Opiumtropfen gegen Durchfall

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Ja, Opiumtropfen (tinctura opii) werden in solchen und ähnlichen Fällen gerne mal eingesetzt.

Richtig dosiert und eingesetzt sind sie meist gut verträglich (selten mal etwas Übelkeit in den ersten 1-2 Anwendungstagen) und erfüllen ihren Zweck (gegen Durchfall).

Da sie -wie ja bereits erwähnt wurde- nur auf BtM-Rezept (Betäubungsmittel) erhältlich sind, sollte man den Hausarzt oder Onkologen gezielt danach fragen.

Manche Ärzte haben allerdings damit wenig Erfahrung, daher nach der empfohlenen Dosierung fragen (durchaus auch den Apotheker).

Hier gibt es einige Erfahrungsberichte, vielleicht interessiert dich das:

http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=38563

HTH

Richtig dosiert und Vorallem langsam beginnend sind die opium tropfen gut! Ich nehme nur abends weil ich tagsüber ned ganz neben der Spur laufen will :-) und nachts legen sie den Darm lahm , sodass ich endlich mal mehr schlafen kann ... Ich habe keinen Dickdarm mehr seit 3 1/2 Jahren und seit dem Dauer durchfall Tag und Nacht ! Zum glück hat ein Arzt mich darauf hingewiesen und mir diese tropfen verordnet ....

Nach längerer MDG Blut und Schleim im Stuhl. Was ist das?

Hallo. Ich hab morgen einen Arzttermin, trotzdem möchte ich mal nachfragen, vllt weiß ja jemand was (und ich hab ein wenig Angst vor morgen...). Und zwar, Ende Juni hab ich ganz plötzlich Durchfall bekommen, am Tag war es bestimmt 40 mal und zum Schluss war es nurnoch gelb und flüssig. Das ging dann so ca. 5 Tage, wobei es zwar weniger wurde, aber mein Appetit war komplett verloren und jedesmal wenn ich musste, war es immernoch gelb und wässrig. Der Arzt meinte es wäre eine Magen-Darm-Grippe. Er hat mir nichts verschrieben. Nach 5 Tagen war es mir zu blöd und ich hab mir in der Apotheke was pflanzliches geholt, was auch ein wenig geholfen hat, nach ca. dem 8 Tag war der Durchfall weg, nur mein Stuhl war noch gelblich. Am 8. Tag hab ich mich gezwungen was zu essen und ab da konnte ich dann auch langsam wieder normal essen und mein Hungergefühl war wieder da.

So, jetzt hab ich seit eben Ende Juni ab und zu mal Blut nach dem Stuhlgang am Papier, rotes. Ca. 2 mal im Monat passiert es auch, dass ich ganz plötzlich Darmkrämpfe krieg, dann aufs Klo gehe und es kommt nur Schleim raus, aber wenig und nur einmal. Man muss dazu sagen, dass ich seit Ende Juni nonstop Stress hatte, also wirklich sehr schlimmen. Vorgestern war es dann so, dass ich ganz plötzlich wieder die Darmkrämpfe hatte, aufs Klo bin únd dann kam eben ein wenig Schleim raus mit Blutbeimengungen. Zwar wenig, aber es war eben da. Das war auch nur einmalig und danach konnte ich wieder normal essen und hatte nichts. Nur eben seit Ende Juni habe ich ab und zu nach dem Stuhlgang Blut am Papier. Ich mach mir Sorgen, dass es was schlimmes ist. Zwar gehe ich morgen zum Arzt, aber ich hab echt Angst (meine Oma hatte Darmkrebs, ich achte schon auf jedes Symptom).

Hat jemand eine Ahnung was es evtl. sein könnte? (Ich hab keine Allergien gegen Laktose oder so, wurde schon getestet)

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Movicol

Hallo, habe noch immer starke Schmerzen, auf Grund wohl noch immer chronischen Analfissur seit 3,5 Jahren (. Leider komme ich mit Obst, Gemüse täglich u. Flosamen ( abgesetzt ) nicht weiter. Auf Grund ( keine eigenen Zähne mehr u. Vollprothese die unten mit Kleber nicht hält ) u. dadurch Kauproblemen, esse ich überwiegend nur weichgekochtes, Jughurt , Apfel, Pflaumenmus u. ähnliches. Auch wenn der Stuhlgang weich bis dünn ist( wohl bedingt durch die Rectocele ) muss ich drücken u. manuell nachhelfen. Die Ärzte sagten immer der Stuhlgang sollte lieber breiig sein. Leider habe ich wieder unerträgliche Schmerzen, währen u. danach, manchmal beruhigt es sich am nächsten Tag wieder.Derzeit leider nicht . nehme Magnesium Verla u. eineinhalb Beutel Movicol. Habe Angst das ich wieder einen frischen Riss habe weil vor drei Tagen der Anfang so fest war u. danach normal. In den ersten Jahren war ich insgesamt Dreimal im EDZ Hannover (Proktologie ) . Dort hat man zwar einen verkümmerten Schließmuskel festgestellt ( wohl durch vorher 34 Jahre Neda Früchtelwürfel Einnahme mit fast immer dünnen Stuhl.) Es wurde keine OP Indikation gegeben. Auf Grund der weiten Entfernung u. nicht sitzen können war ich im hiesigen Klinikum ( Allgemeinchirurgie ) man konnte mich wegen zu starker Schmerzen nicht ausreichend untersuchen hatte aber eine chronische Fissur diagnostiziert. Da ich große Familiare Probleme habe u. unter Ängsten leider habe ich bislang nicht operieren lassen. Mit ein Grund ist das ich auf alle Schmerzmittel allergisch reagiere, besonders schlimm ( selten angewandt ) bei Novaminsulfin, konisches Gefühl im Rachen, Hustenreiz leichte Halschmerzen, Juckreiz, leichte Übelkeit,u. Sehstörungen. Bei Ibuprofen 200-400mg. Nesselsucht, Gesichtsröte, Hitzegefühl u. manchmal auch leichte Übelkeit. In den letzten Monaten ca. 1-2 mal pro Woche ein x täglich genommen. Der Hausarzt sagt dann kann ich das nicht mehr einnehmen. Auch Tramal in den ersten zwei Jahren ( nicht regelmäßig ) ging wegen Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Nesselsucht u. zuletzt Druckgefühl im oberen Brustbereich nicht mehr. Paracetamol hilft nicht . Nehme auch noch Metoprolol u. Schlaftablette weil ich sonst nicht in den Schlaf kommen würde. Wenn ich sitze oder direkt auf dem Steißbein liege sind die meist brennenden Schmerzen besonders schlimm. lokale Therapie mit salben brachten nichts, auch Cortison ging nicht wegen Blutdruckerhöhung u. Unruhe sowie Hitzegfühl. Kalte Sitzbäder derzeit auch nicht. Hoffe auf einen hilfreichen Rat was mir bis ich es vielleicht schaffe mich operieren oder in Narkose untersuchen zu lassen helfen könnte . Hätte auch gewusst ob die nach Novaminsulfon tropfen Einnahme beschriebenen Nebenwirkungen zu den gefährlichen gehören. Frage mich auch was ich nach einer OP bekäme wenn ich auf das alles so negativ reagiere.?? Im voraus herzlichen Dank!! Mfg. leila8

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In einem Jahr fast 10 kilo abgenommen

Ich mache mir große Sorgen um meine Mutter. Sie hatte vor einem jahr die Symptome, die auf darmkrebs hinweisen. Durchfall, laute Magengeräusche usw. Eine Magen- und darmspiegelung ergab vor einem halben jahr eine leichte Magenentzündung. Jedoch hat sich das Problem gelegt, sie hat jedoch innerhalb 1 Jahres 10 kilo abgenommen und wiegt nur noch 43 kilo. Sie hat normalen Appetit und ist gut, gerne auch schokolade. Wegen der Gewichtsabnahme war sie beim hausarzt, blutwerte sind ok. Die Ärztin meinte, dass sie meiner mutter Tabletten zum zunehmen verschreibt. Ich mache mir sorgen, es ist doch nicht normal, dass meine mutter kein Gramm zunimmt? Sie hat viel Stress und meinte neulich, dass sie glaubt dass das alles psychisch sei. Habe große angst dass sie Krebs hat, sie raucht und Trinkt viel Kaffee. Was könnte das sein?

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Mein Freund hat seit heute morgen Bauchkrämpfe und ein bisschen Durchfall. Ich habe noch eine MCP Flasche hier, finde aber nichts von "verschreibungspflichtig"...Kann ich meinem Freund einfach so ein paar Tropfen geben, obwohl kein Arzt nachgesehen hat? Ich bin da immer vorsichtig, was Medikamente nehmen angeht..

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