Wie kann ich mir meine Brustschmerzen erklären?

Ich habe seit einiger Zeit an verschiedenen Stellen der linken Brust Schmerzen.

Linke, untere Rippe: Oft, vor Allem wenn ich im Bett auf dem Bauch liege, treten mittelschwere Schmerzen in diesem Bereich auf. Wenn ich meine Brust rauspresse, den Bauch einziehe und dann an die innere Spitze der linke, untere Rippe drücke, spüre ich ebenfalls leichten Schmerz (an anderen Stellen im Brustkorb - einschließlich der rechten, unteren Rippe - habe ich diesen Schmerz nicht. Angefangen hat das - so glaube ich zumindest - eines Abends, als ich aufgewacht bin und kaum Luft bekommen habe. Jeder Atemzug war extrem Schmerzhaft/Stechend und auch die Bewegung vom "Auf dem Rücken liegen" zu "Aufrecht sitzen" viel mir extrem schwer bzw. war mit gleichen Schmerzen verbunden. Das "so glaube ich zumindest" kommt daher, dass ich offensichtlich gleich weitergeschlafen habe und mich nur schleierhaft daran erinnern kann - könnte also auch ein Traum bzw. Halbschlaf gewesen sein. Die Schmerzen waren am Tag darauf nurnoch leicht vorhanden.

Linke, obere Brust: Wenn ich tief einatme, so habe ich an der linken oberen Brust oft ein leichtes Ziehen mit leichten Schmerzen. Der Schmerz tritt meist auf, wenn ich z.B. in einer schlechten Position geschlafen habe, oder ungemütlich für eine längere Zeit rumgesessen bin. Oft in Verbindung mit leichten Rücken- oder Nackenschmerzen.

Husten, Ausstöße, Atemnot und -beschwerden, etc. habe ich nicht. Sollte es hilfreich sein: Ich bin 19, 176cm groß, 70kg schwer, vegetarier, arbeite relativ belastend (entweder viel Sitzen oder längere Zeit im Stehen Lasten auf den Schultern (Kamera)), sportlich (Wandern/Joggen/Skateboard) und bin Gelegenheitsraucher (monatlich ca. 1 Shisha).

Rücken, Schmerzen, Herz, Brust, Lunge, Muskeln, Rippen, stechen
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Erschöpft / Muskelkater, schlapp, müde, Schwitzen - was kann ads sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen / Monaten sehr häufig "Herzbeschwerden", die gründlich untersucht wurden aber keine Ursache gefunden wurde. Symptome wie Enge / Beklemmungen in der Brust, Herzrasen, Herzklopfen, Schweißausbrüche, Angst, Unruhe, Panik etc. etc. EKGs, Ultraschall, LZ- und Bel.-EKG, Blut alles normal. Ist wohl alles eine Mischung aus Verspannungen und Psyche denke / hoffe ich......

Allerdings kommen im Moment einige neue Symptome dazu: Schon seit längerem habe ich sehr oft nasse Hände. Also z.B. beim Arbeiten am PC einfach nassgeschwitzte klebrige Hände, einfach aus dem Nichts. Auch sonst schwitze ich mehr wie normal,aber halt insbesondere Hände und auch Füße und Beine.

Außerdem fühle ich mich nun seit einigen Tagen total abgeschlagen, müde, kaputt als wäre ich total krank. Aber so typische Grippegefühle o.Ä. fehlen. Es ist hauptsächlich dieses abgeschlagene, kaputte, schlappe müde Gefühl.

Dazu kommt noch, dass ich insbesondere morgens das Gefühl habe Muskelkater zu haben in Schultern und Armen. Als hätte ich gestern Sport gemacht, aber im Gegenteil ich war nur zuhause und habe nichts gemacht.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich in 2-3 Fingern das Gefühl habe einen Splitter oder so zu haben an der Fingerspitze. Konnte hier aber nichts finden. Sieht alles normal aus, nur eben das Gefühl da ist etwas im Finger wie ein Splitter. Und meine Fingerspitzen (insbesondere Daumen) kommen mir manchmal etwas dunkler / grau-bläulich vor, allerdings bin ich mir da nicht sicher obs nicht einfach Einbildung ist.

Hat jemand ne Idee was das sein könnte? Alles sehr seltsame Symptome, dazu diese Herzsymptomatik. Mittlerweile will ich schon gar nicht mehr zum Arzt gehen, da ich hier nach den ganzen "Herzproblemen" schon als Angstpatient abgetan bin, aber das schon relativ schnell, nach den ersten Untersuchungen war mein Hausarzt der Meinung Psyche...

Wäre dankbar für ein paar Tipps, vielleicht hat ja jemand eine Idee.

Noch kurz zur Info was untersucht wurde: - Blutzucker - Ruhe-EKGs - Belastungs-EKG - Langzeit-EKG (Ergebnis steht aus) - Ultraschall vom Herz - Blutbilder sowohl beim Hausarzt als auch beim Kardiologen

Alles war unauffällig.

Schmerzen, schwitzen, Herz, Kardiologie, Muskelkater, Erschöpfung, Schweißausbrüche
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Außenminiskusganglion und Kniescheibendysplasie mit 14 Jahren - was soll ich tun?

Hallo :) Ich bin 14 Jahre alt und habe sseit Anfang des Jahres total die knieschmerzen. Außerdem schwillt mein Knie immer an. Deshalb war ich im März beim Arzt der Ultraschall machte und gesagt hat ich hab Flüssigkeit im Knie und eine verdrehte Kniescheibe. Der Arzt hat mir dann einen Zickleinverband gemacht der 3 Tage dran bleiben musste. Die Schmerzen wurden aber immer schlimmer und ich war wieder beim Arzt. Da wollte er ein mrt machen. Da kam ein Außenminiskusganglion und eine Kniescheibendysplasi (richtig geschrieben?) raus. Als Behandlungen hatte ich dann 3 mal 3 Tage lang einen Zickleinverband. Gegen den war ich dann allergisch hatte ihn aber trotzdem 9 Tage drauf. Das hat aber auch nichts gebracht und dann wurde mir gesagt ich muss operiert werden. Heute war ich im Krankenhaus aber der Arzt möchte nicht operieren weil ich erst 14 bin. Ich bekomme jetzt 3 mal die Woche Krankengymnastik und Ibobrufen Schnerzsaft (ich kann keine Tabletten schlucken) Und nun zu meiner Frage : Was sagt ihr op ja oder nein? Ich habe halt schon 7 Monate schmerzen und das Ganglion ist wirklich riesig. Außerdem hat jemand Erfahrung mit einer knieatroskopie? Ich würde sie ambulant und mit Teilnakose gemacht bekommen. Wie ist das mit den Schmerzen nach der op und stimmt das das ich das Nakosezeug mit einer Nadel in den Rücken bekomme? Tut das weh? Ich hoffe ihr könnt mir helfen! Danke schon jetzt :)

Schmerzen, Gelenke, Knie, Kniescheibe
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seit einiger Zeit ständig schmerzende und geschwollene Knöchel und Füße, was kann das sein ?

Hallo, seit einiger Zeit habe ich ständig Schmerzen in den Füßen. Ich kann kaum lange gehen, ohne noch mehr Schmerzen zu bekommen. Außerdem sind seit einigen Wochen plötzlich ständig meine Knöchel (auch die Stelle unterm Knöchel) und Füße und der Fußrücken sind dick geschwollen, so dass ich kaum noch meine festen Schuhe anziehen kann (zu eng).

Trotz "Füße hochlegen", Bewegung, Wechselbäder usw. gehen diese Schwellungen (und Schmerzen) nicht weg; auch über Nacht nicht. Egal ob ich nun den halben Tag sitze, stehe, gehe oder mich ausruhe, die Schwellung bleibt und wird dicker, wenn ich viel in Bewegung bin. Irgendwie geht diese Schwellung gar nicht mehr weg und das hatte ich noch nie (erst seit ca 6 Wochen ) d.h. kenne das nur von meiner ersten Schwangerschaft vor fast 26 Jahren.

Zu mir : Ich bin 49 Jahre, berufstätige (Verkäuferin) Mutter ( 2 Kinder), Lebenspartnerin, Hausfrau und Hundebesitzerin und habe auch immer viele Erledigungen und Termine - ich bin also immer in Bewegung. Ich habe kein Auto und erledige meine Dinge per Fahrrad, zu Fuß oder mit Bus und Bahn, und gehe sonst täglich spazieren mit unserem Hund.

Gesundheit : Ich bin voll in den Wechseljahren und habe ein Schilddrüsenproblem (Unterfunktion) und leide an Fibromyalgie; sowie Heuschnupfen und einige Allergien.

Medikamente : L-Thyroxin 50 (Schilddrüse) und Presomen 28 compositum 0,6/5 mg. Bei Schmerzen nehme ich das Ibuprofen 400 oder 600, Antiallergikum mit Loratadin (Heuschnupfen, Allergien)

Sonstiges: Größe 160. Gewicht 60, ich esse wenig Schweinefleisch und Rindfleisch und eher Joghurt, Obst, Salat, sowie Mineralwasser, Tee, Kaffee ( 3 Tassen am Tag). Kaum Fast-Food (koche lieber selber), auch keine Chips oder son Zeug, dann eher mal ein Stück Schokolade (in Maßen).

Sport treibe ich nicht; wie erwähnt fahre ich mit meinem Fahrrad, gehe ab und zu schwimmen und bin ja auch immer in Bewegung, soweit es meine FMS zulässt. Keinen Alkohol, keine Drogen (meine Medikamente reichen mir schon), keine Partys oder durchzechte Nächte...also geregelten Tagesablauf und regelmäßigen Schlaf (von 22.30 - 5 Uhr)

Natürlich gehe ich noch zu meinem Hausarzt, sobald dieser aus seinem Urlaub wieder da ist, mit seiner Vertretung bin ich nicht zufrieden - und frage deshalb hier vorher nach.

Hoffe, auf ein paar Ratschläge. Natürlich weiß ich, dass Ferndiagnosen schwer sind :-)

Gruß Rieke

Füße, Schmerzen, knöchel, Schwellung
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Herzschmerzen - liegt es an der Psyche?

Hallo, ich habe nun seit über einer Woche immer mal wieder Schmerzen in der ilnken Brust und im linken Arm. Es sind aber immer nur stechende Schmerzen, immer nur ganz kurz. Wie ein Stich in die Brust aber nicht sehr schmerzhaft und eigentlich nicht schlimm. Das selbe im Arm. Immer am Ellenbogen oder in der Hand, immer nur kurz. Manchmal auch ein Schmerz wie nach einer Prellung oder so, aber auch immer nur kurz. Auch an der linken Brustseite richtung Arm.5

Außerdem habe ich ständig so ein beklemmendes Gefühl in der linken Brust, einfach die ganze Zeit so als wäre da "etwas" und als müsste ich mich mal strecken und räckeln damit es weg geht. mache ich das (vorallem beim Brust rausstrecken) knackt es ein paar mal, von Brust bis Rücken.

Ich habe in letzter zeit oft Herzbeschwerden wie Herzstolpern und einfach das Gefühl das herz schlägt unregelmäßig. War vor 2 Monaten schon beim Kardiologen, EKG, Belastungs-EKG, Ultraschall war unauffällig. Blutbild und ein weiteres EKG beim Hausarzt auch unauffällig.

Allerdings sind die Schmerzen erst seit gut 1-2 Wochen. Ich glaube ich steigere mich da tierisch rein, und kan mir gut vorstellen, dass es die Psyche ist. Ich war die letzten Tage immer mal eine Weile draußen spazieren, da waren die symptome eigentilch weg.

Kann das das Herz sein? oder eher die Psyche? Ichj weiß einfach nicht weiter und habe solche Angst vor einem Infarkt oder Ähnliches. Wie kann ich denn feststellen ob es ads Herz ist oder was anderes? Wenn das das Herz ist, wäre das nicht sehr untypisch über einen so langen Zeitraum immer mal wieder kurzzeitige Schmerzen zu haben? Infarkttypisch sind doch sehr starke Schmerzen, plötzlich einsetzend etc. Und selbst für eine Verengung die noch kein Infarkt ist, ist da nicht eher Schmerzen, Atemnot etc. bei Belastung typisch? Und nicht wie bei mir in Ruhe und beim laufen etc. eher weniger Beschwerden?

Ich freue mich über jede beruhigende Antwort und Tipps.

Danke !!!!!!!

Schmerzen, Herz, Arm, Brust, Psyche
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lange zurückliegende Borrelioseinfektion?

Hallole zum besseren VErständnis ein etwas längerer Text

Hallole

nach 2 Stürzen wurde am Freitag ein MRT vom Knie gemacht.

Dorsal am medialen Fermurkondylus am Ansatz des Caput mediale des Muskulus gastrocnemius zeigt sich ein Knochenmarködem, Die Sehen ist Zentralsignal angehoben. Regelrechter knorpeliger Gelenküberzug. Kein Gelenkerguss, kleine Bakerzyste. Am Übergang des Nervus ischiadicus zum Nervus tibialis zeigt sich eine 5,5 cm messene ovaläre Aufforderung (Raumforderung?), T1 hypointens und PD hyperintens.

Beurteilung: Distorsion Sehne des Caput mediale des Muskulus gastrocnemius mit Knochenmarködem dorsal im medialen Fermurkondylus. Raumforderung am Übergang Nervus ischiadicus'/tibialis, DD Neurinom

Histologie ist da-scheint gutartig zu sein, aber wegen der anderen Beschwerden: würde mich interessierten, ob die Beschwerden in dem Bein, die offenbar nicht vom Tumor ausgehen sollen und auch das Knochenmarködem und die Bakerzyste von einer nicht erkannten Borreliose stammen könnten. Ich hatte vor gut einem Jahr eine Zecke, die sich - nachvollziehbar - 2 Tage an mir gelabt hat. Wie ich laienhaft informiert bin, gibt es wohl keine wirklich gut geeigneten Untersuchungen zur Feststellung einer so lange zurückliegenden Infektion oder täusche ich mich da?

Ich habe Schmerzen im Knie, in der Wade und der Außenseite des Unterschenkels, lt. Chirurg hat das nichts mit dem Tumor zu tun.

Ich bin für alle Antworten, die mir weiterhelfen und Aufklärungen äußerst dankbar.

Grüssle

Schmerzen, Borreliose, Zecke
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Ich habe starke Schmerzen. Ist es eine Venenentzündung oder sogar Thrombose ?

Hallo zusammen,

ich brauche etwas Rat. Ich habe seit letztes Jahr im Mai immer wieder Probleme mit meinen Beinen. Angefangen hat alles damit, ich war spazieren und bekam von hier auf jetzt Krämpfe in beiden Waden,Schienbeinen und Füßen. Es hörte nicht auf und ich bin nur noch beschwerlich nach Hause gekommen. Seither habe ich immer wiederkehrende Beschwerden mit meinen Beinen. Es ist aber auch nicht immer so extrem da. Nachdem ich mal einen großen Turm bestiegen habe, hatte ich auch starke Schmerzen, aber ein andermal wieder nicht. Können es die Venen sein. Ich habe eine große Krampfader über der Kniekehle und auch so sind meine Adern sehr sichtbar. Manchmal macht mir Wärme nichts, ein andermal tut mir Wärme durch ein Bad oder nur das Sitzen in der Nähe einer laufenden Heizung nicht gut. Aktuell sieht es so aus: Ich habe seit einigen Tagen starke Schmerzen im linken Bein. Die Krampfader tut weh und es zieht in die Wade und in den Oberschenkel (es sind höllische Schmerzen). Gestern konnte ich für eine Weile das Bein nicht mal mehr belasten und jeglicher Druck tut weh. Ich war von Dienstag auf Mittwoch in der Klinik,da ich an eine Thrombose dachte und ließ mich untersuchen. Im Blut wurde danach geschaut sowie mit Ultraschall. Alles ohne Befund, auch am nächsten Tag bei meiner Hausärztin kam nichts raus. Keine Entzündungswerte im Blut usw. Ich soll Ibuprofen einnehmen 2 Stück, ich muss aber 3 nehmen, da wenn die Wirkung nachlässt die Schmerzen sehr heftig werden. Dann soll ich mit Heparin Salbe eincremen und Kompessionsstrümpfe tragen ( im Moment habe ich nur Kniestrüpfe die hatte ich noch ) die anderen müssen noch angefertigt werden. Da ich am Sonntag in den Urlaub fliege, Flugzeit 2 Stunden habe ich 2 Heparinspritzen bekommen zum jeweils 10 Stunden vor Flug selbst zu spritzen. Klar und diese Strümpfe soll ich tragen. Mitte Juli habe ich einen Termin in einer Venenklinik gemacht. Wer kennt sich aus mit Venenentzündung verursacht diese wirklich solche Schmerzen, auch ohne Thrombose ? Was kann zusätzlich helfen und wie lange dauert es bis es besser wird ?

Auch wenn ich mich auf den Urlaub freue, wird er doch getrübt sein falls meine Schmerzen stark sein sollten und auch wenn es heißt da ist nichts ( Thrombose) bleibt dennoch ein ungutes Gefühl vorhanden.

Vielen Dank im voraus

Gesundheit, Schmerzen, Gefäße, Thrombose, Venen
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Nerven durchtrennt und starke Schmerzen - welche Möglichkeiten habe ich?

Hallo! -Bevor ich jetzt alles genau schildere, ich bin seit drei Jahren in dauerhafter Therapie, hatte schon drei stationäre DBT-Therapien und werde bald in eine therapeutische für mich geeignete DBT-Wohngruppe einziehen. Ich leide seit drei Jahren unter einer schweren Form der Borderline-Persönlichkeitsstörung und noch weiteren psychischen Erkrankungen.- Ich habe mich vor gut zwei Wochen selbstverletzt, relativ tief. Es waren zwei Schnitte, der schlimmere war ca 3-4 cm tief und 3-4 cm klaffend und 14 cm lang, wurde von innen und von aussen genäht, sprich das Unterhautfettgewebe und normal die Oberhautschicht. Es war an der schlimmeren Wunde so, dass ich die Faszien an- bzw. durchgeschnitten habe und mehr konnte vor Ort nicht gesagt werden, ich hatte auch sehr viel Blut verloren deswegen musste ich über Nacht im KH bleiben, bin nur knapp einer OP entkommen. Arterien hatte ich mit verletzt, die waren aber zum glück nicht sehr groß. Heute sind die Fäden rausgekommen und ich habe seit dem Nähen ganz extreme Schmerzen in der Wunde die sich in das Handgelenk ziehen, und das auch nur an einer Stelle. Ich habe auch überall Hämatome aber das sei bei der tiefe der wunde normal. Meine Hausärztin sagte, es wäre wahrscheinlich so dass ich Nerven(-stränge) durchtrennt habe. Jetzt wollte ich mich mal erkundigen, wie das mit der Heilungschance ist? Wenn es wirklich die Nerven sind, wird es dann irgendwann aufhören zu schmerzen? Meine ganze Hand ist voller Narben, genauso mein Arm auch und im Gelenk direkt neben dem Knochen liegt der Schmerz. Habe ich irgendeine Möglichkeit auf Besserung?

Schmerzen, borderline, Depression, Nerven, SvV
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Chronische Analfissur ohne OP ausheilen lassen?

Hallo,

Seit ca 2 Monaten ist bei mir eine Analfissur aufgetaucht. Einen Monat nach Eintritt, bin ich beim Proktologen gewesen (späte Terminvergabe) und dieser hat mir auch solch eine diagnostiziert. Allerdings vermutet er stark, dass die Fissur wahrscheinlich chronisch ist, auch wenn er bei der "Teildarmspiegelung" keine chronische erkannt hat.

Er hat mir einen Analdehner mit DoloProsterine N Salbe verschrieben, die ich zum Gleiten an den Dehner auftragen sollte. Dies hat nach anfänglicher Besserung nach einigen Tagen alles schlimmer gemacht, weil die Wunde daraufhin immer wieder aufgerissen wurde, ohne dass ich das rechtzeitig gemerkt habe. Also habe ich die DoloProsterine durch einfache Nivea Creme ersetzt. Diese hat nämlich zum einen keine betäubende Wirkung, sodass ich den Dehner vorsichtiger einführen kann, zum anderen gleitet sie besser.

Nun ist fast ein Monat nach dem letzten Arztbesuch vergangen und ich kann den Dehner seit einigen Tagen ganz in den After einführen, ohne dass die Wunde wieder aufreißt (glaube ich). Seit den Tagen, habe ich beim Stuhlgang auch keine Schmerzen mehr. Allerdings habe ich heute wieder ein wenig Blut im Stuhl gehabt, was darauf hindeutet, dass die Fissur zumindest leicht aufgerissen wurde.

Meine Frage wäre, ob ihr anhand meiner Beschreibungen glaubt, dass die Fissur auch ohne OP komplett ausheilen kann, wenn ich den Dehner weiterhin einsetze, oder ob der Dehner bloß eine Linderung der Symptome hervorruft.

Seit einigen Tagen habe ich, wie gesagt, keine nennenswerten Schmerzen, wobei ich gelesen habe dass dies eher für eine chronische Fissur spräche. Dadurch dass der After gedehnt ist, kann es sein, dass die Schmerzen nur zusätzlich gelindert wurden, da der Stuhl nicht mehr so stark an die Wunde gerät. Ist evtl eine vollständige Heilung der Wunde ohne OP ausgeschlossen?

Schmerzen, Salbe, Analfissur, Stuhlgang, Proktologe
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Schmerzen im Becken- und Leistenbereich! Komisches Gefühl und Geräusch! Warum?

Hallo alle zusammen,

nachdem ich vor zwei Jahren schon einmal eine Frage auf "gesundheitsfrage" bezüglich meiner Schmerzen gestellt habe;

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/schmerzen-im-steissbein--sitzbein-bis-hin-zum-schienbein-hilfe?foundIn=answer-listing#answer-551479

versuche ich es heute erneut.

Seit Jahren plagen mich schmerzen im rechten Bein. Ich bin 22 Jahre alt 175cm groß, sportlich sehr aktiv, damit meine ich, dass ich jeden Tag Sport treibe, außer an Sonntagen. Die schmerzen sind vor einigen Jahren aufgetreten (siehe Link mit der Frage von vor zwei Jahren).

Ich habe mittlerweile alle Ärzte, auch Osteopathen, Spezialisten für die jeweilige Therapien etc. auf meiner Liste vermerkt. Ich war erst neulich, bei einer erneuten Physiotherapie die nach wenigen Moanten von mir, abgebrochen wurde.

Ich habe die Schmerzen über die Jahre analysiert und recherchiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es was mit meinem Becken- und Leistenbereich zu tun hat. Ich hatte mit 13 Jahren eine Leistenbruch-OP und in diesem Alter sind die schmerzen, danach natuerlich, aufgetreten. Jedoch wurde bei jeder Kernspinaufnahme nichts gefunden. Ich bin ratlos und verzweifelt. Dennoch bin ich mir ganz sicher, dass es was mit der rechten Seite im Leistenbereich zu tun hat.

Wie schon vor zwei Jahren beschrieben, höre und fühle ich ein komisches Geräusch aus diesem Bereich. Wenn ich mich zum Beispiel an einer Stange mit meinen Händen hänge lasse und meine Beine nach vorne und hinten bewege, höre ich ein Art einrasten wie bei einer "Ratsche". Muskeln, Nerven etc. müssen sich vermutlich bei dieser Bewegung aneinander reiben. Auch bei der bekannten "captains chair" Übung ist es deutlich zu hören.

Ich habe erneut zwei Bilder an diese Frage angeknüpft und den Verlauf meiner Schmerzen zu illustrieren.

Vor allem beim längeren sitzen, treten die Schmerzen auf. Für weitere Informationen, einfach die alte Frage durchlesen.

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus für jede/n Tipp, Rathsclag, Anmerkung, Kommentar etc!

Schmerzen, Becken, ischias, Ischiasnerv, Knie, Lendenwirbelsäule, Leistenbruch
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HWS MRT - Ängste und Fragen?

Hallo!

Also ich habe keine Schmerzen, sehe nur manchmal so Flecken, die dann wieder verblassen. Ich habe mir schon öfter gedacht, dass das etwas mit der HWS zu tun hat, weil diese öfter bei Kopfbewegungen erscheinen. Ich bin jetzt zwar froh, dass an der HWS etwas ist, weil ich dann den Grund weiß aber mich packen gerade meine Ängste. Also ich habe das jetzt schon seit einem Jahr, ich vermute, dass sich dieser Wirbel verschoben hat, weil mich so ein Vollidiot gegen die Schulter eines anderen geschupst hat. Und naja, das hat sich im Nackenbereich sehr ungesund angefühlt. Meine Ängste sind jetzt folgende:

  1. Sieht man den Kopf da auch? Denn wenn man den Kopf sieht, dann habe ich Angst vor Tumor oder Herden... :(

  2. Dass in der HWS ein Herd ist und somit ein Zeichen für MS.

  3. Habe ich in der Aufregung vergessen... was ist denn das Schlimmste was man da sehen kann? Der HA hat gesagt, dass das Schlimmste was mir passieren kann ist, dass ich sehr oft zur Krankengymnastik muss. Wenn der wüsste, was für MICH das Schlimmste wäre :( Macht der das MRT wirklich nur, weil er auch findet, dass sich dieser Wirbel seltsam anfühlt und weil das ohne Bild nicht behandelbar sei? Ich hatte eine Angsterkrankung wegen MS, Hirntumoren und so weiter und das kommt jetzt alles wieder hoch. Ich bin 15, männlich. Ich hoffe auf ausführliche Antworten, denn das Wort MRT hat mich etwas geschockt. Meine Eltern meinen zwar, dass ich mir absolut nichts denken muss und es nichts Schlimmes ist, aber wenn doch... das will ich ihnen nicht antun.

Angst, Schmerzen, HWS, MRT, Psyche, Untersuchung
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