Beschwerden meines Vater. Arzt weiss nicht weiter. Ist abgemagert und hat Jucken/ Brennen am Rücken

Seit etwa 1.5 Jahren hatte mein Vater (61Jahre) eine Untersuchung beim firmeninternen Arzt. Dieser hat festgestellt, dass der Urinzucker sehr hoch ist. Laut ihm roch der Urin damals sehr stark. Glaube nicht dass es nur eine Diabetes sein kann!

Die jetzigen Beschwerden meines Vaters:

1-Gliedmaßen schlafen ein und ab und zu sind die Zehnen bzw. Füße taub

2-Etwa 2 Wochen bevor er die Medikamente bekommen hat, begann es ihm in den Lendenwirbelregion sehr an zu jucken. Bis heut wurde das Jucken extrem schlimm. Das Jucken breitet sich bis über den gesamten oberen Rücken aus und es fällt ihm schwer, es von Jucken und brennen zu unterscheiden. Im Moment kann es deswegen kaum schlafen. Die einzige Linderung verschafft es ihm wenn er sich bewegt, also laufen geht und schwitzen kann. Mit Schwitzen geht das Jucken und Brennen zu 90% weg. Sobald er auf dem Rücken liegt, kommt es ihm vor als würde es ihm die Durchblutung des Rückens hemmen. und dann fängt es wieder an. Grösstes Problem jetzt von ihm Ebenso hat er erhöhte Temperatur am Rücken, aber äusserlich ist da gar Nichts zu sehen!!!??? Da jetzt es immer schwieriger wird, mit Sport oder Bewegung oder baden im Thermalbad das Jucken und Brennen weg zu bringen, sind wir alle ratlos, wie wir dieses Problem lösen könnten.* **** Das Jucken ist nicht auf der Haut selbst, sondern zwischen Haut/ Fettschicht und dem Muskelgewebe am Rücken. Also tief unter der Haut am Rücken.*****

3-Seit den 3 Jahren seit der Schweinegrippe hat er extrem an Gewicht verloren. Von der Statur her, War 85 bis 90 Kg. 178cm gross und sehr Muskulös, aber schon immer schlank. Jetzt hat er noch gerade mal 64Kg. Sieht so aus als ob da Körperfett weg gegangen ist. Und an sportlicher Energie fehlt es ihm. Frühe war Joggen kein Problem. Heute muss er sich mit sehr schnellem Laufen begnügen, damit er nicht ausser Atem kommt. Wenn er bei Essen doch Zucker isst bekommt er mehr Energie und wird nicht schnell müde.

4-Mühe ab und zu beim Atmen. Noch keine Atemnot, Aber doch beklemmendes Gefühl Seine Kraft schwindet sehr schnell. Nach 10 bis 20 min arbeiten im Garten (Keine harte Arbeit) muss er Pause machen für die nächsten 4 Std. Also hinlegen und ausruhen. Da fängt aber wieder das Jucken bzw. Brennen am Rücken an. Durch dieses Jucken und Brennen kann er nicht mehr richtig schlafen. Daher auch sehr müde und schlaff. Seit dem 05.08.2013 hat er die Metfin 1000 mal abgesetzt, da er nur noch mehr Gewicht verloh. Seit dem kann er nicht mehr auf das WC gehen. Sind jetzt 7 Tag her. Abführmittel halfen auch nichts. Auf die doppelte der Normalen Dosis brachte nichts. Das macht ihn selbstverständlich sehr nervös. Er fragt wo das ganze Essen hingeht. Mit Rizinusöl gibt es kleine Erfolge, so dass etwas kommt. Körpertemperatur haben wir heute (12.08.2013) gemessen, am Kopf ist 35.4° C und am Rücken hinten 34.5° C

Schon da der Hausarzt aber auch der Chefarzt der Praxis nicht mehr weiter weiss.

Hab Ihr Ideen, welcher Arzt da helfen kann?;(

Rücken, bauchspeicheldrüse, Blutzucker, Diabetes, Krebs, Gewichtsverlust, Körperfett, Taubheitsgefühl
3 Antworten
Unterzuckert mit BZ >70 ?!

Hallo ihr Lieben, Seid einem dreiviertel Jahr habe ich mit Kreislaufschwierigkeiten und Herzrasen zu kämpfen. (Tachykardie, bis an die 200er Grenze) Die Ärzte sind etwas ratlos und haben mich als braucht Aufmerksamkeit eingestuft, weil meine Werte sonst immer recht gut sind. Lediglich im 72 Stunden EKG sind die Werte nicht okay. Sobald ich nicht alle 2 Stunden etwas esse, bekomme ich plötzlich extremen Hunger und Übelkeit, fang an zu zittern, kann nicht mehr reden, schwitze und bekomme Herzrasen. Da ich am Tag 3-4 Liter Leitungswasser trinke (und immer noch Durst habe), meinte mein Arzt jetzt: wir machen mal einen Zuckerbelastungstest wegen Diabetes. Blöd war nur, ich durfte am Vortag (Mittwoch) nur bis 18 Uhr etwas essen und danach nur noch Wasser trinken. Da um 21 Uhr mein Kreislauf zusammen gebrochen ist, musste ich doch noch eine Kleinigkeit essen. Hab mich dann direkt schlafen gelegt und dann ging es auch. Gestern hatte ich den OTG-Test. Er ging 5 Stunden (natürlich musste ich die ganze Zeit komplett nüchtern sein) und schon vor dem ersten Blutabnehmen ist mein Puls (im Sitzen, beim Warten) auf 150 hoch. Mir wurde schwummrig, schwarz vor Augen und ich musste mich hinlegen. Mir wurde dann immer alle Stunde aus der Armbeuge Blut abgenommen (jedes Mal 2-3 Spritzen) und zum Ende alle halbe Stunde. Mein Wert ging bei 97 los, ist dann auf 89 gefallen und am Ende "nur" auf 72. Allerdings musste ich mich hinsetzen, als er unter 90 war. Als er unter 80 war konnte ich nicht mehr sitzen und musste liegen und zum Schluss (bei 72) konnte ich nicht mehr verstehen, was der Arzt sagt, nicht mehr reden (Zunge=Waschlappen) und die Augen nicht mehr aufhalten. Das für mich unverständliche an der Sache ist: mein Blutzucker wurde von den Arzthelferinnen überwacht, der Arzt kam nur am Ende, weil ich nicht mehr ansprechbar war. Er kam rein, hat mich gesehen und sofort zur Helferin gesagt: "Die muss was essen, sie unterzuckert". Darauf hin wurde ein letztes Mal Blut abgenommen und meine Freundin hat mir eine Banane, Schwarzbrot und Wasser gereicht. Ich selbst habe vom Gespräch nicht viel mitbekommen (ich war mir in dem Zustand nicht mal ganz sicher, ob der Arzt überhaupt Deutsch spricht) und weiß es nur von meiner Freundin, die die ganzen 5 Stunden bei mir war. So und das komische ist nun, dass der Arzt sich erst sooo sicher war, dass ich unterzuckere und im Nachhinein meinte er, dass ich wohl nicht unterzuckert bin, weil mein BZ noch über 70 war. Er will aber auf sicher gehen und warten, bis das Labor die Ergebnisse schickt (wegen Insulin). Dass dauert aber 2 Wochen, weil er vorher keinen Termin frei hat. ?!?! Nun meine Fragen: kann manm auch unterzuckert sein, obwohl der Wert über 70 ist (bei 97 war mir ja schon schlecht)? Ist es normal, dass man so lange auf die Ergebnisse warten muss? Ich hoffe das ist alles verständlich ausgedrückt.

Liebe Grüße, MadeInGermany

Blutzucker, Unterzucker
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Schwache Beine / Erschöpfung

Hey community,

ich habe manchmal - zum Beispiel heute sehr stark - mit einem seltsamen Symptom zu kämpfen. Mir geht es gut und ich gehe Mittags im Job mit Kollegen essen (Bürojob). Komme ich nun vom Lunch in mein Büro zurück merke ich schon auf dem Weg zurück zum Büro wie meine Beine total schlapp werden bzw. sich so ein ganz seltsames erschöpftes Symptom in meinen Oberschenkeln ausbreitet. Ich setze mich danach wieder ins Büro und bin wie gerädert und erschöpft. Stehe ich auf, sehne ich mich sofort wieder danach mich hinzusetzen, weil ich so erschöpft bin bzw. das Stehen mich so anstrengt. Ich neige generell zu eher niedriger Blutdruck (110/70 als Mann) und habe mir lange das so erklärt. Nun habe ich allerdings wie man es machen sollte bei den Symptomen sofort 1 Liter Wasser zugeführt, was allerdings überhaupt keine Besserung gebracht hat - genauso wenig wie Kaffee. Erst als ich (wohlgemerkt 30 Min nach dem Essen) ein Traubenzucker genommen hatte, wurde das Gefühl deutlich besser und ich fühlte mich weniger erschöpft.

Meine Frage: Was ist das bitteschön? Ich hatte eine große Portion Nudeln gegessen.. aber das ist doch nicht normal. Ich war so erschöpft und gerädert und dachte - hätte ich danach stehen müssen - ich wäre sicher umgefallen (vom Gefühl her zumindest). Das Schwere in den Beinen ist vor allem in meinen Oberschenkeln.

Kann es vlt. damit zusammenhängen, dass ich eher schwach muskulös bin bzw. sehr schlank? Ich fahre eig. alles per Auto.. ich weiß nicht irgendwas muss es doch sein.

Es ist gestern und heute nach sehr langer Zeit mal wieder aufgetreten und ist auch nicht an bestimmte Nahrungen gebunden. Heute ziemlich direkt nach dem Essen.

Gestern nachdem ich Fastfood gegessen hatte, 3h in der Stadt mich bewegt habe und nach einer langen Autofahrt nachHause gekommen ist war da auch diese übertrieben beängstigendes Erschöpfungszustand / seltsames Beingefühl.

Was kann das sein?

Danke euch!!

Blutdruck, Blutzucker, Krankheit, Symptome, Erschöpfung, Schwäche
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Blutzucker geht nicht runter!

Hallo ihr Lieben,

seit 3 Wochen weiß ich, das ich Zuckerkrank bin. Bei der Urinprobe damals wurde bei mir ein Nüchternwert von 330 festgestellt. Mein Arzt wollte mich erst nicht zu einem Spezialisten schicken weil er es erst mit einer Diät bei mir versuchen wollte. Ich habe wirklich ein paar Kilo zuviel auf den Rippen. Also war eine Woche Diät angesagt. Ich habe mich vorher ungesund ernährt und habe seit kurzer Zeit nur noch nach Cola gegriffen. All das fiel weg. Mein Nüchternzucker war nach einer Woche .. auf 220 ... Mein Arzt riet mir daraufhin doch zu einem Spezialisten zu gehen .. Aber ich entschied mich für Medikamente .. Metformin. Ich halte jetzt seit einer Woche eine strenge Diät .. aber der Bz .. es ist zum heulen. Ich ess wirklich gesund, so gut wie keine Kohlenhydrate. Morgens 2 Scheiben Vollkornbrot & laktosefreien Käse. Und Abends gibt es nur Broccoli oder Kohlrabisuppe. Trinke nur Wasser & bin auf Coke Zero umgestiegen. Aber mein Bz geht einfach nicht herunter!

Den niedrigsten Wert hatte ich vor zwei Tagen .. 202. Und den höchsten gemessenen 354 gerade eben :( Dauert es seine Zeit bis der Zucker heruntergeht? Der Ausbruch der Zuckerkrankheit liegt wohl dadran das ich 3 Monate lang fast jeden Tag 2 Liter Cola getrunken habe und sonst ähnliche Sünden begangen habe .. Was davor NICHT der Fall war. Das war wohl der Auslöser. Zu meinem Alter .. ich bin 20. Es belastet mich das es nicht weniger wird .. der Gedanke Insulin spritzen zu müssen.. mein Leben lang .. der ist nicht toll. Aber nach 2 Wochen Diät, es passiert einfach nichts .. Komme ich nicht ums Insulin herum?

Diät, Blutzucker, Diabetes, Blutzuckerwerte
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Verwirrende Blutzuckerwerte

Hallo, ich mache mir derzeit Sorgen um meinem Blutzucker. Ich bin 21 Jahre alt und leicht übergewichtig (Bewegungsmangel, bewege mich kaum und meine Muskulatur ist schwach. 76kg auf 179cm) Bei einer Routineuntersuchung wurde bei mir ein Nüchternzucker von 95 festgestellt. Seitdem bin ich irgendwie schon immer in Sorge. Weil man den Test meiner Meinung nach falsch gemacht hat (Desinfektionsmittel und Blut hat sich mit Mittel vermischt), habe ich mir kurzerhand ein Messgerät gekauft.

Nun, ich habe Tagsüber oft einen Wert um die 100-120 gehabt, häufig Morgens gemessen mit Werten von 93-96. Habe dann gemerkt, dass ich ständig durst habe und kaum etwas trinke. Nach einigen Tagen viel trinken hatte ich einen Nüchternzucker von ca. 85.

Jetzt, nach 2 Monaten, habe ich erneut Nüchternzucker von ca. 95. Daher habe dieses Mal konsequent direkt nach dem Aufstehen, 1 Std. nach dem Frühstück, 2 Std. nach dem Frühstück gemessen. Hier sind die Werte:

Nüchternzucker: 95 1-Std-Wert: 132 (Käsestange, einige Geflügelwurstscheiben, Kaffee mit 3,5% Vollmilch und Zucker) 2-Std-Wert: 79

Nüchternzucker: 94 1-Std-Wert: 79 (1 Brötchen mit Geflügelwurstscheiben, Kaffee mit 3,5% Vollmilch und Zucker) 2-Std-Wert: 72

Ich finde es sehr Merkwürdig, dass das eine Mal mein Blutzucker grenzwertig startet, grenzwertig auf die 140 zugeht und dann plötzlich einen perfekten Level erreicht. Beim zweiten Test war schon der 1std Wert niedriger als mein Nüchternwert. Ich bin kein Diabetiker. Ist das besorgniserregend? Wie kommen diese Werte zu stande? Auf einigen Seiten gibt es Angaben über "den perfekten Blutzuckerverlauf". Demnach startet ein gesunder Mensch bei ca 75-79 Nüchternzucker, steigt auf ca. 110 bis maximal 120 eine Stunde nach dem Essen und erreicht nach zwei Stunden den 80er bis 90er Bereich.

Blutzucker, Diabetes mellitus, Blutzuckerwerte
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