Kann die Bauchspeicheldrüse durch zu lange Jahre Mangelernährung dadurch geschrumpft sein?

Die Frage stelle ich mir nun seit vielen Jahren. Seit ich das vom Arzt gesagt bekommen hatte dieser es festgestellt hat .Das war reiner Zufall.nur hatte der Arzt auch keine Antwort auf meine Frage auf das warum oder wodurch die Bauchspeicheldrüse geschrumpft ist .

Fakt ist das gut 2 Jahre davor meine Bauchspeicheldrüse der norm groß war also alles in Ordnung.

Und dann erfahre ich das diese geschrumpft ist .Ich frage mich ob es durch zu viele Jahre Mangelernährung kommt ?

In einem von der Magersucht das zu lange Hungern und dann noch wegen der chronischen Darm Erkrankung und wegen der Histamin Intoleranz ich auch nicht alle Nährstoffe zu mir nehmen kann .

seit mehr als 12jahren Diabetes hab ich in form von ständigen unterzuckerungen bishin ein bz Wert unter 40 zuckerschock und dergleichen. Deshalb muss ich auch alle 2 Stunden den bz wert kontrollieren und auch in der Regel alle 2 Stunden was essen wenn der bz wert zu niedrig ist .

Das meiste was ich nicht essen darf enthält nunmal viele kohlenhydrate die ich bräuchte um den bz in die Höhe zu pushen

Aber zu meiner Frage zurückzukommen

Kann es nun sein das die Bauchspeicheldrüse deshalb geschrumpft ist oder gibt es andere Ideen?

Den Arzt hat ich vor Ort gefragt aber er konnte mir keine Erklärung dazu geben .

Er war selbst meiner Meinung nach etwas verwundert. Es wurde der Sache aber nicht weiter auf die Spur gegangen und mit den Jahren die vergingen kam mir das in den Sinn ob es vielleicht daran liegt.

Denn es würde mir unendlich seelisch helfen da eine Klärung zu finden abgesehen davon wäre die Bauchspeicheldrüse norm groß sie auch besserer Arbeit als jetzt machen könnte. Aber ich Schritt nach dem anderen .

Ich wünschte mir sehr das jemand vielleicht ähnliches erlebt hat und es endlich eine Klärung gibt und ich Gewissheit hab

Danke

Diabetes, Hilfe, Gesundheit und Medizin
Diabetes oder Nahrungsunverträglichkeit?

Hallo Leute,

ich bin 21, männlich und normalgewichtig.

Seit ca. 3 Monaten leide ich an folgenden Problemen: Ich bin schnell erschöpft und antriebslos und habe oft das Gefühl, als wäre alles um mich vernebelt. Ich glaube, Brain Fog ist da der passende Begriff. Dieses Gefühl habe ich meist den ganzen Tag in einer leichten Form, doch nach dem Essen sehr verstärkt. Meistens tritt es bei bestimmten Lebensmitteln wie Toastbrot oder Brötchen auf. Ich ging zum Arzt und dieser untersuchte mein Blut und den Urin. Es kam dabei raus, dass alles in Ordnung ist, nur die Entzündungswerte waren leicht erhöht. Der Arzt sagte mir daraufhin, dass es wahrscheinlich ein Virus ist. Ich sollte ein paar Wochen warten, bis der Virus wieder weggeht. Da es nicht besser wurde, informierte ich mich im Internet und kam auf den Begriff Zöliakie, was ja mit dem Toastbrot zusammen passen würde. Zudem kann es in der atypischen Form sein, dass keine Magenbeschwerden auftreten, die ich ja auch nicht habe. Als ich wieder zum Arzt ging und meinen Verdacht erklärte, sagte dieser, dass es Quatsch sei, dass dies am Brot liegt. Er maß meinen Blutdruck/Puls und sagte, dass der Blutdruck etwas niedrig und der Puls leicht erhöht ist, und schickte mich zum Kardiologen, um ein Langzeit-EKG zu machen (der Termin steht noch aus). Da ich weiß, dass Blutdruck und Puls schon immer so bei mir waren, und ich erst letztes Jahr bei einem Kardiologen war (aufgrund anderer Beschwerden), der aber nichts fand, bin ich fest der Überzeugung dass es nicht am Kreislauf/Herzen liegt. Ich war fest der Überzeugung, dass es irgendeine Unverträglichkeit sein muss, bis ich feststellte, dass ich an manchen Tagen sehr oft Wasserlassen muss. Zudem wurden in meinen Blut weder Blutzucker noch HbA1c gemessen, worauf ich nun Angst hatte, dass dies der Beginn von Diabetes ist. Ich muss zugeben, dass ich mich die letzten eineinhalb Jahren pandemiebedingt sehr wenig bewegt habe, andererseits kann ich mir nicht vorstellen, in so einem Alter schon Diabetes zu haben, vor allem, da ich kein Übergewicht habe (eher Neigung zum Untergewicht). Da mein Hausarzt aber wahrscheinlich an der falschen Stelle sucht, weiß ich jetzt nicht, wie ich weitermachen soll, denn ich kann ihm ja nicht vorschreiben, wo er mich hinschickt.

Was würdet ihr jetzt machen? Habt ihr vielleicht eine Idee, was es sein könnte?

Vielen Dank im Voraus !

Diabetes
Abnehmen, keine Disziplin, kein klares Ziel, was tun?

Hey Leute,

ich weiß, dass hier schon tausende dieser Fragen existieren, aber trotzdem nochmal...

Ich bin 17 Jahre alt, 1,74m groß und wiege so um die 72 kg... (Auf meinem Profil hab ich in einer älteren Frage schon mal Bilder von mir veröffentlicht, da hat sich nicht viel geändert)

Gerade in der letzen Zeit haben sich die Kommentare über mein Aussehen gehäuft, was mich mental leider wieder sehr runtergezogen hat... Das sind nur kleine Äußerungen wie, ich sehe männlich aus, man wundere sich, wie meine Füße es noch schaffen, mein Gewicht zu tragen oder krass, dass die mit ihrem Gewicht so sportlich ist, aber irgendwie trifft es mich hart immer wieder. Seit etwa 5 Jahren geht das alles so, mal mehr, mal weniger... Ich werde auch von vielen Lehrern dumm angemacht, dass ich zuviel auf den Rippen habe und angeblich immer nur ans Essen denke, was ihnen schon klar sei, wenn sie mich ansehen...

Meine Einstellung zu meinem Körper, wie ich mich finde, was meine Ziele sind und wie ich diese erreichen möchte, ändern sich manchmal innerhalb von Stunden...

Um 9.00 Uhr morgens sitze ich vor der Toilette und kotze mein Frühstück wieder aus, das ich nur deswegen gegessen habe, weil ich wusste, dass ich ja hinterher wieder auskotzen würde (falls ihr jetzt denkt, ich hätte Bulimie, so oft kotze ich nicht, also vielleicht drei mal im Monat...) und zu Mittag mach ich mir dann einen schönen, leckeren Salat, und denke mir wieder, dass ich einfach gesund, langsam und vor allem langfristig abnehmen will. An anderen Tagen, denke ich mir wieder, schei* auf mein Aussehen, die sportlichen Ziele stehen im Vordergrund (mache relativ viel Sport). Es ist ein ständiges Hin- und Her und belastet mich irgendwie sehr. Ich habe eigentlich noch nie mit jemandem darüber so wirklich gesprochen, wenn dann eben hier auf GuteFrage oder über irgendwelche Internetforums oder chats.

Jetzt kommt ja der Winter und ich hab einfach krasse Angst, dass ich noch mehr zunehme, die Gyms sind geschlossen, joggen im Winter hab ich schon immer gehasst und ja ich hab einfach krass Angst.

Generell bin ich sehr enttäuscht von mir und sauer und finde es nur peinlich, dass ich es seit 5 Jahren nicht schaffe, etwas an mir und meinem Körper zu ändern, aber ja, vielleicht kennt ihr ja Tipps, dass ich meine Disziplin erhöhen kann?

Wie bleibe ich endlich mal dran?

Vielen Dank für Euer Bemühen

MfG Marie

Diät, abnehmen, Gesundheit, Übergewicht, Diabetes, fett, Gewicht, Gewichtsreduktion, Dick
Dicker geschwollener Fuß mit "Knick" - Diabetikerin?

Hallo!

In meiner Verzweiflung wende ich mich hoffnungsvoll an euch / Sie.

Es geht um meine Mutter welche Diabetes hat und seit einige WOCHEN! auf einem Fuß extrem Geschwollen ist.

Die Haut spannt, der Fuß ist sehr hart, und bis nach oben hin über das ganze Bein ist er sehr dick, als hätte sie Wasser.

Sie ist Diabetikern und auch zurzeit bei mehreren Ärzten in behandlung, leider nimmt sicher aber KEINER der Situation bzw Ihres Problemes an.

Jeder Arzt das obere dicke Bein sieht sagt, es ist Wasser, aber keine sieht sich den unteren Fuß an sich an.

Sie hat wie bereits erwähnt Diabetes, und leider zur Zeit auch sehr hohen Blutdruck.

Gegen den hohen BLutdruck bekommt Sie gerade Blutdrucksenkende Tabletten, aber das sind ehrlich gesagt nicht die ersten..

Mittlerweile bekommt Sie andere, da die ersten nicht geholfen haben.

Wie die "neuen" nun "greifen" werden die nächsten Tage zeigen.

Die Ärzte sagten Ihr wohl auch dass die Nieren geschädigt sind durch den Zucker.. aber mal ehrlich, wenn es Wasser sei, so wie die Ärzte sagen, müsste Sie das auf beiden Füßen haben, nicht nur an einem..

Achja was noch zu erwähnen wäre ist, das Sie regelmäßig eine IVOM Spritze in beide Augen bekommt, weil diese durch den Zucker sehr stark geschädigt sind.

Ein Arzt meinte vor kurzem zur Ihr das in diesem Mittel das ihr bei der IVOM Behandlung gespritzt wird, wohl ein Stoff enthalten ist der die Nieren schädigen kann bzw. dafür sorgt dass der Blutdruck nicht sink?

Warum ich mich aber eigentlich melde ist hier untere Fuß.

Sie hat seitlich auch einen "überstehenden Dübel" an diesem Fuß, und an der unterseite einen richtig harten "Ballen" (harte Stelle) welche beim Auftreten auch sehr schmerzt!

Außerdem hat sie oben am Vorfuß auch einen sagen wir "Knick"...

Mit Ihrer Einverständniss frage ich euch / Sie hier und bitte um Hilfe.

Wir haben auch Fotos vom Fuß gemacht welche ich gerne zur Verfügung stelle:

https://drive.google.com/drive/folders/1c6kL5pjqYuuP9gvO69uvmoHcoS0QETbG?usp=sharing

Was ich auch noch sagen / schreiben möchte ist, dass es in der Früh nach dem aufstehen fast gar nicht vorhanden ist, erst sobald sie einige Minuten (~30 ca) auf den Beinen ist, sagt Sie selbst, dass Sie merkt wie der Fuß anschwillt & die schmerzen kommen!

Da sich wie gesagt (vermutlich auch aufgrund der aktuellen COVID Situation) kein Arzt darum annehmen will, würde ich hier höflichist um Hilfe / Rat bitten!

Danke & Liebe Grüße aus OÖ

Füße, Schmerzen, Diabetes, Schwellung
Bauchumfang / Diabetes?

Hallo,

ich bin 43 Jahre, weiblich und habe folgendes Problem:

Ich habe mich vor 2 Tagen mit einer Freundin zum Frühstück verabredet, die Diabetes hat und ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrollieren muss.

Aus Neugier habe auch ich mal meinen Blutzuckerspiegel getestet und heraus kam ein Wert von 115 (morgens / nüchtern). Meine Freundin meinte, dass dieser Wert schon relativ hoch sei und bei einem gesunden Menschen der Blutzuckerspiegel Im nüchternen Zustand unter 100 liegen sollte.

Sie hat mir auch erzählt, dass der Blutzuckerspiegel in Verbindung mit dem Gewicht und dem Bauchumfang steht.

Heute Morgen habe ich mich nach langer Zeit mal wieder gewogen und die Zahl auf der Waage hat mich in einen Schockzustand versetzt. Da die Gewichtszunahme schleichend kam, habe ich es bewusst gar nicht wahrgenommen. Fakt ist, so dick und schwer war ich noch nie und ich habe das erste Mal eine „8“ vorne stehen sehen!!!

Hier meine Werte:

Alter: 43

Größe: 1,75m

Gewicht: 81kg

Bauchumfang: 104cm

Blutzuckerspiegel: 106

Blutdruck (habe ich dem Zuge auch mal gemessen): 125 / 86

Mit diesen Werten liege ich wohl weitab von der Norm und gelte wohl als deutlich übergewichtig.

Daher die Frage, ob ich mir mit meinen derzeitigen Werten ernsthaft Sorgen machen muss?

Ich bin sehr geschockt und habe mir fest vorgenommen gegen meinen Bauchumfang und mein Übergewicht etwas zu tun.

wieviel sollte ich unbedingt abspecken und stimmt es, dass sich dann auch der Blutzuckerspiegel verbessert?

ich habe auch schon gehört, dass ein paar Kilo zuviel auf den Rippen gar nicht so schlecht sein sollen. Ist da was dran?

Danke für Eure ehrlichen Antworten!

Bauch, Übergewicht, Diabetes
Herzrasen nach Süßigkeitenverzehr?

Hallo zusammen,

ich habe vor einemJahr meine Ernährung umgestellt, von ungesund auf gesund.

Seit dem gibt es aber immer noch Ausnahmen. Chips, Pizza, Gummibärhcen - diese aber nur noch all 4-8 Wochen.

Ich habe deswegen 30 Kilo Übergewicht verloren und bin nun im Optimalgewicht seit längerem.

Am WE hatte ich geburstag. Deswegen gab es für mich Kuchen, ich habe auch Eis gegessen. War Zuckerhaltig und nicht sonderlich gesund.

Ich habe jeden Tag nach Verzehr von Zucker total Herzrasen bekommen. Stundenlang.

Ich habe daraufhin mal meinen blutdruck gemessen.

Dieser war Sonntag mit Herzrasen , nach 2 Stunden im Bett liegen:

110/52 Puls 99

Montag auch im schon Abends im Bett:

108/ 58 Puls 82 -> Blutzucker bei 91

An den Montag habe ich Abends einen Schokoriegel ( war über, hatte wie gesagt geburtstag, da gabs also mal mehr ausnahemen)gegessen. Danach auch wieder Herzrasen.

Ich habe ne Zeit lang Probleme gehabt, mit Bauchschmerzen(die sind jetzt weg), weswegen vieles getestet wurde.

Auch Fruktosetest zb, wobei der Blutzuckerspiegel auch beobachtet wurde. Somit gehe ich mal davon aus, dass nix auffällig war. Da hatte ich auch kein Herzrasen.

Ich würde gerne verstehen wo das her kommt.

Ich habe eben was von einer Kollegin geschenkt bekommen, zum Geb. ^^ und habe davon einen Bonbon gegessen (hab vergessen das ich das auf Grund des Herzrasens lassen wollte) und

nun geht es schon wieder los.

Da mei Blutzucker sehr unaufällig ist, weiß ich iwie nicht woran es liegen kann.

Mein nüchtern BZ war auch immer zwischen 68-92 - also auch eher uninteressant.

Normale Menschen (die nicht so ungesund gegessen haben wie ich ;) ) essen doch auch nur selten Zucker und haben sowas dann nicht.

Was könnte da los sein?

Zu mir:

weiblich / 29 / Normalgewicht / Hashimoto als einzige bekannte Krankheit.

Gesundheit, Ernährung, Diabetes
Starker Körpergeruch ( Essig )

Hallo zusammen,

wir haben ein riesen Problem. Seit 3 Wochen haben wir ein Au Pair aus Chile. Sie ist eine ganz liebe junge Frau.

Bei Ihrer Ankunft ist uns direkt aufgefallen, dass sie einen modrigen Geruch an sich hat. Nachdem sie zuhause dann ihren Koffer öffnete, traf uns der Schlag. Ein ganz heftiger und beißender Geruch. Zuerst dachten wir, Ihre Wäsche sei vielleicht nicht richtig in Chile getrocknet und wir haben ihre gesamte Wäsche intensiv gewaschen. Nach unzähligen Waschvorgängen war der Geruch halbwegs entfernt und wir waren allesamt sehr positiv gestimmt.

Nach 2 Tagen fing der Geruch an, sich wieder im Haus zu verteilen, insbesondere an ihren Klamotten. Ein heftiger Essiggeruch. Von ihrem Zimmer ganz zu schweigen. Mittlerweile nehmen sämtliche Sachen in unserem Haus diesen Geruch an. Ihre Kleidung riecht nach dem Waschen überhaupt nicht. Nach ein paar Stunden am Körper wieder der Geruch immer intensiver. Meine Frau ist langsam mit den Nerven total am Ende, selbst unsere Kleine ( Ihre Sachen ) nehmen den Geruch schon an, wodrauf meine Frau im Kindergarten angesprochen wurde. Sie ist mittlerweile soweit mit den Nerven fertig, dass sie sie am liebsten wieder nach Hause schicken würde. Mir tut sie nur tierisch leid und ich weiß wirklich nicht, was man machen kann.

Jetzt habe ich gelesen, dass diverse Gerüche auch durch Erkrankungen hervorgerufen werden.

Vielleicht kennt sich hier jemand ein wenig genauer damit aus, woher dieser essig-lastige Geruch kommt. Ich würde ihr gerne helfen, da sie auch hier zur Schule geht und ich es doch toll finden würde, wenn sie ggf. ein wenig Anschluss findet. Nur liegt die Vermutung / Befürchtung nahe, dass sich die Personen von ihr wg. dem Geruch abwenden werden.

Bitte helft uns, oder wäre es vielleicht besser, mit ihr einen Arzt aufzusuchen.

Vielen Dank

Diabetes
Unterzuckerungssymptome nach Mahlzeit

Hi community,

ich bemerke in letzter Zeit häufig - ein paar Jahre davor auch schonmal - dass ich nach einer Mahlzeit etwa 2h danach starke Unterzuckerungssymptome bekomme. Diese äußern sich in allgemeinem Schwächegefühl, starker Müdigkeit etc. Das diese nicht am Kreislauf liegen habe ich ausgeschlossen - die Gegenprobe mit Einnahme von Dextro / Traubenzucker brachte schnell Besserung. Kontrolle meines Blutzuckerspiegels lag im Zeitpunkt der Symptome bei ~82. Ich kann mir ehrlich gesagt, vor dem Hintergrund des "normalen" Blutzuckers, nicht die Symptomatik erklären.

Mir ist folgendes aufgefallen: Die Symptomatik zeigt sich meistens dann heftig, wenn ich über eine längere Zeit vor der Mahlzeit nichts oder nur unzureichend / wenig gegessen den Tag habe. Bei einem Fall hatte ich bis auf ein / zwei Weißbrote den ganzen Vormittag seit 8 Uhr nichts gegessen und mir dann um etwa halb 2 eine doppelte Portion Nudeln verpasst. Etwa 45 Min später, hatte ich mit starken Unterzuckerungssymptomen zu kämpfen, die ich erfolgreich mit Traubenzucker und anschließend Studentenfutter überwinden konnte.

Das zweite Mal hatte ich ebenfalls Mittags eine für mich eher kleine Mahlzeit zu mir genommen (Kartoffelbrei, Spinat und Fisch) und nach ein wenig häuslicher Aktivität eine große Pizza mit anschließendem Schokoladenverzehr gegessen (~4-5h nach erster Mahlzeit) um mich danach auf die Couch zu legen. Nach etwa 2h empfand ich dann wieder eine überwältigende Müdigkeit -> Blutzucker 82.

Habt ihr eine Idee was das sein kann? Es taucht sehr selten auf und ich persönlich sehe eine enge Verbindung zwischen länger nichts / wenig gegessen und anschließendem massive Kohlenhydratzuvor. Meine Erklärung ist die folgende: Der Körper hat sich an den niedrigen Blutzuckerspiegel gewöhnt (zB an dem einen Vormittag). Nun führe ich Ihm plötzlich eine RiesenMenge an Nahrung zu. Er schüttet vermehrt Insulin aus, die den Blutzuckerspiegel entsprechend sinken lassen - offensichtlich auf Normalniveau-. Das empfinde ich dann allerdings aufGrund des Starken Abfalls als überaus schlimm. Denn kurz nach der Mahlzeit fühle ich mich immer total gestärkt.

Dementsprechend verstehe ich die spätere Symptomatik nicht..

Hat wer von euch eine Idee?

Besten Dank ;-)

Ernährung, Diabetes, Müdigkeit, Schwäche

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