Geeignetes Brot für Kleinkinder?

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"Kleinkinder bis 2 Jahre" ist zwar schon ein langer Zeitraum, da sich Kinder in der Zeit ziemlich viel weiterentwickeln. Unsere haben auch immer Brot bekommen und uns wurde immer wieder von den Kindeärzten gesagt, dass dies überhaupt kein Problem ist. Wir haben mit ein paar Monaten (also noch bevor sie Zähne hatten) damit begonnen ihnen die Krusten vom Brot zu geben und sie darauf herumlutschen zu lassen. Also das war noch mehr ein aufweichen und Stückchen davon schlucken ;) Später, als sie dann Zähne hatten, haben sie dann auch ganze Brotscheiben bekommen (anfangs noch ohne Rinde, irgendwann wirklich alles). Dass man am Anfang nicht unbedingt Brot mit ganzen Körnern füttern soll, wurde ja bereits erwähnt - Weißbrot ist aber trotzdem nicht nötig. Ich kaufe auch selbst am liebsten Bauernbrot, Biobrot oder Brot mit regionalen Zutaten (ich finde Anker hat da eine ganz gute Auswahl) - da hab ich fast noch weniger Bedenken sowas auch kleinen Kindern zu verfüttern.

Sowas habe ich noch nicht gehört, das man Kleinkindern kein Brot geben soll.

Ich habe meinen Kinder immer Brot selbst gebacken und sie haben es geliebt, viel konnten sie damals nicht nicht sprechen, aber "Mama mehr" sagen konnten sie.

Es gibt Kinder ,die wären froh wenn sie ein Stück Brot hätten. Man kann es ja aber auch wirklich übertreiben ,kein Wunder das es immer mehr Mangelerkrankungen und Allergien an der Tagesordnung stehen. Wenn man sieht das die heutigen Kinder nicht mal mehr schreiben können,vom Kopfrechnen ganz zu schweigen,der deutschen Sprache nicht mehr fähig.........dann bitte last doch wenigsten noch deutsche Esskultur zu .Und dazu gehört Gott sei Dank Brot :)

LG Bobbys :)

Es dauert bestimmt nicht mehr lange bis wir synthetisch hergestellte Lebensmittel zu uns nehmen müssen :-)))

Töchter pflegen ihre Mutter nicht ausreichend

Sorry für die lange Geschichte, aber ich weiß nicht was ich machen soll. Meine Schwiegermutter hat im Hauses meines Mannes lebenslanges Wohnrecht und als sie im September vorigen Jahres pflegebedürftig wurde, habe ich die Pflege übernommen (Stufe 1 + Demenz). Im August dieses Jahres hat sie für längere Zeit im Krankenhaus gelegen weil sie sich konstant die Haut aufkratzt und dadurch eine Blutvergiftung bekam. Während des Kh Aufenthaltes bekam sie durch die Blutvergiftung eine Niereninsuffizienz, Herzversagen und Wasser in der Lunge. Insgesamt war sie 7 Wochen im Krankenhaus. Nach Ihrer Entlassung kam sie noch 3 Wochen in die Kurzzeitpflege um sich zu erholen. Die Ärzte im Krankenhaus waren der Meinung, das sie am besten im Seniorenheim aufgehoben wäre, da sie durch ihren schlechten Gesundheitszustand und die zunehmende Demenz nicht mehr alleine Zuhause bleiben sollte. (Mein Mann und ich sind beide Vollzeit im Schichtdienst incl. Wochenende berufstätig) Wir haben das Problem sowohl mit ihr als auch mit ihren Kindern besprochen und eigentlich wurde beschlossen, dass sie in dem Heim, in dem sie zur Kurzzeitpflege war, auch bleiben sollte. Mein Mann und ich haben diese 3 Wochen genutzt um mal Urlaub zu machen, was ja sonst nicht möglich war. Während dieses Urlaubs haben nun ihre Töchter beschlossen, das ihre Mutter doch nicht im Heim bleiben bräuchte und haben sie kurzerhand wieder bei uns ins Haus gebracht. Gleichzeitig haben sie bei der Krankenkasse die Pflege selber übernommen. Mir würde gesagt, ich hätte mich nie richtig um ihre Mutter gekümmert und sie nur ausgenommen. Jetzt kommt morgens der Pflegedienst um ihr die Stützstrumpfhose anzuziehen und geht sie in die Tagespflege. Ab und zu (2-3-mal pro Woche) kommt eine der Töchter mal vorbei. Die Damen schaffen es noch nicht einmal um abends anzurufen um zu fragen wie es ihr geht. Jetzt ist es so, das die Mutter eigentlich nicht alleine zuhause sein darf (MDK sagt sie muss unter Aufsicht sein). In den letzten 2 Monaten ist es schon mehrfach vorgekommen, das sich am Wochenende niemand um sie kümmert. Sie kann nicht mehr selber kochen und hat jetzt schon 2 x am Wochenende kein Essen bekommen, da es scheinbar keine ihrer 3 Töchter schafft, ihr etwas zu bringen oder sie mal zu sich zu holen. Ich habe gleich am Anfang angeboten, wenn es mal so sein sollte, das "niemand Zeit hat" sollen sie mir Bescheid sagen und sie kann bei uns mitessen, wenn wir nicht arbeiten müssen. Aber keiner sagt was und es kommt einfach niemand. Ebenso fühlt sich niemand dafür verantwortlich, zu sorgen, dass sie ihre Medikamente nimmt oder ob und wer ihr die Stützstrumpfhose auszieht. Alleine kann sie das nicht. Ich möchte gern wissen, ob ich da nicht was unternehmen kann, damit besser für sie gesorgt wird. Sie tut mir einfach nur leid. Ich hoffe, das mir hier jemand Rat geben kann.

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Wie heißt die Störung wenn man mit Kindern unnötig zum Arzt rennt?

Also ich habe einmal von einer psychischen Störung gehört, bei der es darum geht, dass Eltern, meist Mütter, mit ihren Kindern ständig zum Arzt gehen, nicht weil das Kind wirklich krank ist, sondern weil sie die Aufmerksamkeit genießen. Ich hoffe jemand von euch weiß was ich meine. Ich würde mich gerne weiter darüber informieren, aber ich weiß eben nicht unter welchem Namen ich suchen muss, kann mir jemand weiter helfen? Und wisst ihr vielleicht auch, welche Auswirkungen das auf das Kind hat? Ich war nämlich selbst, so weit ich mich erinnere, in meiner Kindheit sehr oft beim Arzt, aber man hat irgendwie nie etwas gefunden. Und meine Tante ließ kürzlich so eine Bemerkung fallen, als ich sagte dass ich psychische Probleme habe, irgendwie habe es meiner Mutter immer gefallen wenn ich krank war, weil sie dann etwas erzählen konnte und Aufmerksamkeit erhielt. Daher interessiert mich das Thema sehr.

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Physische und Seelische Probleme wegen Schule und mehr?

Hey ich habe schon seit einem Jahr echte Probleme :/ (16, männlich) Ich komme nicht mehr mit der Schule und mit mir selber klar. Und ich will meine Probleme nicht an andere welzen. Es fing alles damit an das ich jahrelang Schmerzen hatte die mich seelisch und physisch total an den Abgrund katapultiert haben....(jetzt keine Schmerzen mehr :) ) Jedoch bleibt ein kaputter Verstand da.... Ich gehe auf ein privates Gym. und meine Mutter setzt viel auf mich, dar meine Brüder es nie wegen Faulheit aufs Gym geschafft haben... Das Problem... die Schule ist richtig schwer und belastet mich physisch und seelisch noch mehr :(( Dann gibt es noch Leher die einen total fertig machen.. ich habe mittlerweile schon Angst in die Schule zu gehen. Doch erzählen will ich es keinen, dar besonders meine Mutter sich viele Hoffnungen macht (immerhin bezahlt sie 200 Euro für mich jeden Monat )... Doch ich schaff das einfach nicht mehr jeden Tag denke ich darüber nach die Schule zu schmeißen und den scheiß Lehrern mal die Meinung zu sagen.. Doch wenn ich das mache fliege ich.. Ich schaff die Schule aber nicht und heule schon wenn ich alleine bin... Besonders 3 Leher machen mich total fertig und haben keine Ahnung das ich total angeschlagen bin.. (Außerdem ist meine beste Freundin weggezogen und mit der konnte ich das immer vergessen jetzt denke ich pausenlos daran) Hat jemand irgendwelche Tipps wie ich damit umgehen kann? Es wäre echt nett :)) LG

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Zöliakie - Wirklich nie im Leben Brot essen?

Wir haben uns heute über Zöliakie unterhalten, weil der Sohn einer Freundin daran erkrankt ist. Er darf deswegen keine Getreideprodukte essen. Heißt das wirklich, dass er nie im Leben Brot essen kann? Für mich ist das derart unvorstellbar, weil ich gerne Brot esse. Was können Kinder mit einer solchen Erkrankung überhaupt essen? In so vielen Lebensmitteln ist doch Getreide, wenn auch nur in Spuren!

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Ersticken durch Erdnussbutter?

Kann man wirklich an Erdnussbutter ersticken? Eine Bekannte hat mir erzählt, dass sie in den USA eine Familie kennen gelernt hat die ihren Kindern den Verzehr von Erdnussbutter verbieten, weil die Gefahr daran zu ersticken zu groß ist. Ich hab mir da noch nie Gedanken darüber gemacht. Kann man da wirklich daran ersticken??

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Entzugssymptome bei Glutenverzicht?

Hallo,

ich war wegen Darmbeschwerden beim Gastroentologe, der hat mir geraten probeweise auf Gluten zu verzichten, da es sich um eine Glutensensitivität handeln könnte. Damit habe ich vor ca. einer Woche begonnen und komischerweise ging es mir viel schlechter als zuvor. Kribbeln auf der Haut, Kopfschmerzen, allgemeine Schwäche, Konzentrationslosigkeit. Es war wirklich schlimm, ich war zu nichts mehr fähig.

Als ich wieder Brot gegessen habe, habe ich mich schlagartig besser gefühlt. Nach einiger Recherche habe ich herausgefunden, dass es anscheinend einen Glutenentzug gibt, vor allem wenn man vorher viel Getreideprodukte gegessen hat (wie bei mir). Hat jemand diese Erfahrung auch gemacht und wisst ihr, wie man diese Phase durchstehen kann? Über allgemeine Tipps bin ich auch sehr dankbar.

Da ich demnächst Prüfungen habe, werde ich wohl erstmal keine Experimente mehr mit Gluten machen, aber danach möchte ich es auf jeden Fall ausprobieren.

Hier ein Artikel dazu: https://www.reizdarmtherapie.net/2017/03/27/mit-dieser-ernährungsumstellung-geht-es-mir-schlechter-als-je-zuvor-gibt-es-so-etwas-wie-ein-glutenentzugssyndrom/

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