Wie oft Junk Food?

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hi .. .

vor kurzen lief eine Dokumentation zu diesem Thema im Fernsehen.

Das Fazit war: Junk Food ist nicht schlechter als andere Nahrung ... es kommt immer auf die Menge an.

Will heißen: Wenn du über Tage deine Kalorienmenge im richtigen Verhältnis zu Kohlenhydraten, Eiweiß und Fetten einhälst, passiert dir nicht viel.

Du musst aber wissen, wieviel Kalorien Fast Food / Junk Food hat und solltest deine Höchstmenge an Kalorien nicht überschreiten, sonst drohen halt die bekannten Risiken wie Übergewicht, Bluthochdruck und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall sowie auch sonstige gesundheitlichen Risiken.

Je seltener desto besser (also möglichst nie), aber einen bestimmten Grenzwert gibt es nicht. Warum möchtest du denn Junk Food essen? Wegen dem Geschmack oder weil es einfach schnell geht? Im zweiten Fall gäbs zumindest oft auch gesundes "Fast Food" als Alternative.

Für einen jungen, gesunden Menschen stellt das erst mal kein Problem dar. Der kann auch mal öfter Junk Food essen. Aber irgendwann wird es dann zum Problem, dann stellt sich erhöhter Blutdruck ein, hoher Blutzuckergehalt und so weiter. Der Prozess geht schleichend aber stetig voran. Und wenn es dann mal so weit ist, hat man zu tun, um wieder gesund zu werden. Mehr als ein mal pro Woche würde ich deshalb nicht zu Junk Food greifen. Auch der Figur zuliebe.

Hab ich eine Essstörung?

Ich bin 19 Jahre, 166 groß und wiege inzwischen 52,5 war aber vor einer Woche schon auf 51,9 (ich würde gern unter 50 kommen... 46/ 47 oder so). Ich fühle mich fett und hässlich und stehe manchmal weinend vor dem Spiegel, weil ich mich so unansehnlich finde. Wenn mir Leute auf der Straße entgegen kommen teile ich sie in meinem Kopf automatisch in fett und nicht fett ein, etwas dazwischen gibt es nicht. Auf mein momentanes Gewicht bin ich durch viel Sport, Kalorien zählen (nicht mehr als 500 am Tag, manchmal auch unter 200) und selbst herbei geführtes erbrechen gekommen (angefangen hab ich bei 60, weil ich nach einer schweren Trennung 6 Kilo in 6 wochen zugenommen habe) . Essen wie Käse, Fleisch und Brot (außer Knäckebrot) esse ich gar nicht mehr (höchstens bei Fressanfällen) und beim Einkaufen brauche ich doppelt solange wie sonst, weil ich erst alle Kalorien vergleichen muss und im Kopf schon ausrechne wie viel Sport ich dafür mach müsste. Manchmal erwische ich mich auch dabei wie ich die Kalorien der Lebensmittel zusammen rechne, die die Leute vor mir in der Schlange im Einkaufswagen haben. In letzter zeit träume ich nachts immer vom Essen, Kalorien und pro ana/ mia Seiten. Manchmal wache ich morgens auf und weiß nicht ob ich nachts gegessen hab oder ob das nur ein Traum war. Ich habe auch einen Twin (Abnehmpanterin) mit der ich täglich kontakt habe. In den letzten Jahren hab ich schon so viel Diäten gemacht, das ich sie nicht mehr zählen kann. Ich erbreche mich nun seit 48 Tagen fast täglich durchschnittlich 2 bis 3 mal. Oft kauf ich mir heimlich essen und stopf es solange in mich hinein, bis ich Magenschmerzen habe. Vor ein paar Tagen hab ich das erste Mal Blut erbrochen, ich denke das ich mit dem Fingernagel den Rachenbereich verletzt habe. War nicht viel und hellrot, ich hab gelesen das das nicht so schlimm ist und man sich erst bei dunklem Blut Gedanken machen muss. Für essen und Tabletten (Appetithemmer, Fettbinder, Tabletten die Kalorien Aufnahme reduzieren sollen, Abführmittel, zusätzlich Vitamine zur Steigerung der Fettverbrennung, Vitamintabletten) gebe ich in zwischen viel Geld aus. Ich habe auch immer wieder unkontrollierte Fressanfälle und ich habe listen angelegt mit „Safe Food“ die sich nach den Kalorien gehallt richten und eine Liste mit gut erbrechbaren Lebensmitteln. Ist das schon Bulimie oder Magersucht? Ab wo wird einfaches kotzen zur Bulimie? Was macht Bulimie und Magersucht aus? Ich glaube ich könnte mit dem kotzen von selbst aufhören, aber ich empfinde es nicht als so schlimm. Aber ich habe auch gehört das viele Essgestörte sich nicht als Essgestört empfinden. Bin ich krank? Brauche ich Hilfe? Liebe Grüße und danke im Voraus Marie

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Brustschmerzen, Rückenschmerzen, Atemnot, starker Herzschlag - durch Drogen?

Erstmal wat Allgemeines: Bin 18 Jahre und habe seitdem ich 6 Jahre alt war Fußball bzw. Handball gespielt bis ich dann vor etwa 1 1/2 Jahren damit aufgehört habe. Ich bin so 1,80m groß und wiege ca. 70Kg. Ich habe wo ich 15-17 war viel Energie Drinks getrunken (zu Hochzeiten so 1L pro Tag), doch damit habe ich vor einem halben Jahr aufgehört. Des weiteren hatte ich die letzten Jahre eine schlechte Ernährung (viel Chips, Döner, Chinapfannen, Schokolade) und habe für 2 1/2 Jahre geraucht. Achso und man sollte nicht vergessen, dass ich viel zocke und daher viel am PC sitze.

Anfang 2016 habe ich angefangen zu kiffen aber anfangs nur so 1x alle 2 Wochen oder so. Ab etwa 2 Monaten vor den Sommerferien hab ich angefangen mit meinem Kumpels so ca. 3-4 mal pro Woche zu kiffen. Am Ende der Sommerferien haben wir dann eig. täglich gekifft und Amphetamine hatte ich zu dem Zeitpunkt auch schon einmal probiert (wo ich im Allgemeinen keine Beschwerden hatte). Das ging dann in der Schulzeit dann auch fast Täglich so weiter. Ich hab darauf noch 4x Amphetamine im Mischkonsum mit Gras genossen, wo ich dann auch diesen stärkeren Herzschlag verspürte, der aber nach dem Runterkommen auch wieder verschwand. Im Herbst habe ich dann in einem Club MDMA zusammen mit Gras Konsumiert (was so ziemlich das geilste Erlebnis meines Lebens war xDD) und hatte auch da eig. keine Beschwerden. 2 Monate später dann wieder das Selbe in einem Club in eine Woche Später wieder. Wobei ich durch eine Infektion im linken Ohr nach dem Clubbesuch ein starkes Piepen im Linken Ohr hatte, welches aber schwächer wurde und nach 1 /1/2 Wochen fast komplett weg war. (hab zu der Zeit immer noch regelmäßig gekifft). danach (Dezember) habe ich dann nicht mehr ganz so oft gekifft und öfter 2-3 Tage Pause eingelegt. Zu Silvester hatte ich dann einen Alkohol Absturz, wobei ich hingefallen und komisch auf einer Badewanne gelegen haben soll (wegen kotzen und so ne x) ). Hab mich dann auch soweit davon erholt und dann am 2.01 wieder gekifft und eine kleine Bahn Amphe gezogen (ca. 19 Uhr). Hatte dann wieder einen starken Herzschlag, welcher aber dieses mal nicht verschwand.

Dann Früh um 8Uhr passierte es. Ich lag wegen dem Herzklopfen noch wach im Bett und auf einmal fing ich an einen recht starken brennenden Schmerz auf/über meinem Herzen zu spüren. Nachdem der Schmerz nach ein paar Tagen nicht mehr verschwand und ich eine Strake innere Unruhe hatte, welche sich bei jeglicher Aufregung verschlimmerte bin ich zum Arzt (Puls und Blutdruck waren normal), welcher meinte, dass das eine Prellung durch den Sturz zu Silvester seien könnte. Ein Tag später hab ich dann wieder gekifft. Doch dieses Mal wurde der starke Herzschlag noch schlimmer und ich verspürte ein starkes Pumpen im linken Brustkorb. 5 Minuten später hatte ich dann 2x einen Kreislaufzusammenbruch, sodass ich umgefallen bis und kurz nur noch Schwarz gesehen habe und dann ein recht lautes Rauschen auf beiden Ohren hörte.

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Bitte helft mir! Schwindel Übelkeit herzrasen

Hallo alle zusammen! Ich hoffe hier auf jemanden zu treffen der vielleicht das selbe schon mal erlebt hat wie ich gerade. Ich beschreibe alles möglichst detailliert, um ein paar hilfreiche Antworten zu bekommen :-) Ich bin weiblich, 22 Jahre alt und Nicht-Raucherin, trinke kaum Alkohol und trinke viel Wasser, mache ab und zu Sport und versuche mich so gut wie möglich gesund zu ernähren. Ich leide an einer Hashimoto Thereoditis und nehme L-Thyroxin 100, durch die sich mein Schilddrüsenwert optimal eingestellt hat. Angefangen hat alles schon vor c.a einem Jahr, als ich im Urlaub war - das ist das erste mal an das ich mich erinnern kann. Damals war es noch in relativ großen zeitlichen Abständen, weshalb ich es nicht so ernst genommen habe wie ich vielleicht sollte. Es fängt immer gleich an: Erst werde ich sehr müde und schlapp und vom einen auf den anderen Moment fängt mein Herz an wie verrückt zu schlagen, ich habe extreme Schwindelanfälle, Angst umzufallen. Außerdem kriege ich schwer Luft und eine sehr extreme Übelkeit und ich habe das Gefühl ganz weit weg von meiner Umwelt zu sein, kann schwer sehen und zuhören. Zusätzlich zittere ich am ganzen Körper und mir wird heiß und kalt. Klingt alles nach einer Panikattacke oder? Die Symptome tauchen völlig unerwartet auf in Situationen wo ich mich weder in irgendeiner Weise bedrängt fühle oder ähnliches; es kann in jeder Situation auftreten, auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, oder während ich mit meinem Freund im Bett fernsehe o.ä. UND ich leide an starken Margenkrämpfen, extremen Sodbrennen, aufstoßen/rülpsen und Verstopfung, die sich mit Durchfall ablöst. Natürlich habe ich schon oft mit meiner Ärztin darüber gesprochen, allerdings konnte sie beim großen Blutbild nichts auffälliges fest stellen und denkt es kommt vom Stress, allerdings begleiten mich diese Symptome jetzt schon seit 1 Jahr... Mittlerweile ist es täglich und es geht mir sehr schlecht dabei. Mir wird nach dem Essen (Ca. 2-4 Std später) oft sehr übel, allerdings vermute ich keine Nahrungsmittel Allergie dahinter, da ich Dinge die ich ständig gegessen habe mir auf einmal Probleme bereiten und dann am nächsten Tag wenn ich sie wieder esse auf einmal nicht mehr. Auch leide ich ständig an Müdigkeit, blutarmut, verschlechterter Konzentrationsfähigkeit und depressiven Verstimmungen. Mein Blutdruck war immer im normalen Bereich.

Ich hoffe hier vielleicht jemanden zu treffen, der ähnliche Symptome hat/hatte oder einfach jemanden der eine Idee was es sein könnte, damit ich meiner Ärztin einen neuen Ansatz geben kann, was man vielleicht noch untersuchen könnte. Vielen vielen Dank schon mal an alle Antworten!

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Plötzlich Tick Störung als Erwachsene bekommen?

Guten Abend

Ist es normal, dass man als Erwachsene plötzlich Tick Störungen bekommen kann. Ich habe nur von Kinder gelesen, jedoch hatte ich als Kind keine Ticks. Da bin ich mir absolut sicher, auch nicht andere Art von Ticks. 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau seit wann, aber ich schätze mal seit einem Jahr (oder eher weniger) habe ich unerwartete heftige Kopfzuckungen. Ich muss mein Kopf sehr heftig schütteln. Ich hatte keine Kopfverletzung (nur einmal mein Kopf an ner Kante angeschlagen, aber nix tragisches). 

Davor hatte ich sehr selten auch Versteifungen in den Armen und Händen, die mittlerweile häufiger geworden sind. Ihr kennt es doch bestimmt, wenn man unter Strom stehende Leitung berührt, man kann den Arm nicht bewegen aber er zittert sehr. Das habe ich. Es ist total nervig. 

Auch habe ich Augenzuckungen (linkes Auge), die lange anhalten und 

grundlos Schüttelfrost, obwohl mir nicht kalt ist. Mein ganzer Körper schüttelt sich und es kommt auch (nicht immer) vor, dass mein Kopf sich zur Seite dreht und ich in diese Position für etwa 30 Sekunden verweile. Mir ist es sehr peinlich und mich haben auch schon ein paar Leute darauf angesprochen und mich total schräg angeguckt. Ich habe Angst, dass sich diese Ticks ausbreiten und oder sogar noch häufiger werden. Kann man etwas dagegen unternehmen? :(

Noch etwas, ich bin seit ca. 1 - 2 Monaten total müde. Ich schlafe nur noch. Wenn ich kann 15-20 Stunden am Tag und trotzdem bin ich immer noch müde. 

Sport hab ich ein paar mal versucht. Obwohl ich sportlich bin mag ich nicht mehr laufen gehen, ich spaziere nur noch. Von viertel Stunde spazieren bin ich jetzt genauso erschöpft als ich früher mit viertel Stunde laufen war. 

Ausserdem ist mir fast jeden Tag übel und ich kann nichts essen, aber ich habe extrem starken Hunger. Ich muss mich zum essen zwingen, es gibt nichts was mir richtig schmeckt. Das habe ich auch schon mehrere Monate und das komische ist ich habe gar nichts abgenommen (was mir eigentlich egal ist, ich finde es einfach nur seltsam). Durchfall habe ich auch manchmal.

Ich habe schon getestet ob ich Lebensmittelunverträglichkeit habe, aber es spielt keine Rolle was ich esse. Ich dachte auch an Vitaminmangel und habe mir Vitamintabletten gekauft. Vitamin A, B, C und D, Eisentabletten, Magnesium und zusätzlich versuche ich mich gesund zu ernähren. 

Mein Gewicht ist im Normalbereich, sonst bin ich eigentlich immer fit (gewesen). 

An Stress habe ich auch gedacht. Ganz ehrlich mein Leben läuft momentan nur bergauf und ich bin sehr zufrieden und trotzdem habe ich mir Zeit für mich genommen mich oft entspannt. Hat leider nichts gebracht. Bin immer mehr erschöpfter.

Es nervt einfach, dass es so lange anhält. Vielleicht liegt es am Winter? Kann mir bitte jemand einen guten Rat geben? Habt ihr das auch? Ich bin richtig verzweifelt. :(

Liebe Grüsse

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