Sind die Schmerzen nach der Abtreibungspille normal?

5 Antworten

Du kannst ja deine Frauenärztin anrufen und ihr die Symptome schildern, die wehenartiken Krämpfe sind normal, aber ob die Schmerzen an deiner Leiste bis ins Bein normal sind für mich nicht nachvollziehbar.

Das sind leider ganz gewöhnliche Nebenwirkungen. Du musst dir ja bewusst sein, dass dieses Medikament zur Öffnung des Muttermundes führt. Etwa zwei Tage nach der Einnahme zieht sich die Gebärmutter zusammen und stößt den Embyo zusammen mit dem Fruchtsack aus.

Dies kann Schmerzen verusachen, die mit denen während einer Regelblutung vergleichbar sind - nur wesentlich stärker. Dieser Prozess dauert also mehrer Tage an, was auch deine langanhaltenden Schmerzen erklärt.


Nichtsdestotrotz ersetzen diese Informationen natürlich nicht ein Fachgespräch mit einem Arzt. Wenn du also immer noch unsicher bist, ann gehe lieber auf Nummer sicher und rife doch bei deinem Arzt an.

Liebe Grüße

Da Du dich für diesen Weg entschlossen hast und nicht den operativen musst Du nun wohl oder übel mit diesen Nebenwirkungen allein fertig werden. Diese Beschwerden sind als Nebenwirkungen beschrieben und verlaufen über mehrere Tage.

Alles Gute wünscht Bobbys

Probezeit krank sein, Erkältung

Moin!

Ich bin seit c.a. 2 Wochen schon leicht angeschlagen gewesen, Freitag fuhr ich dann mit einem Kollegen der total erkältet war zu einem Kunden. Und über's Wochenende (schon Freitagabend) kamen dann die ersten Erkältungserscheinungen.

Samstag war dann meine Stimme schon stark angeschlagen und in der Nacht zum Sonntag kamen dann dichte Nase, Kopfschmerzen, Halskratzen, tränende Augen und dieses nervige Gefühl, krank zu sein, dazu.

Heute hatte ich Berufsschule und war auch hin. Wir hatten ja nur 6 Stunden. Das war schon recht schwierig. Erst da fiel mir auf das ich auch nicht mehr so richtig hören und mich konzentrieren kann. Fieber habe ich zwar nicht, aber kalte Hände und mir selbst ist förmlichst heiss.

Ich bin momentan noch Auszubildener in der Probezeit (jetzt im 2. von 3 Monaten). Ich mache die Ausbildung zum Elektroniker für Gebäude- und Energietechnik (Elektriker) und da gehören nunmal viel Arbeiten draußen zu - und auch nicht immer ganz einfache.

Nun meine Frage:

Sollte ich zu Hause bleiben? Von mir aus ja, zum Arzt wollte ich heute noch.

Allerdings bin ich da etwas unsicher wegen der Probezeit. Ich muss heute noch im Betrieb anrufen und nachfragen wie es für Morgen aussieht. Soll ich da dann gleich sagen, dass ich krank bin und nicht kommen kann? Ich werd im Betrieb anrufen, bevor ich beim Arzt war, sonst erreiche ich da keinen mehr... der Arzt hat erst ab 16 Uhr offen.

Was würdet ihr mir empfehlen?

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wie bereits in der Überschrift ersichtlich, vermute ich, dass ich eine Eierstockzyste habe. Aufmerksam bin ich drauf geworden, weil mein Bauch in den letzten Tagen sehr dick ist - wie schwanger. Schwanger bin ich - denke ich - jedoch nicht. Auch wenn es geplant wäre. Habe aber für eine Schwangerschaft keine weiteren Symptome und die letzten Schwangerschaftstests die ich gemacht habe waren negativ. Ich habe dann mal gegoogelt - ich weiß, soll man nicht machen, aber ich wollte genaueres wissen - und bin auf Zysten gestoßen. Weitere Symptome, welche ich bereits seit 2-3 Monaten habe sind Akne, Haarausfall, unregelmäßige Periode, häufiges Wasserlassen...würde alles passen. Nun zu meiner eigentlichen Frage: Ich würde morgen beim Frauenarzt anrufen und meine Vermutung aussprechen. Bekomme ich dann relativ zeitnah einen Termin oder muss man bei einer Zyste auch ewig auf einen Termin warten? Kennt sich jemand aus?

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße Schnetti :)

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Epilepsie beim Hund. Was sollen wir machen?

Unser Hund hat seit April 2013 epileptische Anfälle. Wir waren mit ihm sofort beim Tierarzt und erstmal allg. untersucht. Der TA meinte er sei Kerngesund. Also haben wir ihn kastrieren lassen. Er bekommt die Anfälle immer so alle zwei Monate. Die Anfälle sind dann immer mehrere hintereinander. Einmal als es gar nicht mehr ging, sind wir zu unserem TA der ihn dann mit Valium vollgepumpt hat und ihm Tabletten (Luminaletten oder so) gegeben hat. Die hat mein Hund an einem Freitag bekommen. Er konnte die Tabletten jedoch nicht vertragen und hat nur gejault und hat nie geschlafen. Wir waren fertig mit den nerven und haben ihm die am Montag abgesetzt, dann war er wieder normal. Seitdem haben wir dann nichts mehr unternommen. Seit diesem Freitag hat er jedoch wieder Anfälle bekommen. Am schlimmsten war es von Freitagnachmittag bis Samstagmittag, weshalb wir Samstagmittag zu einem ganz anderen Tierarzt gefahren sind. Die haben ihm Spritzen gegeben damit er aus den Krämpfen kommt und andere Tabletten. Dieses mal heißen die Tabletten 'Pexion'. Auch bei diesen Tabletten reagiert er genauso wie bei den anderen. Er ist nur inne Gänge und jault. Wir sind dann heute nochmal zum Tierarzt. Der hat ihm eine Beruhigungspritze gegeben und gemeint wir sollen ihm nur eine halbe Tablette geben, damit er sich dran gewöhnt. Das kann so um die 3-4 Tage dauern. Meine Frage: sollen wir ihm die nicht doch lieber absetzen oder auf den TA hören, denn der Hund ist mit den Kräften am Ende und wir sind es auch. Hat irgendwer Ratschläge oder Tipps? Wir sind total überfordert. Danke!

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