Geeignetes Brot für Kleinkinder?

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"Kleinkinder bis 2 Jahre" ist zwar schon ein langer Zeitraum, da sich Kinder in der Zeit ziemlich viel weiterentwickeln. Unsere haben auch immer Brot bekommen und uns wurde immer wieder von den Kindeärzten gesagt, dass dies überhaupt kein Problem ist. Wir haben mit ein paar Monaten (also noch bevor sie Zähne hatten) damit begonnen ihnen die Krusten vom Brot zu geben und sie darauf herumlutschen zu lassen. Also das war noch mehr ein aufweichen und Stückchen davon schlucken ;) Später, als sie dann Zähne hatten, haben sie dann auch ganze Brotscheiben bekommen (anfangs noch ohne Rinde, irgendwann wirklich alles). Dass man am Anfang nicht unbedingt Brot mit ganzen Körnern füttern soll, wurde ja bereits erwähnt - Weißbrot ist aber trotzdem nicht nötig. Ich kaufe auch selbst am liebsten Bauernbrot, Biobrot oder Brot mit regionalen Zutaten (ich finde Anker hat da eine ganz gute Auswahl) - da hab ich fast noch weniger Bedenken sowas auch kleinen Kindern zu verfüttern.

Sowas habe ich noch nicht gehört, das man Kleinkindern kein Brot geben soll.

Ich habe meinen Kinder immer Brot selbst gebacken und sie haben es geliebt, viel konnten sie damals nicht nicht sprechen, aber "Mama mehr" sagen konnten sie.

Es gibt Kinder ,die wären froh wenn sie ein Stück Brot hätten. Man kann es ja aber auch wirklich übertreiben ,kein Wunder das es immer mehr Mangelerkrankungen und Allergien an der Tagesordnung stehen. Wenn man sieht das die heutigen Kinder nicht mal mehr schreiben können,vom Kopfrechnen ganz zu schweigen,der deutschen Sprache nicht mehr fähig.........dann bitte last doch wenigsten noch deutsche Esskultur zu .Und dazu gehört Gott sei Dank Brot :)

LG Bobbys :)

Es dauert bestimmt nicht mehr lange bis wir synthetisch hergestellte Lebensmittel zu uns nehmen müssen :-)))

Muskelzucken, 14 Jahre, Angst

Also ich habe seid ein paar monaten öfters Muskelzucken. Es behindert mich eigentlich gar nicht aber die Angst schon. Sie sind meistens sichtbar und in den meisten fällen zuckt ein kleines bündel 2 - 3x. Es ist nicht schlimmer geworden seid dem es angefangen hat. Ich meine auch es hat erst angefangen, als meine wade gezuckt hat, die hat dann aber nach paar minuten wieder aufgehört... dennoch musste ich googlen... und seit dem Tag habe ich das. Keine Ahnung obs am googlen lag oder nicht. Jedenfalls will ich noch was ansprechen. Und zwar, bewegt sich manchmal mein zeh von selbst. Zwar nur ganz leicht und in abständen aber man merkt es. Manchmal auch am Finger. Das mit den Zehen hält nie länger als einen Tag will ich noch dazu sagen. Außerdem merke ich das nur wenn ich in Ruhe (wie jetzt) rumsitze und darüber nachdenke, was ich sonst alles habe. Hab auch schon magnesium genommen, half wohl nichts... Viele denken jetzt, dass ich Angst vor ALS habe oder so, hatte ich Ursprünglich auch aber das ist jetzt für mich einfach zu unwahrscheinlich. Jetzt habe ich Angst vor MS und zwar schreckliche... ich denke den ganzen Tag im Unterbewusstsein daran. Ich habe mich auch mal im MS forum angemeldet, die leute waren eigentlich sehr nett und sagten, dass ich eher zum psychologen gehen sollte (was nicht böse gemeint war) und das die Zuckungen überhaupt nicht zu MS passen. Hätte ich denn bei MS schon anderes erlebt? Ich hoffe so, dass das jemand ausschliessen kann, weil das so absurd ist. Würde glaube ich mein Leben kaputt machen ich bin erst 14 und hätte das schon :/// aber die Angst macht mich auch sau fertig ich hoffe ihr könnt mir das noch nehmen... PS: ich bin nicht der, der dauernd diese Fragen über MS stellt^^ gab ja bei meiner 1. Frage anscheinend probleme.

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Einnässen bei Kindern?!

Guten Morgen! Meine Tochter ist jetzt 5,5 Jahre alt. Sie wars tagsüber und nachts mit ca. 2 3/4 Jahren sauber. Seit einem halben Jahr nässt sie ständig ins Bett ein. Angefangen hat es mal mit nur ab und dann und hat sich dann stetig gesteigert. Seit 4 Monaten ist es ständig jede Nacht. Tagsüber ist es nur phasenweise. Ich war jetzt schon beim KA und beim Urologen. Der KA meinte "Ja ja das gibt sich von selbst" der Urologe hat Ultraschall gemacht und sie untersucht. Er ist zu dem Ergebnis gekommen, sie hat eine Reifeverzögerung der Blase, d. h. die Blase wäre für Ihr Alter zu klein. Sie hat Tabletten bekommen. Einmal die Desmotabs zur kurzfristen Therapie und einmal die Mictonetten zur längerfristen Therapie. Solang wir die Desmotabs genommen haben, war es eben nur jede 2. Nacht. Die sollten wir dann absetzen und nur noch die Mictonetten geben. Dann ging es wieder los. Er meinte die Desmotabs könne man dann nur noch geben wenn man mal auf Reisen ist, aber es ist nicht gut sie längerfristig einzunehmen. Wir waren jetzt im Urlaub und komischerweise hat sie 10 Tage überhaupt nicht ins Bett gemacht. Nach dem Urlaub ging es aber sofort wieder los. Dann hat sie mal bei Oma geschlafen und auch da war das Bett am Morgen trocken. Ich versteh das nicht. Ich bin langsam mit meinem Latein am Ende. Ich hab auch schon versucht mit ihr darüber zu reden, aber sie meint, sie merkt es nachts nicht. Was ich eben nicht verstehe, wenn sie woanders schläft passiert auch nichts. Ich habe jetzt in Ihrem Bett unter dem Laken schon eine Inkontinenzauflage und über dem Laken noch eine Auflage liegen, morgens ist immer alles komplett nass, auch die Bettdecke. Bin jeden Tag nur noch am Waschen. Mich macht das ehrlich gesagt komplett fertig. Ich hab ihr auch schon erklärt, dass es auch Windelhöschen gibt für größere Kinder die eben krank sind. Jetzt will sie solche Windeln, aber ich bin da skeptisch, nicht dass sie denkt jetzt kann das ewig so weiter gehen. Auch mit Belohnungskalender schon versucht, aber alles hilft nicht. Soll ich mit Ihr nochmal in die Uniklinik gehen und sie nochmal durchchecken lassen oder was kann ich noch tun..nicht nur sie sondern auch ich gehe langsam daran kaputt. Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte. Danke schon im Voraus!!!

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