Kann wenig Essen mit ständigem Frieren zusammenhängen?

6 Antworten

Ja aber warum sollte dein Körper auf "Sparflamme" laufen? Hast du irgndeinen Infekt, eine maligne Erkrankung oder eine Depression. Alles wünsche ich dir nicht. Darum solltest du schaun, dass du wieder auf die Beine kommst. Vllt ist eine Anämie, oder ein SD-Unterfunktion schuld an deinen Beschwerden!

Bei Eisenmangel frierst Du sehr. Wie sieht Dein Augenweiß aus? Kann man noch die roten Adern erkennen? Wenn nciht, könntest Du Kräuterblut (Floradix, Apotheke) nehmen, das hat mir sehr geholfen.

Mir ist schon passiert, als ich mal ein paar Kilos abnehmen wollte, dass ich ständig gefroren habe. Ja, ich glaube schon, dass da ein Zusammenhang besteht, zwischen wenig Essen und ständigem Frieren. Aber die Jahreszeit ist unheimlich geeignet, um dafür sehr viel warmen Tee zu trinken. Das wärmt von innen und schmeckt gut.

Rücken/Nervenproblem

Hallo,

ich habe seit November immer wieder Atemprobleme und bei Anstrengung (Möbel schleppen, lange wach sein, wenig Schlaf), sowie bei normalen Alltagssachen immer wieder ein Kribbeln/Taubheitsgefühl welches vorallem am Oberkörper auftritt. (Lippen, Brustbereich, Hals, Ohren, Wangen und Arme/Hände) Dies tritt vorallem nach Massagen und körperlich anstrengender Arbeit auf.

Manchmal hilft Ablenkung und oder Alkohol gegen die Atemprobleme, manchmal nicht.

Ich war damit beim Orthopäden, welcher nur lasch meinte, dass er auf Kassenbasis nichts tun könne, außer mich für 40eur einrenken. Das habe ich nicht eingesehen, woraufhin ich nochmal zum Hausarzt hin. Dieser hat mich an einen Osteopathen verwiesen. Abends und direkt nach der Behandlung war alles super, am nächsten Tag wieder die selben Probleme. Außerdem kostet das immer 40euro, was für mich leider zu viel Geld ist, als dass ich es beim Arzt ausgeben könnte.

Ich war beim Notdienst, dieser hat meine rechte Schulter und die Lunge geröntgt. Ohne Befund. LuFu-Test ohne Befund. Sauerstoffgehalt im Blut war glaube ich 98 -99,8. Irgendwas dazwischen. Auch war ich beim Sportmediziner der gleichzeitig auch Internist ist. Ich war im Dezember bei ihm und weil das ganze sehr akut war und mir den Schlaf raubte sehr panisch. Er renkte mich ein, dadurch wurde es kurz besser und er meinte ich soll zum Psychologen.

Seit Donnerstag bin ich auch dort, da ich zudem wirklich eine merkwürdige, leicht depressive Phase durchmache, was zum Teil aber auch an der Gewissheit liegt, dass mir bis jetzt niemand helfen konnte und dies meine Lebensqualität unglaublich einschränkt.

Ich schlafe Abends nur noch mit einer Wärmflasche am Rücken und behandel mich seit kurzer Zeit täglich mit einer Rotlichtlampe. Beides bringt kurze Zeit Verbesserung der Symptomatik, aber leider nicht langfristig.

Es soll einfach nur wieder weggehen. Ich will mein Leben zurück, ohne mich im Auto ständig nach vorne zu beugen, weil ich sonst kaum Luft bekomme.. Donnerstag geh ich zum Neurologen, da ich denke, dass dies ein Nervenproblem sein kann.. (Alkohol hilft, kribbeln in den Gliedmaßen, etc..) Vllt hat von euch jemand einen Rat, es lässt mich verzweifeln. (Auch wenn ich mich seit Neujahr nicht mehr so doll hineinsteigere.. )

Dazu kommt, dass ständig sämtliche Wirbel rausspringen. Ich hab zwar mir selber beigebracht wie ich mich einrenke, aber das darf kein Dauerzustand werden.

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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

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chronische Verstopfung

Hallo zusammen,

ich (weiblich, 27) leide seit 4,5 Jahren an chronischer Verstopfung. Ohne fremde Hilfe durch Abführmittel (früher) und Flohsamen (aktuell) habe ich gar keinen Stuhlgang. Der "normale" Stuhlgang hat sich total eingestellt. Ich habe in den letzten Jahren alles ausprobiert, viel Bewegung und Sport, viel Wasser (trinke über 2,5 l täglich), eingeweichte Trockenfrüchte, Überdosen Magnesium,Sauerkrauftsaft.... aber leider ist nichts dauerhaft erfolgreich. Aktuell versagt leider auch der Flohsamen.

Schulmediziner haben einen dauerhaft trägen Darm diagnostiziert (war bei 5 Spezialärzten und wurde relativ schnell abgefertigt. Eine Darmspiegelung brachte keine genaueren Erkenntnisse).

Mittlerweile bin ich sehr verzweifelt und dieses Problem schlägt mir schon auf meine Psyche. Ich bin antriebslos, weil ich mich ständig "voll" und aufgebläht fühle. Den Hunger und das Apptetitgefühl habe ich regelrecht verloren, da mein Körper anscheinend auch gar nicht mehr danach verlangt, wenn ich mich in extremen Verstopfungsphasen befinde. Mein gesunder Schlaf leidet auch darunter, da ich schlechter schlafe aufgrund des allgemeinen Unwohlseins. Seit einigen Wochen nehme ich auch optisch zu, obwohl ich mich versuche, gesund zu ernähren (viel Gemüse und Salat, wenig Süßes). Ich denke, dass es damit zusammenhängt, dass ich zwar esse, aber eben kein Hungergefühl habe und mein Körper daher zulegt. Selbst, wenn ich viel Sport mache, stellt sich kein Hunger ein. Meine Kleider passen nur noch sehr schlecht, aber die Waage sagt keine Gewichtszunahme aus, was ich auch sehr komisch finde. Ich habe auch das Gefühl, dass mein Stoffwechsel nicht mehr richtig funktioniert.

Meine Frage an euch ist nun, ob es sich evtl. um eineErkrankung in einem anderen Bereich handeln könnte, die eben diese Auswirkungen mit sich bringt und der träge Darm gar nicht die Ursache dafür ist. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. einen neuen Lösungsansatz? Ich habe mittlerweile wirklich Angst, dass mich diese Extremzustände mein Leben lang verfolgen werden. Meine Lebensqualität leidet darunter sehr. An Medikamenten nehme ich nur die Antibabypille. Der Arzt meinte aber, dass die Verstopfung dadurch nicht verursacht wird, da ich sie zwischenzeitlich auch mal abgesetzt hatte.

Ich danke euch jetzt schon für eure Hilfe!

Viele Grüße Maus

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Was kann ich tun gegen ständiges starkes Frieren?

Hallo zusammen,

ich bin schon seit Jahren am Frieren. Sogar bei den jetzigen Außentemperaturen komme ich in der Wohnung nicht ohne Pullover, Schal und dicken Socken aus.

Im Winter aber ist es am Schlimmsten. Bei Bewegung mag es noch gehen. Aber sobald ich sitze bzw. schlafe, brauche ich mehrere Pullover, Schal, dicke Socken, mehrere Bettdecken und eine Wärmeflasche, um mich halbwegs wohl zu fühlen. Nachts wache ich oft zittern vor Kälte auf und muss mir dann einen weiteren Pullover überziehen, der die ganze Schicht nur noch sperriger und schwerer macht, jedoch nicht wärmer. Die Zimmertemperatur liegt so bei 13 Grad.

Gönne ich mir ein Bad bei einer Wassertemperatur von 45 Grad, dann ist mir zuerst, als wär das Wasser doch noch zu kalt. Erst nach ca. 10min wirds mir langsam warm.

Ich habe ´ne Schildrüsenunterfunktion und niedrigen Blutdruck. Die Ärzte glauben aber nicht, dass es davon kommt. Sie meinen ich hab wahrscheinlich nur ein anderes Wärmebedürfnis....

Was könnte ich noch tun? Bin für jeden Rat sehr dankbar!

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Ich friere ständig, hab Heißhunger auf Süßes, nehme aber ab! Was tun?

Wie oben schon geschrieben, friere ich eigentlich ständig, außerdem habe ich mitunter Heißhunger auf Süßes, was nicht täglich ist aber doch recht oft in letzter Zeit. In der Regel mag ich eigentlich das "herzhaftere" Essen. Trotzdem nehme ich ab. Ich hatte bei 1,68m ein Gewicht von 62 kg, jetzt bin ich bei 55 kg und das seit Anfang des Jahres. Mittlerweile werde ich auch angesprochen, daß ich kaputt aussehen würde. Eigentlich bin ich auch recht sportlich, aber durch einen Unfall war ich 6 Wochen außer Gefecht gesetzt. Hätte ich da nicht zunehmen müssen? Jetzt fühl ich mich zu kraftlos zum "normalen" Training. Meine Beine brennen schon beim kurzen Treppensteigen. Vor meiner Zwangspause habe ich problemlos bis zu 60 min. auf dem Crosstrainer laufen können. Hat jemand ne Idee, was das sein könnte?

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Augenschmerzen nach Laserconchotomie :(

Hallo an alle,

normalerweise eröffne ich nicht gerne Themen/Fragen, aber ich bin momentan total verzweifelt und weiss nicht mehr wie ich weiter vorgehen soll. Ich habe seit ca einem Monat, also nach einer Nasenmuschelverkleinerung mittels Lasereingriff, starke Schmerzen am Auge. Zunächst waren es auch noch Schmerzen am Hinterkopf, an den Schläfen und Stirn (ist ja nicht ungewöhnlich nach so einem strapazierenden Eingriff), diese sind jedoch gänzlich den Augenschmerzen gewischen, die mich nun den ganzen Tag über terrorisieren und mich sogar nachts kaum schlafen lassen. Ich weiß nicht, ob das normal ist nach gut einem Monat solche anhaltenden Schmerzen an den Augen zu haben. Es brennt mal seitig mal mittig, mal am Lid und es fühlt sich an als würde es 'scheuern', ab und zu entsteht auch ein Druckgefühl hinter dem Auge. Nun war ich bereits bei zwei verschiedenen Augenärzten und sie konnten nichts feststellen und hatten auch keine Idee, was meine Panik noch weiter gesteigert hat.
Ich weiß nicht mehr was ich tun soll, mein Alltag ist ungemein beeinträchtigt. Es sei gesagt das ich vorher noch keine Probleme mit den Augen hatte außer zwei mal ein Gerstenkorn, aber das ist länger her. Ich trage keine Brille und keine Kontaktlinsen. Ich habe Angst, dass das nicht mehr weggeht oder vielleicht nicht nach der richtigen Ursache des Schmerzes gesucht wurde, oder dass ich mir das vielleicht sogar nur einbilde, wobei ich kaum glauben kann dass man sich derartige Schmerzen einbilden kann :( ich ärgere mich extrem auf diese Behandlung überhaupt eingegangen zu sein, sollte es damit zusammenhängen, was ja im ersten Moment danach aussieht. Ich bin allen, die sich das hier durchgelesen und vielleicht eine Idee haben oder mich ein wenig Beschwichtigen können/ähnliche Erfahrungen haben und mit mir teilen unglaublich dankbar.

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