Schubweise Rötung an den Handrücken/Knöcheln

Handruecken 1 - (Allergie, Brennen, Rötung) Handruecken 2 - (Allergie, Brennen, Rötung)

5 Antworten

Hallo, ist zwar schon alt, aber bei mir sieht es auch so aus und es kommt von meiner Histaminintoleranz. Ähnlich wie ein Flush, nur eben nicht im Gesicht, sondern an den Händen. Histaminarme Ernährung und viel Vitamin C (5g - 10g am Tag) hilft mir sehr gut und lindert viele andere Weh-Wehchen.

Hat jemand eine Rat? Ich verzweifle auch mittlerweile. Hände werden in Schüben heiß und rot. Zudem habe ich trockene hautstellen zwischen den Fingern. Hände leicht geschwollen und meistens bekomme ich zusätzlich heiße rote Wangen im Gesicht... Diese typische schmetterlingsform Hiiiiilfe

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Hallo Justtina, bei mir ist es nun 4 Jahre her und seitdem hat sich das von selbst stetig gebessert. 

Ich denke es hat viel mit Stress und Wohlbefinden zutun. Bei mir kam es zu einer Zeit wo ich wirklich sehr viel Stress hatte und hinzu kamen noch andere negative Faktoren. 

Leider muss ich sagen es kommt immer noch ab und zu zurück. Gerade bei schnellen Heiß/Kalt-Temperatur wechsel bspw. im Winter. 

Mir helfen sehr gut Urea Cremes mit mehr als 5% Urea und natürlich direkt andere Gedanken. Lenk dich ab, mach was schönes und es vergeht von alleine. Ist wohl eine Art deines Körpers mit Stresssituationen umzugehen. 

Ich hoffe ich konnte dich etwas beruhigen.

MfG Javacode

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Hei Hast du vielleicht schon heraus gefunden was das ist

Ich hab genau das gleiche problem Rechte hand ist komplett rot wird von tag zu tag stärker und wandert schon immer weiter am arm entlang

Linke hand hab ichs auf finger und handrücken bis zum handgelenk

Ich arbeite als tischlerin meine kollegin glauben das ich gegen irgendwas allergisch bin oder das es irgendwas mit vitaminen zu tun hat

Ich würde mich über eine antwort freuen Lg

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Hallo Jenny98,

leider habe ich bisher keine genaue Erklärung für dieses Verhalten. Die Ärzte meinen es liegt am Stressfaktor und starken Temperaturschwankungen wie bspw. nach heißem Duschen oder so.

Das beste ist erstmal ruhig halten und sich versuchen abzulenken dann geht es meist schnell wieder weg. Vielleicht mal eine Kur mit Johanniskräuter machen.

Bei mir tritt es nur sehr selten auf und ist auch schnell wieder weg.

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Schmerzen im Daumenballen

Hallo,

seit mehr als 20 Jahren plagen mich stechende Schmerzen, im rechte Daumenballen vom Nagelbett beginnend weiter bis zur Zeigefingerkuppe, manchmal ausstrahlend bis in die rechte Hand. Aber die schmerzen konzentrieren sich hauptsächlich im Daumen. Das Schmerzbild stellt sich wie folgt dar. Wenn sich zum Beispiel das Wetter ändert (zu schlechten Wetter) tritt der Schmerz in kurzen intervallen auf (stechend, pulsierend, unerträglich). Oder wenn der Daumen belastet wird, tritt der Schmerz ebenso auf. Wenn ich geduscht oder gebadet habe, dann tritt der Schmerz auch auf. Meistens tritt der Schmerz dann Nachts auf, wenn ich schlafen möchte und kann dann letztenendes nicht schlafen und gehe dann übermüdet zur Arbeit und bin dann Tagsüber schlecht gelaunt und unpässlich in der Kommunikation. Die Schmerzen sind sehr oft unerträglich, so dass mir der Gedanke kommt, den Daumen selber abzutrennen. Im laufe der Zeit habe ich über meinen Hausarzt, verschiedene Fachärzte konsultiert, damit ich Schmerzfrei wieder sein kann. Einen Schmerztherapeuten habe ich auch aufgesucht, mit der Hoffnung auf Hilfe, damit ich die Schmerzen nun endlich loswerde. Hierzu erfolgten mehrere Sitzungen im Abstand von 3 bis 4 Monaten, mehrmals wurden hier ebenfalls Spritzen in der rechten Hand verabreicht, auch ohne Erfolg. Eine Sprechstunde beim Handchirugen habe ich auch aufgesucht, mit dem Ziel der weiteren Behandlung und Erlangung der Schmerzfreiheit. Röntgenaufnahmen haben keinen Hinweis auf eine Störung im rechten Daumen erbracht. Auf Grund einer persönlichen Bitte wurde eine Ambulante OP im Frühjar 2012 am Daumenballen ausgeführt. Hierbei wurden lediglich nur Knochensplitter aus dem Daumenballen entfernt. Einige Wochen nach diesen Ambulanten Eingriff, sind die Schmerzen wieder aufgetreten, heftiger geworden und treten in längeren Phasen dauernd bzw. langanhaltend auf. Im Verlauf einer weiteren Sprechstunde im Frühjahr 2013 beim Facharzt für Handchirugie, wurden weitere Therapeutische Maßnahmen verordnet/eingeleitet, um den Daumenballen schmerzunempfindlich zu machen. Gleichzeitig wurde durch den Facharzt dargelegt, daß beim weiteren Auftreten der Schmerzen, der Schmerznerv im Daumenballen entfernt werden muss. Die verordneten Maßnahmen führten zu keiner Besserung der Schmerzen am Daumenballen, im gegenteil, die Schmerzen wurden schlimmer bzw. intensiver. Demzufolge habe ich erneut am 11. März 2014 einen Sprechstundentermin beim Facharzt für Handchirugie, um einen erneuten Eingriff durch Ambulante OP am Daumenballen vornehmen zu lassen, um die wahrscheinlich letzte Möglichkeit zu ergreifen, damit ich Schmerzfrei werde.

Bevor ich diesen Schritt gehe, habe ich nun die Frage: Gibt es noch eine andere Möglichkeit/Alternative, um eine Schmerzfreiheit am rechten Daumenballen zu erlangen ? Eine andere Frage ist, wenn der Schmerznerv im Daumenballen entfernt wird, wie wirkt sich das auf das empfinden im Daumen/Hand aus (Taubheit, Beweglichkeit, Empfinden auf äußere Reize usw.)

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Diverse Beschwerden in den Atemwegen und an der Eichel - wer kann Auskunft geben?

Hey,

zu mir: Ich bin 25, männlich und habe Sex mit Männern. Außer den genannten Symptomen leide ich unter keinen anderen Krankheiten. Ich treibe regelmäßig Sport (Joggen 20km/Woche). BMI: 22,8.

Seit circa zwei Jahren leide ich unter mehreren Symptomen, war schon bei Hausärzten, Dermatologen, Proktologen und Urologen, habe aber bisher keine genaue Diagnose oder erfolgreiche Therapie bekommen.

Ich hoffe auf diesem Wege vielleicht von jemandes Erfahrung profitieren zu können. Ich habe dies trotz diverser Beschwerden im Forum "Geschlechtskrankheiten" gepostet, da die Symptome in einer Zeit auftraten, in der ich häufig wechselnde Geschlechtspartner hatte und sie auch die Geschlechtsorgane betreffen. Zu der Zeit als die Symptome autraten, habe ich oft "Deepthroat" praktiziert und gehe davon aus, dass deshalb auch die Atemwege hartnäckig betroffen sind.

Meine Beschwerden:

 - auf der Eichel: Hautveränderung von glatt zu faltig / rau ; Rötung v.a. um den Schlitz; selten kurzer stechender Schmerz von tiefer in der Harnröhre ; keine Schmerzen beim Wasserlassen

 - am Po: Afterjucken; Rötung; gelegentlich geringe Mengen Blut am Klopapier; gelegentlich Druckgefühl weiter innen (kann ich schwer lokalisieren; könnte die Prostata sein, aber das kann ich nicht sicher sagen)

 - Rachen: trocken; Rötung; leicht blutiger Schleim; regelmäßig Eiterbrocken (1 - 6 mm) im Schleim

 - Füße, Fußzehen, Hände: immer wieder Pilzprobleme; Zusammenhang mit dem Rest ist mir nicht klar, aber wurde zu der selben Zeit schlimmer, bzw. ist dann zum ersten mal auch an der Hand aufgetreten

 - Brust: hier störendste Beschwerden; trockener Husten; ständiges Gefühl von Trockenheit; hohe Empfindlichkeit auf trockene Luft (Klimaanlage, Heizungsluft usw.); Schmerzen vor allem auch hinten am Brustkorb / Rücken; keine Atemnot

 - Augen: trocken; vor allem morgens; keine Rötung

 - generell: Ermüdung; alle Symptome werden generell nach Alkoholkonsum und vor allem bei viel Zucker / weniger Sport schlimmer

Seit einiger Zeit mache ich eine Salzwasserinhalation mit einem Zerstäuber. Das lindert alle Beschwerden (auch an Augen, Po und der Eichel) außer am Fuß, sofern ich es regelmäßig mache.

Ich habe beim Arzt schon Tests auf Syphilis, HIV, Chlamydien und Tripper gemacht. Alle fielen negativ aus. Ich habe allerdings trotzdem Bedenken, dass es sich um eine Chlamydieninfektion handeln könnte und der lange Infektionszeitraum vielleicht die Messergebnisse beeinflusst. Am Po gab es Behandlungen wegen Hämorrhoiden, die die Beschwerden jedoch nicht langfristig beeinflusst haben.

Zwei Geschlechtspartner aus den vergangenen Monaten klagen über ähnliche Symptome, weshalb ich von einer Ansteckungsgefahr ausgehe und mittlerweile auch Oralverkehr nur noch mit Kondom praktiziere.

Ich würde mich sehr über Hinweise freuen. Bei Nachfragen bin ich gerne zu weiteren Auskünften bereit.

Viele liebe Grüße

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Rötungen/Rote Punkte von kleineren Wunden heilen/verschwinden seit Jahren nicht?

Hallo, ein Problem was mich schon lange beschäftigt, sind die roten Punkte (meistens dunkeler, bei gewissem Lichteinfall eventuell auch bräunlich) an der Haut, welche nach Verletztungen so gut wie immer bleiben. Es wurde mir oft gesagt, wenn man nicht kratzt, dann verschwinden sie schnell wieder von alleine. Oder eben spätestens nach einem Jahr. Aber es passiert überhaupt nichts. Auf Bild 1 sieht man eine Rötung, die 3 Wochen alt ist, auf Bild 2 eine Rötungen die 1 Jahr alt ist (Beide Rötungen von einer Hand) und auf Bild 3 und 4 jeweils Rötungen, die schon um die 5 Jahre alt sind, wenn nicht sogar älter (Unteres Bein). Ich habe es mit Heilsalben (wie auch zB Zinksalbe) versucht, aber es hat nichts gebracht. Sie sind vielleicht alle nach 1-2 Monaten etwas verblast, aber das war es dann immer. Mehr ist nicht passiert.

Ich bin um die 20 Jahre alt und habe schon ziemlich viele dieser Rötungen (durch zB schneiden, anprallen an anderen Gegenständen, ganz selten auch durch Kratzen von Juckreiz). Ich möchte in 30 weiteren Jahren nicht total rot bepunktet aussehen. Es ist so schon nervend genug. Kann man irgendetwas machen? Hilft da etwas wirklich gut, außer vertuschen?

(Im Gesicht habe ich durch Akne übrigens auch unzählige rote Punkte, aber dass ist ja noch einmal ein anderes Thema und muss nicht unbedingt der selben Lösung entsprechen. Nur am Rande vermerkt. Vielleicht möchte ich dies bezüglich bald auch mal ein Problem schildern. Es geht eher um die Verletzungsrötungen wie auf den Bildern gezeigt.)

Ansonsten vielen Dank für eure Ratschläge.

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Taubes Gefühl linker Aussenknöchel

Liebes Team ! Aus dem nichts hatte ich plötzlich ein taubes Gefühl am li. Aussenknöchel.Verbunden mit einem unangenehmen ziehen und leichtem brennen. Keine Schwellung ,keine Verletzung.es fühlt sich unangenehm und irgendwie abgekapselt an. Habe keine Krampfadern,rauche nicht ,nehme keine Medikamente und trinke selten Alkohol. Übergewicht habe ich auch nicht. Im Jahr 2002 hatte ich eine Lungenembolie unklarer Ursache. das wars auch schon. Ich verbleibe mit lieben Grüßen in stiller Hoffnung das Ihnen dazu Event. was einfällt.

      vielen Dank       Dagmar Gyaki
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Schmerzen und Juckreiz im Analbereich ohne erkennbare Ursache

Hallo,

seit fast zwei Jahren leide ich (m, Ende zwanzig) unter Schmerzen und Juckreiz im Analbereich direkt am Ausgang, die Intensität und Gewichtung schwankt. Die Beeinträchtigung im Alltag ist immens. So kann ich z.B. nicht beschwerdefrei ins Kino gehen oder andere Unternehmungen uneingeschränkt genießen, und auch beim Arbeiten leidet die Konzentration ständig darunter. Irgendwann habe ich im Sanitätshaus ein teures Sitzkissen gekauft, um überhaupt durch den Alltag zu kommen, aber von selbigem bekomme ich auf Dauer wiederum Rückenschmerzen. Ich war bereits bei vier Ärzten, bisher hat aber keiner eine effektive Behandlung einleiten können. Ich möchte meine Odyssee daher hier kurz schildern.

1) Meine Hausärztin stellte bei der Erstuntersuchung eine Rötung fest, ging von einem Analekzem aus und verschrieb eine Salbe, die nicht half.

2) Daraufhin schickte sie mich zu einer Proktologin, die sofort von vergrößerten Hämorrhoiden ausging und eine weitere, diesmal direkt in der Apotheke angemischte Salbe verschrieb. Auch diese half nicht. Alternative Präparate brachten ebenso wenig Erfolg.

3) Da ich mich bei der ersten Proktologin ohnehin nicht gut aufgehoben fühlte, wollte ich eine zweite Meinung einholen. Der nächste Proktologe versuchte es auch zunächst auf gut Glück mit weiteren Salben sowie mit Posterisan-Zäpfchen. Als all das nicht half, machte er zweimal eine Sklerotherapie, da die Hämorrhoiden wohl tatsächlich minimal vergrößert waren, was dem Anschein nach aber die Beschwerden nicht eindeutig erklären konnte. So blieben diese dann auch unvermindert bestehen, und der Arzt gab zu, mit seinem Latein am Ende zu sein.

4) Nun wandte ich mich an eine dermatologische Praxis in der Hoffnung, aus einer anderen Fachrichtung vielleicht noch Impulse zu erhalten, denn immerhin waren Schmerzen und Juckreiz vor allem äußerlich. Inzwischen war aber offenbar keine Rötung oder anderweitige Auffälligkeit mehr zu sehen, aus dermatologischer Sicht ist die Haut am Anus also gesund. In besagter Praxis arbeitet ein Arzt, der zugleich auch proktologische Untersuchungen durchführt, und dieser schaute sich das Ganze ein weiteres Mal an. Er konnte keine Vergrößerung der Hämorrhoiden feststellen. Aus der Schwierigkeit, das Proktoskop einzuführen, schloss er aber, dass mein Schließmuskeltonus zu hoch sei und meine Beschwerden damit zusammenhängen müssten. Als Therapieansatz empfahl er einen Analdehner. Seit vielen Monaten benutze ich diesen nun täglich. Zwischenzeitlich war es zwar etwas besser, aber aktuell sind die Beschwerden wieder zu einer extremen Belastung geworden. Diese Behandlung ist an sich schon so aufwendig und unangenehm, dass sie auf Dauer in keinem Verhältnis zum bescheidenen Behandlungserfolg steht.

Ich bin nunmehr völlig ratlos. Alles Mögliche habe ich schon versucht (z.B. mehr Bewegung, Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel), aber nichts hat geholfen. Was könnte ich noch tun, woran könnte es liegen und an wen kann ich mich noch wenden?

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Vorhaut brennt und ist rot.

Wegen eines Infektes lag ich kurze Zeit im Krankenhaus und mir wurde über Infusion Antibiotika verabreicht. Nun bemerke ich, dass meine Vorhaut rot ist, brennt und sich sehr unangenehm anfühlt. Können das Nebenwirkungen des Antibiotika sein oder habe ich mir auf der Toilette etwas "eingefangen?".

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