Unterzuckerungssymptome nach Mahlzeit

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Ich kenne das Problem, hatte selbst lange Zeit mit solchen Symptomen zu kämpfen. Es liegt wohl daran, daß du zuviel an Kohlenhydraten zu dir nimmst, die Bauchspeicheldrüse reagiert über, produziert zuviel Insulin, der Zucker (aus Kohlenhydraten) wird in die Körperzellen gepresst und das ganze lässt deinen Blutzuckerspiegel abstürzen. Versuche weniger an Kohlenhydraten zu essen, greife eher auf Gemüse und Fleisch, Käse oder Fisch zurück und halte damit den Blutzuckerspiegel konstanter. Das von dem du meinst, es wäre das Normalniveau ist eine Unterzuckerung und das Ganze auf und ab kann auf längere Sicht in eine Insulinresistenz führen. Wenn du magst, kannst du dich hier mal einlesen: www.logi-methode.de

Es gibt ein sogenanntes "Dumping-Syndrom" an das mich die geschilderten Beschwerden erinnern. Dies tritt aber in der Regel als Folge einer Magenoperation auf, bei der die Reservoirfunktion des Magens nicht mehr besteht. Nach einer Sturzentleerung der Nahrung in den Dünndarm kommt es ca. 2 h nach Nahrungszufuhr zu einer reaktiven Unterzuckerung durch eine übermäßige Insulinsekretion mit den genannten Symptomen. Hierbei kann man dann allerdings tatsächlich niedrige Blutzuckerspiegel messen. Wie gesagt, ist als Spät-Dumping-Syndrom nach verschiedenen Magenoperationen beschrieben. Ich weiß nicht, ob das im Einzelfall bei nicht-operierten und zu voluminöser Nahrungsaufnahme auftreten kann.

Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

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Verstopfung, dann erbrechen und nun Durchfall. Woran liegt das?

Hallo, am 10.August wollte ich die Verstopfung bekämpfen, dass ich dank Menstruation bekommen habe. Also habe ich jeweils 1 Beutel Macrogol (Hexal) am 10.&11. eingenommen. Am 12. hatte ich nur wenig Stuhlgang.

Nun heute am 13ten hatte ich früh Morgens leichte Sodbrennen. Nach dem Mittagessen ging es dann los. Starke Übelkeit und Sodbrennen, dass dann etwa 1h später in eine zweistündige Erbrechen ausartete. ca. 2h später hatte ich dann die Freude Durchfall zu haben. Zu abend hatte die Hotelküche mir auf Anfrage ne leichte Suppe gemacht. Aber Übelkeit, Brechreiz und Durchfall dauern noch an.

Erst dachte ich es sei das Essen. Bin gerade im Urlaub in Shanghai. Aber mein Freund geht's super. Kann es von Macrogol kommen? Ich weiß, dass meine Probleme als Nebenwirkungen aufgeführt sind. Aber wieso erst 2 tage später? Habe chronische Verstopfung und nehme oft Macrogol ein. Aber derartige Reaktionen hatte ich noch nie.

Edit: okay nach der Suppe wieder erbrechen.

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Bauchschmerzen nach dem Essen von Nimm 2 - Bonbons

Hallo, Ich beobachte nun schon seit etwa einem Dreivierteljahr, dass ich öfter mal Bauchschmerzen bekomme. Hauptsächlich abends, also nachmittags kam das bis jetzt eigentlich noch nicht vor. Auf einer Reise vor etwa zwei Monaten hatte ich (zusammen mit Freunden) einige Kaubonbons, darunter auch die von Nimm 2, immer abends gegessen. Ich war die einzige Person, die sich jedes Mal bis in die Nacht mit Bauchschmerzen quälte. Die Schmerzen treten nach Süßem immer nur in Bezug mit Nimm 2 auf. Vor kurzem erst (das erste Mal nach genannter Reise) habe ich einmal nur Nimm 2 gegessen, um zu schauen, ob sich wieder etwas tut. Dem war auch so; circa 20 Minuten bis eine halbe Stunde danach kamen die Bauchschmerzen, nach nur 4 Bonbons und wie immer hielten sie sich so lange, bis ich ins Bett ging. Als ich vereinzelt mal einen einzelnen gegessen habe, vernahm ich keine Schmerzen.

Zu den Bauchschmerzen kann ich recht wenig sagen, außer dass sie um den Bauchnabel herum eigentlich im ganzen Bauch auftreten und durchgängig sind. Mit durchgängig meine ich, dass sie nicht krampfartig auftreten, da auch das manchmal bei mir vorkommt (wieder nur abends, etwa der gleiche Schmerz - nur dass er in Krämpfen kommt und mit der Zeit schlimmer wird - und tritt eigentlich mehr oder weniger sporadisch auf, d.h. unabhängig von dem, was ich wann gegessen habe). In späteren Phasen wird es doch etwas anders, da der sich Schmerz immer wieder zwischendurch kurz in den kompletten Oberkörper zieht.

Ich habe zu den "Nimm2-Bauchschmerzen" eigentlich keinerlei Begleiterscheinungen(wie Durchfall, etc.), was mich auch wieder verwirrt.

Ich weiß, ich sollte es wahrscheinlich einfach meiden, diese Bonbons zu essen, was ich wohl auch tun weiterhin werde, aber ich frage mich trotzdem, was das sein könnte. Also ob es irgendetwas in ihnen gibt, das ich nicht vertrage.

Ich bin gegen relativ viele Dinge allergisch, also die, die getestet wurden - die normalen Dinge eben (Pollen, Gräser, ...) und das einzige, was ich noch als Allergie vermute, sind Äpfel. Ich habe nun auch schon Ewigkeiten keine mehr probiert, könnte also auch sein, dass es nur eine "Phase" war, so plötzlich, wie die "Allergie" auf einmal kam (Symptome traten(treten) jedoch nur im Mund/Rachen auf).

Na ja, ich hoffe jedenfalls, dass mir irgendwer nach diesem langen Text mit meinem Problem helfen kann...

LG ;)

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Brauche dringend Rat! - Magen-Darm-Grippe oder Lebensmittelvergiftung?

Hallo ihr Lieben! Ich bin Emetophobikerin und gerade in einem innerlichen Ausnahmezustand!

Vor etwa einer Stunde hat mein Mitbewohner mich gerufen und er hatte fürchterlich Schüttelfrost, ihm war speiübel und er hatte Durchfall (sehr wässrig, laut seiner Aussage), heftige Bauchkrämpfe und er hat auch erbrochen. Bisher habe ich alles geputzt und desinfiziert. Aber er möchte kein Wasser (nicht einmal stilles) oder Kamillentee trinken. Das Fenster habe ich auf Kipp gestellt und er versucht zu schlafen - doch jedes Mal wenn ein Lufthauch kommt, geht sein Schüttelfrost wieder los.

Ich fragte ihn, ob er etwas falsches gegessen hat. Erst hat er die Aussage revidiert, dann (nach mehrfachem Fragen), viel ihm ein, dass er in seiner Familie heute als Einziger etwas mit Ei und Hähnchen/Hühnchen gegessen hat.

Jetzt habe ich Panik, dass es kein Magen-Darm-Infekt ist sondern, dass es sich um eine Lebensmittelvergiftung handelt.

Was soll ich tun?!

Mit meiner Phobie kann ich ihm wenig helfen und seine Mutter (er hat sie angerufen), meinte nur, er solle nur stilles und kein kohlensäurenhaltiges Wasser trinken.

Ich bin kurz davor durchzudrehen und im Krankenhaus anzurufen, weil ich echt ratlos bin!

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Habe ich eine Sinusitis?

Vor drei Wochen handelte ich mir eine starke Erkältung ein. Ich hatte zuerst einen sehr trockenen Hals, dann Halsschmerzen, die sehr plötzlich verschwanden. Dafür tauchte im selben Moment ein schmerzhafter, hartnäckiger und eher trockener Husten auf, der für etwas mehr als eine Woche blieb. Fieber hatte ich keines, dafür gab es dazwischen zwei bis drei Tage, in denen ich leicht gedämpft hörte. Interessant war aber der Schnupfen, der mal kam, mal ging. Der Ausfluss war zuerst klar, dann gelb und am Ende wieder klar. So weit so gut. Die Symptome klangen nach etwa zwei Wochen mithilfe von Ibuprofen, Nasenspray, Hustentee und einigen Stunden im Bett ab. Was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist allerdings, dass ich leichte linksseitige Schmerzen im Hinterkopf bekomme, wenn ich doch mal wieder husten muss. Ich habe darüber gegooglet und was von Kieferhöhlenentzündung und Ähnlichem gelesen. Jedoch habe ich weder Schnupfen (was ja in so einem Fall doch gegeben sein muss), noch besonders starke Kopfschmerzen. Kann es dennoch eine Sinusitis sein? Was kann der Arzt bei dieser wohl eher schwachen Symptomatik tun?

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