gebacken wird), oder bei einem Schlachter nachfragen. Dort werden größere Mengen verbraucht und daher im Großhandel eingekauft, vielleicht kann man da was "abkaufen".

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Das kenn ich auch aus jungen Jahren. Seit ich dann nie wieder Cola trank, hatte ich das nie wieder.

Die Ursache war nämlich der in Coca Cola reichlich enthaltene Zucker zusammen mit der Phosphor- und der Zitronensäure darin. Die Mischung löst Calcium aus den Knochen. Phosphorsäure hindert den Körper außerdem an der Aufnahme von Calcium und fördert die Ausscheidung des Minerals.

Mit dem Stechen in den Knochen klopfte bei mir also die Osteroporose an.

Nicht nur Coca Cola, sondern auch etliche Süßigkeiten enthalten gleichzeitig Säuren und Zucker

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Wenn das Einschlafen problematisch wird, solte man dafür sorgen, dass alle negativen Einflüssse ausgemerzt sind.

Licht jeglicher Art - vermittelt dem Gehirn, dass es Tag sei. Schon das bisschen, das durch den Vorhang kommt, das das Display des Smartphones abstrahlt, schon die Anzeige des Digitalweckers ... wird als Tagesbeginn (Dämmerung) interpretiert. Schaut man auf Bildschirm und Monitor sugeriert das wegen ihrer Helligkeit sogar, dass es Mittag sei.

Die Bildung von Melatonin wird im Gehirn in der Zirbeldrüse (Epiphyse) durch Licht gehemmt. Bei Dunkelheit wird diese Hemmung aufgehoben, die Produktion steigt an und mit ihr auch die Sekretion des Melatonins. Die Melatoninkonzentration steigt im Laufe der Nacht um den Faktor drei (bei älteren Menschen) bis zwölf (bei jungen Menschen) an, das Maximum wird gegen drei Uhr morgens erreicht – mit einer jahreszeitlich wechselnden Rhythmik.

  1. Mindestens 2 Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr fernsehen oder am Computer daddeln, Smartphone ausschalten ...
  2. Ab Sonnenuntergang sämtliche Beleuchtung herunterdimmen
  3. Im Schlafzimmer für absolute Dunkelheit sorgen.
  4. Spätestens eine Stunde vor Mitternacht ins Bett gehen.
  5. Kann man dann nicht gleich schlafen, bleibt man trotzdem liegen und tut erst einmal so als ob.
  6. Die "Schlafatmung" simulieren: Gleichmäßig und tief einatmen, ohne dabei die Schultern zu heben. Eine Sekunde die Luft anhalten. Ohne Druck und Nachhelfen die Luft aus der Lunge entweichen lassen. Kommt nichts mehr, eine Sekunde abwarten und wieder gleichmäßig und tief einatmen ...
  7. Das Träumen simulieren: Einen schönen Moment aus dem Leben ins Gedächtnis rufen und möglichst viele Einzelheiten daru herum zu erinnern versuchen. (Auf welcher Schule war ich da? War ich da noch in Ausbildung? Wer war mein Freund/meine Freundin? War ich schon verheiratet? ... Dabei nicht unter Druck setzen. Kommt die Antwort nicht sofort, nicht grübeln, sondern neue Frage stellen oder anderes Ereignis aus der Versenkung holen.

Die letzten beiden Punkte funktionieren bei mir schon seit mindestens 55 Jahren, also 90% meines Lebens.

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Dass dich der Verzehr von Fleisch generell müde macht, glaube ich nicht so direkt. Ich vermute eher, dass dein Verdauungstrakt mit Mischmahlzeiten nicht zurecht kommt.

Candida schert sich nicht um Fleisch. Der Pilz ist auf Einfach-, Doppel- und Mehrfachzucker aus.

Ohne groß ins Eingemachte zu gehen:

In der Nahrung kommen alle Saccharide (Kohlenhdrate) als eine Mischung von Mono-, Di-, Tri-, Oligo- und Polysacchariden mit jeweils unterschiedlichen Kettenlängen vor. Bei der Verdauung werden diese Ketten nach und nach für die Energiegewinnung aufgebrochen in die jeweiligen Zwei- und Einfachzucker.

Monosaccharide (Einfachzucker) sind in der Natur in höheren Konzentrationen in Früchten und in Honig zu finden. Disaccharide (Zweifachzucker) kommen als längere Ketten aus Saccharose überwiegend in Zuckerrüben, Zuckerrohr und der Stärke des Getreides vor.

Saccharose ist das Futter für Candida.

Obst und Gemüse enthalten eher Fruchtzucker, aber je süßer und je mehr Stärke es enthält, desto mehr Saccharose ist darin. Eine Tabelle dazu findet sich hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenhydrate#Vorkommen

Denken wir einmal eine Millionen Jahre zurück. Da haben wir das alles noch nicht gewusst. Aber weil die Verteilung der Kohlenhydrate, Fett und Proteine in unserer Nahrung auch damals schon so war, und man nur essen kann, was gerade da ist bzw. gefahrlos erreicht werden kann, hat sich unsere Lebensweise und unser Verdauungssytem daran angepasst.

Als schneller Energielieferant für den leeren Magen am Morgen sind Früchte die beste Wahl. Die überwiegend darin enthaltenen kurzen Zuckermoleküle brauchen nicht erst gespalten zu werden, können schon im ersten Abschnitt des Dünndarms ins Blut gehen, liefern sofort Energie für den Tag.

Dann ist auch Zeit und Muße Grassamen abzustreifen und druchzukauen, ein paar Knollen auszugraben und nach leckeren Blattpflanzen Ausschau zu halten. Auch Pflanzenfette sind leicht verdaulich und die Stärke liefert längerfristig Kohlenhydrate.

Abends fanden sich vielleicht liegengebliebene Beutereste der Raubtiere oder Pilze unter dem Schlafbaum für die Nacht, über die man sich hermachte. Mageres Fleisch und tierisches Fett aus dem Knochenmark machen satt für die Nacht und auch Pilze enthalten relativ viele langkettige Proteine.

Zum Verdauen von Stärke und pflanzlichen Fetten brauchen wir andere Verdauungsenzyme als für die Verdauung von Proteinen. Welche Enzyme da gerade bereitgestellt werden entscheidet sich danach, was im Magen ankommt.

Dummerweise heben sich diese Verdauungssäfte im Magen gegenseitig auf. Ganz extrem wird das bei Hülsenfrüchten mit Fleisch gegessen (Auch Erdnüsse sind Hülsenfrüchte). Um Proteine zu spalten, braucht der Magen außerdem Ruhe.

Vielleicht solltest du deine Fleischmahlzeit auf den späteren Abend verlegen, und kohlenhydrathaltiges dazu weglassen. Falls das „Müde werden“ durch Fleischverzehr entsteht, würde es dann ja nicht stören, sondern sogar einer besseren Verdauung dienen.

Versuch macht Kluch ;-)

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Das sieht aus wie ein leichter Kratzer, der sich zu entzünden beginnt.

Ich würde da einen Hauch Penaten-Creme drauf tun, und dann nicht gerade eine Hose anziehen, damit da Luft ran kann und nichts scheuert.

Wenn das in drei Tagen nicht weg ist, sollte sich das ein Arzt ansehen.

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Also, was du hier so anführst, sind doch eigentlich alles Kinkerlitzchen.

Sodbrennen bekommt man, wenn man spät abends viele Kohlenhydrate und/oder scharf gewürztes isst; und am nächsten Tag sind dann auch Blähungen vorprogrammiert. Lass mal abends Süßes und salziges weg, dann geht es dir sicher besser.

Schlapp und müde und Blutwerte dennoch OK. Trinkst du genug? Man braucht täglich 2 Liter Flüsgkeit, beim derzeitigen Wetter dürfen es auch 3 sein. Wenn du schweißtreibende Arbeit verrichtest, können sogar vier Liter erforderlich werden.

Und dann solltest du das hier mal ausprobieren: 'Nicht So Hinfühlen'.

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Da kommt also an der selben Stelle immer wieder ein Pickel und blüht?

Was hilft ist Zugsalbe - Ichtholan und ein ringsum schließendes Heftpflaster.

Nach dem Waschen und Trocknen einen ordentlichen Klecks Zugsalbe auf das Pflaster geben und die Stelle damit abkleben. Das Pflaster bleibt mindestens fünf Tage an Ort und Stelle. Dann wird es abgezogen und die Stelle mit warmm Wasser gründlich gewaschen. (Nicht drücken, kratzen, reiben, scheuern, pulen ... das stört nur den Vorgang.)

Die Zugsalbe konzentriert die Entzündungsstoffe in der Pore. Unter dem Pflaster werden die Haut und der Poreninhalt geschmeidig gehalten und die Pore geweitet, so dass die Stoffe zuletzt heraus können. Im Idealfall hängt zuletzt der ganze Dreck aus der Pore in einem Stück am Pflaster.

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Ja, und seit gut zwei Monaten trägt man derzeit weniger Kleidung.

Das werden eingewachsene Haare sein, die jetzt die Chance bekommen haben, heruaszuwachsen. Hab ich auch. Da hilft ein Peeling.

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  1. Vitamine und Mineralien sind keine Sachbearbeiter mit Zuständigkeiten. Der Körper verwendet sie oportunistisch, macht damit, was er machen kann, legt von manchen Vorräte an und scheidet Überschüsse aus.
  2. Mängel schleichen sich ein, wenn etwas fehlt. Da Mineralien und Vitamine im Zusammenspiel vom Körper verwertet werden, kann jeder einzelne Mangel oder eine Kombination von Mängeln ganz unterschiedliche Anzeichen haben.
  3. Vitamine und Mineralien beeinflussen sich untereinander gar nicht. Sie wirken nicht, sondern werden vom Körper verwertet, zerlegt, mit anderen Stoffen kombiniert neu zu Enzymen und Hormonen zusammengesetzt, wirken dann ihrer Bestimmung entsprechend und erden dabei wieder umgewandelt, werden erneut als Einzelstoffe kombiniert zu wieder anderem, usw. Zulezt wird nicht mehr verwertbares ausgeschieden.
  4. Nahrungsergänzungsmittel machen Sinn, wenn mann sich lausig ernährt, oder wegen Stress oder Krankheit einen erhöhten Bedarf hat.
  5. Kaufen würde ich sie da, wo das Beste zu einem vernünftigen Preis zu bekommen sind. Skeptisch wäre ich immer dann, wenn reißerisch irgendwelche Wunder angepriesen werden, die durch irgend einen einzelnen Stoff erzielt werden sollen.

Deine Frage ist falsch aufgezogen, denn so leicht sind die Zusammehänge nicht zu erklären. Und wozu die alberne Abstimmung?

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Die Bräuning unserer Haut durch Sonnenschein hat nichts mit dem Grillen von Hähnchen gemein.

Schon vor der Geburt wird in der Unterhaut Melanin eingelagert. Wo und wie viel ist genetisch festgelegt. Daher haben auch Babys schon bei der Geburt erste "Leberflecken", die man als Muttermale bezeichnet.

Wenn UV-Strahlung die Haut trifft, wird darin das Prä-Vitamin D gebildet und über das Blut der Leber zugeführt. Ist mehr Vitamin D im Blut, als die Leber gerade verarbeiten kann, faltet sich das Melanin in der Unterhaut, und wechselt dadurch seine Farbe zu braun.

In den dunklen Jahreszeiten werden Menschen der Höheren Breitengrade wieder blasser, weil sich das gesamte Melanin wieder "entfaltet". Menschen in sonnenreichen Regionen haben ständig eine dunklere Haut, um sich vor Hypervitaminose zu schützen. Ziehen sie dann permanent in sonnenärmeren Breitengraden, kann das bei ihnen zu Vitamin D Mangel führen.

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Was ist mit mir los, alle nur psychosomatisch?

Guten Tag und danke an jedem der sich die Zeit nimmt das alles hier zu lesen.

Es fing alles mit einem "unrealem" Gefühl an, alles war wie in einem Videospiel und ich konnte mich selber nicht mehr richtig "fühlen". Ich bin darauf zum Arzt und man hat keine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, gegen die ich L-Thyroxin 50 nehme. Ich habe nun vor 4 Monaten meine Tablette sehr unregelmäßig genommen und habe seit dem sehr seltsam gefühle und symptome wie z.B. Vergesslichkeit, Verwechsle dinge, Wortfindungsstörrungen, Manchmal verdreh ich komplette sätze oder denke sie sind Gramatikalisch falsch. Ich war auch schon bei einem Neurologen, da sich meine linke Gesichthäfte komisch anfühlte, der aber nach einem MRT (ohne kontrastmittel) meinte, dass alles nur psychosomatisch sei. Ich habe mich in der Zeit zurückgezogen und keine interesse mehr an meinem Hobbys gefunden, war nurnoch zuhause und habe keinen Kontakt mehr zu freunden (was sich aber nun wieder bessert) ich denke das sind Depressionen ^^. Momentan ist es so, dass wenn ich aufwache, sind manchmal meine Arme Taub (Manchmal ganz, manchmal nur ein Arm, manchmal nur etwas Taub) danach aber über den Tag nicht. Kann ein Arm Taub werden obwohl man nicht darauf liegt?.. Ich verwechsle leider immer noch manche dinge und komme mir selber Fremd vor im Spiegel.. Mir kommen dann immer Fragen in den Kopf wie "Wer bin ich?", "Was mache ich hier?". Ich hatte ebenfalls Streptokokken in Rachen worauf ich nun eine chronisch dicke Mandel haben und Schlafapnoe festgestellt wurde. Werde am 27.08 Operiert.
Bilde ich mir alles ein? Ich bin so langsam am verzeifeln und weiß nicht wie es weiter gehen soll.. Mir kommen immer wieder Krankheiten in den Kopf wie MS, Demenz, Schlaganfall etc.

Hat jemand einen Ratschlag oder vermutungen wieso es mir so geht? Vor 2 Jahren ging es mir super, keine probleme, einfach nichts.

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Hat mal jemand geprüft, ob du einen Vitamin B-12-Mangel hast? Vergesslichkeit, Wortfindeprobleme, Verwirrtheit, Taubheitsempfindungen, depressive Stimmung ... deuten nämlich darauf hin.

Dein Hausarzt kann das testen und dir dann Vitamin B 12 verabreichen.

Vitamin B 12 können wir fast ausschließlich mit Fleisch zu uns nehmen. Dazu muss dann auch der Magen richtig funktionieren. Das Vitamin wird im Magen vom (intrinsischen Faktor) aufbereitet und dann im unteren Teil des Dünndarms aufgenommen.

Es gibt ein paar wenige Menschen, etwa 10 Fälle pro 100.000 Einwohner im Jahr, die nicht genug des Glycoproteins bilden und daher das Vitamin nicht aus dem Darm aufnehmen können.

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Das sind nur Hitzepickel, die von ganz allein und ohne Narben wieder verschwinden. Jedes Eincremen ist da sogar kontraproduktiv.

Hitzepickel entstehen meist an Händen, Füßen, Kopf, also mehr an der Peripherie, wenn wir mehr schwitzen, als unsere Haut gewohnt ist. Da staut sich unter der Haut der Schweiß und sammelt sich in kleinen Bläschen. Die trocknen dann ein und die Haut darüber blättert ab, sobald die Haut darunter "gereift" ist.

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Jede Art Obst und Gemüse sind gesund. Die vollen Inhaltsstoffe hat man aber nur direkt nach der Ernte. Was zu uns an Aroniabeeren kommt ist in den meisten Fällen aber nicht frisch, weil sie erst um den halben Erdball müssesn.

Vitamin C ist bei Eritzen über 64,3°C hinüber, Flavonoide werden schon durch Licht zerstört, B-Vitamine vertragen noch weniger hohe Temperaturen ... Frisch geerntet mögen sie ja noch viel Gutes enthalten, aber gefriergetrocknet oder sogar noch zu Pulver vermahlen, kann man wohl ebenso gut Hobelspäne oder Sägemehl zu sich nehmen.

Nicht besser bestellt ist es um die Inhaltsstoffe aller anderen Trockenfrüchte oder von weit her importitem Obst. Z.B. enthalten Kiwi sehr viel Vitamin C. Damit man sie auch verschiffen kann, werden sie unreif geerntet. Vitamin C bildet sich aber erst bei der Reife an der Pflanze durch den UV-Anteil im Sonnenlicht. Das "Nachreifen" in der Obstschale ist für den Vitamingehalt deshalb für die Katz.

Der Hype um die Gesundheit igendwelcher Früchte bezieht sich immer auf die reifen, frisch geernten Früchte direkt vor Ort. Jeder Behandlungsschritt und jeder Tag Lagerung lässt das Gute darin verloren gehen.

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Was waren wohl die Beweggründe der Hausärztin, als Sie mich aufforderte: "und jetzt ziehen Sie mal ganz schamlos die Unterhose herunter!"?

Hallo, vor ein paar Tagen war ich in der Hausarztpraxis zu einem jährlichen Termin im Rahmen eines Asthmaprogrammes. Etwas anderes war im Vorfeld nicht vereinbart oder besprochen worden. Trotzdem fragte mich die Helferin an der Anmeldung, ob ich schon zur Melanom-Vorsorge und zur urologischen Vorsorgeunterschung war in diesem Jahr. Ich bejahte beides. Als nächstes stellte mir die Helferin nach dem Lungenfunktionstest die gleichen Fragen. Wieder bejahte ich und sagte, dass ich in diesem Jahr schon beim Hautarzt und bei der Urologin war zur Vorsorgeuntersuchung. Die Helferin sagte, ich sollte mich freimachen bis auf die Unterhose. Als nächstes kam die Ärztin und hörte meine Lunge ab. Dann forderte Sie mich (wörtlich) auf: "und jetzt ziehen Sie mal ganz schamlos die Unterhose herunter!". Ich war etwas überraschte Aber da ich von Natur aus leicht exhibitionistisch veranlagt und stolz auf meinen Körper bin, folgte ich der Anweisung. Die Ärztin musterte mich einige Sekunden und forderte mich dann auf, mich umzudrehen und zu bücken (offenbar die Hämorrhoiden-Begutachtung). Danach sollte ich mich wieder anziehen.

Meine Frage: wird das Hautkrebs-Screening von den Krankenkassen so gut bezahlt, dass nun auch die Hausärzte daran verdienen wollen (mit wenigen Sekunden Aufwand für die Begutachtung)? Oder könnte es sein, dass meine Hausärztin ein persönliches Interesse an einem gut aussehenden (wenn auch ein wenig älteren) Herrn wie mir hat?

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Aslo, ganz im Ernst, ob beim Arzt oder sonstwo, wird man zu etwas aufgefordert, das einem nicht verständlich ist, dann fragt man halt. Wozu hat man denn einen Mund?

Jetzt fragst du hier, was die Beweggünde deiner Hausärztin in dem Moment wohl gewesen sein mögen? Das ist hier die falsche Adresse.

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Durchfall und Aufstossen nach zu vielem Essen?

Hallo zusammen. Seit Stunden durchforste ich mit meiner Frage das Internet, ich bin jedoch noch auf keine befriedigende Antwort gestossen. Seit ca. 2 Jahren ernähre ich mich sehr gesund und kalorienbewusst, kaufe auch nur noch selten Fertigmenüs und koche von Grund weg alles selber. Vor einigen Wochen hatten wir dann ein grosses Familienfest, das am Vormittag begonnen hatte. Es gab wirklich den ganzen Tag Essen. Ich habe auch bei Süssspeisen kräftig zugeschlagen. Am nächsten Tag bin ich dann aufgewacht und hatte üblen Durchfall und Bauchkrämpfe. Zudem musste ich ständig Rülpsen, was zusammen mit einem unglaublich widerlichen Schwefel-/Faule-Eier-Geruch einherging. Dieser Zustand blieb ca. 3-4 Tage. Danach ging es mir wieder super. Nun habe ich gestern kalorienmässig auch wieder sehr viel gegessen. Ich habe mich zwar zu keinem Zeitpunkt ÜBERessen gefühlt, jedoch war die Kalorienanzahl aufgrund der vielen Süssigkeiten schon sehr dolle (am Morgen Schokolade, über den Tag hinweg eine Packung Gummibärchen, mittags ein grosses Eis, abends zwei grosse Stück Torte, irgendwann waren es noch zwei Schokoladenwaffeln). In der Nacht hat es dann wieder angefangen mit dem Faule-Eier-Geschmack beim Rülpsen. Mein Freund, der neben mir schlief, ist davon sogar aufgewacht und musste sich beinahe übergeben, weil der Gestank so penetrant und widerlich war. Am Morgen dann wieder Durchfall des Grauens. Ob diese Situation auch wieder tagelang weitergeht, wie letztes Mal, kann ich natürlich noch nicht sagen. Ich weiss, dass es bestimmt nicht gut für den Körper ist, an einigen Ausnahme-Tagen im Jahr so viele Kalorien zu essen. Um das geht es mir bei meiner Frage nun aber auch nicht. Mir geht es eher darum, ob die Reaktion des Körpers (tagelander Durchfall und Faule-Eier-Geruch beim Rülpsen) nach einer solchen Völlerei normal ist oder ob ich (dringend) Abklärungen beim Arzt treffen müsste?

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Tja, da wird dein Körper wohl mit den Ausnahmen nicht fertig.

Alles was in den Magen kommt, wird dort erst einmal aufbereitet. Schon vom Geschmack her, also vorm Runterschlucken, "weiß" der Körper, welche Verdaungssäfte er dafür braucht. Proteine brauchen diese, und Fette andere Enzyme, und um Stärke aller Art bis runter zu Einfachzuckern kümmert der Magen sich gar nicht. Allerdings bremsen Kohlenhydrate die Ausschüttung aller Verdauungsenzyme.

Je kombinierter die Nahrung ist, also sehr fettes Fleisch, süßes Fett wie Sahne, Speiseeis, Schokolade, Hülsenfrüchte, desto größer die Herausforderung fürs Verdauungssystem. Manches verträgt sich miteinander gar nicht.

Fleisch und Hülsenfrüchte (dazu gehören auch Erdnüsse) z.B. brauchen Enzyme, die sich im Magen gegenseitig aufheben. Deshalb liegt das Gulasch mit grünen Bohnen auch so schwer auf dem Magen.

Genau so sieht das aus mit Früchten und Milchprodukten gleichzeitig. Aus der Milch wird allmählich Schmelzkäse, der überall kleben bleibt, und die Früchte beginnen zu gären.

Der eine bekommt vom vielen Naschen am Abend nachts dann Sodbrennen, der andere stößt nach einem Gewalt-Fress-Tag nach faulen Eiern auf. Was ist da bei dir passiert?

Vor allem nachts widmet sich der Magen den Proteinen, spaltet mit Salzsäure die Eiweißketten in kürzere Enden auf. Dabei entsteht Schwefel-Wasserstoff (riecht nach Stinkbombe oder faulen Eiern). Eigentlich sollen weitere Enzyme dieses Gas sofort wieder zerlegen, so dass wir davon gar nicht merken. Sind die aber nicht da, weil andere Nährstoffe sie ausgebremst haben, stinkt man aus dem Hals.

Optimal für unseren Magen wäre eine Ernährung nach Tagesablauf, wie er wohl in der Steinzeit üblich war. Morgens bis 11:00 gibt es nur Obst oder Beeren. Ab Mittag bis 17:00 dann Getreide, Gemüse und Blattsalat. Abends nach 18:00 dann erst Fleisch, Fisch, evtl. noch mit Pilzen. So hat man immer nur eine Art Nahrungsmittel im Magen, der er sich dann voll und ganz mit den nötigen Enz<men widmen kann.

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Können meine Kopfschmerzen auf einen Hirntumor weisen oder sind sie doch nur psychisch bedingt?

Also ich bin 19 Jahre alt und habe seit etwa 2 Wochen komische Kopfschmerzen. Anfangs war es ein Drücken im Nackenbereich, wobei ich dort auch immer wieder ein Brennen verspürte. Mit der Zeit traten diese Schmerzen abwechselnd an verschiedenen Stellen im Kopf auf und Kopfschmerztabletten halfen da auch nicht. Seit ein paar Tagen hat sich der Schmerz jetzt auf einen Druck im linken hinteren Bereich des Kopfes "reduziert", der einmal stärker und einmal schwächer ist. Dass der Schmerz in der Früh und am Abend schlimmer wäre, kann ich nicht wirklich bestätigen, jedoch ist mir jetzt in der Früh meistens schlecht. Am Tag, wenn die Kopfschmerzen besonders stark sind, fühle ich mich manchmal auch etwas benommen, wobei ich aber nicht weiß ob das von den Kopfschmerzen an sich, oder von meiner Angst vor diesen kommt.
Ich war schon bei einer praktischen Ärztin, die meinte, dass sie neurologisch auf die Schnelle nichts feststellen konnte (sie kontrollierte nur die Reaktion meiner Pupillen und ließ mich ihre Hände zusammendrücken) und ich eher in die psychologische Richtung denken und einen Psychologen aufsuchen sollte.
Ich bekomme aber den Gedanken, dass es sich um einen Hirntumor handeln könnte nicht aus dem Kopf und wollte daher fragen, ob mir hier jemand helfen kann.

PS.: Ich sollte vielleicht auch erwähnen, dass ich vor diesen Kopfschmerzen auch schon Schmerzen im Bereich von der Leiste bis zum Blinddarm hatte, für welche keine Ursache gefunden werden konnte. Diese haben sich mit der Zeit gelegt und unmittelbar darauf haben diese Kopfschmerzen begonnen.

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Nö, einen Hirntumor kann man wohl ausschließen, weil die Symptome dafür nicht reichen. Also hör auf, im Internet unter Stichworten zu suchen, die einfach zu abwegig sind. Hier einmal ein paar nahe liegende Gründe, die man leicht selbst beseitigen kann.

Ich vermute nämlich eher eine leichte Dehydrierung und/oder Mineralstoff- und Vitaminmange. Und es gibt noch weitere mögliche Ursachen.

Die am häufigste fehlenden Mineralien sind Magnesium, Kalium und Calcium, nur ausgesprochen selten fehlt Natrium-Chlorid, also Kochsalz. Obst und Gemüse sind gute Lieferanten von Mineralien und Vitaminen.

Schmerzen zwischen Leiste und Blinddarm deuten sehr oft auf eine schon länger bestehende Verstopfung hin. Wie sieht deine Ernährung aus? Bekommst du genug Ballaststoffe?

Wie sieht es bei dir mit dem Trinken aus? Bekommst du die nötigen 2 Liter Flüssigkeit pro Tag? Flüssigkeitsmangel macht sich u. A. durch Kopfschmerzen bemerkbar. Ein ganz einfacher Test verrät dir, ob du heute schon genug getrunken hast:

Im Sitzen mit zwei Fingern auf die Sehne unterhalb der Kniescheibe drücken. Wenn's weh tut, ist die Sehne zu trocken, nicht so elastisch, deshalb empfindlich. Dann hat man zu wenig getrunken.

Ständig zu wenig Flüssigkeitszufuhr kann auch zu Rückenschmerzen führen, weil auch die Bandscheiben "eintrocknen" können. Vor allem nachts füllen die sich wieder mit Flüssigkeit, und verlieren sie tagsüber wieder. Deshalb ist man morgens bis zu drei Zentimeter größer, als am Abend.

Unser Gehirn verbraucht 20% unserer Energie. Wer zu wenig, oder nur leere Kalorien zu sich nimmt, kann also auch Kopfschmerzen bekommen.

Fehlhaltungen können auch zu Kopfschmerzen führen. Wir sind nämlich nicht dafür gemacht, stundenlang zusammengesunken vor dem PC zu hocken. Daher stets darauf achten, dass man sich gerade hält:

Kinn hoch, Kopf aus den Schultern ziehen, die Hände mit den Daumen nach außen drehen, Brust rausstrecken, das Becken nach vorn kippen und dabei den Po anheben. Die Bauchmuskeln können so richtig ansetzen um den Bauch zu straffen, die Wirbelsäule ruht in der korrekten Doppel-S-Form in sich selbst, die Organe haben Platz und der Blick ist frei bis zum Horizont.

Beim Hinsetzen immer darauf achten, mit dem "ganzen Hintern" zu sitzen. Dazu nicht erst den Rücken an die Lehne werfen, sondern den Allerwertesten möglichst weit hinten auf der Sitzfläche positionieren. Dann geht es von vorne Los: Kinn hoch ... So kann man stundenlang ermüdungsfrei sitzen, auch ohne sich anzulehnen.

Die Natur hat uns dafür vorgesehen, von Sonnenaufgang bis -untergang mit gespannter Aufmerksamkeit in frischer Luft unterwegs zu sein, inklusive recken, bücken, hocken, auf den ein oder anderen Baum klettern, um Nahrung zu finden und aufzunehmen. (Am Äquator sind das zwölf Stunden) Deshalb sollte man sich täglich mindestens eine Stunde in frischer Luft bewegen und mal so tun, als sei man Jäger und Sammler.

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Ja, essen. Damit hat @WosisLos schon Recht

Wenn du abnehmen willst, solltest du stets etwas Gemüse bei dir haben. Gemüse hat pro 100 g selten mehr als 25 kcal. kann man also fast vernachlässigen. Nebenbei gibt es dir auch Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe. Wir leben ja nicht nur von Kalorien.

Oftmals verwechseln wir aber Durst mit Hunger. Gerade bei einer Diät ist das Trinken besonders wichtig. Wasser hat gar keine Kalorien ;-)

Obst enthält sehr viel Zucker, damit kann man leicht seinen Kalorienplan zunichte machen. Das ist also nicht unbedingt die Zwischenmahlzeit erster Wahl.

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Viel trinken, am besten Wasser. Gönn dir jede Menge Proteine und viel Vitamin C, dann wird die Haut auch weider glatter. Bevor dur dir teures Hyaluron kaufst, greife besser zu Gelatine. Sie ist geschmacksneutral und kann in jeden Smoozy, jedes Müsli jeden Joghourt gemischt werden.

Es sind die Proteine in der Nahrung, die dafür sorgen, dass Hyaluron im Unterhautgewebe aufgebaut wird. Gelatine besteht zu 99% aus tierischen Proteinen. Das Vitamin C sorgt dann dafür, dass die gebildeten Hyaluron-Stränge im Gewebe stärker verdrillt werden. So bekommt das Gewebe seine Spannkaraft.

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