Meine Tochter wird übergewichtig.

Meine Tochter wird bald 9 Jahre alt, ist 141 cm groß und wiegt 43 kg. Sie hat ein großen Apetit und kennt keine Grenzen in essen. Wenn man sie lassen würde, sie würde nie aufhören zu essen. Ich bin schon müde, weil sie, trotz meine ewige "nein", und " es ist jetzt genug", oder oft auch kompromisse wie " OK noch ein Stück und dann ist Schluß...", immer standig und langsm jedes jahr etwas breiter ist. Wir kämpfe schon einige Jahren damit und ich mache mir viele Vorwurfe weil ich früher immer überzeugt war das es Elterns Schuld ist wenn das Kind zu dick ist. Und jetzt bin ich ratlos.

Wir ernähren uns ziemlich ausgewogen und gesund, ich koche jeden Tag, benutze keine fertige Gerichte oder fettige Soßen, ich wähle immer mageres Fleisch, benutze nicht viel ÖL,...Süßigkeiten sind begrenzt,... und trotzdem. Sie isst einfach viel, manchmal die portion wie ich. Sie fragt immer darf ich noch ein stück Fleisch, darf ich noch nachtisch, darf ich noch dies und das, obwohl ist keine stunde vergangen von mittagessen. Sie hat ständig appetit, und ich kann nicht immer nein sagen. Man muß auch mal kompromisse machen. Es hilft alles nicht. Ganz zu schweigen daß ich schon längst keine volle kontrolle habe was sie isst. Mal kriegt sie bei einer Freundin etwas zum essen als Zwischenmalzeit, oft brot mit etwas manchmal mit nutella oder Süßigkeiten, nach dem Sport bekommt man auch was, loli oder gumibärchen, oder in Hort oder Schule, oder Geburtstag... Alle sind ziemlich großzügig mit Süsigkeiten daß es mich oft ärgert. Und natürlich meine Tochter nützt jede Gelegenheit etwas zu naschen. Wenn ich mal "nein" sage, das fürt manchmal auch zu diskusionen mit ihr,

Entweder mache ich ein furchtbaren Fehler und sehe es nicht ein, oder braucht meine Tochter einen Psychologen. Mit dem Kinderarzt habe ich schon gesprochen und er hat mir geraten zu ernährungs berater zu gehen. Was soll ich da? Ich brauche keiner der mir sagen würde daß Obst und Gemüse gesunder ist als fett und zucker. Ich brauche jemandem der mir sagen würde wie ich diese ewige Appetit bendigen könnte. Kann da irgendwelche hormonen-Fehler sein? Man sollte eigentlich irgendwelche Signal bekommen " Ich bin satt, ich will nicht mehr". Das gibt bei meiner Tochter nicht. Sie isst mit dem Augen.

Bitte helft mir!

Vinjeta

Ernährung, Kinder, Übergewicht, Appetit
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Übersäuerung des Körpers - Humbug oder ist da was dran?

Hallo zusammen! Heute war ich statt bei meiner regulären Physiotherapeutin bei einem Kollegen von ihr, der auch osteopathisch behandelt (macht zur Zeit seine Fortbildung, steht kurz vor dem Abschluss).

Dieser meinte nun, dass meine ständigen Bauchschmerzen, die Magenentleerungsstörung und auch die anderen Beschwerden evtl. auch mit einer Übersäuerung des Körpers zusammenhängen könnten. Ich solle man eine zeitlang basisches Pulver zu mir nehmen und dann müsste ich seiner Meinung nach eine deutliche Besserung bemerken.

Jetzt liest man dazu im Internet aber sehr gegensätzliche Meinungen. Auf vielen Seiten - insbesondere zum Thema Alternativmedizin oder von solchen "Pulver-Firmen" liest man, dass sehr viele Menschen eine Übersäuerung des Blutes hätten und man mit basischer Ernährung und Pulvern eine Besserung seiner Beschwerden erreichen könne.

Andere Seiten - überwiegend auch schulmedizinische - schreiben, dass die Übersäuerung des Blutes eine sehr schwere Erkrankung sei, und dabei auch lebensgefahr bestehe. Sonst würde solch eine Übersäuerung eher nicht auftreten.

Auf vielen "neutralen" Seiten wird dieses Thema heiß diskutiert, mit vielen Pros und Contras.

Ich weiß, dass das hier auch schonmal diskutiert wurde, aber trotzdem möchte ich die Frage nochmal stellen, weil ich mich für mich persönlich noch nicht entschieden habe, was ich von der ganzen Sache halten soll.

Wie sind eure Meinungen dazu?

Danke und viele Grüße

Ich glaube, dass da was dran ist. 100%
Bin mir nicht sicher 0%
Alles nur Humbug und Geldmacherei 0%
Ernährung, Körper, Übersäuerung
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Probleme nach Gallenentfernung; Leber und Darm.

Guten Tag,

Ich dachte ich wende mich mal hier um Rat oder Tipps zu suchen. Gleich zu Anfang: Ich bin in ärtzlicher Behandlung ;)

Also, ich bin 21 Jahre alt. Ich war 2003 das erste mal zu einer Kur um abzunehmen. Ich hab damals in 6 Wochen gut 15-20 kilo verloren. Resultat: Ich bekam noch in der Kur Gallenkoliken und zu Hause ging es dann richtig los! 2006 musste ich Notoperiert werden, weil sowohl Galle als auch Bauchdecke entzündet waren. Dieser kleine Eingriff mit 3 kleinen Schnitten war nicht mehr möglich...

Nach der Operation war die Situation so, dass man eine Darmschlinge an den Gallengang nähte, die Gallenblase war raus. 2008 wurde ich dann das erste mal Gelb... Schlaflosigkeit, Juckende Haut, Depressionen waren die Folge... keiner wusste was mit mir los war. Ich bin dann zum Hautarzt, weil ich wegen dem krassen Jucken nicht mehr schlafen konnte, der sah sich meine Leberwerte an und erkannte 2011 dann endlich, dass ich dringend operiert werden muss. Ich musste nach Hamburg in eine Spezialklinik. Dort erkannte man, dass dort wo man Darm an Galle genäht hatte alle zugewachsen war; meine Gallenflüssigkeit floss also in meinen Körper und lagerte sich in der Haut ab.

In Hamburg wurde ich dann erneut operiert, man kürzte den Darm, nahm den Gallengang komplett raus und nähte die Darmschlinge an die Leber (aus der der Gallengang kommt).

So meine Frage! Ich weiß, dass ich wohl manchmal Bauchschmerzen habe, weil die Narbe so groß ist und noch verwächst... aber besonders nach Ballaststoffreichem Essen bekomme ich Blähungen und Magenkrämpfe bis hin zum Durchfall.

Darf ich nun gar keine Ballaststoffe essen? Oder woran kann das noch liegen?

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp?! Oder ähnliche Erfahrungen?

Freundliche Grüße,

M. aus H.

Ernährung, Leber, Galle, Operation
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Hilfe! Grüne Smoothies vs. viel Salat essen

Hallo alle zusammen,

dies ist mein erster Post hier im Forum und vielleicht kann mir ja jemand mit Ahnung helfen.

Ich bin durch Zufall auf das Phänomen der grünen Smoothies gestoßen und unter anderem heißt es dort oft, dass diese sehr viel besser seien, als grünes Blattgemüse einfach so zu essen, weil den Menschen die Enzyme zum Zersetzen der Pflanzenzellen fehlen. Die Smoothies haben den Vorteil, dass die in ihnen enthaltenen Pflanzenzellen durch das Mixen aufgebrochen werden (sie sollen im Hochleistungsmixer hergestellt werden - normale Mixer können die Zellwände nach Aussagen von Informationsseiten nicht so gut aufbrechen), sodass der Verdauungstrakt die darin sonst nicht zugänglichen Stoffe aufnehmen kann. Kauen reicht laut Informationsseiten und -büchern nicht aus.

Ich finde die in den Informationsquellen beschriebenen Vorzüge und die Argumente mit der Nährstoffversorgung eigentlich sehr plausibel und habe vor, mich mehr von Blattgrün zu ernähren. Ich esse generell schon sehr gerne Rohkostgemüse.

Mein Problem ist nur:

a) Mir schmecken die Smoothies nicht wirklich (auch nicht mit viel Obst) und b) ich esse sehr sehr gerne Salat/Blattgrün roh, ohne Dressing etc. Sehr gerne würde ich es weiter so verzehren, weil es einfach viel mehr mein Geschmack ist. Große Portionen an Salatblättern zu essen, ist für mich nicht schlimm.

Jetzt steht mir aber so zusagen die Aussage im Weg, dass Kauen nicht ausreicht, um an die "versiegelten" Nährstoffe zu kommen (irgendwo hieß es, man solle einen Bissen mindestens 200mal kauen, aber auch das würde wohl nicht reichen) und dass die einzig >wirklich< effiziente Methode an diese zu gelangen die Smoothies sind.

(Laut Victoria Boutenko, der "Erfinderin" der grünen Smoothies, sind die Getränke an der Ernährung von menschennahen Tieren wie Schimpansen orientiert, aber so weit ich weiß, besitzen die auch keine Hochleistungsmixer.)

Ich will die grünen Smoothies auf keinen Fall schlecht reden, aber für mich sind herzhafte Smoothies nicht wirklich etwas. Ich esse wie gesagt lieber "ungedressten" und ungewürzten Salat.

Meine Frage also: Stimmt das, dass ich über Kauen nicht die gleiche Menge an den in der Cellulose gebundenen Stoffen aufnehmen kann, sodass ich konsequenterweise Smoothies trinken müsste, um sie aufzunehmen? Oder kann ich sie auch durch normalen Verzehr aufnehmen (und wenn ja, wie viel müsste ich dann pro Tag an Blattgrün essen)?

Viele Grüße und ich hoffe sehr, jemand kann mir helfen (gerne auch mit Verweis auf wissenschaftliche Quellen - wenn ohne, auch ok :)).

Ernährung, Gesund, Gemüse
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Zöliakie & LowCarb - Gefahren?

Hallo, liebe Community :).

Vor einigen Wochen habe ich die Diagnose Zöliakie erhalten und meine Ernährung mithilfe glutenfreier Produkte umgestellt. Da ich mit meinem Partner zusammen wohne, war es oft nicht leicht, da er weiterhin normale Lebensmittel gegessen hat und die Gefahr groß ist, dass meine Lebensmittel kontaminiert werden. Entsprechend hatte ich sehr oft weiterhin Beschwerden. Aufgrund dessen habe ich mich entschieden, grundsätzlich auf kohlenhydratreiche Lebensmittel zu verzichten. Mein Partner ist sogar bereit, das mit mir zusammen durchzuziehen. Wegen der Zöliakie habe ich ohnehin einen beträchtlichen Mangel an Eisen und einigen Vitaminen. Ich bemühe mich, sehr viel Rohkost bzw allgemein Gemüse und Obst zu mir zu nehmen. Ebenso stehen Nüsse/ Kerne, Eier, Fisch, Milchprodukte und Fleisch auf dem Speiseplan. Durch einen guten Freund konnte ich mich über die LowCarb-Ernährung gut informieren. Ich weiß nun, dass es nicht sinnvoll ist, auf Kohlenhydrate und Fette zu verzichten, da der Körper sonst lernt, Proteine umzusetzen, um Energie zu beziehen (was zwangsläufig zu Muskelabbau führt). Entsprechend versuche ich 60% meiner Kalorien aus Fett zu beziehen. Bisher klappt es ganz gut. Ich habe keine Heißhungerattacken und nehme sogar (was dringend notwendig ist) etwas ab.

Meine Frage ist nun: Muss ich jetzt vielleicht noch mehr auf Eisen und Vitamine achten? Gibt es Medikamente, die sich dafür besonders gut eignen?

Und

Gibt es Gefahren bei der LowCarb-Ernährung, die aus medizinischer Sicht dagegen sprechen?

Vielen Dank schon mal für die Antworten :).

Ernährung, Eisenmangel, Zöliakie, Vitaminmangel
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Zu wenig Sport.. zu viel Süßes!

Hey, mal ne kleine Frage. Ich bin 16, männlich, 1.83 groß und wiege 83 Kg (immer schwankend) und ich weiß ich bin nicht grade der dünnste:) Und ich wollte euch erstens mal fragen, ob ihr meinen Sportplan für eine Woche gut oder eher schlecht findet.

Schulzeit:

Montags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Dienstags: 45 min. Joggen

Mittwochs: Schulsport

Donnerstags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Freitags: /

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: /

Ferienzeit:

Montags: 45. min Joggen

Dienstags: 1,5h Fitnessstudio

Mittwochs: 30 min. Joggen (Ersatz für Schulsport)

Donnerstags: 1,5h Fitnessstudio

Freitags: frei

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: manchmal nochmal Fitnessstudio

Findet ihr das gut, oder ist dies zu wenig?... Also ich persönlcih sehe vorallem das Joggen als sehr wenig an, allerdings fehlt mir die Zeit. Und wie auch oben schon beschrieben, bin ich nich gerade der schlankste, wobei jeder immer sagt, ich wäre es o.o

Und ich habe von Ostern noch jede Menge Süßigkeiten und dort sehe ich auch Gefahr, dass ich Übergewicht bekomme. Allerdings habe ich schon etwas "aufgeräumt" und habe 3 große Kit-Kat Riegel und 2 Toffifee-Packungen meiner Mutter oder Schwester gegeben bzw. Freunden geschenkt. Nur jetzt habe ich noch so ein paar Guitto (Lieblingsssüßigkeit) und so ein Hase auf Lager, aber auch die will ich schnell loswerden; und ich habe nun auch dieses Problem, dass ich auch schon zugenommen habe, von den Süßigkeiten wo noch vorher dort standen und generell habe ich kein Sättigungsgefühl mehr und ich weiß ich komme weit mehr über 2000 kcal am Tag. Hier noch mein Ernährungsplan:

Morgens:

Cini-Minis mit Milch (ca. 350kcal)

ein Schokobrötchen (ca. 200kcal)

zweit kleine Käsebrote (ca. 300 kcal)

Mittags:

Laugenstange (ca. 500 kcal)

Milchreis (ca. 270)

Apfel (ca. 100)

Abends:

Kaiserschmarn satt-gegessen (so ca. 800-1200 kcal)

Und zwischendrin habe ich eben noch Tomaten und sowas gegessen.

Ich weiß es ist viel Text und ich würde mcih auch über ne Antwort von euch wirklich freuen.

Liebe Grüße

ottaro

Ernährung, Sport
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