Herzrasen nach Süßigkeitenverzehr?

Hallo zusammen,

ich habe vor einemJahr meine Ernährung umgestellt, von ungesund auf gesund.

Seit dem gibt es aber immer noch Ausnahmen. Chips, Pizza, Gummibärhcen - diese aber nur noch all 4-8 Wochen.

Ich habe deswegen 30 Kilo Übergewicht verloren und bin nun im Optimalgewicht seit längerem.

Am WE hatte ich geburstag. Deswegen gab es für mich Kuchen, ich habe auch Eis gegessen. War Zuckerhaltig und nicht sonderlich gesund.

Ich habe jeden Tag nach Verzehr von Zucker total Herzrasen bekommen. Stundenlang.

Ich habe daraufhin mal meinen blutdruck gemessen.

Dieser war Sonntag mit Herzrasen , nach 2 Stunden im Bett liegen:

110/52 Puls 99

Montag auch im schon Abends im Bett:

108/ 58 Puls 82 -> Blutzucker bei 91

An den Montag habe ich Abends einen Schokoriegel ( war über, hatte wie gesagt geburtstag, da gabs also mal mehr ausnahemen)gegessen. Danach auch wieder Herzrasen.

Ich habe ne Zeit lang Probleme gehabt, mit Bauchschmerzen(die sind jetzt weg), weswegen vieles getestet wurde.

Auch Fruktosetest zb, wobei der Blutzuckerspiegel auch beobachtet wurde. Somit gehe ich mal davon aus, dass nix auffällig war. Da hatte ich auch kein Herzrasen.

Ich würde gerne verstehen wo das her kommt.

Ich habe eben was von einer Kollegin geschenkt bekommen, zum Geb. ^^ und habe davon einen Bonbon gegessen (hab vergessen das ich das auf Grund des Herzrasens lassen wollte) und

nun geht es schon wieder los.

Da mei Blutzucker sehr unaufällig ist, weiß ich iwie nicht woran es liegen kann.

Mein nüchtern BZ war auch immer zwischen 68-92 - also auch eher uninteressant.

Normale Menschen (die nicht so ungesund gegessen haben wie ich ;) ) essen doch auch nur selten Zucker und haben sowas dann nicht.

Was könnte da los sein?

Zu mir:

weiblich / 29 / Normalgewicht / Hashimoto als einzige bekannte Krankheit.

Gesundheit, Ernährung, Diabetes
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Immunsystem schwach, wie stärken?

Guten Tag zusammen, habe folgendes Problem:

Immer wenn irgendwo eine Grippewelle umgeht fange ich mir zu 100% eine ein.

Und zwar ist das komische dass der Krankheitsverlauf bei mir fast immer komplett identisch ist:

Nase ist zu und ich habe Hals, Glieder und Kopfschmerzen!

Das geht dann so 5-7 Tage wo ich auch flach liege (manchmal mit Fieber),

währenddessen kommt dann auch irgendwann Husten dazu und während der Halsschmerz langsam abklingt wandert alles zu den Bronchien wo ich dann nochmal mindestens 5-7 Tage mit einer Bronchitis kämpfe.

Soll heißen ein "normaler" Grippaler Infekt dauert bei mir schon mal gut und gerne 14 Tage. Danach dauert es nochmal ne gute Woche (eher 10 Tage) bis ich mich wieder fit genug fühle um Sport zu machen.

Zu meiner Person: Ich bin männlich 30 Jahre alt und habe früher sehr viel Sport gemacht. Mittlerweile ist es etwas weniger geworden (1-2mal die Woche) da ich Nachtschicht in der Produktion arbeite und mein Beruf mich körperlich richtig heftig fordert. Ich habe vor einem halben Jahr mit Boxen angefangen und habe früher ein paar Jahr lang MMA trainiert.

Ich supplementiere Whey Protein nach dem Sport, Casein vor dem Schlafengehen und zusätzlich noch hochdosiertes Multivitamin, Zink und Glutamin an Trainingstagen bzw. im Winter regelmäßig.

Ich ernähre mich ausgewogen und vernünftig, vitaminreich und Ballaststoffreich.

Ich trinke ausschließlich Wasser.


Ich hoffe das waren jetz nicht zu viele Infos, aber ich bin wirklich verzweifelt was mein Immunsystem angeht.

Gibt es irgendwas wirksames was mein Immunsystem stärken kann?!

Man liest immer überall die gleichen Tipps und nichts zeigt Wirkung.

Eigenblut-Therapie scheidet aus, da mir das Risiko zu groß ist und die Wirkung nicht wissenschaftlich erwiesen.


Vielen Dank für die Hilfe

Ernährung, Sport, Immunsystem, Krankheit
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Wie kriege ich meine chronische Gastritis in den Griff?

Guten Tag,

ich bekam vor 2 Jahren die Diagnose, ich hätte eine chronische Gastritis Typ C. In der letzten Zeit bzw. in den letzten Jahren war es ein ständiges Auf und Ab - mal konnte ich nichts essen, dann war wieder alles gut. Seit einigen Monaten ist es aber sehr schlimm. Mich begleitet ein ständiger Hungerschmerz, ich habe wirklich das Gefühl ich könnte ständig essen und kaum noch entscheiden, was Hunger und was nur wieder mein Magen ist, ich wache morgens sehr früh auf und habe ein ganz pelziges Gefühl auf der Zunge, und muss mir sofort die Zähne putzen. Außerdem schmerzt es nach dem Essen nicht mehr nur am Magen, sondern auch unter dem Brustbein und ausstrahlend auch im Brustkorb. Heilerde, Leinsamen etc. helfen nur kurzfristig - dann esse ich ein Stück Apfel zu viel und kann meinen Magen die nächsten Wochen vergessen. Schonkost über einen längeren Zeitraum ist schwierig, da ich erstens viel unterwegs bin, an der Uni etc und zweitens wie gesagt nicht Mal mehr unterscheiden kann ob ich Hunger habe oder nur Magenschmerzen. Besonders Abends fühle ich mich aufgebläht und ekelig, dabei esse ich Abends wenig und auch nicht wirklich spät. Rohkost versuche ich zu vermeiden, genauso wie fettiges und Kaffee. Auch Alkohol trinke ich keinen. Ich habe nun einen Monat lang täglich Säureblocker 40mg genommen, ohne Erfolg. Eine Magenspiegelung habe ich erst Mitte Dezember - wie soll ich das denn bis da aushalten?

Ernährung, Schmerzen, Magen, gastritis, Gastroenterologie, Krankheit, Verdauung
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Rapider Gewichtsverlust von 5% binnen vier Wochen besorgniserregend?

Hallo, liebe Community,

Erstmal das aktuelle Problem: Ich messe mein Gewicht einmal die Woche unter einheitlichen Bedingungen, und muss feststellen, dass ich von 68,8 Kg noch Anfang Juli auf 65,3 Kg heute abgesackt bin. Dabei wog ich jede Woche etwas weniger. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Beobachtung anfangen soll...

folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

Ernährung, Herz, Darm, Magen, Essen, gewichtsabnahme, Gewichtsreduktion
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Essstörung, Ernährung, Übertraining?

Hallo, Es wird sicher ein längerer Text. Es find so an, ich habe letztes Jahr das Programm von Daniel Aminati "machdichkrass" begonnen. Eigentlich war ich nicht zu dick. Habe mich aber nicht wohl gefühlt vorm Spiegel. Es lief alles super, ich hatte immer Spaß an den Workouts. Es war so vorgeschrieben das man 3 Workouts pro Woche macht. In dem Plan ist es so, dass man einen Cheatday pro Woche hat. Den habe ich auch genutzt und es ging mir immer sehr gut. Unter der Woche habe ich mich clean ernährt und am Samstag habe ich dann mal das gegessen worauf ich Lust hatte. Ich habe das auch so beibehalten, bis ich an einem Cheatday mal etwas mehr gegessen habe. Dann fing ich an 5 mal die Woche Mo-Fr zu trainieren und am Wochenende zusätzlich noch Rad zu fahren und habe alles mögliche gemacht um mich zu bewegen (Holz gesägt, etc..). Ich bin dann zusätzlich zu den Workouts raus gegangen und bin zügig gegangen, meistens so 4-5 km. Dann habe ich vor 5 Monaten angefangen meine Kalorien zu zählen, was ich zu beginn und während des "machdichkrass" Programms nicht gemacht habe. Ich bin dann wöchentlich immer weiter runter gegangen mit den Kalorien und habe jeden Tag mein Frühstück auf den ganzen Tag verteilt gegessen und wenn ich Hunger hatte, einfach einen Kaugummi gekaut. Abends habe ich dann von Mo-Fr nur noch Salat mit Hähnchen gegessen. So bin ich auf ca. 1000-1200 Kalorien gekommen. Bis vor 2 Monaten habe ich mir dann meistens Mittwoch ein Rezept außerhalb des vom Programm vorgegeben Rezepte zubereitet. Aber auch Low Carb. Mittlerweile habe ich auch das weg gelassen wegen den Kalorien und esse dann eben 5 mal Salat mit Hähnchen. Dann fing es vor 3 Wochen an das ich auch an dem "Cheatday" zumindest geschaut habe was ich esse, also anstatt normal mit meinen Eltern Mittag zu essen habe ich mir Gnocchi mit einer fettarmen Soße gemacht. Zum Kaffee aß ich letzte Woche Samstag ein Stück Kuchen und fühlte mich danach so elend. Mittlerweile habe ich auch keine große Lust mehr auf Rad fahren und trainiere auch nicht mehr 5 mal. Meistens weil ich mich schlapp fühle. Wenn ich morgens aufstehe drehen sich meine Gedanken nur ums essen, ich darf nicht zu viel essen, sonst kann ich am Samstag nicht soviel essen, was mache ich wenn ich Hunger bekomme, was wenn ich wieder zu nehme. Ich weis gar nicht wann ich zuletzt mal gelacht habe. Samstag Abend bin ich dann meistens mit Kumpels zu einer Party gegangen, aber ich kann die Zeit gar nicht genießen, ich denke immer daran wann ich mich das nächste mal bewege und Kalorien verbrenne. Ich habe keine Freude am Leben mehr. Habe ständig diese Gedanken im Kopf. Anfang letzten Jahres habe ich mir eine Apple Watch zugelegt. Diese zeichnet meine Aktivitätskalorien auf, wenn diese für meine Begriffe zu niedrig sind, dann muss ich mich unbedingt bewegen und etwas machen. Es ist immer ein so großer Druck. Ich weis nicht wie lange ich dem noch standhalte. Ich will wieder Freude am Leben haben und Spaß am Sport.

Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Hilfe
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Untergewicht und kein Erfolg bei Zunahme. Ärzte belächeln es nur. Was tun?

Guten tag.

Ich bin langsam verzweifelt :( Bin 25Jahre alt. 184Groß und wiege satte 58-60Kilo. Jeder Versuch etwas Gewicht drauf zu bekommen war vergebens. Ich Esse gesund (Ernärungsberatung schon hinter mir und gab nix auszusetzen) Esse viel (Deutlich mehr als der Durchschnitt) Zu dem Trinke ich auch genügend. War jetzt 2 Jahre im Fittnessstudio um wenigstens Muskeln aufzubauen. Aber ebenso ohne Erfolg (Minimal 3Kilo ca und optisch kaum) Habe auch versucht zu jeder Mahlzeit Shakes dazu zu trinken doch hat es auch nichts gebracht und mein Arzt meinte ich solle es lassen da ich mir sonst nur schade bei der Menge an Kalorien.

Es wäre für mich nicht weiter schlimm. Optisch sehe ich scheiße aus mit dem Körper. Aber mir egal. Wem es net passt hat Pech ^-^ Was mich stört ist diese Tag tägliche erschöfungen bei wenig Anstrengung. Das ich IMMER ÜBERALL Schauen muss das ich nichtig anlehne oder weich Sitze weil sonst meine Knochen tierisch drücken. Hab herzbeschwerden und komme bei anderen Menschen nur als "Schwächling" an und habe deswegen Schwierigkeiten mich in der Gesellschaft einzugliedern.

Da meine Frage. Kennt jemand dieses Problem? Kennt jemand Ärzte die dieses Problem nicht nur auslachen und ignorieren? Gibt es Studien oder Krankenhäuser oder Professoren die sich darauf spezialisiert haben? Würde mich sogar als Versuchskaninchen Zur Verfügung stellen :( Ist noch jemand Sauer darüber das Milliarden in Menschen investiert werden abzunehmen die es auch aus eigener Kraft schaffen können. Und die wo Dünn sind heißt halt "Sei frohe dabei ist das sogar gefährlicher. (Nicht nur am Körper ist fett, sondern die Organe benötigen ebenso Welches da sie sonst kaputt gehen)

Hoffe so jemand kann mir helfe.

Danke fürs Lesen <3

Ernährung, gewichtszunahme, Körpergewicht, Untergewicht
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Trotz gesunder Ernährung und Sport nehme ich nicht ab, wieso?

Hallo, ich wiege 61 kg und bin 1,68m groß. Ich mache 5x die Woche Sport, ein Wechsel aus HIIT und Krafttraining. Meistens esse ich ein paar Stunden nach dem aufstehen (zwischen 11 und 14:00 Uhr) ein paar Trockenpflaumen und danach ein Müsli mit Haferflocken, Leinsamen, einer Banane und Hafermilch. Danach habe ich meistens noch ein wenig Hunger aber der geht dann wieder weg. Dann esse ich eigentlich mehrere Stunden nichts und überspringe das Mittagessen, der Hunger ist bei mir Mittags und Nachmittags entweder nicht da oder nur leicht, weswegen ich dann nichts esse. Nachmittags mache ich eine halbe bis eine Stunde Sport und dann so gegen 18 Uhr mache ich mir mein Abendessen. Ich esse am liebsten eine große Schüssel Salat, mal mit Vollkorn Nudeln, Cous Cous, Dinkel, Quinoa oder Bulgur und natürlich ganz viel Gemüse. Das Dressing besteht aus Olivenöl, Essig, Salz manchmal auch Gemüsebrühe. Nach dem Abendessen bin ich ziemlich voll weil es meistens eine riesige Portion ist. Wenn ich später so um 21:00 Uhr noch Hunger bekomme und ihn nicht "ignorieren" kann esse ich entweder noch etwas Obst/Gemüse oder trinke einen Eiweiß Shake. Mein normal Gewicht liegt bei 55kg, ich habe bereits ein paar Kilo abgenommen aber selbst wenn ich 55kg ist mein Fett immernoch da, mir kommt es vor als würde ich eher Muskelmaße statt Fett verlieren. Außerdem fällt es mir sehr schwer Muskeln aufzubauen, egal wie viel Eiweiß ich zu mir nehme und ich glaube das könnte an der Pille liegen. Sport mache ich schon seit mehreren Jahren aber ich verstehe einfach nicht warum ich kein Fett abnehme. Meine Problemzonen sind der untere Bauch und die Oberschenkel, es passiert wirklich gar nichts egal wie wenig ich wiege und es kommen auch einfach keine Muskeln dazu. Ich habe gelesen, dass man mehrerer kleiner Malzeiten am Tag essen sollte, ungefähr 5. Aber ich habe auch gelesen, dass es egal ist wie oft man isst hauptsache man bleibt im Kaloriendefizit und ernährt sich gesund. Kann mir jemand vielleicht weiterhelfen oder Tipps geben wie ich endlich richtig abnehmen kann und wie oft ich essen sollte oder ob meine Ernährung effizient ist. Vielen Dank.

abnehmen, Muskelaufbau, Ernährung, Sport, Fitness, fett, Krafttraining, Pille
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Vertrage keine Milch, lactosefreie Milch und Soja - was tun?

Liebe Community,

seit neustem muss ich feststellen das mir der Darm probleme macht. Ich reagiere allergisch auf Sojamilch ohne zweifel, aber chinesische sojasauce macht mir keine probleme. Normale Milch lässt meinen Bauch schwer zu schaffen und macht sich bereit für den Ausgang (durchfall + kreislauf wird extrem schwach) nach dem Verzehr von Milch, bei sahne oder quark usw. da ist es schlimmer, bekomme mehr schmerzen und brummt mehr. Lactosefreie Milch ist da deutlich besser.

Warum ich euch Frage, ich war schon nun 4x beim Arzt innerhalb halbes Jahres wegen meinen Bauch. Der Arzt hat gesagt ich soll keine Milchprodukte mehr verzehren + medikament, so ist der letzte Besuch abgelaufen. Als er abgetastet hatte, habe ich gemerkt das der darm von oben bis unten verhärtet ist, einfach dicker und hart.

Ich muss auch sagen, dass ich mal monatelang auf der Haut kratzen musste im Gesicht, ob das zusammenhängt? Nach meines wissen passiert es, wenn der körper nicht mehr anders helfen zu weiß eine Allergie zu zeigen. Abgesehn davon habe ich auch Heuschnupfen.

Ich will wissen was ich offensichtlich nicht vertrage, deshalb möchte ich von euch Unterstützung. Hat jemand sowas ähnliches? Habt ihr ein paar Tipps wie ich herausfinden kann, warum ich diese nette Probleme habe. Hat jemand schon damit Erfahrung gemacht?

Beim nächsten Arztbesuch werde ich eine Überweisung verlangen.

Wofür ist die Soja eigentlich da?

Ich bedanke mich herzlichst für Antworten.

Grüße Milizzy

Ernährung, Allergie, Laktose, Milch
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Liegt es am Untergewicht?

Hallo Leute :) Ich bin 174 cm groß und habe bisher immer 54 kg gewogen. Is nich sonderlich viel, ich weiß. Nunja jetzt habe ich aber auch noch 3 Kilo abgenommen weil ich seit ein paar Wochen auf Süßigkeiten verzichte. Wiege nun also 51.

Nun zu meiner Frage: kann es sein, dass ich bei diesem Gewicht schon körperliche Probleme bekomme? Ich habe schon länger einen niedrigen Blutdruck der sich aber in letzter Zeit so arg verschlechtert hat dass ich teilweise wegen Schwindel, zittern und Übelkeit nicht in die Schule gehen kann. Dazu bin ich furchtbar müde und wirklich kein Stück belastbar. Wenn ich zum Beispiel einen kleinen Spaziergang machen kann ich mich danach erstmal 2 Stunden hinlegen :D Meine Konzentrationsfähigkeit ist auch nicht wirklich die beste, aber das ist schon seit längerem der Fall. Ich wäre nicht darauf gekommen dass diese Symptome mit meinem Untergewicht zusammen hängen könnten, aber da ich auch seit einigen Tagen Haarausfall habe habe ich Mal gegoogelt woran das liegen könnte und da stand Untergewicht als eine Ursache. Aber ist mein Untergewicht denn wirklich sooooo krass dass es schon so starke Auswirkungen hat? Ich mein, ich kenn auch dünnere Leute und die scheinen keine Probleme zu haben 🤔 Dadurch dass ich nie Energie habe bin ich meistens sehr schlecht drauf und will eigentlich den ganzen Tag nur im warmen Bett liegen.

Wäre sehr schön wenn mir jemand diese Frage beantworten könnte, damit ich falls es daran liegt Gegenmaßnahmen treffen kann :)

Ernährung, Blutdruck, Körpergewicht, Schwindel, Untergewicht
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Immer nach dem Essen leicht übel - wieso?

Hallo bin 15 Jahre alt und ich fühle mich nicht so wie früher :-/. Ich hab fast immer mega leichte Übelkeit und das wenn ich was süßes esse oder Salz oder Schokolade und andere auch. Ich habe das länger als ein halbes jahr schon und es hat mit den Chips angefangen...Ich aß die Chips und dann wurde mir schlecht und ich habe seit dem auch Appetitlosigkeit. Ich fühle es einfach das ich weniger esse...Ich wog 69.00kg und hatte einen Wachstums Schub und bin jetzt bis 1.87m geworden. Und jetzt wiege ich 65.00kg wahrscheinlich. Ich War auch beim Gastro Arzt und er meinte nur einen Ultraschall zu machen und da war alles in Top form besser ging es. Er hat gesagt das Gastroskopie gemacht werden wurde wenn ich schmerzen hätte , Blut spucken und Stuhlgang , häufiges erbrechen ohne Grund oder mehrere Sachen die mich nicht treffen...ich weiß nicht ob das auch psychisch sein kann das ich angst habe zu essen und der Körper selber sich übel macht nach dem essen ??? Der Arzt hat gesagt das wahrscheinlich Magenschleimhaut Entzündung und hat mir Tabletten gegeben aber hat auch nicht geholfen...Kann es auch sein das mein Magen so ein Schock bekommen hat und sich nicht mehr erholen kann ??? Weil ich hab auch manchmal so Zuckungen die ich früher nicht hatte :-( Kann mir einer helfen Bitte ??? Ich hab angst das ich sterbe :-( ihr könnt auch fragen stellen wenn ihr was wissen sollt... :-(

Angst, Ernährung, Übelkeit, Appetitlosigkeit
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Wechselwirkungen unter bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln?

Guten Abend,

wie oben beschrieben habe ich eine Frage zu bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln und deren Verträglichkeit untereinander. Als Basic: Ich bin 25 Jahre jung und war/bin Übergewichtig. Bei einer Größe von 167cm habe ich bis vor einem dreiviertel Jahr 103kg gewogen. Durch Sport und eine Ernährungsumstellung bin ich mittlerweile bei 87kg angekommen.

So, also zur Unterstützung und für die Gesundheit nehme ich ein paar Homöopathische Ergänzungsmittel ein. Außerdem beschäftige ich mich viel mit Heilkräuter etc.

Ich nehme: Klettenwurzelextrakt in Kapselform ,Mariendistel,Ingwerpresslinge, Omega 3; Knoblauchkapseln, Manchmal nach nem Stück Torte oder so Zimtkapseln ( kein Diabetes), Aloe Vera Kapseln ,Chilli kapseln ( mir fällt der Wirkstoff nicht ein) ,Magnesium nach dem Sport ,OCP Kapseln, Acai Kapseln

Außerdem trinke ich viel: Weißdorntee, Grüntee, Senneskraut manchmal, Löwenzahn, Kamille.

Esse oft Knoblauch und verspeisen täglich eine Grapefruit.

Kann mir jemand sagen ob sich irgendwas von den Sachen untereinander ausbremst oder schädlich ist? Ich nehme alle die Sachen noch nicht, nur einiges, habe es aber vor und wollte mich vorher informieren. Zum Anhang - das soll keine Dauerangelegenheit sein - nur vorübergehend um meine Leber und Galle zum Beispiel in Gang zu bringen. Dinge wie Knoblauch allerdings nehme ich schon länger& kann natürlich auch vorbeugend nicht schaden:)

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Lg

Julia

Haut, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Leber, Alternativmedizin, Blut, Homöopathie, Nebenwirkungen, Wechselwirkung
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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

Ernährung, Essen, Anorexie, Magersucht
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