Ist eine Analvenenthrombose hart oder weich?

1 Antwort

Eine Analthrombose kann durch dauerhaften Durchfall, Stress und Verstopfung entstehen. Der größte Unterschied zu Hämorrhoiden besteht darin, dass die Analtrhombosen nicht bluten. Sie liegen immer außerhalb des Anus und sie schmerzen. Alles das ist bei Hämorrhoiden nicht der Fall. Nach einer kurzen Zeit von ca. 1–2 Wochen kann es passieren, dass sich die Störungen von selber wieder zurückbilden. Sollte das aber nicht passieren, ist ein Gang zum Arzt unerlässlich. Dieser kann dann die Analthrombosen recht einfach entfernen, da sie am After außen liegen und so gut zu erkennen und entfernen sind. Denn sie erreichen in Extremfällen sogar die Größe einer Pflaume. Weitere Symptome bestehen aus Eiterabfluss und Schmerzen. So schaffen es die Patienten auf gar keinen Fall, die Erkrankung mit eigenen Mitteln zu bekämpfen. Und sie überwinden ihre Scham, gehen zum Arzt und sind sehr schnell und komplikationslos von dem quälenden Zustand befreit. Eine operative Behandlung ist nur sehr selten nötig. Vielen hilft eine schmerzstillende Salbe schon alleine. Man kann also sagen, diese Erkrankung ist lästig und sorgt schon häufig für einen durch die Scham ausgelösten Leidensdruck, der dann zu der Einfachheit der Behandlung in keinem Verhältnis steht.

http://haemorrhoiden.de/analthrombosen-und-wie-man-mit-ihnen-umgeht

Das soll heißen, dass du es ärztlich abklären lassen solltest und nicht noch lange warten!

Alles Gute von rulamann

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