Was sollte man nach einer Magenspiegelung bezüglich der Nahrungsaufnahme beachten?

3 Antworten

Du sollst erst mal nur Nahrung in Form von Suppen zu Dir nehmen.Aber darüber wirst Du danach normalerweise aufgeklärt.Du darfst auch die ersten Stunden nicht allein zu Hause sein,denn es kann ja mal eine Blutung entstehen oder dir wird übel.Bei mir ist nie etwas aufgetreten,aber die müssen sich ja absichern.Bevor die Untersuchung stattfindet bekommst du ein Formular was Du ausfüllen musst,da steht alles dann drin.Viel Glück.

Hi Ingmaramgnl,

also ich hatte schon 4 oder 5 Magenspiegelungen und tatsächlich haben sie mir danach eigentlich immer direkt ein leichtes Frühstück gegeben. Hab auch im Netz nichts besonderes dazu gefunden, nur zu vor der Spiegelung:

Essen und Trinken sind bis 6 Stunden vor der Untersuchung erlaubt. Selbstverständlich ist der Arzt über die Einnahme von Medikamenten zu informieren. Vor der Untersuchung sollten keine anstrengenden Tätigkeiten ausgeführt oder Sport betrieben werden. Bedingt durch die Betäubung und Untersuchung kann zu Halsschmerzen und Heiserkeit kommen. Diese Symptome klingen in der Regel ohne Behandlung innerhalb kurzer Zeit ab. Bei einer Untersuchung unter Narkose darf der Patient nur mit einer Begleitperson die Praxis verlassen. Bis zum nächsten Tag ist die Teilnahme am Straßenverkehr untersagt. (Quelle: http://www.magenspiegelung.org )

Und jetzt sehe ich erst, dass du die Spiegelung schon gehabt hast... Naja, hoffe alles ist gut gelaufen und es wurde nichts problematisches entdeckt. Alles Gute.

Da du ja nur einen Kontrolltermin hast, wird hoffentlich nichts besonderes bei der Untersuchung herauskommen. Demnach kannst du danach ganz normal essen. Es sei denn, du hast einen empfindlichen Magen, dann würde ich eher leicht bekömmliche Kost bevorzugen.

Rapider Gewichtsverlust von 5% binnen vier Wochen besorgniserregend?

Hallo, liebe Community,

Erstmal das aktuelle Problem: Ich messe mein Gewicht einmal die Woche unter einheitlichen Bedingungen, und muss feststellen, dass ich von 68,8 Kg noch Anfang Juli auf 65,3 Kg heute abgesackt bin. Dabei wog ich jede Woche etwas weniger. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich mit dieser Beobachtung anfangen soll...

folgender Sachverhalt: Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe eine relativ hässliche Krankenakte im Laufe der letzten zwölf Monate angesammelt. Da der gesamte, auch Ärzte verwirrende Verlauf hier nicht wirklich reinpasst, hier nur die wichtigsten Ereignisse:

August 2016: Unerklärliche Tiefe Beinvenenthrombose im Oberschenkel bei gleichzeitigem schwerem, unklarem Infekt. Seitdem: Diverse Herz-Kreislaufprobleme, Schluckstörungen und immer schlimmer werdendes Aufstoßen.

Dezember 2016: Nekrotische Veränderungen am Fußrücken unklarer Ursache. V.a. Marcumarunverträglichkeit. Bin diesbezüglich wieder in tagesstationärer Behandlung, jetzt V.a. Stauungsdermatitis, allerdings noch keine klare Diagnose

Februar 2017: Akute (leichte) Herzinsuffizienz, V.a. klassische Myokarditis ohne erkennbaren vorangegangenen Infekt und ohne erhöhte Entzündungswerte. Das Herz hat sich allerdings davon zügig erholt, alle Funktionen sind jetzt wieder normal, wie das letzte Echo im Juni 2017 ergab.

Jetzt: Geplanter stationärer Aufenthalt im September in der Neurologie der Charité zur Abklärung der unerklärlichen Schluckstörungen.

Bei diversen Untersuchungen kam kein Anhaltspunkt auf irgendwas raus: Das letzte große Blutbild vor drei Monaten war unauffällig, Darmspiegelung im August 2016 und Magenspiegelung im Oktober 2016 waren unauffällig- wenn man aufgrund der Blutverdünnter auch keine Gewebeproben entnehmen konnte. Ultraschall vom Bauch, MRT vom Kopf und, und, und ergaben in der Summe nichts.

Und jetzt kommt plötzlich dieser unerklärliche Gewichtsverlust daher. Ja, ich habe etwas weniger Appetit, und ja, ich habe diese Schluckprobleme und das aggressive Aufstoßen, die die Nahrungsaufnahme behindern- die habe ich aber schon seit einem Jahr, den Gewichtsverlust aber seit vier Wochen...

Es heißt, ein Gewichtsverlust von <5% wäre pathologisch. Rund 33% der Untersuchten mit dieser Ausgangslage wären nach zwei Jahren tot, heißt es weiterhin...

Simple, ratlose Frage an euch: Muss man sich wegen sowas Sorgen machen? Kann das auf irgendwas hinweisen?

Besten Dank!

Charité17

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