Was sollte man nach einer Magenspiegelung bezüglich der Nahrungsaufnahme beachten?

3 Antworten

Du sollst erst mal nur Nahrung in Form von Suppen zu Dir nehmen.Aber darüber wirst Du danach normalerweise aufgeklärt.Du darfst auch die ersten Stunden nicht allein zu Hause sein,denn es kann ja mal eine Blutung entstehen oder dir wird übel.Bei mir ist nie etwas aufgetreten,aber die müssen sich ja absichern.Bevor die Untersuchung stattfindet bekommst du ein Formular was Du ausfüllen musst,da steht alles dann drin.Viel Glück.

Hi Ingmaramgnl,

also ich hatte schon 4 oder 5 Magenspiegelungen und tatsächlich haben sie mir danach eigentlich immer direkt ein leichtes Frühstück gegeben. Hab auch im Netz nichts besonderes dazu gefunden, nur zu vor der Spiegelung:

Essen und Trinken sind bis 6 Stunden vor der Untersuchung erlaubt. Selbstverständlich ist der Arzt über die Einnahme von Medikamenten zu informieren. Vor der Untersuchung sollten keine anstrengenden Tätigkeiten ausgeführt oder Sport betrieben werden. Bedingt durch die Betäubung und Untersuchung kann zu Halsschmerzen und Heiserkeit kommen. Diese Symptome klingen in der Regel ohne Behandlung innerhalb kurzer Zeit ab. Bei einer Untersuchung unter Narkose darf der Patient nur mit einer Begleitperson die Praxis verlassen. Bis zum nächsten Tag ist die Teilnahme am Straßenverkehr untersagt. (Quelle: http://www.magenspiegelung.org )

Und jetzt sehe ich erst, dass du die Spiegelung schon gehabt hast... Naja, hoffe alles ist gut gelaufen und es wurde nichts problematisches entdeckt. Alles Gute.

Da du ja nur einen Kontrolltermin hast, wird hoffentlich nichts besonderes bei der Untersuchung herauskommen. Demnach kannst du danach ganz normal essen. Es sei denn, du hast einen empfindlichen Magen, dann würde ich eher leicht bekömmliche Kost bevorzugen.

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Pankreaskarzinom durch chronische Pankreatitis?

Hallo,

ich habe hier schon einmal gepostet bezüglich meiner Schmerzen und meiner Angst ein Karzinom zu haben an der Bauchspeicheldrüse. Zur Geschichte nochmal:

Fing alles so 2007 an mit langen Bauchschmerzphasen. Darauf wurden Magenspiegelung, MRT, Darmspiegelung, Blutwert mit Tumormarker gemacht. Alles soweit OK. Schmerzen verschwanden auch wieder. 2010 und 2011 dann nochmals die selben Episoden von Wochenlangen Bauchschmerzen. immer wieder Mrcp, Sonos, Blut und sw. Immer alles soweit OK. Bis.... 2014

2012 wurde aufgrund einer anderen Sache (Verdacht auf einen Tumor im Duodenum, war aber wohl eine Nebenpapille) eine Endosono gemcht. Hier wurde nebenberundlich geäußert, dass die Pankres einen Aspekt auf eine chr. fibrosierende Pankreatitis zeigt. Keine Gangveränderungne, Zysten, Verkalkungen o.ä.

2014 im Dezember ließ ich diese Untersuchung wiederholen. Wieder das Gleiche. Auch eine deutliche gastritis mit Blutflecken war vorhanden und Zeichn einer Refluxerkrankung ohne Barrett. Vereinzelt waren auch kleine entzündliche Lymphknoten zu sehen. Es wurde empfohlen jährlich Kontrollen durchzuführen.

Im Februar 2015 bin ich dann ein paar Tage in der UNI Klinik Bochum bei Prof. Uhl (Pankreasklinik) gewesen und es wurden nochmals MRT, MRCP, CT, Sono, Blut, OggT usw. gemacht. Soweit alles in Ordnung. Parenchym wohl nicht auffällig. Nur eine Akzentuierung des Ganges und 2 kleine Gangeinziehungen. Keine Stenosen, keine zysten, keine sonstige Veränderungen. Oggt normal. Blutwerte mit Tumormarker OK. Auch hier sagte man Kontrolle wieder in einem Jahr.

Da sich aber seit einigen Wochen mein Bauchschmerz verschlimmert hat und zeitweise auch Rückenschmerzen vorhanden sind, war ich noch,als im August und September bei 2 verschiedenen Ärzten zum Ultraschall. Beide haben gesagt, dass man im Ultraschall garnichts sehen würde. sieht so aus wie ein gesundes Pankreas.

Blutwerte im September mit Amylase, Lipase, ca 19-0, ca 72-4, cea alles OK.

Am Mittwoch dieser Woche war ich dann nochmals im Bochum zur Pankressprechstunde. die Ärztin hat sich einfach die alten Bilder angeshaut und gesagt, dass sieht doch gut aus, sie glaube jicht das da was ist. ich habe aber immer wieder meine Symptome geschildert. Im letzten Jahre Dezember 2014 war die Stuhlelastase bei 187. Im Februar bei 200. März und April zwischen 200 und 400. Und danach bis heute wieder über 500. Die Ärztin sagte dazu, dass wenn der Pankreas wirklich kaputt wäre, müssten über 80 % zerstört sein um dauerhafte Elstasewerte unter 200 zu verursachen.

Aber aktuell habe ich so Bauchschmwrzen ein bohren und manchmal auch brennen gleich unter dem Brustbein, oder das Brustbein selber, kann man schlecht orten. Nachts ist kaum etwas vorhanden. Fängt dann morgens langsam an.

Kann das doch ein Karzinom sein? Oder hat sich in den letzten Wochen aufgrund der vielleicht doch vorhandenen chr. Pankreatitis entwickelt? Habe so eine Angst.

Bitte um Stellungnahme.

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