Magenbeschwerden durch Esskastanien?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da kann durchaus schon ein Zusammenhang bestehen. Vielleicht verträgst du die Esskastanien nicht so gut, weil du sie selten isst. Wenn du viele Kastanien auf einmal isst, kannst du ja mal ausprobieren nur ganz wenige zu essen.... Das wäre doch ein Kompromiss

Mir geht es genauso, ich vertrage die Kastanien nicht. Auch nicht wenn ich nur 3-4 esse. Muss ich darauf Verzichten.

1 x täglich übergeben schädlich?

Hallo Ihr Lieben,

ich kann über dieses Thema mit niemanden aus meinem Umfeld spechen, daher schreibe ich es mir einfach mal hier von der Seele. Ich übergebe mich seit Jahren nach dem Essen, mal ist es häufiger, dann wieder seltener. Zur Zeit ist es wieder öfter, sprich ca. einmal am Tag. Ich versuche den ganzen Tag bis ca. 18:30 Uhr nur eine Sache zu essen z.b eine Semmel oder eine Banane. Abends esse ich dann meist ein nomales Abendessen. Aber oft bekomme ich richtige Fessanfälle (aber diese habe ich AUCH wenn ich am Tag mehr esse!), ich tue das also nur, um Kcal einzusparen.

Mir ist das so peinlich. Heute habe ich z.b einen Döner, eine ganze Packung Chips und eine Tafel Schokolade "verschlungen". Ich kann das einfach nicht behalten. Ich fühle mich dann total voll und fett, und ich KANN GAR NICHT ANDERS als mich zu übergeben. Danach habe ich Hals- und Magenschmerzen. Und dann schwöre ich mir, das nie wieder zu tun ........ bis zum nächsten Tag.

Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken als hätte ich Bulimie. Leute, ich kann mich nicht als krank bezeichnen, ich habe einfach nur nen Schlankheitswahn vermutlich. Ich weiß nicht, ich habe Angst mir auf Dauer richtig zu schaden und weiß nie wie ich das ändern soll. Ich schaff es einfach nicht, mich nicht zu übergeben. Bitte schreibt jetzt nicht "geh in Therapie" ect. Was sollte das bringen? Ich glaube kein Mensch der Welt könnte mir das Gefühl nehmen zu fett zu sein bzw. die Angst vor dem fett werden, wenn ich nicht kotze. Und womöglich würde ich dann wirklich zunehmen. Ich weiß ja, dass ich überhaupt nicht zu dick bin - im Gegenteil eher. Aber sobald die Waage auch nur 1 kg mehr anzeigt, fühle ich mich so schlecht das gibts gar nicht. Hört sich in diesem Zusammenhang vielleicht blöd an, aber mich KOTZT DAS ALLES AN.

Ich weiß auch nicht warum ich so bin, oder welche Ursachen das alles hat. Es gibt eigentlich keine.

Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Rapider Gewichtsverlust von 5% binnen vier Wochen besorgniserregend?

Hallo, liebe Community,

Erstmal das aktuelle Problem: Ich messe mein Gewicht einmal die Woche unter einheitlichen Bedingungen, und muss feststellen, dass ich von 68,8 Kg noch Anfang Juli auf 65,3 Kg heute abgesackt bin. Dabei wog ich jede Woche etwas weniger. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Beobachtung anfangen soll...

folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

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Zu meiner Person : 19 160 cm und 68 Kilo und esse kein Schwein

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erstmal zu mir. Ich bin männlich und 18 Jahre alt (untergewichtig). Mir ist seit gestern dauerhaft Übel und ich musste mich auch einmal gestern Übergeben. Ich hab allerdings schon sehr lange Probleme mit dem Magen bzw. mit Übelkeit. Allerdings kam es nie soweit, dass ich mich übergeben musste. Mir war immer nur eine weile Übel(vor allem, wenn ich mich mit jemanden treffen wollte oder irgendwo hingehen wollte) aber die ging dann auch nach einer Weile weg. Ich war auch schon öfters beim Arzt, der jedoch keine Organischen Ursachen gefunden hat. Die Probleme habe ich vor allem an Tagen, an denen es sehr warm ist. Es wär wirklich hilfreich, wenn jemand vielleicht ein paar Tipps hätte, wie ich mit der Übelkeit am besten umgehen kann oder wie ich sie loswerden kann.

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Hallo! Ich habe ein Problem, das mich schon seit Jahren belastet... Wenn ich etwas esse, dann stößt es mir nach mindestens 10 Minuten auf. Also keine Krümel oder so sondern der 'Geschmack'. Ich habe meine Mutter schon öfters darauf angesprochen und sie meint, dass ich mir das einbilde...

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Es ist jedes mal nach Tomatensauce und Smoothies, aber auch bei anderen Lebensmitteln, wie Brotaufstriche mit Paprika (bei denen auch roh) und/oder Tomaten. Ebenso bei rohen Bananen. Komischerweise ist das bei Brot und Semmeln nicht so (außer ich belege sie mit Tomaten oder co.). Auch beim Salat stößt es mir auf. (Jetzt gerade noch von einer Banane, die ich um 15 Uhr gegessen habe...)

Beim Essen schlucke ich glaub ich nicht viel Luft. Was außerdem komisch ist, dass mir Müsli (Schokomüsli) auch aufstößt (oft auch mit Krümel oder die Milch (oft ist es ganz sauer)). Und manchmal ist es auch so, dass das Wasser (ich trinke nur stilles) mir flüssig aufstößt. Ich kann auch keine Limo oder so trinken, weil mir dann der Geschmack aufstößt. Oder Hustenbonbons mit Zitronengeschmack (die nehme ich wegen dem Brennen im Hals). Wenn ich liege stößt es mir manchmal sauer auf (Sodbrennen) (ich liege mit dem Oberkörper schon ein bisschen erhöht).

Oft habe ich ein Brennen im Hals (auch nach dem Aufstehen in der Früh).

Mich nervt das richtig, aber ich möchte nicht nochmal meine Mutter ansprechen, weil sie immer meint, dass ich mir das einbilde. Mein Arzt würde bestimmt etwas ähnliches sagen (er hört einen nie zu Ende an).

Weiß jemand, was das ist und was dagegen hilft? Kennt das jemand? (Ich habe es übrigens schon länger als 4 Jahre...)

Liebe Grüße Mia

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