Herzrasen nach Süßigkeitenverzehr?

Hallo zusammen,

ich habe vor einemJahr meine Ernährung umgestellt, von ungesund auf gesund.

Seit dem gibt es aber immer noch Ausnahmen. Chips, Pizza, Gummibärhcen - diese aber nur noch all 4-8 Wochen.

Ich habe deswegen 30 Kilo Übergewicht verloren und bin nun im Optimalgewicht seit längerem.

Am WE hatte ich geburstag. Deswegen gab es für mich Kuchen, ich habe auch Eis gegessen. War Zuckerhaltig und nicht sonderlich gesund.

Ich habe jeden Tag nach Verzehr von Zucker total Herzrasen bekommen. Stundenlang.

Ich habe daraufhin mal meinen blutdruck gemessen.

Dieser war Sonntag mit Herzrasen , nach 2 Stunden im Bett liegen:

110/52 Puls 99

Montag auch im schon Abends im Bett:

108/ 58 Puls 82 -> Blutzucker bei 91

An den Montag habe ich Abends einen Schokoriegel ( war über, hatte wie gesagt geburtstag, da gabs also mal mehr ausnahemen)gegessen. Danach auch wieder Herzrasen.

Ich habe ne Zeit lang Probleme gehabt, mit Bauchschmerzen(die sind jetzt weg), weswegen vieles getestet wurde.

Auch Fruktosetest zb, wobei der Blutzuckerspiegel auch beobachtet wurde. Somit gehe ich mal davon aus, dass nix auffällig war. Da hatte ich auch kein Herzrasen.

Ich würde gerne verstehen wo das her kommt.

Ich habe eben was von einer Kollegin geschenkt bekommen, zum Geb. ^^ und habe davon einen Bonbon gegessen (hab vergessen das ich das auf Grund des Herzrasens lassen wollte) und

nun geht es schon wieder los.

Da mei Blutzucker sehr unaufällig ist, weiß ich iwie nicht woran es liegen kann.

Mein nüchtern BZ war auch immer zwischen 68-92 - also auch eher uninteressant.

Normale Menschen (die nicht so ungesund gegessen haben wie ich ;) ) essen doch auch nur selten Zucker und haben sowas dann nicht.

Was könnte da los sein?

Zu mir:

weiblich / 29 / Normalgewicht / Hashimoto als einzige bekannte Krankheit.

Gesundheit, Ernährung, Diabetes
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Plötzlich 2x umgekippt, was könnte es sein (nach Zuckereinnahme wieder als wär nichts passiert)?

Morgen zusammen, Ich bin gestern Abend aus heiterem Himmel 2x plötzlich umgekippt. Bisher zum 1. Mal (und direkt im Anschluss 2. Mal im Leben). Zu mir genommen habe ich vorher weder Alkohol, Drogen noch Koffein. Ich hätte etwa 3 Stunden vorher eine kleine Mahlzeit und den ganzen Tag normal getrunken.

Mir wurde kurz vorher etwas schlecht und flau im Magen, krieselig vor den Augen und die Sicht wurde langsam immer dunkler. Meine Freunde die dabei waren hatten mich nach dem 1. Mal wieder auf die Beine gestellt weil ich dabei gegen die Frage zum Krankenwagen protestiert habe. Das war aber auch alles, denn dann rastete ich das 2. Mal direkt im Granitboden ein. (Weiß nicht ob es etwas zur Sache tut aber es war ein Traumähnlicher Zustand beim 2. Mal an welchen ich mich erinnere. Darin standen ich und meine Freunde in einem Scheinwerfer artigen weißen Lichtspot wie vor dem Umkippen). Ich wurde auf einen Stuhl gesetzt und Beine zusätzlich hoch gelegt. Nach der Einnahme von Cola und Süßkram dabei verschwand das Meereauschen was ich danach hatte in meinen Ohren und es ging alles wieder wie vorher als wäre nichts gewesen.

Könnte das ein Hinweis auf Diabetes sein? Oder was denkt ihr was es gewesen sein könnte? Ich suche natürlich keine Online Diagnose sondern nur Vorschläge/Verdachte denen ich gezielt nachgehen kann.

Vielen Dank für eure Antworten

Diabetes, Ohnmacht, BEWUSSTLOS, Umkippen
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Krampfanfälle nachts - was könnten die Ursachen sein?

Mein Freund hat jetzt die 2. Nacht infolge aus heiterem Himmel eine Art Krampfanfall gehabt und wir können uns das nicht erklären. In der ersten Nacht war es so, dass er gerade mal 10 Minuten am schlafen war, ich war nich wach und habe bemerkt, dass er komisch atmet. Auf einmal fing er an, zu röcheln, klang erst wie schnarchen aber er hat sich dabei nach hinten gebeugt und war total angespannt und versteift. Ich habe dann an ihm geschüttelt und ihn am Nacken zurück gezogen und da ist er aufgewacht und ihm war übel und schwindlich. Er war schweißnass. Er hat sich dann 10 Minuten auf den Boden gelegt und die Beine hoch gelegt und dann gings wieder einigermaßen. Hab dann mal den Blutdruck gemessen. Der war bei 150/68 mit einem Puls von 68. Er hat sich dann hin gelegt und den Rest der Nacht tief und fest geschlafen. Am nächsten Tag gings ihm wieder gut, sagt er zumindest. In der nächsten Nacht wieder aber nicht so extrem. Wir haben beide gut geschlafen. Irgendwann kurz nach 5 werde ich wach weil er extrem laut und tief atmet. Als ich mich zu ihm umgedreht habe, ist er von alleine wach geworden und ihm war wieder schlecht und schwindlig und er war schweißnass. Nach 10 Minuten hat er sich wieder hin gelegt und fest weiter geschlafen. Frühs hat ihm dann alles weh getan weil er wieder so verkrampft war, wie Muskelkater. Tagsüber geht's ihm gut in er hat keine Beschwerden, will aber auch nicht groß drüber reden. Was kann das sein? Er ist 32 Jahre und hat sowas bisher nie gehabt. Epilepsie? Unterzuckerung? Das macht mir wirklich Angst. Ich hab gesagt wenn das nochmal vorkommt, soll er unbedingt zum Doc.

Diabetes, Epilepsie
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Zusammenbruch auf der Terrasse.Kann mich jemand beruhigen?

Liebe Freunde und Andere! Mein Mann ist 80.Jahre.Erkrankungen:Diabetes2,Bluthochdruck,Cholesterin,starkes Schwitzen,OP an Bauch und Ohr,Gleichgewichtsstörungen und Schwindel(altersbedingt),Taubheit!Gestern fing er an auf der Terrasse fürchterlich zu brechen.Er war schweissgebadet und zitterig.Konnte sich nicht bewegen und sagte immer nur ihm ist fürchterlich schwindelig.Er hing über das Gitter und wollte auch so bleiben.Ich leistete die üblichen erste Hilfe Massnahmen aber sein Zustand verschlechterte sich. Ich rief die 112 und als die endlich kamen hatte ich es geschafft das er in einem Stuhl saß.Nun begann das Szenarium der Behandlung.Infusion, usw.!das EKG zeigte Abweichungen,der Blutdruck war auf 220!Er wurde immerzu angesprochen war aber kaum ansprechbar.Er konnte sich nicht bewegen,brach weiter und sagte der Schwindel würde immer schlimmer werden.Der Notarzt wurde dazu gerufen,man spritzte ihm etwas in den Mund.Den Kopf wollte er dabei nicht anheben.Ersass die ganze zeit mit gebeugtem Oberkörper da! Dann sollte er versuchen aufzustehen....was überhaupt nicht ging.Auf die Liege sollte er.nach 2.Min.mischte ich mich ein und bat das nachzulassen.8.Leute standen um ihn herrum...da wares doch wohl möglich ihn auf die Trage zu heben...trotz der Schläuche. Nun liegt er auf der kardiologie auf der Wachstation.ich weiß bis jetzt noch keine Diagnose .Kein Arzt erreichbar.Personal darf nichts sage. ganz kurz durfte ich meinen Mann sprechen(ansprechbar).Er wußte auch noch nichts Visite unterwegs.Die Schwester hatte wohl kurz im Vorbeigehen angedeutet das man einen Schlaganfall-oder Gleichgewichtsausfall vermutet.Ich fahre gleich ins KH und werde dann wohl was erfahren.Kann mir jemand irgendwas dazu sagen?Und wie soll ich mich verhalten?das KH hat keinen so sonderlich guten Ruf.Aber der Notarzt wollte ihn dahin haben.Sie werden ihn mir doch wohl nicht schon mit nach hause geben? danke, Eure besorgte AlmaHoppe

Bluthochdruck, Schweiß, Cholesterin, Diabetes, OP, Operation, Schlaganfall, Zusammenbruch
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Unterzuckerung immer 1h nach Abendessen. Kann mir jemand weiterhelfen?

Hallo

Ich habe seit gut 5 Jahren Diabetes mellitus Typ 1 (bin m, 20j). Seit knapp 3 Wochen habe ich das Problem, dass ich jeweils genau 1h nach dem Abendessen einen zu niedrigen Blutzucker habe. Ich habe die Insulindosis schon angepasst. Ich spritze nicht einmal die hälfe von dem, was ich z.B. für das Mittagessen spritzen würde (spritze für 10g KH eine IE). Wenn ich z.B. 70g KH esse, spitze ich am Abend jeweils nur noch 4 IE (also eigentlich 3 Einheiten zu wenig). Seit 1 Woche ist es so, dass ich 45min nach dem Spritzen messe und der wert zw. 7 mmol/l und 9 mmol /l ist, dieser aber rapide sinkt (in 5 min dann auf ca. 5 mmol/l). Ich schaffe es nun, vor der Unterzuckerung (Wert unter 4mmol/l) mit etwas Zucker zu korrigieren. Ich triebe 2x pro Woche Sport, aber nur nach 20 Uhr. Ich trinke überhaupt keinen Alkohol, nehme keine anderen Medikamente und rauchen tue ich auch nicht. Ich war heute bei bei meinem Diabetologen, um dem HbA1c zu messen. Dieser wusste leider überhaupt nicht, was es sein könnte. Auch mein Vater, der seit 10j Typ1 hat, hat sowas noch nie erlebt. Habe eine Insulinpumpe, benutze Humalog seit 4 Jahren und habe auch schon die Basalrate nach dem Nachtessen auf 0% gestzt. An dieser liegt es also auch nicht. Hat irgendjemand von euch einen Tipp oder hat schon mal was ähnliches erlebt?

DAnke für jede Antwort

lol

Diabetes, Unterzuckerung, Pumpe
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Oft plötzlichen Hunger - Angst vor Diabetes

Hallo!

Ich habe seit ca. einer Woche häufiger mal folgende Beschwerden: Ich bekomme aus dem nichts das Gefühl extrem Hunger zu haben, teilweise schon als wäre mir schlecht vor Hunger. Bekomme dann auch oft das Gefühl mein Kreislauf wird schlapp und als würde mir heiß werden. je mehr ich mich aber reinsteigere umso schlimmer wird es habe ich das Gefühl. Vorgestern z.B. wollte ich gleich losgehen und dachte ich esse noch eine Banane habe noch ein wenig Hunger (nach dem Frühstück). Habe es dann vergessen und ich bekam kurz darauf die besagten Symptome. Durch ein bisschen Ablenkung gingen die Symptome wieder weg, und ich bekam auch die nächsten 2-3 Stunden kein Hungergefühl mehr.

Das selbe gerade eben. Ich war beim Einkaufen, bekam plötzlich ein extremes Hungergefühl. Knurrender Magen, ein bisschen als wäre mir übel vor Hunger, das Gefühl mir wird komisch, als würde mein Kreislauf wieder schwächer, und gleichzeitig wurd mir total heiß. Da war ich gerade beim Einkaufen. Habe dann schnell alles zusammengepackt und als ich draußen war eine Brezel gegessen. Die Brezel war noch nicht mal halb aufgegessen da gingen die symptome wieder weg. Danach hatte ich dann zwar noch Hunger aber eben einfach "nur" Hunger und keine anderen Beschwerden.

Habe total Angst vor Diabetes. Wäre das möglich? Mich wundert halt, dass ich z.B. diese Beschwerden habe und sie teilweise ohne Essen wieder weg gehen oder selbst beim Essen wieder weg gehen, und eine Brezel wird ja wohl nicht noch wärend man am Essen ist den Blutzucker zum steigen bringen oder? Heute kann ich mir z.B. vorstellen, dass ich generell zu wenig gegessen habe den Tag über (2 Brote und ein bisschen Paprika).

Sollte ich lieber gleich zum Arzt gehen? Oder vielleicht mal Ernährung umstellen? ausgewogener, mehr Vollkorn, Salat etc.?

Ich hatte glaube ich vor ca. 1 Jahr ähnliche Symptome. Ich weiß nicht mehr ob es die selben Symptome waren, aber damals hatte ich gluabe ich auch häufig Hungerattacken und schweißausbrüche etc. damals wurde Blut abgenommen und u.A. die Schilddrüsenwerte untersucht. Da war aber wohl alles normal.

Danke für Tipps!

Diabetes, Schilddrüse, Hunger
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Hautausschlag , Krippel und Stechen im Körper

Also. Schnell gesagt schon seit Monaten hab ich ein krippeln an meinen Beinen(fuss unterschenkel und oberschenkel aber nie alles gemeinsam! manchmal nur der fuss dann fuss und unterschenkel und manchmal oberschenkel) und armen(hier das selbe mal nur hand , dann hand und unterarm oberarm so gut wie nie) , mal paar Sekunden lang aber mal auch paar minuten. Manchmal habe ich auch ein warmentes gefühl in den beinen(fuss oder fuss und unterschenkel armen (hand und untarm.) oder brust schulder bereich.

Stechen. es sticht auch im , oberbauch , schienbein , ohren , kopf (manchmal ist rechts so ein kälteste gefühl und wie sich was zusammen ziehen würde da spür ich mich dann nicht mehr mein herz fängt voll stark zu pumpen , mein Körper ist heiss aber nur eine Temperatur von 36.4 , kalte füsse und kalte Hände verschwitzt) , schuldern , unterbauch links und rechts, brust links. hals , es sind kurze stechente oder ziehente schmerzen. meistens kurz die stechenten sind auch mal länger da.

muskelzucken oberschenkel links meistens am abend

ohr wens leise ist hör ich immr so ein biiiiiiiiiiiiiiiii (hab jahrelang mit headset laut 120db 10 lang am tag musik gehört)

seit paar tagen hautausschlag am rechten unterarm (kleine rote punkte ganz dicht nebeneinander gereit) laut arzt ein hitzeausschlag (mit kurzen t-shirt bin ich rumgelaufen und plötzlich wars da) er juckt nur wenn ich kratze aber er geht nicht weck sondern wird immer größer. gekratzt hab ich 2 mal. paar minuten wenn man nicht krazt juckt er auch nicht.

mir wird auch komisch nach dem essen. und mir ist oft so als wurde alles unreal sein (vl. wegeb dem musikhören)

bekannte krankheiten schilddrüsenunterfunktion. bin trozallem sehr hitzeempfindlich, hab einen hohen blutdruck, gehe oft aufs wc (gross und klein) mein urin ist meistens hell trinke 4. liter wasser am tag aber keine Gewichtsabnahme.

hab auch eine schwere bulimie gehabt. vl hat die zur Diabetes geführt?

hab aber auch unabsichtlich mich mit einer abgelaufenen tattoofarbe tätowiert. die ist seit 1 jahr abgelaufen. vl ne chemische Vergiftung?

mfg Michael Frebel

Diabetes, Hautausschlag, Medizin, Vergiftung, kribbeln, stechen
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Fluspirilen ohne Aufklärung vom Arzt?

Ich bin seid einigen Wochen wegen Diabetes in ärztlicher Behandlung. Dazu kommt das ich leicht reizbar, ständig müde und antriebslos bin. Im Gespräch über ein Diabetesprogramm der AOK fragte der Doktor mich ob ich ein Problem mit Spritzen hätte. Das verneinte ich. Darauf sagte er nur, dann bekommen Sie gleich noch eine Spritze.... Soweit ok... Es erfolgte aber keine weitere Aufklärung... erst die Arzthelferin meinte nur; damit geht es Ihnen etwas besser.... ???? Daraufhin hab ich mal im Internet geschaut was >Fluspi< bedeutet.... SCHOCK ... Neuroleptikum, Einsatz bei Schizophrenie, Tourett , Epilepsie... von den Nebenwirkungen mal ganz abgesehen.... Nun war ich heute wieder in der Praxis... und habe mich beschwert das mit nicht gesagt wurde was ich da bekomme... die Antwort war nur: Ob ich ihm nicht vertraue!!! Außerdem stimmt das nicht... er hätte mich ja gefragt ob ich ein Problem mit spritzen hätte... das hätte als Aufklärung gereicht???? Ach ja... ich habe keine Veränderung meiner Symptome bemerkt.... außer Kopfschmerzen war alles wie immer :( Vielleicht würde mir ja ein entsprechendes Medikament helfen... aber muss ein Arzt mir nicht sagen, was er mir gibt? Ich bin ja nun keine 20 mehr, aber so etwas ist mir noch nie passiert... bis dato haben alle Ärzte mit mir abgesprochen was ich habe und wie die Therapie oder Medikamentöse Behandlung ausschaut. Meine Frage nun: Muss ich das so hinnehmen? ...und welche Erfahrungen gibt es mit diesem Medikament

Diabetes, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmung
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Starker Körpergeruch ( Essig )

Hallo zusammen,

wir haben ein riesen Problem. Seit 3 Wochen haben wir ein Au Pair aus Chile. Sie ist eine ganz liebe junge Frau.

Bei Ihrer Ankunft ist uns direkt aufgefallen, dass sie einen modrigen Geruch an sich hat. Nachdem sie zuhause dann ihren Koffer öffnete, traf uns der Schlag. Ein ganz heftiger und beißender Geruch. Zuerst dachten wir, Ihre Wäsche sei vielleicht nicht richtig in Chile getrocknet und wir haben ihre gesamte Wäsche intensiv gewaschen. Nach unzähligen Waschvorgängen war der Geruch halbwegs entfernt und wir waren allesamt sehr positiv gestimmt.

Nach 2 Tagen fing der Geruch an, sich wieder im Haus zu verteilen, insbesondere an ihren Klamotten. Ein heftiger Essiggeruch. Von ihrem Zimmer ganz zu schweigen. Mittlerweile nehmen sämtliche Sachen in unserem Haus diesen Geruch an. Ihre Kleidung riecht nach dem Waschen überhaupt nicht. Nach ein paar Stunden am Körper wieder der Geruch immer intensiver. Meine Frau ist langsam mit den Nerven total am Ende, selbst unsere Kleine ( Ihre Sachen ) nehmen den Geruch schon an, wodrauf meine Frau im Kindergarten angesprochen wurde. Sie ist mittlerweile soweit mit den Nerven fertig, dass sie sie am liebsten wieder nach Hause schicken würde. Mir tut sie nur tierisch leid und ich weiß wirklich nicht, was man machen kann.

Jetzt habe ich gelesen, dass diverse Gerüche auch durch Erkrankungen hervorgerufen werden.

Vielleicht kennt sich hier jemand ein wenig genauer damit aus, woher dieser essig-lastige Geruch kommt. Ich würde ihr gerne helfen, da sie auch hier zur Schule geht und ich es doch toll finden würde, wenn sie ggf. ein wenig Anschluss findet. Nur liegt die Vermutung / Befürchtung nahe, dass sich die Personen von ihr wg. dem Geruch abwenden werden.

Bitte helft uns, oder wäre es vielleicht besser, mit ihr einen Arzt aufzusuchen.

Vielen Dank

Diabetes, Körpergeruch, Essig
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Vater, leicht Zuckerkrank, kippt um und weigert sich darüber zu reden..

Guten Tag, ich habe mich extra deswegen hier angemeldet, um der Sache auf den Grund zu gehen und hilfe, evtl auch Adressen für professionelle Hilfe zu bekommen.

Mein Vater ist 60, leicht übergewichtig, starker Raucher, gelegenheitstrinker und nicht mehr so ganz. Er arbeitet noch und zwar im 4-Schichtdienst, d.h. auch Sa, So und teilweise 12 Stunden. Meine Eltern wohnen unten und ich habe die Wohnung im 1. Stock, deswegen bekomme ich einiges mit. Seit einigen Monaten ist mit ihm überhaupt nichts mehr los, er isst fast gar nichts mehr und liegt nur noch im Bett, wenn er nach Hause kommt.

Meine Mutter koch ab und zu auch für mich mit, weil mein Vater fast gar nichts mehr isst- er trinkt fast nur Cola und wenn er frei hat auch mal eine halbe Flasche Whisky. Er ist auch, was Essen angeht wählerisch, wie ein Kleinkind- der hat früher ALLES gegessen. Alkoholiker im pathologischen Sinne kann er eigentlich nicht, sein, da die Definitionen nicht erfüllt sind und er im Urlaub mit meiner Mutter auch mal 2 Wochen gar nichts trinkt- ein Alkoholiker könnte das nicht oder? Er geht nur ganz ganz selten zum Arzt und ignoriert sämtliche Risikofakoren, wie ein Kind, schon fast vorsätzlich. Seine letzte medikamentöse Einstellung wegen seiner Diabetes (keiner von uns weiß genau, welche) ist ca. 10 Jahre her. Meine Mutter und ich haben versucht ihnzu überreden sich mal durchchecken zu lassen, aber er weicht immer nur aus.

Gestern ist er lt. meiner Mutter einfach im Flur umgekippt und blieb dann für ca. 10 Minuten liegen. Sie meinte er war nicht bewusstlos und sie konnten reden. Er wollte ageblich nicht aufstehen und hat etwas verwirrt gewirkt.

Vorher am abend hat meine Mutter zufällig den Blutdruck bei ihm** gemessen und er was sehr niedrig (Werte weiß ich jetzt nicht). **Als meine Mutter mir das heute erzählte, war ich empört dass sie mich nicht geholt hat, bzw. dass er heute nicht beim Arzt ist oder meine Mutter gestern abend nicht die stabile Seitenlage angewandt hat oder....was auch immmer...irgendwas. Ich habe ehrlich gesagt angst um meinen Vater, da er ein riesen Dickkopf ist und in der Beziehung Gesundheit mit total verblödet vorkommt. Er hat nun keinen IQ von 180, ist aber auch kein Dummkopf, deswegen verstehe ich das nicht und bin verzweifelt! Ich ärgere mich aber auch über solche Sturheit, denn wenn ich solche Ausfallerscheinungen hätte, würde ich sofort zum Arzt gehen ! Oder er weiß, was er hat und sagt es uns nicht.

Was wird nur, wenn er erstmal Rentner ist !?! Dann liegt der 12 Stunden und mehr im Bett. Leider hat er auch keine Hobbies außer TV und früher mal kochen.

  1. Was könnte er haben, nach eurer Ferndiagnose ?
  2. Wie kann man solch einen Menschen dazu bringen sich durch ckecken zu lassen ? gibt es hierfür spezielle Psychologen ? Wenn ja, befürchte ich , dass wir ihn da nicht hinbekommen.
  3. Wie kann ich ihn motivieren ? Bitte um Tipps, Vorschläge und Ratschläge.

Andre

Blutdruck, Alkohol, Diabetes, Sturz, Zuckerkrankheit
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