Liebe Leute ! Könnt ihr mir Rat zu meinem Blutbild geben ? Gastritis ?

Also ich fühle mich seit einiger Zeit schon ziemlich kraftlos , müde , zusammengeschlagen und Träge ! Dabei betreibe ich auch regelmäßig Sport zwar nicht extrem aber doch so das ich 2- 3 mal die Woche 1-2 stunden investiere . Seltsam bei mir ist das mir immer wieder etwas anderes weh tut , einmal ist es das kreuz dann wieder die knie oder wieder mal Angeschwollene Lymphknoten . Ernährungstechnisch schauts jetzt nicht so toll aus , ich esse zwar kaum fett aber dafür zb Abends mal einen halben Kilo Cornflakes vorm schlafen gehen trinke leider seit Jahren dieses Zero (was sicher nicht gesund ist) und viel Cafe . Allerdings hatte ich bis jetzt kaum Magen Probleme oder sonstiges . Tzja und jetzt hatte ich in letzter zeit großen Umzugsstress und plötzlich extreme schmerzen um den Bauchnabel herum , außerdem muss ich ständig rülpsen damit es mir besser geht aber kein Sodbrennen laut meinem Doktor habe ich Gastritis und hab seit 6 Tagen Pantip 40mg Wirkstoff: Pantoprazol verschrieben bekommen und eine Diät ... das mit den intensiven Bauchschmerzen wurde besser aber ich spüre immer noch ein unangenehmes Gefühl und habe jetzt noch ziemlich Kreuzschmerzen dazu bekommen . Mich würde interessieren ob das Blutbild auf Gastritis deuten kann oder eher etwas anderes möglich ist , das Problem beim goggeln ist das alles möglich wäre bis zu krebs . wäre um Infos dankbar ! Männlich 36 jahre 173cm 69kg

gastritis, Blutbild
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Nach Grippe/Erkältung schlechtes Blutbild (Leukozyten/Kernschatten)?

Hallo,

ich hatte letzte Woche Freitag Morgen ein sehr unwohles Gefühlt, als ich auf den Weg zur Arbeit war, bin ich dann schlussendlich doch umgedreht und erstmal wieder nach Hause gefahren.

Ich war dann gegen 5.00 Uhr wieder zuhause, ich habe mich bis ca. 7.00 Uhr nochmal hingelegt, ich bin aber kaum hochgekommen. Gegen 7.30 Uhr habe ich mich dann aufgerappelt und bin zum Arzt gefahren, er hat mich dann sofort krankgeschrieben. Ich habe dann von Freitag Mittag 12 Uhr bis Samstag 12 Uhr fast durchgehend geschlafen, hatte Gliederschmerzen und Fieber. Sowas habe ich noch nie gehabt, mir ging es dann aber Tag für Tag etwas besser. Nach 4 Tagen geht es mir auch wieder gut, nur der Husten sitzt noch etwas aber auch das ist nun wieder ok.

So jetzt zu meinen Problem, ich sollte nochmal zum Arzt wie es mir geht, da sollte ich zudem noch ein Blutbild machen lassen. Die Werte sind wohl nicht so gut (Leukozyten/Kernschatten), was sagt ihr dazu? Ich bin 26 Jahre 185cm und ca. 80KG "schwer".

Leukozyten - 2,8 (Normal 4,0 -9,0) Erythrozyten - 5,6 Hämoglobin - 9,7 Hämatokrit - 0,45 MCV - 80,5 MCH - 1,74 MCHC - 22 Thrombozyten - 193 Stabkernige Neutrophile - 6+ Stabkernige Neutrophile abs. - 0,17 Segmentkernige Neutrophile - 29 Segmentkernige Neutrophile abs. - 0,81 Eosinophile - 2 Eosinophile abs. - 0,06 Basophile - 0 Basophile abs. - 0,00 Monozyten - 8 Monozyten abs. - 0,22 Lymphozyten - 47 Lymphozyten abs. - 1,43 lymphozyten atypisch reaktiv - 4 Kernschatten - 4

Der Arzt hat mich angerufen und mir gesagt das was nicht ok ist, ich soll Montag nochmal kommen, da soll ein großes Blutbild gemacht werden. Ich bin nun geschockt, verzweifelt und weiß einfach nicht mehr weiter, besser gesagt habe ich etwas schiss was nun ist :(

Was sagt ihr, können die Werte durch den Infekt kommen? Mir wurde vor 3 Jahren auch mal gesagt das ich evt. ein Problem mit der Bauchspeicheldrüse habe, habe es aber nie weiter untersuchen lassen.

Grippe, Blutbild, Leukozyten
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Ständig krank aber keine Ursache zu finden?

Guten Morgen,

ich bin zwar eigentlich kein Freund von "Diagnosen im Internet suchen" aber ich weiß langsam echt nicht weiter.

Ich bin schon immer eher anfällig für Krankheiten. Eigentlich immer nur kurze Infekte, mal ne Woche erkältet, auch mal so dass man flach liegt und dann ist wieder gut. Nur halt häufiger als bei anderen.

Allerdings bin ich in letzter Zeit am laufenden Band krank. Das erste mal richtig lange krank war ich vor gut einem Jahr. damals 1 Monat flachgelegen, 2x Antibiotika, es wurde nicht besser. ich lag die 4 Wochen flach, habe mich total krank gefühlt, schlapp, müde, teilweise mit leichtem Fieber. Nach den 4 Wochen ein paar Tage arbeiten, dann einen Kreislaufkollaps und erstmal wieder 2 Wochen krank mit Untersuchung auf Herzmuskelentzündung etc.

Dancah wurde es aber besser. Nun war ich im Zeitraum von März bis heute auch wieder ständig krank. Alle paar Wochen aufs neue. Mal nur ein wenig schlapp, mal mit schnupfen und leichtem Husten, mal einfach nur krank gefühlt ohne sonstige BEschwerden.

Im Moment liege ich wieder seit 3 Wochen zuhause krankgeschrieben. Fühle mich ständig total krank, abgeschlagen, müde, die Beine haben eine ganze Zeit lang total geschmerzt, im Moment vorallem die rechte Flanke, seit ein paar Tagen auch leichter Husten und Kopfschmerzen.

Deismal hat mein Arzt auch Blut + Urin abgenommen. Alles unauffällig. Habe am Telefon die Blutergebnisse erfragt, da hieß es alles bestens, "Kein Infekt". Aber warum bin ich dann bitte krank? Wenn alles bestens ist und ich KEINEN Infekt habe?

Ich weiß echt nicht weiter. Ich war dieses Jahr schon so viel krankgeschrieben, so kann es nciht weiter gehen.

Wie kann man sich so krank fühlen wenn alle Laborwerte normal sind?

Würde mich über eure Tipps freuen. Werde zwar Montag nochmal eine Meinung eines weiteren Arztes einholen, aber vielleicht gibt es hier ja auch die ein oder andere Idee.

Danke euch !!!

Erkältung, Infektion, Urin, Blutbild
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Warum bin ich ständig krank - Was tun?

Hallo,

ich bin (mal wieder) krank und interessiere mich nun mal für weitere Meinungen.

Vor einigen Monaten habe ich mich schon mal häufiger krank gefühlt. Einfach nur das Gefühl krank zu sein, schlapp, abgeschlagen, ständig müde. Dazu kam, dass mir oft schwindelig war. Das ganze zog sich dann monatelang. Nachdem der Hausarzt im Blut und EKG nichts fand Neurologe, dann Kardiologe, alles ohne Befund. Phasenweise war es besser, dann wieder schlimmer.

Das Krankheitsgefühl war einige Zeit weg und dafür mehr leichter schwindel.

Im Juli / August war ich wieder 4 Wochen krankgeschrieben weil ich ständig krank war. Weder Fieber noch Husten oder Schnupfen, ich fühlte mich einfach krank und nur noch müde, wie man sich fühlt wenn man Fieber hat und total krank ist. Dann kam heftigster Schwindel dazu, Diagnose im KH war ein Lagerungsschwindel. Dieser ist mittlerweile wieder weg.

Aber nachdem ich anschließend 2 Tage wieder arbeiten war - die sehr anstrengend für mich waren - war ich wieder krank. Wieder das Selbe, totales krankheitsgefühl, alles ist zu anstrengend, könnte nur schlafen, schwitze sehr oft extrem, insbesondere Nachts schwitze ich viel. Nun hat mein Hausarzt nochmal ein Blutbild gemacht aber auch wieder alles ok wurde mir telefonisch gesagt, "kein Infekt".

Nun würde mich mal eure Meinung interessieren. Wieso fühle ich mich ständig krank, sobald ich mal etwas mehr mache wie Hausarbeit etc. bin ich total kaputt. Entweder währenddessen schon, wenn es mal Tage gibt an denen es besser ist geht es mir spätestens Abends total schlecht wieder. Was kann das denn sein wenn im Blut alles ok ist? Einbildung? Was sollte ich weiter tun? Ich kann mich ja nicht immer wieder weiter krankgeschreiben lassen.

Ich bin schon seit längerem sehr Anfällig für Infekte, aber sonst war das immer in Verbindung mit typischen Erkältungssymptomen oder eben Magen-Darm etc. und war nach ein paar Tagen wieder gut. Aber seit fast einem Jahr habe ich das Gefühl ich bin keinen Monat mal am Stück einfach fit und gesund.

Langsam weiß ich echt nicht mehr weiter.

Danke für eure Tipps !!!!

Blut, Infekt, krank, Krankheit, Blutbild
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Was bedeuten diese Blutbild Veränderungen?

Guten Morgen!

Ich war jetzt 3 Tage stationär im Krankenhaus, da ich seit 3 Wochen Durchfall habe. Im Endeffekt wissen sie nicht was es ist und ich soll noch abwarten mit der Darmspiegelung da ich erst 21 bin.

Gestern nach der Entlassung sah ich mir das Blutbild an und da sind mir ein paar Veränderungen aufgefallen, wobei der Arzt nichts gesagt hat.

Kann mir diese Werte und deren Abweichungen jemand erklären? Bzw. ob das schlimm ist oder doch normal?

HÄMATOLOGIE:

Ery: am Dienstag bei 4.0. und Mittwoch bei 4.1. (4.10-5.10) Thrombo: am Dienstag bei 157 und am Mittwoch bei 129 (140-440)

DIFF-BB MECHANISCH:

Neutro %: am Dienstag bei 50 und am Mittwoch bei 44 (50-75) Ly %: am Dienstag bei 40 und am Mittwoch bei 46 (20-40)

SEROLOGIE: Hämolyse: am Dienstag negativ am Mittwoch steht +H V1 CHE 37° C am Dienstag bei 4012 und am Mittwoch bei 3728 (3900-11000) Tri: 152 (<150) Ferritin: 152 (15-150)

SERUMPROTEINE/ELEKTROPHORESEN: Ges. Eiweiß: 5.7 (6.7-8.7)

Spontanharn: HTS-ph: 8.0 (5.0-7.0)

Noch zur Info: Alle anderen Werte waren normal (sprich Schilddrüse, Leukos, HB, HKT, MCV, MCH, Neutro abs, EO, Baso, Mono, Lipämie, Ikterie, Na+, Chlorid, Ca2, Mg2, Phosphat, Harnstoff, Kreatinin, GFR, Harnsäure, Bili ges, AST; ALT, GGT, AP, LDH, Lipase, Glucose, HbA1C, Chol, BSG, CRP, Eisen, Trf, Gerinnung, TSH und Harntest)

Eine Magenspiegelung wurde gestern gemacht und war auch unauffällig sowie Ultraschall von Magen, Nieren, Galle, Leber, Blase und Darm.

Stuhlkulturen auf Viren, Clostridien und andere Bakterien war unauffällig. Aber da sind noch ein paar ausständig.

Der Arzt meinte nur es könnte eine Nahrungsmittelunveträglichkeit sein und wenn die Durchfälle anhalten muss ich zur Darmspiegelung (wobei seit 2 Tagen ist es besser geworden).

Was könnten diese Veränderungen jetzt bedeuten? Ist das noch im Normbereich oder warum gibt es solche Veränderungen? DEr Arzt meinte es sei alles okay.

Bitte um Hilfe.

Lg

Infektion, Blut, Durchfall, Medizin, Blutbild, Thrombozyten
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Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

Herz, Asthma, Atmung, Depression, herzinfarkt, Lunge, Wirbelsäule, Atemnot, Blutbild
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Erhöhte Entzündungsparameter...muss ich jetzt Angst vor Krebs haben?

Hallo ich hab einen Bluttest vornehmen lassen, um meine Schilddrüsenfunktion zu testen. Meine Blutwerte sind diesbezüglich in Ordnung.

Nur habe ich leicht erhöhte Entzündugnsparameter... muss ich jezt Angst haben Krebs zu haben? Oder hätte mir der Arzt schon gesagt wenn es ernster wäre?

HÄMATOLOGIE**

Erythozyten Ergebnis: 4,86 Referenzbereich: 3,80 - 5,20

Hämoglobin Ergebnis: 13,9 Referenzbereich: 12,0 - 16,0

Hämatokrit Ergebnis: 0,42 Referenzbereich: 0,36 - 0,48

MCV mittleres Zellvolumen Ergebnis: 87 Referenzbereich: 72 - 93

HbE mittl. HB-Gehalt der Ery Ergebnis: 29 Referenzbereich: 26 - 34

MCHC mittl. HB-Konz. der Ery Ergebnis: 33 Referenzbereich: 31 - 36

Leukozyten: Ergebnis: 10,8 Referenzbereich: 4,0-10,0

Differentialzählung relativ Stabkernige: Ergebnis: 1 Referenzbereich: 0-5

Segmentkernige Ergebnis: 55 Referenzbereich: 45 - 75

Eosinophile Ergebnis: 7 Referenzbereich: 1 - 5

Basophile Ergebenis: 0 Referenzbereich: 0-2

Monozyten Ergebnis: 4 Referenzbereich: 2-10

Lymphozyten: Ergebnis: 33 Referenzbereich: 20 - 42

Differenzialzählung Absolut: Stabkernige Ergebnis: 108 Referenzbereich: 0 - 370

Segmentkernige Ergebnis: 5940 Referenzbereich: 1700 - 6900

Eosinophile Ergebnis: 756 Referenzbereich: 38 - 370

Basophile Ergenbis: 0 Referenzbereich: 0 - 180

Monozyten Ergebnis: 432 Referenzbereich: 80 - 1000

Lymphozyten Ergebnis: 3564 Referenzbereich: 800 - 3600

Thrombozyten Ergebnis: 323 Referenzbereich 180 - 500

SEROLOGIE**:

C-reaktives Protein Ergebnis: 2,35 Referenzbereich bis 0,50

Muss ich Angst haben oder können leicht erhöhte Entzündugnsparameter öfter vorkommen?

Blutbild, Entzündungsparameter
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Seit einer Woche Kopfschmerzen, seit Wochen Müdigkeit

Hallo, ich weiß das Forum ersetzt keinen Arztbesuch aber bevor ich zum Arzt gehe würde ich lieber noch hier um Rat fragen (:

(Zu mir: weibl., 18 Jahre)

Zu den Beschwerden: Ich habe seit genau einer Woche jeden Tag Kopfschmerzen, letzten Samstag so stark dass ich den ganzen Tag gelegen bin und die Tabletten (vormittags Seractil 200mg, Nachmittags Parkemed 500mg) nicht wirklich geholfen haben zusättzlich war mir auch noch übel. Unter der Woche hab ich es immer mit Seractil 200mg oder Parkemed 500mg in den Griff bekommen. Heute, Samstags, ist es wieder am stärksten und ich hab das Gefühl, dass ich beim Lesen mit dem linken Auge unklarer sehe. Die Kopfschmerzen generell sind in der Stirngegend, letzten Samstag eher mittig, heute eher links konzentriert.

Zudem benötige ich in den letzten Wochen sehr viel Schlaf, ich schlafe oft abends schon um 21:00 Uhr auf dem Sofa ein was normalerweise nicht so häufig der Fall ist. Ich fühle mich außerdem ausgebrannt und wenn ich von der Schule nach Hause komme lege ich mich meist hin und Ruhe mich aus, weil ich einfach keine Lust auf irgendwas habe.

Ich weiß, dass solche Dinge von viel Stress kommen können, und momentan habe ich auch bisschen Stress, das Schuljahr geht dem Ende zu, viele Tests und ich bin 4 mal die Woche bis 17:00 Uhr in der Schule.

Ich hatte allerdings vor 3 Jahren auch einen mannifesten Eisenmangel und dadurch eine starke Eisenmangelanämie, bei der mein deutlichstes Symptom häufiges Kopfweh war (damals Migräneartig mit Sehstörung und Übelkeit).

Das letzte Blutbild wurde im August 2013 vor einer Bandscheiben-OP gemacht, da war der Eisenwert normal.

Mir stellt sich jetzt die Frage ob seit August 2013 sich wieder ein Eisenmangel eingestellt haben kann, der sich jetzt schon so äußert? oder ob es einfach am momentanen Stress bzw Stress des Schuljahres liegen kann? Und ob ein Arztbesuch angeraten ist?

Danke für Antworten und schönen Samstag (:

LG Alicia

Kopfschmerzen, Kopfweh, Stress, Eisen, Eisenmangel, Kopf, Müdigkeit, Blutbild
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Hilfe bei der Auswertung meiner Schilddrüsenwerte / Unterfunktion: Thybon / L-Thyrox/Iod

Ein freundliches Hallo an alle die meinen Beitrag lesen.

Nach langer Odyssee (2 Fehl-/Totgeburten), Langes Liegen in der endlich vollendeten Schwangerschaft - rasante Gewichtszunahme,... kam vor gut 2 Jahren endlich mal die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion. Ich bin derzeit bei einer Endokrinologin und bin immer noch sehr unzufrieden. Laut ihrer Aussage habe ich eine latente Unterfunktion, Struma multinodosa, Eisenmangel und Vitamin D Mangel. Die letzten beiden sind soweit behoben, also die Werte im unteren Normbereich.

Was mich jetzt so wundert: ich habe einen echokomplexen Knoten mit den Außmaßen 1,3 x 1,2 x 2,1 cm, unter der Behandlung gleichbleibend, laut Synthi ist er eher kalt. Des wEiteren habe ich auf der gleichen Seite mehrere kleine, schlecht von einander abgrenzbare Knoten. Laut meiner Ärztin gibt es keinen Handlungsbedarf, außer alle halbe bis dreiviertljahre mal eine Sono... Volumen re: 7,1ml Li. 6,7ml

Soweit so gut. Seit ich in Behandlung bin, sinken meine Werte

Angaben Labor Norm:

EFT3 / pmol/l = 3,90-6,70 EFT4 / pmol/l = 12.0-22,0 TSH =0,3-4,0

06.03.12 ohne Medis EFT3 = 4,49 EFT4 = 17,2 TSH 1,16

Darauf hin Medikation mit L-Thyrox Hexal 25 / Iod 75

18.06.12 EFT3 = 4,77 EFT4 = 16,6 TSH = 0,97

18.09.12 EFT3 = 4,36 EFT4 = 14,8 TSH = 0,46

Medikation L-Thyrox /od auf 50/150 erhöht Zugabe von Thybon 10 18.12.12 EFT3 = 4,35 EFT4 = 14,3 TSH = 0,59

Medikation beibehalten

Symptome verschlechtern sich

19.03.13 EFT3 = 4,04 EFT4 = 11,8 TSH = 1,11

mir ging es über den Sommer immer schlechter, ich habe im Juni Thybon eigenmächtig erhöht auf 20 und L-Thyrox / Iod auf 75 erhöht.

Meine letzten Werte sind wie folgt:

27.11.2013 EFT3 = 4,08 EFT4 = 13 TSH = 0,07

Meine Ärztin meinte nun, dass meine Selbstmedikation gefährlich sei, und mein TSH zu niedrig sei, ich mich in eine Überfunktion gesteuert hätte??? Meiner Meinung nach ist das falsch, der TSH Wert sagt unter Medis doch gar nichts aus. Ich habe die Dosis jetzt sogar auf 100 L-Thyrox erhöht, endlich geht es mir besser - bin aber trotzdem nun verunsichert, da ich mir natürlich Gedanken mache. Meine Ärztin meinte, ich würde mein Herz damit auf lange Sicht schädigen...

STIMMT DAS?

Ich freue mich auf eure Hilfe - und wenn jemand noch einen guten Arzt in Franken empfehlen kann, bin ich auch sehr dankbar.

Medikamente, Schilddrüsenunterfunktion, Blutbild, Knoten, Befund, Schilddrüsenhormone
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Ich bin wieder da! Und schon wieder eine Frage!

So, nachdem ich jetzt fast ein Jahr nicht mehr aktiv war bin ich nun wieder da, vielleicht kennen mich noch welche als "die extrem Hypochonderin".

Nun, ich bin dem Rat einiger mehr oder weniger nachgegangen und war beim Arzt. Musste nämlich vom Betrieb aus eine Untersuchung mit großem Blutbild und Urinprobe mit abgeben und war nervlich am Ende. Gestern dann hatte ich die Untersuchung wo folgende Werte rauskamen:

Hämatologie:

Hb: 12.9 Erythrozyten: 4.57 Leukozyten: 7.5 Hämatokrit: 38 Thrombozyten: 193 MCV: 82.1 MCH: 28.2 MCHC: 34.4 Neutrophile: 67 Lymphozyten: 29 Mixed: 3

Klinische Chemie:

Kreatinin: 0.9 GFR nach MDRD: 87 GOT: 16 GPT: 8 Gamma GT: 10 Alk. Phosphat.: 72 Bilirubin: 0.8 Blz Serum: 114

Urinstatus:

pH Wert: 7.0 S-LEU: (+) S-PL.EP: +

Der Arzt hat gesagt mein Blutbild ist soweit in Ordnung, bis auf meine Leberwerte, die hat laut Arzt zu wenig Antikörper bzw. garkeine, was selten sein soll und vielleicht 3% der Weltbevölkerung aus macht. Er hat vorgeschlagen eine Hepatitis A+B Impfung zu machen und danach noch mal Blut anzunehmen um zu sehen, wie sich die Werte verändern. Ich war für kurze Zeit beruhigt, habe dann aber wieder gegoogelt und gelesen, dass man Krebs im großen Blutbild garnicht feststellen kann. Und jetzt fange ich schon wieder an mich verrückt zu machen. Habe auch gegoogelt was das mit den Leberwerten sein kann, dann kam das es mit einem Lymphom zusammen hängen kann. Und ich habe hinterm Ohr seit ca. 1 Jahr einen Lymphknoten, ich schätze 1cm groß, schmerzlos. Jetzt natürlich mache ich mich damit verrückt.

Kann mir jemand was zu meinem Blutbild sagen? Also was vielleicht etwas zu hoch bzw. niedrig ist, woran das liegen kann... Und was das mit meinen Leberwerten vielleicht noch aufsich hat...

Ich hoffe man nimmt mich jetzt endlich ernst, hat man ja die letzten 2 Jahre nicht.

Schönen Abend noch, Taychen22037

Leber, Krebs, Lymphom, Blutbild, Wert
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