Hilfe!Zuckerwert nüchtern 190!was tun?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nachdem Sie erkennbar Scheu haben, zum Arzt zu gehen, was Ihnen aus gutem Grund bereits mehrfach geraten worden ist, bleibt als "niederschwelliger" Diagnoseeinstieg noch die Messung Ihres HbA1c-Werts in Ihrer oder einer Apotheke Ihres Vertrauens. Gemessen in Prozent (oder korrekt eigentlich Mol/Hamoglobin)) weist der HbA1c-Wert die Menge des glykierten Hämoglobins, also des Trauebnzuckers nach, die an den roten Blutfarbstoff angelagert ist. Gemessen wird also der Grad der "Verzuckerung" des roten Blutfarbstoffs, wie man manchmal auch lesen kann.

Viele Apotheken bieten diese Leistung an, meist zu einem Preis zwischen 5 und 10 EURO, samt Beratung, was Sie tun sollten, wenn etwas nicht stimmt.

Wenn Sie erst einmal nicht zum Arzt gehen möchten, ist also auch das eine Möglichkeit, und vielleicht kennt die Apotheke auch einen guten Arzt, wenn Ihr HbA1c-Wert nicht im Normbereich (4,5-6%) liegt. - Viel Erfolg!

Auf jeden Fall zum Arzt gehen, das ist auf keinen Fall normal. Nüchtern sollte er bis max. 100 liegen und 3 Stunden nach dem Essen ca. 120 - 150. Mach dich nicht verrückt, laß eine Blutabnahme machen und der Arzt wird dich dann aufklären.

Danke für die Antwort!

0

Bei diesen Blutzuckerwerten ist es besser, sich vom Arzt untersuchen zu lassen. Er muss feststellen, ob das nur ein "Ausrutscher" war oder ob sich womöglich eine Diabetes einnisten will. Das kann nur durch rechtzeitiges reagieren verhindert werden. Mach also schnell einen Termin für dich aus und check das ab. Gute Besserung.

Wie oft soll ich meine Blutwerte bei Diabetes Typ 2 kontrollieren?

Bei mir wurde Diabetes Typ 2 diagnostiziert.

Der Arzt hat mir Metformin verschrieben, nehme täglich 2 Tabletten und mache ebenso 2 Blutzuckertest jeweils vor dem Essen.

Die Werte sind jetzt optimal zwischen 90 und 110.

Da Diabetes Typ 2 erst jetzt festgestellt wurde, würde mich interessieren ob ich jetzt immer täglich die Tests machen soll, oder genügt 1x die Woche?

...zur Frage

Helfen Haferflocken bei Diabetes?

Hilft das bei Diabetes eigentlich langfristig, wenn man ab und an mal Haferflockentage macht. Ich hab das mal gelesen, dass das den Blutzucker senkt, aber ist das dann nur für diesen einen Tag oder würde das generell was bringen?

...zur Frage

Durchfall,was tun?

Habe seit ein paar Tagen starken Durchfall.Wenn ich am Tag ungefähr 15 mal auf der Toilette bin,bin ich gut.Dann bekomme ich immer noch diese Krämpfe im Unterbauch.Kamillentee habe ich auch schon getrunken,muß dann aber gleich wieder auf die Toilette.Ist es war,das Salzstangen helfen sollen?Habt ihr ein Rat für mich?Ich bedanke mich schon mal für eure Hilfe.

...zur Frage

Haben zugeklappte Ohren mit Heuschnupfen zu tun?

Da mein Ohr schon den dritten Tag zugeklappt ist, ging ich heute mal zum Arzt. Aber mehr als eine Überweisung zum HNO und ein paar Ohrentropfen kam nicht dabei heraus. Er meinte nur noch, das Ohr sei zwar gesund, aber innen geschwollen. Könnte das auch was allergisches sein?

...zur Frage

Wann kann man wieder besser sehen?

Bei mir wurde vor 2 1/2 Wochen Diabetes 2 festgestellt. Ich habe vorher immer leicht milchig in der Ferne sehen können und hatte viel Durst. Daraufhin habe ich meinen Blutzucker messen lassen und er war bei 521! Nun ist er, mit Tabletten Metformin, wieder runter auf 100. Nur kann ich, jetzt in der Nähe, nicht richtig sehen. Verschwindet das irgendwann wieder?

...zur Frage

Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?