massive Kreislaufprobleme - was tun?

Hallo zusammen!

Ich habe mal wieder eine Frage...

Und zwar bin ich am Mittwoch nach 14tägigem Aufenthalt erst aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ich hatte eine Portinfektion mit beginnender Sepsis, der Port wurde entfernt.

Ich habe aber noch keinen neuen Port bekommen und ich fürchte auch, hier liegt das Hauptproblem.

Seit letzten Samstag (also noch im Krankenhaus) habe ich massive Probleme mit dem Kreislauf, immer wieder Schwindel, Schwäche und 2x bin ich im KH auch kollabiert. Dort habe ich dann immer noch Infusionen mit NaCl bekommen. Der Arzt war aber der Meinung, ich könne trotzdem entlassen werden. Da hatte ich auch noch Nachmittags/Abends noch leichtes Fieber, jetzt aber zum Glück nur noch leicht erhöhte Temperatur (z.Zt. 37,7°C)

Mein Problem ist, dass mir jetzt ohne die parenterale Ernährung ja quasi 1 Liter Flüssigkeit am Tag fehlt, zusätzlich natürlich auch die ganzen Nährstoffe. Wegen meiner Magenerkrankung kann ich auch nicht einfach mehr essen oder trinken, da wird mir sofort übel. Und über die PEG-Sonde kann ich auch nicht noch mehr laufen lassen, da bekomme ich bei der derzeitigen Menge schon Durchfall.

Heute ist es wieder ganz extrem. Zwischendurch habe ich mal den Blutdruck gemessen, das höchste war 100/60. Sobald ich aufstehe, habe ich das Gefühl, dass ich umkippe. Selbst wenn ich ganz langsam aufstehe.

Habt ihr eine Idee, was ich noch tun kann? Vor allem jetzt am Wochenende? Ich weiß, es ist kompliziert, aber vielleicht hat ja jemand eine Idee?

Heute morgen war es so schlimm, da hätte ich mich fast wieder ins Krankenhaus bringen lassen, aber das ist ja auch keine (Dauer-)Lösung. Und die Entscheidung, ob ich einen neuen Port bekomme, wird erst bei einem Termin beim Spezialisten am 06.11. getroffen. Und dann kommt ja noch ggf. die Wartezeit bis zum OP-Termin dazu...

Ich weiß im Moment echt nicht, was ich machen soll...

Viele Grüße und vielen Dank, Lexi

Kreislauf, Ernährung, Behandlung, Kreislaufprobleme, Schwindel, trinken
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Nussallergie und nun?

Hallo und guten Morgen,

Heute wurde mir Blut abgenommen und ich werde gegen sämtliche Nussorten getestet. Hintergrund war das ich gestern nach einem Arztbesuch einkaufen war und mir wie in jeden Herbst eine Packung frische Erdnüsse mitbrachte, kurz nach dem Verzehr bekam ich Luftnot und bevor ich irgendwen hätte anrufen können bin ich auf dem Sofa „eingeschlafen“, wach wurde ich mit knallroten brennenden und tränenden Augen, war total desorientiert und war am lallen. Ich rief bei meinem Arzt an, der mich dann erst einmal etwas beruhigte und sagte das wenn es drei Stunden her ist, wo es anfing nun das schlimmste vorbei wäre. Heute morgen wurde dann der Test gemacht, morgen kriege ich die Ergebnisse.

Jetzt habe ich schon das Internet durchforstet und viele Hinweise zum Einkaufverhalten für Allergiker gefunden, allerdings suche ich eine Liste von Lebensmitteln mit „versteckten“ Hinweisen auf Allergene, ich denke so etwas gibt es ja, trotz der Deklarationspflicht gibt es ja diverse Gesetzeslücken. Kennt also hier einer eine Stelle oder eine Internetpräsenz wo betroffene oder Fachleute das Allergenpotenzial einzelner Produkte mit Aspekt auf die Verträglichkeit beschreiben? - Wo man etwas genauer nachlesen kann welche Einzelprodukte vermieden werden sollten?

Natürlich stellen sich mir noch ganz andere Fragen, wie zum Beispiel:

Brot vom Bäcker oder lieber selber backen ( nicht das Problem ) ?

Ist in Mehl auch eine Spur von Nüssen enthalten, Betriebe sind ja nicht nur auf eine Sache spezialisiert.

Wie sieht es mit frischem Obst aus, das nicht abgepackt gekauft wird, meiden oder gründlich waschen und schälen … ( würde ungern abgepackte Massenware aus Menschenverachtenden Betrieben kaufen )

Wie ist es mit Limonaden und Getränken, gibt es da Sorten und Marken die tunlichst vermieden werden sollten?

Etc. etc. etc. tausend Fragen und nur wenige Antworten.......

Vielleicht weiß hier ja jemand Rat?

Freundlichst: das laufende Wrack

Ernährung, Allergie
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Frage zur Netzhautablösung????

WICHTIG: Meine Fragen sind ernst gemeint vielleicht bin ich ein Hypochonder doch meine Fragen meine ich auch ernst!!! ___________________________________________________________

Ich hätte einige Fragen zur Netzhautablösung!

  1. Ich sehe immer wieder Blitze aber nur 2-6 am Tag eher Abends! Weitere Symptome wie die Punkte oder den Mücken oder der Wand kommen bei mir nicht vor!

  2. Wie lange dauert es bis die Netzhautablösung massive Auswirkungen hat? wie Blindheit (Ich hätte das ganze mit den Blitzen dann seit ca 7-8 Tagen und schmerzen habe ich auch keine!

  3. Muss eine Netzhautablösung zur Blindheit führen?

  4. Wenn man Blind ist kann man dies dann auch wieder Wegbekommen (also nur vorrübergehend Blind sein)

  5. Ist man dann auf beiden Augen Blind??

  6. Wenn ich es habe ist es dann schon zu spät?

  7. Von was kommt das ganze denn überhaupt?? Kann mir echt nicht vorstellen dass ich das habe! Sehe ja auch sehr gut und Weit!

  8. Was bedeutet Kurzsichtig? Dass man nicht weit sieht?

  9. Woran erkennt man ob man eine Netzhautablösung hat oder erkennt das nur der Arzt damit meine ich kann ich das ganze sehen wenn ich das haben sollte?

So das waren jetzt viele Fragen ich glaube aber dass ich die letzte Frage darüber nicht aussagekräftig gestellt habe! Ich habe diese Blitze wirklich! Ich hoffe ihr versteht es? Was ich auch noch habe hatte ich allerdings schon mitte August habe ich immer wieder Ich vermute aber dass das Müdigkeit ist Ich mache meine Augen leicht zu also ich sehe schon noch alles!

Augen, Haut, Medikamente, Ernährung, Kinder, Schmerzen, Müdigkeit
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Vitamin D-, Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel, bitte um Hilfe!

Hallo liebe Leute!

Ich bin 21 Jahre alt, weiblich und habe heute die Werte meiner Blutanalyse bekommen mit dem Ergebnis dass ich die oben erwähnten Mängel habe. Ich erzähle euch am besten die ganze Geschichte. Vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich nach den Regeln der veganen Rohkost zu ernähren. Davor habe ich mich eigentlich normal ernährt, also weder Vegan noch Vegetarisch. Allerdings meistens vegetarisch und gesund weil mir Gemüse und Obst einfach viel besser schmeckt als Fastfood, Fleisch, Milch etc.. Ich hatte davor nie irgendwelche Mängel. Also wie gesagt vor ungefähr einem Jahr entschloss ich mich vegan und von Rohkost zu ernähren. Das ging 3 Monate lang bis mir langsam auffiel das mein Körper sich ganz veränderte, ich hatte das Gefühl mein ganzes System im Körper hatte sich verändert, viel mehr negativ als positiv. Ich bekam starken Haarausfall, Schwindel, Zitteranfälle, Herzrythmusstörungen, Konzentrationslosigkeit und ständige Müdigkeit (wurde aber meine ständigen Kopfschmerzen los). Ich entschloss mich zum Arzt zu gehen, er sagte mir dass ich eine ganz leichte Überfunktion der Schilddrüse habe und einen hohen Mangel an Vitamin D. Er verschrieb mir die OLEOVIT D3 Tropfen und sagte dass ich mir einen Arzt spezialisiert auf die Schilddrüse aufsuchen soll. Das tat ich, er verschrieb mir seine selbst hergestellten Kapseln. Nun ja, danach habe ich angefangen mich wieder normal zu ernähren weil der Arzt es mir empfohlen hatte (doch mittlerweile ernähre ich mich 85% vegan) und nahm die Medizin die mir verschrieben wurde auch. Nun ja es hat sich nicht viel verändert. Ich habe jetzt einen noch stärkeren Haarausfall. Ich habe zwar keine Schwindel und Zitteranfälle und auch keine Herzrhythmusstörung aber ja, sonst hat sich eigentlich nichts verändert. Deshalb suchte ich mir einen anderen Arzt aus um eine neue Blutanalyse zu machen. Jetzt finde ich heraus dass ich nicht nur einen Vitamin D Mangel (obwohl ich die Oleovit Tropfen einnehme) habe sondern auch Eisen-, Testosteron- und Cholesterinmangel. Also ich habe die Werte von der Schwester bekommen und muss erst noch mit dem Arzt reden, meinen Termin dafür habe ich erst am Montag. Was sind genau die Ursachen für diese Mängel und noch viel wichtiger wie kann ich die Werte wieder normalisieren? Mir geht es nun ungefähr seit einem Jahr so, bin stets in diesem Zustand und es bedrückt mich sehr. Wie kann ich meine Gesundheit verbessern? Werden meine Haare je wieder so schön, gesund und voll sein wie sie mal waren?

Ernährung, Cholesterin, Eisenmangel, Rohkost, schilddrüsenüberfunktion, testosteron, Vegan, Vitamin D, Cholesterinspiegel
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Augenringe und starke Müdigkeit - bitte um Hilfe!!!

Liebe Leute da draußen,

ich (25, sehr sportlich) leide seit einigen Wochen unter extremen Augenringen. Bei mir machen sich diese insbesondere durch durch ihre Tiefe bemerkbar. Verfärbungen hingegen kann ich nicht feststellen... Wenn ich morgens -direkt nach dem Aufstehen- in den Spiegel schaue, bekomme ich jedes Mal einen Schrecken. Ich habe in der Vergangenheit noch nie (!) unter Augenringen gelitten und wenn, dann waren sie bislang nur von kurzer Dauer, weil ich vielleicht mal zu lange wach war. Das ist ja ganz normal, denke ich. Meine Blutwerte (spez. Eisen etc.) sind auch alle in Ordnung. Hinzu kommt eine ständige Müdigkeit. Ich werde nach 7-8 Std. wach und bin immer noch super müde - besonders um die Augenpartie. Ab dem späteren Nachmittag könnte ich sofort schlafen, halte mich aber stets wach, um die Nacht durchschlafen zu können. Meine Ernährung würde ich selbst als sehr mangelhaft bezeichnen.

Ehrlicherweise muss ich aber auch gestehen, dass ich im April einen "Burn-Out" (Depressionen) erlitt und seitdem -mit Unterbrechung von ca. 2 Monaten- Psychopharmaka (Antidepressiva) einnehme. Seit einer Woche werde ich wieder mit Antidepressiva (Citalopram 20 mg) behandelt und befinde mich demzufolge noch in der Einstellungsphase.

Da die Augenringe schon vor der Behandlung mit den neuen Tabletten da waren, kann da normalerweise also nicht wirklich ein Zusammenhang bestehen.

Habt ihr eine Idee, wie ich dem ganzen Abhilfe schaffen kann und woran es liegt?

Über eure Antworten freue ich mich sehr.

Lieben Gruß Dennis

Ernährung, Augenringe, Burn-out, Medizin, Müdigkeit
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Ich mag das Gefühl, wenn der Magen knurrt!? Essstörung?

Hi!

Schon mal sorry, lange Geschichte, aber ist glaub ich wichtig.

Ich glaube, es fing damit an, dass ich mich nach einer TV-Serie über Nahrungsmittel mehr und mehr im Internet mit Essen beschäftigte. Ich fand so nach und nach heraus, was alles ekelhaftes in unserem Essen ist und wie es produziert wird und habe für mich den Entschluss gefasst, mich gesünder zu ernähren.

Das ist irgendwie mit der Zeit nach hinten losgegangen.

Ich habe immer mehr industriell Gefertigtes weggelassen, nur noch rohes Bio-Obst und -Gemüse, Bio-Milchprodukte gegessen und erfreulicherweise dabei noch abgenommen (war eigentlich gar nicht geplant), weil ja kaum noch Auswahl war.

Dieses Gefühl des Verzichts finde ich richtig gut! Ich kann mittlerweile verstehen, warum Leute fasten! Wenn man sich dann mal wieder was gönnt, ist es umso befriedigender!

Leider hat mein Körper / meine Psyche das mittlerweile als unverzichtbar angenommen. Ich ekele mich teilweise vor konventionellem Essen, Fleisch, Süßigkeiten etc. Ich esse vielleicht noch um die 400 Kalorien am Tag, aber zum Glück nehme ich nicht mehr so schnell ab wie vorher.

Es ist auch nicht so, dass ich mich "schöner" fühle, wenn ich dünner bin. Im Gegenteil. Ich bin mittlerweile bei 50 Kilo auf 1,60m und bin übelst genervt, dass meine Klamotten nicht mehr passen, meine Wangen einfallen und meine Oberweite runterhängt. Ich fühle mich hässlicher als vorher und würde am liebsten noch Sport treiben um alles wieder in Form zu bringen. :-/

Aber das Schlimmste ist: Ich kann mich selbst nicht mehr zum Essen bewegen! Heute morgen gab es eine rohe Bio-Paprika, für die habe ich fast eine Stunde gebraucht sie zu essen und bin immer noch satt. Ich habe auch fast die Hunger.

Ich finde es sogar richtig angenehm, wenn mein Magen knurrt und warte schon immer darauf!

Appetit habe ich allerdings keinen. Hab schon seit Monaten nicht mehr diesen Gedanken gehabt "Oh, ich hab jetzt Appetit auf...".

Ich versuche, wenn ich denn mal Appetit habe, möglichst hochkalorisches zu essen, wie süße Früchte, Butter, Pflanzenöle, Nudeln, Nüsse und viel Zucker. Aber ich bin nach ein paar Bissen schon satt und wenn ich mehr esse, wird mir gleich schlecht. Ich bekomme immer ein schlechtes Gewissen, dass ich so viel Essen wegwerfe.

Was ist das für eine Essstörung, die sich da bei mir entwickelt? Und was kann ich dagegen tun, bzw. wie kann ich mir helfen lassen?

Ich kann zwar mit rationalem Denken erkennen, dass es wahrscheinlich eine ist, aber emotional kann ich meinen Appetit und mein Handeln nicht wirklich beeinflussen ohne mich selbst zu stressen.

Freunde hab ich leider keine, also kann ich die nicht fragen.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und viele Grüße an alle!

Ernährung, Essstörung, Appetitlosigkeit, Hunger
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Movicol

Hallo, habe noch immer starke Schmerzen, auf Grund wohl noch immer chronischen Analfissur seit 3,5 Jahren (. Leider komme ich mit Obst, Gemüse täglich u. Flosamen ( abgesetzt ) nicht weiter. Auf Grund ( keine eigenen Zähne mehr u. Vollprothese die unten mit Kleber nicht hält ) u. dadurch Kauproblemen, esse ich überwiegend nur weichgekochtes, Jughurt , Apfel, Pflaumenmus u. ähnliches. Auch wenn der Stuhlgang weich bis dünn ist( wohl bedingt durch die Rectocele ) muss ich drücken u. manuell nachhelfen. Die Ärzte sagten immer der Stuhlgang sollte lieber breiig sein. Leider habe ich wieder unerträgliche Schmerzen, währen u. danach, manchmal beruhigt es sich am nächsten Tag wieder.Derzeit leider nicht . nehme Magnesium Verla u. eineinhalb Beutel Movicol. Habe Angst das ich wieder einen frischen Riss habe weil vor drei Tagen der Anfang so fest war u. danach normal. In den ersten Jahren war ich insgesamt Dreimal im EDZ Hannover (Proktologie ) . Dort hat man zwar einen verkümmerten Schließmuskel festgestellt ( wohl durch vorher 34 Jahre Neda Früchtelwürfel Einnahme mit fast immer dünnen Stuhl.) Es wurde keine OP Indikation gegeben. Auf Grund der weiten Entfernung u. nicht sitzen können war ich im hiesigen Klinikum ( Allgemeinchirurgie ) man konnte mich wegen zu starker Schmerzen nicht ausreichend untersuchen hatte aber eine chronische Fissur diagnostiziert. Da ich große Familiare Probleme habe u. unter Ängsten leider habe ich bislang nicht operieren lassen. Mit ein Grund ist das ich auf alle Schmerzmittel allergisch reagiere, besonders schlimm ( selten angewandt ) bei Novaminsulfin, konisches Gefühl im Rachen, Hustenreiz leichte Halschmerzen, Juckreiz, leichte Übelkeit,u. Sehstörungen. Bei Ibuprofen 200-400mg. Nesselsucht, Gesichtsröte, Hitzegefühl u. manchmal auch leichte Übelkeit. In den letzten Monaten ca. 1-2 mal pro Woche ein x täglich genommen. Der Hausarzt sagt dann kann ich das nicht mehr einnehmen. Auch Tramal in den ersten zwei Jahren ( nicht regelmäßig ) ging wegen Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Nesselsucht u. zuletzt Druckgefühl im oberen Brustbereich nicht mehr. Paracetamol hilft nicht . Nehme auch noch Metoprolol u. Schlaftablette weil ich sonst nicht in den Schlaf kommen würde. Wenn ich sitze oder direkt auf dem Steißbein liege sind die meist brennenden Schmerzen besonders schlimm. lokale Therapie mit salben brachten nichts, auch Cortison ging nicht wegen Blutdruckerhöhung u. Unruhe sowie Hitzegfühl. Kalte Sitzbäder derzeit auch nicht. Hoffe auf einen hilfreichen Rat was mir bis ich es vielleicht schaffe mich operieren oder in Narkose untersuchen zu lassen helfen könnte . Hätte auch gewusst ob die nach Novaminsulfon tropfen Einnahme beschriebenen Nebenwirkungen zu den gefährlichen gehören. Frage mich auch was ich nach einer OP bekäme wenn ich auf das alles so negativ reagiere.?? Im voraus herzlichen Dank!! Mfg. leila8

Ernährung, Analfissur, Ibuprofen, Magnesium, Schmerztabletten, allergische Reaktion
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Morbus Chron

Hallo zusammen, habe mich gerade hier angemeldet und weiß garnicht soecht wie man so anfangen soll. vielleicht fange ich erst mal mit meiner Person an. Mein Name ist Jaqui und bin 25 jahre alt, wiege zur zeit ca.44kg bei einer Körpergröße von 1,64cm. Vor ca. 7 Jahre wurde bei mir Morbus Chron festgestellt. Damals wollteich das ganze einfach nicht wahr haben und habe auch nie irgendwas dagegen getan. Habe nie meine Tabletten genommen,nicht auf meine Erährung geachtet,einfach Garnichts. In diesen 7 Jahre habe ich auch nicht wirklich irgendwas gehabt, natürlich ab und zu Durchfälle oder auch mal Magenkrämpfe aber die waren nicht von Bedeutung. Vor ca. 4 Wochen fing mein akuter Schub dann an. Ich hatte Montag abend ein Mettbrötchen gegessen (mett war frisch am abend gekauft) und direkt am nächsten morgen um punkt 9 Uhr hing ich über der Kloschüßel. Es wurde nicht besser und bin dann schließlich zu meinem Hausarzt,der mir eine Infussion gegen Übelkeit gab und meinte das ist eine Magen-Darm-Grippe.(er weiss von meinem Chron) als ich wieder daheim war, wurde das ganze noch schlimmer. Ich habe geschrien vor schmerzen und war mich nur noch am übergeben. Später hat meine beste Freundin den Krankenwagen gerufen der mich natürlich in das schlechteste Krankenhaus gefahren hat das es wohl gibt. Dort bekam ich die üblichen Untersuchungen aber auch die meinten es wäre eine Magen-Darm-Grippe, also wieder ab nach Hause,die hatten ja auch keine Betten frei -.- Es wurde und wurde nicht besser, ich habe vor lauter Schmerzen wie am Spieß geschrien, das meine Nachbarn nicht dachten ich werde abgeschlachtet war alles. Gegen 21 Uhr abends wollte meine Mutter mich dann zu sich nach Hause holen aber soweit kam es nicht, der nächste Krankenwagen musste her. Schließlich lag ich fast drei Wochen im Krankenhaus, habe eine Magen und Darm Spiegelung bekommen etliche Ultraschall Untersuchungen und ein CT. Ich durfte 3 Wochen lang nichts essen habe Flüssignahrung über den Tropf bekommen. Ich stand kurz vor einem Darmverschluss. Das war die reinste Höllenzeit. Nun kommen wir mal zu meinem eigentlichen Anliegen. Ich würde einfach gerne wissen wollen ob einer von Euch auch schonmal so einen schlimmen Schub hatte und wie ihr damit umgeht. Ich habe auch jetzt noch ziemliche Schmerzen,bekomme zur Zeit Kortison,Salofalk und ein Magenschutzmittel alles in Tablettenform. Ich kann mir nicht vorstellen damit zu Leben,ich möchte nicht meine Ernährung umstellen und evtl auf so viele leckere Sachen verzichten. Von meiner geliebten Cola und Süßkram habe ich mich schon verabschiedet,trinke nur noch wasser und Süß kommt auch nicht mehr ins Haus. (Ich habe vor diesem Schub nur Cola getrunken)

So jetzt halte ich mal meine Babbel und hoffe auf ganz viele Antworten,Fragen und Tipps von Euch ;)

Vielen Dank

Jaqui

Ernährung, Morbus Crohn
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Esse jeden Tag das gleiche - ist das schädlich?

Hallo Leute!

Ich esse eigentlich immer das selbe. Das war schon immer so, sogar im Kindergarten wollte ich jeden Tag das gleiche essen. Ich bin nicht wählerisch, esse eigentlich alles (war mal 4 Monate in Afrika im Waisenhaus und hab mich dort nur von Kartoffelzeugs, Gemüse und Milch ernährt^^) und bin mit allem zufrieden.

Ich mache 2 Mal pro Woche Kunsstturnen, 2 Mal die Woche Kraftsport und 1 Mal die Woche Ausdauer (studiere Sport). Sonst sitze ich nur vor dem PC oder auf der Uni und lerne!

Da jetzt aber alle so verrückt wegen ihrer Ernährung sind, hab ich auch begonnen mir Gedanken darüber zu machen, ob das eigentlich gesund ist, was ich esse! Paleo ja oder nein - Kohlehydrate ja oder nein? Ich brauchs auf jeden Fall einfach, muss mein Zeug immer mit zur Uni nehmen können (kein Geld jeden Tag essen zu gehen)

Ich muss dazu sagen, dass ich leider kein Obst oder rohes Gemüse essen kann, krieg davon übelst Magenschmerzen und Blähungen. Also kann ich beides nur gekocht essen und nur in Maßen!

Ich möchte mit meiner Ernährung mein Gewicht halten, alle Nährstoffe zuführen, die ich brauche und genügend Eiweiß für den Muskelaufbau/erhalt zu mir nehmen.

Ich bin 1,62m groß und wiege 52kg!

Hier mein Essensplan:

Frühstück:

Cappuccino, 2 Scheiben Eiweißbrot, Kräuteraufstrich, Schinken, Emmentaler, 1 Banane oder Cappuccino, 100 gr Haferflocken, etwas Milch, 1 Banane oder Cappuccino, 3 Eier+1 Scheibe Vollkornbrot, 1 Banane

Mittag (vor dem Training): 250gr Magequark, 2 Löffel Erdbeerjoghurt, 20gr gesüßtes Müsli+20gr Haferflocken, etwas Milch zu einem Shake gemixt, 1 Banane

Snack: ganz verschieden, aber irgendwas mit knapp 400kcal, zB Nüsse, Obst, Eis, Schokkopudding,...

Abend: 200gr Fleich (Pute, Schwein, Rind), 150gr Vollkornreis/Quinoa/Kartoffeln, 150gr Tiefkühlgemüse, Ketchup Nachtisch: Schokopudding oder Kakao

Komme damit auf geschätzte 1800-1900kcal und fühle mich eig gut damit. Auch mein Blutbild ist ok.

Aber ist das wirklich gesund? Was meint ihr?

Ernährung, Essen, Gesundheitsgefährdend
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Was ist los mit meiner Verdauung/Bauch?

Hallöchen! Ich habe es endlich geschafft mit rauchen aufzuhören, vor einem Monat. Nebenbei habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich verzichte jetzt auf Fleisch und Fisch und esse viel Obst, Gemüse, Nüsse, Vollkornprodukte, trinke Tee und koche mir nach der Schule mein Essen auch meistens selbst, also keine Fertigprodukte mehr oder so... Außerdem habe ich mit joggen angefangen. Das alles war ganz schön radikal, aber psychisch und auch körperlich geht's mir seitdem echt super, also eigentlich: seit einer ungefähr einer Woche habe ich ein Problem. Ich habe Verstopfungen und selbst beim gehen schmerzen meine Rippen rechts ziemlich stark (zieht bis in den Rücken)... Ich war schon beim Arzt, weil eben nach vier Tagen beim auf Klo gehen "immer noch nichts ging" und ich mich gefühlt habe wie ein Ballon... Der Arzt hat mir dann Dulcolax verschrieben, was ich auch genommen hab. Hat gewirkt. Seit zwei Tagen geht aber wieder nichts... Trotz Trockenpflaumen, Sauerkrautsaft und reichlich Ballaststoffen. Der Arzt hatte übrigens meine rechte Seite abgetastet und meinte, dass es nicht der Blinddarm wäre und vermutlich "vom vollen Darm kommt"... Also, die Schmerzen unter der Rippe. Weil eben alles sehr gedrückt wird.. Als ich aber vorhin joggen war, tat wieder alles weh... Obwohl durch das Abführmittel der Druck erstmal weg sein müsste.. Oder? Ich bin grad mal 16 und fühle mich wie 60... Ich hab Angst, dass das so bleibt, weil mein Bauch ja auch weh tut. Schreibe nächste Woche 3 Klausuren, da muss ich konzentriert sein.. Aber mich macht das alles grad ganz schön verrückt :( Und außerdem verstehe ich nicht, woher diese Verstopfungen auf einmal kommen. Ich trinke ausreichend, 2-3 Liter am Tag, bewege mich genug, esse genug und abwechslungsreich... Ich hab ganz schön viel Stress im Moment. Habt ihr einen Tip oder so? Mach ich mich einfach zu dolle verrückt? Oder soll ich nochmal zum Arzt?

Ernährung, Darm, Verstopfung, Verdauungsprobleme
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Extrem Dünn -

Guten Tag Community. Bevor ich anfange stelle ich mich mal vor. Mein Name ist eigentlich irrelevant, ich bin Männlich & 19 Jahre alt / komme aus Bremen. Kommen wir nun zu meinem Problem. Vorher noch ein paar Informationen : Ich bin 175cm Groß und wiege 50KG. Mein Problem ist es das ich EXTREM Dünn bin. Und mit EXTREM untertreibe ich nicht. Soweit ich denken kann war ich schon immer "Dünn" aber wenn ich mich jetzt so anschaue und mit anderen aus meinem Alter vergleiche wirke ich wie ein 11 Jähriger unter Erwachsenen. Ich bin extrem schmal gebaut, mein Oberkörper ist extrem schmal genau wie meine Taille und der Rest des Körpers. Mein Oberarm Umfang beträgt 10 das heißt meine Oberarme sind EXTREM dünn. Nicht nur meine Oberarme sondern generell mein kompletter Körper ist schmal und Dünn, ich war seit Jahren nicht mit im Schwimmbad da ich mich einfach schäme. Ich gehe auch nicht mehr viel unter Leute da ich einfach klein und Dünn bin und das mit 19 Jahren. Ich kann einmal komplett um meinen Oberarm fassen, dazu kommt auch noch das ich Aussehe wie ein 14-15 Jähriger und das mit >19< Ich würde mich nicht als "Magersüchtig" bezeichnen da man Z.b bei meinem Oberkörper nicht die Rippen sieht oder Ähnliches, ich bin halt nur Extrem Dünn. Ich bin im Prinzip ein Erwachsener der in einem Kinder Körper gefangen ist. Ich weiß einfach nicht was ich noch tun soll. Demnächst beginne ich wieder mehr zu Essen, obwohl das bei mir auch nicht viel bringt. Ich kann essen WAS und WIE VIEL ich will ich nehme einfach nichts zu. Ich habe mir das ganze mal ausgerechnet, ich muss am Tag 2440 Kalorien zu mir nehmen um Gewicht zuzulegen. Das Problem ist das ich das ganze Nicht Zeitlich schaffe, ich muss arbeiten komme um 16 Uhr Nachause und dann muss ich sofort anfangen zu essen um bis zum Abend 2440 Kalorien zu erreichen. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, mein Selbstvertrauen ist schon seit Jahren weg. Ich bin eigentlich ein Fröhlicher Mensch und als "Hässlich" würde ich mich auch nicht bezeichnen, da ich schon eigentlich viele Freundinnen hatte. Das einzige Problem ist halt wirklich mein Körper, ich will einmal in meinem Leben "Normal" sein, ich fühle mich wie in Aussenseiter, da alle anderen Teilweise Kräftig gebaut sind und groß. Mit meiner Größe hab ich mich abgefunden das ist kein Problem und "Stark" oder "Breit" gebaut will ich auch nicht sein, ich will einfach nur "Normal" gebaut sein Das heißt ich will ein Normal gewicht haben und NORMAL aussehen so wie andere in meinem Alter. jedoch weiß ich nicht wie das ganze weitergehen soll, habt ihr vielleicht irgendwelche Erfahrungen oder Tipps die ihr mir geben könntet ?

Mfg

Ernährung, Gewicht, Körpergewicht, Zunehmen
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Trotz Sport und sehr gesunder Ernährung nehme Ich nicht ab...

Hallo Zusammen

Ich weiss, dass diese Frage schon öfter gestellt wurde, jedoch konnte keine der Antworten mir richtig helfen.

Ich bin ein sehr sportlicher Mensch, habe über 8 Jahre regelmässigen Springsport (mit Pferden :) ) betrieben, das heisst ich sass mindestens 4 mal die woche für über ne Stunde auf dem Pferd und war sonst auch sehr aktiv mit Stallarbeit und co. (Ich bin 20 Jahre alt und 1.58 cm klein und wiege 54 Kg.) Dann habe ich aus Familiärengründen mit dem Reiten aufgehört und auch nicht mehr angefangen, da sich meine Privaten "Probleme" noch nicht verändert haben. Mit dem Reiten aufgehört habe ich rund vor einem Jahr. Ich habe bis vor einem Jahr locker in die Kleidergrösse 32/34 reingepasst und nun wird es schon etwas engn der 34. ich weiss ich hab in vielen von Euren Augen keinen Grund abzunehmen. Aber diese Hüftpölsterchen, die ich habe, ärgern mich zu tode, da ich einfach etwas Anderes gewohnt bin. Ich habe mich bis vor 3 Monaten normal ernährt, Ich liebe Schokolade und co. Da ich nun den Fettpölsterchen den Kampf angesagt habe, habe ich wieder mit regelmässigem Sport begonnen > 3x die Woche intervalltrainig auf dem Crosstrainer ca. 25 min (verbrenne da rund 300 Kal) und 3x die Woche 30 Min. Krafttraining. Dazu lebe ich seit Anfang dieses Jahres mehr als gesund. Ich kann ohne Probleme auf süsses verzichten(Esse ab und zu mal ein kleines Stück schwarze schokolade aber max. 3 mal die Woche),ich esse sehr sehr viel gemüse und Früchte, nur vollkorn Produkte achte auf genügend Eiweiss und Proteine, ich esse nur Pute und Hühnchen und trinke mind 3 Liter Wasser am Tag. Aber es tut sich überhaupt Nichts. ich nehme weder zu noch ab. Bzw. ich habe etwas abgenommen aber gleich wieder zugenommen ich gehe davon aus, dass dies die Muskeln waren, die ich wieder bekommen habe. aber meine Umfänge an Hüfte, Tallie, Oberschenkel und Bauch sind die selben wie vor 3 Monaten. Ich bin langsam wirklich unsicher ob ich was falsch mache oder ich einfach nicht zum abnehmen bestimmt bin. :( Ich weiss das man Geduld beim abnehmen braucht, aber nach 3 Monaten sollte man doch wirklich etwas seghen, nicht!? Vorallem da es nicht viel zum abnehmen gibt. :( Ps. keine Angst ich werde nicht Magersüchtig, denn ich esse für mein Leben gern :)

Vielen Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare!

Liebe Grüsse!

abnehmen, Ernährung, Sport
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